16 Faszienrollen im Test

Verspannungen lösen, Schmerzen lindern, die Leistung der Muskeln erhöhen: Die Hersteller von Faszienrollen versprechen viel. Doch den Nutzen der Schaumstoffwalzen belegen allenfalls gute Erfahrungen - die Datenlage ist bescheiden.

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16 Faszienrollen im Test

Reaktionen: Geuther Wippe Rocco

Die Geuther Wippe Rocco, mit 5-Punkt-Gurt, Buche/Grün (129,95 Euro) fiel (ÖKO-TEST-Magazin 11/2014) mit "ungenügend" durch. Ein Nachtest ergab: Das Phthalat DEHP, chlorierte Verbindungen und die Farbstoffbestandteile p-Aminoazobenzol und Anilin waren im textilen Sitzbezug nicht mehr nachweisbar. Weiterhin monieren wir aber halogenorganische Verb...

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Reaktionen: Geuther Wippe Rocco

Reaktionen: Hans Natur Feentanz Mobile

Das Hans Natur Feentanz Mobile (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 2015), das wir in unserem Test Einschlafhilfen untersucht hatten, erhielt für krebsverdächtiges Anilin, halogenorganische Verbindungen sowie Nonylphenolethoxylate kräftigen Notenabzug. Der Anbieter Hans Natur hatte den Artikel aufgrund unserer Messergebnisse aus dem Angebot genommen, ...

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Reaktionen: Hans Natur Feentanz Mobile

14 Badefarben und Malseifen im Test

Es zischt, sprudelt und färbt das Wasser. Blau für kleine Piraten, Pink für Prinzessinnen. Sind Badefarben, Malseifen und andere Kinder-Spaßbäder Anreize für Bademuffel oder völlig überflüssig? Im Test zeigt sich: Sie verfärben die Fugen - und in zwei Produkten stecken Formaldehyd/-abspalter.

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14 Badefarben und Malseifen im Test

15 Schwarze Kosmetika im Test

Schwarz wie die Nacht: Das ist der neue Trend in der Kosmetikbranche. Kohle oder Vulkanstein in Zahncremes, Peelings, Masken und Reinigern sollen wahre Wunder vollbringen. Beweisen kann das allerdings kein Hersteller. Gar nicht wunderbar: In einigen Produkten haben wir sogar PAK gefunden.

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15 Schwarze Kosmetika im Test

16 Fieberthermometer im Test

Für Eltern ist ein Fieberthermometer wertvolles Hilfsmittel, denn die Kleinen haben häufig Temperatur. Die meisten Produkte im Test lieferten gute Messergebnisse und haben kein größeres Problem mit Schadstoffen.
Ein Ausreißer fällt allerdings durch.

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16 Fieberthermometer im Test

Reaktionen: Lidl Dentalux for Kids Piratenfrüchte

Bei der Kinderzahncreme Dentalux for Kids Piratenfrüchte des Anbieters Lidl (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 2014) fehlten Hinweise bezüglich mehrfacher Fluoridgaben sowie die Dosierangabe, dass ab dem Durchbruch der Milchzähne ein dünner Film einmal täglich auf die Zahnbürste gehört und ab dem Alter von zwei Jahren eine erbsengroße Menge. All die...

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Reaktionen: Lidl Dentalux for Kids Piratenfrüchte

15 Holzpellets im Test

Auch dank staatlicher Förderung sind Pelletheizungen nach wie vor gefragt. Wir ließen Pellets, die als Sackware angeboten werden, untersuchen. Die meisten Produkte schneiden mit "sehr gut" und "gut" ab. Allerdings mogeln sechs Hersteller bei der Angabe des Heizwertes.

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15 Holzpellets im Test

12 Coffee-to-go-Becher im Test

Mehrwegbecher haben nicht nur Vorteile für die Umwelt. Unser Test zeigt, dass die meisten Produkte den Kaffee deutlich länger warm halten als ein Pappbecher. Vier Coffee-to-go-Becher schneiden in unserem Test mit "gut" ab.

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12 Coffee-to-go-Becher im Test

Reaktionen: Lornamead CD Glücksgefühl Orangenblüten

Im Test "Deos ohne Aluminium" (ÖTM 06/2015) bekam der CD Glücksgefühl Orangenblüten Deo-Zerstäuber Punktabzug wegen des Konservierungsmittels PHMB. Es ist seit 2015 als Gefahrenstoff eingestuft. Der Anbieter Lornamead hat inzwischen nachgebessert: Nun kommt sein Deo ohne PHMB aus, stattdessen setzt er den Enzymhemmer Triethyl Citrate ein, eine V...

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Reaktionen: Lornamead CD Glücksgefühl Orangenblüten

Reaktionen: Alviana Anti-Aging-Produkte

Die drei Anti-Aging-Produkte der Marke Alviana hatten im Test (ÖKO-TEST-Magazin 9/2015) mit "befriedigend" abgeschnitten, weil uns nur Auszüge aus den Wirksamkeitsstudien vorlagen. Inzwischen schickte uns der Anbieter für die Alviana Tagescreme Anti-Aging Q10, die Alviana Nachtcreme Anti-Aging Q10 (je 5,99 Euro für 30 Milliliter) und die Alviana...

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Reaktionen: Alviana Anti-Aging-Produkte

Reaktionen: Sebapharma Sebamed Baby & Kind Waschlotion Haut & Haar

An der Sebamed Baby & Kind Waschlotion Haut & Haar (ÖKO-TEST-Magazin 3/2011) monierten wir überflüssige Umkartons. Der Hersteller hat reagiert und bietet das Produkt nun lediglich in Pumpspendern an. Die Waschlotion schäumt allerdings weiterhin mit PEG/PEG-Derivaten. 200 ml kosten 6,95 Euro.
Gesamturteil bleibt "gut"

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Reaktionen: Sebapharma Sebamed Baby & Kind Waschlotion Haut & Haar

37 Haus- und Wohnungsschutzbriefe im Test

Mit Schutz vor Pech und Pannen rund ums Haus ködern immer mehr Assekuranzen ihre Kunden. Die spöttisch "Ungeziefer-Schutzbrief" genannte Versicherung ist zwar nicht teuer, hat aber Haken und Ösen. ÖKO-TEST hat sich den Markt genau angesehen.

