Ratgeber: Gewächshäuser

Das ganze Jahr über pflanzen und pflegen? Das geht nur in einem Gewächshaus. Vor dem Kauf sollte man aber einiges über Material, Heizung und Ausstattung wissen, damit man den Anschaffungspreis nicht in den Sand setzt.

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Ratgeber: Gewächshäuser

Übersicht: Energiesparende Haushaltsgeräte

Sie fehlen in kaum einem Haushalt: Kühl- und Gefrier­schränke, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäsche­trockner. Beim Neukauf lohnt es sich, in besonders energiesparende Geräte zu investieren. Die geringeren Strom- und Wasserkosten finanzieren die Investitionen.

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Übersicht: Energiesparende Haushaltsgeräte

Ratgeber: Badgestaltung

In jeder Nasszelle steckt ein Wohlfühlbad, egal ob auf 4 oder auf 20 Quadratmetern. Wir zeigen Umbauten für verschiedene Lebens­lagen und geben Tipps, wie Komfort, Design, umsichtige Materialauswahl und wassersparende Technik unter einen Hut zu bringen sind.

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Ratgeber: Badgestaltung

Ratgeber: Gütezeichen für Holzböden

Beim Kauf eines neuen Bodens aus Holz oder Holzwerkstoffen sollen Gütesiegel die technische und gesundheitliche Qualität des Produkts gewährleisten. Doch nicht alle Labels sind gleich aussagekräftig und hilfreich. Wir trennen die Spreu vom Weizen.

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Ratgeber: Gütezeichen für Holzböden

Ratgeber: Rollladenkästen sanieren

Beim Thema Wärmedämmung werden sie oft vergessen: die Öffnun­gen für Rollläden und Jalousien. Dabei ist ein genauer Blick in das Loch in der Wand wichtig, da er Energie und Geld spart.

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Ratgeber: Rollladenkästen sanieren

Ratgeber: Photovoltaikspeicher

Batteriespeicher können den Eigenverbrauch von Solar­strom deutlich steigern. Doch vor allem die technisch überlegenen Lithium-Ionen-Akkus sind noch recht teuer, und es gibt wenig Praxiserfahrung mit dieser Technik.

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Ratgeber: Photovoltaikspeicher

Ratgeber: Mieterstrom

Was Eigenheimbesitzern recht ist, soll auch Mietern billig sein: preiswerter Strom vom eigenen Dach. Doch auf dem kurzen Weg sind hohe Hürden zu überwinden. Trotzdem lohnt es sich für alle Beteiligten.

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Ratgeber: Mieterstrom

Ratgeber: Minisolaranlagen

Die Bonsais unter den Öko-Stromanlagen nehmen einen neuen Anlauf zum Markterfolg. Technisch erscheinen sie reifer denn je, aber in Sachen Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit befinden sie sich nach wie vor in einer Grauzone. Wo stehen sie im Licht, wo im Schatten?

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Ratgeber: Minisolaranlagen

Ratgeber: Fußbodenheizung

Kalte Füße? Das muss nicht sein. Eine Fußbodenheizung sorgt in allen Räumen mittels ihrer Strahlungswärme für ein behagliches, gesundes Raumklima und ergänzt sich optimal mit umweltfreundlicher und energiesparender Heiztechnik. Auch im Altbau.

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Ratgeber: Fußbodenheizung

Ratgeber: Mauerwerk

Vier von fünf Baufamilien entscheiden sich für ein massiv gemauertes Heim. Fragt man sie nach den Gründen, kommen immer die gleichen Antworten: guter Schall-, Brand-, Kälte- und Wärmeschutz, gutes Raumklima sowie lange Lebensdauer und der hohe Wiederverkaufswert.

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Ratgeber: Mauerwerk

Ratgeber: Haustüren

Haustüren sollen gut aussehen, vor dem Wetter schützen und ungebetene Gäste abhalten. Alle Ansprüche zugleich erfüllt aber nicht jedes Produkt. Bauherren müssen sich zwischen Qualitätsware und Billigheimern ent­scheiden.

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Ratgeber: Haustüren

Ratgeber: Radon

Jedes Jahr sterben in Deutschland circa 1.900 Menschen durch das radio­aktive Gas Radon. Trotzdem sind die Ursachen und Zusammenhänge den meisten Menschen unbekannt. Was kann man vorbeugend tun? ÖKO-TEST beantwortet die wichtigsten Fragen.

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Ratgeber: Radon

Ratgeber: Öko-Baustoffe

Bauprodukte aus natürlichen Rohstoffen können vieles genauso gut und manches besser als Produkte, die aus nicht nachwachsenden oder mineralischen Rohstoffen hergestellt werden. Doch "öko" ist nicht automatisch gesund. In manchen Fällen sind sie sogar fehl am Platz.

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Ratgeber: Öko-Baustoffe

Ratgeber: Baupartner

Ein Haus ist ein Haus - wenn es einmal steht. Bis es so weit ist, können Bauherren höchst unterschiedliche Wege gehen: mit dem Architekten, dem Bauträger oder dem Fertighausanbieter.

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Ratgeber: Baupartner

20 Gartendünger im Test

Zwar setzt bedarfsgerechtes Düngen eine Bodenuntersuchung voraus. Trotzdem greifen Hobbygärtner gern zu Universaldüngern, die alle wichtigen Nährstoffe enthalten - aber auch Schwermetalle. Da viele Produkte in unserem Test zudem unzureichend deklariert sind, können wir nur 2 von 20 empfehlen.

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20 Gartendünger im Test

9 Leichte Blumenerden im Test

Mit Torf oder Kokos als Hauptbestandteil wird aus einer schweren eine leichte Blumenerde. Doch aufgrund des klimaschädlichen Torfabbaus sowie wegen Nährstoffmangel und Schadstoffen können wir keines der von uns getesteten Leichtgewichte empfehlen.

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9 Leichte Blumenerden im Test

19 Aufbewahrungsaccessoires im Test

In einem gut sortierten Haushalt hat alles seinen Platz. In Körben, Kisten und Taschen lässt sich allerhand verstauen. Während gut die Hälfte der von uns getesteten Aufbewahrungsaccessoires ohne oder mit nur sehr wenig Schadstoffen auskommt, strotzen andere nur so davor.

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19 Aufbewahrungsaccessoires im Test

15 Naturbettdecken im Test

... so schläft man: Bettdecken, die mit Schafschurwolle, Kamelhaar oder anderen Naturmaterialien gefüllt sind, bieten eine Alternative zu synthetischer Ware. Viele Produkte waren in Ordnung, bei einigen Decken sorgten eine fragwürdige Zusammensetzung der Fasern sowie bedenkliche und umstrittene Inhaltsstoffe für nur mittelprächtige Noten.

