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77 Grundnahrungsmittel vom Discounter im Test

Super Märkte

ÖKO-TEST Januar 2010 | Kategorie: Essen und Trinken | 30.12.2009

77 Grundnahrungsmittel vom Discounter im Test

98 Prozent der Deutschen kaufen beim Discounter. Und das längst nicht mehr nur wegen der niedrigen Preise. Doch kann Billigware mit Markenprodukten mithalten? Wir haben den Test gemacht. Die Ergebnisse lesen Sie in dieser und den folgenden Ausgaben.

Ein Einkauf bei Lidl und Co. kann so ziemlich alles sein - außer ein großes Einkaufserlebnis. Hier wiegt kein Verkäufer grammgenau die Wurst ab, hier ertönt keine einschmeichelnde Musik, hier gibt es keine Aktionsdamen, die Probierhäppchen vom neuesten Käse reichen. Und würde ein Mädchen mit einem Hühnerei in der Hand den Verkäufer fragen "Was ist denn da drin?", würde der wahrscheinlich auch nicht ganz so spontan und detailliert Auskunft geben wie der Verkäufer in der Edeka-Werbung. Warum aber zieht es die Deutschen dann so stark zum Discounter? 98 Prozent, so die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), kaufen zumindest einmal im Jahr im Discounter ein. Etwa jeder Zweite deckt sogar rund zwei Drittel seines Bedarfs bei Aldi und Co. Der Preis allein kann es kaum sein. Denn billige Butter gibt's längst auch woanders.

"Einfach" und "schnell" sind die Attribute, die neben dem Preis das Erfolgskonzept der Discounter umreißen. "Lebensmittel oder Putzmittel einzukaufen, macht den wenigsten Menschen Spaß, sondern ist ein lästiges Muss", erklärt Wolfgang Twardawa von der GfK. Im Discounter werde deshalb konsequent alles vermieden, was Stress auslösen kann: Statt dem Verbraucher vor einem fünf Meter langen Marmeladenregal die Qual der Wahl zu lassen, gibt es einfach nur die beliebtesten Sorten: Erdbeere, Aprikose, Himbeere. Auch unterschiedliche Preise können Stress auslösen. "Wer weiß, dass es einen bestimmten Markenartikel anderswo billiger gibt, ärgert sich, dass er nicht dorthin gefahren ist", sagt der Marktforscher. Beim Discounter haben bestimmte Grundprodukte dagegen immer denselben Preis.

Bedenklich: In zwei Mehlsorten steckt eine erhöhte Menge Schimmelpilzgift

Auch Zeit ist kostbar. Und deshalb fragen sich Familien zunehmend, ob es sich wirklich lohnt, den halben Samstag im Großmarkt auf der Grünen Wiese zu verbringen. Die Antwort lautet immer öfter "nein". In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Fahrten zu den sogenannten SB-Warenhäusern wie Real oder Kaufland ständig abgenommen. Neu eröffnende Aldi-, Lidl- und Netto-Filialen beschleunigen diesen Trend noch. Drei bis vier Discounter erreicht der Durchschnittsdeutsche heute innerhalb von zehn Autominuten. Ein Drittel hat sogar die Wahl zwischen fünf und mehr Discountern in seinem unmittelbaren Umfeld. Kein Wunder, dass die Billigmärkte für viele die Funktion eines Nahversorgers übernommen haben, zu dem man geht, wenn man nach Feierabend schnell eine Packung Milch oder eine Fertigpizza braucht.

Damit nicht genug. Mit spektakulären Aktionen sorgen die Läden immer wieder für Überraschungen. Längst geht es nicht mehr nur um Asia-Wochen, Kaffee im Angebot oder den neuesten Computer mit Spitzenausstattung. Um die Massen in die Märkte zu bringen, verkauft Lidl immer wieder mal Bahntickets zum Schleuderpreis. Konkurrent Aldi Süd schockte im vergangenen Herbst die Elektromärkte: Schon kurz nach der Markteinführung in Deutschland brachte der Discounter die begehrte Sony-Spielekonsole Playstation 3 zum Kampfpreis unters Volk. Den Elektromärkten, die offenbar nicht mehr genug Ware bekamen, sei das Weihnachtsgeschäft gründlich verhagelt worden, schrieb das Fachblatt Lebensmittelzeitung.

Doch trotz spektakulärer Non-Food-Aktionen machen die Discounter das Hauptgeschäft nach wie vor mit Lebensmitteln. ÖKO-TEST wollte wissen, ob die Produkte ihr Geld wert sind und hat Grundnahrungsmittel eingekauft, die man immer im Hause haben sollte.