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37 Haus- und Wohnungsschutzbriefe im Test

26 Dr.-Oetker-Produkte im Test

Weltweit bietet Dr. Oetker mehr als 3.500 Produkte an. 26 davon - vom Vanillezucker bis zum Pizzaburger - haben wir ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Erstaunlich viel Mineralöl und Zucker steckt in vielen Produkten. Nur vier können wir empfehlen.

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26 Dr.-Oetker-Produkte im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Januar 2016

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Die Tests
Badefarben und Malseifen: Alles so schön bunt hier?
Coffee-to-go-Becher: Cup der guten Hoffnung
Dr.-Oetker-Produkte: Mängel in der Doktorarbeit
Faszienrollen: Faszinierend?
Fieberthermometer: Heißes Eisen
Haus- und Wohnungsschutzbriefe: Unnötiger Schnickschnack
Holzpellets: Gut Holz?
Schwarze Kosmetik: Schwarz ist das neue Weiß
Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr: Teurer Unsinn

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Multilind Wickelspray
Für Sie untersucht: Christinen Medium Bio-Mineralwasser
Für Sie untersucht: Schaebens Derma-Forte Ekzem Creme
Für Sie untersucht: Muji Tischset
Für Sie untersucht: Charlotte Meentzen Winter-Creme

Reaktionen
Alviana: Anti-Aging-Studien komplett
Geuther Wippe Rocco: Ohne verbotene Schadstoffe
Hans Natur Feentanz Mobile: Böse Fee
Lidl Dentalux for Kids Piratenfrüchte: Deklaration verbessert
Lornamead CD Glücksgefühl Orangenblüten: Ohne Gefahrenstoff
Sebapharma Sebamed Baby & Kind Pflegelotion mit Panthenol: Ohne überflüssigen Umkarton
Sebapharma Sebamed Baby & Kind Waschlotion Haut & Haar: Ohne Umkarton, mit PEG

Magazin
125 Jahre Dr. Oetker: Backe, backe, suchen
Das ändert sich 2016

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Bakterien im Mauerwerk
Gold im Haar
Original vs. Nachahmer
Toastbrot mit weißen Flecken
Wann sind Inhalationsgeräte bei Kindern sinnvoll?

Meldungen
Aktion gegen Pelzmode
Austausch von Rauchmeldern
Babys in Bewegung
Buchtipps: Grün ist alle Theorie
Buchtipps: Gute Vorsätze ganz anders
Buchtipps: Mensch, wie die Zeit vergeht!
Buchtipps: Ausgeliebt
Buchtipps: Gnadenloser Kampf ums Wasser
Buchtipps: Auf digitaler Diät
Der kleine Koch
Die Maus in vier Sprachen
Dienstwagen auch in Altersteilzeit
Duschwasser-Wärmerückgewinnung
Ende der Botox-Mäuseversuche?
EU will Gefahrenstoffe in Textilien verbieten
Finanzamt fördert Spenden für Flüchtlinge
Fondskosten werden transparenter
Förderprogramm für kleine Wohneinheiten
Frührente für Hartz-IV-Empfänger
Gebacken oder aufgebacken?
Gebäudeversicherer muss haften
Gepfefferte Preise
Gießen im Winter
Gratisbilderbuch für Dreijährige
Grüne Reisetipps: Winter: Ohne Pistenrummel
Grüne Reisetipps: Nordsee: Durchatmen auf Juist
Grüne Reisetipps: Malen, singen und vegan schlemmen
Hörbuch: Beklemmende Symbiose
In Zahlen
Kein Widerrufsrecht bei Messekäufen
Keine Verbesserung bei Chrom VI und Nickel
Klage gegen Zalando
Klare Regeln bei Eigenbedarfskündigung
Kommentar: Transparenzkampagne mit Gschmäckle
Konservierer im Check
Krebsrisiko am Arm bestimmen
Lange Sanierungszyklen
Mandelentzündung gezielter behandeln
Mini-Rürup-Renten dürfen abgefunden werden
Mit Prostatakrebs alt werden
Mix aus Muttermilch und Speichel schützt Babys vor Bakterien
Neues Gütesiegel "Geprüfte Qualität Spielzeug"
Nistkästen
Onlinebeschwerden über IGeL
Risikoverharmlosung für Fortgeschrittene
Salz im Saft
Schlichtungsstelle für Behandlungsfehler
Schutz vor E-Zigaretten und E-Shishas
Schwerhörigkeit mindert Hirnleistung
Sicht verbaut?
Smartphones - Nachhilfe für Eltern
Solaranlagen unter Schnee
Spendenbereitschaft ausgenutzt
Steuern sparen mit Katze oder Hund
Umgang mit Flüchtlingskindern
Unfug des Monats: PowerSticks Salami
Unkontrollierbare Fitnessdaten
Verbraucher gegen Glyphosat
Vermieterbescheinigung wieder Pflicht
Was drauf ist, muss drin sein
Was ist eigentlich
Was sein muss, muss sein
Wohnungsanzeige im Netz

Weitere Informationen

Badefarben und Malseifen

Alex Brands (EMEA) Ltd., 22 Wycome End, Beaconsfield, Buckinghamshire HP9 1NB, Großbritannien, Tel. +44/208878 2133;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Einseifer, Hohlweg 2, 01662 Meißen, Tel. 0351/8412256;
Heinrich Hagner, Farinastr. 1-9, 72250 Freudenstadt, Tel. 07441/865-0;
Ideapro, Binnenhafenstr. 7, 68159 Mannheim, Tel. 0621/107563-00;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
SES Deutschland, Postfach 2344, 48512 Nordhorn, Tel. 05921/75914;
Tinti, Mittelgewannweg 10, 69123 Heidelberg, Tel. 06221/7511-100;
Tobar Ltd., St. Margaret, Harleston, Norfolk IP20 OTB, Großbritannien, Tel. +44/1986-782222;
Varia Color, Döbelner Str. 13, 04769 Mügeln, Tel. 034362/30871.

Dr. Oetker-Produkte

Dr. Oetker Nahrungsmittel, Lutterstr. 14, 33617 Bielefeld, Tel. 0800/71727374.

