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121 Zusatzversicherungen im Test

Kranke Versicherungen

Ratgeber Gesundheit und Fitness 9: 2009 | Kategorie: Geld und Recht | 04.05.2009

121 Zusatzversicherungen im Test

Der Bedarf ist da. Viele Kassenpatienten möchten mehr für ihren Gesundheitsschutz tun. Doch auf dem Markt herrscht ein echtes Kraut-und-Rüben-Durcheinander. Wer einfach zugreift, kauft meist an seinen Bedürfnissen vorbei.

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Vor allem junge Kassenpatienten misstrauen dem Gesundheitsschutz der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und wollen sich verstärkt zusätzlich versichern. Zu diesem Ergebnis kommt der Kundenkompass Zusatzversicherungen, den die Gothaer Versicherung aus Köln erstellt hat. Bislang haben rund 45 Prozent der befragten GKV-Mitglieder mindestens einen privaten Krankenzusatztarif abgeschlossen.

Seit es den gesetzlichen Kassen erlaubt ist, private Zusatzversicherungen zu vermitteln, können sich deren Mitglieder kaum vor scheinbar lukrativen Offerten retten. "Solche Tarife sind aber nicht immer sinnvoll", warnt Niels Nauhauser, Experte für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Häufig gibt es am freien Markt bessere Angebote. Vor allem wenn es um Kombitarife mit breitem Leistungsspektrum geht. Sinnvoller sind in der Regel einzelne Bausteine.

Ingesamt haben wir 49 stationäre und 33 ambulante private Zusatzpolicen in jeweils acht Modellfällen untersucht - also 656 Tarife und Tarifvarianten. Da nur private Krankenhaustarife ausgewählt wurden, die auch eine Chefarztbehandlung vorsehen, wurden in dieser Tabelle nur die Ränge 1 bis 4 vergeben. Tarife ohne Chefarztbehandlung wurden nicht in den Test aufgenommen. Solche schwachen Tarife sind - entgegen Empfehlungen von Verbraucherschützern - eigentlich unbrauchbar. Berichte von Patienten zeigen, dass man mit solchen Tarifen oft an den Mühlen der Krankenhausverwaltung scheitert. Wer nämlich ohne Chefarztbehandlung eine bessere Unterbringung einfordert, muss immer wieder erleben, dass gerade kein Zimmer frei ist. Außerdem haben wir insgesamt 39 Zahnzusatzpolicen in jeweils acht Modellfällen untersucht - also 312 Tarife und Tarifvarianten. Neben 65 Kombitarifen haben wir auch acht Solo-Zahn-Tarife erst gar nicht in den Test aufgenommen, weil sie nicht für Implantate und Inlays leisten und somit einen eher rudimentären Zahnschutz bieten.

Das Testergebnis

Gleich fünf Anbieter von privaten Krankenhauspolicen erreichen den ersten Rang. Sie leisten im Musterfall pro Beitrags-Euro am meisten. 440 Euro sind es zum Beispiel für eine 30-jährige Frau beim Tarif 262 der ARAG. Anbieter CSS offeriert das gleiche Angebot für Frauen für rund 417 Euro. Und 463 Euro sind es beispielsweise für eine 30-jährige Frau bei der LVM im Tarif SGR2. Weitere neun Tarife erreichen Rang 2 und sind damit kaum merklich schlechter.

Insgesamt schwanken die Leistungen, die die Versicherer für den Krankenhausaufenthalt des Musterkunden zahlen. 8.080 Euro erstattet die LVM (SGR 2), 10.580 Euro die Hallesche (CSW2 + CSA 100). Der Tarif kam mit einer Gesamtnote von zwei knapp nicht unter die Allerbesten. Denn solche leistungsstarken Tarife, die auch einen ganz teuren Spezialisten bezahlen, sind in der Regel deutlich teurer. So zahlt die Hallesche nur noch 358 Euro je Beitrags-Euro für eine 30-jährige Frau.

Unter den fünf Erstplatzierten sind gleich drei Tarife - von LVM und CSS, die ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert werden. Dadurch sparen die Kunden heute Geld, müssen aber in Zukunft damit rechnen, dass die Prämie nicht nur aufgrund allgemeiner Teuerungen ansteigt, sondern auch weil höhere Aufwendungen im Alter finanziert werden müssen. Demgegenüber sind die Toptarife der ARAG, der Debeka und Victoria normal kalkuliert. Hier wird ein Teil der Prämie für das Alter reserviert.

