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Bier-Test: Glyphosat-Reste in jedem dritten Pils

Jetzt gratis Testergebnisse zu allen 42 Sorten abrufen

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2020 | Autor: Birgit Hinsch/Kai Thomas | Kategorie: Essen und Trinken | 20.10.2019

In unserem Bier-Test haben wir jedes Pils auf problematische Inhaltsstoffe überprüft.
In unserem Bier-Test haben wir jedes Pils auf problematische Inhaltsstoffe überprüft. (Foto: ÖKO-TEST)

Wir haben 42 Pils getestet. Mehr als die Hälfte schneidet „sehr gut“ ab, keins schlechter als „befriedigend“. Kritik gibt es in unserem Bier-Test für Glyphosat-Rückstände, aber auch fehlende Schaumqualität und Einwegverpackungen. Checken Sie jetzt kostenlos alle Testurteile.

Aktualisiert am 17.10.2019; Einkauf Testprodukte Feb/Mär 2019 | Jeder zweite deutsche Mann trinkt mindestens einmal in der Woche ein Pils. Bier gilt hierzulande geradezu als Grundnahrungsmittel. Besonders beliebt: Pils. Wir haben die wichtigsten Marken auf bedenkliche Stoffe und die Qualität getestet.

Bier-Test: die 42 wichtigsten Pils von Beck’s, Bitburger & Co. im Vergleich

Glyphosat verbindet man nicht unbedingt mit Bier. Das Spritzmittel ist vor allem durch getreidehaltige Lebensmittel bekannt. Es steht im Verdacht Krebs auszulösen. Unzählige Behörden haben sich mit der Gefahr beschäftigt. Die Meinungen der Forscher gehen dabei weit auseinander. Gegen den Bayer-Konzern, der Glyphosat herstellt, laufen Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe.

In Bier tauchte Glyphosat erstmals 2016 auf. Nur stark verdünnt, in kleinen Mengen, in einer Untersuchung des Münchner Umweltinstituts. Wahrscheinlich weil es auf der Braugerste zum Einsatz kam. Die Brauereien scheinen das Problem erkannt zu haben. Die Münchner fanden das Spritzmittel zwar auch ein Jahr später in allen untersuchten Bieren, allerdings in geringeren Mengen.

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Mehr als die Hälfte der Biersorten mit Bestnote

Im Test: Wir haben 42 Pils-Sorten in die Labore geschickt – sieben davon sind bio. Die Experten analysierten alle Biere auf Problemstoffe, unter anderem Glyphosat. Das Dosenbier checkten sie auch auf das möglicherweise hormonell wirksame Bisphenol A, das aus der Innenlackierung entweichen könnte. Auch die Keimbelastung haben wir prüfen lassen. Zudem wollten wir wissen, ob die Qualitätsvorgaben für Pils stimmen.

Das Ergebnis: Die meisten Pils sind empfehlenswert. Die Bestnote „sehr gut“ gibt es für mehr als die Hälfte der Biere. Zwölf Pils sind „gut“. Beim Einkauf dieser Biere können Sie sich getrost von Ihrer Vorliebe und dem Preis leiten lassen. Am schlechtesten fallen fünf konventionelle Pils mit „befriedigend“ aus. Notenabzüge gibt's im Test für Glyphosat-Rückstände, die Schaumqualität und Einwegverpackungen.

Den Geschmack haben wir im Test nicht bewertet. Denn es ist kaum möglich, das Bier in einer Verkostung miteinander zu vergleichen. Grund: Ob das Bier schmeckt, hängt vom Zufall und vor allem von der Lagerung in Getränke- und Supermärkten, Tankstellen und Discountern ab. Die ausführliche Erklärung, lesen Sie hier: Bierverkostung: Darum bewerten wir nicht, wie das Pils im Test schmeckt.

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Glyphosat in einem Drittel der Biermarken

Im Bier-Test waren Rückstände von Glyphosat in jedem dritten Pils nachweisbar. Das Versprühen des Spritzmittels trägt zu einem Rückgang der Artenvielfalt bei.
Im Bier-Test waren Rückstände von Glyphosat in jedem dritten Pils nachweisbar. Das Versprühen des Spritzmittels trägt zu einem Rückgang der Artenvielfalt bei. (Foto: Imago images/Panthermedia)

Insgesamt ist das Ergebnis zu Glyphosat sehr erfreulich. Mehr als die Hälfte der Pilsmarken ist sauber – darunter auch sieben Marken aus der Münchner Untersuchung. Vom Tisch ist das Problem trotzdem noch nicht. Denn gut ein Drittel der getesteten Biere ist mit Mengen belastet, die wir abwerten. Dabei handelt es sich um äußerst geringe Rückstände. Auch dieses Bier können sie deshalb grundsätzlich trinken.