Coffee-to-go-Becher

Alfi Isoliergefäße, Metall- und Haushaltswaren, Ernst-Abbe-Str. 14, 97877 Wertheim, Tel. 09342/877-0;
Emsa, Grevener Damm 215-225, 48282 Emsdetten, Tel. 02572/13-0;
Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 0221/223-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Kambukka BVBA, Torenplein 7.16.1, 3500 Hasselt, Belgien, Tel. +32/1137300-1;
Leifheit, Leifheitstr. 1, 56377 Nassau, Tel. 02604/977-0;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/6671-1;
Pacific Market International PMI, Herengracht 124-128, 1015 BT Amsterdam, Niederlande, Tel. +31/20794-4840;
Peter Bodum, Kaiserstr. 2-4, 60311 Frankfurt, Tel. 04191/9983-0;
Starbucks Coffee Deutschland, Arnulfstr. 19, 80335 München, Tel. 089/551555-900;
Stelton A/S, Christianshavns Kanal 4, 1406 Kopenhagen K, Dänemark, Tel. +45/3962-3055;
ZAK Designs Europe, Laubisrütistr. 52, 8712 Stäfa, Schweiz, Tel. +41/44-92825-10.

Faszienrollen

Blackroll, Hauptstr. 17, 8598 Bottighofen, Schweiz, Tel. +41/71-508-5779;
Blackroll-Orange/Dr. Paul Koch, Im Geiselrain 7, 72636 Frickenhausen, Tel. 07022/40595-0;
Casall Deutschland, Schnieringshof 12, Business Parc, 45329 Essen, Tel. 0201/83448-0;
Do Your Sports, Nobelstr. 12, 41189 Mönchengladbach, Tel. 02166/9416766;
Flexi-Sports, Grafinger Str. 24, 81671 München, Tel. 089/450287-0;
Gaugler & Lutz/Airex, Habsburger Str. 12, 73432 Aalen-Ebnat, Tel. 07367/9666-0;
Implus EU, Rue Gustave Eiffel, ZI Limay-Porcheville, 78440 Porchevile, Frankreich, Tel. 089/5008079-0;
Longevity Fitness Inc., 70 West 71st St Appartment 4e, NY 10023, USA, Tel. 05521/855350;
Ludwig Artzt, Schiesheck 5, 65599 Dornburg, Tel. 06436/94493-0;
MTS Sportartikel Vertrieb, Hans-Urmiller-Ring 11, 82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/4318-0;
Nike Deutschland, Otto-Fleck-Schneise 7, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/689789-0;
Novacare - Sissel, Bruchstr. 48, 67098 Bad Dürkheim, Tel. 0800/7477351, 06322/9565-0;
Pino Pharmazeutische Präparate, Paul-Dessau-Str. 5, 22761 Hamburg, Tel. 040/899785-0;
Reebok, Adi-Dassler-Platz 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/848000;
RFE International, Leopoldstr. 254-256, 1. OG LeopoldCenter, 80807 München, Tel. 089/18939-700;
Trueshopping Ltd., Unit 1 & 2 Dawson Court, Billington Road, Burnley, Lancashire BB11 5UB, Grossbritannien, Tel. +44/1282-471381.

Fieberthermometer

Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805/780005;
Beurer/Hans Dinslage, Söflinger Str. 218, 89077 Ulm, Tel. 0731/3989-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
ETV - Elektro-Technische Vertriebsgesellschaft, Industriering-Ost 40, 47906 Kempen, Tel. 02152/519971;
Geratherm Medical, Fahrenheitstr. 1, 98716 Geschwenda, Tel. 036205/98-0;
Helen of Troy - Kaz Europe Sàrl, Place Chauderon 18, 1003 Lausanne, Schweiz, Tel. +41/21-6440110;
Mapa, Industriestr. 21-25, 27404 Zeven, Tel. 01801/627246;
New Valmar Belgium/Luv n' care Ltd., Buntstraat 104, 9940 Evergem, Belgien, Tel. +32/9-2167174;
Olympia Business Systems Vertriebsgesellschaft, Weg zum Wasserwerk 10, 45525 Hattingen, Tel. 0180/5007514;
Reer, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg, Tel. 07152/92852-0;
Scala Electronic, Ruhlsdorfer Str. 95, 14532 Stahnsdorf, Tel. 03329/6045-0;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/2999-9444;
Uebe Medical, Zum Ottersberg 9, 97877 Wertheim, Tel. 09342/9240-40;
Wepa Apothekenbedarf, Am Fichtenstrauch 6-10, 56204 Hillscheid, Tel. 02624/107-361.

Für Sie untersucht

Charlotte Meentzen Winter-Creme (Charlotte Meentzen Winter-Creme), Carl-Eschebach-Str. 10, 01454 Radeberg, Tel. 03528/414118;
Gehring-Bunte Getränke Industrie/Teutoburger Mineralbrunnen (Christinen Medium Bio-Mineralwasser), Brockhagener Str. 200, 33649 Bielefeld, 0521/48901-520;
Muji Deutschland (Tischset), Wagnerstr. 20, 40212 Düsseldorf, Tel. 0211/83680800;
Haus Schaeben (Schaebens Derma-Forte Ekzem Creme), Europaallee 42, 50226 Frechen, Tel. 02234 / 95712-0;
Stada Arzneimittel (Multilind Wickelspray), Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/6030.

Holzpellets

Agricon, Graanstraat 11, 2490 Balen, Belgien, Tel. +32/1332-6100;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Biomac Ing. Cerný s. r. o., Brnicko 1009, 783 91 Unicov, Tschechien,
Tel. +420/585-051-265;
DHG Vertriebs- & Consultinggesellschaft, Ziegelheider Str. 30, 47906 Kempen, Tel. 02152/9146-0;
Eko Energy, Friedenstr. 137-139, 02929 Rothenburg/O.L., Tel. 035891/7860-0;
Erdenwerk Gregor Ziegler, Stein 33, 95703 Plößberg, Tel. 09636/9202-0;
Fabich, ul. Klosy 5, 78-500 Drawsko Pomorskie, Polen, Tel. +48/94-3634531;
FireStixx Holz-Energie, Siemensstr. 1a, 84051 Essenbach-Altheim, Tel. 00800/46590000;
Mabanaft, Admiralitätstr. 55, 20459 Hamburg, Tel. 040/37004-0;
Merholz Gartenbaubedarf, Finkenweg 11, 50181 Bedburg, Tel. 02272/9123-183;
Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main, Altenberger Str. 1a, 50668 Köln, Tel. 0221/16380;
Stelmet sp. Z o.o.sp.j., ul. Gorzowska 20, 65-127 Zielona Gora, Polen, Tel. +48/68-32938-00;
UAB Baltwood, Vilniaus street 10, 27101 Grigiskes, Litauen, Tel. +370/5243-5900;
Van Roje Holzhandlung, Ignatz-van-Roje-Platz 1, 56587 Oberhonnefeld-Gierend, Tel. 02634/9559-0;
Woodox Managent, Fuggerstr. 1A, 04158 Leipzig, Tel. 0341/520431-0.