Das Testergebnis

...attestiert den Grundnahrungsmitteln aus den Discountern größtenteils eine sehr gute Qualität. An rund zwei Drittel der 77 getesteten Lebensmittel gab es gar nichts auszusetzen. Elf Produkte haben nur kleine Mängel und schneiden noch "gut" ab. Die schlechteste Note "ausreichend" gibt es für ein Sonnenblumenöl von Netto und einen Tiefkühlspinat von Aldi Süd.

Häufig liegt es am entsprechenden Lebensmittel, wie die Qualität der Produkte ausfällt. Durchgehend "sehr gut" waren beispielsweise Kaffee, Spaghetti, passierte Tomaten, Butter, Gouda und Salz.

Es gibt nur "gute" und "sehr gute" Naturjoghurts. Die meisten Hersteller setzen allerdings noch Deckel ein, die chlorierte Kunststoffe enthalten. Auch einen niedrigen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben wir abgewertet. Denn dieser spricht dafür, dass die Kühe viel Kraftfutter bekommen, aber nur selten Grünfutter gesehen haben.

Das Altdeutsche Doppelback Roggenmischbrot von Norma ist das einzige mit Punktabzug, weil es in zwei unterschiedlichen Chargen am Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) jeweils Schimmelbefall aufwies. Der Hersteller sollte das MHD kürzer wählen.

Wie hart ist die Butter von Lidl wirklich? Bei der Analyse der Butterhärte wird ein Butterwürfel mithilfe eines Drahts durchtrennt. Die Kraft, die dabei aufgewendet werden muss, wird gemessen. Bei dieser Analyse gibt es eine recht große Schwankungsbreite, sodass die Lidl-Butter zwar bei unseren Messungen die härteste im Testfeld war, aber dennoch nicht abgewertet wird.

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. Es steckt leider häufig in Gemüse und Getreide

Nicht sonderlich rosig sieht es beim Sonnenblumenöl aus. Das Öl wird auf dem Etikett als für die Ernährung besonders wertvoll gepriesen. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind aber Raps- und Olivenöl für die Gesundheit wesentlich günstiger. Sie enthalten mehr Ölsäure, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern kann. In Sonnenblumenöl steckt dagegen mehr Linolsäure, die die Öle weniger hitzestabil macht. Das bemängeln wir, weil es zwischenzeitlich schon Sonnenblumenzüchtungen gibt, die höhere Ölsäureanteile aufweisen und damit auch höher erhitzbar und zudem gesünder sind. Alle Öle werden zum Braten empfohlen, sind aber tatsächlich für so hohe Temperaturen weniger geeignet.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) fanden die von uns beauftragten Labore im Premium Sonnenblumenöl von Netto. Der gefundene Wert lag umgerechnet auf die Leitsubstanz Benzo(a)pyren knapp unter der gesetzlichen Höchstmenge. Zu den PAKs gehört eine ganze Stoffgruppe, von denen viele Vertreter krebserregend und erbgutschädigend sein können. Der hormonell wirksame Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) steckt im Vita D'or Sonnenblumenöl von Lidl. Die Menge ist aus gesundheitlicher Sicht zwar eher unbedenklich. Doch DEHP ist für Lebensmittelverpackungen verboten, wenn sie fettreiche Produkte schützen. Der Stoff geht dann besonders gut über. Deshalb müssen nicht nur die Verpackungen, sondern auch alle anderen Materialien in der Fertigung der Öle unbedingt frei von Weichmachern sein.

Fünf der sechs Tiefkühlspinate enthalten relativ hohe Mengen an Cadmium. Die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge für das giftige Schwermetall wurde kürzlich stark gesenkt. Mit jeweils einer Portion der fünf Produkte wird die daraus errechnete tägliche akzeptable Menge zu mehr als 50 Prozent ausgeschöpft, was zur Abwertung führt. Unsere Testergebnisse zeigen, dass Getreideprodukte ebenfalls erheblich zur Cadmiumbelastung beitragen - auch wenn die gefundenen Mengen in diesem Test noch nicht abgewertet werden müssen. Die Ergebnisse sollten dennoch keinesfalls dazu bewegen, weniger Gemüse und Getreide zu essen, da diese wichtige Bausteine einer gesunden Ernährung sind.

