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Häcksler im Test: Nur ein Gerät ist empfehlenswert

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2019 | Kategorie: Bauen und Wohnen | 18.10.2018

Häcksler im Test: Nur ein Gerät ist empfehlenswert

Keine Zauberei, sondern solide Technik: Die meisten Häcksler im Test leisten brauchbare Arbeit, sofern das Schnittgut nicht zu weich ist. Deutliche Unterschiede offenbaren sich allerdings in puncto Materialeinzug, Standfestigkeit und Lärm.

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ÖKO-TEST Jahrbuch für 2019:

Häcksler

Aktualisiert am 18.10.2018; Einkauf Testprodukte Jun 2017 | Wenn endlich Bäume beschnitten, Stauden gestutzt und Hecken getrimmt sind, stellt sich fleißigen Gärtnern die Frage: Wohin mit den Gartenabfällen? Eine Option: Ab damit in den Häcksler. Schließlich sind Reisighaufen zwar aus ökologischer Sicht wünschenswert, aber nicht in allen Gärten möglich. Und für die Grüngut-Annahmestelle ist die nährstoffreiche Bio-Masse eigentlich zu schade.

Für den Häcksler spricht: Er schafft Platz und zerkleinert Schnittgut so, dass man es wahlweise als Kompost, Mulch oder Belag für Wege verwenden kann. Allerdings sind Häcksler nicht ganz billig und Hobbygärtner nutzen sie selten häufiger als ein bis zwei Mal im Jahr.

Häcksler im Test: So schneiden die Geräte ab 

Die Auswahl ist groß, sie reicht von Einsteigermodellen ab etwa 100 Euro bis hin zu Profigeräten für mehrere Tausend Euro. Die günstigste Preisklasse bilden Elektrohäcksler mit 230-Volt-Anschluss, für deren Betrieb ein Verlängerungskabel genügt. Hier unterscheidet man grundsätzlich zwischen Messer- und Walzenhäckslern.

Bei Messerhäckslern zerkleinern auf einer schnell rotierenden Scheibe angebrachte Messer den Grünschnitt. Dabei entstehen Schnipsel, die gut zum Mulchen geeignet sind. In den Walzenhäckslern zerquetscht und zerschneidet eine rotierende Walze das Grünzeug an einer Andruckplatte. Das entstandene Material eignet sich besonders für den Kompost.

Hat ein Garten keinen Stromanschluss, helfen Modelle mit Verbrennungsmotoren. Verfügt er gar über Starkstrom, hält der Markt auch sehr leistungsfähige Alternativen bereit.

Nur ein Elektrohäcksler ist empfehlenswert 

ÖKO-TEST wollte wissen, welche Qualität Einsteigermodelle für den Hobbygebrauch bieten. Wir haben dazu zwölf Elektrohäcksler mit 230-Volt-Anschluss in einem Praxislabor verschiedenes Schnittgut verarbeiten lassen. Und natürlich haben die Experten auch auf Ausstattung, Handhabung und Sicherheit geachtet.

Das Testergebnis: Neun von zwölf Geräten schneiden mit "befriedigend" ab. Allerdings verpassen sechs die "gute" Note nur knapp. Zwei Ausreißer nach unten schaffen nur ein "ausreichend".

Nur einen Häcksler können wir mit "gut" empfehlen. Das Gerät mit dem besonderen Walzensystem überzeugte die Prüfer beim Zerkleinern von Baum- und Strauchschnitt als einziges auf ganzer Linie. Als es an den Hecken- und Staudenschnitt ging, offenbarte auch das "gute" Modell Schwächen - wie alle Geräte im Test.

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Messerhäcksler und Walzenhäcksler im Vergleich 

Mit Baum- und Strauchschnitt kommen die Walzenhäcksler am besten klar. Während man bei Messerhäckslern nachschieben muss, damit das Material zu den Messern gelangt, ziehen Walzenhäcksler Äste selbst ein. Das ist praktisch, Hobbygärtner können derweil schon nach dem nächsten Ast greifen. Holziges Material blockiert eher bei Messer- als bei Walzenhäckslern. Wenn das passiert, können Walzenhäcksler per Knopfdruck die Drehrichtung der Walze umkehren, häufig ist der Ast dann schon wieder frei. Bei Messerhäckslern ist es oft umständlicher, eine Blockierung zu lösen.

