Kinderroller im Test: Welche sind empfehlenswert?

Jahrbuch Kleinkinder 2016 | Autor: Jörg Döbereiner | Kategorie: Kinder und Familie | 14.01.2016

Die Hälfte der Kinderroller im Test ist empfehlenswert.
Foto: Robert Kneschke/Shutterstock

Kinderroller bereiten den Steppke optimal auf das Fahrradfahren vor. Von zehn Kinderrollern im Test scheiterten allerdings vier Modelle an der Praxisprüfung. Immerhin können wir auch auch fünf Modelle empfehlen.

Aktualisiert am 14.01.2016 | Wenn Eltern einen Roller für ihr Kind erwägen, sollten sie genau hinsehen, denn die Modelle unterscheiden sich erheblich: die einen massiv wie Laufräder, schwer und mit luftbefüllten Reifen; die anderen leicht, zusammenklappbar und auf Hartgummirollen. Vorteile haben beide.

Während die kleinen wenig Platz brauchen und sich unkompliziert transportieren lassen, spielen die wuchtigeren ihre Trümpfe beim Fahrverhalten aus: Dank ihrer Luftreifen reagieren sie weniger empfindlich auf Hindernisse oder Unebenheiten.

Kinderroller mit Luftreifen dämpfen besser

"Für mich sind Roller mit Luftbereifung die Favoriten", meint Ernst Brust, Geschäftsführer von Velotech, einem Prüfinstitut für muskelbetriebene Fahrzeuge mit Sitz in Schweinfurt. "Sie kosten mehr, haben dafür aber die bessere Dämpfung. Bei harten Rollen kommen Schläge bis zum Kind durch."

Und die richtige Größe? Hier gibt die aufgedruckte Altersangabe nur eine grobe Orientierung. Wichtig ist, dass das Kind sich weder über den Lenker buckelt noch ihn auf Kopfhöhe hat. Ein 90-Grad-Winkel des Ellenbogens zwischen Körperachse und Lenker ist ein Anhaltspunkt. Hier lohnen sich höhenverstellbare Steuerstangen: Dann wächst der Roller mit den Kindern mit.

Während die Verstellbarkeit der Lenkerhöhe auf den ersten Blick erkennbar ist, gilt das für andere wichtige Eigenschaften eines Rollers nicht. ÖKO-TEST hat deshalb zehn Kinderroller eingekauft und in verschiedenen Laboren eingehend prüfen lassen.

Kinderroller im Test: Das Fazit

Vier von zehn Rollern fallen aufgrund der Praxisprüfung glatt durch. Sie offenbaren unter Belastung sicherheitsrelevante Schwächen, haben scharfe Ecken und Kanten oder machen es Kindern und Eltern durch fehlende Ständer oder eine mangelhafte Gebrauchsanleitung unnötig schwer.

Immerhin fünf Hersteller zeigen, dass es besser geht: Ihre Produkte können wir empfehlen. Ein Kinderroller landet im Mittelfeld.

Wie belastbar sind die Kinderroller?

Alle "ungenügenden" Roller scheitern am Rollenprüfstand, wo sie unter hoher Belastung und bei simulierten Unebenheiten 50 Kilometer weit fahren sollten: Trittbretter brachen, Aufhängungen versagten und Felgen schlitzten Gummireifen entzwei.

In der Spielzeugnorm EN 71 ist dieser ultimative Härtetest nicht vorgesehen. Doch bei ÖKO-TEST ist er Standard, aus gutem Grund: Gerade Fortbewegungsmittel für Kinder müssen unter Belastung stabil und sicher sein, schließlich werden sie über Jahre hinweg gebraucht und danach gern kleinen Geschwistern vermacht.

Minuspunkte für die Verarbeitung

Kinderspielzeug muss sauber verarbeitet sein, scharfe Ecken und Kanten haben hier nichts verloren. Wir werten sie an zwei Produkten ab. Bei einem Kinderroller sind kantige Teile zwar durch einen Schutz verdeckt, doch der ließ sich im Labor zu schnell abziehen.

Ebenfalls rasch abgezogen sind die schützenden Lenkerenden eines anderes Rollers. Zudem können sich die Kinder hier am Klappmechanismus die Finger einklemmen.

