ÖKO-TEST Jahrbuch für 2012

16 Pflanzliche Abführmittel im Test

Auch wenn die Kassen Phytopharmaka nur noch selten bezahlen, schwören viele Bundesbürger auf pflanzliche Arzneimittel. Viele der von uns getesteten Produkte sind in Ordnung. Probleme bereiten häufig die Hilfsstoffe.

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16 Pflanzliche Abführmittel im Test

19 Margarinen und Streichfette im Test

Es gibt Butterfans und Margarineliebhaber. Fürs Pflanzenfett sprechen eigentlich die gesunden Fettsäuren. Doch der neue Fettschadstoff Glycidyl-Ester stößt manche Margarine vom Siegertreppchen.

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19 Margarinen und Streichfette im Test

20 Reis-Marken im Test

Reis gehört zu den beliebtesten Beilagen auf deutschen Tellern - und das nicht erst seitdem die asiatische Küche bei uns Einzug gehalten hat. Doch schädliche Stoffe wie Arsen und Mineralöl machen den Reis mitunter zu einem zweifelhaften Genuss.

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20 Reis-Marken im Test

15 Frischhaltedosen im Test

Frischhaltedosen gibt es in unendlich vielen Formen und Größen. Unser Test ergab: Manches billig gekaufte Schnäppchen kann für eine echte Sauerei in Rucksack oder Kofferraum sorgen. Qualitätsprodukte zahlen sich dagegen auf lange Sicht aus.

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15 Frischhaltedosen im Test

28 Kaffeesorten im Test

Kaffeetrinken ist wieder in. Aber welcher ist besser? Der Markenkaffee aus der Fernsehwerbung oder der aus der kleinen Rösterei in der Fußgängerzone? Wir haben den Test gemacht - und festgestellt, dass viele kleine Röstereien ihr Handwerk noch besser beherrschen als mancher Branchenriese.

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28 Kaffeesorten im Test

20 Sekte und Champagner im Test

Manchmal muss es eben ein Gläschen Sekt sein. Sogar Champagner gibt es inzwischen zu Preisen, bei denen man nicht auf den ganz besonderen Anlass warten muss. Doch wie ist es um die Qualität von Sekt und Schampus bestellt? Wir haben den Test gemacht.

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20 Sekte und Champagner im Test

102 Stille Mineralwässer im Test

Viele Menschen trinken stilles Mineralwasser - es gilt als besonders pur und rein. Unser Test offenbart eine andere Seite: Abbauprodukte von Pestiziden, Keime und manchmal zu viel giftiges Uran. Mehr als die Hälfte der 102 getesteten Wässer können wir aber empfehlen.

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102 Stille Mineralwässer im Test

25 Vegetarische Brotaufstriche im Test

Wer einmal auf Wurst und Käse verzichten möchte, muss nicht unbedingt zur Marmelade greifen: Vegetarische Brotaufstriche mit Kräutern, Gemüse oder Hülsenfrüchten sind herzhafte Alternativen. Allerdings kommt die Würze häufig aus getarnten Geschmacksverstärkern.

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25 Vegetarische Brotaufstriche im Test

19 Vegetarische Fleischersatzprodukte im Test

Würstchen für den Grill, Bolognese auf die Nudeln oder Leberwurst in der Semmel - nichts ist mehr unmöglich für Vegetarier. Das Angebot an fleischfreien Alternativen ist groß. Doch leider sind nicht alle getesteten Produkte empfehlenswert.

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19 Vegetarische Fleischersatzprodukte im Test

18 Pflanzliche Schlafmittel im Test

Ein paar unruhige Nächte verkraftet der menschliche Körper noch. Auf Dauer macht zu wenig Schlaf aber krank. Da ist der Griff zur Pille verlockend, denn in Apotheken gibt es zahlreiche Beruhigungs- oder leichtere Mittel gegen Schlafstörungen rezeptfrei zu kaufen. ÖKO-TEST hat 18 pflanzliche Schlafmittel eingekauft und einen kritischen Blick auf ...

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18 Pflanzliche Schlafmittel im Test

25 Magenmittel im Test

Schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der europäischen Bevölkerung leiden unter Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Die Beschwerden sind schon lange ein Feld der Selbstmedikation. Erst vor knapp zwei Jahren wurden die umsatzträchtigen Protonenpumpenhemmer mit den Wirkstoffen Omeprazol und Pantoprazol aus der Rezeptpflicht entlassen. In unserem Test les...

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25 Magenmittel im Test

15 Pflanzliche Rheuma- und Schmerzmittel, pflanzlich im Test

Bei rheumatischen Erkrankungen spielt die Bekämpfung des Schmerzes eine wichtige Rolle. Am häufigsten werden kortisonfreie, sogenannte nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen eingesetzt. Sie lindern zwar Schmerzen, Schwellung und Entzündung, ihre Nebenwirkungen sind aber erheblich. Eine Alternativ...

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15 Pflanzliche Rheuma- und Schmerzmittel, pflanzlich im Test

18 Johanniskrautpräparate im Test

Die Therapie einer Depression zielt vor allem darauf ab, die depressive Phase zu durchbrechen, akute Angst, Unruhe, Schlafstörungen und Suizidgefährdung zu lindern, Rückfälle zu verhindern und so letztlich wieder die Teilnahme am familiären, sozialen und beruflichen Leben zu sichern. Ganz wichtig ist dabei die Psychotherapie.
Auf medikamentöse...

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18 Johanniskrautpräparate im Test

17 Pflanzliche Hustenmittel im Test

Der Husten beginnt in der Regel als trockener und oft schmerzhafter Reizhusten. Dann wandern Viren vom Nasen-Rachen-Raum bis in die Bronchien und führen dort zu einer Entzündung der Schleimhäute. In der zweiten Phase entsteht zäher Schleim, der die Atemwege verstopft und Nährboden für Bakterien ist. Nun folgt der lösende, produktive Husten, der ...

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17 Pflanzliche Hustenmittel im Test

17 Vitaminpräparate für Schwangere im Test

Werdenden Müttern bietet die Industrie eine Reihe von Produkten an, damit es dem Fötus nicht an wichtigen Nährstoffen mangelt. Viele Anbieter schießen jedoch übers Ziel hinaus. Nur vier Produkte bekommen ein "sehr gut" oder "gut", sieben sind "ungenügend".

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17 Vitaminpräparate für Schwangere im Test

21 Mittel gegen trockene Augen im Test

Nicht zuletzt durch die Arbeit am Computer nehmen auch Benetzungsstörungen der Augen zu. Fehlt es an Tränenflüssigkeit, gibt es Ersatz in Form künstlicher Tränen. Da das Auge empfindlich ist, haben wir uns solche Produkte vor allem im Hinblick auf problematische Inhaltsstoffe genau angeschaut.

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21 Mittel gegen trockene Augen im Test

27 Mittel gegen Gelenkbeschwerden im Test

Aller Fitness zum Trotz: Der Zahn der Zeit nagt an den Gelenken, Abnutzungen im Laufe des Lebens sind praktisch unvermeidlich. Die Gelenke arbeiten nicht mehr wie geschmiert. Um dem Verschleiß vorzubeugen oder ihn aufzuhalten, werden Produkte mit knorpelähnlichen Substanzen angeboten. Doch hat der Anwender tatsächlich etwas davon?

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27 Mittel gegen Gelenkbeschwerden im Test

74 Allergiemittel im Test

Allergiemittel sollen die unangenehmen Symptome für die Betroffenen erträglicher machen. Wir haben Nasensprays, Augentropfen und Mittel zum Einnehmen untersucht. Viele Präparate können wir empfehlen, aber es gibt auch richtige Problemkandidaten.

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74 Allergiemittel im Test

10 Milben- und allergendichte Matratzenbezüge im Test

Hausstaubmilben finden in Matratzen optimale Lebensbedingungen. Zwischenbezüge können verhindern, dass Milbenallergene nach außen dringen und Allergikern das Leben schwer machen. Fast alle untersuchten Encasings halten ihr Versprechen. Wer's nachts auch luftig und schadstofffrei mag, muss allerdings genau hinsehen.

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10 Milben- und allergendichte Matratzenbezüge im Test

15 Blutdruckmessgeräte im Test

Der Blutdruck lässt sich auch bequem zu Hause kontrollieren. Ob am Oberarm oder am Handgelenk: Die meisten getesteten Geräte leisten gute Arbeit. Allerdings stecken in den Manschetten jede Menge Schadstoffe.

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15 Blutdruckmessgeräte im Test

19 Potenzmittel im Test

Bei Potenzschwäche kann Mann zum Arzt gehen - oder im Sexshop nach Abhilfe suchen. Richtige Standfestigkeit gibt es aber nur auf Rezept.

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19 Potenzmittel im Test

33 Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren im Test

Wechseljahresbeschwerden können Frauen arg zu schaffen machen. Seit die Hormonersatztherapie in Verruf geraten ist, greifen viele zu pflanzlichen Mitteln. Während die meisten Arzneimittel mit Wirkstoffen aus der Traubensilberkerze mit "sehr gut" abschneiden, ist von Nahrungsergänzungsmitteln mit Soja und Rotklee eher abzuraten.

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33 Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren im Test

23 Allzweckcremes im Test

Wer von all den Tuben und Tiegeln im Bad die Nase voll hat, kann auch auf eine gute Allzweckcreme zurückgreifen. Aber ausgerechnet die bekannten Marken, darunter Nivea Creme, Creme 21 und Dove, konnten nicht rundum überzeugen. Sie enthalten allergisierende Duftstoffe und künstliche Öle.

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23 Allzweckcremes im Test

14 Getönte Tagescremes im Test

Heute mal wieder etwas fahl im Gesicht? Eine getönte Tagescreme zaubert einen frischen, leicht gebräunten Teint. Doch leider enthalten viele Testprodukte bedenkliche Stoffe. Wer eine gute Creme will, kann nur auf zertifizierte Naturkosmetik und wenige konventionelle Marken zurückgreifen.

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14 Getönte Tagescremes im Test

18 Lippenpflegestifte mit UV-Schutz im Test

Ob in der Sommersonne oder im Winterurlaub: Fachleute raten bei längerem Aufenthalt im Freien dazu, auch die Lippen vor Sonnenstrahlen zu schützen. Deshalb haben wir spezielle Lippenstifte mit UV-Filtern gründlich untersuchen lassen. Unser Fazit: Im Lippenschutz stecken häufig die gleichen problematischen Filtersubstanzen, die wir auch in Sonnen...

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18 Lippenpflegestifte mit UV-Schutz im Test

18 Lippenpflegestifte im Test

Lippen haben nur vereinzelt Talgdrüsen - daher ist das Bedürfnis, hier nachzufetten, oft groß. Von den 18 Lippenpflegemitteln im Test können wir mehr als ein Drittel ohne Einschränkung empfehlen.

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18 Lippenpflegestifte im Test

34 Pseudo-Naturkosmetika im Test

Wer in Drogerien oder Kosmetikabteilungen steht, ist mit Produkten umringt, die sich an natürlichem Anschein übertreffen. Doch wie viel Natur steckt drin, wenn frische Früchte und Kräuter auf den Verpackungen locken? Nicht viel, wie unser Test ergab.

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34 Pseudo-Naturkosmetika im Test

21 Gesichtsmasken im Test

Feuchtigkeitsmasken versprechen, in nur wenigen Minuten wahre Wunder zu wirken. Die Haut soll glatt, weich und dadurch sogar jünger wirken. Einige Testprodukte können wir für eine Extraportion Pflege tatsächlich empfehlen. Alle anderen enthalten Schadstoffe.

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21 Gesichtsmasken im Test

28 Volumenshampoos im Test

Wir haben 28 Shampoos, die einen Volumeneffekt für feines Haar versprechen, auf den Prüfstand gestellt. Die Hälfte der Testprodukte konnte überzeugen. Der Rest verspricht auf der Verpackung deutlich mehr, als die Produkte tatsächlich halten.

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28 Volumenshampoos im Test

33 Pflanzenhaarfarben im Test

Fast jede zweite Frau färbt sich in Deutschland die Haare. ÖKO-TEST hat 33 Haarfarben auf Pflanzenbasis und andere sogenannte "Natur"-Farben auf den Prüfstand gestellt: 15 Marken fallen durch den Test. Immerhin gibt es aber 18 sehr gute Produkte.

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33 Pflanzenhaarfarben im Test

18 Körperlotionen mit Urea im Test

Um raue, spannende oder juckende Haut von außen in den Griff zu bekommen, gibt es zahlreiche Cremes und Lotionen mit Harnstoff. Die Produkte sollen die Haut pflegen und nicht reizen. Ob's stimmt? Wir haben die Lotionen auf problematische Substanzen untersuchen lassen.

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18 Körperlotionen mit Urea im Test

22 Hornhautmittel im Test

Verhornte Fußsohlen können unangenehm brennen, Hühneraugen heftig schmerzen. Die untersuchten Mittel aus der Apotheke waren fast alle in Ordnung. Bei den kosmetischen Produkten dagegen macht die Industrie große Wirkversprechen - allerdings konnte kein Hersteller die versprochenen Effekte richtig überzeugend belegen.

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22 Hornhautmittel im Test

15 Kinderuhren im Test

Endlich! Die erste eigene Uhr. Leider ist die Auswahl an Modellen, deren Armbänder nicht vor Gift strotzen, sehr, sehr klein. Karstadt und Jako-O haben die belasteten Uhren nach unseren katastrophalen Testergebnissen gleich vom Markt genommen.

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15 Kinderuhren im Test

20 Babybäder im Test

Die Babybäder im Test machten überwiegend Freude: Lediglich drei von 20 untersuchten Produkten fielen durch umstrittene Inhaltsstoffe auf, alle anderen waren rundum in Ordnung.

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20 Babybäder im Test

16 Baby-Pflegecremes im Test

Immer mehr Hersteller nehmen Rücksicht auf die besonders sensible Babyhaut: Wir konnten fast alle untersuchten Babycremes mit "gut" oder "sehr gut" bewerten. Nur ein Produkt schnitt "ausreichend" ab.

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16 Baby-Pflegecremes im Test

13 Regenjacken für Kinder im Test

Auch bei Schmuddelwetter wollen Kinder im Freien herumtollen - wozu gibt es wasserdichte Regenjacken? Doch auch diesmal haben wir nach unserem Test leider schlechte Nachrichten: Was die Inhaltsstoffe betrifft, lassen alle Jacken ihre Träger im Regen stehen.

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13 Regenjacken für Kinder im Test

8 Rückenfreundliche Stühle im Test

Starres Sitzen trägt oft zu schmerzhaften Rückenbeschwerden bei. Ergonomisch geformte Bürostühle und Aktivsitze sollen Abhilfe schaffen. Doch nur einer von acht rückenfreundlichen Stühlen schneidet in unserem Schadstofftest mit "sehr gut" ab.

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8 Rückenfreundliche Stühle im Test

82 Hunde- und Katzenflohmittel im Test

Wenn Hund oder Katze Flöhe haben, muss der Halter Abhilfe schaffen. Viele wirksame Mittel enthalten Nervengifte. Sanfte Alternativen sind zwar weniger effizient - aber einen Versuch wert. Wir haben mehr als 80 Flohmittel unter die Lupe genommen.

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82 Hunde- und Katzenflohmittel im Test

19 Schuhcremes im Test

Wer denkt beim Schuhewienern schon an allergieauslösende Stoffe und mit krebsverdächtigen Verbindungen belastete Rußfarben? Nach unserem ersten Test von schwarzen Schuhcremes können wir leider nicht viel Gutes vermelden. Die meisten Testprodukte glänzten nur in der Praxisprüfung.

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19 Schuhcremes im Test

26 Photovoltaikversicherungen im Test

Privater Sonnenstrom boomt. Es gibt Geld vom Staat und das Öko-Gewissen wird befriedigt. Eine Win-win-Situation. Damit das über Jahre so bleibt, brauchen Betreiber von Photovoltaikanlagen vernünftigen Versicherungsschutz.

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26 Photovoltaikversicherungen im Test

73 Öko-Stromtarife im Test

Wer Öko-Strom will, möchte nicht bei einem Unternehmen kaufen, das an anderer Stelle Strom aus Atomkraft und Kohle verhökert. Unser Test mit über 70 Tarifen zeigt, dass es nur wenige tiefgrüne Angebote gibt.

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73 Öko-Stromtarife im Test

9 Portionskaffeemaschinen im Test

Kaffeemaschinen, die nicht nur Kaffee kochen, sondern auch noch gut aussehen, gehören inzwischen in vielen Haushalten zur Küchenausstattung. Schade nur, dass nicht alle Geräte für reine Freude sorgen.

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9 Portionskaffeemaschinen im Test

9 Dampfbügeleisen im Test

Für ein Dampfbügeleisen kann man 12,99 Euro ausgeben - oder mehr als das Fünffache. Lohnt sich die Investition? Unser Test zeigt: Einigermaßen glatt bügeln sie alle. Doch wer ein Modell sucht, das Falten mit ordentlich Bumms bekämpft, das nicht gleich angekratzt ist, wenn's mal über einen Reißverschluss ging und auf dessen ausgeglichene Temperat...

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9 Dampfbügeleisen im Test

12 Vlies-Tapeten im Test

Die Raufaser hat Konkurrenz bekommen: Vliestapeten, die fast genauso günstig sind, aber leichter zu verarbeiten. Viele Modelle in unserem Test sind mit PVC aufgeschäumt - das bringt eine hohe Schadstoffbelastung mit sich. Aber es geht auch ohne, wie zwei Marken zeigen, die "gut" abschneiden.

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12 Vlies-Tapeten im Test

14 Kunststoff-Teppichböden im Test

Kunststoffteppichböden sind günstig, strapazierfähig und pflegeleicht. Leider stapeln die Hersteller bei der Angabe von Beanspruchungs- und Komfortklassen ab und an etwas zu hoch. Aber die Schadstoffbelastung hält sich in Grenzen.

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14 Kunststoff-Teppichböden im Test

19 Wandfarben im Test

Ist es mal wieder Zeit zum Weißeln? Kein Problem! Die meisten untersuchten Wandfarben kann man bedenkenlos verstreichen. Es gibt nur wenige Ausreißer, die wegen der enthaltenen Konservierungsmittel Abzüge bekommen.

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19 Wandfarben im Test

18 Silikon-Fugenmassen im Test

Die Zeiten, in denen man sich mit einer neuen Silikonfuge auch zwangsläufig Unmengen an Schadstoffen ins Bad holte, sind vorbei: Es gibt inzwischen auch einige Produkte, die weniger problematisch sind.

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18 Silikon-Fugenmassen im Test

19 Tapetenkleister im Test

Alle Kleister in unserem Test sorgen dafür, dass die Tapete gut an der Wand klebt. Leider sind viele von ihnen mit nicht ganz unbedenklichen Stoffen haltbar gemacht. Zudem könnten die Deklarationen ein bisschen großzügiger sein. Doch es gibt auch Produkte, die in Ordnung sind.