Dennoch: Wir werten nennenswerte Glyphosatmengen vorbeugend ab. Das ist der Fall, wenn der Gehalt umgerechnet auf die unverarbeitete Braugerste mehr als 0,01 Milligramm pro Kilogramm beträgt. Für ein Bio-Pils gibt‘s extra Punktabzug, da die nachweisbare Menge die Einhaltung von Bio-Richtlinien in Frage stellt.

Die Krebsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend" ein. Ihr zufolge gibt es auch deutliche Hinweise, dass das Spritzmittel erbgutschädigend wirkt. Glyphosat verringert zudem nachweislich die Artenvielfalt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Es tötet praktisch alle Ackerbeikräuter, die dann Insekten und kleinen Wildtieren als Nahrungsgrundlage fehlen.

Wie wir die Glyphosatrückstände in den Pilsbieren im Detail einordnen, erklärt unsere Redakteurin Birgit Hinsch im Interview

Pils-Biere im Test qualitativ meist top 

Die Qualitätsprüfungen bestanden fast alle Produkte mit Bravour: Keine Keime, die das Bier verderben könnten, und Alkoholgehalte, die den deklarierten im Rahmen der üblichen Toleranz entsprechen.

Auch an den Bittergraden, der Stammwürze und dem Endvergärungsgrad der Biere haben wir nichts zu bemängeln. In der Schaumprüfung sackte die Schaumkrone lediglich bei zwei Bieren zu schnell zusammen. Dabei freuen sich gerade Pilskenner über stabilen Schaum.

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Einwegdosen im Bier-Test schlecht fürs Klima

Die Umwelt freut sich, wenn Pils in Mehrwegflaschen auf den Markt kommt. Knapp über 80 Prozent des Biers wird so gehandelt. Doch das zunehmende Angebot an Bierdosen lässt diese Quote schrumpfen. Dosen und Einwegglasflaschen verschlechtern das Gesamturteil im Test um eine Note. Dies betrifft vor allem die Pils-Handelsmarken von Aldi, Lidl, Edeka, Kaufland und Rewe/Penny.

Nach Aussagen der Deutschen Umwelthilfe belegen alle einschlägigen Studien deutlich schlechtere Klimabilanzen für Einweg im Vergleich zu Mehrweg. Das gelte ganz besonders für Einwegdosen aus Alu oder Weißblech sowie für Einwegflaschen aus Glas.

Darauf sollten Sie beim Bier-Kauf achten

Unser Bier-Test umfasst auch Pils aus Getränke- & Supermärkten.
Unser Bier-Test umfasst auch Pils aus Getränke- & Supermärkten. (Foto: Imago images/Geisser)

Unsere Tipps und Hinweise für den Einkauf: 

  • Lassen Sie sich beim Bier-Kauf vom Preis und Ihrer Vorliebe leiten. Bei Pils können Sie nicht viel falsch machen. Die meisten Sorten sind empfehlenswert, kein Pils im Test ist schlechter als „befriedigend“. 
  • Kaufen Sie Bier in Mehrwegflaschen. Noch besser für die Umwelt: Kaufen Sie Mehrweg regional, also im Umkreis von etwa 150 Kilometern.
  • Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Ein Bier, das noch lange haltbar ist, besitzt wahrscheinlich weniger geschmackliche Mängel.
  • Kaufen Sie Bier in einem Markt, der fachgerecht kühl und dunkel lagert. Auch zu Hause erhöht eine kühle und dunkle Lagerung die Wahrscheinlichkeit, dass Bier frisch und lecker schmeckt.