Erhöhte Nitratwerte führen beim Spinat von Aldi Süd und Lidl zur Abwertung. Nitrat ist ein natürlich im Boden vorkommender Stoff, der aber auch durch Dünger in die Pflanze kommen kann. Nitrat kann im Magen-Darm-Trakt in gefähliches Nitrit umgewandelt werden, das wiederum die Vorstufe bei der Bildung von krebserregenden Nitrosaminen ist. Deshalb sollte die Aufnahme möglichst gering sein. Berechnet für eine 60 Kilogramm schwere Person, nimmt man mit je einer Portion der beiden Spinatprodukte mehr als die Hälfte der täglich akzeptablen Aufnahmemenge zu sich. Als Portionsgröße haben wir 225 Gramm zugrunde gelegt - eine halbe Packung.

Schadstoffe haben wir in den Mineralwässern nicht gefunden. Doch alle sind in Einwegflaschen (wenn auch mit Pfand) abgefüllt, deren Umweltbilanz im Verhältnis zu Mehrwegflaschen enorm abfällt. Deshalb kann kein Produkt besser als mit "befriedigend" abschneiden.

Verwirrend: Veganes Mineralwasser und Sonnenblumenöl ohne Cholesterin

Werbung mit Selbstverständlichkeiten verunsichert den Verbraucher und fällt unter Deklarationsmängel. So enthält kein Sonnenblumenöl Cholesterin und alle Mineralwässer sind vegan und glutenfrei. Auf dem Vitalitasia Gebirgsquelle Medium von Netto wird dennoch damit geworben, dass das Produkt vegan und glutenfrei sei, auf Picobello Reines Sonnenblumenöl von Norma und Timbu Sonnenblumenöl von Penny steht, dass die Produkte cholesterinfrei sind.

So reagierten die Hersteller

Bär Brot, Hersteller des Altdeutschen Doppelback von Norma, teilte uns mit, dass bei den Rückstellmustern der von uns getesteten Ware weder vorzeitige Schimmelbildung festgestellt wurde noch Verbraucherreklamationen vorliegen.

Mehrere Hersteller von Naturjoghurt erklärten, dass sie derzeit an einer Umstellung auf Joghurtdeckel ohne PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe arbeiten.

Variables Überraschungsei

Was Aldi betrifft, ist Deutschland ein geteiltes Land: Im Norden und Osten ist Aldi-Nord verbreitet, vom Niederrhein bis Bayern Aldi Süd. Dass die Produktangebote beider Aldis unterschiedlich sind, beobachtet offenbar auch die Konkurrenz - und richtet danach Preise aus, wie die Lebensmittelzeitung schreibt. Beispiel: Das Überraschungsei, das es bei Aldi Süd gibt, nicht aber bei Aldi Nord. Konkurrent Lidl lässt sich für das Ei demnach im Aldi-Nord-Gebiet rund 15 Cent mehr bezahlen als im Aldi-Süd-Gebiet, wo auch die Konkurrenz das Ei führt. Dieser Preisunterschied gelte sogar innerhalb der Stadt Gummersbach, wo die Aldi-Grenze verläuft.

Umgang mit ÖKO-TEST

Früher haben Aldi Nord und Aldi Süd gar nicht mit uns geredet. Es gab keine Telefonnummer, keine E-Mail, keine Ansprechperson und keine Beantwortung von Anfragen. Die Kommunikationsstrategie hat sich - nicht nur bei Aldi - mittlerweile gewandelt. Die Untersuchungsergebnisse werden in den Handelszentralen sehr ernst genommen, Fragen zügig und kompetent beantwortet. Nur auf eine Frage hat im Zusammenhang mit diesem Test nur eine Kette geantwortet. Wir wollten wissen, welche Produkte unter gleichem Namen, derselben oder ähnlichen Verpackung, mit derselben oder einer anderen Rezeptur vertrieben werden. Nur Aldi Nord antwortete darauf: Fast alle Produkte stammen von mehreren Lieferanten, sind also nicht "baugleich". Aus Erfahrung wissen wir, dass es bei der Konkurrenz ähnlich aussieht.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Unsere Einkäufer waren zirka zwei Wochen Dauergast in den sechs umsatzstärksten Discountern Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Netto, Norma und Penny. Vom Brot und Butter über Kaffee und Tee bis zu Joghurt, Käse und Sonnenblumenöl haben sie 13 unterschiedliche Grundnahrungsmittel in teilweise bis zu zehnfacher Ausführung eingekauft, um sie in acht Speziallabore zu schicken, in denen sie auf diverse Schadstoffe untersucht wurden.