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19 Tapetenkleister im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Jahrbuch für 2012

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Die Tests
Allergiemittel: Zum Heulen
Allzweckcremes: Passt immer
Babybäder: Wasser marsch!
Babycremes, Pflegecremes: Prima Schmiere
Blutdruckmessgeräte: Messbarer Erfolg
Dampfbügeleisen: Ein heißes Eisen
Frischhaltedosen: Eins auf den Deckel
Gesichtsmasken: Extraportion
Haarfarben, Pflanzenfarben: Im Färborgenen
Hornhautmittel: (An)Sporn
Hundeflohmittel/Katzenflohmittel: Es juckt
Kaffee: Handwerk hat Bohne
Katzenstreu: Pipikatz
Kinderuhren: Alles zu spät
Körperlotionen, trockene Haut: Machen wir glatt!
Körperlotionen, Urea: Auf dem Trockenen
Kosmetik zum Verschenken: Geschenkt!
Lippenpflege mit UV-Schutz: Gut geschützt
Lippenpflegestifte: Kiss me
Magenmittel: Sau(b)er
Margarine und Streichfette: Ran ans Fett
Matratzenbezüge, milben- und allergendicht: Sind die ganz dicht?
Mineralwasser, still: Rein gar nichts
Mittel gegen Beschwerden in den Wechseljahren: Perspektiven-Wechsel
Mittel gegen Gelenkbeschwerden/Gelenkpräparate: Auf Biegen und Brechen?
Mittel gegen trockene Augen, Augentropfen: Augen auf!
Naturkosmetik, Pseudo: Feigenblatt
Öko-Stromtarife: Grüne Inseln im grauen Stromsee
Pflanzliche Arzneimittel, Hustenmittel: Naturarzneimittel, Hustenmittel
Pflanzliche Arzneimittel, Johanniskrautpräparate: Naturarzneimittel, Johanniskrautpräparate
Pflanzliche Arzneimittel, Venenmittel: Naturarzneimittel, Venenmittel
Pflanzliche Medikamente, Abführmittel: Naturarzneimittel, Abführmittel
Photovoltaikversicherungen: Solar-Anlage richtig versichern
Pilzmittel, Fußpilz: Gut zu Fuß
Portionskaffeemaschinen: Es zischt und tropft
Potenzmittel: Hängen gelassen
Regenjacken, Kinder: Schauerlich!
Reis: Es bewegt sich etwas
Rheumamittel/Schmerzmittel, pflanzlich: Naturarzneimittel, Schmerzmittel
Rückenfreundliche Stühle: Schlag ins Kreuz
Schlafmittel, pflanzlich: Naturarzneimittel, Schlafmittel
Schuhcremes: Ruß am Fuß
Sekt und Champagner: Ganz schön prickelnd
Shampoos, Volumen: Volles Programm
Silikon-Fugenmassen, Sanitär: Lückenfüller
Tagescremes, getönt: Angeschmiert
Tapeten, Vlies: Raufaser bleibt unschlagbar
Tapetenkleister: Das hält!
Teppichböden, Kunststoff: Von der Rolle
Thermische Solaranlagen, Heizungsunterstützung: Thermische Solaranlagen mit Heizungsunterstützung
Thermische Solaranlagen, Trinkwassererwärmung: Thermische Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung
Tiefkühlpizza, Salami: Ein starkes Stück!
Vegetarische Brotaufstriche: Zweifelhaft würzig
Vegetarische Fertiggerichte: Fleisch oder Pflanzerl?
Vegetarische Fleischersatzprodukte: Es geht um die Wurst
Vitaminpräparate für Schwangere: Heißes Eisen
Wandfarben: Erhellend

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Weitere Informationen

Essen & Trinken

Abenstaler Quelle, Horneck 7, 84094 Elsendorf, Tel. 08753/599;
Adelholzener Alpenquelle, St.-Primus-Str. 1-5, 83313 Siegsdorf, Tel. 08662/62-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Alois Dallmayr, Dienerstr. 14/15, 80331 München, Tel. 01805/006522;
Alpro N.V., Vlamingstraat 28, 8560 Wevelgem, Belgien, Tel. +32/56-432222;
Alsan-Werk, Postfach 147, 25301 Elmshorn, Tel. 04121/50044;
Alwa Mineralbrunnen, Auer Str. 70, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/9496-0;
Aqua Römer, Boller Str. 132, 73037 Göppingen, Tel. 07161/4038-0;
Arc International, Max-Planck-Str. 22, 50858 Köln, Tel. 02234/60368-0;
Arzberg Porzellan, Fabrikweg 41, 95706 Schirnding, Tel. 09233/403-0;
Bad Dürrheimer Mineralbrunnen, Seestr. 11, 78073 Bad Dürrheim/Schwarzwald, Tel. 07726/6609-0;
Bad Kissinger Mineralbrunnen, Am Theresienbrunnen 10, 97688 Bad Kissingen, Tel. 0971/699811-0;
Bad Windsheimer Markengetränke, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 09161/789290;
Barcomi's Kaffeerösterei, Bergmannstr. 21, 10961 Berlin, Tel. 030/6948138;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
BB Coffee Company, Kapellenstr. 9, 82008 Unterhaching, Tel. 089/2020868701;
Becking, Leverkusenstr. 54, 22761 Hamburg, Tel. 040/851928-3;
Berliner Kaffeerösterei Giest & Compagnon, Uhlandstr. 173/174, 10719 Berlin, Tel. 030/8867792-0;
Bio-Zentrale Naturprodukte, Holzmühlenweg 4, 84384 Wittibreut-Ulbering, Tel. 08574/9610-0;
Blaue Quellen/Fürst Bismarck-Quelle, Schönningstedter Str., 21521 Aumühle im Sachsenwalde, Tel. 04104/698-0;
Bofrost, An der Oelmühle 6,
47638 Straelen, Tel. 0800/2637678;
Brauerei Ruhland Remus Quelle, Memminger Str. 8, 87767 Niederrieden, Tel. 08335/9842-0;
Bremer Schweiz Mineralwasserbrunnen, Carl-Benz-Str. 23, 28237 Bremen, Tel. 0421/694707-0;
Brohler Mineral- und Heilbrunnen, Koblenzer Str. 71-73, 56656 Brohl-Lützing, Tel. 02633/293-0;
Bruno Fischer, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Buchsteiner Plastikwerk, Lindenstr. 22, 73333 Gingen/Fils, Tel. 07162/4096-0;
Campbell's Germany, Geniner Str. 88-100, 23560 Lübeck, Tel. 01805/650004;
Coca-Cola Erfrischungsgetränke/Apollinaris, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911191;
Coop (Plaza/Sky), Benzstr. 10, 24148 Kiel, Tel. 0431/7250-0;
Curver Germany, Z.I. Haneboesch, 4562 Niedercorn, Luxemburg, Tel. +352/584-5451;
Davert Mühle, Ascheberger Str. 2, 48308 Senden, Tel. 02598/69-54;
Demeter-Felderzeugnisse, Neue Bergstr. 13, 64665 Alsbach, Tel. 06257/9340-0;
Deutsche Sinalco, Römerstr. 109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 0203/9919-0;
Dr. Oetker Nahrungsmittel, Lutterstr. 14, 33617 Bielefeld, Tel. 00800/71727374;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Eden Reform, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Eifel-Quelle, Postfach 82, 56654 Brohl-Lützing, Tel. 02633/423-0;
Eismann International Tiefkühlspezialitäten, Seibelstr. 36, 40822 Mettmann, Tel. 01805/421122;
El Puente, Lise-Meitner-Str. 9, 31171 Nordstemmen, Tel. 05069/34890;
EMSA Werke Wulf, Grevener Damm 215-225, 48282 Emsdetten, Tel. 02572/13-0;
Ensinger Mineral-Heilquellen, Horrheimer Str. 28-36, 71665 Vaihingen/Enz, Tel. 07042/2809-0;
Ettli Kaffee, Lorenzstr. 12, 76275 Ettlingen, Tel. 07243/58998-0;
Euco (Edeka), New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Euryza, Oberwerder Damm 11-21, 20539 Hamburg, Tel. 040/78106-0;
Evers Naturkost, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Fauser Vitaquellwerk, Pinneberger Chaussee 60, 22523 Hamburg, Tel. 040/57202-0;
Forstetal Quelle Getränke, Am Waldstadion 1, 32805 Horn, Tel. 05234/9009-35;
Förstina-Sprudel Erhardt & Sohn, Rhönstr. 42-52, 36124 Eichenzell, Tel. 06656/57-0;
Franken Brunnen, Zentrale, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 09161/789-0;
Freixenet, Nerotal 18, 65193 Wiesbaden, Tel. 0611/23835-0;
Frenzel Eiscrem & Tiefkühlkost, Kirschallee 53, 04720 Mochau, OT Choren, Tel. 034325/501-0;
Friesland Campina Germany, Wimpfener Str. 125, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/489-160;
Frisia S.p.A., Via Nazionale N. 2, 23020 Piuro (Sondrio), Italien, Tel. 089/329888-0;
Frosta Tiefkühlkost, Am Lunedeich 116, 27572 Bremerhaven, Tel. 01802/100003;
Fürst von Metternich Sektkellerei, Biebricher Allee 142, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611/691775;
Fürstliche Bissinger Auerquelle Hörhammer, Auerweg 1, 86657 Bissingen, Tel. 09084/210;
Ganos Kaffee-Kontor & Rösterei, Dittrichring 6, 04109 Leipzig, Tel. 0341/2127310;
Geldermann Privatsektkellerei, Am Schloßberg 1, 79206 Breisach/Rhein, Tel. 07667/834-0;
Gerolsteiner Brunnen, Vulkanring, 54567 Gerolstein, Tel. 01805/333366;
GHL Noris Getränke, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 01805/123203;
Gies Kunststoffwerk, Jossastr. 75, 36270 Niederaula, Tel. 06625/9216-0;
Glashäger Brunnen, Schwaaner Chaussee 1, 18209 Bad Doberan, Tel. 038203/700-0;
Godefroy H. von Mumm & Co. Sektkellereien, Geheimrat-Hummel-Platz 1, 65239 Hochheim am Main, Tel. 06123/606-0;
Graf Metternich-Quellen Karl Schöttker, Brunnenstr. 24, 32839 Steinheim-Vinsebeck, Tel. 05233/9405-0;
Granovita, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Groupe GCF - La Maison du Vigneron, 1, Rue de la Division Leclerc, 67290 Petersbach, Frankreich, Tel. +33/388717979;
GVG Getränkevertriebsgesellschaft, Detmolder Str. 767, 33605 Bielefeld, Tel. 05202/8409-0;
Hansa Mineralbrunnen, Halstenbeker Weg 98 a, 25462 Rellingen, Tel. 04101/505-0;
Harzer Grauhof Brunnen, Am Gräbicht 30, 38644 Goslar-Grauhof, Tel. 05321/566-0;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 01805/335445;
Heidrun Europlastic s.r.l., Via Michelangelo Buonarroti, 52/58, 20043 Arcore (MI), Italien,Tel. +39/039-60142-44;
Heil- und Mineralquellen Germete, Am Brunnen 9, 34414 Warburg, Tel. 05641/7875-0;
Heirler Cenovis, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 07732/807-1;
Henkell & Co. Sektkellerei, Biebricher Allee 142, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611/63-0;
Hepa Kaffee, Moritz-Hilf-Str. 3, 65197 Wiesbaden, Tel. 0611/806866;
Hessische Staatsweingüter, Kloster Eberbach, 65346 Eltville am Rhein, Tel. 06723/6046-0;
Hochland Kaffee Hunzelmann, Chemnitzer Str. 13, 70597 Stuttgart, Tel. 0711/722080-0;
Iglo, Osterbekstr. 90c, 22083 Hamburg, Tel. 01802/44564636;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Imnauer Mineralquellen/AquaFun, Badstr. 30, 72401 Haigerloch-Bad Imnau, Tel. 07474/9527-0;
Isi Deutschland, Mittelitterstr. 12-16, 42719 Solingen, Tel. 0212/397-0;
J.J. Darboven, Pinkertweg 13, 22113 Hamburg, Tel. 040/73335-0;
Kaffee Braun, Im Trauenloh 1, 63814 Mainaschaff, Tel. 06021/24778;
Kaffee Reich (Milds), Friedrichstr. 130, 40217 Düsseldorf, Tel. 0211/4234239 oder 0173/5461265;
Kaffeemanufaktur Machhoerndl, Obere Kieselbergstr. 13, 90429 Nürnberg, Tel. 0911/2740664;
Kaffeeröster Timm, Sachsentor 15, 21029 Hamburg, Tel. 040/7212436;
Kaffeerösterei August Münchhausen, Geeren 24, 28199 Bremen, Tel. 0421/12100;
Kaffeerösterei Rabenschwarz, Kirchstr. 10, 58332 Schwelm, Tel. 02336/8747111;
Kaffeerösterei Schamong, Venloer Str. 527, 50825 Köln, Tel. 0221/544938;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Kessler Sekt, Marktplatz 21-23, 73728 Esslingen, Tel. 0711/310593-0;
Kraft Foods Deutschland, Postfach 10 78 40, 28078 Bremen, Tel. 01802/258588;
Kraft Foods Deutschland/Onko, Langemarckstr. 4-20, 28199 Bremen, Tel. 0180/2262623;
Lichtenauer Mineralquellen, Brunnenstr. 11, 09244 Lichtenau, Tel. 01805/357457;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Maggi, Lyoner Str. 23, 60523 Frankfurt/M., Tel. 069/6671-2841;
Margon Brunnen, Brunnenstr. 11, 09244 Lichtenau, Tel. 037206/65-0;
Mars Food, Eitzer Str. 215, 27283 Verden (Aller), Tel. 01805/300345;
Melitta Haushaltsprodukte, Ringstr. 99, 32427 Minden, Tel. 0571/86-0;
Melitta Kaffee, Dortmunder Str. 1, 28199 Bremen, Tel. 0421/5188-0;
Mineralbrunnen Rhön Sprudel Egon Schindel/ESH, Weikardshof 2, 36157 Ebersburg-Weyhers, Tel. 06656/58-0;
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach, Bahnhofstr. 15, 73337 Bad Überkingen, Tel. 0800/1008197;
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach/Krumbach, Krumbach 1, 88353 Kisslegg, Tel. 07563/9102-0;
Mineralquellen Bad Liebenwerda, Am Brunnenpark 1-4, 04924 Bad Liebenwerda, Tel. 035341/98-0;
Mineralquellen Wüllner, Detmolder Str. 767, 33699 Bielefeld, Tel. 05202/8409-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Müller's Mühle, Am Stadthafen 42-50, 45881 Gelsenkirchen, Tel. 0209/403-0;
Naba Feinkost, Gewerbepark Fahner Höhe, 99100 Gierstädt, Tel. 036206/253-0;
Naturata, Rudolf-Diesel-Str. 19, 71711 Murr, Tel. 07144/8961-51;
Naturian Ökoweine, Steinbreite 16, 34277 Fuldabrück-Bergshausen, Tel. 0561/58547-0;
Nestlé Waters Deutschland, Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 22, 55130 Mainz, Tel. 06131/2500-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Neuform Handelskontor, Ernst-Litfaß-Str. 16, 19246 Zarrentin, Tel. 038851/51-0;
Neumarkter Lammsbräu, Amberger Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/404-0;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
OberSelters Mineralbrunnen Vertriebsgesellschaft, Brunnenstr. 1, 65520 Bad Camberg-Oberselters, Tel. 06483/9141-0;
Odenwald-Quelle, Ludwigstr. 100, 64646 Heppenheim, Tel. 06252/123-0;
Ökoland, Georgstr. 3-5, 31515 Wunstorf, Tel. 0800/5888361;
OKT Germany, Postdamm 43, 32351 Stemwede, Tel. 05773/801-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Perlaqua, Volkmaroder Str. 8, 38104 Braunschweig, Tel. 0531/12976-0;
Perlaqua/Rietenauer Mineralquellen, Badstr. 20/28, 71546 Aspach-Rietenau, Tel. 07191/211-0;
Peter Riegel Weinimport, Steinäcker 12, 78359 Orsingen, Tel. 07774/9313-0;
Phoenix Coffeeroasters, Bautzner Str. 75, 01099 Dresden, Tel. 0351/656-8699;
Popp-Feinkost, Carl-Benz-Str. 3, 24568 Kaltenkirchen, Tel. 04191/501-0;
Privatbrunnen Tönissteiner Sprudel Dr. C. Kerstiens, Heilbrunnen, 56656 Brohl-Lützing, Tel. 02633/423-0;
Privatrösterei Röstart, Grabenstr. 1-3, 44787 Bochum, Tel. 0176/20836633;
Pural Naturkost/Pur Aliment, Kiefernstr. 11, 76532 Baden-Baden, Tel. 07221/509641;
Rapunzel Naturkost, Rapunzelstr. 1, 87764 Legau, Tel. 08330/529-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rheinfels Quellen H. Hövelmann, Römerstr. 109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 0203/9919-0;
Rhenser Mineralbrunnen, Brunnenstr. 2-8, 56321 Rhens, Tel. 02628/66-0;
Rhodius Mineralquellen & Getränke, Brohltalstr. 2, 56659 Burgbrohl, Tel. 02636/920-100;
Rickmers Reismühle, Stephanikirchenweide 30, 28217 Bremen, Tel. 0421/380570;
Riha Richard Hartinger Getränke/Weser Gold, Behrenstr. 44-64, 31737 Rinteln, Tel. 05751/404-0;
Rila Bio-Vollwertkost, Hinterm Teich 5, 32351 Stemwede-Levern, Tel. 05745/945-0;
Romina Mineralbrunnen, Germanenstr. 21, 72768 Reutlingen, Tel. 07121/9615-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Rosti Mepal B.V., Postbus 227, 7240 AE Lochem, Niederlande, Tel. +31/573-257233;
Rotho Kunststoff, Hauptstr. 84, 79733 Goerwihl, Tel. 0800/11012030;
Rotkäppchen Sektkellerei, Sektkellereistr. 5, 06632 Freyburg/Unstrut, Tel. 034464/34-0;
Schlossbrunnen Wüllner, Stadtteil Gaensefurth, 39444 Hecklingen-Gaensefurth, Tel. 03925/9271-0;
Schloß-Quelle Mellis, Ruhrorter Str. 16-22, 45478 Mülheim a. d. Ruhr, Tel. 0208/58000-519;
Schneekoppe, Müllerstr. 13 a, 21244 Buchholz/Nordheide, Tel. 04181/96828-0;
Schürkötter, Postfach 1226, 48270 Emsdetten, Tel. 02572/9385-0;
Schwollener Sprudel, Am Sauerbrunnen 21-23, 55767 Schwollen, Tel. 06787/9787-0;
Sekthaus Carl Graeger, Martinstr. 2, 55411 Bingen, Tel. 06721/9150-0;
Sektkellerei Schloss Wachenheim, Niederkircher Str. 27, 54294 Trier, Tel. 06322/9427-0;
Silberquell-Mineralbrunnen Weydringer, Am Zauberberg 3, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/9602-0;
Sinziger Mineralbrunnen, Bodendorfer Str. 4, 53489 Sinzig/Eifel, Tel. 02642/4006-0;
Spessart Waldquellen, Aschaffenburger Str. 199, 63857 Waldaschaff, Tel. 069/860001-0;
St. Leonhardsquelle, Mühltalweg 54, 83071 Stephanskirchen, Tel. 08031/23005-0;
Staatl. Bad Meinberger Mineralbrunnen, Am Waldstadion 1, 32805 Horn-Bad Meinberg, Tel. 05234/9009-0;
Steigerwald Mineralbrunnen, Erlabronner Str. 10, 91483 Oberscheinfeld, Tel. 09167/205;
Tartex + Dr. Ritter, Hans-Bunte-Str. 8A, 79108 Freiburg, Tel. 0761/5157-455;
Tchibo, Überseering 18, 22297 Hamburg, Tel. 040/6387-0;
Tegut - Gutberlet Stiftung, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda, Tel. 01805/235272;
Teutoburger Mineralbrunnen, Brockhagener Str. 200, 33649 Bielefeld, Tel. 0521/48901-0;
The Coffee Store, Fabrikstationsstr. 45-49, 68163 Mannheim, Tel. 0621/7185808;
Thüringer Waldquell Mineralbrunnen, Kasseler Str. 76, 98574 Schmalkalden, Tel. 03683/680-0;
Tofutown.com/Tofu Life, Tofustr. 1, 54578 Wiesbaum, Tel. 06593/9967-0;
Topas Klaus Gaiser, Reutlinger Str. 58, 72116 Mössingen, Tel. 07473/94865-0;
Tupperware Deutschland, Praunheimer Landstr. 70, 60488 Frankfurt/M., Tel. 01805/644544;
Ulbrichs Kaffeerösterei, Krausenstr. 11a, 30171 Hannover, Tel. 0511/889809;
Unilever Deutschland Foods, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2000424;
Vandemoortele Deutschland, Pirnaer Landstr. 194, 01257 Dresden, Tel. 0351/20774-0;
Vion Hilden, Westring 21, 40721 Hilden, Tel. 02103/307-339;
Vita+ Naturprodukte, Sportplatzweg 7, 6336 Langenkampfen, Österreich, Tel. +43/5332-756-540;
Vitasan Naturkost, Bannensieker Str. 12, 31787 Hameln, Tel. 05158/9920253;
Vivaris Getränke, Standort Grüneberg, Nordbahnstr. 6, 16775 Löwenberger Land, OT Grüneberg, Tel. 033094/999-0;
Volkmarser Mineralbrunnen Waldhoff, Ehringer Landstr. 102, 34471 Volkmarsen, Tel. 05693/99129-0;
Vöslauer Mineralwasser, Paitzriegelgasse 2, 2540 Bad Vöslau, Österreich, Tel. 0800/0100234 (aus Dt.) ;
Wacker's Kaffee Geschäft Stammhaus, Kornmarkt 9, 60311 Frankfurt/M., Tel. 069/287810;
Wagner Tiefkühlprodukte, Ernst-Wagner-Str. 48, 66620 Nonnweiler-Braunshausen, Tel. 06873/665-0;
Walter Lang/Allos, Zum Streek 5, 49457 Mariendrebber, Tel. 0800/9899991;
Walter Rau Lebensmittelwerke, Münsterstr. 9-11, 49176 Hilter, Tel. 05424/366-0;
Weinkellerei Ralf u. Klaus Knobloch, Saurechgaesschen 7, 55234 Ober-Flörsheim, Tel. 06735/344;
Wilhelm Reuschling, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/403-0;
WLB Weltläden-Basis Fairhandelsgesellschaft, Vinckestr. 89, 45897 Gelsenkirchen, Tel. 0209/9592444;
Wurzener Nahrungsmittel, Am Mühlgraben 1, 04808 Wurzen, Tel. 03425/886-0;
Zwergenwiese Naturkost, Langacker 1, 24887 Silberstedt, Tel. 04626/1831-0.

