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86 Unfallversicherungen für Kinder im Test

Viele bunte Lockvögel

ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2010 | Kategorie: Geld und Recht | 08.01.2010

86 Unfallversicherungen für Kinder im Test

Die gezielte Absicherung von Kindern ist durchaus wichtig. ÖKO-TEST hat die Angebote gesichtet und untersucht, was beim Knirps-Invest Unfug und was empfehlenswert ist.

Schlaf, mein Engel. Diese Nacht hol ich dir den Stern vom Himmel, der dir so viel Freude macht", dichtete der Österreicher Hermann von Gilm. Mehr als hundert Jahre später holen Eltern für ihren Nachwuchs bis zum 18. Lebensjahr "Sterne" im Wert von rund 121.000 Euro vom Himmel, so das Statistische Bundesamt. Eingerechnet Rücklagen für den Zuschuss zu Führerschein oder erstem Auto, der ersten eigenen Bude oder Studium.

Neben der Frage nach der Finanzierung einer teuren Ausbildung taucht bei Eltern zusätzlich die berechtigte Sorge auf, ihre Kinder im Falle eines schweren Unfalls oder schwerer Krankheit nicht ausreichend versorgen zu können. Doch wer für den Nachwuchs auf Nummer sicher gehen will, muss trotz der großen Auswahl an Kinderversicherungen höllisch aufpassen. Sonst hat er ganz schnell drei oder mehr Versicherungspolicen auf einmal abgeschlossen. Die Versicherungsbranche hat die Marktlücke richtig erkannt und bietet den besorgten Eltern und Großeltern alle möglichen Kombiversicherungen für die schutzbedürftigen Kleinen an. Nach dem Motto: Ein Paket ist immer besser als eine einzelne Versicherung. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass die Versicherer auf diese Weise sinnvolle Verträge mit überflüssigen, teuren Policen kombinieren.

Mit Knirps & Co hat zum Beispiel die Hanse Merkur eine Unfall- und Krankenzusatzpolice sowie eine fondsgebundene Rentenversicherung in einem Antrag zusammengebastelt. Kein Einzelfall. Während die Hanse-Merkur mit dem Paketcharakter ihres Angebots als "Rund-um-Vorsorge" wirbt, ist die DEVK viel diskreter. Die Kölner Assekuranz verkauft ein Bündel von drei Kinderpolicen unter der Überschrift "Antrag Ihr Kind". Auf Seite 218 haben wir zusammengestellt, was alles im Namen des Kindeswohls an die Eltern und Großeltern gebracht wird.

Grundlage jeder Risikoabsicherung für den Nachwuchs ist in jedem Fall die sorgfältige Absicherung der Eltern: An erster Stelle steht eine ausreichende und passgenaue Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung. So ist zunächst für den schlimmsten Fall, den Tod oder die schwere Krankheit eines Elternteils, die restliche Familie finanziell gesichert.

Bleibt das Risiko Krankheit und Unfall der Kleinen. Hervorragend lassen sich diese beiden Gefahren über eine Invaliditätsversicherung bannen. Wer für seinen Nachwuchs im Krankheitsfall eine Privatbehandlung möchte, kann zudem noch eine Kinder-Krankenzusatzversicherung abschließen. In Deutschland gibt es staatlichen Unfallschutz für den Nachwuchs nur im Kindergarten, in der Schule sowie auf den Wegen dorthin. Unfälle in der Freizeit sind vollkommen ohne gesetzliche Absicherung. Selbst wenn das Kind nach der Schule einen Umweg nimmt, um bei einem Freund die Hausaufgaben zu machen, kann es mit dem gesetzlichen Versicherungsschutz rasch vorbei sein, warnt der Bundesverband der Versicherungsberater (BVVB).

Wird ein Kind durch Unfall oder Krankheit zum Invaliden, zahlt zwar die Pflegekasse je nach Pflegestufe zwischen 215 und 675 Euro. Doch die höheren Stufen werden bei Kleinkindern selten ausbezahlt. Entschädigt wird nämlich nicht der gesamte Pflegeaufwand, sondern nur der Mehrbedarf an Pflege, den ein krankes Kind im Vergleich zu einem gesunden hat. Bei kleinen Kindern bleibt da rein rechnerisch nicht viel übrig.

Empfehlenswert sind Kinder-Invaliditätsversicherungen. "Diese Policen sichern die Familie finanziell vor den Folgen ab, wenn der Nachwuchs eine Behinderung aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls erleidet", so Versicherungsberater Georg Pitzl aus Bobingen.

