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Pizza, Lasagne & Co.: Fertiggerichte vom Discounter im Test

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2011 | Kategorie: Essen und Trinken | 08.10.2010

Fertiggerichte vom Discounter im Test: Wie schneiden die Produkte ab?
Foto: Dalibor Musil/Shutterstock

Hersteller teurer Markenprodukte brüsten sich gerne damit, dass ihre Fertiggerichte dem selbst gemachten Original ganz nahe kommen. Doch gilt das auch für Mikrowellenlasagne, Tiefkühlpizza und Dosensuppe zum Niedrigpreis?

Meist praktisch, manchmal lecker, selten gesund - dieser zweifelhafte Ruf haftet Fertiggerichten an. Und trotzdem greifen die Deutschen ordentlich zu Tiefkühlpizza, Fertigpasta und Doseneintopf.

Kann man diese Gerichte ohne Bedenken essen? Oder entscheidet bei Pizza, Lasagne & Co. am Ende der Geldbeutel, ob man sich zu den "Besseressern" zählen darf oder nicht? Das wollte ÖKO-TEST wissen und hat Fertiggerichte vom Discounter untersucht. Im Test: Pizza Salami und Schinken-Baguette aus der Tiefkühltruhe, Linseneintopf aus der Dose, Lasagne, meist gekühlt, sowie das Tiefkühlreisgericht Nasi Goreng.

26 Fertiggerichte vom Discounter im Test

Das Testergebnis: Keines der 26 Produkte im Test können wir mit "sehr gut" bewerten. Dennoch finden sich unter den Linseneintöpfen, Pizzen, Baguettes und Nasi Gorengs jeweils mehrere "gute" Produkte. Besonders schlecht schneidet Lasagne ab.

Zu viele Kalorien, zu viel Salz - die Kritik, die oft an Fertiggerichten geäußert wird, können wir nach diesem Test teilen. Sechs Gramm Salz sollte man pro Tag maximal zu sich nehmen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). In allen Gerichten im Test stecken aber pro Mahlzeit bereits mehr als drei Gramm Salz, wobei die Linseneintöpfe mit 3,6 bis 4,4 Gramm noch am sparsamsten dosiert sind.

Mehr als 800 Kalorien pro Portion 

Zwei Lasagnen und jede Pizza im Test liefern mehr als 800 Kilokalorien (kcal) pro Portion, was bei häufigem Verzehr zu Übergewicht führen kann. Bei den Portionsgrößen haben wir übrigens realistisch gerechnet und beispielsweise eine Pizza als Portion angesetzt. Klingt selbstverständlich? Finden wir auch. Nicht so viele Hersteller, die lieber kleinere Portionsmengen angeben, um die Kalorien schönzurechnen.

Wie viel Käse gehört auf eine Lasagne? Wer zu Hause einen ganzen Beutel Reibekäse über die oberste Schicht streut, ist im Vergleich zu den Fertiggerichteherstellern im Test äußerst großzügig. Auf den Testprodukten finden sich maximal sieben Prozent Käse.

Und das ist schon viel: Der Hersteller der Aldi-Nord-Lasagne kommt laut Deklaration mit nur einem Prozent aus. Auf der Penny-Lasagne findet sich statt Reibekäse billiger Schmelzkäse, bei Netto wird eine Käsezubereitung mit Pflanzenfett verwendet - also eine Mischung aus echtem Käse und Analogkäse. Wir finden, auf eine Lasagne gehört ein Mindestmaß an Käse, und er sollte von hochwertiger Qualität sein. Deshalb werten wir die drei Produkte ab.

Auch im Test: Fertig-Lasagne.
Auch im Test: Fertig-Lasagne. (Foto: Juan Aunion/Shutterstock)

Wie viel Fleisch steckt in einer Lasagne?

Prozentangaben auf der Packung sollen dem Verbraucher Orientierung bieten. Viel mehr als ein grober Anhaltspunkt sind sie aber nicht. So wird auf fünf Lasagnen lediglich das Rohgewicht des eingesetzten Hackfleisches zugrunde gelegt - und nicht die Menge, die man nach dem Garen im Produkt noch wiederfindet. Laut Hersteller können die Garverluste bis zu 50 Prozent betragen. Aus deklarierten "24 Prozent Fleisch" werden so geschrumpfte "13 Prozent", wie bei der Cucina Lasagne Bolognese von Aldi Süd.