Gesundheit & Fitness

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
AbZ Pharma, Dr.-Georg-Spohn-Str.7, 89143 Blaubeuren, Tel. 07344/921496;
Alcon Pharma, Blankreutestr. 1, 79108 Freiburg i. Br., Tel. 0761/1304-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Allcon, Bessemer Str. 3, 21339 Lüneburg, Tel. 0800/2550266;
Allergika, Bürgermeister-Seidl-Str. 8, 82515 Wolfratshausen, Tel. 01802/221453;
Allergo Natur Pharmazeutika, Parkstr. 1, 19273 Melkof, Tel. 01805/590905;
Almirall Hermal, Scholtzstr. 3, 21465 Reinbek, Tel. 040/72704-0;
Alpenmed Pharma, Floriansweg 4, 82393 Iffeldorf, Tel. 08856/901747-0;
Alsitan, Gewerbering 6, 86926 Greifenberg, Tel. 08192/9301-0;
Anton Hübner, Schloßstr. 11-17, 79238 Ehrenkirchen, Tel. 07633/909-0;
Ardeypharm, Loerfeldstr. 20, 58313 Herdecke, Tel. 02330/977-677;
Astellas Pharma, Postfach 50 01 66, 80971 München, Tel. 0800/1114544;
Astrid Twardy, Feringastr. 4, 85774 Unterföhring, Tel. 089/93083-0;
AWD.pharma, Wasastr. 50, 01445 Radebeul, Tel. 0351/834-0;
Bad Heilbrunner Naturheilmittel, Am Krebsenbach 5-7, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/9199-0;
Bayer Schering Pharma, Müllerstr. 178, 13353 Berlin, Tel. 030/468-1111;
Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
Betapharm, Kobelweg 95, 86156 Augsburg, Tel. 0821/74881-0;
Beurer, Söflinger Str. 218, 89077 Ulm, Tel. 0731/3989-0;
Biomo Pharma, Josef-Dietzgen-Str. 3, 53773 Hennef, Tel. 02242/8740-100;
Bionorica, Kerschensteiner Str. 11-15, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/231-90;
Boehringer Ingelheim Pharma, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
BOSO Bosch & Sohn, Postfach 34, 72417 Jungingen, Tel. 07477/9275-0;
Cefak, Ostbahnhofstr. 15, 87437 Kempten, Tel. 0831/57401-0;
Cesra Arzneimittel, Postfach 20 20, 76490 Baden-Baden, Tel. 07221/9540-81;
Cheplapharm Arzneimittel, Bahnhofstr. 1a, 17498 Mesekenhagen, Tel. 038351/5369-0;
CNP Pharma, Marienplatz 10-12, 94081 Fürstenzell, Tel. 08502/9184-200;
CT Arzneimittel, Lengeder Str. 42 a, 13407 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Dentinox, Nunsdorfer Ring 19, 12277 Berlin, Tel. 030/720034-0;
Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Desma, Peter-Sander-Str. 41b, 55252 Mainz-Kastel, Tel. 06134/210790;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dolorgiet, Otto-von-Guericke-Str. 1, 53754 St. Augustin/Bonn, Tel. 02241/317-0;
Dr. August Wolff Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-05;
Dr. Beckmann Pharma, Carl-Petersen-Str. 4, 20535 Hamburg, Tel. 040/897252-0;
Dr. Falk Pharma, Postfach 6529, 79041 Freiburg, Tel. 0761/1514-0;
Dr. Gustav Klein, Postfach 1165, 77732 Zell am Harmersbach, Tel. 07835/6355-0;
Dr. Loges, Schützenstr. 5, 21423 Winsen/Luhe, Tel. 04171/707-0;
Dr. Mann Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5051;
Dr. Pfleger, 96045 Bamberg, Tel. 0951/6043-0;
Dr. Willmar Schwabe, Willmar-Schwabe-Str. 4, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/4005-0;
Dr. Winzer Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5071;
Engelhard Arzneimittel, Herzbergstr. 3, 61138 Niederdorfelden, Tel. 06101/539-300;
Equimol Gesunde Nährstoffe, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-206;
Esparma, Wallenroder Str. 8-10, 13435 Berlin, Tel. 030/7109442-00;
Essex Pharma, Thomas-Dehler-Str. 27, 81737 München, Tel. 0800/673673673;
Fitne, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-05;
Galen Pharma, Wittland 13, 24109 Kiel, Tel. 0431/58518-0;
Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 0221/223-0;
Gelita Health Products, Uferstr. 7, 69412 Eberbach/Baden, Tel. 06271/84-1600;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare/Abtei-Pharma, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Glenwood, Riedener Weg 23, 82319 Starnberg, Tel. 08151/99879-0;
H. Brinkhaus, Zwischen den Emsbrücken 2, 48231 Warendorf, Tel. 02581/52-0;
Hans Dinslage, Riedlinger Str. 28, 88524 Uttenweiler, Tel. 07374/915766;
Hartmann, Paul-Hartmann-Str. 12, 89522 Heidenheim, Tel. 01802/304275;
Haus Schaeben, Europaallee 42, 50226 Frechen, Tel. 02234/95712-0;
Herbmax OÜ, Tulika 19, 10613 Tallinn, Estland,
Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/4302-0;
Hevert-Arzneimittel, In der Weiherwiese 1, 55569 Nussbaum, Tel. 06751/910-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-750;
Hydas, Hirzenhainer Str. 3, 60435 Frankfurt, Tel. 069/954061-0;
Ichthyol Gesellschaft, Sportallee 85, 22335 Hamburg, Tel. 040/50714-0;
Iso-Arzneimittel, Bunsenstr. 6-10, 76275 Ettlingen, Tel. 07243/106-01;
Jenapharm, Otto-Schott-Str. 15, 07745 Jena, Tel. 03641/648888;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
KAZ Hausgeräte, Martin-Schmeisser-Weg 15, 44227 Dortmund, Tel. 0231/4278287-2;
Kneipp-Werke, Steinbachtal 43, 97082 Würzburg, Tel. 00800/5634774636;
Krewel Meuselbach, Krewelstr. 2, 53783 Eitorf, Tel. 02243/87-0;
KSK-Pharma, Finkenstr. 1, 76327 Berghausen, Tel. 01805/407440;
Kyberg Pharma, Keltenring 8, 82041 Oberhaching, Tel. 089/613809-0;
Lifeware Rheintal, Espenstr. 139, 9443 Widnau, Schweiz, Tel. +41/71-7277030;
Lilly Deutschland, Werner-Reimers-Str. 2-4, 61352 Bad Homburg, Tel. 0800/5455973;
Mammut Pharma, Am Tempelhofer Berg 6, 10965 Berlin, Tel. 030/64832006;
MCM-Klosterfrau, Produktgruppe Taxofit, 50606 Köln, Tel. 0800/1652-300;
MCM-Klosterfrau/Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-0;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Medice Arzneimittel Pütter, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, Tel. 02371/937-0;
Medisana, Itterpark 7-9, 40724 Hilden, Tel. 02103/20076-0;
Medi-Tech Großhandel für medizin-technische Produkte, Weseler Str. 675 E, 48163 Münster, Tel. 0251/871366-0;
Melsan Marketing, Glockengießerwall 26, 20095 Hamburg, Tel. 040/30104280;
Mens Sana, Am Bahnhof 1, 74670 Forchtenberg, Tel. 07947/94294-0;
Merck Selbstmedikation, Rößlerstr. 96, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/856-2260;
Mibe Arzneimittel, Münchner Str. 15, 06796 Brehna, Tel. 034954/247-0;
Midro Lörrach, Bärenfelser Str. 7, 79539 Lörrach, Tel. 07621/46415;
Milan-Arzneimittel, Landstr. 31, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/80062;
Milupa, Bahnstr. 14-30, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0800/7375000;
MIT Gesundheit, Flutstr. 74, 47533 Kleve, Tel. 02821/7277-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Mylan Dura, Wittichstr. 6, 64295 Darmstadt, Tel. 06151/9512-0;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/200001-5;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Novartis Pharma, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg, Tel. 0911/273-0;
Nycomed Deutschland, Moltkestr. 4, 78467 Konstanz, Tel. 0800/295-3333;
OmniVision, Lindberghstr. 7, 82178 Puchheim, Tel. 089/840792-30;
Omron Medizintechnik, John-Deere-Str. 81 a, 68163 Mannheim, Tel. 0621/83348-0;
Orthomol Pharmazeutische Vertriebsgesellschaft, Herzogstr. 30, 40764 Langenfeld, Tel. 02173/9059-0;
Pädia Arzneimittel, Gruhlstr. 3, 50374 Erftstadt, Tel. 02235/871106;
Panasonic Deutschland, Winsbergring 15, 22525 Hamburg, Tel. 040/8549-0;
Pascoe Pharmazeutische Präparate, Schiffenberger Weg 55, 35394 Gießen, Tel. 0641/7960-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pfizer Deutschland, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Pfizer Deutschland/Whitehall-Much, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Pharm-Allergan, Pforzheimer Str.160, 76275 Ettlingen, Tel. 07243/501-0;
Pharma Schwörer, Goethestr. 29, 69257 Wiesenbach, Tel. 06223/4347;
Pharma Stulln, Werkstr. 3, 92551 Stulln, Tel. 09435/3008-0;
Pohl-Boskamp, Kieler Str. 11, 25551 Hohenlockstedt, Tel. 04826/59-0;
Polygreen Germany, Ruhlsdorfer Str. 95, 14532 Stahnsdorf, Tel. 0771/89783803;
Procter & Gamble Service/Wick-Pharma, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Prosan Pharm. Vertriebsgesellschaft, Am Knipprather Busch 20, 40789 Monheim am Rhein, Tel. 02173/896120;
Provita Vitaminpräparate, Habenschadenstr. 38a, 82049 Pullach, Tel. 089/79310-78;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Quiris Healthcare, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, Tel. 05241/40343-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Riemser Arzneimittel, An der Wiek 7, 17493 Greifswald-Insel Riems, Tel. 038351/76-0;
Rodisma-Med Pharma, Kölner Str. 48, 51149 Köln, Tel. 02203/9120-0;
Roha Arzneimittel, Rockwinkeler Heerstr. 100, 28355 Bremen, Tel. 0421/2579-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Rottapharm-Madaus/Dr. Hetterich, Colonia Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
Rottapharm-Madaus/Opfermann, Colonia-Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
SachMed, Hintere Schmiedgasse 20, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/4959568;
Salus Haus Dr. med. Otto Greither Nachf., Bahnhofstr. 24, 83052 Bruckmühl, Tel. 08062/901-128;
Salus Pharma/Duopharm, Otto-von-Steinbeis-Str. 16, 83052 Bruckmühl, Tel. 08062/7280-0;
Sandoz Pharmaceuticals, Raiffeisenstr. 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/9024-0;
Sanofi-Aventis Deutschland, Industriepark Höchst, Gebäude F821, 65926 Frankfurt/M., Tel. 0180/2222010;
Sanol, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim, Tel. 02173/48-5857;
Santen, Industriestr. 1, 82110 Germering, Tel. 089/848078-0;
Schaper & Brümmer, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter, Tel. 05341/307-0;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Schwarz Pharma Deutschland, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim, Tel. 02173/48-0;
Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte, Arzbacher Str. 78, 56130 Bad Ems, Tel. 0800/2800-800;
Spitzner Arzneimittel, Bunsenstr. 6-10, 76275 Ettlingen, Tel. 07243/106-01;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Steigerwald, Havelstr. 5, 64295 Darmstadt, Tel. 06151/3305-0;
Steiner & Co. Deutsche Arzneimittelgesellschaft, Ostpreußendamm 72/74, 12207 Berlin, Tel. 030/71094-4353;
SteriPharm Pharmazeutische Produkte, Podbielskiallee 68, 14195 Berlin, Tel. 030/8441594-0;
TAD Pharma, Heinz-Lohmann-Str. 5, 27472 Cuxhaven, Tel. 04721/606-0;
Théa Pharma, Revierstr. 10, 44379 Dortmund, Tel. 0231/618080-0;
TRB Chemedica, Richard-Reitzner-Allee 1, 85540 Haar, Tel. 089/461483-0;
Trommsdorff, Trommsdorffstr. 2-6, 52477 Alsdorf, Tel. 02404/553-01;
UCB Pharma, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim am Rhein, Tel. 02173/48-4848;
Uebe Medical, Zum Ottersberg 9, 97877 Wertheim, Tel. 09342/9240-0;
Ursapharm, Industriestr., 66129 Saarbrücken-Bübingen, Tel. 06805/9292-0;
Vemedia B.V., Verrijn Stuartweg 60, 1112 AX Diemen, Niederlande, Tel. +31/205198300;
Verla-Pharm Arzneimittel, Hauptstr. 98, 82327 Tutzing, Tel. 08158/257-0;
Weber & Weber, Herrschinger Str. 33, 82266 Inning/Ammersee, Tel. 08143/927-0;
Winthrop Arzneimittel, Urmitzer Str. 5, 56218 Mülheim-Kärlich, Tel. 0180/2020010;
Wörwag Pharma, Calwer Str. 7, 71034 Böblingen, Tel. 07031/6204-0;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 0421/254208.

Kinder & Familie

Alfred Sternjakob (Scout), Frankenstr. 47-55, 67227 Frankenthal, Tel. 06233/4901-0;
Bellybutton International, Donnerstr. 20, 22763 Hamburg, Tel. 040/548068-0;
BMS Bernd Michael Schröder Sailing Wear, Am Sandtorkai 25-26, 20457 Hamburg, Tel. 040/3743567;
C & A Mode & Co., Wanheimer Str. 70, 40468 Düsseldorf, Tel. 0211/9872-0;
Casio Europe, Casio-Platz 1, 22848 Norderstedt, Tel. 040/52865-0;
Coppenrath Verlag/Die Spiegelburg, Hafenweg 30, 48155 Münster, Tel. 0251/41411-0;
Die Spiegelburg, Bäckergasse 27, 86150 Augsburg, Tel. 0821/31999-77;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
East-West Trading, Handel mit Fernost, Gewerbepark 5, 86687 Kaisheim, Tel. 0700/20408020;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Erwin Müller Versandhaus (Kinderbutt), Buttstr. 2, 86647 Buttenwiesen, Tel .0180/525468-9;
Esprit Europe Services, Esprit-Allee, 40882 Ratingen, Tel. 0800/8443444;
Festina Uhren (Calypso), Industriestr. 4, 83404 Ainring, Tel. 08654/4848-18;
Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 0221/223-0;
Galeria Kaufhof/Manguun, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 01805/172517;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 040/350955-0;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-750;
Jako-O, Werner-von-Siemens-Str. 23, 96476 Bad Rodach, Tel. 01805/246810;
Janusch, Marktstr. 1 a, 23714 Bad Malente, Tel. 04523/889988;
Jeantex Sportswear, Adlerstr. 69-75, 25462 Rellingen, Tel. 04101/555-0;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Karstadt, Theodor-Althoff-Str. 2, 45133 Essen, Tel. 0201/727-1;
Killtec Sport- und Freizeit, Zimmererstr. 5, 21244 Buchholz, Tel. 04181/2008-0;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
Martina Gebhardt Naturkosmetik, St.-Wendelin-Str. 3, 86935 Rott am Lech OT Pessenhausen, Tel. 08194/9321-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Nestlé Deutschland/Bübchen-Werk, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 0800/2344944;
Nölken, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 02645/9527-0;
Pharmamedico/Ream, Reamstr. 1, 04838 Jesewitz-Liemehna, Tel. 034241/55-299;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Playshoes, Eberhardstr. 24, 72461 Albstadt, Tel. 07432/20091-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 0800/5035418;
Ronald A/S, Bomhusvej 20, 2100 Kopenhagen, Dänemark, Tel. +45/39292970;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
S. Oliver Time/ Pro-Concept Vermarktungsgesellschaft, Einsteinstr. 9, 68519 Viernheim, Tel. 06204/9646-77;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0;
Spring Co-Operation, Löwenstr. 20, 8001 Zürich, Schweiz, Tel. +41/44-2132180;
STS Top Time Marketing + Vertrieb (Timex), Rennbahn Allee 1, 5412 Puch/Salzburg, Österreich, Tel. +43/662-88921-0;
Swatch Group (Flik Flak), Deutschland, Rudolf-Diesel-Str. 7, 65760 Eschborn, Tel. 06173/606-0;
Tedi, Brackeler Hellweg 301, 44309 Dortmund, Tel. 0231/55577-0;
Töpfer, Heisinger Str. 6, 87463 Dietmannsried, Tel. 08374/934-222;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0;
VauDe Sport, Vaude Str. 2, 88069 Tettnang, Tel. 07542/5306-0;
Walter Kaufmann Nachf. Kosmetische Erzeugnisse, Schwabenheimer Weg 123, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671/72282;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, Schweiz, Tel. +41/61705-2121;
Zeon Ltd., 39 Waterloo Road, NW2 7TT London, Großbritannien, Tel. +44/20-8208-1833.