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15 Naturbettdecken im Test

19 Edle Bettwäschen im Test

Lohnt es sich, für Bettwäsche ein paar Euro mehr auszugeben? Unser Test zeigt: Das kann gutgehen. Oft genug lassen sich aber Chemikalien nachweisen, mit denen die Hersteller ihre Produkte ausgerüstet haben.

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19 Edle Bettwäschen im Test

12 Werkzeugkoffer im Test

Kleinere Reparaturen lassen sich mit Hammer, Zange und Schraubendreher schnell selbst erledigen. Für die Erstausstattung bietet sich ein Universalwerkzeugkoffer an. Unser Test zeigt: Von vermeintlichen Schnäppchen sollte man besser die Finger lassen - ihnen mangelt es an Qualität.

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12 Werkzeugkoffer im Test

17 Silikon-Fugenmassen im Test

Mit Silikon abgedichtete Fugen durchziehen heute fast jedes Badezimmer. Um Schimmelbefall zu bekämpfen, sind die Fugenmassen mit reichlich Bioziden ausgerüstet. Womit aber genau, darüber lassen viele Anbieter die Verbraucher im Unklaren.

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17 Silikon-Fugenmassen im Test

17 Lehmfarben und Lehmstreichputze im Test

Für die kreative Gestaltung von Oberflächen werden Lehmanstriche oft als natürliche und wohngesunde Alternative angepriesen. Doch die von uns getesteten Produkte wirken sich nur mäßig aufs Raumklima aus. Immerhin ist ihre radioaktive Strahlung vernachlässigbar, und an den Inhaltsstoffen gibt es nur wenig zu kritisieren.

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17 Lehmfarben und Lehmstreichputze im Test

16 Fertigspachtelmassen im Test

Wer keine Lust hast, selbst den Gips anzurühren, um Löcher zuzuspachteln, kann die Masse auch einfach aus der Tube drücken. Doch so ganz ohne Mängel war in unserem Test keine der untersuchten Fertigspachtelmassen: Bei vielen haperte es im Praxistest, einige fielen mit problematischen Konservierungsstoffen auf.

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16 Fertigspachtelmassen im Test

12 Raufaser-Tapeten im Test

Sie erscheint schlicht und ist für jeden Farbton offen: In zwei von drei Haushalten kleben Raufasertapeten an den Wänden. Recht so: Sowohl im Praxistest als auch in der chemischen Analyse zeigten die getesteten Produkte nur kleinere Mängel.

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12 Raufaser-Tapeten im Test

8 Elastische Bodenbeläge im Test

PVC-Böden sind billig, pflegeleicht und voller Schadstoffe. Die Alternative - chlorfreie elastische Bodenbeläge - ist nur zum Teil besser, wie unser Test ergeben hat. Zudem laden sie sich beim Begehen durch Reibung elektrostatisch stark auf.

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8 Elastische Bodenbeläge im Test

11 Alternative Bodenbeläge im Test

Mehrschichtige Bodenbeläge mit Klicksystem ermöglichen es, recht einfach einen Raum Stück für Stück auszulegen. Sowohl in der Praxisprüfung als auch in der chemischen Analyse lieferten die getesteten Produkte überwiegend positive Ergebnisse.

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11 Alternative Bodenbeläge im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
Ratgeber Bauen 2015

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Die Tests
Aufbewahrungsaccessoires: Gut sortiert
Bettwäsche, edle: Verknittert
Blumenerde, leichte: Mangelerscheinungen
Bodenbeläge, Alternative: Es hat Klick gemacht
Bodenbeläge, Elastische: Spannungsgeladen
Fertigspachtelmassen: Kommt nicht aus der Tube
Gartendünger: Schadstoffe inklusive
Lehmfarben/-streichputze: Ton an der Wand
Naturbettdecken: Wie man sich bettet ...
Silikon-Fugenmassen, Sanitär: Pilzbremsen
Tapeten, Raufaser: Ziemlich weiße Weste
Werkzeugkoffer: Abgedreht

Magazin
Badgestaltung: Traumbad nach Plan
Baufinanzierung: Nicht nur auf die Zinsen achten
Baupartner: Den richtigen Experten finden
Bio-Saatgut: Resistent, tolerant, robust
Dachausbau: Reserve unterm Himmelszelt
Dämmstoffe
Dämmung: Eins aufs Dach
Fußbodenheizung: Positive Ausstrahlung
Geld vom Staat: Günstiger geht es kaum
Gewächshäuser: Gärtnern mit Durchblick
Gütezeichen für Holzböden: Die richtigen Signale?
Haustüren: Stabil, dicht und bequem
Heizungstausch: Raus mit dir!
Holzböden schützen und pflegen: Geht alles wie geölt
Mauerwerk: Stein auf Stein
Mieterstrom: Neue Energie vom Vermieter
Minisolaranlagen: Sonnenernte vom Balkon
Neue Häuser
Öko-Baustoffe: Natürlich kein Freifahrtschein
Öko-Strom: Wechselfieber
Photovoltaikspeicher: Sonnenstrom auch nachts?
Radon: Die Gefahr aus dem Untergrund
Rollladenkästen sanieren: Kleine Ursache, große Wirkung
Warenkunde Holzböden: Starke Bretter

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Übersicht / Vergleich
Energiesparende Haushaltsgeräte: Die weißen Spardosen

Weitere Informationen

Aufbewahrungsaccessoires

Butlers, Hohenzollernring 16-18, 50672 Köln, Tel. 0221/272648-0;
Curver Germany, Z.I. Haneboesch, 4562 Niedercorn, LUXEMBURG, Tel. +352/584-5451;
Franz Müller, Am Schafberg 4, 96489 Niederfüllbach, Tel. 09565/9449-0;
Gries Deco Company - Depot, Boschstraße 7a, 63843 Niedernberg, Tel. 06028/944-0;
Hecht International, Im Herrmannshof 10, 91595 Burgoberbach, Tel. 01805/007992;
Heinrich Heine Versand, Windeckstraße 15, 76135 Karlsruhe, Tel. 01806/226666;
Hübsch A/S, Marsvej 7, 7430 Ikast, DÄNEMARK, Tel. +45-8891/7900;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Koziol Ideas For Friends, Werner-von-Siemens-Str. 90, 64711 Erbach, Tel. 06062/604-0;
Muuto Head Office, Østergade 36-38, 1100 Copenhagen, DÄNEMARK, Tel. +45/3296-9899;
Otto, Wandsbeker Str. 3-7, 22172 Hamburg, Tel. 01805/212286;
Reisenthel Accessoires, Zeppelinstr. 4, 82205 Gilching, Tel. 08105/77292-0;
Semikolon Klassik Papeterie Einzelhandelsgesell., Hohenzollernstr. 65, 80796 München, Tel. 089/2725492;
Strauss Innovation, Raiffeisenstr. 15-18, 40764 Langenfeld, Tel. 02173/990001;
Umbra B.V., P.J. Oudweg 4, 1314 CH Almere, NIEDERLANDE, Tel. +31/36-5495422;
Vilhelmine Design, Rustrupvej 38, 8600 Silkeborg, DÄNEMARK, Tel. +45/72301140;
We Do Wood, C/O CAT Science Park, Universitetsparken 7, 4000 Roskilde, DÄNEMARK, Tel. 030/770191-860;
Werkhaus Design + Produktion, Industriestr. 11 + 13, 29389 Bad Bodenteich, Tel. 05824/955-0;
Zeller Present Handelsgesellschaft, Reifenbergstr. 1, 63939 Wörth, Tel. 09372/9890-0.

