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ÖKO-TEST April 2010
vom

Schulranzen

Es gibt Hausaufgaben

Sehen und gesehen werden - für Kinder auf dem Schulweg ist das überlebenswichtig. Viele Hersteller drücken sich vor dieser Verantwortung und sparen an notwendigen Signalflächen. Im Schadstofftest fallen die Ranzen durch die Bank weg durch.

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26.03.2010 | Abc-Schützen können es kaum erwarten, bis endlich ihr erster Schultag anbricht. Meistens bringt schon der Osterhase den lang ersehnten Ranzen. Zwischen 100 und 160 Euro müssen Eltern in der Regel für ein ordentliches Modell berappen - ein stolzer Preis, vor allem für Familien mit mehreren Kindern, die nicht zu den Großverdienern zählen. Von günstigeren Produkten raten Experten allerdings ab. Im Zweifel ist ein gutes Auslaufmodell oder ein solider Gebrauchter immer noch besser als ein schlechter neuer Ranzen.

Zur Auswahl stehen Produkte von mehr als 20 Herstellern, verziert mit Pferden oder Rennautos, Monstern, "Wilden Kerlen", dem FC-Bayern-Wappen und so weiter. Doch bei dieser Designvielfalt geraten echte Qualitätsmerkmale schnell mal in den Hintergrund: "Viele Kunden entscheiden am Ende vor allem nach dem Aussehen", sagt Torsten Sorger, Geschäftsführer der Sorger's GmbH, einem der größten deutschen Fachhändler. Viel wichtiger sei aber, dass ein Schulranzen sicher ist und den Vorgaben der Norm entspricht.

Laut Schulranzennorm DIN 58124 gilt ein Produkt erst dann als sicher, wenn es über genug retroreflektierende und fluoreszierende Flächen verfügt. Retroreflektierend heißt, dass in der Dunkelheit das Licht der Scheinwerfer wie bei Katzenaugen zurückgeworfen wird. Dabei sollen zehn Prozent der Gesamtfläche diesen Effekt aufweisen. Zudem müssen 20 Prozent fluoreszieren, also am Tag und in der Dämmerung aufleuchten.

Am Sinn und Zweck dieser Signalflächen besteht kein Zweifel. Im Bezug aufs Ranzengewicht ist die Norm dagegen kein guter Ratgeber: Laut darin beschriebener Faustformel solle der Ranzen samt Inhalt nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Schülers betragen, um die kindliche Wirbelsäule zu schonen. Bereits vor zwei Jahren ergab jedoch eine Studie an der Universität des Saarlandes: Die Warnung vor zu schweren Schulranzen ist wissenschaftlich nicht zu begründen. Wenn das Kind fit ist und den Ranzen nur kurzzeitig auf dem Schulweg trägt, sei auch eine schwere Tasche im Allgemeinen unbedenklich.

Bei fitten Kindern kann der gepackte Ranzen auch mal mehr als zehn Prozent des Körpergewichts wiegen

Selbst beim Deutschen Institut für Normung weiß man längst, dass die Zehn-Prozent-Regel absurd ist. Sie stamme noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg - so schwer durfte der Tornister eines Rekruten sein, damit bei Langzeitbelastungen keine muskulären Ermüdungen auftraten. Für ein adipöses Kind, das durch sein Übergewicht bereits mehr belastet ist, würde dies bedeuten, dass es mehr tragen könnte als ein normalgewichtiges, sportliches Kind.

Inzwischen wurde die Norm überarbeitet. Im neuen Entwurf DIN 58124:2009-06, der laut Normungs-Institut noch im Spätsommer dieses Jahres in Kraft treten könnte und künftig das alte Regelwerk ersetzen soll, ist keine Gewichtsempfehlung mehr enthalten. Stattdessen wurden die Anforderungen an die Leuchtflächen verschärft. So müssen künftig auch die Schulterriemen von Schulranzen mit retroreflektierendem Material ausgestattet sein. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Kinder im Straßenverkehr auch von vorn besser gesehen werden.

Dennoch: Eltern sollten auch weiterhin ein Auge darauf haben, dass die Schulranzen ihrer Sprösslinge nicht sinnlos überfüllt werden. Fundierte wissenschaftliche Daten, wie schwer ein gepackter Ranzen sein darf, gibt es nämlich nicht. Theoretisch können bereits zehn Prozent des Körpergewichts eines Kindes zu viel sein, zum Beispiel in Zeiten starken Wachstums, insbesondere wenn der Schulweg auch noch etwas länger ist, gibt Patrik Reize, ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie am Klinikum in Stuttgart, zu bedenken. Und: "Schwere Ranzen schränken die Sicherheit der Kleinen im Straßenverkehr weiter ein, indem sie die Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit herabsetzen und den Körperschwerpunkt verändern", warnt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

Wie schwer ein Ranzen wird, hängt weniger vom Eigengewicht ab, sondern vielmehr vom Inhalt: Hefte, Bücher, Ordner, Mäppchen, Brotdose und Trinkflasche - da kommen schnell mal einige Kilo zusammen. Gerade in den ersten Schuljahren gibt es oft keinen festen Stundenplan und die Kinder schleppen sicherheitshalber alles mit.

