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15 Damensneakers im Test

Schuhbidu

ÖKO-TEST April 2010 | Kategorie: Kosmetik und Mode | 26.03.2010

15 Damensneakers im Test

Sneakers, die lässigen Turnschuhe, sind bequem und im Frühling und Sommer der ideale Alltagsschuh, der alles mitmacht. Dachten wir zumindest und haben 15 Marken untersuchen lassen. Das Ergebnis: Bei einem Drittel lösen sich die Sohlen, randvoll mit Schadstoffen stecken alle Modelle.

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Mehr als 100 Schuhmarken gibt es hierzulande, und weil es der Deutsche häufig salopp liebt, haben mittlerweile auch viele klassische Schuhmarken sportliche Modelle oder eben Sneakers im Angebot. Ein Klassiker unter diesen Lifestyleschuhen ist die Marke Converse - in diesem Frühjahr und Sommer Stilvorbild für etliche andere Marken. Converse-Schuhe kommen ursprünglich aus den USA. Das Modell All Stars, ein knöchelhoher Basketballschuh, wurde erstmals 1917 hergestellt. Ein paar Jahre später erschien der Name von Chuck Taylor, ein ehemaliger Basketballspieler, auf dem seitlichen Aufnäher der Schuhe und verlieh den Sneakers ihren Spitznamen Chucks.

Beim Kauf von Schuhen setzen drei Viertel der Deutschen auf das, was sie bei Schuhketten wie Deichmann, Reno, Görtz und Leiser finden. Ein Fünftel geht zum Schuhshopping noch regelmäßig in die großen Kaufhäuser ober eben zu C & A.

Ein Schuh wird aus dem Ober- und Futterschaft sowie der Sohle gefertigt. "Entweder wird der Oberschuh auf den Leisten, der bereits die Zwischensohle trägt, gezogen oder gezwickt und mit der Sohle unter hohem Druck verklebt. Die klebegezwickte Machart ist sehr gängig. Immer häufiger - besonders für leichte, flexible Schuhe und Sportschuhe - ist die gestrobelte Machart. Der Oberschuh wird hier erst mit der Zwischensohle vernäht und dann mit der Sohle verklebt", erklärt Joachim Horzella, Modellierer beim International Shoe Competence Center in Pirmasens. Schwierig sei die Verklebung, besonders bei Lifestyleschuhen, die aus einer Vielzahl von Materialien gemacht sind, etwa aus Kunststoffen, Netzmaterialien und natürlich Leder.

Leider wird für Schuhe weltweit fast ausschließlich chromgegerbtes Leder verarbeitet. Die Nachteile sind ein hoher Wasserverbrauch und schwermetallbelasteter Abfall. Zudem stecken auch Rückstände von Chemikalien in den Schuhen, die aus der Konservierung der Rohhäute, der Gerbung des Leders, seiner Färbung und auch der Wetterfestausrüstung, die beim Finish des Leders eingesetzt wird, stammen. Auf die Chromgerbung ließe sich verzichten, dafür gibt es pflanzliche Gerbstoffe oder deren Nachbauten aus dem Labor. Auch kann man Häute chemiefrei durch Kühlung konservieren, das Leder schwermetallfrei färben und ohne den Einsatz von halogenorganischen Substanzen sowie die Gebrauchseigenschaften des Leders durch mechanische Techniken verbessern.

Die Ledergerbung findet überwiegend in Ländern wie China statt, weit weg von den strengen Auflagen für den Umwelt- und Arbeitsschutz, die in Europa vorgeschrieben sind. Im Jahr 2009 wurden allein bis November 445 Millionen Paar Schuhe nach Deutschland importiert. Davon kamen 27 Prozent aus China, 13 Prozent aus Italien und zwölf Prozent aus Vietnam. Portugal und Indonesien steuerten noch fünf und vier Prozent der Schuhimporte bei.

