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Kinderfahrradanhänger-Test: Oft Sicherheitsmängel trotz hoher Preise

ÖKO-TEST Juli 2019: Titelthema Mineralwasser | Autor: Jörg Döbereiner | Kategorie: Kinder und Familie | 27.06.2019

Kinderfahrradanhänger-Test: Oft Sicherheitsmängel trotz hoher Preise
(Foto: ÖKO-TEST)

Ökologisch, praktisch – gut? Fahrradanhänger erobern die Straßen. Doch unser harter Sicherheitstest zeigt: Kinder könnten noch besser geschützt sein. Welche Risiken es gibt.

Unser Verkehr wird immer ökologischer. Jede neue Radspur ist ein weiteres Argument fürs Fahrradfahren – und damit auch für Fahrradanhänger. Das gilt besonders für Strecken mittlerer Länge: um die Kinder in die Kita zu bringen oder größere Einkäufe zu erledigen. Wir haben acht aktuelle Zweisitzermodelle beliebter Anbieter getestet: das günstigste Modell für knapp 230 Euro, das teuerste für knapp 1.000 Euro.

Kinderfahrradanhänger-Test mit Croozer, Thule und Co. im Vergleich

Von acht Anhängern ist keiner uneingeschränkt empfehlenswert. Dies liegt vor allem daran, dass kein Modell so sicher ist, wie es sein sollte. Besonders ärgerlich: Der schlechteste Hänger im Test trägt sogar das Siegel für Geprüfte Sicherheit (GS). Das ist eigentlich gedacht als Zeichen für Qualität. In allen acht Anhängern im Test waren zudem Schadstoffe nachweisbar.

Risse an Fahrradanhängern für Kinder

Ein Praxislabor hat alle acht Fahrradanhänger für uns nach geltender Norm geprüft. Schwerpunkt: Sicherheit. Die Hänger mussten unter anderem 20.000 Holperhindernisse wegstecken und zeigen, wie gut sie gegen Unfälle gerüstet sind.

Ergebnis: Ein Modell zeigte nach der Belastungsprüfung Risse am Rahmen, ein weiteres einen Riss an der Deichsel. Auch wenn die Hänger nicht auseinanderbrachen, lässt das auf schlecht verarbeitetes Material schließen. Tim Salatzki vom Deutschen Institut für Normung (DIN) warnt: „Ein Riss führt früher oder später immer zu einem Bruch.“

Oft Norm-Verstöße im Fahrradanhänger-Test 

Landen die Hänger durch einen Unfall umgedreht mit dem Dach zuerst auf dem Boden, bieten fünf von ihnen im Innenraum zu wenig Platz für den Kopf des Kindes. Denn laut Norm muss dann mindestens fünf Zentimeter Abstand zum Erdboden bestehen, um das Risiko schwerer Kopfverletzungen zu verringern. Diese Anforderung testeten die Experten mit bis zu 1,17 Meter großen Prüfpuppen. Sie schnallten sie an und stellten die Hänger auf den Kopf.  

Ein weiteres Risiko: Geraten Hindernisse zwischen Rad und Rahmen, können sie den Hänger abrupt abbremsen. Vor den Rädern befinden sich deshalb seitliche Schutzvorrichtungen, die teils an Stoßstangen erinnern. Sie lenken den Hänger im Ernstfall ab. Bei einem Anhänger im Test bringt die Stange aber wenig. Ein Hindernis könnte sich verfangen; das darf laut Norm nicht sein. Bei anderen Hängern ist die Vorrichtung gemäß Norm zwar in Ordnung, könnte aber besser funktionieren.

Die Mängelliste lässt sich fortsetzen, etwa mit scharfen Kanten im Innenraum oder wenig robusten Bauteilen. Kinder büßen dadurch an Sicherheit ein. Und das, obwohl Eltern beim Kauf der Fahrradanhänger im Test mitunter tief in die Tasche greifen.

Kritik an Schadstoffen: Krebsverdacht fährt mit

Wir haben zudem ausgewählte Materialien wie Schiebegriffe und Gurtpolster von Laboren auf Schadstoffe untersuchen lassen.

Die Belastungen sind enorm. In den Schiebegriffen aller Anhänger kritisieren wir Naphthalin – einen krebsverdächtigen Stoff aus der Gruppe der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK). In einem Modell steckt zudem TDCP – eine phosphororganische Verbindung. Sie steht ebenfalls unter Krebsverdacht.