"Viele Sachen müssen im Klassenzimmer bleiben", fordert deshalb Helge Dietrich, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Berlin. Vorbild seien amerikanische Schulen, wo jedem Kind ein persönlicher Schrankraum - entweder als Spind oder als offenes Kabuff - zur Verfügung steht. "Wenn ein Lehrer verlangt, dass seine Schüler immer alle Bücher mit sich herumtragen, sollten die Eltern das Problem über den Elternrat bei der Schulleitung einbringen", rät Dietrich.

Aber wie gut und sicher sind Schulranzen wirklich? ÖKO-TEST hat zehn Modelle, davon fünf in typischen Jungen- und fünf in Mädchendesigns, eingekauft. Wir wollten wissen, wie es um die Handhabung und den Tragekomfort bestellt ist und ob sie den Vorgaben des neuen Normentwurfs entsprechen. Natürlich haben wir die Ranzen auch auseinandergenommen und die unterschiedlichen Materialien auf untragbare Schadstoffe durchchecken lassen.

Das Testergebnis

Wie beim letzten großen ÖKO-TEST Schulranzen im Jahr 2007 sind die Ergebnisse der Schadstoffprüfung ein Armutszeugnis für die Hersteller. Eltern bleibt keine Alternative - für irgendeinen Ranzen müssen sie sich ja entscheiden. Deshalb sollte es wenigstens ein Modell sein, das die wesentlichen Anforderungen der Schulranzennorm besteht. Immerhin haben das vier Ranzen geschafft.

Viele Schulranzen sind ein echtes Sicherheitsrisiko. Reflexstreifen haben zwar die meisten, aber an fluoreszierenden Materialien wird oft gespart. Für drei Ranzen reicht es deshalb in der Gebrauchseignung gerade Mal für ein "ausreichend". Der McNeill Ergo Light 900 dagegen verfügt über relativ wenig retroreflektierende Flächen. Während die Modelle von DerDieDas, School-Mood und Scout echte Leuchten sind, wird es um Die wilden Kerle und den Sammies by Samsonite Premium schnell "zappenduster". Fluoreszierende Flächen sucht man vergeblich. Ersterem mangelt es zudem an reflektierendem Material, bei dem anderen Ranzen wird sogar komplett auf die Reflektoren an den Schultergurten verzichtet - Gebrauchstauglichkeit: "mangelhaft".

An Leuchtflächen wird oft gespart, obwohl sie laut Norm vorgeschrieben sind

Eine gute Figur machen die meisten Ranzen in der Handhabung. Das Öffnen, Packen und Schließen gestaltet sich in der Regel reibungslos. Der Sammies by Samsonite Premium und der School-Mood Timeless II glänzen unter anderem mit einer Vielzahl an Unterteilungen und Fächern, und auch das DerDieDas Fliegengewicht, der McNeill Ergo Light 900 und der Tatonka Schulranzen bleiben ohne Fehl und Tadel. Beim Scout Nano Joy machen nach innen reichende Seitentaschen zwar von außen eine schlanke Linie, allerdings geht im Ranzen auch einiges an Platz flöten. Das ist umso ärgerlicher, da er im voll gepackten Zustand schwer zu schließen ist.

Beim Scout Easy II und dem Esprit ErgoComfort ist die Ranzenöffnung etwas klein geraten. Im Die wilden Kerle Schulranzen fehlt eine Unterteilung, die es Kindern erlaubt, schwere Bücher nah am Rücken aufzubewahren, was aus ergonomischer Sicht am sinnvollsten wäre. Stattdessen gibt es nur ein großes Fach, in dem alles herumfliegen kann.

In Sachen Trageeigenschaften haben die Ranzen fast durchweg überzeugt. Sieben Mal gibt es am Ende die Note "sehr gut". Beim Sammies by Samsonite Premium bemängeln sowohl die Experten als auch die Kinder in unserem Testpanel - beim Probe tragen - die ungünstig geformten Gurte, die am Hals drücken und das relativ harte Rückenpolster. Am meisten Probleme bereitet das School-Mood-Modell: Durch seinen Brust- und den Hüftgurt sitzt es zwar schön eng am Körper. Leider drückt der Ranzen bei kleinen Kindern unangenehm im Lendenbereich, und der schwergängige Trageriemen ist einhändig kaum zu verstellen.

