1. oekotest.de
  2. Tests
  3. 15 Laminate im Test

15 Laminate im Test

Macht's klick?

ÖKO-TEST Juli 2009 | Kategorie: Bauen und Wohnen | 26.06.2009

15 Laminate im Test

Ein Bild von einem Holzboden: Das ist Laminat. Die günstige, pflegeleichte Alternative zur echten Holzoberfläche hat aber nicht nur Vorzüge. Laminat kann für ordentlich Spannung im Raum sorgen und einige Vertreter sind nicht ganz so robust, wie die Hersteller versprechen.

Neuer Artikel vorhanden: 10 Laminatböden im Test

Fertigparkett oder Laminat? Wenn die Entscheidung ansteht, gibt der Preis am Ende oft doch den Ausschlag. Laminat macht den Holzlook teilweise schon für fünf Euro pro Quadratmeter möglich. Das passt in eine Zeit, in der viele Leute nicht wissen, ob sich eine große Investition in die aktuelle Wohnung lohnt, ob der Geschmack von heute noch der von morgen ist - oder das Budget einfach nicht mehr hergibt. Obendrein ist die künstliche Alternative zur natürlichen Holzoberfläche pflegeleichter. All das sind Gründe, weshalb jährlich über 80 Millionen Quadratmeter Laminat in Deutschland verlegt werden. Ein Verkaufsschlager. Der Absatz an Fertigparkettfläche betrug nur rund ein Viertel davon.

Ist Laminat gut gemacht, ist der Unterschied zwischen echt und unecht kaum zu erkennen. Die Hersteller investieren einige Mühe, um dem natürlichen Vorbild so nah zu kommen.

Eine hauchdünne Schicht Melamin- oder Acrylharz gibt dem Laminat die nötige Härte, für die es immer wieder gepriesen wird. Kratzer und Flecken können ihm wenig anhaben. Dafür fehlt es dem Kunststoffbelag an der natürlichen Ausstrahlung, die eine Echtholzoberfläche zu bieten hat. Holz fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes auch wärmer an, ist "fußwarm", da es die Wärme nicht so schnell ableitet.

Die echte Natur kostet natürlich mehr als das Bild davon. Ab 20 Euro muss man pro Quadratmeter Fertigparkett rechnen. Im Preis enthalten ist allerdings die Möglichkeit, den Boden nach einigen Jahren der Benutzung abzuschleifen, neu zu ölen oder zu versiegeln - denn bei Fertigparkett macht statt Kunststoff eine mehrere Millimeter dicke Holzschicht beim Verlegen "Klick".

Tragende Kraft im Inneren des Laminats sind Holzwerkstoffe, meist hochdichte Faserplatten. Als Rohstoffe dienen unter anderem Rest- und Schwachhölzer, die zu Fasern verarbeitet und mit Bindemitteln zu Platten gepresst werden. Eine ökologisch sinnvolle Verwertung für Holz, das nicht für die Oberfläche taugt. Die andere Seite der Medaille sind Kunstharze, die als Bindemittel zum Einsatz kommen.

Wir haben 15 Laminatböden eingekauft, um zu testen, ob sie schadstoffbelastet sind. Darüber hinaus ließen wir ihre Praxistauglichkeit überprüfen.

Das Testergebnis

Die Laminate sind seit unserem letzten Test vor vier Jahren weniger mit Schadstoffen belastet. Das Grundproblem aber bleibt: die mögliche elektrostatische Aufladung. Sie ist der Grund dafür, dass kein Produkt mit "sehr gut" abschneidet, maximal ein "gut" ist drin. Schlechte Noten hagelt es vor allem, weil viele Laminatpaneele Mängel im Praxistest zeigen.

Die meisten Böden waren während der Tests ganz schön geladen

Wenn uns die Haare zu Berge stehen, nachdem wir einen Synthetikpulli über den Kopf gezogen haben oder der Laminatboden Staub scheinbar magisch anzieht: In beiden Fällen sind elektrostatische Ladungen im Spiel. Viele Kunststoffe sind hier besonders anfällig, da sie die Ladung nicht wie die meisten natürlichen Materialien ableiten, sondern speichern. Bei einem Laminatboden bleibt das nicht ohne Nebenwirkungen - unsichtbar, aber fühlbar. Wann immer Socken, Schuhe und Pfoten über den Laminatboden laufen, entsteht Reibung. Ein auf diese Weise "geladenes" Laminat beginnt automatisch, die elektrischen Eigenschaften anderer Körper im Raum zu verändern. Nicht nur Staub wird angezogen oder aufgewirbelt, auch die Luft reagiert. Die Luftelektrizität steigt, die Luftionisation leidet, was sich anfühlen kann wie bei einem Fönwind in Bayern oder wie kurz vor einem Gewitter. Außerdem lädt sich der Mensch in solchen elektrostatisch auffälligen Räumen elektrisch regelrecht auf - da können die Haare schon mal zu Berge stehen. Bei der Prüfung der Oberflächenspannung luden sich die untersuchten Paneele teilweise um mehr als 10.000 Volt auf. Keines der Produkte schaffte einen Wert unter 500 Volt. Das ist der Wert, den die anerkannte schwedische TCO-Norm als Grenzwert für Bildschirmarbeitsplätze vorgibt.