Kosmetik & Mode

Ahava Cosmetics, Borsigstr. 36, 65205 Wiesbaden-Nordenstadt, Tel. 06122/53689-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Alva Naturkosmetik, Hansastr. 91, 49134 Wallenhorst, Tel. 05407/841-0;
Apotheker Walter Bouhon, Walter-Bouhon-Str. 4, 90427 Nürnberg, Tel. 0911/93670-0;
Artdeco Cosmetic, Gaußstr. 13, 85757 Karlsfeld, Tel. 08131/390-01;
Aveda Germany, Leopoldstr. 256, 80807 München, Tel. 089/23686-294;
Babu Ram Om Prakash, 82 B, Bassapara, Faridabad, Haryana - 121 002, Indien, Tel. +91/129-2296592;
Basler Haar-Kosmetik, Gansäcker 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/599-11;
Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Beiersdorf/Florena Cosmetic, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/356736;
Berlin Cosmetics, Bitterfelder Str. 12, 12681 Berlin, Tel. 030/9308-0;
Biokosma, Ankerstr. 53, 8026 Zürich, Schweiz, Tel. +41/4424543-50;
Bioturm, Turmstr. 29, 56242 Marienrachdorf, Tel. 02626/9262-0;
Bonano, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-67;
Bronnley Works, Radstone Rd., NN13 5AU Brackley/Northamptonshire, Großbritannien, Tel. +44/1280-702291;
Burt's Bees Europe, Office 25 Basepoint Bus., Centre Rivermead Drive, SN5 7EX Swindon, Wiltshire, Großbritannien, Tel. +44/1793-716600;
Caudalie Deutschland, Gurlittstr. 24, 20099 Hamburg, Tel. 00800/44292424;
Coiffeur Udo Walz, Uhlandstr. 181/183, 10623 Berlin, Tel. 030/8827457;
Colgate-Palmolive, Lübecker Str. 128, 22087 Hamburg, Tel. 01802/725665;
Cosnova, Am Limespark 2, 65843 Sulzbach, Tel. 06196/76156-0;
Coty Germany, Div. Coty Beauty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01805/001477;
Crabtree & Evelyn Deutschland, Robert-Bosch-Str. 1, 86899 Landsberg, Tel. 08191/9234-0;
Creme 21, Kaiser-Friedrich-Promenade 28, 61348 Bad Homburg v.d.H., Tel. 06172/76421-0;
Delta Pronatura - Dr. Krauss + Dr. Beckmann, Kurt-Schumacher-Ring 15-17, 63329 Egelsbach, Tel. 06103/4045-0;
Der Mayer S.A.S., via Bodoni 121, 12037 Saluzzo (CN), Italien, Tel. 089/1665131;
Dermapharm/Tiroler Nussöl Sonnenkosmetik, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Deutsche Chefaro Pharma, Im Wirrigen 25, 45731 Waltrop, Tel. 02309/64-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Hobein, Grenzstr. 2, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/8894-0;
Dr. Pfleger, 96045 Bamberg, Tel. 0951/6043-0;
Dr. Ritsert, Klausenweg 12, 69412 Eberbach, Tel. 06271/9221-0;
Dr. Theiss Naturwaren, Michelinstr. 10, 66424 Homburg/Saar, Tel. 06841/709-0;
Durance en Provence, Carl-Zeiss-Str. 3, 63755 Alzenau, Tel. 0180/5332033;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Eduard Gerlach Chemische Fabrik, Bäckerstr. 4-8, 32312 Lübbecke, Tel. 05741/330-0;
Estée Lauder Companies/Division Clinique, Leopoldstr. 256, 80807 München, Tel. 0800/6647805;
Estée Lauder/Origins, Leopoldstr. 256, 80807 München, Tel. 089/23686-203;
Extracta, Mühlstr. 5-7, 71106 Magstadt, Tel. 07159/403-0;
Fette Pharma, Uferstr. 45, 50996 Köln, Tel. 0221/9215720;
Frenchtop Natural Care Products, Westerboekelweg 28, 1718 MK Hoogwoud, Niederlande, Tel. +31/226-364411;
Greenland B.V., Linnewever 11, 2292 JG Wateringen, Niederlande, Tel. +31/174-221611;
Hartmann Cosmetic, Grüntenstr. 4, 87789 Woringen, Tel. 08331/984220-0;
Haus Schaeben, Europaallee 42, 50226 Frechen, Tel. 02234/95712-0;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
Hennedrog, 22, Boulevard Marie Joseph, 13015 Marseille, Frankreich, Tel. +33/491028090;
Hildegard Braukmann, Ehlbeek 16, 30938 Burgwedel, Tel. 05139/8974-410;
Hofmann & Sommer, Lindenstr. 11, 07426 Königsee, Tel. 036738/659-0;
Johnson & Johnson/Bebe, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Johnson & Johnson/Neutrogena, Johnson-&-Johnson-Platz, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Kao Brands Group Company/Guhl Ikebana, Im Leuschnerpark 3, 64347 Griesheim, Tel. 0800/7307300;
Khadi Naturprodukte, Zur Weser 5, 31737 Rinteln, Tel. 05751/9238999;
Kneipp-Werke, Steinbachtal 43, 97082 Würzburg, Tel. 00800/5634774636;
Korres S.A. Natural Products, 20-26 K. Manou St., 116 33 Athen, Griechenland, Tel. +30/226-205-4500;
La Compagnie de Provence, 99, Avenue des Aygalades, 13015 Marseilles, Frankreich, Tel. +33/495063020;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Lebewohl-Fabrik, Fürstenbergstr. 15, 79102 Freiburg, Tel. 0761/790912-0;
Lenhart Kosmetik, Liststr. 2, 71336 Waiblingen-Neustadt, Tel. 07151/98702-30;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
L'Occitane Deutschland, Rathausufer 23, 40213 Düsseldorf, Tel. 0211/159779-11;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Biotherm, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02131/6611510;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0180/1002070;
L'Oréal/Kiehl's, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/La Roche-Posay, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/000916;
L'Oréal/Lancôme, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-06;
L'Oréal/The Body Shop, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/91311-9900;
Lornamead, Mönckebergstr. 31, 20095 Hamburg, Tel. 040/888859-0;
Lush Fresh Handmade Cosmetics, Römerstr. 13, 72469 Meßstetten, Tel. 07579/9217817;
Luvos Just Heilerde-Gesellschaft, Otto-Hahn-Str. 23, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 06175/9323-0;
Mann & Schröder, Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 07264/807-0;
Merz Consumer Care, Eckenheimer Landstr. 100, 60318 Frankfurt/M., Tel. 069/1503-206;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Murnauer Markenvertrieb, Diamantstr. 18, 65468 Trebur, Tel. 06147/204-300;
Nature Friends, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/704500;
Neobio Natural Cosmetics, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
Nesti Dante srl., Via delle Molina, 39, 50013 S. Donnino / Firenze, Italien, Tel. +39/055-8739-401;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
NJD Cosmetics, 28 rue de la Chapelle, 75018 Paris, Frankreich, Tel. +33/1-4472-8090;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Nuxe Deutschland, Königstr. 10C, 70173 Stuttgart, Tel. 0711/22254-262;
Orbis Distribution, Am Forstkreuz 19, 53639 Koenigswinter, Tel. +1/4147369464 und +49/1753494357 (Germany) ;
Parfums Christian Dior, Rotterdamer Str. 40, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4384-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Power Health Ned. BV, P.O. Box 7005, 4800 GA Breda, Niederlande, Tel. 06435/908360;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Procter & Gamble Service/Wella Salon Professional, Berliner Allee 65, 64274 Darmstadt, Tel. 01805/342600;
Rausch Deutschland, Monreposstr. 57, 71634 Ludwigsburg, Tel. 07141/374081;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Rottapharm-Madaus, Colonia-Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
Rufin Cosmetic, Bayernstr. 7, 30855 Langenhagen, Tel. 0511/74009-0;
Santaverde Gesellschaft für Naturprodukte, Klärchenstr. 11, 22299 Hamburg, Tel. 040/46099111;
Sante Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-06;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Schwarzkopf Professional, Henkelstr. 67, 40589 Düsseldorf, Tel. 0180/2006300;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0;
Shiseido Deutschland, Kaistr. 20, 40221 Düsseldorf, Tel. 0211/9176-0;
SSL Healthcare Deutschland, Edisonstr. 5, 63477 Maintal, Tel. 06181/408-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Togal-Werk, Ismaninger Str. 105, 81675 München, Tel. 089/9259-0;
Tol Cosmetik, Ossenbruch 5, 46446 Emmerich, Tel. 02822/9667-0;
Troll Cosmetics Österreich/Marlies Möller, Weidachstr. 20, 6858 Schwarzach, Österreich, Tel. +43/5577-62676;
Unilever Deutschland Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2258278;
Wala-Heilmittel, Bosslerweg 2, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, Schweiz, Tel. +41/61705-2121;
Yes to Nature, Spitalgasse 2, 72534 Hayingen, Tel. 07386/277312;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

Freizeit & Technik

AB7 Industries Vétérinaires, Chemin des Monges, BP9, 31450 Deyme, Frankreich, Tel. +33/562717888;
Aeris Impulsmöbel, Ahrntaler Platz 2-6, 85540 Haar, Tel. 089/900506-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 + 16a, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim/Ruhr, Tel. 0208/9927-0;
Bama International, Pfalzgraf-Otto-Str. 50, 74821 Mosbach, Tel. 06261/801-0;
Bayer Vital - Geschäftsbereich Tiergesundheit, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
Beaphar, Tackenweide 54, 46446 Emmerich, Tel. 02822/9663-0;
Blume 2000, Gutenbergring 53, 22848 Norderstedt, Tel. 040/52868-01;
Blumen Risse, Im Ostfeld 5, 58239 Schwerte, Tel. 02304/965-0;
BNS Bergal, Nico & Solitaire Vertriebsgesellschaft, Rheinallee 96, 55120 Mainz, Tel. 06131/964-04;
Bob Martin Ldt., Wemberham Lane, BS49 4BS Yatton, North Somerset, Bristol, Großbritannien, Tel. +44/844-7480108;
Bogar, Industriestr. 50a, 8304 Wallisellen, Schweiz, Tel. +41/43-2333366;
Canina Pharma, Kleinbahnstr. 12, 59069 Hamm, Tel. 02385/2415;
Catolet, Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 36, 79774 Albbruck, Tel. 07753/9398-0;
Centralin-Gesellschaft Kircher Chemie, Siedlung Röttgen 7, 40822 Mettmann, Tel. 02104/1408-0;
Collonil Salzenbrodt, Hermsdorfer Str. 70, 13437 Berlin, Tel. 030/41404-40;
Dehner, Donauwörther Str. 5-7, 86641 Rain, Tel. 09090/77-0;
Der Blumen-Strauss, Ladengalerie Bockenheimer Warte Adalbertstr., 60487 Frankfurt/M, Tel. 069/776148;
Dr. Clauder, Auf dem Stemmingholt 41, 46499 Hamminkeln, Tel. 02856/9093-0;
ECCO Schuhe, Postfach 570145, 22770 Hamburg, Tel. 040/236117-01;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Essex Pharma, Thomas-Dehler-Str. 27, 81737 München, Tel. 0800/673673673;
Fleurop, Lindenstr. 3-4, 12207 Berlin, Tel. 030/71371-0;
Fort Dodge Animal Health, Adenauerstr. 20, Europark/Eingang B3, 52146 Wurselen, Tel. 02405/454-111;
Fressnapf/Multifit Tiernahrungsgesellschaft, Westpreußenstr. 32-38, 47809 Krefeld, Tel. 02151/5191-0;
Freyersfeld Vertriebsgesellschaft (Burgol), Taegermoosstr. 27, 78462 Konstanz, Tel. 07531/20305;
H. von Gimborn, Albert-Einstein-Str. 6, 46446 Emmerich a. Rhein, Tel. 02822/964-421;
HBW Sinsheim/Blumotion, Hinter der Mühle 5, 74889 Sinsheim, Tel. 07261/92710;
Heinrich Deichmann-Schuhe, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Tel. 0201/8676-00;
JRS - J. Rettenmaier & Söhne Faserstoffwerke, Holzmühle 1, 73494 Rosenberg, Tel. 07967/152-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Kinnarps Samas/Drabert, Cammer Str. 17, 32423 Minden, Tel. 0571/3850-3524;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Ludwig Görtz, Spitalerstr. 10, 20095 Hamburg, Tel. 040/33300-0;
Luxor Interchem chemische Produkte, Laxenburger Str. 165-171, 2331 Vösendorf, Österreich, Tel. +43/1-6999698-0;
Mars Petcare, Eitzer Str. 215, 27283 Verden (Aller), Tel. 01805/300390;
Mars Petcare/Masterfoods/Natusan, Eitzer Str. 215, 27283 Verden (Aller), Tel. 04231/94-0;
Melvo Vertrieb, Voithstr. 1, 71640 Ludwigsburg, Tel. 07141/48880-0;
Merial, Am Söldnermoos 6, 85399 Hallbergmoos, Tel. 0811/9593-0;
Minit Benelux NV, Industrielaan 25, Zuid 3, 9320 Erembodegem, Belgien, Tel. +32/53-851515;
Moizi Möbel, Warburger Str. 37, 33034 Brakel, Tel. 05272/3715-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Novartis Tiergesundheit, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-710;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pfizer Deutschland, Tiergesundheit, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-51031;
Pflanzen-Kölle Gartencenter, Im Neckargarten 6, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/1595-0;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 0800/5035418;
Reno-Schuhcentrum, Industriegebiet West, 66987 Thaleischweiler-Fröschen, Tel. 0800/73669358;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Sedus Stoll, Brückenstr. 15, 79761 Waldshut, Tel. 07751/84-0;
Specht Bio-Pharma, Borsigstr. 19 b, 21465 Reinbek, Tel. 040/720-4493;
Tapir Wachswaren, Allerbachstr. 29, 37566 Dassel-Amelsen, Tel. 05562/9402-30;
Trixie Heimtierbedarf, Industriestr. 32, 24963 Tarp, Tel. 04638/2109-100;
Virbac Tierarzneimittel, Rögen 20, 23843 Bad Oldesloe, Tel. 04531/805-0;
Vitakraft-Werke Wührmann & Sohn, Mahndorfer Heerstr. 9, 28307 Bremen, Tel. 0421/4896-0;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 01805/638367;
Werner & Mertz, Ingelheimstr. 1-3, 55120 Mainz, Tel. 06131/964-01;
Werner & Mertz/Erdal Rex, Ingelheimstr. 1-3, 55120 Mainz, Tel. 06131/964-2475.

Bauen & Wohnen

A.S. Création Tapetenfabrik, Südstr. 47, 51645 Gummersbach, Tel. 02261/542-0;
Akzo Nobel Deco, Vitalisstr. 198-226, 50827 Köln, Tel. 0221/5881-0;
Alligator Farbwerke, Markstr. 203, 32130 Enger, Tel. 05224/930-0;
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 01805/123888;
Associated Weavers Europe, Industriezone Klein Frankrijk 1, 9600 Ronse, Belgien, Tel. +32/55-230211;
August Brötje, August-Brötje-Str. 17, 26180 Rastede, Tel. 04402/80-0;
Auro Pflanzenchemie, Alte Frankfurter Str. 211, 38122 Braunschweig, Tel. 0531/28141-0;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Bio Pin, Linumweg 1-8, 26441 Jever, Tel. 04461/7575-0;
Braun, Frankfurter Str. 145, 61476 Kronberg, Tel. 0800/2728-6463;
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Carl-Wery-Str. 34, 81701 München, Tel. 089/4590-01;
CitrinSolar Energie- und Umwelttechnik, Böhmerwaldstr. 32, 85368 Moosburg, Tel. 08761/3340-0;
Clatronic International, Industriering Ost 40, 47906 Kempen, Tel. 02152/2006-0;
Consolar Solare Energiesysteme, Strubbergstr. 70, 60489 Frankfurt/M., Tel. 069/7409328-0;
De Dietrich Remeha, Rheiner Str. 151, 48273 Emsdetten, Tel. 0900/199-10-10;
De Longhi Deutschland, Am Reitpfad 20, 63500 Seligenstadt, Tel. 06182/9206-0;
Decotric, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/700302;
Dura Besmer, Welseder Str. 41, 31840 Hessisch Oldendorf, Tel. 05152/900-01;
Elco, Dreieichstr. 10, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel. 06105/968-0;
Electrolux Hausgeräte Vertriebsgesellschaft/AEG-Electrolux, Fürther Str. 246, 90429 Nürnberg, Tel. 0911/323-0;
Enia Carpet Deutschland (Parade Carpets), Steubenstr. 27, 33100 Paderborn, Tel. 05251/501-0;
Erfurt & Sohn, Hugo-Erfurt-Str. 1, 42399 Wuppertal, Tel. 0202/6110-0;
Erismann & Cie Tapetenfabrik, Hafenstr. 19, 79206 Breisach, Tel. 07667/909-0;
FLT Handel und Service, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
General Solar Systems Deutschland - Pro Solar, Clermont-Ferrand-Allee 34, 93049 Regensburg, Tel. 0941/206029-0;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Groupe SEB Deutschland/Tefal, Postfach 10 16 64, 63016 Offenbach, Tel. 0212/387-400;
Hammer Heimtex-Fachmärkte Systemzentrale/Hei-De, Oehrkstr. 1, 32457 Porta Westfalica, Tel. 05731/765-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Borussiastr. 112, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Henkel Klebstoffe und Bauprodukte, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-0, 01805/555270 (Klebstoffe) ;
Hornbach, Hornbachstr., 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Infloor Teppichboden, Daimlerstr. 8-12, 33442 Herzebrock, Tel. 05245/8401-0;
Inventum Holland, Generatorstraat 17, 3903 LH Veenendaal, Niederlande, Tel. +31/318-542222;
Inver, Wittestr. 25, 13509 Berlin, Tel. 030/43593-400;
ITC, Kanegemstraat 15, 8700 Tielt, Belgien, Tel. +32/51-4244-11;
J. E. Schum, Am Stein 2, 97080 Würzburg, Tel. 0931/20012-0;
J.D. Flügger, Postfach 74 02 08, 22092 Hamburg, Tel. 01805/35834437;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/310;
Krups, Postfach 10 16 64, 63016 Offenbach, Tel. 069/8504-0;
Livos, Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 05825/88-30;
Lugato, Großer Kamp 1, 22047 Hamburg-Barsbüttel, Tel. 040/69407-222;
Marburger Tapetenfabrik J.B. Schaefer, Bertram-Schaefer-Str. 11, 35274 Kirchhain, Tel. 06422/81-0;
Max Bahr Holzhandlung, Wandsbeker Zollstr. 91, 22041 Hamburg, Tel. 01805/007262;
Max Weishaupt, Max-Weishaupt-Str. 14, 88475 Schwendi, Tel. 07353/83-0;
Meffert Farbwerke, Sandweg 15, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0800/63333782;
Nau Umwelt und Energietechnik, Naustr. 1, 85368 Moosburg-Pfrombach, Tel. 08762/92-0;
Neodon-Werke-Bodenbeläge, Nordstr. 8-10, 86381 Krumbach, Tel. 08282/8987-0;
Norddeutsche Teppichfabrik, Düneberger Str. 70, 21502 Geesthacht, Tel. 04152/806-0;
NRC, Am Redder 1, 24558 Henstedt-Ulzburg, Tel. 04193/9585-0;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
PCI Augsburg, Piccardstr. 11, 86159 Augsburg, Tel. 0821/5901-0;
Petra-Electric, Greisbacherstr. 6, 89331 Burgau, Tel. 08222/4004-0;
Philips, Unternehmensbereich Elektrohausgeräte, Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg, Tel. 01803/386852;
Phönix SonnenWärme, Am Treptower Park 28-30, 12435 Berlin, Tel. 030/530007-0;
Praktiker Bau- und Heimwerker-märkte, Am Tannenwald 2, 66459 Kirkel, Tel. 06849/95-00;
Prosol Lacke + Farben, Schneidmühlweg 12, 63741 Aschaffenburg, Tel. 06021/3480-0;
RB Rudolf Billermann Teppichbodenwerke, Grevener Damm 241, 48282 Emsdetten, Tel. 02572/158-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969158-0;
Reincke/Leinos Naturfarben, Rudolf-Diesel-Str. 4, 21614 Buxtehude, Tel. 04161/87549;
Relius Coatings, Donnerschweerstr. 372, 26123 Oldenburg, Tel. 0441/3402-0;
Rowenta Werke Groupe SEB Deutschland, Herrnrainweg 5, 63067 Offenbach, Tel. 0212/387-400;
Schüco International, Karoliner Str. 1-15, 33609 Bielefeld, Tel. 0521/783-400;
Severin Elektrogeräte, Röhre 27, 59846 Sundern, Tel. 02933/982-460;
Solarfocus, Werkstr. 1, 4451 St. Ulrich / Steyr, Österreich, Tel. +43/7252-50002-0;
Solvis Energiesysteme, Grotrian-Steinweg-Str. 12, 38122 Braunschweig, Tel. 0531/28904-0;
Sonnenkraft, Clermont-Ferrand-Allee 34, 93049 Regensburg, Tel. 0941/46463-0;
Sopro Bauchemie, Biebricher Str. 74, 65203 Wiesbaden, Tel. 0611/1707-0;
Soudal, Werk Leverkusen, Olof-Palme-Str. 13, 51371 Leverkusen, Tel. 0214/6904-0;
Sto, Ehrenbachstr. 1, 79780 Stühlingen, Tel. 07744/57-0;
Sunset Energietechnik, Industriestr. 8-22, 91325 Adelsdorf, Tel. 09195/9494-0;
Tapetenfabrik Gebr. Rasch, Raschplatz 1, 49565 Bramsche, Tel. 05461/811-0;
Tedox, An der Burg 4-8, 37120 Bovenden-Harste, Tel. 05593/801185;
Toom-Baumarkt, Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 0221/149-0;
Vorwerk-Teppichwerke, Kuhlmannstr. 11, 31785 Hameln, Tel. 05151/103-0;
Wagner & Co Solartechnik, Zimmermannstr. 12, 35091 Cölbe, Tel. 06421/8007-0;
Westfa Vertriebs- und Verwaltungsgesellschaft, Feldmühlenstr. 19, 58099 Hagen, Tel. 01801/471147;
Wikora, Friedrichstr. 9, 89568 Hermaringen, Tel. 07322/9605-0;
Wilckens Farben, Schmiedestr. 10, 25348 Glückstadt, Tel. 04124/606-0;
WMF, Eberhardstr., 73312 Geislingen/Steige, Tel. 01805/963240;
Wolf Heiztechnik, Industriestr. 1, 84048 Mainburg, Tel. 08751/74-0;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0;
Zoeppritz Indoor, Frankfurter Str. 62, 36043 Fulda, Tel. 0661/82-600.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar.