Bettwäsche, edle

Bassetti Deutschland, Fraunhoferstr. 5, 82152 Martinsried, Tel. 089/895620-0;
Christian Fischbacher, Mövenstrasse 18, 9015 St. Gallen, SCHWEIZ, Tel. +41/71-31466-66;
Curt Bauer, Bahnhofstraße 16, 08280 Aue, Tel. 03771/500-0;
Desigual HQ, Passeig Mare Nostrum, 15, 08039 Barcelona, SPANIEN, Tel. 01805/003785;
Elegante Bed-Linen Fashion, Elpke 94, 33605 Bielefeld, Tel. 0521/92417-0;
Essenza Home, Industrieweg Noord 12, 3958 VT Amerongen, NIEDERLANDE, Tel. +31/343-442144;
Estella Ateliers, Josef-Kühnl-Weg 1-3, 91404 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 09161/660-300;
Exclusive Bettwäsche Gebr. Graser, Lange Gasse 21, 89188 Merklingen, Tel. 07337/96360;
Fleuresse, Kirchbergstr. 23, 86157 Augsburg, Tel. 0821/5210-620;
Gebr. Elmer & Zweifel - Cotonea, Auf dem Brühl 1 - 20, 72658 Bempflingen, Tel. 07123/9380-0;
Grüne Erde, Hauptstr. 9, 4644 Scharnstein, ÖSTERREICH, Tel. 089/1200990;
Hugo Boss, Dieselstr. 12, 72555 Metzingen, Tel. 07123/378899-11;
Joop! Living Bed, Elpke 94, 33605 Bielefeld, Tel. 0521/92417-0;
Laura Ashley Ltd., 27 Bagleys Lane, Fulham, SW6 2QA London, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44/207-8805-100;
Schlitzer Leinen Industrie, Driessen, Bruchwiesenweg 6-10, 36110 Schlitz, Tel. 06642/9616-0;
Schlossberg Textil, Tösstalstrasse 15, 8488 Turbenthal, SCHWEIZ, Tel. +41/52-39623-23;
SL Spirit, Bollenwaldstraße 117, 63743 Aschaffenburg, Tel. 06028/99960-0;
Spinnhütte Cellini Design, Felder Weg 5, 42799 Leichlingen, Tel. 02174/89176-0;
TrueStuff.dk, Langhoejvej 1, True, 8381 Tilst, DÄNEMARK, Tel. +45/5096-4646.

Blumenerde, leichte

Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 0251/3277-0;
Dehner, Donauwörther Str. 3-5, 86641 Rain, Tel. 09090/77-0;
Edm. Romberg & Sohn, Werner-von-Siemens-Str. 13, 25479 Ellerau, Tel. 04106/7099-0;
Floragard Vertriebs GmbH für Gartenbau, Gerhard-Stalling-Straße 7, 26135 Oldenburg, Tel. 0441/2092-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 01805/638367;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Bodenbeläge, alternative

Corpet Cork, Goldschmidtstr. 6, 92318 Neumarkt i.d. Opf., Tel. 09181/2931-0;
Cortex Korkvertriebsgesellschaft, Duisburger Straße 22, 90451 Nürnberg, Tel. 0911/93635-0;
Forbo Flooring, Steubenstr. 27, 33100 Paderborn, Tel. 05251/1803-0;
Granorte Deutschland, Kilianstraße 142, 90425 Nürnberg, Tel. 0911/376607-0;
Hamberger Flooring, Rohrdorfer Str. 133, 83071 Stephanskirchen, Tel. 08031/700-714;
KWG Kork-Import, In den Kreuzwiesen 32, 69250 Schönau, Tel. 06228/9206-0;
Lothar Zipse - Ziro, Tullastr. 26, 79341 Kenzingen, Tel. 07644/9119-0;
MeisterWerke Schulte, Johannes-Schulte-Allee 5, 59602 Rüthen-Meiste, Tel. 02952/816-0;
Ter Hürne Holzwerk, Ramsdorfer Str. 5, 46354 Südlohn, Tel. 02862/701-0;
Tilo, Magetsham 19, 4923 Lohnsburg, ÖSTERREICH, Tel. +43/7754-4000.

Bodenbeläge, elastische

Artigo S.p.A., Loc. Carpeneto, 17014 Cairo Montenotte (SV), ITALIEN, Tel. +39/019509011;
CBC Flooring, Hansaallee 191, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/53067-220;
CBC Flooring, Hansaallee 191, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/53067-220;
Nora Systems, Höhnerweg 2-4, 69469 Weinheim, Tel. 06201/805666;
Upofloor Oy, Souranderintie 2, 37101 Nokia, FINNLAND, Tel. 07071/9193-0;
Vorwerk & Co. Teppichwerke, Kuhlmannstr. 11, 31785 Hameln, Tel. 05151/103-0;
Windmöller Flooring, Nord-West-Ring 21, 32832 Augustdorf, Tel. 05237/609-0.

Gartendünger, mineralisch

ASB-Grünland Helmut Aurenz, Mittlerer Pfad 19, 70499 Stuttgart, Tel. 0711/21576-0;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 0251/3277-0;
Gpi Green Partners International, Rockwoolstr. 14, 45966 Gladbeck, Tel. 02043/3796-0;
Terrasan Haus- und Gartenbedarf, Rosenweg 2-4, 86641 Rain am Lech, Tel. 09090/9666-0.