Manche Paneele quellen im Wasserbad stärker auf, als die Norm erlaubt

Beim Verlegen des Laminats dürfen sich Fugen und Höhenunterschiede zwischen den einzelnen Paneelen nicht bemerkbar machen. Hier schlugen sich alle Vertreter ohne große Mängel. Bei der Überprüfung der Stoßfestigkeit sowie der Feuchtebeständigkeit, im Fachjargon "Dickenquellung" genannt, sah es nicht so gut aus. Im Wasserbad quollen Haro Tritty 40, 3-Stab Wildkirsche Lock Connect, Elesgo Wellness Floor 32 President Eiche Natur und der OK. Laminatboden Buche Schiffsboden nach 24 Stunden um über 20 Prozent auf, sodass sie nach den Vorgaben der Norm keiner Beanspruchungsklasse mehr entsprechen.

Kurze, feste Aufschläge einer erbsengroßen Kugel steckten die Laminatoberflächen ohne große Beschädigungen weg. Beim Test mit einer schwereren Kugel sahen die meisten Laminate nicht mehr so souverän aus: zwölf von 15 Produkten zeigten eine geringe bis sehr geringe Belastbarkeit beim Kugelfalltest. Für die Laminate Logoclic Silentos Schiffsboden Rüster markant, Ikea Tundra und Laminat Kirschbaum SB naturhell bedeutet dieses Ergebnis, dass keine Einstufung in eine Beanspruchungsklasse möglich ist.

Bis auf den Toom-Baumarkt haben alle Anbieter unsere REACH-Anfrage beantwortet.

Flüchtige Verbindungen kann man teilweise riechen, oft aber entfleuchen sie, ohne dass die Nase davon etwas bewusst mitbekommt. In unserem Test fiel nur das Laminat von Toom negativ auf: Es gaste Formaldehyd aus, ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Über die Atemluft aufgenommen, gilt Formaldehyd als krebserregend.

Seit Inkrafttreten des neuen EU-Chemikaliengesetzes REACH haben Verbraucher das Recht, von Herstellern zu erfahren, ob 0,1 Prozent oder mehr eines als besorgniserregend eingestuften Stoffes in ihrem Laminatboden steckt. Wir haben - getarnt als Verbraucher - solche Anfragen gestellt. Bis auf Toom haben alle geantwortet. Von der Firma Kronotex gab es einen Standardbrief aus dem Jahr 2008.

Laminat im Badezimmer

... ist normalerweise ein Problem. Dringt Feuchtigkeit über die Fugen ein, wird der Boden schnell zur Buckelpiste. Aber es gibt mittlerweile auch Anbieter, die wasserfestes Laminat herstellen. Das Geheimnis: PVC statt Holzwerkstoff. Aber ob das sein muss, wenn man bedenkt, dass PVC erst bei der Herstellung und dann bei der Entsorgung die Umwelt belastet?

Ein Stück Natur

Einzelne Hersteller haben Produkte im Repertoire, die die Natürlichkeit von Holz und die harte Oberfläche von Laminat vereinen: Unter der Harzdeckschicht verbirgt sich Holzfurnier. Die Kunststoffoberfläche bringt allerdings all die Probleme eines ganz "normalen" Laminats mit sich; Abschleifen ist ebenfalls nicht drin.

Ganz direkt

Um das Laminat etwas fußwärmer und weniger künstlich wirken zu lassen, bedrucken manche Hersteller die Trägerplatten inzwischen direkt: Statt Melaminharz, zu dessen Herstellung Formaldehyd eingesetzt wird, werden Acryllacksysteme eingesetzt.

Beanspruchungsklassen

Um dem Käufer eine Orientierung zu geben, für welche Einsatzgebiete sich ein Laminat eignet, teilt die Euronorm für Laminat die Produkte in Beanspruchungsklassen ein. Für Wohnbereiche gelten die Klassen 21 bis 23, für den gewerblichen Bereich 31 bis 33. Je höher die Ziffer, desto robuster der Boden: Die Klassen 21 und 31 stehen für eine mäßige, 22 und 32 für eine normale und 23 und 33 für eine starke Beanspruchung. Die Klasse 21 wird etwa für Gäste- und Schlafzimmer empfohlen, die Klasse 23 für stärker beanspruchte Räume wie Flur oder Heimbüro. Häufig findet man die Klassifizierung 23/31; sie steht für Laminat, das zu Hause stark belastbar ist und auch im gewerblichen Bereich eingesetzt werden kann. Ein Laminat ohne Klassifizierung am besten im Laden liegen lassen!

