ÖKO-TEST Mai 2010

ÖKO-TEST Mai 2010

Reaktionen: Zeitschrift Spiegel

Unter der Überschrift "Verwelkender Ahorn" beschäftigte sich der Spiegel zum 25-jährigen mit ÖKO-TEST und stellte fest: "Unter Verbraucherschützern wächst der Widerstand gegen ÖKO-TEST."
Die "Methodik der Tests hat oft wenig mit der Realität zu tun und führt zu völlig verzerrten Ergebnissen", darf der "Vertreter einer großen deutschen Assekuran...

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Reaktionen: Zeitschrift Spiegel

14 Gekochte Schinken im Test

Zur Spargelzeit hat auch der Kochschinken Hochsaison. Aber Vorsicht! Dieser Test hat unseren Appetit auf die zartrosa Pökelware ordentlich geschmälert. Die Haltbarkeitsangaben sind teils so lang, dass der eine oder andere Schinken - obwohl noch nicht abgelaufen - völlig verkeimt war.

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14 Gekochte Schinken im Test

Reaktionen: Solarworld SW 225 poly

Die polykristallinen Solarmodule von Solarworldwaren leider nicht kurzfristig lieferbar, sodass die Ergebnisse nicht mehr in unserem Test Photovoltaikmodule im ÖKO-TEST-Magazin 4/2010 berücksichtigt werden konnten. Es wurden jeweils zwei Testexemplare auf den Prüfstand gestellt. Bei beiden Marken wurde die angegebene Nennleistung durch die gemes...

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Reaktionen: Solarworld SW 225 poly

917 Baufinanzierungsangebote im Test

Bauzinsen sind niedrig wie lange nicht mehr. Doch zwischen den Angeboten klaffen bisweilen Zinsunterschiede von mehr als einem Prozentpunkt. ÖKO-TEST verrät, wie Sie Zinskosten in fünfstelliger Höhe sparen.

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917 Baufinanzierungsangebote im Test

26 Duschgele für Männer im Test

Die Herren der Schöpfung werden zunehmend von den Kosmetikherstellern umworben, etwa mit speziellen Männerduschgelen. Unser Test ergab: Nur von einigen wenigen Marken sollte Mann die Hände lassen, die meisten Produkte sind in Ordnung.

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26 Duschgele für Männer im Test

19 Kinder-T-Shirts im Test

Bei bedruckter Baby- und Kinderkleidung ist Skepsis angebracht — auch wenn sie noch so niedlich aussieht. Einige T-Shirts in unserem Test sind hoch mit Schadstoffen belastet. Aber es gibt auch gute Produkte.

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19 Kinder-T-Shirts im Test

19 Filzstifte im Test

Kinder malen gerne - ganz besonders mit Filzstiften. Aber durch die Wegwerfgriffel entsteht nicht nur jede Menge Plastikmüll, zum Teil stecken sie auch noch voller übler Substanzen. Unser Test zeigt, welche Produkte Sie ohne größere Bedenken in Kinderhände geben können.

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19 Filzstifte im Test

15 Blutdruckmessgeräte im Test

Der Blutdruck lässt sich auch bequem zu Hause kontrollieren. Ob am Oberarm oder am Handgelenk: Die meisten getesteten Geräte leisten gute Arbeit. Allerdings stecken in den Manschetten jede Menge Schadstoffe.

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15 Blutdruckmessgeräte im Test

76 Alkoholische Getränke im Test

Acetaldehyd - hinter dem fast unaussprechlichen Namen steckt eine Substanz, die beim Menschen in Zusammenhang mit Alkohol krebserregend sein soll. Wir haben untersucht, wie hoch verschiedene Alkoholika damit belastet sind. Unser Testergebnis spricht einmal mehr für einen äußerst maßvollen Alkoholkonsum.

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76 Alkoholische Getränke im Test

Reaktionen: Sabal uno Weichkapseln

ÖKO-TEST-Magazin 3/2010: Im Beipackzettel pflanzlicher Prostatamittel sollte stehen, dass diese Medikamente nur die Beschwerden einer vergrößerten Prostata bessern, ohne die Vergrößerung zu beheben. Anders als von uns im Test Prostatamittel angegeben, ist dies bei den Sabal uno, Weichkapseln der Fall. An der nur "teilweise belegten" Wirksamkeit ...