Bei anderen Zutaten und Produkten kann man sich im Großen und Ganzen auf die Prozentangaben verlassen. Abgewertet haben wir allerdings auch, wenn Auslobung und Aufmachung mehr versprachen, als sich im Essen wiederfand, wie beim Fix & Fertig Linsen-Eintopf mit Würstchen und würzigen Kräutern von Norma. Dieser enthielt aber nur vereinzelte grünliche Suppenkräuter.

Wie steht es um den Geschmack der Produkte? 

Was den Geschmack betrifft, gibt es am Nasi Goreng nichts auszusetzen. Ebenfalls mit "sehr gut" haben fünf Linseneintöpfe sowie die Pizzen von Netto, Aldi Süd und Lidl abgeschnitten. Beim Baguette hätten wir uns teilweise eine bessere Verteilung des Belags gewünscht. Dieser ist übrigens durchweg knapp bemessen: Nur rund zehn Gramm Schinken und rund zehn Gramm Käse finden sich auf jedem Baguette. Hinweise auf Schinkenimitat und Formfleisch haben wir nicht gefunden.

Beim Geschmack wurde in den meisten Fällen nachgeholfen. Zwar steckt in keinem Produkt der umstrittene Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (E 621), allerdings setzen die Hersteller zum Teil Hefeextrakt, Würze oder Sojaeiweißhydrolysat ein, die ebenfalls Glutamat enthalten. Viel besser ist das unserer Ansicht nach aber auch nicht. Jedes zweite Fertiggericht im Test enthält zudem Aromastoffe.

Was ist außerdem aufgefallen? In zwei Lasagnen steckt eine erhöhte Menge des Fettschadstoffs 3-MCPD-Fettsäureester. Dieser Stoff kommt in raffinierten Pflanzenfetten vor und hat im Tierversuch gutartige Tumore ausgelöst.

So reagierten die Hersteller: Die Firma Apetito teilte mit, dass man den Einsatz von Hefeextrakt grundsätzlich minimieren bzw. eliminieren wolle - bei dem Primana Nasi Goreng (Aldi Süd) voraussichtlich noch im Jahr 2010.

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Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Der Einkauf: Kaum ein Haushalt kommt ohne Fertiggerichte aus. Auch beim Discounter gibt es eine große Auswahl - meist günstiger - Produkte. Wir wollten wissen, ob die Qualität trotzdem stimmt und kauften bei den sechs wichtigsten Discountern Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Penny, Netto und Norma ein. Im Einkaufskorb landeten Pizza, Lasagne, Linseneintopf, Nasi Goreng und Schinken-Baguette.

Die Inhaltsstoffe: Etliche Untersuchungen der Produkte im Test waren zunächst gleich. So ließen wir durchgehend die Salz- und Fettgehalte bestimmen und zudem auswiegen, ob die wichtigsten Zutaten tatsächlich enthalten sind, wie auf den Packungen ausgelobt. Gekühlte und tiefgefrorene Gerichte mussten mikrobiologische Tests über sich ergehen lassen. Lasagne und Nasi Goreng, die beide mit relativ viel Pflanzenfett zubereitet sind, ließen wir außerdem auf den Fettschadstoff 3-MCPD-Fettsäureester untersuchen, Nasi Goreng zusätzlich auf Pestizidrückstände und gentechnisch veränderten Reis. Bei Lasagne und den Linseneintöpfen ergänzten Verpackungsparameter das Untersuchungsspektrum. So ging es bei der Lasagne beispielsweise um Weichmacher, die sich während des Erhitzens aus den beschichteten Aluschalen gelöst haben könnten, während die Suppen auf Schadstoffe aus den Dosen überprüft wurden. Last, not least ließen wir die Qualität des Kochschinkens auf den Baguettes in Augenschein nehmen.