Aldehyde wie Hexanal sind natürliche Zersetzungsprodukte der Zellulose. Sie treten dann verstärkt auf, wenn das Holz in der Produktion zu stark erhitzt wird. Sie sind vor allem geruchsbelästigend, zum Teil können sie aber - wie auch Formaldehyd - Schleimhäute reizen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen verursachen und auch Allergien auslösen.

Alkansäuren (wie Octansäure (Caprylsäure), Nonansäure (Pelargonsäure) und Decansäure (Caprinsäure) haben eine ölige Konsistenz. Decansäure ist ein Bestandteil von Kokos- und Palmöl. Es soll die Atemorgane (Tracheen) der Insekten verstopfen. Nonansäure ist bei Hautkontakt haut- und schleimhautreizend. Derivate der Octansäure hatten nur einen geringen hautreizenden Effekt.

Alkohol in Medikamenten oder Stärkungsmitteln kann mit einigen Wirkstoffen unerwünschte Wechselwirkungen eingehen. In Medikamenten für Kinder ist er unerwünscht. Ist Alkohol in Medikamenten enthalten, sollte im Beipackzettel auf den Alkoholgehalt hingewiesen werden.

Amitraz gehört zu den Benzamidinen. Es ist für Menschen nervengiftig, kann einen langsamen Herzschlag und Schläfrigkeit (Sedation) bewirken und die Atemwege reizen. Zudem ist der Stoff sehr giftig für Fische und Kleinlebewesen im Wasser wie Wasserflohkrebse.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antihistaminika heben die Wirkung des Histamins auf. Diese Substanz erzeugt die Symptome der allergischen Reaktion. Bei den Antihistaminika der ersten Generation handelt es sich um veraltete Wirkstoffe. Die zu ihnen gehörenden Verbindungen Diphenhydramin, Chlorphenoxamin, Pheniramin, Dexchlorpheniramin, Bamipin, Clemastin, Dimetinden machen müde und damit zum Beispiel auch verkehrsuntüchtig. Seit Anfang der 80er-Jahre stehen Antihistaminika der zweiten Generation zur Verfügung. Sie lösen keine nennenswerte Müdigkeit mehr aus und sind gut verträglich. Beispiele sind Cetirizin, Loratadin, Levocabastin, Azelastin, Fexofenadin und Mizolastin.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aperturfläche (Thermische Solaranlagen) ist die Fläche des Kollektors, durch die Licht in den Kollektor eindringen kann.

Aromaten = Aromatische Kohlenwasserstoffe können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind krebserregend, andere stehen unter Krebsverdacht.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

Ätherische Öle (Hunde- und Katzenflohmittel) wie Geraniol und Lavandinöl sollen Insekten fernhalten, sie werden häufig als Repellentien eingesetzt. Die Wirkung dieser Duftöle ist nur teilweise belegt und meist nicht andauernd, sodass die Behandlung öfter zu wiederholen ist. Der starke Geruch dieser Mittel kann Hunde und Katzen irritieren und ihren Geruchssinn beeinträchtigen. Bei Katzen kann es durch das intensive Ablecken zu Nebenwirkungen kommen.

B

Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann. In Arzneimitteln zur Anwendung in der Nase kann der Stoff die Nasenschleimhaut zum Teil irreversibel schädigen.

Benzo(a)pyren ist der bekannteste Vertreter der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) und gilt als Leitsubstanz für diese Stoffgruppe. Dieser Stoff ist stark krebserregend und erbgutschädigend.

Das Bereitschaftsvolumen (Thermische Solaranlagen) ist der Teil des Trinkwassers im oberen Bereich des Speichers, der ständig auf der gewünschten Wassertemperatur gehalten wird. Dies ist typischerweise etwa ein Drittel des Gesamtinhalts.

Betacarotin (auch Provitamin A genannt) ist als natürlicher Bestandteil in Obst und Gemüse enthalten. Problematisch ist Betacarotin, das in isolierter Form, etwa über Zusatzstoffe in Getränken oder Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpillen aufgenommen wird. Die Tagesdosis von 2 mg sollte dabei nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nicht überschritten werden, da Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zu viel isoliertes Betacarotin zu sich nehmen, Gesundheitsschäden riskieren oder ihr Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das BfR rät von einem Zusatz von isoliertem Betacarotin in Nahrungmitteln ab, weil es ernährungsphysiologisch unnötig ist und über verschiedene Zusätze in Getränken etc. leicht eine zu hohe Tagesdosis erreicht werden kann.

Biotin ist Bestandteil verschiedener Enzyme, die unter anderem am Abbau bestimmter Aminosäuren und Fettsäuren beteiligt sind. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr als 180 µg des wasserlöslichen Vitamins in einer Tagesdosis enthalten sollten.

Bisphenol A wirkt im Tierversuch hormonell. In sehr geringer Konzentration hat sich die Substanz zudem in einer Einzelstudie auch als erbgutschädigend erwiesen. Seit dem 1. Juni 2011 ist Bisphenol A in Trinkflaschen für Säuglinge in der EU verboten.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

Das Element Bor ist ein natürlicher Bestandteil von Gesteinen, Böden und Sedimenten und kann deshalb in Mineralwasser gelöst sein. Der in der Mineral- und Tafelwasserverordnung festgelegte Höchstwert ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) deutlich zu hoch. Die Werte sollten sich vielmehr an dem niedrigeren Grenzwert für Trinkwasser von einem Milligramm pro Liter orientieren. Grund sind entwicklungs- und reproduktionstoxische Effekte, die Bor in Tierstudien zeigte. Das BfR geht in seiner Einschätzung von einem Konsum von zwei Litern Mineralwasser am Tag aus und bezieht auch die Boraufnahme aus Lebensmitteln mit ein.

Bruttokollektorfläche (Thermische Solaranlagen) bezieht sich auf die Außenmaße des Kollektors, sie wird als Bezugsgröße zur Berechnung der Solarförderung herangezogen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt.

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 500 mg Calcium pro Tagesdosis enthalten sollten.

Carbamate sind nervengiftig. Sie lösen vielfältige Vergiftungssymptome aus wie Speichelfluss, Muskeldegeneration, Herzjagen und Zittern. Propoxur (2-Isopropoxyphenyl-N-methylcarbamat) kann eine Kontraktion der Muskulatur auslösen - daher nicht bei hochträchtigen Tieren anwenden und auch Frauen sollten vom Einsatz propoxurhaltiger Flohpuder im letzten Drittel der Schwangerschaft absehen. Der Stoff ist für Fische und andere Wasserlebewesen giftig.

Carbendazim ist ein Fungizid, das im begründeten Verdacht steht, wie ein Hormon zu wirken, die Fortpflanzung zu schädigen und krebserregend zu sein. Von Umweltschutzorganisationen wird es als eines der schlimmsten Pestizide angesehen.

Chinolingelb ist ein synthetischer Farbstoff, der für Ratten und Mäuse als unschädlich angesehen wird, jedoch mangels vertrauenswürdiger toxikologischer Daten nicht abschließend bewertet werden kann. In den USA für Lebensmittel verboten. Hierzulande müssen Lebensmittel mit diesem Farbstoff seit 2010 den Hinweis tragen: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.

Chlorhexidin ist ein allergisierendes Konservierungsmittel.

Chlorkresole werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sind haut- und schleimhautreizend und sensibilisierend.

Chlorparaffine werden als Flammschutzmittel und Weichmacher eingesetzt. Kurzkettige Chlorparaffine werden als umweltgefährlich eingestuft und gelten als krebserzeugend. Mittelkettige Chlorparaffine wurden in der Muttermilch nachgewiesen. Sie sind schwer abbaubar, reichern sich in der Umwelt an und sind sehr giftig für Wasserorganismen.

D

DEHP: -> Phthalate.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Delta-3-Caren gehört zu den Terpenen, das sind Lösemittel aus ätherischen Ölen. Sie können Augen, Haut, Schleimhaut und Atmungsorgane reizen, werden aber schneller abgebaut als künstliche Lösemittel. Ihr intensiver Geruch warnt sensible Menschen. Das Terpen Delta-3-Caren gilt als starkes Allergen.

Deoxynivalenol (DON) ist ein Schimmelpilzgift und kann in allen Getreidearten auftreten, besonders in Mais und Weizen. Es wirkt beim Menschen häufig akut toxisch mit Erbrechen, Durchfall und Hautreaktionen. Außerdem können Störungen des Immunsystems und dadurch erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionskrankheiten auftreten.

Dibutylzinn: -> zinnorganische Verbindungen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Docosahexanensäure (DHA) ist eine langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäure, die in nennenswerten Mengen nur in fettreichen Seefischen wie Lachs, Hering und Makrele vorkommt. Die Versorgung mit DHA in der Bevölkerung nimmt mit dem Alter zu, erreicht bei jungen Frauen aber nicht die Empfehlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schwangeren und Stillenden mindestens 200 mg DHA pro Tag aufzunehmen, was mit ein bis zwei Seefischmahlzeiten pro Woche erreicht werden kann. DHA ist Bestandteil von Zellmembranen in Gehirn, Zentralnervensystem und der Netzhaut des Auges.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

E.-Coli-Bakterien sind in der Regel harmlose Darmbewohner. Eine erhöhte Anzahl kann allerdings auf hygienische Mängel bei der Herstellung oder Lagerung von Lebensmitteln hinweisen.

Einwegverpackung (Mineralwasser): Einwegflaschen zeigen im Vergleich zu Mehrwegflaschen in der Regel eine schlechtere Öko-Bilanz. Die ökologisch günstigste Wahl ist PET-Mehrweg aus der Region. Glasmehrweg fällt im Vergleich dazu etwas ab, weil das Material schwerer ist. Je länger der Transportweg, desto schlechter für die Umwelt. PET-Cycle schneidet besser ab als PET-Einweg. Hinter PET-Cycle verbirgt sich ein Kreislaufsystem mit Einwegflaschen in Mehrwegkästen. Etliche regionale Anbieter nehmen an dem System teil, sodass die Transportwege häufig kurz bleiben. Was viele Verbraucher nicht wissen: Die PET-Cycle-Flaschen werden nicht wiederbefüllt, sondern wie PET-Einweg geschreddert. Vorteil im Unterschied zum normalen Einweg: Das Altmaterial ist durch den hohen Rückgabeanteil relativ rein und kann deshab bis zu einem Anteil von 50 Prozent zur Herstellung neuer Flaschen genutzt werden. Es spielen jeweils viele Faktoren wie das Flaschengewicht, der Transportweg, der Anteil an recyceltem Material, der technische Stand der genutzten Abfüll- und Reinigungsanlagen sowie die Vertriebsstrukturen eine Rolle, wie die Öko-Bilanz für einzelne Produkte ausfällt.

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Eisen enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Elektrostatische Oberflächenspannung kann das Raumklima ungünstig verändern und auf den Körper einwirken. Baubiologen empfehlen deshalb - speziell für größere Flächen wie Böden und Gardinen - einen Wert von 500 Volt möglichst nicht zu überschreiten. Je höher die elektrostatische Aufladung eines Materials und je länger seine Entladezeit, umso kritischer.

Erythrosin: Im Tierversuch beeinträchtigte der halogenorganische Farbstoff die Nerven- und Schilddrüsenfunktion. Er wird auch mit dem hyperkinetischen Syndrom bei Kindern in Verbindung gebracht.

Ethylbutylacetoaminopropionat (Ethyl N-acetyl-N-butyl-beta-alaninat) trägt den Handelsnamen IR3535. Es wird als Repellent gegen Mücken eingesetzt und ist auch als Kosmetikinhaltsstoff erlaubt. Dabei ist der genaue Wirkmechanismus nicht klar; man nimmt aber an, es wirkt geruchsbasiert wie die vielfach eingesetzte Substanz Diethyltoluamid (DEET).

F

Fischöl, Lachsöl oder entsprechende Konzentrate (in Nahrungsergänzungsmittel) werden aus Fischen hergestellt und sind daher keine ökologische Alternative zu den wünschenswerten zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Die Öle enthalten vor allem langkettige Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA). Ein Mangel kommt bei gesunden Erwachsenen praktisch nicht vor. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung können angereicherte Lebensmittel die Gesamtaufnahme an DHA und EPA so weit steigern, dass ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel, eine erhöhte Blutungsneigung und eine schlechtere Immunabwehr die Folge sein können.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen.

Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) und teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW), wie R134a (Norfluran), werden als Treibgase eingesetzt. Sie sind wohl nicht ozonzerstörend, besitzen aber ein enormes Treibhauspotenzial.

Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Sie ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Folinsäure, zum Beispiel in Form von Calciumfolinat, ist ein aktives Zwischenprodukt im Folsäurestoffwechsel. Der Tagesbedarf liegt bei 400 µg, Schwangere benötigen 600 µg Folsäure. Da diese Mengen hierzulande kaum erreicht werden, wird insbesondere Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren die Zufuhr von täglich 400 µg ergänzend zur Nahrung empfohlen, um Missbildungen bei Kindern vorzubeugen. Überschüssige Folsäure scheidet der Körper mit dem Urin aus.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Fremdkohlensäure: Kohlensäure wird bei der Herstellung von Sekt eingesetzt, um ein Abfüllen in Flaschen unter Gegendruck zu ermöglichen. Dieses Verfahren schließt sich allerdings bei Sekt aus traditioneller Flaschengärung aus. Wird sorgfältig gearbeitet, beträgt der Kohlensäuregehalt nicht mehr als 20 Prozent. Werte darüber stellen eine Qualitätsminderung dar. Das Gas ist aber harmlos und als Zusatzstoff - der dann als solcher gekennzeichnet sein muss - unter anderem zum Aufschäumen und Konservieren von Lebensmitteln zugelassen.

Furan ist eine leicht flüchtige Substanz und kann beim Erhitzen von Lebensmitteln entstehen. Bisher wurde sie vor allem in Gemüse- und Fleischkonserven, Gläschenkost, Kaffee und Brot festgestellt. In Tierversuchen hat sich Furan als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen, für den Menschen gilt der Stoff als potenziell krebserregend. Noch ist unbekannt, wie geringe Mengen dieser Substanz wirken.

G

Gesamtkeimzahl: Hohe Keimzahlen, egal ob gefährlich oder nicht, können auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum, verunreinigte Ausgangsprodukte, unhygienische Herstellung oder unsachgemäße Lagerung hinweisen.

Gelborange S (E110) -> synthetischer Lebensmittelfarbstoff.

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

Glutamat: Der Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (E 621) - kurz Glutamat - kann bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Schwächegefühl hervorrufen. Diese Reaktionen werden auch unter dem Begriff "Chinarestaurantsyndrom zusammengefasst. Im Tierversuch führte der Geschmacksverstärker zu erhöhter Fresslust und Übergewicht. Glutamat soll Fertiggerichte, Knabbersnacks und Brühen geschmacklich aufwerten, da die Zutaten allein die Erwartungen an das Lebensmittel nicht erfüllen. Zusätze wie Hefeextrakt, Würze und hydrolysiertes/aufgeschlossenes Eiweiß enthalten in der Regel ebenfalls Glutamat.

Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol: Glycidyl-Fettsäureester können bei der Raffination von Speisefetten entstehen, ähnlich wie die chemisch verwandten 3-MCPD-Fettsäureester. Ob und wie problematisch Glycidyl-Fettsäureester sind, ist noch unerforscht. Unklar ist auch, ob sie sich in freies 3-MCPD umwandeln können. Im schlimmsten Fall wandeln sich die Glycidyl-Fettsäureester komplett in Glycidol um, das sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen hat und deshalb als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen eingestuft ist.

Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

H

Haifischbestandteile: In Gelenkpräparaten verwendetes Chondroitinsulfat wird unter anderem aus Haifischknorpel gewonnen. Haie gehören zu den stark gefährdeten Tierarten.

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Zutaten wie Hefeextrakt, Speisewürze oder hydrolysiertes/aufgeschlossenes Eiweiß enthalten in der Regel -> Glutamat.

I

Insektenwachstumshemmer wie Lufenuron, Methopren oder Pyriproxyfen beeinträchtigen die Entwicklung der Eier und Larven. Bei starkem Flohbefall am Tier, im Körbchen oder am Liegeplatz haben Wachstumsregulatoren den Vorteil, dass sie auch die Jungstadien der Flöhe in der Umgebung bekämpfen und so einen Wiederbefall mit Flöhen verhindern. Lufenuron hemmt die Chitinsynthese bei Insekten. Teilweise werden auch die erwachsenen Flöhe getötet. Diese nehmen Lufenuron mit dem Blut der Katze und des Hundes auf; die Larven fressen das Gift mit dem Flohkot. Methopren behindert die Häutung und die Verpuppung. Zudem stört es die Reifung der Floheier - ebenso wie Pyriproxyfen. Alle drei Substanzen sind mäßig giftig für Fische, jedoch sehr giftig für Kleinlebewesen im Wasser.

Isocyanate wie TDI, MDI und HDI sind Ausgangsprodukte für Polyurethane. Sie sind starke Allergene, reizen die Atemwege und können Schäden an Lunge, Haut und Augen verursachen. MDI steht im Verdacht, Krebs zu erregen.

Isophoron: flüchtige organische Verbindung, kann Augen, Haut und Atmungsorgane reizen. Bereits 2002 hatte das BfR in Zusammenhang mit Babybüchern festgestellt, dass man ein krebserzeugendes Potenzial von Isophoron nicht ausschließen kann und es in Spielzeug so weit wie möglich reduziert werden soll. Es ist wenig löslich in Wasser.

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

J

Jod ist notwendig für die Bildung der Schilddrüsenhormone und damit unerlässlich für den Stoffwechsel. Jodmangel kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse, dem Kropf, und damit verbundenen Stoffwechselstörungen führen. Schwerer Jodmangel in der Schwangerschaft schadet der Entwicklung des Kindes. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schlägt für Jod in Nahrungsergänzungsmitteln eine Höchstmenge von 100 µg vor, in einer speziellen Information für Ärzte empfiehlt es die tägliche Supplementation von 100 (-150) µg Jod nach vorheriger Jodanamnese.

K

Kobalt: Der Staub von Kobalt und einigen Kobaltverbindungen hat sich im Tierversuch als hinreichend krebserzeugend erwiesen, sodass sie auch als krebserzeugend für den Menschen angesehen werden. Weitere Kobaltverbindungen wie die Kobaltcarboxylate haben vermutlich ein ähnlich bedenkliches Potenzial. Außerdem können Kobalt und Kobaltverbindungen Allergien auslösen.

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

L

Laurylsulfate sind aggressive, stark schäumende Tenside. Sie können Haut und Schleimhäute reizen. Auch die sanfteren Laurethsulfate enthalten bis zu 30 Prozent Laurylsulfat.

Listeria monocytogenes, Bakterium, das meist nur grippeähnliche Symptome erzeugt. Einen schweren bis tödlichen Verlauf kann die Listeriose bei Schwangeren, Neugeborenen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem nehmen.

Lungengängige Fasern sind generell verdächtig, Krebs zu erzeugen, wenn sie einmal in den Körper gelangt sind und dort biobeständig sind - sich also nicht abbauen. Beispielsweise sind Asbestfasern sehr biobeständig und so als krebserzeugend eingestuft, während Gipsfasern sich in Studien als wenig biobeständig erwiesen haben und nicht als krebserzeugend eingestuft sind.

M

Makrozyklische Laktone wie Milbemycine (Moxidectin, Milbemycinoxim) und Avermectine (Selamectin) in Flohmitteln blockieren die Reizleitung und verursachen so eine Lähmung, die zum Tode führt. Zunächst besteht nur eine geringe Gefahr der Toxizität gegenüber Wirbeltieren. In höheren Konzentrationen können sie allerdings an Rezeptoren andocken, die sich auch im Gehirn von Säugern finden. Einige Hunderassen wie Collies, Border Collies oder Bobtails reagieren überempfindlich auf einige Vertreter der Wirkstoffgruppe, beispielsweise mit einer starken Schläfrigkeit. Die Stoffe werden mit dem Kot in noch wirksamer Form ausgeschieden; dies kann Lebewesen im Boden schädigen. Zudem sind sie giftig für Fische und Wasserlebewesen.

Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

3-MCPD-Fettsäureester entstehen bei der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht davon aus, dass es bei der Verdauung zu einer nennenswerten Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Estern kommt - solange nicht das Gegenteil belegt ist. Die Bewertung orientiert sich daher an freiem 3-MCPD, das in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt hat.

Metaflumizon ist ein Nervengift. Es verteilt sich über die Hautoberfläche und ist umweltgiftig für Fische, Wasserkleinlebewesen und Algen.

Die Migration (Übergang von Stoffen) gibt an, wie viel sich aus einem Produkt herauslösen kann. Für Kunststoffmaterialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, wie etwa eine Frischhaltedose, gibt es einen Grenzwert, der bei 10 mg pro Quadratdezimeter bzw. bei 60 mg pro Kilogramm Lebensmittel liegt.

Mineralöl kann aus Kartonverpackungen auf die darin abgefüllten Lebensmittel übergehen. Ursache sind mineralölhaltige Druckfarben, wie sie zum Bedrucken der Kartons und für Zeitungen verwendet werden. Bei Letzteren gelangt das Mineralöl aus den Druckfarben ins Altpapier und die daraus hergestellten Recyclingkartons. Wie das Mineralölgemisch wirkt, ist toxikologisch noch nicht ausreichend untersucht. Experten können jedoch ein krebserregendes Potenzial bestimmter Anteile nicht ausschließen. Bekannt ist, dass Mineralöle dieser Art vom Menschen aufgenommen und gespeichert werden können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, die Übergänge aus Kartons in Lebensmittel umgehend zu minimieren.

N

Natriumedetat (Natrium-EDTA): Der Komplexbildner wirkt indirekt konservierend und beeinflusst möglicherweise die Zellmembran auf ungünstige Weise.

Naturpyrethrum ist ein aus Chrysanthemenblüten gewonnenes Gemisch insektizider Wirkstoffe, sogenannter Pyrethrine. Es ist nervengiftig. Eingeatmet mit dem Sprühnebel kann Naturpyrethrum Kopfschmerzen und Brechreiz beim Menschen auslösen. Gelangt es ins Blut, wirkt es stark giftig. Zudem enthält Naturpyrethrum allergene Stoffe, weshalb Pyrethrine als hautsensibilisierend eingestuft sind. Naturpyrethrum zersetzt sich rasch in der Umwelt, besonders unter Einwirkung von Sonnenlicht. Es wird oft mit dem Beistoff Piperonylbutoxid kombiniert. Bei Anbauverbänden wie Bioland und Demeter ist die Kombination mit dem Synergisten -> Piperonylbutoxid allerdings untersagt.

Neemöl oder Margosaextrakt wird aus den Samen des Neembaums gewonnen, Hauptbestandteil ist Azadirachtin. Es wirkt toxisch auf die Larvenentwicklung vieler Insekten und repellierend. Gegenüber Wirbeltieren ist es relativ ungiftig. Neem ist nach der Öko-Verordnung erlaubt, ebenso bei den Anbauverbänden wie Bioland und Demeter.

Nematoden: Wurmlarven, die lebend bei Menschen zu Entzündungen, Geschwüren, Fieber, Koliken und sogar zu Darmverschluss führen können. Tote Nematoden (wie sie z.B. in Tiefkühlfisch auftreten können) sind ungefährlich.

Neonicotinoide gewinnen wegen Resistenzen gegenüber den seit Langem in Flohmitteln eingesetzten Pyrethroiden, Organophosphaten und Carbamaten an Bedeutung. Sie wirken ähnlich wie Nikotin und sind für Insekten mehrfach toxischer als für Vögel und Säugetiere. Symptome einer Vergiftung mit Imidacloprid sind Müdigkeit, Krämpfe und Muskelschwäche. Imidacloprid gilt als schwer abbaubar.

Niacin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 17 mg Niacin pro Tagesdosis enthalten sollten. Das entspricht der empfohlenen täglichen Zufuhr. Dabei sollte das Niacin als Nicotinamid zugeführt werden. Nicotinsäure sollte wegen der höheren Toxizität nicht in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden. Nickelstaub ist krebserregend.

O

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Besser ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren zwar zu begrüßen, in Milchprodukten tragen die Gehalte aber nicht entscheidend zur Bedarfsdeckung bei.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. Paraffine/Erdölprodukte/Silikone integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Pestizidmetabolite: Mineralwasser ist definiert als ein Wasser, das besondere Anforderungen erfüllen muss: Es hat seinen Ursprung in unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Quellen, soll von ursprünglicher Reinheit sein und somit keine durch den Menschen eingetragenen Fremdstoffe enthalten. Kriterien für die Reinheit sind in einer Verwaltungsvorschrift zur Anerkennung von Mineralwasser festgelegt, unter anderem gehört ein Orientierungswert für den Gehalt an Pflanzenschutzmitteln dazu. Nach Auffassung der Bundesländer werden auch Metabolite von Pflanzenschutzmitteln dazugerechnet. Wenn der Orientierungswert von 0,05 Mikrogramm pro Liter (µg/l) überschritten ist, bestehen begründete Zweifel daran, ob die Voraussetzungen für die amtliche Anerkennung noch bestehen. Fachleute gehen davon aus, dass selbst bei Überschreitung des Orientierungswertes keine Gesundheitsgefahr besteht.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phenylpyrazole sind nervengiftig. Die Wirkung ist bei Insekten höher, sie sind jedoch auch für Säugetiere giftig. Fipronil aus dieser Wirkstoffklasse ist akut sehr toxisch, persistent und sehr bienengiftig.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phosphorsäureester sind nervengiftig. Im Vergleich zu den Carbamaten ist ihre Wirkung schwer reversibel und kann Stunden bis Tage anhalten. Einige Vertreter verursachen bleibende Schäden im Nervensystem. Die akute Giftigkeit nimmt von Dichlorvos (sehr giftig) über Diazinon, Chlorpyrifos, Tetrachlorvinphos und Azamethiphos (niedrig) ab. Symptome beim Menschen sind etwa Hautkribbeln, Krämpfe, Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen oder Konzentrationsschwäche. Diazinon ist giftig für Fische. Die Effekte der Phosphorsäureester werden durch Carbamate verstärkt. Daher sollten nicht gleichzeitig Mittel mit diesen Wirkstoffen angewendet werden.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

Piperonylbutoxid ist ein Synergist, der die Wirkung eines Wirkstoffs verstärkt. Es verhindert, dass die Wirkstoffe abgebaut und unschädlich gemacht werden.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

Primärenergie (Thermische Solaranlagen) ist die in der Natur vorkommende Energie in Form von Erdöl, Erdgas, Kohle, Wind und Strahlung der Sonne. Durch die Aufbereitung der Primärenergie entsteht die Endenergie in einer Form, wie sie beim Verbraucher ankommt, also zum Beispiel Heizöl, Gas und Strom. Aufgrund von Transport- und Umwandlungsverlusten kann es keine komplette Ausnutzung geben.

Propyl-p-hydroxybenzoat (E 216), auch Propyl-4-hydroxybenzoat, gehört zu den PHB-Estern (Parabenen). Sie wirken gefäßerweiternd und wurden als Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von Natriumbenzoat (E 211) um mehr als das Hundertfache. Die Ester haben östrogene Eigenschaften und wurden in menschlichen Brusttumoren nachgewiesen. Die Zulassung von E 216 in Lebensmitteln ist wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen worden.

Pseudoephedrin ist ein indirektes Sympathomimetikum, das bei gesunden Probanden und Patienten zu Unruhe, Angst und Schlafstörungen führen kann. Angesichts der erheblichen unerwünschten Wirkungen ist der Einsatz von Pseudoephedrin grundsätzlich mit einem schlechten Nutzen-Risiko-Verhältnis behaftet.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Pyrethroide sind künstlich synthetisierte Nachbauten natürlicher Pyrethrine und nervengiftig. Mittel mit Pyrethroiden können mehrere Wochen bis Monate wirksam sein. Mögliche Symptome beim Menschen sind bei Hautkontakt Taubheit, Jucken oder Brennen. Pyrethroide wie Permethrin sind nicht nur in Mitteln gegen Ungeziefer enthalten, auch Teppiche werden damit ausgerüstet. Pyrethroide haben eine sehr gute Repellentwirkung. Sie sollten nicht zusammen mit Phosphorsäureestern verwendet werden, da sich die Wirkungen beider Stoffgruppen verstärken. Bei Katzen keine Mittel mit Permethrin verwenden, es gab schon Vergiftungsfälle.

Q

Quartäre Ammoniumverbindungen wie -> Benzalkoniumchlorid und Didecyldimethylammoniumchlorid (Quaternium 12) haben fungizide und antibakterielle Eigenschaften und werden als Konservierungs- und Desinfektionsmittel eingesetzt. Sie reizen und ätzen Haut und Schleimhäute und können die Augen schädigen. Bei vorgeschädigter Haut können sie in den Körper gelangen und Gewebe und Nerven schädigen. Außerdem sind sie wassergefährdend.

R

Das Färbemittel Resorcin hat bei Versuchen mit menschlichen Blutzellen zu Chromosomenveränderungen geführt. Zudem ist es ein stark sensibilisierendes Kontaktallergen.

S

Salz kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern, nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen.

Schichtenladung (Thermische Solaranlagen) bedeutet, dass die Wärme, die dem Speicher zum Beispiel von der Solaranlage zugeführt wird, nicht einfach das Speicherwasser im unteren Bereich erwärmt, sondern in der Höhe zugeführt wird, in der eine ähnliche Temperatur vorherrscht. Dadurch verhindert man die Durchmischung des Speicherwassers, und man erhält eine optimale Schichtung der Temperaturzonen im Speicher. Dies erhöht die Effizienz der Anlage, da der Kollektor effizienter arbeitet, wenn kaltes Wasser zu ihm zurückfließt und die Wärmeverluste geringer sind, da das mittlere Temperaturniveau im Speicher geringer ist. Die Schichtung erlaubt es auch, die Trinkwassererwärmung im oberen Speicherbereich vorzunehmen und die Heizungswärme, je nach Wärmebedarf, aus tieferen Schichten zu bedienen.

Bedenkliche Schimmelpilzgifte wie Ochratoxin A, Zearalenon und Deoxynivalenol sind teilweise im Tierversuch krebserregend und schädigen beim Menschen Immunsystem und Nerven.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der empfohlenen Dosierung. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Solare Deckung oder Deckungsgrad (Thermische Solaranlagen) beschreibt den Anteil an der Warmwassererwärmung, den die Solaranlage leistet. Bei 60-prozentiger solarer Deckung des Trinkwasserbedarfs wird in den Sommermonaten das Trinkwasser weitgehend solar erwärmt.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E102 (Tartrazin), E104 (Chinolingelb), E110 (Gelborange S), E122 (Azorubin), E124 (Cochenillerot), E129 (Allurarot) müssen in Lebensmitteln mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

T

Tartrazin ist als Lebensmittelfarbstoff (E 102) und als Kosmetikfarbstoff (CI 19140) zugelassen. Seine schädliche Wirkung wird diskutiert, es besteht ein starker Verdacht, dass er bei oraler Aufnahme pseudoallergische Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen kann wie Hautausschläge, Juckreiz, Asthma, Ödeme oder Schnupfen.

Thallium und Thalliumverbindungen sind sehr giftige Substanzen, die bereits in relativ geringen Dosen bei lang andauernder Einwirkung bestimmte Organe, insbesondere Leber und Niere, schädigen und negative Veränderungen von Blutwerten auslösen können. Nach oraler Aufnahme wird Thallium schnell und fast vollständig in die Blutbahn aufgenommen und im Körper schnell verteilt. Thallium wirkt u.a. als allgemeines Zellgift und hemmt verschiedene Enzymsysteme.

Thiabendazol ist ein Pflanzenschutzmittel, das gegen Pilzbefall vor allem an Schalenobst angewendet wird. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schreibt dem Wirkstoff eine geringe akute Toxizität zu.

Triclosan greift in die Enzymaktivitäten der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe beeinträchtigen kann. Triclosanhersteller bestreiten das. Es ist zudem oft mit Dioxin verunreinigt, das sich im Körper anreichern kann. Einige Dioxine lösen schon in geringen Mengen Chlorakne aus, mindestens eins erzeugt Krebs. Triclosan wurde bereits in der Muttermilch nachgewiesen, kann Allergien auslösen und steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien auch gegen Antibiotika zu fördern.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte oder bei Arzneimittel einen Beipackzettel beinhalten.

Uran ist nicht nur ein Radionuklid, dessen Alphastrahlen im Körper Zellen und DNA zerstören. Es ist auch ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichert und schon in geringen Mengen nicht nur die Nieren, sondern auch Lunge und Leber schädigen kann. Außerdem gibt es deutliche Hinweise, dass der kindliche Organismus besonders empfindlich auf Uran reagiert und eine Fruchtschädigung durch Uran nicht ausgeschlossen werden kann.

UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

V

Verhältnis Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren: Omega-6-Fettsäuren (vor allem Linolsäure) und Omega-3-Fettsäuren (vor allem alpha-Linolensäure) gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Heute empfiehlt man ein Verhältnis von höchstens fünf Teilen Omega-6- und einem Teil Omega-3-Fettsäuren, weil sich dies günstig auf die Blutgefäße, den Blutdruck und weitere Kreislaufparameter auswirkt.

Vinylcyclohexen ist eine -> flüchtige organische Verbindung (VOC), die von der Kommission für arbeitsgefährdende Stoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als krebserzeugend der Kategorie 2 eingestuft ist.

Vitamin A ist für Wachstum und Entwicklung von verschiedenen Geweben und für den Sehvorgang unerlässlich. Hohe Gaben von Vitamin A im ersten Drittel der Schwangerschaft (über drei Milligramm am Tag) können zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen. Eine chronische Überdosierung (über zehn Milligramm am Tag) führt vor allem bei Kindern zu Vergiftungserscheinungen (Appetitverlust, Haarausfall,
Leberschäden und Wachstumsverzögerungen). Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder zwischen vier und zehn Jahren höchstens 200 µg Vitamin A pro Tagesdosis enthalten sollten, Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 400 µg.

Vitamin B6: Nach den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten Nahrungsergänzungsmittel für Kinder von vier bis sechs Jahren aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes höchstens 1,15 mg Vitamin B6 pro Tagesdosis enthalten; die BfR-Höchstmengenempfehlung für Erwachsene liegt bei 5,4 mg pro Tagesdosis. Vitamin B6 kann bei hoher Zufuhr über einen längeren Zeitraum zu neurotoxischen Effekten führen, die akute Toxizität ist jedoch gering.

Vitamin B12: Die Cobalamine sind an verschiedenen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 3-9 µg Vitamin B12 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin C: Ascorbinsäure ist an der Produktion von verschiedenen Hormonen und Nervenbotenstoffen beteiligt. Sie wirkt auch als Radikalfänger. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 225 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin D ist unter anderem für den Knochenaufbau wichtig. Starke Vitamin-D-Überdosierungen können aber schwere Vergiftungen hervorrufen, die auf einen zu hohen Calciumspiegel im Blut zurückzuführen sind und im schlimmsten Fall Nierenversagen zur Folge haben. Welche Mengen vertragen werden, ist anscheinend unterschiedlich. Präparate, die höher als 25 µg Vitamin D pro Tag dosiert sind, sind verschreibungspflichtig.