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Reaktionen: Sabal uno Weichkapseln

Reaktionen: Dentinox Hustagil Thymian-Hustensaft

ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 11:2009: Am Hustagil Thymian-Hustensaft zuckerfrei kritisierten wir den Einsatz von PVC/PVDC/chlorierten Verbindungen im Deckel. Diesen Mangel hat der Hersteller Dentinox mittlerweile behoben. Damit verbessert sich das Testergebnis Weitere Mängel von "gut" auf "sehr gut". Am Gesamtergebnis ändert das zwar nichts, de...

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Reaktionen: Dentinox Hustagil Thymian-Hustensaft

Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Nuss-Nougat Creme

ÖKO-TEST-Magazin 6/2009: Bei dem Edeka-Produkt bemängelten wir unter anderem erhöhte Mengen an problematischen 3-MCPD-Fettsäureestern. Dafür gab es zwei Punkte Abzug. Inzwischen verwendet der Hersteller pflanzliche Öle oder Pflanzenölgemische, die deutlich weniger mit dem Fettschadstoff belastet sind. Dies bestätigt auch das von uns beauftragte ...

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Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Nuss-Nougat Creme

Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Fruchtjoghurt Erdbeer

ÖKO-TEST-Magazin 3/2010: Der Aromastoff Allylhexanoat ließ uns daran zweifeln, ob der Bio-Erdbeer-Joghurt von Norma sein Bio-Siegel wirklich zu Recht trägt. Denn in Bio-Produkten dürfen nur natürliche Aromen verarbeitet werden - was Allylhexanoat mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ist. Ganz sicher taucht der Stoff aber nicht in der Erdbeere auf....

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Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Fruchtjoghurt Erdbeer

Reaktionen: Aldi Nord GutBio Früchte-Müsli

ÖKO-TEST-Magazin 3/2010: Pestizidrückstände führten zur Abwertung des Aldi-Nord-Müslis. Die Werte für den Wachstumsregulator Chlormequat lagen in einer Zutat über dem Orientierungswert des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN). Nach Auskunft des Herstellers wurden die Kontrollen der Bio-Haferflocken mittlerweile verschärft. Wir haben das Pr...

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Reaktionen: Aldi Nord GutBio Früchte-Müsli

Reaktionen: Solon Blue 230/07

Die polykristallinen Solarmodule von Solon waren leider nicht kurzfristig lieferbar, sodass die Ergebnisse nicht mehr in unserem Test Photovoltaikmodule im ÖKO-TEST-Magazin 4/2010 berücksichtigt werden konnten. Es wurden jeweils zwei Testexemplare auf den Prüfstand gestellt. Bei beiden Marken wurde die angegebene Nennleistung durch die gemessene...

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Reaktionen: Solon Blue 230/07

Ratgeber: Solarwechselrichter

Der Wechselrichter ist für hohe Erträge einer Photovoltaikanlage entscheidend: Er muss stets maximale Leistung aus den Solarzellen holen und ihren Gleichstrom möglichst vollständig in den netzüblichen Wechselstrom wandeln. Und das über viele Jahre. Das ist nicht selbstverständlich.

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Ratgeber: Solarwechselrichter
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Mai 2010

Die Tests
Acetaldehyd in alkoholischen Getränken: Wein doch nicht!
Baufinanzierung: Kampf-Konditionen
Blutdruckmessgeräte: Ruhig Blut!
Datenschutz: Offenes Geheimnis
Drogeriemärkte: Gute Qualität zum kleinen Preis
Duschgele, Männer: Man(n)ometer!
Filzstifte: Jetzt wird's zu bunt!
Kinder-T-Shirts: Drucksache
Reiseversicherungen: Verreist? Verrissen!
Schinken, gekochter: Eins auf den Hintern

Für Sie getestet
Bitterschokolade: Stollwerk's Apotheken-Schokolade
Kinder-Feuchttücher: Tinti Feuchte Tücher
Neurodermitis Basispflege: Dr. Hauschka Med Pflege Lotion Mittagsblume
Shampoo: Udo Walz Coiffeur Perfect Volumen Shampoo
Tagescreme: Yves Rocher Culture Bio Belebende Tagespflege
Teststreifen: Punctomed Urin-Test
Unfug des Monats: Potty Putter WC Golf Set
Wandfarbe: Baufix Pastell-Color, apricot