Gartendünger mit organischen Bestandteilen

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Beckmann & Brehm, Hauptstr. 4, 27243 Beckeln, Tel. 04244/9274-0;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 0251/3277-0;
Dehner, Donauwörther Str. 3-5, 86641 Rain, Tel. 09090/77-0;
Deutsche Cuxin Marketing, Cuxhavener Landstr. 3a, 21762 Otterndorf, Tel. 04751/922232;
Euflor, Alte Poststraße 121, 46514 Schermbeck, Tel. 02853/969-600;
Gpi Green Partners International, Rockwoolstr. 14, 45966 Gladbeck, Tel. 02043/3796-0;
Oscorna-Dünger, Erbacher Str. 41, 89079 Ulm, Tel. 0731/94664-0;
Scotts Celaflor, Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 30, 55130 Mainz, Tel. 06131/2106-0;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 01805/638367;
Wilhelm Haug, Eisenbahnstr. 32, 72119 Ammerbruch, Tel. 01805/626628.

Lehmfarben

Baufan Bauchemie Leipzig, Ludwig-Hupfeld-Str. 19, 04178 Leipzig, Tel. 0341/44655-0;
Ecotec Naturfarben, Kalkofenweg 2, 58513 Lüdenscheid, Tel. 02351/9539-5;
Greenline, Emsstr. 15, 26135 Oldenburg, Tel. 0441/361077-10;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
Livos, Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 05825/88-30;
MTM Münstersche Transport-Mörtel / Tierrfino, Dornierweg 4-6, Gebäude 44, 48155 Münster, Tel. 0251/60990-0;
Reincke Naturfarben/Leinos, Rudolf-Diesel-Str. 4, 21614 Buxtehude, Tel. 04161/87549.

Lehmputze

Casa Natura - Michael Bühler, Alte Balinger Straße 34, 72336 Balingen-Endingen, Tel. 07433/381147;
Claytec, Nettetaler Str. 113, 41751 Viersen, Tel. 02153/918-0;
Conluto - Jörg Meyer, Detmolder Straße 61-65, 32825 Blomberg/Istrup, Tel. 05235/50257-0;
Kreidezeit, Kassemühle 3, 31196 Sehlem, Tel. 05060/6080-650;
Lausitzer Naturbaustoffe, Schafbergstr. 27, 02694 Dubrauke, Tel. 035932/368-709;
Lehmorange, Auf der Haide 2, 92665 Altenstadt a. d. WN, Tel. 09602/619149-0;
Lesando, Lange Länge 8, 97337 Dettelbach, Tel. 09324/9813-0;
Maroton, Daubringer Str. 25, 35460 Staufenberg, Tel. 06406/90928-11;
Pro Crea, Donauwörther Straße 9a, 86405 Meitingen, Tel. 08271/8145-007;
Schulz Farben- und Lackfabrik, Postfach 2 44, 55446 Langenlonsheim, Tel. 06704/9388-0.

Naturbettdecken

Allnatura Vertriebsgesellschaft, Am Flugplatz 2, 73540 Heubach, Tel. 07173/7169-0;
Billerbeck Betten-Union, Eppinger Str. 40-44, 76703 Kraichtal-Münzesheim, Tel. 07250/75-0;
Brinkhaus, Vennweg 22, 46395 Bocholt, Tel. 02871/21970-0;
Dormiente, Am Zimmerplatz 3, 35454 Heuchelheim, Tel. 0641/96213-0;
Erwin Müller Versandhaus, Abt. Haushaltsprodukte, Buttstr. 2, 86646 Buttenwiesen, Tel. 0180/5244644;
f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort, Industriestr. 1-3, 63814 Mainaschaff, Tel. 06021/708-0;
Gebr. Elmer & Zweifel - Cotonea, Auf dem Brühl 1 - 20, 72658 Bempflingen, Tel. 07123/9380-0;
Grüne Erde, Hauptstr. 9, 4644 Scharnstein, ÖSTERREICH, Tel. 089/1200990;
Hefel Textil, Schwarzachtobelstraße 17, 6858 Schwarzach, ÖSTERREICH, Tel. +43/5572-503-0;
Irisette/ Badenia Bettcomfort, Niederschopfheimerstraße 1, 77948 Friesenheim, Tel. 07808/89-0;
Lonsberg Naturbetten, Lambertweg 21, 59556 Lippstadt, Tel. 02941/66960-0;
OBB Oberbadische Bettfedernfabrik, Mühlestr. 54, 79539 Lörrach, Tel. 07621/1520-0;
Prolana, Am Langholz 3, 88289 Waldburg-Hannober, Tel. 07529/9721-0;
Purnatour, Glauchauer Str. 1, 01069 Dresden, Tel. 0351/32949129;
Traumina Bettwaren Manufaktur, Johann-Keller-Str. 2, 77871 Renchen, Tel. 07843/9433-0.

Raufasertapeten

Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Erfurt & Sohn, Hugo-Erfurt-Str. 1, 42399 Wuppertal, Tel. 0202/6110-375;
Erfurt & Sohn, Bauhaus-Tapeten, Hugo-Erfurt-Str. 1, 42399 Wuppertal, Tel. 0800/3905000;
Erfurt & Sohn, Globus-Tapeten, Hugo-Erfurt-Str. 1, 42399 Wuppertal, Tel. 0202/6110-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Tedox, An der Burg 4-8, 37120 Bovenden-Harste, Tel. 05593/801149;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Silikonfugenmassen

Aerotrim N.V., Industrielaan 24, 3900 Overpelt, BELGIEN, Tel. 0214/6904-0;
Bostik, An der Bundesstr. Nr. 16, 33829 Borgholzhausen, Tel. 05425/801-0;
Caparol Farben Lacke Bautenschutz, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Henkel, Unternehmensbereich Adhesive Technologies, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/31-0;
Lugato, Großer Kamp 1, 22885 Hamburg-Barsbüttel, Tel. 040/69407-222;
PCI Augsburg, Piccardstr. 11, 86159 Augsburg, Tel. 0821/5901-171;
Pronova Dichtstoff, Rudolf-Diesel-Str. 12, 55543 Kreuznach, Tel. 0671/920015-0;
Pufas Werk, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/7003-01;
Quick-Mix Gruppe, Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, Tel. 0541/601-601;
Soudal N.V., Everdongenlaan 18-20, 2300 Turnhout, BELGIEN, Tel. +32/14-424231;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Spachtelmassen

Akzo Nobel Deco, Am Coloneum 2, 50829 Köln, Tel. 0221/40067903;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Decotric, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/700302;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Henkel, Unternehmensbereich Adhesive Technologies, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
J.W. Ostendorf, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
J.W. Ostendorf/FLT, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/31-0;
Meffert Farbwerke, Sandweg 15, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0800/63333782;
MEM Bauchemie, Am Emsdeich 52, 26789 Leer, Tel. 0491/92580-0;
Pufas Werk, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/7003-01;
Rühl Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Sieder, Mohngarten 2, 99338 Plaue, Tel. 036207/5650.