Viele Anbieter teilten uns auf Anfrage mit, dass sie Sozialstandards in den Produktions- und Zulieferbetrieben einhalten lassen. Adidas und Nike veröffentlichen sogar Listen der Zulieferer auf ihren Websites. Die Transparenz der Hersteller ist ein wichtiger Schritt, so Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero und Akteur der Kampagne für Saubere Kleidung, weil sie eine Voraussetzung für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist. Nahezu alle Hersteller schreiben über Ethikcodes arbeitsrechtliche Mindeststandards wie gesetzliche Mindestlöhne vor. Dies gilt ebenso bei der Fair Labor Association, hier sind H & M, Adidas und Nike Mitglieder, und bei der Business Social Compliance Initiative, die Firma Esprit ist hier organisiert und auch Görtz und Gerli lassen sich die Einhaltung dieses Standards zusichern.

Allerdings: "Gesetzliche Mindestlöhne, hinter denen sich die Bekleidungs- und Sportartikelindustrie gerne versteckt, sind häufig Hungerlöhne, denn sie reichen nicht für die Sicherung der Grundbedürfnisse", kritisiert Pflaum. Die Missachtung von Löhnen, die eine Grundabsicherung bieten, sei neben dem Fehlen von Gewerkschaften gravierend, denn sie führen dazu, dass viele Arbeiter zu Überstunden bereit sind und Verstöße gegen das Arbeitsrecht in Kauf nehmen.

Zudem sind Kontrollen vor Ort schwierig. "Arbeitsrechtsverletzungen spürt man nur über ein Kontrollsystem auf, das auf Vertrauen aufbaut. Die Fair Wear Foundation, eine Multistakeholder-Initiative aus Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, baut Kontrollen über Mitarbeiter in den Ländern auf und analysiert auch die Einkaufspraxis der Unternehmen in Deutschland", so Pflaum. Denn enge Lieferfristen und niedrige Abnahmepreise leisten Arbeitsrechtsverletzungen Vorschub.

ÖKO-TEST hat 15 Damensneaker zwischen rund 20 und 125 Euro eingekauft und in die Labore geschickt. Wir wollten wissen: Enthalten die sportlichen Treter problematische Chemikalien? Stimmen die Größenangaben und wie stabil sind die Sohlen?

Das Testergebnis

Fast alle Sneakermodelle stecken randvoll mit bedenklichen und problematischen Inhaltsstoffen. Nur ein Schuh geht noch mit der Note "mangelhaft" aus dem Test, 14 Modelle schneiden mit "ungenügend" ab. Neun Marken, die in der Praxis noch auf "sehr gute" und "gute" Noten kommen, fallen aufgrund der Chemikalienbelastung durch den Test.

Wegen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, kassieren zehn Modelle zwei Noten Abzug und fünf Modelle wegen stark erhöhter Gehalte sogar vier Minuspunkte. Von den PAK sind viele Vertreter krebserregend. Sie gelangen mit sogenannten Weichmacherölen in Gummi- und Plastikprodukte. Bislang sind sie jedoch nur in Lebensmitteln und Autoreifen durch amtliche Grenzwerte verboten. Für alle anderen Verbraucherprodukte gibt es Regelungslücken. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnte zuletzt im Dezember 2009 im Zusammenhang mit steigenden Krebsraten bei Kindern vor PAK und forderte strengere Grenzwerte, um den Kontakt mit diesen krebserzeugenden Substanzen zu minimieren. Als kurzfristiges Ziel sollen Gehalte von zehn Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) in den Produkten nicht überschritten werden. Auf unsere Nachfrage bei verschiedenen Untersuchungsämtern erhielten wir die Auskunft, dass einige kontrollierte Schuhe mehr PAK enthielten als 10 mg/kg - ein Indiz für die Belastung war ein intensiver Geruch. In unserem Test liegen die Werte aber deutlich unter den 10 mg/kg.

In neun Modellen kritisieren wir Dibutylzinn oder andere zinnorganische Verbindungen. Diese Stoffe machen PVC stabil gegen die Einwirkung von Licht und Hitze. Ihr Nachteil: Vertreter wie Dibutylzinn sind sehr giftig und daher in Schutzanstrichen für Schiffe seit Jahren verboten. Dibutylzinnverbindungen werden zukünftig von der EU auf die Liste der fortpflanzungsgefährdenden Stoffe gesetzt. Ersatzstoffe gibt es

schon auf dem Markt. Ein Verbot von Dibutylzinn und Dioctylzinn wurde bereits im Mai 2009 erlassen, es tritt allerdings erst Anfang 2012 in Kraft, aber auch dann sind immer noch 0,1 Prozent oder 1.000 Milligramm dieser giftigen Substanzen in Schuhen, Textilien oder Spielzeug erlaubt.