Unsere Einzelbewertungen, die Testtabelle sowie das gesamte Ergebnis im Detail lesen Sie im ePaper.

Weiterlesen auf oekotest.de:


Testverfahren

Wir haben acht aktuelle Zweisitzermodelle beliebter Anbieter eingekauft: das günstigste Modell für knapp 230 Euro, die teuersten für knapp 1.000 Euro. Ein Praxislabor hat alle gründlich auf Sicherheit geprüft, nach Fahrradanhänger-Norm DIN EN 15918. Die Hänger mussten unter anderem 20.000 Holperhindernisse auf dem Prüfstand wegstecken und zeigen, wie gut sie gegen Unfälle gerüstet sind. Die Experten inspizierten aber auch die Ausstattung und prüften Handhabung und Montage. 

Ausgewählte Materialien wie Schiebegriffe und Gurtpolster ließen wir auf Schadstoffe untersuchen. Auf dem Prüfprogramm unter anderem: hormonell wirksame Weichmacher, krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und krebserregende Farbbestandteile.

Sicherheit geht vor, deshalb beruht das Gesamturteil wesentlich darauf. Es kann sich verschlechtern, wenn Anhänger nicht gut zu handhaben sind oder die Ausstattung zu wünschen übrig lässt. Schadstoffmängel machen 20 Prozent der Gesamtnote aus.

Bewertungslegende 

Bewertung Testergebnis Sicherheit sowie Handhabung/Robustheit: Für die unter dem Testergebnis Sicherheit und dem Testergebnis Handhabung/Robustheit genannten Mängel vergeben wir Minuspunkte (MP). Die Summe der Minuspunkte jedes Teilbereichs wandeln wir in eine Schulnote für diesen Teilbereich um: 0–2 Minuspunkte (MP) = „sehr gut“; 3–5 MP = „gut“; 6–9 MP = „befriedigend“; 10–14 MP = „ausreichend“; 15–19 MP = „mangelhaft“; 20 MP oder mehr = „ungenügend“.

Bewertung Testergebnis Sicherheit: Unter dem Testergebnis Sicherheit führen zur Abwertung um jeweils 10 MP: a) Risse an Verbindungsstellen; b) Riss im Verbindungsstück nach Deichseltest. Zur Abwertung um jeweils 4 MP führen: a) mangelhafter Schutz vor Hängenbleiben an Hindernissen; b) zu geringe Kopffreiheit (Prüfpuppen berühren bei 180-Grad-Drehung mit dem Kopf den Boden). Zur Abwertung um jeweils 3 MP führen: a) etwas geringe Kopffreiheit (Prüfpuppen haben bei 180-Grad-Drehung weniger als fünf Zentimeter Abstand zum Boden, berühren diesen aber nicht); b) etwas zu geringer Seitenaufprallschutz; c) Gurte zu leicht zu öffnen.

Zur Abwertung um jeweils 2 MP führen: a) potenziell gefährliche Öffnung im Kindbereich, in der sich Kinder einklemmen könnten; b) einer von zwei Verschlüssen der Faltvorrichtung und Schrauben lösen sich bei Dauertest, Hänger klappt aber nicht zusammen; c) Seitenverkleidung lässt sich gegen Rad drücken; d) scharfe Kanten im Kindbereich; e) Brustgurt gefährlich bei Fehlbedienung: falls er geschlossen und zugleich der Hauptgurt geöffnet ist, besteht Strangulierungsgefahr. Zur Abwertung um jeweils 1 MP führen: a) Schutz vor Hängenbleiben an Hindernissen zwar in Ordnung gemäß Norm DIN EN 15918, aber nicht zufriedenstellend; b) Faltmechanismus nicht gut genug gesichert.

Bewertung Testergebnis Handhabung/Robustheit: Unter dem Testergebnis Handhabung/Robustheit führt zur Abwertung um 6 MP: Teil der Sitzfläche bricht bei Dauertest. Zur Abwertung um 4 MP führt: mangelhafte Einstellbarkeit der Gurte. Zur Abwertung um 3 MP führt: Räder schwer abmontierbar nach Dauertest. Zur Abwertung um jeweils 2 MP führen: a) Montage etwas umständlich; b) Werkzeug, das zur Montage benötigt wird, fehlt; c) Gurte etwas schwer einstellbar; d) Kopfstütze und Polster nicht fixierbar; e) laut Anbieter nur 18 kg Zuladung erlaubt. Zur Abwertung um jeweils 1 MP führen: a) Federung leicht beschädigt nach Dauertest; b) Veränderungen an Federhärte und/oder geringfügige Veränderungen an der Feststellbremse bei Dauertest; c) ein oder mehrere Mängel in der Gebrauchsanleitung (hier: ein sicherheitsrelevanter Hinweis fehlt oder Angaben sind teils irreführend oder ein wichtiger Hinweis ist nur auf Englisch vorhanden).