Alle Schulranzen sind solide verarbeitet. Unter Belastung werden jedoch Qualitätsunterschiede deutlich: Während bei der Hälfte der Produkte der Ranzeninnenraum auch nach einer zehnminütigen Regendusche komplett trocken bleibt, dringt in fünf Fällen etwas Feuchtigkeit ein. Besonders "wasserscheu" zeigt sich im Test der Esprit ErgoComfort. Die Gefahr, dass bei einem heftigen Regenschauer Bücher und Hefte triefend nass werden, besteht aber auch bei diesem Modell nicht. Die Verschlüsse der Ranzen entsprechen alle den Mindestanforderungen der Norm. Nach 4.000 Mal Öffnen und Schließen weist keiner schwere Schäden auf. Allerdings rastet bei einigen Modellen der Verschluss mit der Zeit nicht mehr so leicht ein, beim Scout Easy II bereits nach weniger als einem Viertel der Prüfdauer.

Alle Ranzen stecken voller Schadstoffe, beim Esprit-Modell wird sogar ein Grenzwert überschritten

Bei den Inhaltsstoffen schneiden alle Produkte durch die Bank weg mit "ungenügend" ab. Hauptgrund: Sie bestehen zum Teil aus PVC/PVDC/chlorierten Kunststoffen und die Hersteller verwenden Phthalate als Weichmacher. Dabei handelt es sich überwiegend um Schadstoffe, die in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementiert sind. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, von denen viele krebserzeugend sind, stecken in jedem, und hormonell wirksame zinnorganische Verbindungen in nahezu jedem Ranzen. Darüber hinaus wurden unter anderen in sieben Produkten phosphororganische Verbindungen sowie im Step by Step Schulrucksack das giftige Halbmetall Antimon nachgewiesen.

Der Espirt ErgoComfort beweist zwar, dass es möglich ist, einen Schulranzen ganz ohne PVC und phthalatfrei herzustellen. Leider enthält das pinkfarbene Stickgarn am Deckel aber mehr als die gesetzlich erlaubten 30 Milligramm pro Kilogramm des aromatischen Amins p-Aminoazobenzol - deshalb ist der Ranzen unterm Strich sogar nur "ungenügend".

So reagierten die Hersteller

Die Young Generation Retail GmbH (Esprit ErgoComfort) zeigte sich "schockiert, dass Aminoazobenzol im pinken Stickgarn gefunden wurde" und hat nach eigenen Angaben "höchst vorsorglich" veranlasst, "dass das Material bei den anstehenden Nachproduktionen vollständig ersetzt wird". In einer Stellungnahme empfiehlt selbst das durch die Firma beauftragte Prüfinstitut "bei Neuproduktionen Stickgarn und Filz durch unbelastete Materialien auszutauschen".

Aufgrund der großen Nachfrage und der Wettbewerbssituation könne man auf Ranzenmodelle ohne DIN-Norm nicht verzichten, meinten einige Hersteller.

Checkliste beim Ranzenkauf

Der Ranzen sollte möglichst hell sein und die Vorgaben der DIN 58124 erfüllen. Dann gilt er als praktisch, ergonomisch und sicher

keine scharfen Ecken und Kanten

Fach für schwere Bücher nah am Rücken

längenverstellbare und gut gepolsterte Tragegurte (mindestens vier Zentimeter breit und s-förmig), die während des Tragens einhändig leicht zu verstellen sind

der Ranzen liegt eng am Körper an und sitzt nicht zu tief

das Rückenteil ist stabil und in der Form ergonomisch an die Wirbelsäule angepasst

die Ranzenbreite entspricht der Schulterbreite des Kindes, der obere Rand schließt mit Schulterhöhe ab

der Ranzendeckel lässt sich weit nach hinten öffnen und klappt nicht von alleine zu



Ranzentrolleys

Sogenannte Ranzentrolleys sind keine gute Alternative. Sie zwingen die Kinder dazu, sich seitlich zu verbiegen. Ohnehin würden die kleinen Koffer zum Hinterherziehen nur dann Sinn machen, wenn der Schulweg nicht über Stock und Stein ginge und in der Schule keine Treppen wären. Sonst muss das Kind den Trolley ständig anheben, was wiederum eine zusätzliche Belastung für die Wirbelsäule bedeutet.

Schulrucksäcke

Schulrucksäcke sind gerade bei älteren Schulkindern beliebter als Schulranzen und können durchaus auch geeignet sein. Für Schulanfänger sind sie allerdings nicht zu empfehlen, da sie in der Regel nicht mit reflektierendem Material versehen sind. Außerdem bieten sie meistens ein größeres Volumen und können daher leichter überladen werden.