Laub offenbart Schwächen. Insbesondere Walzenhäcksler haben Probleme mit frischem laubreichem Material wie Hecken- und Staudenschnitt. Sie ziehen es schlecht ein und verstopfen leicht. Die Messerhäcksler schneiden in der Laubprüfung tendenziell besser ab, über ein "befriedigend" kommt aber keiner hinaus. Wer laubhaltiges, eher weiches Material verarbeitet, sollte deshalb nicht zu viel auf einmal hineingeben und regelmäßig Äste nachschieben.

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So zerkleinern die Gartenhäcksler das Material 

Was hinten rauskommt: Messerhäcksler zerkleinern das Material nahezu vollständig zu relativ kleinen Stücken mit glatter Schnittkante. Das Schnittbild von Walzenhäckslern zeigt sich im Vergleich dazu gröber. Nicht immer ist hier das Schnittgut sauber getrennt. Für den Kompost taugt das zwar allemal. Wer aber ein homogeneres Ergebnis erwartet, muss immer wieder den Abstand der Walze zur Andruckplatte nachjustieren. Die Qualität des Häckselguts können Gärtner leicht überprüfen, wenn der Fangbehälter transparent ist oder Sichtschlitze hat. Dies ist bei einem getesteten Gerät nicht der Fall.

Alle Messerhäcksler beschallen die Nutzer während des Häckselns mit mehr als 100 Dezibel, zwei Modelle sogar mit knapp 110 Dezibel. Sie sind damit ähnlich laut wie Motorsägen. Walzenhäcksler lärmen weniger, Anbieter deklarieren sie deshalb gern als "Leisehäcksler".

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Leisehäcksler: Sind Walzenhäcksler wirklich leise? 

Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen: Alle Walzenhäcksler waren immer noch deutlich lauter als 80 Dezibel. Ein Gerät beschallt Nutzer sogar mit mehr als 90 Dezibel. Auch auffällig: Die Produkte von drei Anbietern dröhnen selbst im Leerlauf noch mit mehr als 80 Dezibel. Das beauftragte Labor hat praxisnah mit einem Mikrofon direkt am Ohr eines 1,80 Meter großen Nutzers gemessen.

In puncto Ausstattung, Handhabung und Sicherheit schneiden nur vier Häcksler schlechter als mit "gut" ab. Viele Walzenhäcksler haben den Nachteil, dass man nur umständlich an die Walze herankommt, etwa um hartnäckige Verstopfungen zu lösen oder sie zu reinigen. Ein Anbieter hingegen bietet für seine Modelle einen leicht abnehmbaren Einfüllbereich, der einen einfachen und zugleich sicheren Zugang ermöglicht.

Häcksler-Test: Keine großen Sicherheitsmängel 

Apropos Sicherheit: In dieser Hinsicht zeigten sich glücklicherweise keine größeren Mängel. Den Prüfern fiel aber auf, dass sich hin und wieder einzelne Äste an der Einfüllöffnung stärker hin und her bewegen können. Lassen Hobbygärtner etwas Umsicht walten, sollte dies aber keine Gefahr darstellen.

Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin Oktober 2017 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch 2019, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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Testverfahren

Der Einkauf: Wir haben in Baumärkten, im Fachhandel und online zwölf Elektrohäcksler mit 230-Volt-Anschluss eingekauft: sechs Walzenhäcksler, fünf Messerhäcksler und ein Modell mit besonderem Walzensystem. Das teuerste Gerät kostet laut Hersteller-Homepage 549,99 Euro, wir haben dafür 383,90 Euro bezahlt. Das günstigste kostet knapp 100 Euro. Im Test sind drei Geräte von Bosch, weil alle drei in ihrer Klasse zu den beliebtesten zählen.

Die Praxisprüfung: In einem unabhängigen Prüfinstitut mussten die Häcksler sowohl relativ harten Strauch- und Baumschnitt als auch weicheren Hecken- und Staudenschnitt bewältigen. Die Experten prüften, ob es Probleme beim Einzug und Durchzug gab oder ob die Geräte häufig verstopften. Sie bewerteten unter anderem die Ausstattung der Häcksler, checkten verschiedene Sicherheitsaspekte und maßen die Lautstärke.

Die Weiteren Mängel: Ein Schadstofflabor prüfte Kunststoffteile, ob sich darin chlorierte Verbindungen befinden. Sie belasten die Umwelt bei ihrer Herstellung und Entsorgung.

Die Bewertung: Die Geräte müssen vor allem gut arbeiten, deshalb ist für das Gesamturteil die Praxisprüfung ausschlaggebend. Diese besteht zu 60 Prozent aus dem Teilergebnis Häckseln, 40 Prozent entfallen auf Ausstattung, Handhabung und Sicherheit. Das Häckseln von eher holzigem Baum- und Strauchschnitt gewichten wir deutlich stärker als das von Hecken- und Staudenschnitt mit hohem Laubanteil. Denn schlechte Ergebnisse mit laubreichem Material können Nutzer relativ einfach selbst verbessern, indem sie im Wechsel holziges Häckselgut verarbeiten.