Die Inhaltsstoffe

Egal ob Kaffee, Mehl oder Joghurt: Jedes Lebensmittel wird auf spezifische Schadstoffe geprüft, die darin vorkommen könnten. In Getreideprodukten wie Brot, Mehl und Spaghetti stehen beispielsweise diverse Schimmelpilzgifte im Fokus. Im Getreide können außerdem Rückstände von Pestiziden und Halmverkürzern stecken sowie das giftige Schwermetall Cadmium, das die Pflanzen aus dem Boden aufnehmen. Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Butter wurden auf gesundheitlich bedenkliche Keime wie Salmonellen, typische Hygienekeime, aber auch auf mögliche Rückstände von Reinigungsmitteln oder Weichmachern untersucht. Auch den Gehalt an positiven Inhaltsstoffen lassen wir prüfen. So zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten, die auf hohen Grünfutteranteil hindeuten und der Radikalfänger Lycopin in passierten Tomaten. Tee und Tiefkühlspinat untersuchten die von uns beauftragten Labore auf Rückstände von über 500 Pestizidwirkstoffen, denn die Sträucher und das Gemüse werden häufig gegen Insekten, Pilze und Unkräuter gespritzt. Spinat kann zudem mit Nitrat und Cadmium belastet sein. Im Sonnenblumenöl können sich krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe befinden, die schon überall in der Umwelt vorhanden sind und durch Verbrennungsprozesse entstehen. Kaffee ist hingegen häufig mit den krebserregenden Stoffen Acrylamid und Furan belastet, die sich beim Rösten aus eigenen Inhaltsstoffen bilden.

Die Bewertung

Häufig lehnen wir uns bei der Bewertung von Schadstoffen an gesetzlichen Höchstmengen an, sind oft aber noch strenger als der Gesetzgeber. Akzeptable Aufnahmemengen, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht schädlich sind, dienen uns ebenso zur Einordnung. Sie werden in Tierversuchen ermittelt. Wenn wenig von eigentlich qualitativ wertgebenden Stoffen in den Lebensmitteln steckt, zum Beispiel zu wenig Lycopin in passierten Tomaten, gibt es auch Punktabzug.

Test kostenlos abrufen (PDF)

Bitte beachten Sie: das Speichern und Betrachten von PDF-Dateien auf mobilen Geräten erfordert möglicherweise zuvor die Installation einer App oder die Änderung von Einstellungen.

Discounterprodukte Grundnahrungsmittel: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Vita D'or Sonnenblumenöl
  • Lidl

    befriedigend

Bellarom Gold
  • Lidl

    sehr gut

Premium Sonnenblumenöl
  • Netto Marken-Discount

    ausreichend

Altdeutsches Doppelback Roggenmischbrot
  • Norma

    gut

Erntegut Rahm-Spinat
  • Norma

    befriedigend

Westcliff Ceylon Indien Schwarztee-Mischung
  • Aldi Süd

    sehr gut

Goccia di Carnia Medium Mineralwasser
  • Penny

    befriedigend

3-Ähren-Brot Bauernschnitten, Roggenmischbrot
  • Penny

    sehr gut

Markus Kaffee Gold
  • Aldi Nord

    sehr gut

Milfina Joghurt, 3,5% Fett
  • Aldi Süd

    sehr gut

Landfein Deutsche Markenbutter, mild gesäuert
  • Norma

    sehr gut

Green Grocer's Rahmspinat
  • Lidl

    gut

Nostia Passierte Tomaten
  • Lidl

    sehr gut

Roggenbär Roggenmischbrot
  • Aldi Süd

    sehr gut

Timbu Jodsalz mit Fluor
  • Penny

    sehr gut

Elite Vollmilch Joghurt, 3,5 % Fett
  • Penny

    gut

Westminster Tea Ceylon-/Assam-Mischung
  • Aldi Nord

    gut

Alpenmark Gouda 48 % Fett i.Tr.
  • Aldi Süd

    sehr gut

Cornwall Ceylon Assam Schwarztee-Mischung
  • Norma

    sehr gut

Gartenkrone Rahmspinat
  • Aldi Süd

    ausreichend

Alpenländer Jodsalz mit Fluorid
  • Aldi Süd

    sehr gut

Deutsche Markenbutter mildgesäuert
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Mühlengold Qualitäts-Weizenmehl Type 405
  • Aldi Süd