Weiterlesen auf oekotest.de:


Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Astra Urtyp
Astra Urtyp
Bavaria - St. Pauli-Brauerei
sehr gut
Beck's
Beck's
Anheuser-Busch Inbev
sehr gut
Berliner Pilsner
Berliner Pilsner
Berliner Pilsner Brauerei
sehr gut
Bitburger Premium Pils
Bitburger Premium Pils
Bitburger Braugruppe
sehr gut
Burgkrone Premium Pilsener
Burgkrone Premium Pilsener
Norma
sehr gut
Falkenfelser Premium Pilsener
Falkenfelser Premium Pilsener
Netto Marken-Discount
sehr gut
Hasseröder Premium Pils
Hasseröder Premium Pils
Hasseröder Brauerei
sehr gut
Holsten Pilsener Premium
Holsten Pilsener Premium
Holsten-Brauerei
sehr gut
König Pilsener
König Pilsener
König-Brauerei
sehr gut
Krombacher Pils
Krombacher Pils
Krombacher Brauerei
sehr gut
Leikeim Premium Pils
Leikeim Premium Pils
Brauhaus Leikeim
sehr gut
Licher Pilsner Premium
Licher Pilsner Premium
Licher Privatbrauerei
sehr gut
Mönchshof Original Pils
Mönchshof Original Pils
Kulmbacher Brauerei
sehr gut
Neumarkter Lammsbräu Edelpils, Naturland, Bioland
Neumarkter Lammsbräu Edelpils, Naturland, Bioland
Neumarkter Lammsbräu (Naturwarenladen)
sehr gut
Oettinger Pils
Oettinger Pils
Oettinger Brauerei
sehr gut
Paderborner Pilsener
Paderborner Pilsener
Paderborner Brauerei
sehr gut
Pinkus Pils, Bioland
Pinkus Pils, Bioland
Brauerei Pinkus Müller (Naturwarenladen)
sehr gut
Riedenburger Pilsner, unfiltriert, Bioland
Riedenburger Pilsner, unfiltriert, Bioland
Riedenburger Brauhaus (Naturwarenladen)
sehr gut
Rothaus Pils Tannenzäpfle
Rothaus Pils Tannenzäpfle
Badische Staatsbrauerei Rothaus
sehr gut
Störtebeker Übersee-Pils
Störtebeker Übersee-Pils
Störtebeker Braumanufaktur
sehr gut
Veltins Pilsner
Veltins Pilsner
Brauerei C. & A. Veltins
sehr gut
Vogelsberger Naturburschen Bio-Pilsner
Vogelsberger Naturburschen Bio-Pilsner
Vogelsberger Landbrauereien
sehr gut
Warsteiner Premium Pilsener
Warsteiner Premium Pilsener
Warsteiner Brauerei
sehr gut
Wernesgrüner Pils Legende
Wernesgrüner Pils Legende
Wernesgrüner Brauerei
sehr gut
Wicküler Pilsener
Wicküler Pilsener
Wicküler Brauerei
sehr gut
Brinkhoff's No.1 Premium Pilsener
Brinkhoff's No.1 Premium Pilsener
Brauerei Brinkhoff
gut
Flensburger Pilsener
Flensburger Pilsener
Flensburger Brauerei
gut
Glossner Bräu Neumarkter Hopfengarten-Pils
Glossner Bräu Neumarkter Hopfengarten-Pils
Neumarkter Glossnerbräu
gut
Jever Pilsener
Jever Pilsener
Friesisches Brauhaus zu Jever
gut
Karlsberg Urpils
Karlsberg Urpils
Karlsberg Brauerei
gut
Karlskrone Premium Pilsener
Karlskrone Premium Pilsener
Aldi Süd
gut
Pilsener Urquell
Pilsener Urquell
Plzensky Prasdroj
gut
Radeberger Pilsner
Radeberger Pilsner
Radeberger Exportbierbrauerei
gut
Ratskrone Premium Pilsener
Ratskrone Premium Pilsener
Edeka
gut
Sternburg Pilsener, feinherb
Sternburg Pilsener, feinherb
Sternburg Brauerei
gut
Tyskie Gronie Pils
Tyskie Gronie Pils
Kompania Piwowarska
gut
Ur-Krostitzer Feinherbes Pilsner
Ur-Krostitzer Feinherbes Pilsner
Krostitzer Brauerei
gut
5,0 Original Pils
5,0 Original Pils
5,0 Biervertriebsgesellschaft
befriedigend
Perlenbacher Premium Pils
Perlenbacher Premium Pils
Lidl
befriedigend
Schultenbräu Premium Pilsener
Schultenbräu Premium Pilsener
Aldi Nord
befriedigend
Stephans Bräu Pils Premium
Stephans Bräu Pils Premium
Kaufland
befriedigend
Turmbräu Premium Pils
Turmbräu Premium Pils
Rewe/Penny
befriedigend

Testverfahren

Mit rund 55 Prozent Anteil am gesamten Biermarkt ist das Pils die mit Abstand beliebteste Biersorte. Wir haben 42 Marken getestet, davon sieben aus ökologischer Erzeugung.