Reaktionen
Aldi Nord GutBio Früchte-Müsli: Pestizid Chlormequat entfernt
Dentinox Hustagil Thymian-Hustensaft: Bleibt befriedigend
Edeka Gut & Günstig Nuss-Nougat Creme: Weniger Fettschadstoffe
Norma Bio Sonne Bio-Fruchtjoghurt Erdbeer: Nur noch Erdbeeraroma
Sabal uno Weichkapseln: Beipackzettel korrekt

Magazin
25 Jahre ÖKO-TEST: Reaktionen
Auslandsstudium: Ich war noch niemals in New York
Generationenhaus: Alles unter einem (Glas)Dach
Hautkrebs: Licht und Schatten
Heizungsthermostatventile: Alles gut geregelt
Neue Häuser
Nordnorwegen: Wo die Stille glücklich macht
Revolution im Watt: Pazifische Auster contra Miesmuschel
Solarwechselrichter: Kleiner Kasten, große Wirkung
Spendenaktion: Tue Gutes ...
Unter der Lupe

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Fogging
Impfen
Lactosefreier Käse
Pumpernickel
Schokolade ist tabu für Hunde
Zähne

Reaktionen
Solarworld SW 225 poly: Richtig guter Sonnenstrom
Solon Blue 230/07: Richtig guter Sonnenstrom
Zeitschrift Spiegel: Ein Hohlspiegel

Meldungen
"Spielplatz-Check"
Abiturienten: Andrang auf Studienplätze
Allergiker: Kein Extrazuschuss für Brücken und Kronen
Altmedikamente: Ab in die Tonne
Artenschutzkonferenz: Traurige Bilanz
Ausstellung Öko-Landbau
BAföG: Zeitraubende Anträge
Bio-Importe: Fisch und Huhn aus China
Bio-Masse: Nur noch nachhaltig?
Blick über die Grenze
Buchtipp: Was kostet das Kranksein?
Buchtipp: Das ElternBuch
Buchtipp: Eine kulinarische Verführung
Comeback der Cola-Dose
Deutscher Klimaatlas
Diabetes: Unterschiedliche Ergebnisse verwirren
Elektroschrott: Illegale Exporte
Elterngeld: Provisionen zählen
Energieverbrauch: Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gefährdet
Familienfreundliche Unis
Farbstoffe: Widersprüchliche Bewertung
FCKW: Zeitbombe Kühlschrank
Fernsehtipp: Die ideale Stadt
Flugzeugsprit aus Bio-Müll
Förderung von Elektroautos
Geld für Regenwald
Hartz IV: Kindergeld wird angerechnet
Hautkrebs durch UV-Lampe im Nagelstudio
Hochschule: Nachhaltige Umbenennung
Hodenkrebs: Schon früh regelmäßig selbst abtasten
Infos & Termine
Interview: Über den Wolken schmeckt's anders
Interview: Neues Abfallgesetz hinkt der Entwicklung hinterher
Keine Dr. Hauschka Shampoos mehr
Komasaufen auf Platz Eins
Kommentar: Keine Sterne für NaTrue
Krankenhäuser: Gepfefferte Telefonkosten
Krankenversicherung: Selbstbehalt lohnt steuerlich nicht
Kritik an Bildungsplänen der EU-Kommission
Länger arbeiten: Verkehrte Welt
Marketingcoup oder echtes Bemühen?
Mit Motivation bei der Sache
Nachzahlmöglichkeit für Rente
Nano?
Orangensaft: Mit Vorsicht zu genießen
Ostdeutschland: Viele Frauen weiter berufstätig
Photovoltaik: Alte Module recyceln
Plastikstrudel
Probleme mit Europa: Der Bürgerbeauftragte hilft
Recht und Rat: Arbeiten im Urlaub erlaubt
Recht und Rat: Keine Kündigung wegen Rauchens
Rewe verbessert Klimabilanz
Ruhr 2010 per Pedale
Saatgut im ewigen Eis
Schläuche aus Automaten
Schufa: Anspruch auf kostenlose Auskunft
Schulessen: Steuerunfug kommt Eltern teuer
Solartankstelle
Sparen in der Krise
Surftipp: Wachkoma
Tengelmann verkauft Filialen
Umsonst online lesen
Urteil: Klaps auf den Po nicht erlaubt
Veranstaltungstipp: Mit dem Kuscheltier zu Besuch beim Teddy-Doktor
Vorbehalte gegen Bio-Ware
Wandel: Klimabewusstes Europa?
Was sind eigentlich...: Kosmetotextilien
Was sind eigentlich...: Gojibeeren?
Zweiter Arbeitsmarkt: Nicht alle Ein-Euro-Jobber sind fit