Eltern, die diese recht teure Versicherung nicht abschließen wollen oder können, haben mit einer reinen Kinderunfallversicherung eine Alternative. Die Versicherungssumme sollte hier nicht unter 150.000 Euro liegen. Zusätzlich ist es sinnvoll, eine sogenannte Progression von mindestens 350 Prozent zu vereinbaren. Bei einem besonders schweren Unfall, der zu einer 100-prozentigen Behinderung führt, zahlt die Versicherung dann das 3,5-fache, bei einer Versicherungssumme von 150.000, also 525.000 Euro.

Gemeinsam mit dem Analysehaus InnoSystems aus Wörthsee hat ÖKO-TEST die Angebote für Kinder-Unfallversicherungen untersucht und bewertet. Die Tarife mussten bei Vollinvalidität mindestens 525.000 Euro leisten. Daher wurden sehr leistungsschwache Tarife aussortiert. Übrig blieben 66 Kinder-Unfallangebote. Außerdem haben wir 20 Kinder-Invaliditätsversicherungen untersucht.

Das Testergebnis

Viele Versicherer haben ihre Invaliditätsversicherungen seit unserem letzten Test deutlich verbessert. Mit wenigen Ausnahmen zahlen sie nun auch dann, wenn das Kind an einer angeborenen Krankheit erkrankt, die bei Abschluss der Police noch niemand bekannt war. Diese Verbesserung ist das Resultat eines 2007 ergangenen Urteils des Bundesgerichtshofs (IV ZR 252/06). Der Ausschluss "angeborener Krankheiten" wurde gekippt. "Tritt also eine angeborene Leukämie erst nach Vertragsschluss zutage, leisten wir jetzt ohne jeden Abstrich", so Claudia Wagner von der Victoria Versicherung. Wer den Ausschluss angeborener Krankheiten noch in seinem Vertrag hat, sollte daher bei Leistungsverweigerung unter Hinweis auf das Urteil Rechtsrat bei einem Fachanwalt für Versicherungsrecht einholen.

Ganz oben auf dem Siegertreppchen landen drei Tarife, die bei Invalidität eine Kapitalabfindung leisten. Alle drei Tarife sind deutlich günstiger als Rententarife. Für 100.000 Euro Absicherung verlangt die DEVK lediglich pro Jahr 107 Euro. Bei genauerem Hinsehen relativiert sich der Preisvorteil allerdings. Bekommt ein Kind 100.000 Euro, dann reicht dieses Kapital - bei einer Entnahme von monatlich 1.000 Euro und einer Verzinsung von vier Prozent, gerade einmal neun Jahre. Rentenprodukte dagegen zahlen lebenslang.

Zu den teuersten Angeboten zählt der Idealschutz der Nationale Suisse. Für 533,60 Euro im Jahr gibt es allerdings nicht nur eine Monatsrente von 1.000 Euro. Die leistet zudem 50.000 Euro als Kapitalsoforthilfe. Außerdem steigt die Rente um jährlich 1,5 Prozent. Damit gibt es einen weitgehenden Inflationsausgleich.

Ein großes Manko weisen alle Rentenangebote auf: Sie leisten erst, wenn ein Arzt oder das Versorgungsamt eine 50-prozentige Behinderung feststellen. Wird diese Schwelle überschritten, gibt es die volle Rente. Geht es dem Kind im Lauf der Zeit besser, darf die Rente wieder gestrichen werden.

Anders sieht das bei der HUK-Coburg, der Bruderhilfe und der DEVK aus. Hier wird eine Kapitalleistung erbracht, sobald die Behinderung die 25-Prozent-Schwelle übersteigt. Demgegenüber gilt bei der Nürnberger, die ebenfalls eine einmalige Geldleistung anbietet, eine 50-Prozent-Schwelle. Das Geld bleibt der Familie, auch wenn es dem Nachwuchs später einmal wieder besser gehen sollte.

Problematisch ist der Schutz der Janitos Multi Rente und der Signal Iduna Ergänzende Kinderinvaliditätsabsicherung, wenn es um Krankheit geht. Bei beiden Angeboten wird erst im Falle besonders schwerer Krankheiten geleistet. Damit liegt die Schwelle höher und unbestimmter als bei anderen Angeboten.

Testsieger bei Kinder-Unfallversicherungen ist der Vario Vollschutz der Haftpflichtkasse Darmstadt. Der Direktversicherer leistet überdurchschnittlich bei unterdurchschnittlichem Preisniveau. Die absoluten Topleistungen gibt es beim Vario Vollschutz der Haftpflichtkasse Darmstadt (Preisniveau durchschnittlich) und der InterRisk im Tarif I-Max PlusProgression 350 %. Leider ist der InterRisk-Tarif überdurchschnittlich teuer und fällt in der Gesamtbewertung auf Rang 2. Leistungsstark bei durchschnittlichem Preisniveau sind hingegen die beiden Angebote der Maklerpools Maxpool. Solche Tarife können Verbraucher nur über Versicherungsmakler erwerben.