Bewertungslegende 

Das Testergebnis Praxisprüfung setzt sich zu 40 Prozent aus dem Teilergebnis Ausstattung, Handhabung und Sicherheit zusammen und zu 60 Prozent aus dem Teilergebnis Häckseln. Es wird kaufmännisch gerundet.

Bewertung Teilergebnis Ausstattung, Handhabung und Sicherheit: Das Teilergebnis Ausstattung, Handhabung und Sicherheit setzt sich aus folgenden Ergebnissen zusammen: 1. Ausstattung: Zwei Minuspunkte gibt es für: weder Fangbox noch -sack im Lieferumfang enthalten. Jeweils einen Minuspunkt gibt es für: a) maximal häckselbarer Astdurchmesser unter 40 mm, aber mindestens 30 mm; b) mehr als 20 Minuten Montagezeit; c) Montage unnötig kompliziert aufgrund ungenauer Gebrauchsanweisung; d) Fangsack ohne Aufhängung, Häckselgut kann herausfallen; e) Fangbox nicht transparent und ohne Sichtfenster, keine einfache Kontrolle des Häckselguts möglich. 2. Handhabung: zwei Minuspunkte gibt es für: a) wenig standfest; b) eine gemessene Lautstärke von mehr als 100 dB (A) (Dezibel) beim Häckseln von Holz ("sehr laut beim Häckseln"). Jeweils einen Minuspunkt gibt es für: a) Beseitigung von Blockierungen etwas umständlich; b) Zugang zur Walze umständlich (bei Walzenhäckslern); c) Fangbox kann beim Ankippen zum Transport unbeabsichtigt mit dem Fuß herausgetreten werden und das Schienbein schmerzhaft gegen das Gestänge stoßen; d) eine gemessene Lautstärke von mehr als 80 dB(A) im Leerlauf ("auffallend laut im Leerlauf"); e) eine gemessene Lautstärke von mehr als 90 dB(A) bis 100 dB(A) beim Häckseln von Holz ("auffallend laut beim Häckseln"); f) Material nicht ganz zufriedenstellend zerteilt, Nachstellen der Andruckplatte nötig (bei Walzenhäckslern); g) eher wenig standfest. Die einzelnen Minuspunkte aus Ausstattung, Handhabung und Sicherheit werden addiert. 0–1 Minuspunkte = "sehr gut"; 2–4 Minuspunkte = "gut"; 5– 7 Minuspunkte = "befriedigend"; 8–10 Minuspunkte = "ausreichend".

Bewertung Teilergebnis Häckseln: Das Teilergebnis Häckseln setzt sich zu 70 Prozent aus dem Häckseln von holzreichem Baum- und Strauchschnitt zusammen und zu 30 Prozent aus dem Häckseln von Hecken- und Staudenschnitt mit hohem Laubanteil. Beim Häckseln von Baum- und Strauchschnitt entsprechen die Prüfergebnisse folgenden Noten: kraftvoller Einzug, sehr guter Durchzug, sehr geringe Blockierneigung = "sehr gut"; kraftvoller Einzug, guter Durchzug, sehr geringe oder geringe Blockierneigung = "gut"; Nachschieben erforderlich, guter Durchzug, eher geringe Blockierneigung = "befriedigend"; Nachschieben erforderlich, eher guter Durchzug, geringe oder eher geringe Blockierneigung = "befriedigend"; aufwendiges Nachschieben erforderlich, eher wenig Durchzugskraft, eher starke Blockierneigung = "ausreichend"; sehr aufwendiges Nachschieben erforderlich, wenig Durchzugskraft, starke Blockierneigung = "mangelhaft". Beim Häckseln von Hecken- und Staudenschnitt entsprechen die Prüfergebnisse folgenden Noten: schwacher Einzug, hoher Laubanteil gut zu verarbeiten, eher starke Verstopfungsneigung = "befriedigend"; schwacher Einzug, hoher Laubanteil durchschnittlich (eher gut) zu verarbeiten, eher starke Verstopfungsneigung = "ausreichend"; schwacher Einzug, hoher Laubanteil eher schlecht zu verarbeiten, eher starke Verstopfungsneigung = "ausreichend"; schwacher Einzug, hoher Laubanteil schlecht zu verarbeiten, starke oder eher starke Verstopfungsneigung = "mangelhaft".