Weitere Informationen

Acetaldehyd in Bier

5,0 Biervertriebsgesellschaft, Postfach 13 37, 38003 Braunschweig, Tel. 0531/7003-0;
Brauerei Martens, Reppelerweg 1, BELGIEN3950 Bocholt, Tel. +32/89480480;
Brauerei Moninger, Zeppelinstr. 15, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721/5702-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0

Acetaldehyd in Spirituosen

Alfred Schladerer, Alfred-Schladerer-Platz 1, 79219 Staufen, Tel. 07633/832-0;
Bodegas Williams & Humbert, N IV - Km 641, SPANIEN11408 Jerez de la Frontera, Tel. +34/956-353400;
Borco-Marken Import Matthiesen, Winsbergring 12-22, 22525 Hamburg, Tel. 040/85316-0;
Calvados Père Magloire, Route de Trouville BP 505, FRANKREICH14130 Pont-Leveque, Tel. +33/231643031;
Complejo Bodeguero Bellavista, Ronda Circunvalacion Complejo Bellavista, SPANIEN11407 Jerez de la Frontera, Tel. +34/956-319655;
Diageo/Tanqueray Gordon & Co., Welfenstr. 2, 65189 Wiesbaden, Tel. 0611/16667-0;
Distilleria Zanin, Via Roma, 11, ITALIEN36030 Zugliano (VI), Tel. +39/0445-330-105;
Domaine du Coquerel, Le Coquerel, FRANKREICH50600 Milly, Tel. +33/233790220;
Edelobstbrennerei Otto Lörch, Önsbacher Str. 40, 77855 Achern/Schwarzwald, Tel. 07841/6220-0;
Eggers & Franke, Konsul-Smidt-Str. 8 J, 28217 Bremen, Tel. 0421/3053-0;
Elztalbrennerei Georg Weis/Lindenhof Branntweine, Elzstr. 39-41, 79261 Gutach, Tel. 07681/4718-0;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Ferrand Deutschland, Postfach 2164, 58591 Iserlohn, Tel. 02371/778621-0;
Franz Fies Edelobstbrennerei, Kastelbergstr. 2, 77704 Oberkirch-Ringelbach, Tel. 07802/4445;
Getränkelogistik Maxxum, Westpreußenstr. 38, 47809 Krefeld, Tel. 02151/1570-0;
Goldhand Vertriebsgesellschaft, Schlüterstr. 3, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969-0;
Grandes Distilleries Peureux, 43 Av. Claude Peureux, FRANKREICH70220 Fougerolles, Tel. +33/384491133;
Groupe GCF/Les Grands Chais de France, 1 rue de la division Leclerc, FRANKREICH67290 Petersbach, Tel. +33/388717979;
Handelsmarken, Hanns-Martin-Schleyer-Str. 2, 77656 Offenburg, Tel. 0781/616-245;
Jose Cuervo International, 150 Brompton Road, GROSSBRITANNIENSW 1HX London,
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Lobuschkellerei, Winsbergring 14, 22525 Hamburg, Tel. 040/853160;
MCM-Klosterfrau, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-0;
Minerva Spirituosen, Feldstr. 203, 47574 Goch, Tel. 02823/9241-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Pabst & Richarz Vertriebsgesellschaft, Ritterstraße 7, 49740 Haselünne, Tel. 05961/502-1;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pernod Ricard Deutschland, Universitätsstrasse 91, 50931 Köln, Tel. 0221/430909-0;
Pernod Ricard Deutschland, Universitätsstrasse 91, 50931 Köln, Tel. 0221/430909-0;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rola, Graf-Preysing-Str. 14, 84056 Rottenburg a. d. Laaber, Tel. 08781/950-0;
Sandeman Jerez, Apartado 3032, PORTUGAL4431-852 Avintes, Tel. +351/227-838104;
Schwarzwälder Edelbranntweinbrennerei Bimmerle, Önsbacher Str. 40, 77855 Achern, Tel. 07841/6220-0;
SIG, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969-1580;
Simex, Wiesenstr. 5, 52428 Jülich, Tel. 02461/687711;
The Glenmorangie Company Ltd., Mac Donald House, 18 Westerton Road, 52 5AQ Broxburn, Großbritannien, Tel. +44/1506852929;
Tophi Warenhandelsgesellschaft, Waidmannstr. 35, 22769 Hamburg, Tel. 040/8531150; Whyte & Mackay/The Clydesdale, 310 St. Vincent Street, Dalmore House, GROSSBRITANNIENG2 5RG Glasgow,