Zu viele Mängel attestierten die Prüfexperten auch einem weiteren Produkt. Im Falltest löste sich der Lenker vom Roller und die Maße des Vorderrads und der Lenkerenden sind ungewöhnlich klein. Beides erhöht die Verletzungsgefahr. Kleinere Räder reagieren auf Unebenheiten tendenziell stärker als große, damit steigt die Sturzgefahr. Und je kleiner der Durchmesser der Lenkerenden, desto höher ist das Risiko für ein Kind, sich bei einem Sturz daran wehzutun.

So steht es um Schadstoffe in Kinderrollern im Test

Drei Roller schneiden im Testergebnis Inhaltsstoffe mit "sehr gut" ab. Im Rest fanden wir eine Palette an Stoffen, die kein Kind braucht. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) etwa, eine Gruppe von Stoffen, von denen einige krebserregend sind.

Oder mittelkettige Chlorparaffine. Sie sind schwer abbaubar, reichern sich in der Umwelt an und sind unter anderem sehr giftig für Wasserorganismen. Ebenfalls umweltschädlich sind die nachgewiesenen chlorierten Verbindungen.

Der Ersatzweichmacher DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist noch nicht ausreichend erforscht. Es muss sich erst zeigen, ob er eine akzeptable Alternative für problematische Phthalate ist, von denen das Labor glücklicherweise keine nachwies.

Diesen Test haben wir bereits im ÖKO-TEST Magazin Juli 2015 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch Kleinkinder für 2016 sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Der Einkauf: Wir haben Tretroller eingekauft, die für Kinder im Vorschulalter (5 Jahre oder jünger) geeignet sind. Bis auf einen Holzroller bestehen alle aus Metall oder Kunststoff. Beim Einkauf haben wir bewusst bekannte deutsche Marken wie Puky, Kettler oder Hudora berücksichtigt und ein relativ breites Preisspektrum von 20 bis 90 Euro abgedeckt.

Die Praxisprüfung: Im Labor wurden alle Roller auf der Basis der Spielzeugnorm EN 71-1 geprüft. Haben sie Ecken und Kanten, an denen sich Kinder verletzen könnten? Droht Gefahr durch herausragende Teile? Halten sie den Falltest aus 85 Zentimetern Höhe aus? Unsere Prüfer gingen aber noch weiter: Jeder Roller musste unter hoher Belastung eine Strecke von 50 Kilometern auf dem Rollenprüfstand zurücklegen – und dabei etwa 40.000 Schläge durch Unebenheiten aushalten.

Die Inhaltsstoffe: Material aus den Lenkergriffen und, wo vorhanden, aus dem Lenkerschutz schickten wir in verschiedene Labore, die es in einem umfangreichen Materialscreening etwa auf Phthalate und andere Weichmacher untersuchten. Schädliche Elemente wie Blei oder Cadmium standen ebenso auf dem Prüfplan wie umweltbelastende chlorierte Verbindungen, problematische Chlorparaffine und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), von denen manche krebserregend sind.

Die Bewertung: Spielzeugroller müssen ein Kind in erster Linie sicher und zuverlässig befördern, deshalb macht die Praxisprüfung 70 Prozent des Gesamturteils aus. Hier fließt auch die Verbraucherfreundlichkeit des Produkts ein – etwa die Qualität der Bedienungsanleitung oder die Montagezeit. Kinder sollten außerdem nicht über die Lenkergriffe mit Schadstoffen in Kontakt kommen, daher geht in das Gesamturteil das Teilergebnis Inhaltsstoffe zu 30 Prozent ein.

Bewertungslegende

Bewertung Testergebnis Praxisprüfung: Unter dem Testergebnis Praxisprüfung führen zur Abwertung um jeweils fünf Noten: a) Rollenprüfstand: Trittbrett nach weniger als 50 km defekt; b) Rollenprüfstand: Bereifung von Felge nach weniger als 50 km abgelöst (hier: Test von drei Rädern, Ablösung der Felge nach 1,2 km bzw. 0,9 km bzw. 1,1 km; in der Tabelle ist ein Durchschnittswert angegeben); c) Rollenprüfstand: 13 km – Vorderräder laufen schief; 32 km – Bereifung stark abgenutzt; Aufhängung dauerhaft verformt; Roller berührt mit Trittbrett den Boden; d) Rollenprüfstand: linkes Rad und/oder Aufhängung nach weniger als 50 km defekt (hier: Test von zwei Rollern: Roller 1: linkes Rad defekt nach 1,2 km; Roller 2: Aufhängung defekt nach 6 km).

Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) weiteres Sicherheitsrisiko: Falltest: Lenker löst sich vom Roller, scharfe Spitzen entstehen; b) weiteres Sicherheitsrisiko: Durchmesser des Vorderrads und der Lenkerenden zu klein; c) weiteres Sicherheitsrisiko: Gefahr des Einklemmens am Klappmechanismus.

Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) weiteres Sicherheitsrisiko: Schutz über kantiger Vorbauschraube und freiliegendem Gewinde der Vorbauschrauben lässt sich zu leicht öffnen; b) weiteres Sicherheitsrisiko: scharfe Kante auf dem Kunststoffgehäuse vorne und beim Einklappmechanismus; c) weiteres Sicherheitsrisiko: Lenkrohr links scharfkantig; d) weiteres Sicherheitsrisiko: Abzugsprüfung: Lenkerenden lösen sich ab; e) sonstiger Mangel: lange Montagezeit (hier: 21 Minuten); f) sonstiger Mangel: Abstellen: nur Anlehnen möglich.

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) ein stark erhöhter Gehalt von in der Summe mehr als 1.000 μg/kg polyzyklische aromatische Kohlenwasser stoff e (PAK), wobei jede Einzelverbindung einen Gehalt von mehr als 100 μg/kg aufweist; b) mehr als 1.000 mg/kg überwiegend mittelkettige Chlorparaffine. Zur Abwertung um zwei Noten führt: ein erhöhter Gehalt von mehr als 100 μg/kg einer oder mehrerer PAK-Einzelverbindungen, sofern sie in der Summe 1.000 μg/kg nicht übersteigen. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) mehr als 1.000 mg/kg eines oder mehrerer Ersatzweichmacher (hier: DEHT); b) PVC/PVDC/chlorierte Verbin dungen.

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) CE-Zeichen fehlt, Warnhinweise auf dem Roller nicht auf Deutsch; b) Gebrauchsanleitung mangelhaft (Text und Bilder zur Montage fehlen) oder nicht vorhanden und/oder fehlende Warnhinweise bei einem Roller mit zulässigem Gesamtgewicht von maximal 50 kg ("Achtung. Mit Schutzausrüstung zu benutzen. Nicht im Straßenverkehr verwenden. 20 kg/50 kg max.”); c) Angabe zum zulässigen Nutzergewicht fehlt.

Das Gesamturteil setzt sich zu 70 Prozent aus dem Testergebnis Praxisprüfung und zu 30 Prozent aus dem Testergebnis Inhaltsstoffe zusammen. Es wird kaufmännisch gerundet. Ist das Testergebnis Praxisprüfung "ungenügend", kann das Gesamturteil nicht besser sein als "ungenügend". Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Testergebnis Praxisprüfung um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "mangelhaft" oder "ungenügend" ist, verschlechtert das Testergebnis Praxisprüfung um zwei Noten.