Die Jahresprämie darf aber niemals isoliert betrachtet werden. Im Test wurde sie mit der Progression - also der steigenden Leistungskurve bei schweren Verletzungen - kombiniert. Beispiel: Erleidet ein Kind nach einem Unfall eine Behinderung von 55 Prozent, gibt es bei der Asstel 277.500 Euro. Bei der Haftpflichtkasse Darmstadt gibt es hingegen für die gleiche Behinderung nur eine Leistung von 187.500 Euro und die VHV Exklusiv zahlt bei der gleichen Verletzung sogar nur 150.000 Euro aus. Wer eine Unfallversicherung kauft, sollte sich daher stets die unterschiedlichen Leistungskurven von einem Versicherungsberater oder -makler erläutern lassen. Mit weit über 300 Euro Jahresprämie scheinen die Zurich-Angebote SingleLine Plus inkl. alle 18 Jahre und SingleLine Plus inkl. alle 10 Jahre jeden Preisrahmen zu sprengen. Tatsächlich bieten diese beiden Tarife aber eine am Markt einmalige Sonderleistung: "Behinderte erhalten die einmal gezahlte Kapitalsumme alle zehn oder 18 Jahre, solange sie leben", erläutert Zurich-Pressesprecher Bernd Engelien. Dabei spielt auch keine Rolle, ob sich der Behinderte im Laufe der Zeit wieder erholt hat.

Genau anschauen müssen sich Eltern auch die sogenannte Gliedertaxe, nach der die Versicherer Behinderungen bewerten. Im Test wurden nur Tarife aufgenommen, die gegenüber der Empfehlung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine verbesserte Gliedertaxe aufweisen. Nach GDV gilt etwa für ein nach einem Unfall verlorenes Auge eine Invalidität von 50 Prozent. Im Test reichte allerdings die Spanne für ein verlorenes Auge von 50 Prozent (Janitos Basic) bis 80 Prozent für die Angebote der Maklerpools Domcura (Unfallversicherung, Top-Schutz) und Dema (Family Protect).

Stark ist die InterRisk im Tarif I-Max PlusProgression 350% mit 150.000 Euro Versicherungssumme, wenn es um das Thema kosmetische Operationen geht. Gerade Unfallnarben können junge Menschen - längst gibt es hier keine Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen mehr - vor allem psychisch ihr Leben lang belasten. Die Haftpflichtkasse Darmstadt zahlt bei Vario Vollschutz immerhin noch eine Höchstsumme von 50.000 Euro.

Undurchsichtige Kombipakete

Unter dem Siegel Kinderschutz werden zudem gerne Kombipolicen an die Eltern und Großeltern gebracht. ÖKO-TEST rät, den Antrag genau zu prüfen und besser Einzelpolicen abzuschließen. Dem Erfindungsreichtum der Assekuranzen ist nämlich keine Grenze gesetzt. Voll im Trend: Rentenversicherungen, die mit einem Fonds gekoppelt werden: "Ausbildung und Altersvorsorge - wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Schatz beides ermöglichen", wirbt etwa die Hamburger Aspecta für ihr Produkt Känguru.invest. Die versprochenen acht Prozent dürften in der nächsten Zeit aber kaum zu realisieren sein. Das Risiko, dass die Fonds wie in der Finanzkrise abstürzen, trägt allein der Versicherte. Zudem fressen nach Schätzungen von Experten Fonds- und Versicherungskosten fast die Hälfte der Rendite auf. Auch die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr ist kaum empfehlenswert. Den Risikoschutz gibt es nämlich gar nicht kostenlos, sondern er wird aus den Zinsen der gleichzeitig abgeschlossenen Kapitallebensversicherung bezahlt. ÖKO-TEST rät, Vermögensaufbau und Risikoschutz zu trennen. Opa und Oma können dann monatlich etwas in den Sparplan ihrer Enkel einzahlen. Diese Anlagen sind flexibel und können leicht umgeschichtet werden. Wer seine Enkel begünstigen will, kann zudem die eigene Risikolebensversicherung auf sie umschreiben.