Nachwirkungen

Bonano (Alviana Tagescreme/Nachtcreme/Augencreme Anti-Aging Q10), Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 06251/8626-0;
Geuther Kindermöbel und -geräte (Geuther Wippe Rocco, mit 5-Punkt-Gurt, Buche/Grün), Steinach 1, 96268 Mitwitz-Hofsteinach, Tel. 01805/113511;
Hans Naturversand (Hans Natur Feentanz Mobile), Bahnhofstr. 18, 24392 Süderbrarup, Tel. 04641/988922;
Lidl Stiftung (Dentalux for Kids Piratenfrüchte), Stiftsbergstr.1, 74167Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Lornamead (CD Glücksgefühl Deo-Zerstäuber), Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 040/888859-0;
Sebapharma (Sebamed Baby & Kind Pflegelotion mit Panthenol, Sebamed Baby & Kind Waschlotion Haut & Haar), Binger Str. 80, 56154 Boppard, OT Bad Salzig, Tel. 06742/900-0.

Schwarze Kosmetik

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Biok Laboratorija, Zariju G. 2a, 02300 Vilnius, Litauen, Tel. +370/5-2603042;
Curaden Swiss, Industriestr. 4, 76297 Stutensee, Tel. 07249/9130610;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Estée Lauder Companies/Division Origins, Domagkstr. 10, 80807 München, Tel. 089/23686-203;
Estée Lauder Companies/Division Clinique, Domagkstr. 10, 80807 München, Tel. 089/236860;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54413377;
L'Oréal/The Body Shop, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/91311-9900;
Lush Fresh Handmade Cosmetics, Neue Schönhauser Str. 16, 10178 Berlin, Tel. 030/2061-8798-28;
Manna Natur Kozmetikum, Csépi út 101, 2316 Tököl, Ungarn, Tel. 0951/97483010;
Skineco, Bahnhofstr. 36, 61137 Schöneck, Tel. 06187/41914-79;
Splat Cosmetics, Novinskiy Boulevard 8, 13th Floor Lotte Plaza, 121099 Moscow, Russland, Tel. +7/495-725-6638.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt - seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Chlorisothiazolinon: -> Isothiazolinone.

Chlorpyrifos ist ein Pestizid und wirkt auf das Nervensystem, kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu Angstzuständen führen.

D

Diethylhexylphthalat (DEHP): -> Phthalate.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Energiegehalt (Fertiggerichte): Eine kalorienreiche Ernährung kann Übergewicht fördern. Auch wenn sich energiereiche Mahlzeiten im Tages- oder Wochendurchschnitt ausgleichen können, meinen wir, dass explizit als Hauptmahlzeit gedachte Fertiggerichte nicht mehr als 800 Kilokalorien pro Portion aufweisen sollten. Angelehnt haben wir uns dabei an dem durchschnittlichen Energiebedarf von Männern (2400 kcal) und Frauen (1900) sowie Vorgaben der Gemeinschaftsverpflegung, nach denen Hauptmahlzeiten mit etwa einem Drittel des Tagesrichtwertes zu kalkulieren sind.

F

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Daher ist ein Fluoridzusatz von 1.000 bis 1.500 mg/kg in Zahnpasta wünschenswert. Er beschleunigt die Wiedereinlagerung von Mineralien in den Zahnschmelz und verhindert, dass Mineralien herausgelöst werden. Fluorid wirkt vor allem lokal, wenn der Mineralstoff direkt mit den Zähnen in Berührung kommt. Mehr als 1 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht können akut toxisch wirken. Menschen, die Fluoridsalz verwenden, sollten die weitere Einnahme fluoridhaltiger Präparate unbedingt mit dem Arzt besprechen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Formamid kann bei der Herstellung von geschäumten Kunststoffen (EVA/ Moosgummi) entstehen. Es hat sich in Tierversuchen als fruchtschädigend erwiesen; beim Menschen wird eine solche Wirkung vermutet. Formamid kann sowohl über die Haut und den Mund aufgenommen als auch eingeatmet werden.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

L

Lilial oder auch Butylphenylmethylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

M

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika eingesetzt werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

N

Naphthalin gehört zu den -> polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und hat sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen und steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen. Die flüchtige Substanz führt außerdem zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Naphthalin ist Bestandteil von Teer und Erdöl und kommt somit auch in Lösemitteln wie Testbenzin vor. Es wird unter anderem zu PVC-Weichmachern und Azo-Farbstoffen verarbeitet.

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren ebenfalls zu begrüßen, auch wenn Milchprodukte nur zu einem kleineren Teil zur täglichen Aufnahme beitragen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyaminopropyl Biguanide (PHMB) ist ein Konservierungsmittel in Kosmetika und Fingermalfarben. Der Verdacht besteht, dass es beim Einatmen giftig ist. Es ist als Gefahrstoff (CMR2) eingestuft, laut EU-Kommission ist das Konservierungsmittel deshalb seit Januar 2015 in Kosmetika verboten.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall für Mensch und Natur. Hohe Dosen können für den Menschen tödlich sein, aber auch niedrige Mengen können das Nervensystem und vermutlich auch Herz, Immunsystem und den Fortpflanzungszyklus schädigen. Quecksilber wird in Leber, Nieren und Gehirn gespeichert und nur langsam über die Nieren ausgeschieden.

S

Schwefel erhöht die Bildung von gesundheitsschädlichen Teilchen im Abgas. Das bei der Verbrennung entstehende Schwefeldioxid ist für den sauren Regen verantwortlich.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Stickstoff: Bei der Verbrennung von stickstoffhaltigen Brennstoffen entstehen Stick(stoff)oxide. Sie tragen zur Bildung von Ozon und Feinstaub bei und sind für die Entstehung des Sauren Regens mitverantwortlich. Stickoxide reizen Augen und Schleimhäute und schädigen die Atemwege.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere unverzichtbare Teile/Produkte beinhalten.

Z

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Test Faszienrollen
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formamid (bei Rollen aus Ethylenvinylacetat): GC-MSD.

Test Schwarze Kosmetik
Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Thiazolinone: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, HPLC-DAD. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Dioxan: HS-GC-MS. Mit deuteriertem Dioxan als internen Standard. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.