Krebserregende Farbbestandteile wie aromatische Amine und Anilin kritisieren wir in vier Modellen. Im Schnürsenkel des Buffalo Girl Derby Pu, Fuxia überschreitet die Menge des aromatischen Amins Benzidin den amtlichen Grenzwert. Dieser Schuh ist überhaupt nicht verkehrsfähig.

In 13 Sneakers kritisieren wir das Schwermetall Chrom, es ist ein Rückstand aus der Chromgerbung. Aus dem Camper Imar Sneaker, Braun löst sich zudem das allergisierende und krebsverdächtige Chrom-VI. Es ist in Arbeitshandschuhen verboten. Warum das giftige Chrom-VI in Schuhen, die Verbraucher im Sommer sogar barfuß an den Füßen tragen, nicht längst reglementiert ist, ist uns schleierhaft. Zumindest ist ein Verbot von Chrom-VI für Lederwaren wie Bekleidung, Taschen oder Uhrenarmbändern sowie Spielzeug aus Leder in Vorbereitung und an die EU-Kommission zur Notifzierung übermittelt, ließ uns das Bundesverbraucherministerium wissen. Die amtlichen Kontrollbehörden weisen Hersteller, deren Schuhe die neue Regelung heute schon nicht einhalten, zumindest vorsorglich auf den künftigen Grenzwert hin. Ernste Konsequenzen müssen die Hersteller derzeit allerdings erst bei wesentlich höheren Belastungen mit Chrom-VI befürchten. Andere Chemikalien aus der Lederausrüstung wie das allergisierende Chlorkresol und kurzkettige Chlorparaffine, die unter Krebsverdacht stehen, monieren wir in drei Modellen. Nach Meinung des Bundesinstituts für Risikobewertung sollen kurzkettigen Chlorparaffine, die etwa in der PVC- oder Polyurethanbeschichtung für Textilien stecken und diese flammfest machen sollen, überhaupt nicht in Bekleidung oder Lederwaren eingesetzt werden. Allerdings sind sie nach derzeitigen Regelungen immer noch in Anteilen bis zu einem Prozent - das sind 10.000 mg/kg - erlaubt. Phosphororganische Verbindungen monieren wir in zwei Modellen und das antibakterielle und stark allergisierende o-Phenylphenol in einer Sneakermarke.

Die Praxisprüfung überstanden immerhin sechs Modelle ohne Makel. Bei einigen Marken ist allein schon die Anprobe im Schuhgeschäft nervig, denn: Hier stimmen die Größenangaben mit der tatsächlichen Passgenauigkeit nicht überein. Sechs Modelle waren eine halbe bis eine ganze Größe kleiner, als die von uns eingekaufte Größe 37 eigentlich sein müsste, meist drückte dann der Sneaker in der Schuhspitze oder am Ballen. Wenn man die Schuhe im Onlineshop bestellt und erst zu Hause feststellt, dass sie nicht passen, ist das umso ärgerlicher! Bei den Sneakern von Görtz, H & M, Deichmann, Buffalo und dem Docker-Sneaker löste sich die Sohle vom Oberschuh. Beim Esprit-Sneaker kann aus einer Beschädigung der Sohle durch spitze Steine oder Scherben schnell ein großer Riss werden und den Sneaker untauglich machen.

So reagierten die Hersteller

Die Firma Buffalo teilte uns mit, man habe die Produktion des Buffalo Girl Derby Pu, Fuxia (Artikel-Nr. 507-9987) sofort gestoppt. Wir wollten daraufhin wissen, ob der Artikel auch aus den Geschäften zurückgerufen wurden: "Eine Rückholaktion ist veranlasst", schrieb Buffalo.