Testmethoden

Testmethoden: Praxisprüfung: Anforderungen auf der Basis DIN EN 71-1:2014 (Spielzeug mechanisch), teilweise modifiziert und ergänzt. Eigene Testanforderungen wurden formuliert. Maßstab ist der aktuelle Stand der Sicherheitstechnik unter Einschluss der Tatsache, dass Kinderroller nicht in erster Linie durch Gewicht und Körperkraft zerstört werden, sondern durch Fehlgebrauch, Umfallen, durch Fahren gegen Hindernisse und Überladen. Kennzeichnungen, Hauptmaße, Verstellbereiche, Art der Bereifung, Rahmenwerkstoff, Zubehör, Anlieferungszustand, Bedienungsanleitung: Sichtprüfung auf der Basis von DIN EN 71-1:2014, angewendet auf Kinderroller (wie auch im Weiteren). Montagezeit: Roller wurde von einer Testperson aus der Originalverpackung ausgepackt und gemäß den in der Gebrauchsanweisung vorgegebenen Angaben (so weit vorhanden) montiert. Messung der Zeit von Auspacken bis fahrfertig in Minuten und Sekunden. Ecken und Kanten: Prüfung nach EN 71-1, 4.7. Herausragende Teile: Prüfung nach EN 71-1, 4.9 mod. (Messgerät für scharfe Spitzen nicht verwendet). Hervorstehende Teile: Prüfung nach EN 71-1, 4.15.5.7. Sich gegeneinander bewegende Teile: Prüfung nach EN 71-1, 4.10. Warnhinweise/Gebrauchsanleitung: Prüfung nach EN 71-1, 4.15 und EN 71-1, 7. Einstecktiefenmarkierung: Prüfung nach EN 71-1, 4.15.1.7. Überlast (statischer Belastungstest): Prüfung nach EN 71-1, 8.21, mod. 5 Minuten andauernde statische Belastung mit 50 kg bei 20 kg zulässigem Nutzergewicht, sonst 5 Minuten andauernde statische Belastung mit 100 kg. Bei 100 kg Prüfung mit Mensch, nicht mit Dummy. Abzugstest Lenkergriffe: An jedem Griff wird in Richtung des Lenkerendes eine Zugkraft von 60 Newton aufgebracht. Prüfung der verstellbaren Lenkrohre (ab/auf) nach EN 71-1, 8.27. Falltest: Prüfung nach EN 71-1, 8.5. Umkippen 90 Grad: Das Laufrad kippt ohne Beladung und ohne Beschleunigung aus dem Stand jeweils 50-mal seitlich auf einen ebenen Betonboden. Aufprall gegen Wand: Eine Person mit 50 kg fährt eine bestimmte Strecke (4 m) mit einer bestimmten Neigung (0°) gegen eine feste Wand. Prüfung nach EN 71-1, 8.22, mod. (mit Mensch geprüft, nicht mit Dummy). Bremsbelastung Lenkstange: Der Roller wird am Trittbrett fest eingespannt. An einem Adapter an der Lenkstange wird pulsierend eine Kraft eingeleitet. Die Einleitung der Kraft erfolgt pneumatisch. Anforderung: F1 = 150 N, n1 = 1.000; F2 = 250 N, n2 = 100. Betriebsfestigkeit auf dem Rollenprüfstand: Das Prüfmuster wird auf dem Rollenprüfstand frei beweglich gehalten. Die Beladung beträgt das 1,2-Fache des maximalen Nutzergewichts. Die Massenverteilung erfolgt auf der Trittfläche und den Lenkergriffen. Fahrbahnanregungen werden durch eine Leiste in Höhe von 15 mm simuliert. Die Fahrgeschwindigkeiten (3 bzw. 7 km/h) variieren. Es wird in wiederholten, durchmischten Lastzyklen bis zum Erreichen des Sollwerts bzw. Bauteilversagens geprüft. Vorgegebene Sollwerte (Laufleistung) mussten erfüllt werden: 50 km, ca. 40.000 Impulse. Lackqualität: Gitterschnittprüfung gemäß DIN 53151, wobei GTO-0 die beste Note darstellt und GTO-5 die schlechteste. Handhabung: Von fünf Testpersonen im Alter zwischen 18 und 52 Jahren wurden definierte Vorgänge (Aufbau/Montage, Zusammenklappen, Tragen, Abstellen) nach Schulnotensystem bewertet. Qualität: Die Art und die Verständlichkeit der Bedienungsanleitung, die Verarbeitung der Einzelteile und der Stand der Vormontage wurden überprüft und nach Schulnotensystem bewertet. Inhaltsstoffe: Wo vorhanden, wurde die Probe dem Kunststoffmaterial des Lenkergriffs entnommen. Bei Produkten aus Holz wurde der Roller als Ganzes geprüft. Wo Schutzmaterial für den Lenker vorhanden, wurden Phthalate/weitere Weichmacher, Chlorparaffine, phosphororganische und phenolische Verbindungen in einer Mischprobe aus Lenkergriff und Schutzmaterial im Verhältnis 3:1 analysiert. Phthalate/weitere Weichmacher, Chlorparaffine, phosphororganische und phenolische Verbindungen bei ausgewählten Produkten: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) bei ausgewählten Produkten: GC-MSD. 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen bei ausgewählten Produkten: Na-DDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse (wo vorhanden: Einzeluntersuchung von Lenkergriff und Schutzmaterial). Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse (wo vorhanden: Einzeluntersuchung von Lenkergriff und Schutzmaterial).

Einkauf der Testprodukte: Februar 2015.

Diesen Test haben wir bereits im ÖKO-TEST Magazin Juli 2015 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch Kleinkinder für 2016 sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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