Brustgurte

Brustgurte, durch die der Ranzen beim Laufen weniger schlenkert, können hilfreich sein, zum Beispiel für besonders schmale Rücken. Einige Modelle haben sie fest integriert. Manche Hersteller bieten sie auch als Zubehör an, das nachträglich am Ranzen befestigt werden kann. Die meisten Brustgurte lassen sich nach unten versetzen und können so auch als entlastender Bauchgurt wie bei den Tramperrucksäcken eingesetzt werden. Es gibt auch Ranzen, die sowohl einen Brust- als auch Hüftgurt haben, zum Beispiel von School-Mood.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Eingekauft wurden nur neue oder weiterhin aktuelle Schulranzenmodelle. Bei der Auswahl der Designs war uns wichtig, dass sowohl für Mädchen als auch für Jungen etwas dabei ist. Berücksichtigt wurden vorwiegend Markenartikel. Wir wollten sehen, ob sich 100 Euro oder mehr für einen Schulranzen auch wirklich rentieren.

Die Gebrauchseignung

Signalflächen auf den Schulranzen sind Voraussetzung, damit Kinder in der Dämmerung und bei Tageslicht von Autofahrern besser wahrgenommen werden. Wie groß diese sein sollen, ist im neuen Entwurf der Schulranzennorm geregelt, nach dessen wesentlichen Anforderungen wir die Schulranzen überprüfen ließen. Weitere "Fächer" auf unserem Prüfplan: Öffnen, Packen, Schließen, Standfestigkeit, Formstabilität und Verarbeitung. Darüber hinaus nahmen unsere Praxistester auch die Trageeigenschaften und die Ergonomie der Ranzen unter die Lupe - und wurden dabei von vier Schülern und deren Eltern unterstützt.

Problematische Inhaltsstoffe

In unserem letzten großen ÖKO-TEST Schulranzen steckten alle Produkte randvoll mit Schadstoffen. Wer damals ein gutes Modell suchte, hatte also keine guten Karten. Aber haben die Hersteller inzwischen dazu gelernt? Sind die Produkte immer noch so stark mit üblen Phthalatweichmachern, zinnorganischen Verbindungen und Dispersionsfarbstoffen belastet? Stellen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die wir unter anderem schon in einem Brustbeutel gefunden haben, auch in Schulranzen ein Problem dar? Wir wollten all dies wissen und ließen die größtenteils kunterbunten Modelle in einer umfangreichen Schadstoffprüfung durchchecken. Auch die Tatsache, dass Schulranzen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien gefertigt sind, haben wir berücksichtigt. Zum Beispiel wurden - je nach Beschaffenheit des Produkts - bis zu elf Teile auf giftige Schwermetalle untersucht.

Die Bewertung

Die Warnwirkung der Schulranzen im Straßenverkehr, die durch Reflexstreifen und fluoreszierende Flächen an den Schulranzen gewährleistet wird, war für uns das wichtigste Kriterium. Deshalb fällt ein Schulranzen trotz guter Handhabung und Verarbeitung im Testergebnis Gebrauchseignung durch, wenn er keines dieser Sicherheitsmerkmale ausreichend erfüllt. Zu einem sicheren Schulranzen gehört für uns allerdings auch, dass er frei von Schadstoffen ist. Ein Produkt, das diesbezüglich die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt, kann deshalb im Gesamturteil nicht besser sein als "ungenügend".

Unter dem Schwenkrohr gab es für alle Ranzen eine kalte Dusche. Zehn Minuten lang regnete es einen Liter Wasser pro Quadratmeter auf sie hinab - das entspricht etwa einem durchschnittlichen Schauer. Am Ende wurde geprüft, ob Wasser eingedrungen war.

Im Alltag müssen Schulranzen einiges aushalten. Kinder werfen sie gerne mal achtlos in die Ecke. Im Belastungstest wurden die Ranzen auf ein Gewicht von sechs Kilo gebracht, angehoben und wieder fallen gelassen - insgesamt hundert Mal. Dabei durften keine Schäden auftreten.

Beim Packen, vor und nach einer Schulstunde und bei den Hausaufgaben - ein Schulranzen wird täglich unzählige Male geöffnet und geschlossen. Aber halten die Verschlüsse diese Belastung auch aus? In unserem Dauertest wurden sie 4.000 Mal geöffnet und geschlossen - und das per Hand.

Um besonders praxisnah zu testen, ließen wir die optische Warnwirkung nicht nur im Labor überprüfen, sondern zusätzlich auch noch im Freien und im Straßenverkehr. Das geht natürlich nicht ohne die passenden "Schüler-Models", die mit geschulterten Ranzen vor unseren Experten auf und ab liefen.