Alternative Sneakermarken

Wir haben uns in unserem Test auf die Modelle konzentriert, die am meisten verkauft werden. Daneben gibt es aber Hersteller, die mit alternativen Materialien arbeiten und bereits die ersten Modelle anbieten.

Der Blackspot Sneaker V1 wird in Pakistan hergestellt, das Obermaterial ist aus Hanf, das Gummi für die Sohle stammt aus FSC-zertifizierten Wäldern in Sri Lanka; der Blackspot Sneaker V2 kommt aus Portugal, ist ebenfalls aus Hanf, die Sohle aber aus recycelten Autoreifen, die Materialien stammen aus fairer Herstellung. www.blackspotsneaker.de

Die klassischen Sneakers von Ethletics werden in Pakistan produziert, verarbeitet wird Bio-Baumwolle mit Fairtrade-Siegel, das Gummi für die Sohle kommt aus Wäldern mit dem FSC-Zertifikat für nachhaltige Bewirtschaftung. In Deutschland etwa erhältlich bei Schockmann Schuhe (schockmann-schuhe.de) oder zuendstoff-clothing.de

Grand Step Shoes lassen Sneakers aus Hanf in Vietnam und aus pflanzlich gegerbtem Leder in Portugal produzieren. Das Hanf stammt von der deutschen Firma Hempage, das Innenfutter ist eine Mischung aus Hanf und Bio-Baumwolle. Erhältlich etwa bei waschbaer.de

Die Firma Veja lässt Sneakers in Brasilien herstellen. Es gibt Modelle aus Bio-Baumwolle mit Sohlen aus Naturkautschuklatex und Sneakers aus pflanzlich gegerbtem Leder. Veja Schuhe gibt es etwa unter www.glore.de oder im Fein Store in Hamburg (fein-store.de) und bei Eisdieler in Berlin (eisdieler.de)

So haben wir getestet

Der Einkauf

Sneakers sind sportliche Freizeitschuhe oder Schuhe im Turnschuhlook, und die großen Schuhfilialisten wie Reno und Görtz führen sie als eigene Schuhform in ihren Onlineshops. Aufgrund des umfangreichen Testprogramms haben wir zeitig nach den Frühjahrsmodellen Ausschau gehalten und Sneakers von Sportmarken wie Adidas oder Nike, von klassischen Schuhmarken wie Gabor und Camper, Modelabels wie Esprit sowie Eigenmarken wie Graceland vom Schufilialisten Deichmann eingekauft. Dabei landeten viele Modelle in unserem Einkaufskorb, die vom Stil her den klassischen Chucks von Convers ähneln. Diese Marke ist natürlich auch dabei, sie ist seit ein, zwei Jahren wieder extrem angesagt und mittlerweile auch an den Füßen modischer 40-plus-Mitmenschen zu sehen.

Problematische Inhaltsstoffe

Ein Schuh ist ein wahrer Materialmix aus verschiedenen Textilien, Leder, Kunststoffen und Kleber, der alles zusammenhält. Daher fahndeten wir nach einem ganzen Arsenal von Substanzen wie reglementierten Phthalatweichmachern, problematischen Farbbausteinen und umstrittenen Ausrüstungschemikalien. Zudem haben wir auch analysiert, ob in den Schuhen oder beiliegenden Beutelchen mit Silicia - das Kristall soll gegen Feuchtigkeit schützen -, das stark allergene Dimethylfumarat (DMF) steckt. Es soll die Schuhe, die häufig aus Asien kommen, auf dem langen Transportweg gegen Moder und Schimmel schützen. Der Stoff ist seit Mai 2009 verboten, dennoch tauchen seitdem regelmäßig mit DMF belastete Schuhe im EU-Schnellwarnsystem RAPEX auf.

Die Praxisprüfung

Für die Praxisprüfung haben wir uns auf die Passgenauigkeit konzentriert, die bereits beim Schuhkauf das Nervenkostüm strapazieren kann. Zum anderen haben wir auf zwei der häufigsten Reklamationsgründe prüfen lassen, nämlich ob sich die Sohlen leicht ablösen oder leicht brechen.