Unglaublich ist, was wir bei ambulanten Tarifen erlebten. Jeder Tarif musste bis in die kleinste Tiefe des Kleingedruckten analysiert werden - und zwar von einem Expertenteam des Analysehauses KVpro aus Freiburg. Grund: Immer wieder stolperten wir über Einschränkungen und Ausschlüsse oder Mehrleistungen für Zähne oder Krankenhaus, die die ambulanten Tarife nur teuer machen. Von 50 Tarifen, die in den Test gingen, blieben daher nur 33 übrig, die unseren Kriterien als weitgehend "saubere" ambulante Angebote entsprachen.

Laien sind beim Abschluss eines ambulanten Tarifs vollkommen überfordert. Sie können die tatsächlichen Leistungen niemals durchschauen und benötigen beim Abschluss immer Expertenrat von Maklern oder Versicherungsberatern. Beispiel gefällig? So teilte uns die Universa mit: "Der Tarif EZ1 sieht eine Kostenbeteiligung an der gesetzlichen Zuzahlung gemäß SGB vor; von dieser Zuzahlung werden 80 Prozent erstattet." Hört sich kompliziert, aber ganz gut an: 80 Prozent. Sind aber gerade mal acht Euro von 2.710 Euro Restkosten für einen Rollstuhl.

Insgesamt gab es mehr schlechte als gute Tarife. So leistet der DKV Tarif AZS im Musterfall insgesamt lediglich in drei der 13 Bereiche - insgesamt rund 750 Euro. Doch unser Musterkunde erhält am Ende wegen einer allgemeinen Summenbegrenzung nur 400 Euro - und reicht er die Rechnungen nicht komplett am Jahresende ein, sondern einige schon vorher, dann gibt es sogar nur 350 Euro. Solche Leistungen konnten nur noch mit Rang 6 bewertet werden.

Einige Tarife leisteten in der Musterrechnung nur für Brillen oder medizinische Vorsorgeleistungen und kosten trotzdem, wie der VT-G der DEVK schon einer 30-jährigen Frau 9,30 pro Monat. Andere Tarife sind leistungsstark, wie der ARAG 182+282, der immerhin in neun Musterleistungsbereichen rund 2.200 Euro zahlt. Doch der Tarif ist mit einem Monatsbeitrag von rund 110 Euro inklusive Selbstbeteiligung einfach schon zu teuer und muss in der Gesamtbewertung mit Rang 4 vorliebnehmen.

Eine gute Leistung und einen günstigen Preis weist der Tarif GA des Versicherers Debeka auf. Die Zusatzversicherung für ambulante medizinische Versorgung leistet in sieben der Musterbereiche und belegt mit günstigen 30 Euro Monatsprämie für eine 30-jährige Frau Rang 2 des ÖKO-TEST-Vergleichs. Da der Tarif mit Alterungsrückstellungen kalkuliert ist, wird er zudem im Preis vermutlich stabiler bleiben als Tarife, bei denen der Versicherer nicht einen Teil der Prämien für höhere Aufwendungen im Alter zurücklegt.

Lediglich drei weitere ambulante Angebote privater Krankenzusatzversicherer finden sich auf Rang 3: Ambulant Plus der Allianz und zwei Tarife der Mannheimer Versicherung.

Günstig und leistungsstark gibt es bei Zahnzusatzversicherungen leider nicht. Daher erreichte kein Tarif im Test den 1. Rang. Tarife, die viele Kosten übernehmen, sind im Preisniveau bestenfalls durchschnittlich, oft sind sie sogar überdurchschnittlich teuer.

Teuer und leistungsschwach ist bei Zahnpolicen hingegen möglich. Grund: Viele Tarife werden durch unterschiedliche Höchstsummen so gedeckelt, dass die Kunden fast leer ausgehen. So gibt es beispielsweise beim Nürnberger Tarif ZP80 eine Höchstgrenze von 750 Euro in dem von uns bewerteten dritten Versicherungsjahr. Gleichzeitig ist der Tarif überdurchschnittlich teuer. Daher findet sich dieser Tarif auch nicht auf einem der Topränge.