Vitamin E: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist.

VOC: -> flüchtige organische Verbindungen.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative ( -> DiNCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Die Wirksamkeit eines Arzneimittels ist nur nachgewiesen, wenn es gut abgesicherte, wissenschaftliche Studien gibt.

Z

Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet weitgehend auf synthetische Inhaltsstoffe und unterliegt strengen Kriterien, deren Einhaltung überprüft wird. Folgende Label stehen für echte Naturkosmetik: BDIH Kontrollierte Natur-Kosmetik, NaTrue, Ecocert und Demeter.

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Gesundheit & Fitness

Test Allergiemittel
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Blutdruckmessgeräte
Testmethoden: Praxistest: 21 Testpersonen mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht, Körpergröße und Blutdruck. Genauigkeitsprüfung: Referenzmessung: Noninvasive Blutdruckbestimmung nach dem Verfahren von Riva Rocci mittels Sphygmomanometer (systolisch und diastolisch) durch medizinisch geschulte Prüfer. Testpersonen prüfen alle Blutdruckmessgeräte in Eigenanwendung nacheinander, maximal fünf Geräte am Tag. Messung nach einer Beruhigungsphase (mindestens 10 Minuten) ruhig und entspannt auf einem Stuhl sitzend. Armposition: entspannte Ablage des gestreckten Arms auf einer Tischauflage aus Schaumstoff. Die Hand ist auf Herzhöhe positioniert. Vor Beginn der Prüfung bestimmt ein medizinisch geschulter Prüfleiter bei jeder Testperson den Referenzblutdruck. Die Prüfperson legt den ersten Prüfling an und führt die erste Eigenmessung aus. Nach erfolgter Messung wird die Manschette wieder abgenommen. Nach zwei Minuten Wartezeit Wiederholung. Nach dreimaliger Messung mit dem ersten Prüfling erfolgt eine weitere Referenzmessung vom Prüfleiter, die gleichzeitig auch als Ausgangsmessung des Referenzblutdruckes für Prüfling Nr. 2 angesehen wird. Handhabung: a) Punktabzugsmethode für Vollständigkeit, Verständlichkeit, Transparenz der Gebrauchsanweisung: Urteil von zwei Experten; b) Punktabzugsmethode für Blutdruckmessung (Positionierungshilfen, Messung durchführen, Messwert ablesen und speichern): Urteil von zwei Experten unter Berücksichtigung der Aussagen von 21 Probanden. Material: Phthalate/ phosphororganische Verbindungen (in einem repräsentativen Stück der Manschette mit Hautkontakt): GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Phenol: LC/FLD nach Migration in Anlehnung an Methode DIN EN 71-10. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Beilsteinprobe.

Test Fußpilzmittel
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI.

Test Magenmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Milbendichte Bezüge
Testmethoden: Permethrin/Triclosan: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Antimon: Elution mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP/MS. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Luftdurchlässigkeit gemäß DIN EN ISO 9237. Bestimmung an Ronden des Materials bei einem Differenzdruck von 200 Pa. Bestimmung des Wasserdampfdurchgangswiderstands nach DIN EN 31092 ("Hautmodell"). Abscheidewirkung gegen 0,3-µm-Partikel in Anlehnung an DIN EN 1822. Randbedingungen: Prüfaerosol Diethylhexylsebacat (DEHS); Aerosolkonzentration 20.000 - 25.000 Partikel pro cm³. Spezifischer Luftvolumenstrom: 104 cm³/(dm² x min) oder max. Differenzdruck: 200 Pa. Bei nicht ausreichend luftdurchlässigem Material (Luftdurchlässigkeit < 1 l/[dm² x min]): Prüfung der Abscheidewirkung am Reißverschluss. Produkte wurden, falls in den Herstellerangaben gefordert, vor den Prüfungen gewaschen.

TEST Mittel gegen Gelenkbeschwerden/Gelenkpräparate
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe (wenn nicht deklariert): Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Mittel gegen trockene Augen
Testmethoden: Wirkstoffe/maßgebliche Inhaltsstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen (wenn nicht deklariert): a)Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.

TEST Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Naturarzneimittel:

TEST Pflanzliche Abführmittel
Testmethoden: Mineralöl (im umkartonverpackten Filterbeuteltee): GC-FID. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Pflanzliche Schlafmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Pflanzliche Schmerzmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Pflanzliche Venenmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Johanniskrautpräparate
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.
TEST Pflanzliche Hustenmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Potenzmittel
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Vitaminpräparate für Schwangere
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Kosmetik & Mode

TEST Allzweckcremes
Testmethoden: Cashmeran/Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/

TEST Feuchtigkeitsmasken
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie. Diethylphthalat/Moschus-Verbindungen/Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Extraktion mit TBME, Bestimmung mittels GC/MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklarationsprüfung und/oder HPLC/RI, teilweise ergänzt durch GC/MS.

TEST Getönte Tagescremes
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC/MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI, teils GC/MS.

TEST Hornhautmittel
Testmethoden: Delta-3-Caren: Ultraschallextraktion mit TBME, GC-MS. Alternativ Wasserdampfdestillation. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI. Adipate (Pflaster): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Körperlotionen für trockene Haut:
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Butyl-/Propylparabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD sowie LC-MS/MS.

TEST Lippenpflegestifte mit UV-Schutz
Testmethoden: Duftstoffe, die Allergien auslösen können(falls Parfüm oder Aroma deklariert): Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Lippenpflegemittel
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Parabene: HPLC DAD und LC MS/MS.

TEST Pflanzenhaarfarben
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Propylparaben: HPLC-DAD und LC-MS/MS.

TEST Urea-Cremes
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI, teilweise GC/MS. Parabene: laut Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.

TEST Volumenshampoos
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a)Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an der Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/polyzyklische Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Bauen & Wohnen

TEST Dampfbügeleisen
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe/Schwermetalle/bromierte Flammschutzmittel: Röntgenfluoreszenzanalyse. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (weiche Kunststoffeinlagen am Griff): GC/MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA). Aufheizdauer bis zum Dampffluss: DIN EN 60311. Einstellung: maximale Dampfdosis, maximale Bügelsohlentemperatur. Dampfdosis: DIN EN 60311, 9.2.1. Dampfstoßmenge: DIN EN 60311, 9.3., Bügeleisen waagerecht, Bestimmung durch 50 Betätigungen des Dampfstoßknopfes. Temperaturgenauigkeit: DIN EN 60311, 7.3. Wärmeverteilung Bügelsohle: DIN EN 60311, 7.4. Handhabung: Paneltest mit drei Personen. Beurteilung von 5 (sehr gut) bis 1 (sehr schlecht). Die Ergebnisse wurden umgerechnet auf ein Schulnotensystem von sehr gut (1,0) bis mangelhaft (5,0). Folgende Aspekte wurden abgeprüft: a) Befüllen des Wassertanks: Kraftaufwand beim Öffnen des Wassertanks, Griffigkeit des Wassertankdeckels, Handhabung des Wasserbehälters (sofern mitgeliefert), Größe und Zugänglichkeit der Öffnung im Wassertank, Erkennbarkeit des Wasserstands im Wassertank; b) Betätigen der Bedienelemente: Einstellen des Temperaturreglers (Kraftaufwand, Griffigkeit, Größe und Zugänglichkeit, Erkennbarkeit der Gegenmarkierung), Bedienen von Dampfstoßknopf bzw. Sprühknopf, Regulieren der Dampfmenge, Erreichbarkeit der Bedienelemente, Kraftaufwand. C)Kontrollanzeigen: Lesbarkeit bzw. Erkennbarkeit der Symbole am Temperaturregler. Erkennbar, ob Wasser nachgefüllt werden muss? Erkennbar, dass Bügeleisen eingestellte Temperatur erreicht hat? D) Bügeln: Größe und Form des Bügeleisens, Gewicht des Bügeleisens beim Bügeln, Form und Größe des Griffs; e) Glätte: Gleiten des Bügeleisens auf dem Bügelgut bei maximaler Temperatureinstellung. Bügelqualität: Paneltest mit drei Personen. Zur Eingewöhnung wurde vor Beginn jedes Testlaufs ein Geschirrhandtuch gebügelt. Nach dem Bügeln wurde die Bügelqualität durch die Tester und einen Experten beurteilt. Beurteilung von 1 (kaum oder nicht akzeptabel) bis 10 (vollkommen glatt, knitter- und verzugsfrei). Tischdecke und Kopfkissenbezug 100 % Baumwolle, Hemd 60 % Baumwolle, 40 % Polyester, schranktrocken. Dampfbügeln in der Einstellung 3 Punkt (•••), Dampfregler in maximaler Einstellung. Die Tester konnten Dampfstoß und Spray anwenden.

TEST Öko-Stromtarife:
Testmethoden: Quellen: Basiserhebung bei www.verivox.de, Kontrolle über Internetseiten der Anbieter, Gegenkontrolle des Erhebungsbogens durch den Anbieter. Zusätzlich in Einzelfällen Plausibilitätskontrolle mit telefonischer Rückfrage beim Anbieter.

Photovoltaik-Versicherungen
Testmethoden: Per Internet und Expertenrat wurden die Daten von Anbietern (Versicherern und Maklern mit Konzepten) ermittelt, die einen speziellen Photovoltaik-Schutz bieten. Die erhobenen und selektierten Daten erhielten die Anbieter zur Verifikation zurückgespielt

TEST Portionskaffeemaschinen
Testmethoden: Praxistest: Funktion: Messungen von Zeiten und Temperaturen wurden in Anlehnung an DIN EN 60661:2006 "Verfahren zur Messung der Gebrauchseigenschaften elektrischer Haushalt-Kaffeebereiter" durchgeführt. Sensorische Prüfung: in Anlehnung an Abschnitt 23 und 24 der DIN EN 60661:2006 mit fünf erfahrenen Testern. Für die Sensorische Prüfung Kaffee wurden für das jeweilige Gerät geeignete, handelsübliche Produkte verwendet. Im Einzelnen: Senseo Caffè Crema, Tassimo Jacobs Caffè Crema, Nespresso Livanto, Nescafé Dolce Gusto Espresso. Für die Sensorische Prüfung Latte macchiato wurden bei Geräten mit Milchaufschäumfunktion verwendet: mit dem Gerät aufgeschäumte Milch (H-Milch, 3,5% Fett) sowie Kaffee Senseo Caffè Crema (Padmaschinen) bzw. Nespresso Livanto (Nespresso-Gerät). Bei Kapselgeräten wurden die jeweiligen Latte-macchiato-Systemkapseln (Tassimo Jacobs Latte Macchiato bzw. Nescafé Dolce Gusto Latte macchiato) verwendet. Bei Padgeräten ohne Milchaufschäumfunktion wurde das Produkt Jacobs Krönung Latte macchiato, Kaffeepads + Milchkomposition verwendet. Erscheinungsbild und Handhabung: Sicht-/Funktionsprüfung durch einen Experten. Gebrauchsanleitung: Expertenbeurteilung. Die Kriterien sind an DIN EN 62079:2001 "Erstellen von Anleitungen Gliederung, Inhalt und Darstellung" angelehnt, bilden jedoch eine reduzierte Beurteilung gegenüber der DIN EN 62079. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe und bromierte Flammschutzmittel: Mittels EDRFA (energiedispersive Röntgenfluoreszenzanalyse). Geräuschemission: Der A-bewertete Lärmpegel des Geräts wurde in ein Meter Entfernung und ein Meter Höhe vor der Kaffeeaustrittsöffnung gemessen. Der Mittel- und Maximalwert während des Brühprozesses wurde dokumentiert. Sicherheit: Die Sicherheit wurde nach VDE 0700-15 (entspricht DIN EN IEC 60335-2-15:2006 "Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 2-15: Besondere Anforderungen für Geräte zur Flüssigkeitserhitzung") beurteilt (Sichtprüfung/Spotprüfung).

Test Sanitär-Silikonfugenmassen
Testmethoden: Zinnorganische Verbindungen: ETOH, Na-DDTC, NaBET4, Hexan, GC-AED. Fungizider Wirkstoff/Konservierungsmittel; LC-DAD nach Extraktion mit Methanol und Aluminiumsulfat. Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration des Extrakts durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Phthalate/Weichmacher/antimikrobiell wirkende Substanzen/phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formaldehyd/-abspalter: Wasserdampfdestillation nach Zusatz von verdünnter Schwefelsäure, Analyse des Destillats mittels Acetylacetonverfahren, UV-Spektroskopie. Anteil flüchtige Bestandteile: 61. Mitteilung "Bundesamt für Risikobewertung" S. 365, gravimetrisch, 24 Stunden bzw. 72 Stunden Lagerung bei 110 Grad Celsius, Berechnung des Anteils flüchtiger Substanzen in Prozent, arithmetischer Mittelwert aus zwei Proben, kaufmännisch gerundet.

TEST Tapetenkleister
Testmethoden: Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion einer Originalprobe und einer mit Methylisothiazolinon (MIT), Chlormethylisothiazolinon (CIT) und Benzisothiazolinon (BIT) aufgestockten Probe mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration der Extrakte durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Benzalkoniumchlorid und andere quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS nach Extraktion mit Ethylacetat/Aceton. Weitere Fungizide: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat. Glykole: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Praxistest: Durchführung durch einen erfahrenen Handwerker; Untergrundvorbereitung durch zweimaligen Anstrich mit hochwertiger Dispersionsfarbe, dadurch sauber, glatt, trocken, staub- und fettfrei, tragfähig; Verwendung einer handelsüblichen, mittelkörnigen Raufaser (Erfurt 32); Anrühren des Kleisters nach Angaben des Herstellers, gleichmäßiges und sehr sattes Einstreichen der Bahnen mit einer Kleisterbürste.

EST Synthethikteppichböden
Testmethoden: Analysiert wurde jeweils eine repräsentative Mischprobe. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Mögliche elektrostatische Oberflächenspannung: Messung mit Elektrofeldmeter EFM 022/110/251 sowie mit Tera-Ohm-Meter TOM 374 nach alltagstypischer Reibung bei 22 Grad Celsius und 45 Prozent relativer Luftfeuchte ohne leitenden Unterboden; bis zu 200 V = sehr niedrig, mehr als 200 V bis 500 V = niedrig, mehr als 500 V bis 2.000 V = leicht erhöht, mehr als 2.000 V bis 5.000 V = erhöht, mehr als 5.000 V = stark erhöht. Praxisprüfungen: Bestimmung der Beanspruchungs- und Komfortklasse gemäß EN 1307:2008. Kennzeichnende Merkmale: Direktive 96/73 & 96/74; ISO 1765:1986; ISO 1766:1999; ISO 8543:1998; EN 1307:2008; ISO 1763:1986. Aussehensveränderung: in Anlehnung an ISO 10361:2000. Beurteilung nach EN 1471, Verwendung eines Bodenstaubsaugers mit rotierender Bürste. Verschleißverhalten: Prüfung mit Tretradgerät System Lisson gemäß EN 1963:2007, Prüfung A. Reibechtheit (trocken/nass): DIN EN 105-X 12. Wasserechtheit: DIN EN ISO 105-E01.

TEST Thermische Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung
Testmethoden: Bereitschaftsvolumen: Berechnung aus der Schnittzeichnung des Speichers. Wärmedämmwert des Speichers UA: Berechnung mit dem materialspezifischen Lambda-Wert des eingesetzten Dämmmaterials. Anlageertrag (solare Deckung): Simulation des solaren Deckungsanteils "fsave" mit dem Computerprogramm TRNSYS für die Standorte Essen (sonnenarmer Standort = Bewertungsgrundlage) und Passau (sonnenreicher Standort); Annahmen: Südausrichtung, Kollektoranstellwinkel 45°, keine Verschattung; 3,5 Bewohner, mit einem Warmwasserbedarf von insgesamt 175 Litern pro Tag mit einer Temperatur von 45°C, Kaltwassertemperatur 10°C plus/minus 3,5 Kelvin (K) (Sommer/Winter), Zeiten ohne Warmwasserverbrauch (Urlaub): 10.5.-15.5, 15.7.-29.7., 22.12.-27.12.; Hysterese der Regelung: 7 K (an), 4 K (aus); Kollektorkreis-Durchflussmenge 45 Liter pro Stunde und Quadratmeter, Kollektorrohrlänge 10 m (einfache Distanz), Mindesttemperatur Bereitschaftsvolumen 52,5°C; Sommerwirkungsgrad des Gaskessels 60 % (2/3 Anteil), Winterwirkungsgrad 85 % (1/3 Anteil); Speicherumgebungstemperatur 15°C. Kalkulation Endenergie: Berechnung aus der mittleren solaren Deckung von Passau und Essen multipliziert mit dem Gesamtenergiebedarf von 2.625 kWh. Kalkulation Primärenergie: Berechnung durch Division von 66 % des Ertrags (Sommerfall) mit dem Nachheizwirkungsgrad von 60 % und 34 % des Ertrags (Winterfall) mit dem Kesselwirkungsgrad von 85 %. Einsparung Gaskosten: Gaspreis 7,35 Ct/kWh, achtprozentige reale Preissteigerung pro Jahr. Wirtschaftlichkeit: Bewertung anhand des Verhältnisses Einsparung Gaskosten zu Investitionskosten; dabei wird eine Hocheffizienzpumpe mit einer zusätzlichen Einsparung von 3% berücksichtigt. Dokumentation: Beurteilung auf Vollständigkeit, Lesbarkeit, Verständlichkeit. Prüfumfang Datenblätter: Information, Paket, Zertifikate, Kollektor, Speicher, Solarstation, Regler. Prüfumfang Handwerkerinformationen: Hinweise zur Anlagenplanung und Einbindung in die konventionelle Heizungsanlage, Montageanleitungen, Inbetriebnahmeanleitungen, Inbetriebnahmeprotokoll, Hinweise zur Wartung, weitere Handwerkerinformationen. Prüfumfang Endkundeninformationen: Beschreibung der Anlage und Funktion, Betriebsanleitung, Wartungshinweise, Garantieleistungen, Erläuterungen zum Solarertrag, Rücknahme von Komponenten/Recycling.