TEST Coffee-to-go-Becher
Methoden Praxisprüfung
Füllvolumen: Messung nach DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 2.3
Spülmaschinentauglichkeit: Bewertung nach 25 Spülzyklen unter Berücksichtigung der Herstellerangaben. Prüfung erfolgt nur, wenn der Becher laut Hersteller zur Reinigung in Spülmaschine geeignet ist.
Handhabung
Beurteilung durch zwei Laborexperten, gegebenenfalls wurde ein dritter Experte hinzugezogen. Punkte vergeben von 5 (= höchste, bestmögliche Punktzahl) bis 1 (= geringste Punktzahl)
Öffnen/Schließen: Zugänglichkeit, benötigte Kraft, Einhandbedienung; Einfüllen: Aufwand zu zielen, Verbrühungsgefahr, Sichtbarkeit Füllhöhe; Trinken: Platz für die Nase, Auslauf an einer Stelle oder rundherum; Greifen des Bechers: Durchmesser, Form, rutschiges Material, Grifftemperaturen bei heißer Flüssigkeit; Benutzung mit Handschuhen: Einschränkungen in den Testpunkten Öffnen/Schließen, Greifen des Bechers durchs Tragen von dicken Handschuhen; Stabilität: Kippstabilität eines voll gefüllten Bechers auf unebenem Untergrund; Reinigung: spülmaschinengeeignet, Öffnungsdurchmesser, Schmutzecken, Möglichkeit den Becher zu zerlegen.
Stabilität: nach DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 3.3, Prüfung 10° geneigt. Warmhaltung/Wärmeverlust: in Anlehnung an DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 3.4, Messung der Temperatur nach 6 h, zusätzliche Messung nach 1 h. Temperaturschock: nach DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 3.5; Verschlussdichtigkeit: nach DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 3.6; Temperatur Außenseite: heißes Wasser (>95 °C) wurde in den Becher eingefüllt und die Temperatur an der Außenseite nach 1 Minute gemessen, außerdem wurde die maximal erreichte Temperatur des Bechers gemessen. Bruchfestigkeit: in Anlehnung an DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 5.8. Haltbarkeit des Verschlussmechanismus: 1.000 Zyklen Öffnen/Schließen, nicht durchgeführt bei Schraubverschlüssen. Verschlussdichtigkeitsprüfung nach Haltbarkeitstest: nach DIN EN 12546-1: 2000-09, Abschnitt 3.6.
Sensorik
Beurteilung durch zwei Laborexperten, bei Urteilsabweichung wurde ein dritter Experte hinzugezogen.
Geruch: Snifftest. Bewertung der neuen und leeren Becher.
Geschmacksveränderung: Becher gefüllt mit Leitungswasser, Beurteilung nach 1 Stunde sowie nach 24 Stunden, Beurteilung im Vergleich zu Leitungswasser, das in einer Glasflasche gelagert wurde.
Inhaltsstoffe (je nach Zusammensetzung des Produkts): Elemente in Kunststoffteilen/PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD. 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Weichmacher/Phthalate/weitere Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Migration Benzophenon: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD/DAD. Übergang Bisphenol A: Migration mit 20 % EtOH, GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Übergang von Elementen in Tee: Die To-go-Becher werden vor dem Test einmal mit Leitungswasser, einmal mit Leitungswasser und Spülmittel und anschließend wieder mit Leitungswasser gespült. Anschließend werden sie mit heißem Früchtetee (Zubereitung nach Anleitung des Herstellers) gefüllt. Nach 24 Stunden lagern des Tees in den Bechern wurde die Messprobe gezogen. Zugabe des Internen Standards (Rhodium und Rhenium). Elementbestimmung mittels ICP-MS. Der Blindwert des Tees wurde vom Ergebnis subtrahiert.

Test Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr
Testmethode: Per "Mystery Shopping" haben wir über den Versicherungsmakler Peter Föll von der Ino24 AG aus Pleidelsheim Angebote zur Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (UBR) eingeholt. Eine Kinderpolice wurde über die DeTe Assekuranz, Köln, dem Versicherungsmakler der Deutschen Telekom Gruppe, beantragt. Außerdem wurde ein real auslaufender Vertrag untersucht. Ziel war es festzustellen, welche Rendite die Kapitalanlage von UBR-Policen bringt. Dabei haben mit jeweils zwei Modellrechnungen den Gesamtbeitrag jeder UBR-Police um den Risikoanteil bereinigt. Wir sind dabei von der Annahme ausgegangen, dass Risikoschutz, also eine private Unfallversicherung, auch separat gekauft werden kann. Um einen fairen Risikoabzug zu gewährleisten, haben wir als Vergleichsmaßstab Unfallpolicen ausgewählt, die das Analysehaus Innosystems aus Innig am Ammersee mindestens mit "A" beurteilt hat und ihnen somit ein "gutes Leistungsvermögen" bescheinigt. Wir haben für jeden Vergleich jeweils zwei Angebote ermittelt. Einen "günstigen" Unfallschutz und ein "teures" Angebot. Da die Garantie und die prognostizierte Leistung der UBR-Angebote feststehen, führen höhere Risikokosten zu einer besseren Beitragsrendite. Der Kunde zahlt in unserer Rechnung weniger ein. Bei einem "günstigen" Unfallversicherungsangebot fällt somit die Rendite schlechter aus, weil der Kunde in diesem Modellfall einen höheren Anteil sparen kann. Beispiel: Kostet der Unfallschutz pro Jahr rund 92 Euro, beträgt die Beitragsrendite der Signal Iduna mit Überschüssen für den Tarif Optimal bei monatlicher Zahlung 1,46 Prozent. Ist der Unfallschutz günstig und kostet wie im Modellfall nur rund 52 Euro, liegt die Beitragsrendite nur bei 0,97 Prozent. Ermittelt hat die Beitragsrendite in allen Fällen der Sachverständige und Versicherungsmathematiker Peter Schramm aus Diethardt im Taunus. Während bei UBR-Verträgen mit monatlicher Zahlung die Risikoprämie einfach von der Einzahlung abgezogen werden konnte, musste für Policen mit Einmalzahlung der Bruttoeinmalbeitrag um den Barwert der künftigen jährlichen Risikobeiträge gemindert werden, um den Einmalsparbeitrag zu ermitteln. Dafür wurde der Bruttoeinmalbeitrag um den mit einem Diskontierungszinssatz von 2,75 Prozent berechneten Barwert der künftigen jährlichen Risikobeiträge vermindert.