Ausbildungsversicherung: Teures Sparen

Besonders gerne verkaufen Assekuranzen Ausbildungsversicherungen. Sie werben damit, dass dann der Nachwuchs nicht mit leeren Händen in sein Berufsleben startet. Für fürsorgliche Eltern oder Großeltern eine beruhigende Aussicht, denn mit Studentenjob oder Azubilohn allein kann der Junior keine großen Sprünge machen. Eine Ausbildungsversicherung kann über zwölf oder mehr Jahre abgeschlossen werden. Man zahlt einen monatlichen Beitrag in eine Kapitallebensversicherung oder einen Fonds und bekommt zum vereinbarten Stichtag - zum Beispiel am 18. Geburtstag des Kindes - die Summe auf einmal oder in Raten ausgezahlt. Ein Vorteil der Versicherung: Stirbt der Beitragszahler, läuft sie beitragsfrei weiter und die Prämie wird zum vereinbarten Termin ausgezahlt. Ist Oma oder Opa versichert, drückt das wegen der hohen Kosten für den Risikoschutz der Älteren die Rendite nach unten. Nachteilig ist zudem, dass man den Versicherungsvertrag ganz durchhalten muss, um die volle Rendite zu bekommen. Wer frühzeitig aussteigt, bekommt oft weniger zurück, als er eingezahlt hat. Und: Der Gewinnanteil muss komplett versteuert werden.

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Unfall- und Invaliditätsversicherungen für Kinder: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

  • Ammerländer

    2. Rang

  • Apella

    3. Rang

  • Basler

    2. Rang

  • Concept IF

    1. Rang

  • Concept IF

    2. Rang

  • Concordia

    5. Rang

  • Condor

    2. Rang

  • Condor

    3. Rang

  • Dema

    1. Rang

  • Domcura

    2. Rang

  • Domcura

    1. Rang

  • Generali

    4. Rang

  • Gothaer

    3. Rang

  • Gothaer

    2. Rang

  • Grundeigentümer

    3. Rang

  • Grundeigentümer

    4. Rang

  • Haftpflichtkasse Darmstadt

    3. Rang

  • Haftpflichtkasse Darmstadt

    1. Rang

  • Hanse Merkur

    3. Rang

  • HDI-Gerling

    4. Rang

  • Helvetia

    2. Rang

  • Helvetia

    4. Rang

  • HUK-Coburg

    4. Rang

  • InterRisk

    2. Rang

  • Interlloyd

    3. Rang

  • InterRisk

    2. Rang

  • Janitos

    1. Rang

  • Janitos

    1. Rang

  • Janitos

    1. Rang

  • Maxpool

    1. Rang

  • Münchener Verein

    2. Rang

  • Münchener Verein

    2. Rang

  • NV-Versicherung

    1. Rang

  • Ostangler Brandgilde

    1. Rang

  • Ostangler Brandgilde

    1. Rang

  • Rhion

    3. Rang

  • Schleswiger

    2. Rang

  • VHV

    2. Rang

  • VHV

    3. Rang

  • Volkswohlbund

    3. Rang

  • Volkswohlbund

    2. Rang

  • Wüba

    1. Rang

  • Württembergische

    5. Rang

  • Zurich

    5. Rang

  • Zurich

    5. Rang

  • Zurich

    5. Rang

  • Haftpflichtkasse Darmstadt

    2. Rang

  • HUK-Coburg

    3. Rang

  • Bruderhilfe

    4. Rang

  • Bruderhilfe

    4. Rang

  • HUK24

    4. Rang

  • HUK24

    3. Rang

  • Interlloyd

    2. Rang

  • Maxpool

    1. Rang

  • NV-Versicherung

    2. Rang

  • Rhion

    2. Rang

  • Swiss Life Partner

    3. Rang

  • Swiss Life Partner

    3. Rang

  • Asstel

    1. Rang

  • Asstel

    2. Rang

  • Gothaer

    2. Rang

  • Gothaer

    1. Rang

  • Basler

    2. Rang

  • Basler

    2. Rang

  • Basler

    3. Rang

  • ARAG

    4. Rang

  • Allianz

    2. Rang

  • Badische Allgemeine

    4. Rang

  • Barmenia

    2. Rang

  • Condor

    4. Rang

  • Deutscher Ring

    2. Rang

  • DEVK

    1. Rang

  • Gothaer

    3. Rang

  • Hamburg-Mannheimer

    3. Rang

  • HUK-Coburg

    1. Rang

  • Nationale Suisse

    2. Rang

  • Nationale Suisse

    1. Rang

  • R+V

    2. Rang

  • Signal Iduna

    2. Rang

  • Victoria

    3. Rang

  • Westfälische Provinzial

    2. Rang

  • WGV

    3. Rang

  • Bruderhilfe

    1. Rang

  • Nürnberger

    2. Rang

  • Condor

    4. Rang

  • Janitos

    2. Rang

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ÖKO-TEST November 2018: Schwerpunkt Mikroplastik
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Zugehörige Ausgabe:
ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2010
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Erschienen am 08.01.2010