Werkzeugkästen

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Brüder Mannesmann Werkzeuge, Lempstrasse 24, 42859 Remscheid, Tel. 02191/3714-0;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Conmetall, Hafenstr. 26, 29223 Celle, Tel. 05141/18-0;
Emil Lux, Emil-Lux-Str. 1, 42929 Wermelskirchen, Tel. 02196/76-4000;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 06851/909-0;
Hans Peter Heimbuch I.C.S. International Agency, Am Bahndamm 2, 53560 Vettelschloss, Tel. 02645/97714-10;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
Meister Werkzeuge, Oberkamper Str. 37-39, 42349 Wuppertal, Tel. 0202/24750-0;
Ping's Handelshaus, Zwickauerstrasse 39, 59558 Lippstadt, Tel. -;
Proxxon, Industriepark Region Trier, Dieselstraße 3 - 7, 54343 Föhren, Tel. 06502/9317-0.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

B

Blei: -> Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

Borverbindungen wie Borsäure und Borate stehen in begründetem Verdacht, fortfpflanzungsgefährdend zu sein.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt - seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Chlorate wurden in der Vergangenheit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Heute geht man davon aus, dass Rückstände in Lebensmitteln auf chlorhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel zurückgehen. Eine weitere mögliche Eintragsquelle ist Wasser, etwa zur Bewässerung oder in der Verarbeitung, da Chlorat als Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion entstehen kann. Im menschlichen Organismus kann der Stoff die roten Blutkörperchen schädigen und die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen. Letzteres ist insbesondere für Kinder, Schwangere und Menschen mit Schilddrüsenfunktionsstörungen problematisch.

D

DEHA (Diethylhexyladipat) wird als Weichmacher hauptsächlich in Weich-PVC verwendet. Wegen seiner guten Fettlöslichkeit wandert DEHA bei engem Kontakt leicht aus PVC-Verpackungen in fetthaltige Lebensmittel. DEHA ist akut wenig giftig. In hohen Dosen ruft es bei Ratten Vergiftungen hervor. Auf Haut und Augen wirkt DEHA leicht reizend. In der EU gilt ein Grenzwert von 18 mg DEHA pro Kilogramm Lebensmittel.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material; über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebens­mittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers beziehungsweise Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material; über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

E

Elektrostatische Oberflächenspannung kann das Raumklima ungünstig verändern und auf den Körper einwirken. Baubiologen empfehlen deshalb - speziell für größere Flächen wie Böden und Gardinen - einen Wert von 500 Volt möglichst nicht zu überschreiten. Je höher die elektrostatische Aufladung eines Materials und je länger seine Entladezeit, umso kritischer.

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

F

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Fungizide Wirkstoffe / Konservierungsmittel in Silikonfugenmassen wie -> Carbendazim dienen als Topfkonservierer und/oder sollen die Schimmelpilzbildung der Fugendichtung verhindern. Diese Stoffe sind meist auch für Mensch und Umwelt gefährlich. Manche Verbindungen können Haut und Schleimhäute reizen und Allergien auslösen, andere stehen im Verdacht, hormonell zu wirken, die Fortpflanzung zu schädigen und krebserregend zu sein.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K

Kalium spielt für Pflanzen eine wichtige Rolle bei Transportprozessen, der Wasseraufnahme und dem Aufbau des osmotischen Drucks in den pflanzlichen Zellen.

N

Natrium: Bei hohen Natriumgehalten von Blumenerden verdrängt Natrium -> Kalium und induziert so Kaliummangel. Durch die Erhöhung des osmotischen Wertes werden die Pflanzen in der Wasseraufnahme und dem Wassertransport behindert. Es kommt zu einer Wasser- und Nährstoffunterversorgung der Blätter, was zu einer Verringerung der Photosyntheseleistung führt.

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden. Nickelstaub ist krebserregend.

Nonylphenolethoxylate (NPE) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPE werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPE, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Perchlorat wurde bislang insbesondere in Obst und Gemüse nachgewiesen. Als Eintragsquellen kommen der weitverbreitete industrielle Einsatz, belastete Klärschlämme, Düngemittel sowie verunreinigtes Wasser, etwa zur Bewässerung, infrage. Perchlorat hemmt vorübergehend die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Perchlorat gilt laut EFSA als besonders problematisch für Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, einen Jodmangel haben - außerdem für kleine Kinder mit ­einer unzureichenden Jodaufnahme.

Permethrin wirkt nervengiftig und kann unter anderem Kopfschmerzen auslösen.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phosphor (zugeführt in Form von Phosphat) nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt der Pflanzen ein. Phosphormangel induziert bei ihnen eine Hemmung beziehungsweise einen Stillstand des Wachstums, der mit verringerter Blüten- und Fruchtbildung einhergeht.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Baby­artikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Spurenelemente wie Eisen, Mangan, Bor, Zink und Kupfer sind für das Wachstum der Pflanze lebenswichtig. Fehlt eines oder mehrere der Elemente oder sind sie zu gering dosiert, ist das ein gravierender Mangel. Umgekehrt kann auch ein Zuviel an Spurenelementen zu Pflanzenschäden führen.

Stickstoff hat eine große Bedeutung für das Wachstum, die Entwicklung und die Ertragsbildung einer Pflanze, unter anderem ist er Bestandteil des Chlorophylls.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate -> DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungs­organe zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Baby­artikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentra­tionen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Alternative Bodenbeläge

Testmethoden:
Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Silber, Kupfer (bei antibakterieller Ausrüstung): Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Weichmacher/Flammschutzmittel: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; GC-MS nach Thermodesorption. Formaldehydemission: Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; HPLC-DAD nach Desorption. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.
Elektrostatische Oberflächenspannung: Messung nach alltagstypischer Reibung bei 20 bis 21 °C und 43 bis 50 Prozent relativer Luftfeuchte ohne leitenden Unterboden; circa 1.000 cm² Bodenbelag, Proben waren vorab mehrere Tage den Klimabedingungen ausgesetzt, Luft­ionisation im Messraum 600 bis 800 Ionen pro Kubikzentimeter; Untergrund: ein schwimmend über Polystyrol verlegter Holzfußboden oder direkt Polystyrol; Oberflächen wurden 5 bis 10 Sekunden vor der Messung mit alltagstypischen Reibungen provoziert (Schuhe mit verschiedenen Sohlen, Handfläche, verschiedene Textilien); die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünfmal wiederholt, die Widerstandsmessungen mindestens dreimal; die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt; verwendete Messgeräte: Elektrofeldmeter EFM 022, EFM 110 bzw. EFM 251, Tera-Ohm-Meter TOM 374 mit verschiedenen Messelektroden, Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005.
Praxisprüfung: Resteindruck (Belastbarkeit): nach DIN EN ISO 24343-1:2012-4 (Elastische und Laminatbodenbeläge - Bestimmung des Eindrucks und des Resteindrucks - Teil 1: Resteindruck (ISO 24343-1:2007). Dickenquellung (Feuchtebeständigkeit): in Anlehnung an DIN EN ISO 24336:2005-03 (Laminatböden - Bestimmung der Dickenquellung nach Wasserlagerung); abweichend von den Vorgaben der Prüfnorm wurde die Dickenquellung am Gesamtaufbau ermittelt, nachgiebige Schichten auf der Unterseite des Fußbodens wurden nicht entfernt; sehr gut = max. 15 Prozent Dickenquellung, in Ordnung = mehr als 15 bis 18 Prozent Dickenquellung, mäßig = mehr als 18 bis 20 Prozent Dickenquellung.