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) ein stark erhöhter Gehalt von mehr als 200 µg/kg einer krebserregenden oder -verdächtigen PAK-Verbindung (hier: Naphthalin); b) mehr als 5 mg/kg TDCP. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein erhöhter Gehalt von mehr als 100 bis 200 µg/kg einer krebserregenden oder -verdächtigen PAK-Verbindung (hier: Naphthalin); b) eine Summe von mehr als 200 µg/kg von ausgewählten PAK, falls nicht bereits wegen einer oder mehrerer krebserregender oder -verdächtiger PAK-Verbindungen abgewertet wurde; c) mehr als 1.000 bis 100.000 mg/kg Dipropylheptylphthalat (DPHP); d) ein stark erhöhter Gehalt von mehr als 1.000 mg/kg phosphororganischer Verbindungen (hier: Triphenylphosphat). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) mehr als 1.000 mg/kg Ersatzweichmacher (hier: DEHA, DEHT, Acetyltributylcitrat, Diethylenglykoldibenzoat, Dipropylenglykoldibenzoat, DINCH), falls nicht bereits wegen eines oder mehrerer Phthalate abgewertet wurde; b) ein erhöhter Gehalt von mehr als 10 bis 1.000 mg/kg phosphororganische Verbindungen (hier: 2-Ethylhexyldiphenylphosphat [Octicizer], Triphenylphosphat), falls nicht bereits wegen TDCP abgewertet wurde.

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen.

Das Gesamturteil beruht zu 80 Prozent auf dem Testergebnis Sicherheit und zu 20 Prozent auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein „befriedigendes“ oder „ausreichendes“ Testergebnis Handhabung/Robustheit verschlechtert das Testergebnis Sicherheit um eine Note. Ein „sehr gutes“ oder „gutes“ Testergebnis Handhabung/Robustheit führt zu keiner Verschlechterung. Ein „sehr gutes“ oder „gutes“ Testergebnis Weitere Mängel führt zu keiner Verschlechterung. 

Testmethoden 

Inhaltsstoffe (Analyse je nach Zusammensetzung des Produkts):
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Untersucht wurde jeweils die durchsichtige Folie der Seitenverkleidung.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Untersucht wurde jeweils das weiche Material des Schiebegriffs.
Phthalate, Ersatzweichmacher, Phosphororganische Verbindungen, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Untersucht wurde eine Mischprobe, abhängig von der Zusammensetzung des Produkts.
MAK-Amine: Prüfung auf Amine aus Azofarbstoffen nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1: 2017-05. Bei Feststellung aromatischer Amine bei der GC/MS-Analyse wird das Analysenergebnis (entsprechend der Norm) durch ein zweites Verfahren (HPLC/DAD oder TLC) abgesichert. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend DIN EN 14362-3: 2017-05. Untersucht wurde eine Mischprobe, abhängig von der Zusammensetzung des Produkts.