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Praxisprüfung. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, hat keinen Einfluss auf das Gesamturteil. Testmethoden, Glossar und Anbieterverzeichnis finden Sie auf

Testmethoden 

Testmethoden Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden Praxisprüfung: Ausstattung/Technische Merkmale: Messung/Überprüfung durch Laborexperten. Praxistest Häckseln: Zwei Laborexperten häckseln a) Strauch-/Baumschnitt (Äste und Zweige bis zu einer Stärke von max. 30 mm, u.a. Haselnuss, Blutpflaume, Lorbeer); b) Hecken-/Staudenschnitt: (frischer belaubter Heckenschnitt mit vielen Blättern an dünnen Zweigen wie Buchenhecke, Ligusterhecke, Buchsbaum frisch ausgetrieben). Die Laborexperten überprüfen den Vorbereitungsaufwand (muss Häckselgut zugeschnitten werden?), den Einzug und Durchzug des Häckselguts sowie die Blockierneigung beim Häckseln von Strauch-/Baumschnitt bzw. die Verstopfungsneigung beim Häckseln von Hecken-/Staudenschnitt. Überprüfung des Schnittbilds des Häckselguts (wie fein bzw. grob, komplett zerteilt?) bei Strauch-/Baumschnitt. Maximal häckselbare Astdicke: Prüfung mit Kieferrundstäben verschiedener Stärken (30 - 50 mm). Häckselgeschwindigkeit: Zeit für das Häckseln eines Kiefernholzstabs 17 x 24 x 2.000 mm; Zeit für das Häckseln von circa 10 kg Strauchschnitt mit Laubanteil. Häckseln von Heckenschnitt: frischer belaubter Heckenschnitt mit vielen Blättern an dünnen Zweigen eine Minute lang mit Vermeidung von Verstopfungen.
Handhabung: Prüfung durch zwei Laborexperten. Gebrauchsanleitung: Überprüfung auf inhaltliche Vollständigkeit, Verständlichkeit, Lesbarkeit/Schriftgröße und Übersichtlichkeit. Kennzeichnung am Gerät in Anlehnung an DIN EN 13683 Gartengeräte: motorgetriebene Schredder/Zerkleinerer. Zusammenbau/Erstmontage, benötigte Zeit. Werkzeug erforderlich/mitgeliefert, zusätzliches Werkzeug erforderlich. Schwierigkeitsgrad Montage (einfach/kompliziert). Schalter: Ein-Aus/Drehrichtung (Lage, Zugänglichkeit). Fangbox: Einsetzen/Verriegeln – Entriegeln/Entnehmen/Entleeren. Auffangen von Häckselgut. Beseitigung von Blockierungen beim Häckselvorgang. Beseitigung von Verstopfungen der Walze/des Messers durch frisches Laub. Transport (Kraftaufwand, besondere Vorkommnisse während des Transports). Reinigung des Häckslers (Zugang zum Schneidwerk einfach/umständlich). Messerwechsel bzw. Wechsel der ­Andruckplatte gemäß Anleitung (vorgesehen/nicht vorgesehen). Verarbeitung (Standfestigkeit). Lagerung (wie viel Platz nötig).
Technik und Sicherheit: Aufnahmeleistung im Leerlauf. Aufnahmeleistung im Betrieb (Häckseln eines Holzstabs 17 x 24 x 2.000 mm). Geräusch: Schalldruckpegel im Leerlauf. Schalldruckpegel im Betrieb (Häckseln eines Holzstabs 17 x 24 x 2.000 mm), Messung praxisnah mit Mikrofon am Ohr eines 180 cm großen Nutzers, nicht gemäß Norm DIN EN 13683 Gartengeräte: motorgetriebene Schredder/Zerkleinerer. Verletzungsgefahr durch mitdrehende, ausschlagende Äste. Überlastschutz bei Blockierung der Messer/Walze. Elektrische Sicherheit: Schutzleiterprüfung/Hochspannungsprüfung/Isolationsprüfung/Sichtprüfung: Spritzwasserschutz, Geräteanschluss, Schutz vor Zugang zu spannungsführenden Teilen. Konstruktive Sicherheit: Sichtprüfung in Anlehnung an DIN EN 13683 Gartengeräte: motorgetriebene Schredder/Zerkleinerer: Einwurf-Sicherheitsöffnungen und Auswurfkanalsicherheit. Wiederanlaufschutz nach Stromausfall. Motorschutz. Sicherheitsschalter (Einwurfkanal/Fangbox).

Einkauf der Testprodukte: Juni 2017. 

Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin Oktober 2017 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch 2019, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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