TEST Thermische Solaranlagen mit Heizungsunterstützung:
Testmethoden: Bewertung Kollektor in der Kombianlage: Durchschnitt aus der Bewertung des optischen Wirkungsgrads (eta0) und der Wärmeverlustkennwerte (a1, a2) des Kollektors, wobei eta0 = 80%, a1 = 3,5 W/(m²K) und a2 = 0,02 W/(m²K²) jeweils mit "gut" bewertet wurden; eine Änderung von eta0 um 5%, von a1 um 0,5 W/(m²K) und von a2 um 0,0125 W/(m²K²) ändert die Bewertung um jeweils eine Note. Bereitschaftsvolumen: Berechnung aus der Höhe des Temperatursensors. Wärmeverluste des Speichers UA: Berechnung aus dem materialspezifischen Lambda-Wert der Materialklasse und der Dicke der Speicherdämmung sowie der Oberfläche des Speichers; Verluste über Anschlüsse wurden nicht berücksichtigt. Bewertung der Speicherdämmung anhand der Wärmeverluste des Speichers UA: bis 10 kJ/hK = verbessert, > 10 bis 12,5 kJ/hK = Standard, > 12,5 kJ/hK = niedrig. Anlageertrag (solare Deckung): Simulation des solaren Deckungsanteils "fsave" mit dem Computerprogramm TRNSYS für die Standorte Essen (sonnenarmer Standort) und Passau (sonnenreicher Standort); Annahmen: Südausrichtung, Kollektoranstellwinkel 45°, keine Verschattung; 3,5 Bewohner, mit einem Warmwasserbedarf von insgesamt 175 Litern pro Tag mit einer Temperatur von 45°C; Kaltwassertemperatur 10°C plus/minus 3,5 Kelvin (Sommer/Winter), Zeiten ohne Warmwasserverbrauch (Urlaub): 10.5.-15.5., 15.7.-29.7., 22.12.-27.12.; Referenzgebäude des IEC-SHC Task 26 mit einer beheizten Wohnfläche von 140 m², das in Passau einen Wärmebedarf von 62,7 kWh/(m²a) und in Essen von 51,9 kWh/(m²a) aufweist; Sommerwirkungsgrad des Gaskessels 60 % (2/3 Anteil), Winterwirkungsgrad 85 % (1/3 Anteil). Endenenergieeinsparung: durchschnittlicher solarer Anteil (Durchschnitt Essen/Passau) x Gesamtwärmebedarf 11.430kWh/a. Einsparung Gaskosten: Gaspreis 7,35Ct/kWh, achtprozentige reale Preissteigerung pro Jahr. Wirtschaftlichkeit: Bewertung anhand des Verhältnisses Einsparung Gaskosten zu Investitionskosten; dabei wurde eine Hocheffizienzpumpe mit einer zusätzlichen Einsparung von 2% berücksichtigt. Dokumentation: Beurteilung auf Vollständigkeit, Lesbarkeit, Verständlichkeit. Prüfumfang Handwerkerinformationen: Hinweise zur Anlagenplanung sowie zur Einbindung in die konventionelle Heizungsanlage, Montage-, Inbetriebnahmeanleitung und -protokoll, Wartung. Prüfumfang Endkundeninformationen: Beschreibung der Anlage und Funktion, Betriebsanleitung, Wartungshinweise, Garantieleistungen, Erläuterungen zum Solarertrag, Rücknahme von Komponenten/Recycling.

TEST Vliese und Vliestapeten
Testmethoden: Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): EPZ-Messung mit Thermodesorption-GC/MS; alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoläquivalent berechnet; Umrechnung auf einen Raum 4 x 3 x 2,5 = 30 m³ und eine Produktoberfläche = 32m² (3 m² als nicht tapezierbar für Fenster und Tür abgezogen); Luftwechselzahl 0,5/h. Praxisprüfung: Herstellung eines trockenen, sauberen und tragfähigen Untergrunds; Glattspachtelung mit Uniflott, anschließend schleifen und zweimal Anstrich mit hochwertiger Dispersionsfarbe; Tapezieren zweier Rollen bei Standardgröße bzw. einer Rolle bei größeren Formaten, 8 Bahnen, mit speziellem Kleister für Vliestapeten; Ablauf: an Wandoberseite in den Kleister eingelegt, mit Tapetenandrückroller blasenfrei eingedrückt, anschließend zurechtgeschnitten. Prüfung der Verarbeitungsanleitung auf Vollständigkeit.

TTEST Weiße Wandfarben
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: in Anlehnung an VdL-RL 03. Deckkraft/Nassabriebbeständigkeit (falls nicht deklariert): Nassabriebbeständigkeit: Deklaration oder DIN EN ISO 11998. Deckkraftklasse: Deklaration oder Bestimmung des Kontrastverhältnisses in Anlehnung an DIN EN ISO 6504-3. Klassifizierung jeweils nach DIN EN 13300.

Freizeit & Technik

TEST Hunde- und Katzenflohmittel
Testmethoden: Begutachtung der Wirkstoffe; PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Katzenstreu
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Lungengängige Fasern: WL 01/1999 "Bestimmung von Asbest in Feststoffen; Rasterelektronenmikroskopische Verfahren", vergleichbar mit VDI 3866:2002 "Bestimmung von Asbest in technischen Produkten, Entnahme und Aufbereitung der Proben".
Praxisprüfung: In Anlehnung an die ÖNORM S 1002. Vergleichmäßigung der Proben mithilfe eines Probenteilers (Fiffelteiler HAVER). Schüttdichte: Das Produkt wird in einen Messzylinder von einem Liter Volumen gefüllt; Ermittlung des Quotienten aus Masse und Volumen. Ergiebigkeit bei Klumpstreu: Sechs Liter des Produkts werden in einer Höhe von acht Zentimeter (cm) in einen Behälter gefüllt. An fünf Stellen wird aus einer Bürette in einem schwachen Strahl 50 Milliliter (ml) deionisiertes Wasser aufgetragen. Nach 30 Minuten (min) wird mithilfe eines Sieblöffels das geklumpte Material entnommen und dessen Masse bestimmt. Davon wird die Masse des aufgetragenen Wassers (250 ml) abgezogen und mithilfe der Schüttdichte das geklumpte Volumen berechnet. Feuchtigkeitsaufnahme: Eine 200 ml Volumen entsprechende Masse des Produkts wird in ein feuchtes, abgetropftes Sieb mit einer Maschenweite von 250 Mikrometer (60 mesh) eingewogen und in eine Wanne mit deionisiertem Wasser gestellt, sodass das gesamte Material bedeckt ist. Nach 20 min wird das Sieb entnommen und nach einer Abtropfzeit von 20 min gewogen; Berechnung der Feuchtigkeitsaufnahme durch Differenzwägung. Bestimmung der Neigung zu Schmierfilmbildung: Repräsentative Proben des Produkts werden in zylindrischen Bechern mit 600 ml Volumen in einer Höhe von 7 cm gefüllt. Das entspricht einem Schüttvolumen von 450 ml. Aus einer Höhe von 10 cm wird aus einer 50-ml-Bürette (ggf. mit mehrmaligem Nachfüllen) ein schwacher Strahl destilliertes Wasser so lange auf die Mitte des Produktbetts gegeben, bis Wasser auf dem Boden des Gefäßes erscheint. Das Wasservolumen bis zum Durchschlag wird erfasst. Staubentwicklung: Repräsentative Proben des Produkts von fünf Liter Volumen werden aus einem Abstand von 50 cm in einen Behälter geschüttet und die Staubentwicklung subjektiv beurteilt; Durchschnitt aus den Bewertungen von vier Personen. Geruchsbindung: Durchführung mit Ersatzurin wie in der ÖNORM S 1002 beschrieben. Inkubation der Proben bestehend aus 200 ml Katzenstreu und 50 ml mit Erde angeimpftem Ersatzurin in verschließbaren Kunststoffgefäßen von vier Liter Volumen. Temperatur 22 ± 1°C. a) Bestimmung der Ammoniakkonzentration in der Luft der Gefäße an Tag 1, 2, 4, 6 und 9. Ammoniakmessgerät GfG GmbH, Dortmund mit Ammoniaksensor bis 200 ppm (14 mg/m³). Bei Konzentrationen von mehr als 200 ppm wird mithilfe einer gasdichten Spritze eine Gasprobe von 100 ml Volumen entnommen und in einer Gasflasche mit 2,5 Liter Volumen mit ammoniakfreier Luft 1:25 verdünnt. B)Nach einer Inkubationsdauer von 2 und 9 Tagen wird die Geruchsintensität in der Luft der Gefäße subjektiv beurteilt; Durchschnitt aus den Bewertungen von vier Personen.

TEST Rückenfreundliche Stühle
Testmethoden: Untersucht wurde, wenn nicht anders aufgeführt, eine Mischprobe aus 50% Sitzbezug und 50% Polster oder eine Mischprobe zu gleichen Teilen aus Polster, Sitz- und Lehnenbezug, falls dies aufgrund von unterschiedlichen Sitz- und Lehnenbezügen erforderlich war. Phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Weitere halogenorganische Verbindungen (in den Bezügen): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, 24 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine (in den Bezügen): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004), Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.

Test Schuhcremes
Testmethoden: Inhaltsstoffe/Verpackung: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B)Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan/Methanol. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation; Derivatisierung mittels Acetylaceton; Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, 24 PAK nach EPA/EU/JEFCA. Gebrauchseignung: In Anlehnung an die Gebrauchswertprüfung gemäß Empfehlungen zur Qualitätsbewertung für Lederpflegemittel des IKW (2002). Auswahl Prüfleder laut Punkt "1d." (gedecktes, helles Leder); Auftragsverfahren laut Punkt "2a." = 0,2 bis 0,3 g/100 cm², dreimal eingepflegt.

Essen & Trinken

TEST Fleischersatzprocukte
Testmethoden: Kochsalz: ASU L 07.00-5/1. Bestimmung des Kochsalzgehalts (Natriumchlorid) in Fleischerzeugnissen; potentiometrische Endpunktbestimmung. 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Phthalate/Adipate: GC-MSD. Gentechnisch veränderte Bestandteile: Extraktion in Anlehnung an § 64 LFGB; Analyse mit PCR - Analyse mit 45 Zyklen. Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DANN-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen DANN oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. CustomTest Soy: Spezifischer Test auf Round-up Ready™ Soja, LibertyLink™ (A2704-12) Soja, Round-up Ready2Yield™ (MON-89788-1) Soja. Bei positivem Befund Quantifizierung.

TEST Frischhaltedosen
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Übergang von Stoffen aus der Dose (Migration): Extraktion nach ASU B 80.30-17; ASU B 80.30-4. Prüfsimulanz: Iso-Octan. Praxisprüfung: Dichtheit: Dose im Lieferzustand wasserdicht: Überprüfung an zwei Mustern durch über Kopf Schütteln, befüllt mit Wasser. Dichtheit bei Überdruck: Befüllung der Dose zu ¾ mit 1°C kaltem Wasser. Dose wird in der Klimakammer senkrecht aufgestellt. Die Umgebungstemperatur wird von 5 °C auf 40 °C erhöht und für vier Stunden gehalten. Zur Indikation von Undichtigkeiten wird blaues Löschpapier unter die Dosen gelegt. Deckel öffnen (z. B. Prüfung von Kraftaufwand, vorhandene Deckellaschen, Geräusch beim Öffnen, Halten der Dose in Position): Prüfung durch zwei Laborexperten. Deckel schließen (z. B. Prüfung von Kraftaufwand, vorhandene Deckellaschen, Geräusch beim Schließen, Halten der Dose in Position): Prüfung durch zwei Laborexperten. Erwärmen von Speisen in der Mikrowelle: Prüfung von Gleichmäßigkeit der Erwärmung sowie der Konsistenz der Speisen (Spaghetti mit Tomatensauce/TK-Pfannengemüse mexikanische Art). Tragen heißer Speisen: Prüfung des Tragens/des Transports heißer Lebensmittel (in/aus der Mikrowelle)/Verbrühungsgefahr der Hände durch Dampf bei Speisenentnahme nach Mikrowellenerwärmung durch zwei Experten. Prüfung der Erwärmung von Flächen, die bei der Entnahme der Dose aus der Mikrowelle berührt werden: Temperaturmessung nach 15 min. Erhitzen von Wasser in der Dose (zu ¾ gefüllt) bei 1.000 W. Messung der maximalen Temperatur im Griff- bzw. Randbereich bzw. an der Außenwand in Wasserhöhe. Aus- und Umgießen: Prüfung mit 400g Hühnersuppe, Beurteilung durch zwei Laborexperten. Verfärbungstest: Teil 1: Gekochte Spaghetti in Tomatensauce werden 24h in der Dose aufbewahrt. Anschließend Entnahme der Speise und Reinigung der Dose in der Spülmaschine bei 65°C (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen werden gegebenenfalls berücksichtigt). Anschließend Überprüfung der Dose auf rötliche Verfärbung. Teil 2: Nach Teil 1 werden Spaghetti in Tomatensauce in die gereinigte Dose zurückgefüllt und anschließend in der Mikrowelle erwärmt. Erneute Reinigung der Dosen in der Spülmaschine bei 65°C (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen, werden gegebenenfalls berücksichtigt). Anschließend Überprüfung der Dose auf Verfärbung. Reinigung: Reinigung des Behälters von Hand (Rillen, Kanten, Oberfläche), Prüfung durch zwei Laborexperten. Zustand nach 300x öffnen und schließen: 300x öffnen und schließen des Deckels. Prüfung auf Auffälligkeiten/Verformungen am Material; anschließende Prüfung der Dichtheit der Dose: Befüllen mit 200 ml Wasser und Schütteln über Kopf. Falltest (leere Dose): 12 Stürze ohne Inhalt aus 1m Höhe auf Betonboden: je dreimal auf die Unter- und Oberseite sowie je dreimal auf zwei Seitenkanten. Anschließend Prüfung auf Auffälligkeiten am Material/Dichtigkeitsprüfung mit Wasserbefüllung. Zustand nach 20 x spülen in der Spülmaschine: 20 Reinigungsvorgänge mit Reinigungs-Tab bei 65°C in der Spülmaschine (Hinweise der Hersteller, die Dose nur im oberen Korb der Maschine zu reinigen, werden berücksichtigt): Prüfung auf Auffälligkeiten am Material sowie auf Dichtheit (Befüllen der Dose mit 200 ml Wasser und Schütteln über Kopf). Weitere Untersuchungen: Frischhaltevermögen: Befüllen der Dose mit einer definierten Menge hygroskopischen Materials. Lagerung der verschlossenen Dose bei 22°C Raumtemperatur und 100% Luftfeuchtigkeit in der Klimakammer. Gewichtszunahme des hygroskopischen Materials gegenüber dem Ausgangsgewicht nach 3 bzw. 10 Tagen. Formstabilität: Formstabilität der zu ¾ mit Wasser gefüllten Dose beim Anheben aus der Mikrowelle nach 15 min. Erwärmen bei 1.000 W. Wärmebeständigkeit der Dose bei Erwärmung in Mikrowelle bei 1.000 W: Prüfung mit Spaghetti und TK-Pfannengemüse. Wärmebeständigkeit - Extrembelastung: Zubereitung stark fetthaltiger Speisen in Öl: Ein Stück Leberkäse wird mit 1 EL Öl in die Dose gelegt und 90 sec in der Mikrowelle bei 1.000 W zubereitet. Geruch: Prüfung des Geruchs vor Gebrauch der Dose. Geruchsneutralität nach Reinigung: Beurteilung des Geruchs nach Zubereitung von TK-Pfannengemüse italienischer Art. Prüfung des Fremdgeruchs nach zwei Spülgängen. Falltest (gefroren): Sturzfestigkeit der Dose bei sechs Stürzen nach 24h Lagerung bei -20 °C mit Gefriergut (gefrorenes Wasser, Befüllung erfolgt jeweils zu ¾) in Klimakammer. Ein Sturz auf jede Seite aus 1m Höhe auf Betonboden.

Test Kaffee
Testmethoden: Acrylamid: LC/MS/MS. Furan: gemäß Vorschrift FDA und §64 LFGB, per Headspace-GC/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Margarine und Streichfette
Testmethoden: Gesamtfettgehalt: ASU L 13.05-3; Fettsäurespektrum (gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren, Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren): DGF C-VI 10a und 11d. 3-MCPD-Fettsäureester, Glycidyl-Fettsäureester: DGF C-III 18 (09); PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Mineralwasser
Testmethoden: Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium: DIN EN ISO 17294-2:2005. Hydrogencarbonat: DIN 38 409-H7-1:2005; Chlorid, Fluorid, Sulfat, Nitrat: DIN EN ISO 10304-1:1995. Schwermetalle: Elementbestimmung mittels ICP-MS. Mikrobiologie: Koloniezahl bei 20 °C und 37 °C, E. Coli, coliforme Keime, Fäkalstreptokokken, mesophile sulfitred. Clostridien, Pseudomonas aeruginosa: jeweils nach Mineral- und Tafelwasserverordnung, Anlage 2. Pestizide und Metabolite: LC/MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Reis
Testmethoden: Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 L 00.00-34, LC-MS/MS-Screening: ASU § 64 L00.00-113. Anorganisches/organisches Arsen: HPLC-ICP-MS. Mineralöl-Fraktionen MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons) und MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) mittels GC-FID im Reis.

TEST Sekt und Champagner
Testmethoden: Sensorik: nach DLG-Prüfschema. Verdeckte Sensorik mit Prüfpanel fünf Tester; Beschreibung der übereinstimmend erkannten Merkmale. Gärungsfremde Kohlensäure: 1.Zur qualitativen bzw. semiquantitativen Bestimmung des Ursprungs der Kohlensäure wird das 13C/12C-Isotopenverhältnis der Kohlensäure gemäß OIV-Methode AS314-03-CO2MOU sowie das 13C/12C-Isotopenverhältnis des Restzuckers ermittelt. 2. Zur quantitativen Bestimmung des Ursprungs der Kohlensäure wird der 14C-Gehalt der Kohlensäure mittels Flüssigszintillationsspektrometrie bestimmt. In Kombination (1. und 2.) zum Nachweis von Gärungskohlendioxid aus anderen natürlichen Quellen. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Tiefkühlpizza Salami
Testmethoden: Kochsalz: in Anlehnung an ASU L 07.00-5/1. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Vegetarische Brotaufstriche
Testmethoden: 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Pestizide: GC/MS-Pestizidscreening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-113. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Vegetarische Fertiggerichte
Testmethoden: Kochsalz: in Anl. An ASU L07.00-5/1. Gesamtfett: in Anl. An ASU L07.00-6. 3-MCPD- und Glycidyl-Ester: DGF C-III 18 (09). Schwermetalle: Elementbestimmung mittels ICP-MS. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Sreening: ASU § 64 LFGB L00.00-113. Präparative Untersuchungen: gravimetrisch. Sensorik: a) einfach beschreibende Sensorik nach L00.90-6; b) DLG-Qualitätszahl: gemäß der entsprechenden DLG-Prüfschemata.

Kinder & Familie

TEST Babypflegecremes
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel. Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/apolare Silikonverbindungen/Erdölprodukte: Deklaration und/oder HPLC/RI, teilweise erweitert mit GC/MS. Propylparaben: Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.

TEST Kinderarmbanduhren
Testmethoden: Analysiert wurde eine repräsentative Mischprobe des Armbandmaterials, die Farbstoffanalysen wurden zum Teil an den einzelnen Bestandteilen des Armbandes durchgeführt. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Bromierte Flammschutzmittel auf der Platine: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate/alternative Weichmacher/phosphororganische Verbindungen/Chlorkresole: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Isophoron: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, HPLC-FLD. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (25 PAK nach EPA/EU/JECFA). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); GC/MS, TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 ppm.

TEST Kinderregenjacken
Testmethoden: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Produkte, wenn nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Mittelkettige Chlorparaffine (berechnet als C10-C13 63 % Cl), phosphororganische Verbindungen, Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Weitere halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 24 PAK nach EU/EPA/JECFA, Lösemittel Hexan. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Cadmium: RFA/Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Anilin: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend §64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004), Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Methoden: Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Die Wasserdichtigkeit wurde an jeder Jacke an der Stofffläche und an den Hauptnähten an der Außenseite überprüft. Messung der Wasserdichtigkeit nach DIN EN 20811. Als "nicht wasserdicht" wurden Textilien gewertet, bei denen das Wasser bei einem Druck von unter 150mbar das Gewebe durchdrang. Eine Wasserdichtigkeit von weniger als 300 bis 150 mbar wurde mit "gut" bewertet.