Der Geschmackstest: Natürlich soll es auch schmecken. Denn in der Regel brauchen die Fertiggerichte nur erwärmt zu werden. Geschulte Sensorikexperten verkosteten daher sämtliche Testgerichte - zum einen nach den Vorgaben der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und zum anderen im Vergleich zu einem Essen, wie man es zu Hause zubereiten würde. Bei der Prüfung nach DLG-Kriterien lag der Fokus dabei auf Abweichungen vom technologisch Machbaren, während bei der "Homemade"-Wertung Verbrauchererwartungen, Kocherfahrungen und subjektive Einschätzungen im Vordergrund standen.

Die Bewertung: Uns geht es vor allem darum, schädliche und umstrittene Stoffe in Lebensmitteln zu minimieren. Wir bewerten die Inhaltsstoffe daher grundsätzlich stärker als die Sensorik. Bei den Fertiggerichten führten teilweise auch Deklarationsmängel und irreführende Verpackungsangaben zur Verschlechterung des Gesamturteils.

Bewertungslegende 

Test Lasagne Bolognese: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um zwei Noten: erhöhter Gehalt an 3-MCPD-Fettsäureestern, der mehr als 50 Prozent des TDI von zwei Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht für freies 3-MCPD ausschöpft. Die Berechnung des TDI bezieht sich auf einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 60 kg und eine Lasagneportion von 500 g. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Energiegehalt pro 500- bzw. 400-g-Portion von mehr als 800 kcal. Orientiert haben wir uns an dem durchschnittlichen Energiebedarf von Männern (2.400 kcal) und Frauen (1.900 kcal) sowie Vorgaben im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung, Hauptmahlzeiten mit etwa einem Drittel des Tagesrichtwertes zu kalkulieren; b) erhöhter Salzgehalt pro 500- bzw. 400-g-Portion von mehr als 3 g; c) Aromen und/oder glutamathaltige Zusätze; d) erhöhte Keimbelastung (aerobe Gesamtkeimzahl und Enterobakterien über bzw. knapp über den Richtwerten für feuchte, verpackte Teigwaren (DGHM, November 2007), die hier orientierend zugrunde gelegt wurden); e) sehr geringer Käseanteil und/oder fehlender Reibekäse, der üblicherweise zum Überbacken einer Lasagne eingesetzt wird. Unter dem Testergebnis Sensorik führt zur Abwertung um zwei Noten: gewichtete Gesamtpunktzahl Sensorik von 4,0 bis 4,45. Zur Abwertung um eine Note führt: gewichtete Gesamtpunktzahl von 4,5 bis 4,95. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) Angabe einer unrealistisch kleinen Portionsgröße von weniger als 400 g als Basis zur Nährwertberechnung laut GDA; b) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung; c) Angabe des Hackfleischanteils als Rohware. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 60 Prozent und das Testergebnis Sensorik zu 40 Prozent ein. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das befriedigend oder ausreichend ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Es kann nicht besser als das Testergebnis Inhaltsstoffe sein, wenn dieses "mangelhaft" ist.

Test Linseneintopf: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) erhöhter Salzgehalt pro 400- g-Portion von mehr als 3 g; b) Aromen und/oder glutamathaltige Zusätze (Würze, Hefeextrakt, Sojaeiweißhydrolysat); c) Auslobung und Aufmachung, die viele Kräuter erwarten lassen, wenn diese nur vereinzelt enthalten sind. Unter dem Testergebnis Sensorik führt zur Abwertung um eine Note: gewichtete Gesamtpunktzahl von 4,5 bis 4,95. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 60 Prozent und das Testergebnis Sensorik zu 40 Prozent ein.

Test Nasi Goreng: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) erhöhter Salzgehalt pro 400-g-Portion von mehr als 3 g; b) Aromen und/oder glutamathaltige Zusätze (Würze, Hefeextrakt). Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) Angabe einer unrealistisch kleinen Portionsgröße von weniger als 375 g als Basis zur Nährwertberechnung laut GDA; b) fehlende Berücksichtigung des Zubereitungsfettes (wie laut Packung zu verwenden) bei der Nährwertberechnung. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 60 Prozent und das Testergebnis Sensorik zu 40 Prozent ein. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das befriedigend oder ausreichend ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.