Elastische Bodebeläge

Einkauf der Testprodukte: März 2014.
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen, antimikrobiell wirkende Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Freie Phenole: Extraktion und Messung mittels HPLC-FLD. Migration Phenol: in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Migration Benzophenon: in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; GC-MS nach Thermodesorption. Formaldehyd: Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; HPLC-DAD nach Desorption. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Migrierbare Nitrosamine: Kautschukmaterialien; BfR-Empfehlung XXI. Bedarfsgegenstände auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk; kein Auskochen in Wasser, 12 Tage in Wasser 40 °C.
Elektrostatische Oberflächenspannung: Messung nach alltagstypischer Reibung bei 20 bis 21 °C und 43 bis 50 Proeznt relativer Luftfeuchte ohne leitenden Unterboden; ca. 1.000 cm² Bodenbelag, Proben waren vorab mehrere Tage den Klimabedingungen ausgesetzt, Luftionisation im Messraum 600 bis 800 Ionen pro Kubikzentimeter; Oberflächen wurden 5 bis 10 Sekunden vor der Messung mit alltagstypischen Reibungen provoziert (Schuhe mit verschiedenen Sohlen, Handfläche, verschiedene Textilien); die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünfmal wiederholt, die Widerstandsmessungen mindestens dreimal; die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt; verwendete Messgeräte: Elektrofeld­meter EFM 022, EFM110 beziehungsweise EFM 251, Tera-Ohm-Meter TOM 374 mit verschiedenen Messelektroden, Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005.

Werkzeugkoffer

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Beilsteintest. Phthalate: GC-MSD. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Sichtprüfung von Koffer und Werkzeug durch zwei Experten. Beständigkeit Hammer: Mit Bahn und Pinne jeweils 30 Schläge auf Flachstahl (15-mal mit breiterer Auftrefffläche, 15-mal mit schmälerer; jeweils 20 Schläge auf ein Stahlrohr). Zugprüfung Hammer: Zugversuche an MAN-400-kN-Prüfmaschine mit angepasstem Kraftbereich von 40 kN. Belastungstest Knarre: Aufbringen einer definierten Kraft mit der Knarre gegen einen Drehmomentschlüssel, 30 N / 50 N. Prüfung der Ausführung (Funktion), Größe der Aufnahme und Griff. Falltest Werkzeug: drei Werkzeuge, jeweils vier Stürze aus zwei Meter Höhe auf Betonboden. Falltest Koffer: zwei Stürze aus einem Meter Höhe mit Inhalt; einmal auf Kofferboden, einmal auf eine Kofferkante. Zangen: Schneiden von Kupfer-, Zink- und Stahldraht verschiedener Stärke und Halten von sehr dünnem Werkstoff (Prüfung an Papier). Schraubendreher: manuelle Prüfung von Kraftübertragung und Griffqualität. Wasserwaage: Auf einer ausgerichteten waage­rechten Ebene wurde der Wechselwinkel der Wasserwaage geprüft. Handhabung des Koffers (öffnen und schließen sowie Werkzeug entnehmen und zurücklegen und Prüfung des Sitzes des Werkzeugs): manuelle Prüfung durch zwei Experten. Bestimmung der Materialhärte: nach Vickers DIN EN ISO 6507-1 mit einer Prüfkraft von 98,1 N (HV 10). Die Werkzeuge wurden fünf Einzelmessungen unterzogen, sodass der angegebene Härtewert den Mittelwert darstellt.

Raufasertapete

Testmethoden: Inhaltsstoffe:
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-­Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (in ausgewählten Produkten sowie in der Verpackung): Röntgenfluoreszenzanalyse. Formaldehyd und weitere flüchtige organische Verbindungen (VOC): Auslüften der Proben (24 h). Emissionsprüfzellenmessung mit GC/MS nach Thermodesorption, HPLC-DAD nach Desorption.
Testmethode Praxisprüfung:
Verarbeitungsanleitung: Begutachtung durch einen Experten. Handhabung beim Tapezieren (Reißfestigkeit, Anbringen mit Tapezierwischer bzw. mit Gummirolle, Abtrennen mit Schere bzw. mit Tapetenabreißer, Blasenbildung): Verarbeiten bzw. Tapezieren nach Herstellerangaben. Gleichmäßiger Untergrund mit handels­üblicher Makulatur (Stripofix von Erfurt) geschaffen. Nach der vom Hersteller angegebenen Weichzeit wurden die Bahnen auf den vorbereiteten Untergrund tapeziert. Raufasertapeten gleichmäßig mit einem handelsüblichen Kleister (Metylan) eingekleistert und zusammengelegt. Vliesraufasertapeten trocken in das vorgekleisterte Wandstück eingelegt. Es wurden jeweils vier Bahnen Tapete mit dem Tapezierwischer und vier weitere Bahnen mit der Moosgummiwalze angebracht. Die Überstände wurden mit der Schere bzw. mit dem Tapetenabreißer abgetrennt.