Kaum erkennbare Fugen, eine ebene Oberfläche: So soll der verlegte Laminatboden aussehen. Im Labor wurden die Paneele ineinandergeklickt und dann gemessen, wie dicht die Fugen sind und wie groß die Höhenunterschiede. Im Schnitt lagen die gemessenen Werte bei wenigen Hundertstel Millimetern. Prüfung bestanden!

Wie stark quillt ein Stück Laminat nach 24 Stunden im Wasserbad? Es ist ein echter Härtetest, den die Norm hier vorsieht. Manche quollen weniger als zehn Prozent, andere um mehr als 30 Prozent auf.

Was halten Oberfläche und Unterbau eines Laminatpaneels wirklich aus? Um das zu überprüfen, wurde eine etwa erbsengroße Kugel mit einem Schlagprüfgerät auf die Oberfläche geschleudert und der Druck gemessen, ab dem sich eine Delle oder Risse bilden. Zum Zweiten wurde eine über 300 Gramm schwere Stahlkugel aus mehreren Abständen auf die Oberfläche fallen gelassen. Aus den ermittelten Werten wurde dann die Stoßfestigkeitsklasse ermittelt.

Was uns die Gütesiegel sagen

Der Blaue Engel des Umweltbundesamts kennzeichnet vor allem die geringen Emissionen eines Laminats. Da die Richtlinie für Holzwerkstoffe allgemein gilt, wird auf spezielle Eigenschaften von Laminatböden nicht eingegangen, etwa die elektrostatische Aufladung. Auch über die praktischen Qualitäten des Laminats sagt das Siegel nicht aus. Bewertung: Wegen der eingeschränkten Aussagekraft ist dieses Label wenig hilfreich.

Laminate, die das Siegel LGA schadstoffgeprüft tragen, wurden unter anderem auf Formaldehyd und Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen untersucht. Allerdings ist das Siegel hier großzügiger als ÖKO-TEST. Die Zertifizierungskriterien gelten nicht nur für Laminat, sondern generell für Holzwerkstoff-Bodenbeläge wie Parkett oder Kork. Bewertung: Praktische Eigenschaften bleiben ebenso unberücksichtigt wie das Thema Elektrostatik. Damit hilft dieses Siegel kaum weiter.

CELQ steht für "Certified European Laminate Quality" und wurde als europäischer Nachfolger des RAL-Gütezeichens konzipiert. Laminate, die das Siegel tragen, halten gesetzliche Bestimmungen und Mindestanforderungen der Norm ein - nicht mehr, nicht weniger. Bewertung: Eine Aussage über die ökologische oder gesundheitliche Qualität über Normen und Gesetze hinaus wird nicht getroffen. Das ist zu wenig. Aber das Siegel wird es ohnehin nur noch bis Ende dieses Jahres geben, denn der Verband hat sich Ende Mai aufgelöst.

Das EPH-Siegel wird vom Prüflaboratorium des Instituts für Holztechnologie Dresden vergeben. Bedingung: Die Anforderungen der Laminatnorm für die deklarierte Beanspruchungsklasse müssen eingehalten sein. Ob ein Hersteller zusätzlich weitere Prüfungen, etwa auf Emissionen, durchführen lässt, ist dem Zeichen nicht zu entnehmen. Bewertung: Das Label garantiert für die Einhaltung der Norm, nicht für darüber hinausgehende Eigenschaften eines Laminats, etwa die elektrostatische Aufladung. Das hilft dem Verbraucher beim Kauf kaum weiter.

Das PEFC-Siegel macht keine Aussage zur Qualität der Produkte, sondern nur zur Herkunft des Holzes. Bewertung: Besser als gar keine Zertifizierung, aber gegenüber FSC und Naturland ist das PEFC-Label weniger streng, etwa, was den Einsatz von Pestiziden angeht.

Test kostenlos abrufen (PDF)

Bitte beachten Sie: das Speichern und Betrachten von PDF-Dateien auf mobilen Geräten erfordert möglicherweise zuvor die Installation einer App oder die Änderung von Einstellungen.

Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Home fit Living Click mit Clou Akustiq Buche Schiffsboden
Home fit Living Click mit Clou Akustiq Buche Schiffsboden
Praktiker
gut
John Timber Laminat 1.0 Samara Eiche
John Timber Laminat 1.0 Samara Eiche
Zeus/Hagebau
gut
Kaindl Masterfloor 8.0 Eiche
Kaindl Masterfloor 8.0 Eiche
Kaindl
befriedigend
Krono fix Silent Floor Korkeiche Schiffsboden
Krono fix Silent Floor Korkeiche Schiffsboden
Kronoflooring
befriedigend
Kronotex Basic, Ticino Nussbaum
Kronotex Basic, Ticino Nussbaum
Kronotex
befriedigend
Meister LD 200 Räuchereiche 6028
Meister LD 200 Räuchereiche 6028
Meisterwerke Schulte
befriedigend
Montana Living Laminate Click 31 Eiche natur
Montana Living Laminate Click 31 Eiche natur
Obi
befriedigend
Parador Laminat Classic 1040 Eiche natur Landhausdiele
Parador Laminat Classic 1040 Eiche natur Landhausdiele
Parador
befriedigend
Scenic 832 Buche 3 Stab mittel
Scenic 832 Buche 3 Stab mittel
Tarkett
befriedigend
Ikea Tundra
Ikea Tundra
Ikea
ausreichend
Laminat Kirschbaum SB naturhell
Laminat Kirschbaum SB naturhell
Hornbach
ausreichend
OK. Laminatboden Buche Schiffsboden
OK. Laminatboden Buche Schiffsboden
Toom-Baumarkt
ausreichend
Elesgo Wellness Floor 32 President Eiche Natur
Elesgo Wellness Floor 32 President Eiche Natur
HDM
mangelhaft
Haro Tritty 40, 3-Stab Wildkirsche Lock Connect
Haro Tritty 40, 3-Stab Wildkirsche Lock Connect
Hamberger Flooring
mangelhaft
Logoclic Silentos Schiffsboden Rüster markant
Logoclic Silentos Schiffsboden Rüster markant
Bauhaus
mangelhaft

Testverfahren

So haben wir getestet

Der Einkauf

... begann bereits im Februar 2009, da die Praxisprüfungen mehrere Wochen Zeit in Anspruch genommen haben. Im Test sind sowohl recht günstige Baumarkt-Eigenmarken als auch Markenprodukte. Vier Produkte enthalten eine eingebaute Trittschalldämmung.

Problematische Inhaltsstoffe

Vom Laminat bekommt man meist nur die Oberfläche zu sehen: ein Dekor unter einer festen Deckschicht, oft aus Melamin-, teilweise auch aus Acrylharzen. Den größten Anteil am Material hat aber die darunter liegende Trägerplatte. Formaldehyd ist sowohl oben als auch unten ein Thema: Es kommt bei der Herstellung der Melaminharzdeckschicht wie auch der Bindemittel für die Holzfasern zum Einsatz. Wir wollten wissen, was davon ausgast und ob womöglich Lösemittel oder andere flüchtige organische Verbindungen die Raumluft belasten. In den beauftragten Laboren wurden die Laminate darüber hinaus auf problematische halogenorganische Verbindungen und Schwermetalle untersucht.

Elektrostatik

Während die meisten natürlichen Oberflächen Spannung ableiten, laden sich viele künstliche Materialien, etwa Laminat, eher auf. Deshalb ließen wir prüfen, wie viel elektrostatische Oberflächenspannung die Laminatböden aufbauen können. Dabei wurden praxisnahe Bedingungen nachgeahmt: durch Reibung der Materialoberfläche mit der Hand, mit Schuhsohlen oder Schurwollsocken, so als würde man über den Boden gehen oder Kinder auf ihm spielen.

Praxisprüfungen

Beim Laminat zählt zunächst, dass es sich einwandfrei und lückenlos verlegen läßt. Die wahre Herausforderung kommt aber danach. Der Putzeimer fällt um, die Freundin hat neue Pumps, die Kinder knallen ihr Spielzeug auf den Boden. Diese alltäglichen Belastungsproben simulieren spezielle Prüfungen der DIN-Norm: Mithilfe von fallenden und geschleuderten Kugeln wird die Stoßfestigkeit getestet, in einem Wasserbad das Quellverhalten der Trägerplatten ermittelt. Nach Durchlaufen dieser Disziplinen wurden die Produkte einzelnen Beanspruchungsklassen zugeordnet.

Die Bewertung

Ein Bodenbelag darf den Wohnraum nicht mit Schadstoffen belasten. Er muss sich gut verlegen lassen und sollte den einen oder anderen Einschlag verkraften können. Bei der Bewertung der elektrostatischen Oberflächenspannung orientieren wir uns an der anerkannten schwedischen TCO-Norm für Bildschirmarbeitsplätze, denn warum sollte sich der Boden eines Raumes mehr aufladen dürfen als der Bildschirm, vor dem man sitzt? Wichtig war uns auch, dass die angegebene Beanspruchungsklasse eingehalten wird. Denn als Verbraucher muss man sich auf die Angaben auf der Verpackung verlassen können. All diese Punkte fließen in die Bewertung ein, das Gesamturteil kann dabei nicht besser sein als das schlechteste Einzelergebnis.