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21.04.2018 | Kinderpflaster in knalligen Farben und lustigen Motiven spenden Trost und schützen kleinere Verletzungen vor Schmutz und Keimen. Welche davon ohne Schadstoffe sind, zeigt Dir unser Test von 17 Produkten.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Pflaster gehören in jede Hausapotheke. Wir haben 17 Kinderpflaster in Apotheken, Drogerien, Discountern und Supermärkten eingekauft und zudem je ein Produkt von Ikea und dem Kinderversender Jako-O ausgewählt. Die meisten Packungen enthalten eine Mischung aus Einzelpflastern in unterschiedlichen Größen und einige Meterware zum Zuschneiden.

Die Inhaltsstoffe

Wir wollten wissen, ob in den Kinderpflastern problematische Substanzen wie Phthalat-Weichmacher oder optische Aufheller verarbeitet wurden und auch, ob Rückstände gesundheitsschädlicher Stoffe aus der Produktion darin stecken. Zum Beispiel können Klebemassen aus Naturkautschuk eine Quelle für Allergien auslösende Proteine und für krebserregende Stoffe aus der Vulkanisation des Gummis sein. Und mit knalligen Farben und Kunststoffen können problematische Schwermetalle in die Pflaster geraten.

Die Weiteren Mängel

Enthalten die Verpackungen PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, die bei der Entsorgung ein Problem für die Umwelt sind?

Die Bewertung

Empfindliche Kinderhaut sollte über Pflaster, die auf kleinen Schnitt- und Schürfwunden kleben, nicht noch zusätzlich mit Problemstoffen in Kontakt kommen. Daher können Produkte, die stark mit giftigen und krebserregenden Substanzen belastet waren, nicht besser als "mangelhaft" abschneiden.

Die Testergebnisse Kinderpflaster gibt's in unserer App