Silikonfugenmassen

Testmethoden: Zinnorganische Verbindungen: Na-DDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Fungizider Wirkstoff/Isothiazolinone: LA-LC-002.01, Bestimmung von Isothiazolinonen und Fungiziden mittels HPLC/DAD. Zink­pyrithion: HPLC/DAD nach Extraktion. Anteil flüchtiger Bestandteile: FIN5R, gravimetrisch, 105 °C Gewichtskonstanz, Trockenrückstand (105 °C), Berechnung des Anteils flüchtiger Substanzen in Prozent.
Testmethoden: Inhaltsstoffe
Isothiazolinone: HPLC/DAD. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Elution mit Reinstwasser, Membranfiltration nach Zentrifugation; Analyse wie oben; c) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester; Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, micro­coulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Radioaktive Eigenstrahlung (Gammaspektrometrie), Aktivitätskonzentration, Bewertungsindex nach ACI EU-RP 112, Radon-Rn-222-Exhalationsrate, Thoron-Rn-220-Exhalation: in Anlehnung an die Messvorschriften der DIN ISO 11665-7 und an den Leitfaden zur Messung von Radon, Thoron und ihrer Zerfallsprodukte, Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission SSK, Band 47, BMU 2002. Gammaspektrometrie: circa 1 kg trockenes Probenmaterial, abgefüllt in Marinelli-Becher, Untersuchung in Blei-Abschirmbox. Thoron-Exhalation: Messung mit Detektor des Radon-Dosimeters DOSEman direkt auf einer Prüfmusterfläche (Lehmfarbe/-putz auf Sperrholzplatte).
Raumklimatische Wirkung
Wasserdampfsorption: nach den Vorgaben des Anhangs A.2 DIN 18947:2013. Herstellung von Prüfflächen, indem der aufbereitete Putzmörtel (Lehm­putz Mineral 20, erdfeucht der Firma Claytec) mit dem die Konsistenz charakterisierenden Ausbreitmaß von 175 ± 5 mm in Stahlblechkästen mit den Innenabmessungen 50 x 20 x 1,5 cm eingearbeitet wurde; entstehende umlaufende Fugen wurden in einem zweiten Arbeitsschritt versiegelt. Auch bei den auf Maß zugeschnittenen und in die Stahlformen eingepassten Gipskartonplatten (Knauf Miniboards) wurde der schmale Spalt zwischen Form und Platte mit Silikon abgedichtet; die halbrunden Längskanten wurden beim Zuschnitt der Gipskartonplatten abgetrennt. Jeweils drei Probekörper der unbeschichteten Gipskartonplatten und des Lehmputzes wurden bis zur Massekonstanz bei Normklima 23 °C / 50 Prozent relativer Luftfeuchte im Klimaschrank (Fabrikat: Vötsch VC3 0018) gelagert. Anheben der Luftfeuchtigkeit auf 80 Prozent relative Luftfeuchte und Wägung der Probekörper nach vorgegebenen Zeitintervallen. Anschließend wurden die Untergründe (jeweils eine Lehmputz- und eine Gipskartonfläche), wenn vom Hersteller gefordert, mit einer systemkonformen Grundierung versehen und mit den Lehmanstrichen zweilagig beschichtet, wobei die geforderten Trocknungszeiten der Grundierung und der ersten Lage eingehalten wurden. Prüfung wie oben beschrieben durch Anhebung der relativen Luftfeuchte von 50 Prozent auf 80 Prozent und Wägung der Prüfflächen; Hochrechnung der Messwerte auf eine Fläche von 1 m².
Anwendung
Körnung der Lehmstreichputze: anhand vergleichender Betrachtungen der Musterflächen. Trockenabrieb bei Lehmstreichputzen: Wägung der Probeflächen vor und nach der Prüfung; zweilagiger Anstrich auf je drei Gipskartonplatten mit den Abmessungen 10 x 10 x 1,25 cm; wenn in den Produktdatenblättern gefordert, systemkonforme Grundierung; Lagerung der Probekörper für 10 Tage bei Raumklima. Wägung der Probeflächen mit ­einer Analysenwaage (d = 0,0001 g), anschließend wurden die Probeflächen in eine senkrechte Halterung gestellt und mit "einer harten, runden, rotie­renden Kunststoffbürste abgerieben"; Durchmesser der plangeschliffenen Bürste 65 mm, Anpresskraft 20 N, 20 Umdrehungen in einem Zeitraum von 15 bis 25 Sekunden; danach erneute Wägung; Abrieb: Differenz zwischen Ausgangsmasse und Masse der Probekörper nach der Prüfung. Verarbeitung: in Anlehnung an die DIN 18947:2013-08: Lehmputzmörtel - Begriffe, Anforderungen, Prüfverfahren. Dabei wurden die in den jeweiligen aktuellen Produktdatenblättern enthaltenen Vorgaben der Hersteller berücksichtigt. Zweilagiger Auftrag mit jeweils neuen Pinseln aus weißen Naturborsten; Farbe/Streichputz vor der Anwendung kräftig aufgerührt; Auftrag zweite Lage nach einer Trockenzeit von 24 Stunden; angemischte Materialien wurden während der Probenherstellung mehrfach aufgerührt. Wo von den Herstellern gefordert, wurden die Untergründe vor dem Auftrag der Lehmstreichputze mit systemkonformen Grundierungen vorbehandelt; Lehmstreichputze in Pulverform wurden vor der Verarbeitung mit Wasser unter Berücksichtigung der vom Hersteller vorgegebenen Maukzeit gemischt; falls nicht bereits farbig angeboten, Anmischen mit systemkonformen Pigmenten in definierten Mengen. Sofortige Reinigung der Werkzeuge nach Herstellung der Probekörper mit Wasser und Seife.

Fertigspachtelmassen

Testmethoden Inhaltsstoffe: Formaldehyd/-abspalter: Extraktion mit Wasserdampfdestillation, GC-MS nach Derivatisierung. Aromatische Kohlenwasserstoffe (BTEX-Aromaten, Styrol): HS-GC-MS. Isothiazolinone: HPLC/DAD. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester; Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Testmethoden Praxisprüfung: Prüfung durch erfahrenen Handwerker. 30 cm lange und 4 bis 5 mm tiefe Fugen auf verschiedenen Untergründen, die je nach Angaben der Hersteller und deren Aussagen zur Eignung als Testuntergrund verwendet wurden: a) mineralischer Untergrund (Putz); b) Holzuntergrund (MDF), unbehandelt; c) Holz­untergrund (MDF), gestrichen (zweimal mit Dispersionsfarbe). Jedes Material wurde jeweils dreimal pro Untergrund getestet: Spachtelmasse wurde in die Fuge gedrückt, nach circa 30 Sekunden wiederholt, dann mit Metallspachtel (Japanspachtel) geglättet und nach mindestens 24 Stunden Trockenzeit mit Dispersionsfarbe überstrichen.

Naturbettdecken

Testmethoden: Pestizide: Füllung; Pestizidscreening GC/MS wie in Lebensmitteln mit niedrigem Wassergehalt; Extraktion; Clean-up; GC-MS; ASU § 64 LFGB L00.00-34. Halogenorganische Verbindungen: Mischprobe aus Bezug und Füllung; Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd: Bezug; qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitativer Nachweis nach DIN EN ISO 14184-1. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis, UV-Licht. Nonylphenolethoxylate: Mischprobe aus Bezug und Füllung; LC-MS/MS nach Extraktion. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Faseranalyse: statistische Auswahl und Aufbereitung der Proben; mikroskopische Beurteilung der Faserarten einer Probe (Lichtmikroskop); Kriterien für die Einschätzung der Faserzusammensetzung: Schuppenstruktur, Farbe, Faserdicke, Beschädigungen der Fasern (Vergleich mit Musterfasern); Messung Faserdicke (-feinheit) mikroskopisch. Schurwolle: zusätzlich chemische Trennung zur Bestimmung von Fremdfaseranteilen nach DIN 54204 (Kalilaugeverfahren). Anteile der Faserstärke: Auszählverfahren, mikro­skopische Dickenmessung. Kaschmir, Kamelhaar: zusätzlich mikroskopisches Auszählverfahren zur Bestimmung der Faseranteile in Feinheitsbereichen zwischen 10 und > 40 µm.