    sehr gut

Parklane Schwarztee Mischung Ceylon Assam
  • Penny

    sehr gut

Goldähren Bauernschnitten, Roggenmischbrot
  • Aldi Nord

    sehr gut

Milfina Deutsche Markenbutter, mildgesäuert
  • Aldi Süd

    sehr gut

Aqua Culinaris Feinquell Medium Mineralwasser
  • Aldi Süd

    befriedigend

Natürliches Mineralwasser Medium, Source de Ciseau
  • Norma

    befriedigend

Weidestern Deutsche Markenbutter mild gesäuert
  • Penny

    sehr gut

Grafschafter Weizenmehl Type 405
  • Lidl

    sehr gut

Vitalitasia Gebirgsquelle Medium
  • Netto Marken-Discount

    befriedigend

Gouda Mittelalt
  • Aldi Nord

    sehr gut

Weizengold Qualitäts Weizenmehl Type 405
  • Norma

    sehr gut

Eskimo Rahm-Spinat mit frischer Sahne
  • Aldi Nord

    befriedigend

Mamma Gina Spaghetti
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Milbona Deutsche Markenbutter, mild gesäuert
  • Lidl

    sehr gut

Milbona Holland Gouda mittelalt 48% Fett i.Tr.
  • Lidl

    sehr gut

Gutes Land Joghurt mild, 3,5% Fett
  • Netto Marken-Discount

    gut

Kornmark Roggen Bauernschnitten Roggenmischbrot
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Heide Jodsalz mit Fluorid
  • Aldi Nord

    sehr gut

Aqua Iris-Quelle Medium
  • Aldi Nord

    befriedigend

Landgut Pfunds Schnitten Roggenmischbrot
  • Lidl

    sehr gut

Lord Nelson Ceylon-Assam Schwarzer Tee
  • Lidl

    sehr gut

Lindenhof Gouda 48% Fett i.Tr.
  • Penny

    sehr gut

Puda Weizenmehl Type 405
  • Penny

    befriedigend

Timbu Sonnenblumen-Öl
  • Penny

    gut

Amaroy Premium Röstkaffee Unser Bester
  • Aldi Süd

    sehr gut

Kornmühle Qualitäts-Weizenmehl, Typ 405
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Fior di Pasta Spaghetti
  • Penny

    sehr gut

Fioccini Passierte Tomaten
  • Penny

    sehr gut

Milbona Joghurt mild, 3,5% Fett
  • Lidl

    gut

Saskia Quelle Jessen Medium Mineralwasser
  • Lidl

    befriedigend

Cafèt Spezialmild
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

King's Crown Passierte Tomaten
  • Aldi Nord

    sehr gut

Captains Tea Schwarztee-Mischung Ceylon Assam
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Beste Ernte Passierte Tomaten
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Chante Sel Salz + Jod + Fluorid
  • Lidl

    sehr gut

Contal Edle-Auslese
  • Penny

    sehr gut

Cucina Spaghetti
  • Aldi Süd

    sehr gut

Picobello Reines Sonnen-Blumenöl
  • Norma

    befriedigend

Landfein Joghurt mild, 3,5% Fett
  • Norma

    gut

Milsani Deutsche Markenbutter, mildgesäuert
  • Aldi Nord

    sehr gut

Pastarella Spaghetti
  • Norma

    sehr gut

Buttella Feines Sonnenblumenöl
  • Aldi Nord

    gut

Leckerrom Gouda 48% Fett i.Tr.
  • Norma

    sehr gut

Gartenkrone Tomaten passiert
  • Aldi Süd

    sehr gut

Bellasan Reines Sonnenblumenöl
  • Aldi Süd

    gut

Beste Ernte Rahmspinat mit frischer Sahne
  • Netto Marken-Discount

    befriedigend

Goldähren Qualitäts-Weizenmehl Type 405
  • Aldi Nord

    befriedigend

Rösta Premium Auslese
  • Norma

    sehr gut

Feine Prise Jodsalz mit Fluorid
  • Norma

    sehr gut

Gutes Land Gouda 48% Fett i.Tr.
  • Netto Marken-Discount

    sehr gut

Villa Gusto Passierte Tomaten
  • Norma

    sehr gut

Milsa fettarmer Joghurt mild, 1,5% Fett
  • Aldi Nord

    gut

Casa Morando Spaghetti mit Ei
  • Aldi Nord

    sehr gut

Combino Spaghetti
  • Lidl

    sehr gut

Greenland Rahm-Spinat
  • Penny

    befriedigend