Anforderungen an die Verträge: Erwachsener, geboren am 13.12.1970, Programmierer, keine gefährlichen Hobbys, Versicherungsbeginn 1.12.2015, Ablauf 1.12.2035, Vertragsdauer 20 Jahre, Police: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr, monatliche Zahlung oder Einmalbeitrag. Kind: geboren am 18.9.2012, Vertragsdauer vom 1.12.2015 bis 1.12.2030, Police: Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr. Realer Vertrag: abgeschlossen am 30.1.2004; Laufzeit: 12 Jahre, Versicherungsschutz 7 Jahre, Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr, Einmalzahlung.

Ermittlung der Marktpreise: Für die Verträge Signal Iduna UBR Optimal und UBR Exklusiv, Versicherungskammer Bayern UBR Basis/Plus (Einmalzahlung/monatliche Zahlung), Axa UBR CAX1, Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt UBR Basis/Plus (Einmalzahlung/monatliche Zahlung) mit 100.000 Euro Invalidität ohne Progression wurden am Markt das Angebot der KAB GmbH KAB Premium mit Mehrleistung ab 90 % Invalidität, Invaliditätssumme 100.000 Euro ohne Progression mit einer Jahresprämie von 52,36 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der Konzept und Marketing Gruppe der Tarif U4 advanced 100.000 Euro Invalidität ohne Progression mit einer Jahresprämie von 92,02 Euro (teure Unfallversicherung); für den Vertrag R+V UBR Unfall comfort monatliche Beitragszahlung/Einmalzahlung 100.000 Euro Invalidität und 500 Prozent Progression wurden am Markt das Angebot der KAB GmbH KAB Premium Invaliditätssumme 100.000 Euro mit 500 Prozent Progression mit einer Jahresprämie von 85,68 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der Konzept und Marketing Gruppe der Tarif U4 advanced 100.000 Euro Invalidität mit 500 Prozent Progression mit einer Jahresprämie von 179,30 Euro (teure Unfallversicherung); für den Vertrag Axa UBR CAX1 monatliche Beitragszahlung/Einmalzahlung mit 100.000 Euro Invalidität und 350 Prozent Progression wurden am Markt das Angebot der KAB GmbH KAB Premium Invaliditätssumme 100.000 Euro mit 350 Prozent Progression mit einer Jahresprämie von 79,73 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der Konzept und Marketing Gruppe der Tarif U4 advanced 100.000 Euro Invalidität mit 350 Prozent Progression mit einer Jahresprämie von 165,02 Euro (teure Unfallversicherung); für den Vertrag Axa Kinder UBR JKX1 monatliche Zahlung 100.000 Euro Invalidität Mehrleistungsmodell ab 75 Prozent, Vollinvalidität 300.000 Euro wurden am Markt das Angebot GVO Versicherung VIT Invaliditätssumme 100.000 Euro mit 500 Prozent Progression, Vollinvalidität 500.000 Euro mit einer Jahresprämie von 49,98 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der Konzept und Marketing Gruppe der Tarif U4 advanced 100.000 Euro Invalidität mit 500 Prozent Progression, Vollinvalidität 500.000 Euro mit einer Jahresprämie von 120,58 Euro (teure Unfallversicherung); für den Vertrag Allianz UBR FlexiPlus monatliche Zahlung 100.000 Euro Invalidität Mehrleistungsmodell ab 35 Prozent doppelte Leistung; ab 70 Prozent fünffache Leistung, Vollinvalidität 500.000 Euro wurde am Markt das Angebot Janitos Basis Trend Invaliditätssumme 100.000 Euro mit 600 Prozent Progression, Vollinvalidität 600.000 Euro mit einer Jahresprämie von 105,91 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der KAB GmbH der Tarif Rundum Sorglos mit 100.000 Euro Invalidität und 600 Prozent Progression, Vollinvalidität 600.000 Euro mit einer Jahresprämie von 195,67 Euro (teure Unfallversicherung); für den Vertrag Allianz UBR Einmalbeitrag inkl. FlexiPhase Einmalzahlung 49.000 Euro Invalidität Mehrleistungsmodell ab 35 Prozent doppelte Leistung, ab 70 Prozent fünffache Leistung Vollinvalidität 245.000 Euro wurde am Markt das Angebot Janitos Basis Trend Invaliditätssumme 49.000 Euro mit 600 Prozent Progression, Vollinvalidität 294.000 Euro mit einer Jahresprämie von 51,90 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der KAB GmbH der Tarif Rundum Sorglos mit 49.000 Euro Invalidität und 600 Prozent Progression, Vollinvalidität 294.000 Euro mit einer Jahresprämie von 95,88 Euro (teure Unfallversicherung); für den "realen Vertrag Rentner 70 Jahre" der Allianz Einmalzahlung 14.000 Euro Vollinvalidität, Leistung ab 20 Prozent Invalidität, Mehrleistung ab 70 Prozent Unfallrente wurden am Markt das Angebot VHV Klassik-Garant Invaliditätssumme 16.000 Euro ohne Progression, Vollinvalidität 16.000 Euro mit einer Jahresprämie von 35,70 Euro herangezogen (günstige Unfallversicherung) sowie von der GVO Versicherung VIT ML90 mit 16.000 Euro Invalidität ohne Progression, Vollinvalidität 16.0000 Euro mit einer Jahresprämie von 47,60 Euro (teure Unfallversicherung).