Edle Bettwäsche

Testmethoden: Formaldehyd: Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitative Bestimmung nach DIN EN ISO 14184-1: 2011-12 § 64 LFGB B 82.02-1:1985-06. Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-DeteKtor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Bestimmungsgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Testmethoden Gartendünger

Füllmenge: gravimetrisch. Wassergehalt: DIN EN 12880 (S 2a). Stickstoff (N): VO (EG) 2003/2003, IV, 2.3.2. Phosphat (P2O2): Gesamtphosphat: DIN EN ISO 11885. Neutral-ammoniumcitratlösliches Phosphat: VO (EG) 2003/2003, IV, 3.1.3 + 3.2. Wasserlös­liches Phosphat: VO (EG) 2003/2003, IV, 3.1.6; 3.2. Kalium (K2O): Kalium gesamt und Kalium wasserlöslich: DIN EN ISO 11885. Magnesium (MgO): VDLUFA Bd. II, 7.1.1. Wasserlösliches Magnesium: VO (EG) 2003/2003, IV, 8.3. Schwefel (S): Schwefel gesamt: 89/519/EWG Nr. 8.2. Wasserlöslicher Schwefel: VO (EG) 2003/2003, IV, 8.3. Chlorid: VDLUFA III 10.5.1. Natrium: DIN EN ISO 11885. E. coli: Methodenbuch der BGK. Salmonellen: Methodenbuch der BGK. Arsen, Blei, Uran, Cadmium, Chrom, Nickel, Thallium: DIN EN ISO 17294-2. Quecksilber: DIN EN 1483. Bor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink: DIN EN ISO 11885. Dioxine, TE-WHO PCDD/F (2005): Bestimmung PCDD/F per AbfKlärV 1992 (ZF), Berechnung nach DüMV 12-2012, WHO 2005 (ZF). PCB, TE-WHO dl-PCB (2005): Bestimmung dl-PCB per AbfKlärV 1992 (ZF), Berechnung nach WHO (2005). Poly­zyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: VDLUFA VII, 3.3.3.2 (mod.). Pestizide: Organochlorpestizide, Phosphorsäureester, weitere Pestizide: § 64 LFGB L00.00-34. Chlorat: LC/MS/MS. Perchlorat: LC/MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: DIN 51577-1 (PL). Berechnung Akkumulationsfaktor Schwermetalle: Fracht/Entzug; die Fracht berechnet sich aus einer nach Herstellerangaben typischen Aufwandmenge der Dünger für Anwendung im Gemüsebau (100 bis 150 g/m²) und der Konzentration des Elements im Dünger. Als Entzug wurden die Richtwerte des Umweltbundesamts angesetzt (Cadmium 0,75, Chrom 11, Kupfer 37, Nickel 9, Blei 11, Zink 260 g/ha·a) bzw. Schätzwerte des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenkunde, Bundesforschungsanstalt für Kulturpflanzen - Julius-Kühn-Institut, Braunschweig (Phosphor: 22 kg/ha·a; Arsen 1,0, Uran 1,0, Thallium 0,2 g/ha·a); Akkumulationsfaktor auf ganze Zahl kaufmännisch gerundet.

Blumenerde, leicht

Einkauf: November 2014.
Testmethoden: Substanzzusammensetzung: Bonitur. Trockensubstanz: VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A2.1.1. Volumengewicht feucht / trocken (OS): VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A13.2.1. Feuchtigkeit der Substanz: Faustmethode. pH-Wert (OS): VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A5.1.1. Salzgehalt (OS): VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A10.1.1. Stickstoff löslich: VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A6.1.4.1. Phosphat (P2O5), Kaliumoxid (K2O), Natrium, Spurennährstoffe: VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A13.1.1. Magnesium, Molybdän: VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A6.2.4.1. Elemente: a) DIN EN ISO 11885 (E22); b) Thallium, Uran: DIN EN ISO 17294-2 (E29); c) Queck­silber: DIN EN 1483 (E12-4). Organische Substanz / Glühverlust (TS): DIN 19684-3 / DIN 38414-3 (S3). Artfremde Bestandteile (TS): Fremdstoffe >2 mm, Steingehalt >10 mm; BGK Kompost, II C1+C2. Wachstumshemmende Stoffe (OS): VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A10.2.1. Unkrautbesatz (OS): VDLUFA-Methodenbuch Bd. 1, A13.5.2. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (TS): nach EPA, Merkblatt LUA NRW Nr. 1. Pflanzenmittelrückstände (OS): a) Organochlorpestizide, Phosphorsäureester, sonstige Pestizide: GC-Multi-Rückstandsanalytik, § 64 LFGB L 00.00-34; b) Pestizidbestimmung mittels LC/MS/MS, § 64 LFGB L 00.00-115. Chlorat (OS), Perchlorat (OS): LC/MS/MS. Mikrobiologische Untersuchungen (OS), Salmonellen: Salmonella spp. In 25 g, DIN EN ISO 6579. Escherichia coli: ISO 16649-1. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Chlor gesamt, DIN EN 15289:2011 / DIN EN 15408 / DIN 51727 (B).

Aufbewahrungsaccessoires

Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte)
Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion nach DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). 1. Methode GC/MS, 2. Methode Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Muster wurden als qualifizierte Mischproben und Einzelproben untersucht. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); 1. Methode Dünnschichtchromatografie, 2. Methode HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Muster wurden als qualifizierte Mischproben und Einzelproben untersucht. Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ). Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Einzelverbindungen: GC-MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA). Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Summe flüchtiger organischer Verbindungen und Formaldehydemission: Emissionsprüfkammermessung nach 24 Stunden; GC/MS nach Thermodesorption; HPLC-DAD nach Desorption. Die Luftproben wurden nach 24 Stunden aus einer 20-Liter-Prüfkammer mit einer Luftwechselzahl von 0,3 gezogen. Alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoläquivalent berechnet. Die berechneten Angaben in µg/m³ beziehen sich auf einen Raum mit den Maßen 4 x 3 x 2,7 Meter und einer Luftwechselzahl von 0,5/h. Phosphororganische Verbindungen, Ersatzweichmacher, Phthalate, Phenol: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Erweitertes Materialscreening: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse/Beilsteintest. Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Phenol im Migrat: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Kunststoffidentifikation: FT-IR.