Die Bewertung

Ein Schuh muss viel aushalten. Er muss aber auch frei von problematischen Substanzen sein, da er häufig und lange - teilweise direkt auf der Haut - getragen wird. Daher kann ein Damensneaker, der etliche problematische Substanzen wie kurzkettige Chlorparaffine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder zinnorganische Verbindungen enthält, im Gesamturteil nicht besser sein als das Testergebnis Inhaltsstoffe.

Drückt der Schuh?

Die Größe und die Passform sind neben dem Design das wichtigste Kriterium beim Schuhkauf. Die Praxistester haben den Schuh vermessen, und zwar einmal die Innenlänge und die Weite, beides sind Hinweise darauf, ob die angegebene Größe mit der tatsächlichen übereinstimmt. Dann kam die Passprobe mit vermessenen Füßen ab der Größe 36 an die Reihe. Selbst Schuhe, die eine ausreichende Innenlänge hatten, waren etwa an der Spitze so schmal geschnitten, dass der Schuh eine ganze Größe kleiner ausfiel als angegeben.

Wie haltbar ist die Sohle?

Eine gebrochene Sohle wird häufig reklamiert. Wenn das passiert, kann es etwa daran liegen, dass das Sohlenmaterial oder der Materialmix der Sohle minderwertig ist, auch kann die Sohle zu dünn oder das Profil oder der Kleberand ungünstig gestaltet sein. Ließ sich die Sohle des Schuhs in einem Winkel von mehr als 45 Grad biegen, so wurde eine Dauerbiegeprüfung durchgeführt. Dazu wurde der Oberschuh von der Sohle getrennt, der Rest in eine Biegeapparatur geklemmt, in die Sohle ein spitzer Dorn gestochen und dann 30.000 Mal gebogen. Bildete sich aus der Einstichstelle ein starker Riss, der mehr als sechs Millimeter lang war, ist es mit der Qualität der Sohle nicht weit her.

Hält die Sohle am Schuh?

Ein falscher Kleber oder Fehler in der Produktion, etwa wenn das Obermaterial vor dem Kleben nicht ordentlich aufgeraut wird, sind Gründe warum sich die Sohle vom Schuh löst. War die Sohle nicht vernäht und verklebt oder der Oberschuh nicht zuätzlich durch eine Kappe oder Einfassband erfasst, prüften die Tester die Sohlenablösung. Dafür spannten sie den Schuh auf einen Leisten und klemmten ihn in eine Zugmaschine. An der Sohlenspitze wurde eine Klemme befestigt und ermittelt, wie viel Kraft notwendig war, um die Sohle abzureißen. Ebenso wurde die Haftung der Sohle am Ballen- und im Gelenkbereich geprüft.

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Damensneakers: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Lacoste Aven M SPW LTH
  • Lacoste

    ungenügend

Nike Sneaker Capri SI Weiß
  • Nike

    ungenügend

Geox Respira D Snake C-Smooth Lea+ Suede, Beige/Ochreyellow
  • Geox

    ungenügend

Dockers by Gerli Style 158063, Schwarz
  • Gerli

    ungenügend

Gabor Crunch Nappa, Violett
  • Gabor

    ungenügend

Graceland Damenschnürer, Weiß-Beige
  • Deichmann

    ungenügend

Paul Green Sportnubuk, Graphit
  • Paul Green

    ungenügend

EDC By Esprit Lexy Bootie, Grape Nectar
  • Esprit

    ungenügend

C & A Sneaker Sommer, Graubraun
  • C & A

    ungenügend

Converse All Star Light, Charcoal
  • Converse

    ungenügend

Buffalo Girl Derby Pu, Fuxia 114
  • Buffalo

    ungenügend

Görtz Shoes Style-Sneaker, Rosa
  • Görtz

    ungenügend

Camper Imar Sneaker, Braun (20442-036)
  • Camper

    ungenügend

H & M Sneaker Satin/Lederimitat, Dunkles Blaulila
  • H&M

    mangelhaft

Adidas Top Ten Sleek, Schwarz-Pink
  • Adidas

    ungenügend

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ÖKO-TEST Dezember 2018: Schwerpunkt Lachs
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Erschienen am 26.03.2010