Absoluten Kostenschutz dürfen Patienten durch Zahnpolicen nicht erwarten. Sie müssen somit immer damit rechnen, einen Teil der Kosten aus eigener Tasche zu zahlen. Das gilt besonders dann, wenn der Kunde hochwertigen Zahnersatz bevorzugt. Keiner der untersuchten Tarife erstattet die vollen Kosten der ÖKO-TEST-Musterrechnung in Höhe von 3.747 Euro. Die höchsten Leistungen erbringen die Tarife flexiZB+Zetop des Schweizer Anbieters CSS und Z100 der Düsseldorfer ARAG. Die Schweizer zahlen für den Musterpatienten immerhin 2.730 Euro, die Düsseldorfer noch 2.696 Euro.

Bei den privaten Zahnzusatzpolicen gibt es sehr große Preisunterschiede. So schwanken die Monatsbeiträge für einen 30-jährigen Mann zwischen rund sieben und 23 Euro. Für "sehr hohe" Erstattungen zahlen 30-jährige Frauen pro Monat 20,27 (CSS flexiZB+Zetop) bzw. 24,14 Euro (Arag Z100), 60-jährige müssen sogar mit 32,51 bzw. 34,32 Euro rechnen. Die Tarifvarianten für Männer schneiden 15 bis 35 Prozent günstiger ab.

Einige Versicherungsgesellschaften machen die Höhe der Erstattung von einer umfassenden Zahnvorsorge abhängig. Solche Tarife haben etwa die Gothaer oder die Signal-Iduna im Angebot, die lediglich Platz 4 erhielten. Wer nicht ununterbrochene Vorsorgeuntersuchungen über zehn Jahre nachweisen kann, bekommt hier fünf bis 15 Prozent weniger erstattet. Andere Tarife leisten ohne Vorleistung einer gesetzlichen Krankenkasse sogar überhaupt nicht. Das bedeutet in der Praxis, die Kunden gehen leer aus, wenn sie beispielsweise einen nicht kassenzugelassenen Zahnarzt zur Behandlung aufsuchen.

Gesundsparen günstiger als teure Versicherung

Für ambulante Krankenzusatzversicherungen, die beispielsweise zahlen, wenn man Heilpraktikerleistungen in Anspruch nimmt oder sich eine Brille oder ein Hörgerät kauft, muss man für leistungsstarke Tarife rund 150 Euro pro Monat zahlen. Trotzdem wird nicht jede medizinische Leistung bezahlt. In der Regel gibt es Wartezeiten und Summenbegrenzungen. Alternativ kann man für seine notwendige Gesundheitsvorsorge auch sparen. Dann steht das Geld voll zur Verfügung. Wer etwa pro Monat 100 Euro festlegt und drei Prozent Zinsen erhält, hat sich in drei Jahren rund 3.770 Euro erspart. Damit kann manche Heilpraktikerleistung oder Brille bezahlt werden. Möglicherweise wird die Investition - weil die Gesundheit erhalten bleibt - auch gar nicht notwendig.

Privatpatient per Kostenerstattung

Als Kunde einer Krankenkasse kann man das Kostenerstattungsprinzip wählen. Damit steigt man bei ambulanten Behandlungen - also auch beim Zahnarzt - zum Privatpatient auf. Die Kassen dürfen die Kosten jedoch nur in Höhe des Kassensatzes abzüglich eines Verwaltungskostenabschlages erstatten. Da die Ärzte aber häufig zu höheren Sätzen abrechnen, müssen die Kunden einen ordentlichen Differenzbetrag selbst tragen. Manchmal kann das bis zu 50 Prozent sein.

Auslandskrankenversicherung

"Der wichtigste Schutz bei Reisen ist die Auslandskrankenversicherung", sagt Georg Pitzl. Sie schließt für gesetzlich krankenversicherte Urlauber eine existenzgefährdende Lücke, weil deutsche Krankenkassen Behandlungen im Ausland nicht zahlen. Allein für EU-Staaten oder Länder, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, gilt die "European Health Insurance Card (EHIC)", die den früheren Auslandskrankenschein ersetzt. "Doch die Karte akzeptiert selbst im Nachbarland Österreich nicht jeder Arzt", warnt Pitzl, der in Bobingen bei Augsburg als Versicherungsberater tätig ist. Unter Umständen muss in einer Notsituation die Behandlung aus eigener Tasche gezahlt werden. Auslandskrankenpolicen sind günstig. Für unter zehn Euro gibt es einen Jahresvertrag. Damit kann man dann beliebig oft, aber zeitlich meist auf 42 Tage beschränkt, sicher verreisen.