Acetaldehyd in Wein und Sekt

Binger St. Rochusberg, Mainzer Str. 186, 55411 Bingen am Rhein, Tel. 06721/702-0;
Bodegas Ignacio Marín, C/.San Valero, 1, 50400 Carinena, Spanien Tel. +34/976-621129;
C.A. Warren, Heinrich-Held-Str. 37, 45070 Essen, Tel. 0201/84201-0;
E. & J. Gallo Winery (Deutschland), Am Kronberger Hang 2A, 65824 Schwalbach/Ts., Tel. 06196/8803-0;
FWE Ferrer Wine Estates, Nerotal 18, 65193 Wiesbaden, Tel. 0611/8809907;
Godefroy H. von Mumm & Co. Sektkellereien, Geheimrat Hummel Platz 1, 65239 Hochheim am Main, Tel. 06123/606-0;
J. F. Brems, Marientaler Au 23, 56856 Zell (Mosel), Tel. 06542/419-0;
J.P. Chenet, Route de Balizac, 33720 Landiras, Frankreich, Tel. +33/557980720;
Les Caves de Landiras-Louis Eschenauer, Rte. de Balizac, FRANKREICH33720 Landiras, Tel. +33/557980720;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
St. Ambrosius Sektkellerei, Rudolf-Diesel-Str. 7, 54292 Trier, Tel. 0651/20906-0;
St. Bonifatius Wein- und Sektkellerei, Albertistr. 2, 65385 Rüdesheim, Tel. 06722/4040;
Vitis Projekt, Heinrich-Held-Str. 37, 45133 Essen, Tel. 0201/8420160;
Weinkellerei Binderer St. Ursula, Lerchenstr. 66, 80995 München, Tel. 089/314003-0;

Blutdruckmessgeräte

Beurer, Söflinger Str. 218, 89077 Ulm, Tel. 0731/3989-144;
BOSO Bosch & Sohn, Postfach 34, 72417 Jungingen, Tel. 07477/9275-0;
Hans Dinslage, Riedlinger Str. 28, 88524 Uttenweiler, Tel. 07374/915766;
Hartmann, Paul-Hartmann-Str. 12, 89522 Heidenheim, Tel. 01802/304275;
Hydas, Hirzenhainer Str. 3, 60435 Frankfurt, Tel. 069/954061-0;
KAZ Hausgeräte, Martin-Schmeisser-Weg 15, 44227 Dortmund, Tel. 0231/4278287-2;
Medisana, Itterpark 7-9, 40724 Hilden, Tel. 02103/20076-0;
Microlife, Max-Schmidheiny-Str. 201, SCHWEIZ9435 Heerbrugg, Tel. +41/71-7277050;
Omron Medizintechnik, John-Deere-Str. 81 a, 68163 Mannheim, Tel. 0621/83348-0;
Panasonic Deutschland, Winsbergring 15, 22525 Hamburg, Tel. 040/8549-0;
Polygreen Germany, Ruhlsdorfer Str. 95, 14532 Stahnsdorf, Tel. 03329/604315;
Uebe Medical, Zum Ottersberg 9, 97877 Wertheim, Tel. 09342/9240-0.

Drogeriemärkte

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327.