Test Badefarben und Malseifen
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie, untersucht wurden die Farben Rot und Grün. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; B) Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Untersucht wurde eine Mischprobe aus allen Farben. Parfüm, PEG/PEG-Derivate: Deklaration. Diethylphthalat, Moschus-Verbindungen, Cashmeran, deklarationspflichtige Duftstoffe: Extraktion mit TBME, GC/MS. Untersucht wurde die blaue Farbe, falls kein Blau im Sortiment Violett. Parabene (falls deklariert): HPLC-UV. Isothiazolinone: Deklaration. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Praxisprüfung, getestet wurde die Farbe Rot, falls nicht im Sortiment, Pink bzw. Lila: 1. Prüfungseinheit (Wasser ohne Zusatz von Badeschaum): Testfläche 1, emaillierte Badewanne: Die Testfläche (circa 11 x 11 cm) wird zur Hälfte in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40° C) gehängt. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 30 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmem Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen. Testfläche 2, Silikon: Die Testfläche (circa 8 cm Durchmesser) wird für 1 Min. in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40 °C) getaucht. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig deckend mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 1 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmen Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen. Testfläche 3, Fugenzement: Die Testfläche (circa 6 cm Durchmesser) wird für 1 Min. in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40° C) getaucht. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig deckend mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 1 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmen Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen. 2. Prüfungseinheit (Wasser mit Zusatz von 1 Kappenfüllung Badeschaum): Testfläche 1, emaillierte Badewanne: Die Testfläche (circa 11 x 11 cm) wird zur Hälfte in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40 °C) gehängt. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 30 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmem Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen. Testfläche 2, Silikon: Die Testfläche (circa 8 cm Durchmesser) wird für 1 Min. in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40 °C) getaucht. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig deckend mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 1 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmen Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen. Testfläche 3, Fugenzement: Die Testfläche (circa 6 cm Durchmesser) wird für 1 Min. in Wasser (mit 8 l gefüllter Eimer, Ausgangstemperatur circa 40 °C) getaucht. Bei Malstiften und Malseifen wird die Testfläche zuvor gleichmäßig deckend mit der Farbe bemalt. Bei Badewasserfarben wird zuvor eine Einheit (Tablette) des Produkts in dem Wasser gelöst. Nach 1 Min. Einwirkzeit wird die Testfläche aus dem Wasser genommen und für 30 Min. an der Luft (Raumtemperatur circa 20 °C) getrocknet. Anschließend Reinigung der Testfläche durch Abspülen mit circa 30 °C warmen Wasser. Sollten noch Farbrückstände sichtbar sein, wird versucht durch Reinigung mit handelsüblicher Scheuermilch die Rückstände zu entfernen.

Test Haus- und Wohnungsschutzbriefe
Testmethode: Für Kernkeistungen bei Notfällen rund um Haus und Wohnung - Schlüsseldienst/Schloss öffnen, Schlüsseldienst/Notfallschloss, Rohrreinigungsservice, Sanitärinstallateurservice, Elektroinstallateurservice, Heizungsinstallateurservice, Notheizung, Schädlingsbekämpfung, Beseitigung von Wespen-, Bienen- und Hornissennestern - in Höhe von mindestens je 500 Euro je Schadenfall wurde jeweils vier Punkte vergeben. Bei Einschränkungen der Leistung oder (bei Kombinationen mit einer Hausrat- oder der Wohngebäudepolice) bei Beschränkung auf bestimmte Tarife gab es noch bis zu zwei Punkte. Für weitere Leistungen - Unterbringung von Tieren, Kinderbetreuung im Notfall, Dokumentendepot, psychologische Betreuung nach Beraubung oder Einbruch, Notfallwohnung/Hotel, telefonische Rechtberatung, Reinigungsservice nach Schaden, sonstige Kosten, Organisation der Rückreise oder Reiseabbruch, Datenrettung, Beaufsichtigung von Reparaturarbeiten, Bewachung, Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen, Vertreibung von Tieren, Sicherheitsprüfung, Einbruchschutz, Möbelunterstellung nach Schaden - in Höhe von mindestens je 500 Euro je Schadenfall wurde jeweils zwei Punkten vergeben. Bei Einschränkungen der Leistung oder (bei Kombinationen mit einer Hausrat- oder der Wohngebäudepolice) bei Beschränkung auf bestimmte Tarife gab es einen Punkt. Wurden Leistungen auf Stunden begrenzt, haben wir mit 10,00 Euro die Stunde gerechnet. War bei grob fahrlässiger Herbeiführung des Schadens keine Leistungskürzung möglich, wurden vier Punkte vergeben; erstreckte sich die grob fahrlässige Herbeiführung nicht auf Obliegenheitsverletzungen - mit Ausnahme der Schadenmeldung per Nottelefon - wurden zwei Punkte vergeben und ein Punkt, wenn sie sich nicht auf alle möglichen Tarife erstreckte.
Anforderungen an die Tarife: Notfallschutz rund um Haus und Wohnung. Solovertrag oder Zusatzschutz zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Bruttoprämie für Einjahresvertrag. Normaltarif. Versicherungsbeginn 1.1.2016. Die Daten wurden am Markt ermittelt und den Versicherungsunternehmen zur Verifizierung zurückgespielt. Die Bewertung der Daten erfolgte durch ÖKO-TEST.