Test Pizza Salami: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) Energiegehalt pro Pizza von mehr als 800 kcal. Orientiert haben wir uns an dem durchschnittlichen Energiebedarf von Männern (2.400 kcal) und Frauen (1.900 kcal) sowie Vorgaben im Rahmen der Gemeinschaftsverpflegung, Hauptmahlzeiten mit etwa einem Drittel des Tagesrichtwertes zu kalkulieren; b) erhöhter Salzgehalt pro Pizza von mehr als 3 g. Unter dem Testergebnis Sensorik führt zur Abwertung um zwei Noten: gewichtete Gesamtpunktzahl von 4,0 bis 4,45. Zur Abwertung um eine Note führt: gewichtete Gesamtpunktzahl von 4,5 bis 4,95. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um je eine Note: a) Angabe einer unrealistisch kleinen Portionsgröße von ½ Pizza als Basis zur Nährwertberechnung laut GDA; b) eine zu hohe Temperaturempfehlung; c) die Angabe "Tomaten 40 %" in der Zutatenliste, wenn auf der Pizza keine frischen Tomaten, sondern Tomatenpulpe eingesetzt wird, und es sich bei dieser Angabe um einen rein rechnerischen Wert handelt. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 60 Prozent und das Testergebnis Sensorik zu 40 Prozent ein. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das befriedigend ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.

Test Schinken-Baguette: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) erhöhter Salzgehalt pro 250- g-Portion (= 2 Stück) von mehr als 3 g; b) glutamathaltige Zusätze (Hefeextrakt). Unter dem Testergebnis Sensorik führt zur Abwertung um eine Note: gewichtete Gesamtpunktzahl von 4,5 bis 4,95. In das Gesamturteil gehen das Testergebnis Inhaltsstoffe zu 60 Prozent und das Testergebnis Sensorik zu 40 Prozent ein.

Testmethoden 

Analyseprinzip bei allen Untersuchungen der Verpackung auf PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Testmethoden Lasagne: Gesamtfett: in Anl. an ASU L 17.00-4. 3- MCPD-Fettsäureester und 3-MCPD-bildende Substanzen: DGF C-III 18 (09). Kochsalz: potentiometrische Durchführung in Anl. an ASU L 18.00-7. Mikrobiologische Untersuchungen: Gesamtkeimzahl, aerob: ISO 4833:2003 mod., E. coli: ASU L 06.00-36 mod., koag. pos. Staphylokokken: ASU L 00.00-55, präsumtive B. cereus: ASU L 00.00-33, Salmonellen: ASU L 00.00-20 mod., Listeria monocytogenes: ASU L 00.00-22, Enterobacteriaceen: ISO 21528-1:2004. Sensorische Untersuchung: Einfach beschreibende Prüfung (L00.90- 6) sowie in Anl. an DLG-Prüfschema für Aufläufe, Pfannengerichte, Bratlinge u. Ä., auch tiefgefroren (2009).

Testmethoden Linseneintopf: Kochsalz: potentiometrische Durchführung in Anl. an ASU L 18.00-7. Sensorische Untersuchung: Einfach beschreibende Prüfung (L00.90-6) sowie in Anl. an DLG-Prüfschema für Suppen/Eintöpfe – Soßen – Brühen und Brüherzeugnisse (2009).

Testmethoden Nasi Goreng: Kochsalz: potentiometrische Durchführung in Anl. an ASU L 18.00-7.

Testmethoden Pizza Salami: Kochsalz: potentiometrische Durchführung in Anl. an ASU L 18.00-7. Sensorische Untersuchung: Einfach beschreibende Prüfung (L00.90-6) sowie in Anl. an DLG-Prüfschema für Kombinationsbackwaren, auch tiefgefroren (2009).

Testmethoden Schinken-Baguette: Kochsalz: potentiometrische Durchführung in Anl. an ASU L 18.00-7. Sensorische Untersuchung: Einfach beschreibende Prüfung (L00.90-6) sowie in Anl. an DLGPrüfschema für Kombinationsbackwaren, auch tiefgefroren (2009).  

Einkauf der Testprodukte: November 2009 

Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Ratgeber Essen, Trinken & Genießen 10:2010 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das ÖKO-TEST Jahrbuch für 2011 sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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