Kochschinken

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Herta, Westerholter Str. 750-770, 45701 Herten, Tel. 02366/301-246;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969-1580;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rügenwalder Mühle, Industriestr. 5, 26160 Bad Zwischenahn, Tel. 04403/66-0;
Sauels, Postfach 301180, 47893 Kempen, Tel. 02845/800-0;
Zimbo, Wasserstr. 223, 44799 Bochum, Tel. 0234/9553-0.

Kochschinken Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520.

Männerduschgele

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/605040;
Beromin Chemie, Arnold-Sommerfeld-Ring 20, 52499 Baesweiler, Tel. 02401/9151-0;
Burnus, Rößlerstraße 92-94, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/873-604;
Colgate-Palmolive, Lübecker Str. 128, 22087 Hamburg, Tel. 0180/2725665;
Coty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01805/001477;
Florena Cosmetic, Am Eichberg, 04736 Waldheim, Tel. 01805/356736;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 01802/006300;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Murnauer Markenvertrieb, Diamantstr. 18, 65468 Trebur, Tel. 06147/204-300;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Sara Lee Household and Bodycare, Edmund-Rumpler-Str. 6, 51149 Köln, Tel. 02203/9798-0;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Speick, Benzstraße 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 0711/1613-0;
Unilever Deutschland Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2258278.

Filzstifte

Bic Deutschland, Ginnheimer Str. 4, 65760 Eschborn, Tel. 06196/5060-664;
Depesche Vertrieb, Vierlander Str. 14, 21502 Geesthacht, Tel. 04152/936-0;
Dobell S.p.A., Via galileo, 8, ITALIEN 10070 Mappano (TO), Tel. +39/011-2222275;
DWW Woolworth Deutschland, Lyoner Str. 52, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/6601-1;
Faber-Castell, Nürnberger Str. 2, 90547 Stein, Tel. 0911/9965-421;
Fila - Fabbrica Italiana Lapis ed Affini S.p.A., Via XXV Aprile, 5, ITALIEN 20016 Pero (MI), Tel. +39/02-381051;
Herlitz, Am Borsigturm 100, 13507 Berlin, Tel. 030/4393-2029;
Iden Großhandelshaus, Alboinplatz 19, 12105 Berlin, Tel. 030/754909-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Luxor International Pvt. Ltd, C-42, Phase II, INDIEN 201305 UP Noida, Tel. +91/120-3047000-05;
Ökonorm, Bahnhofstr. 3 A, 38836 Dedeleben, Tel. 039422/951-10;
pbs-factory Import- und Warenhandel, Ganghoferstr. 10, 86450 Altenmünster, Tel. 08296/9099-0;
Pelikan, Werftstraße 9, 30163 Hannover, Tel. 0511/6969-119;
RPM - Ruland Product & Marketing Management, Kastanienstr. 2, 76889 Dörrenbach, Tel. 06343/93680;
Schwan-Stabilo Schwanhäußer, Schwanweg 1, 90562 Heroldsberg, Tel. 0911/567-0;
Senator, Bahnhofstr. 57, 64401 Groß-Bieberau, Tel. 06162/801-0;
Staedtler Mars, Moosäckerstr. 3, 90427 Nürnberg, Tel. 0911/9365-0;
Stylex Schreibwaren, Twentestr. 3, 48527 Nordhorn, Tel. 05921/88170;
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A

Acetaldehyd ist von der Internationalen Agentur zur Krebserforschung (IACR) im Zusammenhang mit Alkohol als krebserregend eingestuft. Der Stoff ist sowohl im alkoholischen Getränk enthalten, entsteht aber ebenfalls beim Abbau von Alkohol im Körper selbst. Da auch gesunde Lebensmittel wie Obst, Saft, Gemüse, Brot und Essig Acetaldehyd enthalten, geht man davon aus, dass der Stoff ab einem gewissen Schwellenwert schädlich wirkt. Wo der liegt, ist noch nicht bekannt.