Krankentagegeldversicherung

Mit der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers ist in der Regel nach 42 Tagen Schluss. Danach gibt's Krankengeld von der gesetzlichen Kasse. Dabei kann eine Einkommenslücke von 20 Prozent entstehen. Da der von der gesetzlichen Krankenkasse angerechnete Monatsverdienst durch die Versicherungspflichtgrenze begrenzt ist, kann dieser Prozentsatz für freiwillig Versicherte noch viel höher liegen. Ab Januar mussten sich freiwillig Versicherte aktiv bei einer Kasse oder privaten Versicherung um Schutz kümmern. Jetzt soll das gesetzliche Krankengeld doch wieder kommen.

Zahllücke

Wer als Kassenpatient zum Zahnarzt geht, bekommt seit 2005 nur noch einen Festzuschuss. Die Höhe des Kassenzuschusses richtet sich nicht mehr nach der Behandlungsmethode, sondern ausschließlich nach dem zahnärztlichen Befund. Wer beispielsweise eine Zahnlücke hat, der bekommt 50 Prozent der Kosten für eine Brückenkonstruktion, die in diesem Fall als Regelversorgung gilt. Wer nachweisen kann, dass er in den vergangenen fünf Jahren regelmäßig beim Zahnarzt war, bekommt 60 Prozent der Regelleistung ersetzt, beim Zehn-Jahres-Vorsorgenachweis gibt es sogar 65 Prozent. Doch auch damit kann eine aufwendigere Behandlung nicht bezahlt werden.

Kostenübersicht

Vor einer Behandlung beim Zahnarzt sollte man sich einen kostenfreien Heil- und Kostenplan erstellen lassen. Dieser beinhaltet den Befund, die Regelversorgung und die geplante Versorgung mit Zahnersatz nach Art, Umfang und Kosten. Die Krankenkasse prüft dann, in welcher Höhe Festzuschüsse gezahlt werden. Damit weiß der Kunde auch, welche Restkosten er tragen muss. Wer eine Zusatzversicherung hat, kann den Heil- und Kostenplan auch seiner Versicherung vorlegen, um festzustellen, welchen Anteil die eigene Assekuranz übernimmt.

Härtefallregelungen

Versicherte, die über ein geringes Einkommen verfügen - zum Beispiel Empfänger von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder Ausbildungsförderung - erhalten von ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss.

Interview

"Teure Policen können wenig bieten"

Gerd Güssler ist Geschäftsführer des Analysehauses KVpro in Freiburg.

ÖKO-TEST: Können Laien den Markt der Krankenzusatzversicherungen durchschauen?

Güssler: Nein. Die unterschiedlichen Tarife sind nur ganz schwer vergleichbar. Ohne entsprechende Hilfe durch einen Versicherungsmakler oder -berater kaufen die Kunden blind ein, meistens am eigenen Bedarf vorbei.

ÖKO-TEST: Wo liegen die größten Fallstricke für Verbraucher?

Güssler: Die Anbieter werben geschickt mit griffigen Aussagen wie Verdopplung der Leistung. Solche Aussagen müssen die Kunden anhand der Leistungsbeschreibungen in den Bedingungen nachprüfen und nachrechnen. Dann werden sie schnell merken, dass nicht alles bezahlt wird.

ÖKO-TEST: Gilt beim Gesundheitszusatzschutz die alte Regel: Was teuer ist, ist auch gut?

Güssler: Nein. Diese Regel ist außer Kraft gesetzt. Teure Policen können durchaus wenig bieten.

ÖKO-TEST: Warum wollen die Versicherer vor allen Dingen Kombipolicen verkaufen?

Güssler: Hier werden oft nur optisch große Pakete geschnürt. Da gibt es dann zum Zahnersatz Heilpraktikerbehandlungen und Brillenersatz dazu. In der Regel sind diese Zugaben aber total abgespeckt. Für Heilpraktikerbehandlungen werden dann zwar 80 Prozent ersetzt, doch pro Jahr höchstens 200 Euro. Und für eine Brille gibt es 100 Euro Zuschuss, aber nur alle vier Jahre.

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