Test Holzpellets
Methoden: Durchmesser / Länge: DIN EN ISO 17829 Gesamtwasser: Anlieferungszustand; DIN EN ISO 18134-2. Aschegehalt 550 °C: wasserfreier Zustand; DIN EN ISO 18122. Mechanische Festigkeit: Anlieferungszustand; DIN EN ISO 17831-1. Feinanteil: Anlieferungszustand; DIN EN ISO 18846. Schüttdichte: Anlieferungszustand; DIN EN ISO 17828. Heizwert: Anlieferungszustand; DIN EN 14918.Stickstoff gesamt: wasserfreier Zustand; DIN EN ISO 16948. Schwefel, Chlor gesamt: wasserfreier Zustand; DIN EN ISO 16994. Schwermetalle:wasserfreier Zustand; DIN EN ISO 16968.
Ascheschmelzverhalten oxidierend an der Asche 815 °C: DIN CEN/TS 15370-1. Pelletlängenverteilung: Sortierung einer repräsentative Teilprobe von Hand in 7 Fraktionen (Ausschuss und Feinanteil, bis 6 mm, > 6 bis 10 mm, > 10 bis 15 mm, > 15 bis 25 mm, > 25 bis 30 mm, > 30 bis 45 mm, > 45 mm), Ermittlung der Verteilung nach Anzahl und nach Masse, Bewertung durch Experten. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Dr.-Oetker-Produkte
Labormethoden:Aflatoxine: DIN EN ISO 16050:2011;
Aromenanalyse Vanille: Bestimmung der Vanille-Inhaltsstoffe und Aromastoffe per UPLC-PDM-MS/MS nach Extraktion und Anreicherung; Aromenanalyse Zitrone: Untersuchung der Aromastoffe durch LRI-Kapillar-Gaschromatografie/Fullscan MS und Chirodifferenzierung nach Destillation, Extraktion und Anreicherung, entsprechend ASU L 00.00-106; Arsen: DIN EN 15763:2010; Chlormequat, Mepiquat: LC-MS/MS nach § 64 LFGB L00.00-76; Elemente: Elementbestimmung mittels ICP-MS. Fettsäuregebundenes 3-MCPD- und Glycidol: DGF C-VI 18 (10); Gesamtmigration (Backförmchen): ASU B 80.30-27; Fettsäurenanalyse: kapillargaschromatografisch; Omega-3-Fettsäuren: berechnet; Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35, ASU gem. § 64 LFGB; Furan: per Headspace-GC/MS gemäß Vorschrift der FDA und § 64 LFGB, Dreifachbestimmungen per Additionsstandardzusatz; Glyphosat, Glufonisat, AMPA: saure Extraktion, Derivatisierung, LC-MS/MS; Mineralöl: LC-GC-FID; Mykotoxine: LC-MS/MS; Natrium: ASU L 00.00-144:2013 mod. (ICP-MS), Aufschluss: DIN EN 14084:2003; Ochratoxin A: DIN EN 14132:2009, mod. (Modifikation betrifft Anwendung auf andere Probenmatrix als angegeben); Perchlorat/Chlorat: LC-MS/MS; Pestizide: Pestizidscreenings LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 sowie GC/MS nach § 64 LFGB L00.00-34, mod.; Phosphin: Headspace, GC/FPD; Phthalate, Adipate, DINCH: GC/MSD; PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse; zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED, PAK: GC-MSD; Zucker (Glucose, Fructose, Saccharose, Maltose): HPLC.
Mikrobiologische Untersuchungen (außer in Kakao und Milchprodukten): Gesamtkeimzahl, aerob: DIN EN ISO 4833-2:2014; Enterobakterien: ISO 21528-2:2004; Escherichia coli: DIN ISO 16649-1:2009; Hefen: ISO 21527-2:2008; koagulase-pos. Staphylokokken: ASU L 00.00-55:2004; Listeria monocytogenes: ASU L 00.00-22:2006; Milchsäurebakterien: ISO 15214:1998; präsumtive Bacillus cereus: ASU L00.00-33:2006; Salmonellen: ASU L 00.00-20:2008; Schimmelpilze: ISO 21527-2:2008.
Mikrobiologische Untersuchungen in Kakao: Gesamtkeimzahl, aerob: IOCCC 118-2:1990; Enterobakterien: ISO 21528-2:2004; Escherichia coli: DIN ISO 16649-1:2009; Salmonellen: IOCCC 118-8:1990.
Mikrobiologische Untersuchungen in Milchprodukten: Keimzahl: L00.00-88:2004-07, ASU gem. § 64 LFGB; Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E); koag.-pos. Staphylokokken: DIN EN ISO 6888-3; Listeria monocytogenes in 25 ml: ISO 11290-1/L00.00-32, ASU gem. § 64 LFGB; präsumtive Bacillus cereus: L01.00-53, ASU gem. § 64 LFGB; Salmonellen in 25 ml: L00.00-20, ASU gem. § 64 LFGB.

Testmethoden Fieberthermometer
Je nach Zusammensetzung der Produkte:
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen / Brom auf der Platine / weitere Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Nickelabgabe: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung. Elutionsdauer 1 Woche. Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Phosphororganische Verbindungen, Phthalate, Ersatzweichmacher und sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.

Praxisprüfung: Thermometerart, Messstelle, Abmessungen, Gewicht mit Batterien, Stromversorgung (Batterietyp), Messwertspeicher (Anzahl), Displayanzeige: Zifferngröße / Beleuchtung, Zeit bis Anzeige des Messwers nach Messung erlischt (Anbieterangabe).
Messgenauigkeit (Labormessung): Überprüfung im Wasserbad (Volumen 5 l). Temperierung durch eine Pumpe, die das Wasser ständig umwälzt. Die Temperatur des Wasserbades wird mit einem hochgenauen Temperatursensor überprüft. Der Temperatursensor besitzt eine Genauigkeit von 0,03 Grad. Die Messungen werden bei drei Temperaturen durchgeführt: 36°C, 40°C und 42°C. Die Infrarot-Thermometer werden mittels eines sogenannten Hohlraumstrahlers, der sich im temperierten Wasserbad befindet, überprüft. Gemessene Abweichung (Mittelwert je 3 Messungen) bei 36°C / 40°C / 42°C.
Messdauer (Labormessung bei 36°C) bis Ende der Messung signalisiert wird.
Reproduzierbarkeit in der Praxis 1: Temperaturmessung durch Labor-Expertin an ihren Kindern (9 und 14 Jahre alt), bei Schnullerthermometern zusätzlich durch zwei Mütter an ihren Kleinkindern (< 12 Monate alt): 3 aufeinanderfolgende Messungen pro Kind. Messstelle bei Digitalthermometern: oral; Messstelle bei Infrarot Ohr-/Stirnthermometern: Ohr; Bildung des Mittelwerts aus den maximalen Temperaturdifferenzen beider Messreihen.
Reproduzierbarkeit in der Praxis 2: Temperaturmessung Krankenpflegeschüler untereinander: Proband wird von 3 Messpersonen nacheinander gemessen. Messung an 3 Probanden. Messstelle bei Digitalthermometern: oral; Messstelle bei Infrarot Ohr-/Stirnthermometern: Ohr; Bildung des Mittelwerts aus den maximalen Temperaturdifferenzen beider Messreihen.
Fieberalarm (Anbieterangabe Bedienungsanleitung; Überprüfung im Labor)
Lesbarkeit Display, Handlichkeit Gerät und Bedienelemente (Scan-Taste), Signaltöne Hörbarkeit, Batteriewechsel; Vorhandensein einer flexiblen Messspitze bei Kontaktthermometern.
Falltest: Thermometer wird aus einem senkrechten Abstand von 1 Meter auf eine Tischplatte fallen gelassen. Dieser Fall wird einmal in jeder der drei möglichen Lagen des kompletten Thermometers ausgeführt. Anschließende Überprüfung der Messfunktion an Testperson.
Darstellung und Lesbarkeit der Gebrauchshinweise.
Prüfung der Gebrauchshinweise auf gemäß DIN EN ISO 80601-2-56:2012 erforderliche Angaben: Messstelle, Empfohlene Mindestmessdauer für jede vorgesehene Messstelle, Messbereich (in Grad Celsius), Labormessgenauigkeit (Herstellerangabe), Anweisung für den Wechsel der Batterien. Information zur Art und Häufigkeit jeglicher notwendigen Instandhaltung und/oder Kalibrierung.
Informationen zur Entsorgung des Thermometers und der Batterien. Angaben zu einer anderen Referenzstelle als der Messstelle. Altersbeschränkung.