Die Labore analyisierten die Biere vor allem auf problematische Stoffe. An erster Stelle sei das umstrittene Herbizid Glyphosat genannt. Dosenbiere ließen wir zusätzlich auf Bisphenol A prüfen, das in Tierstudien wie ein Hormon wirkte und aus kaputten Innenlackierungen der Dosen entweichen könnte. Auch die Belastung mit Keimen, von denen einige das Bier verderben können, stand im Fokus der Untersuchungen. Schließlich ließen wir weitere Qualitätsparameter überprüfen, wie die Bittereinheiten, die Stammwürze, der Endvergärungsgrad und die Schaumkennzahl. Pils sollte hier bestimmte Vorgaben erfüllen.

Unter den Inhaltsstoffen führen insbesondere nennenswerte Gehalte an Glyphosat zum Notenabzug. Dabei haben wir einen Verarbeitungsfaktor angelegt, mit dem sich auf die Belastung der unverarbeiteten Braugerste schließen lässt. Wir werten wir ab, wenn der Gehalt über einem Wert von 0,01 Milligramm pro Kilogramm liegt. Weil ein solcher Gehalt auch die Einhaltung von Bio-Richtlinien in Frage stellt, gibt es für das belastete Bio-Pils extra Punktabzug. Einwegverpackungen aus Glas oder Metall verschlechtern das Gesamturteil um eine Note.

Bewertungslegende: Pilsbiere und Bio-Biere, Pils

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein als besonders bedenklich eingestuftes Pestizid (hier: Glyphosat) in einer Menge von mehr als 0,01 mg/kg unverarbeiteter Braugerste, berechnet unter Berücksichtigung eines Verarbeitungsfaktors für Glyphosat in Bier von 0,05 (Quelle: BfR-Datensammlung zu Verarbeitungsfaktoren) und unter der Annahme, dass der im Bier gemessene Gehalt zu 100 Prozent aus der Braugerste stammt; b) eine Schaumkennzahl (Steinfurth) von unter 100 (in der Tabelle: Schaumhaltbarkeit „gering“).

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) Einweggebinde; b) ein Glyphosatgehalt, der zurückgerechnet auf die unverarbeitete Braugerste über dem Bio-Orientierungswert von 0,01 mg/kg liegt, berechnet wie oben.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.

Testmethoden

Alkoholgehalt, Stammwürze, Endvergärungsgrad, Farbe, Jodwert, Bittereinheiten: jeweils nach Mebak. Prüfung auf Gesamtkeimzahl und bierschädliche Keime: jeweils per spezifischer Nährmedien. Glyphosat, Glufosinat, AMPA in Bier und Wein: LC-MS/MS. Bisphenol A in Dosenbieren: GC-MS/MS. Sensorik: Die Verkostung erfolgte anonymisiert und in mehreren Durchgängen. Sie wurde von einem Panel mit jeweils mindestens sechs geschulten und erfahrenen Prüfern durchgeführt. Die Proben wurden nach einem 20-Punkte-Schema verkostet. Dabei konnten maximale Punktzahlen erzielt werden, für: Aussehen (2), Geruch (4), Geschmack (5), Mundgefühl (2), Nachtrunk (3), Gesamteindruck (4). Des Weiteren wurden beschreibende Kommentare festgehalten. Die Verkostung hatte das Ziel, die Proben auf Sortentypischkeit sowie Fehlaromen zu prüfen. Die Verkostung wurde individuell durchgeführt, es erfolgte keine Konsensverkostung. Die abschließende Beurteilung der Proben wurde aus dem arithmetischen Mittel aller Einzelverkoster-Ergebnissen ermittelt. Die beschreibenden Kommentare wurden entsprechend der Häufigkeit ihrer Nennungen zusammengefasst, wobei Attribute erst aufgenommen wurden, wenn sie von mindestens zwei Prüfern genannt wurden. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluorenszenzanalyse.

Einkauf der Testprodukte: Februar / März 2019.

Diesen Test haben wir erstmals im ÖKO-TEST Magazin Juni 2019 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch 2020 im Oktober 2019, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

Die Tests und ihre Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2020
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