Praxisprüfung:
Verwendung eines Herren-Trekkingrads (40-622 mm, 28 Zoll, Achshöhe 355 mm) für die Prüfung Rahmen und Fahrgestell (DIN EN 15918:2017-05 6.15), für die Prüfung der Ablenkungsvorrichtung (DIN EN 15918:2017-05 6.3) und zur Ermittlung der Deichselhöhe (Bestimmung der Stützlast). Prüfung des Kupplungssystems mit einem weiteren Prüffahrrad mit identischen Abmaßen.
Ermittlung des Leergewichts, gewogen im üblichen vorhersehbaren Zustand inkl. Buggyrad, Schiebebügel, Wimpel, Verdecke und Deichsel. Anzahl Sitzplätze, Länge (ohne Deichsel), Breite und Höhe (ohne Schiebebügel).
Fahrgastraum Volumen (mit aufrechten Sitzen, falls verstellbar). Prüfung in Anlehnung an die ISO 3832 mit Quadern aus Schaumstoff vom Typ B mit den Maßen 200 x 100 x 50 mm.
Länge Rückenlehne / Länge Beinfreiraum / Sitzbreite: Bewertet wird die Größe des Fahrgastraums bei einer üblichen (neutralen) Position der Sitze. Dabei werden die Länge der Rückenlehne bis zum Dach, die Länge des Beinfreiraums und die Breite der Sitze vermessen.
Gurtsystem, Einstellbarkeit: Überprüfung, ob das Gurtsystem ausreichend in der Höhe und in der Weite einstellbar ist: Einsetzen von Prüfpuppen D9, D18 und D22 (s. DIN EN 15918) in den Anhänger; Prüfung, ob die Einstellung der Gurte nach Herstellerangaben durchführbar ist. Bewertung der Handhabung der Einstellmechanismen (subjektive Betrachtung, Erklärung in der Bedienungsanleitung wird hinzugezogen sofern vorhanden).
Gurtsystem, Sicherheit des Verschlusses: Bewertet wird die Ausführung des Gurtsystems. Normative Mindestanforderung ist ein Dreipunktgurtsystem. Bewertung der Ausführung des Verschlusses/der Verschlüsse sowie Ausführung der Verstellmechanismen. Erläuterung der Anwendung des Verschlusses in der Bedienungsanleitung wird bewertet, sofern vorhanden.
Gurtsystem, Strangulationsgefahr: Prüfung auf Strangulationsgefahr und ob in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen wird: Sichtprüfung und Prüfung der Funktion an den Prüfpuppen D9, D18 und D22 (DIN EN 15918).

Aufbau und Montage:
Vormontage: Bewertet werden der Umfang der Vormontage und die notwendigen Restarbeiten des Endverbrauchers/Händlers.
Werkzeug: Bewertet wird, ob für die Montage des Anhängers Werkzeug benötigt wird und ob dieses im Lieferumfang enthalten ist.
Bedienungsanleitung: Aufbau des Anhängers nach Anleitung, subjektive Bewertung der Montage. Bewertung, inwiefern die Bedienungsanleitung den Aufbau darstellt und erklärt. In die Bewertung fließen Übersichtlichkeit, verwendete Sprachen, Bilder und Verständlichkeit der Texte ein. Wird Werkzeug für die Montage benötigt, werden auch die Erläuterungen zum Werkzeug bewertet.
Aufbau/Endmontage: Bewertung, wie selbsterklärend bzw. intuitiv der Aufbau ist. Er sollte einfach und flüssig von der Hand gehen und zügig umsetzbar sein. Subjektive Bewertung der Dauer und Komplexität des Aufbaus.
Sonstiges: Zusätzliche Merkmale, die beim Aufbau und der Montage zum Tragen kommen, sowohl positive als auch negative Auffälligkeiten. Zum Beispiel, ob eine Videoanleitung zum Aufbau des Anhängers vorhanden ist (positiv).

Deichselstützlast und Deichselhöhe (DIN EN 15918:2017-05 6.2)
Ablenkungsvorrichtung (DIN EN 15918:2017-05 6.3)
gefährliche Kanten und Vorsprünge (DIN EN 15918:2017-05 6.4)
Scher- und Quetschstellen (DIN EN 15918:2017-05 6.5)
indirekter Kontakt mit Rädern (DIN EN 15918:2017-05 6.6)
Frontschutz (DIN EN 15918:2017-05 6.7)
Hängenbleiben (DIN EN 15918:2017-05 6.8)
Kleinteile (DIN EN 15918:2017-05 6.9)
Faltmechanismus (Verriegelung) (DIN EN 15918:2017-05 6.10)
Kopffreiheit (DIN EN 15918:2017-05 6.11)
Feststellbremse (DIN EN 15918:2017-05 6.12)
Standsicherheit (DIN EN 15918:2017-05 6.13)
Beleuchtung, Reflektoren und andere Hilfsmittel zur Unterstützung der Sichtbarkeit (DIN EN 15918:2017-05 6.14)
Rahmen und Fahrgestell (dynamische Prüfung)
(DIN EN 15918:2017-05 6.15)
Deichsel und Verbindungseinrichtung
(DIN EN 15918:2017-05 6.16)
Zweite Sicherheitseinrichtung (DIN EN 15918:2017-05 6.17)
Festigkeit des Rückhaltesystems (Gurte) (DIN EN 15918:2017-05 6.18)
Steifigkeit des Fahrgastraums (DIN EN 15918:2017-05 6.19)
Gebrauchsanleitung (DIN EN 15918:2017-05 8)
Kennzeichnung (DIN EN 15918:2017-05 9)

Einkauf der Testprodukte: Februar/März 2019.

Die Tests und ihre Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

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