Aerobe Gesamtkeimzahl (für Kochschinken): Die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie schlägt für Kochpökelware/Aufschnittware einen Richtwert von fünf Millionen kolonienbildenden Einheiten pro Gramm vor. Richtwerte geben eine Orientierung, welches produktspezifische Mikroorganismenspektrum zu erwarten und welche Mikroorganismengehalte in den jeweiligen Lebensmitteln bei Einhaltung einer guten Hygienepraxis akzeptabel sind. Hohe Keimzahlen, egal ob gefährlich oder nicht, können auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum, verunreinigte Ausgangsprodukte, unhygienische Herstellung oder unsachgemäße Lagerung hinweisen.

Allylhexanoat/Allylheptanoat: Aromastoffe, die als natürlich gelten und deshalb keine gesetzliche Zulassung benötigen. Aromenexperten halten allerdings ein natürliches Vorkommen dieser Aromastoffe für äußerst unwahrscheinlich und fordern eine Bewertung der Stoffe und Prüfung auf Unbedenklichkeit von EU-Experten.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der (siehe) aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Benzol: giftiger und krebserzeugender aromatischer Kohlenwasserstoff.
Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Erst kürzlich ist der Stoff neu bewertet worden und ist demnach gefährlicher als lange Zeit angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt.

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 500 mg Calcium pro Tagesdosis enthalten sollten.

Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den (siehe) polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

Cetylpyridiniumchlorid (CPC) wird in Mundspüllösungen als antibakterieller, desinfizierender Wirkstoff eingesetzt und kann zu Sensibilisierungen, Übelkeit und Magenbeschwerden führen.

D

DEHP: (siehe) Phthalate.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Diethylenglykol verhindert in Filzstiften das Austrocknen und hält die Farbe feucht. Er wird auch als Gefrierschutzmittel verwendet. In hohen Konzentrationen reizen die Dämpfe Augen, Haut und Atemwege.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

DINCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DINCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DINCH ist noch nichts bekannt.

Dioxan (1,4-Diethylendioxid) ist ein krebsverdächtiger Stoff, der in Kosmetikprodukten verboten ist; geringe produktionsbedingte Verunreinigungen werden jedoch toleriert. Er entsteht bei der Herstellung von Tensiden/PEGs wie Sodium Laureth Sulfate bei der Ethoxylierung von Fettalkoholen. Dioxan kann außerdem Leber und Nieren schädigen und Haut, Augen und Atemwege reizen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Eisen enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Enterobakterien: gehören zu den coliformen Keimen und sind in der Regel harmlos. Manche können allerdings Brechdurchfall auslösen. Häufig handelt es sich um Darmbakterien. Sie deuten auf hygienische Mängel hin.

F

Filmbildner sind in Aerosolsprays problematisch: Sie können beim Sprühen tief in die Lunge gelangen und die Lungenfunktion stören. Besonders viele kleine einatembare Tröpfchen, mit einer Größe von 20 Mikrometer und weniger, entstehen bei Haarsprays mit Treibmittel. Aerosolsprays mit Pumpzerstäuber erzeugen etwas weniger einatembare Tröpfchen. Bei beiden Sprühtechniken sind jedoch rund 99 Prozent der Partikel lungengängig (5 µm und kleiner).

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen. Mehr als 1 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht können akut toxisch wirken. Menschen, die Fluoridsalz verwenden, sollten die weitere Einnahme fluoridhaltiger Präparate unbedingt mit dem Arzt besprechen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Der Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (E 621) - kurz Glutamat - kann bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Schwächegefühl hervorrufen. Diese Reaktionen werden auch unter dem Begriff "Chinarestaurantsyndrom" zusammengefasst. Im Tierversuch führte der Geschmacksverstärker zu erhöhter Fresslust und Übergewicht. Glutamat soll Fertiggerichte, Knabbersnacks und Brühen geschmacklich aufwerten, da die Zutaten allein die Erwartungen an das Lebensmittel nicht erfüllen. Zusätze wie Hefeextrakt, Würze und hydrolysiertes Eiweiß enthalten in der Regel ebenfalls Glutamat.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hefen: (siehe) Schimmelpilze.

K

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen bei der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht davon aus, dass es bei der Verdauung zu einer nennenswerten Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Estern kommt - solange nicht das Gegenteil belegt ist. Die Bewertung orientiert sich daher an freiem 3-MCPD, das in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt hat.

Magnesium aktiviert besonders die Enzyme des Energiestoffwechsels und ist an der Muskeltätigkeit beteiligt. Überdosierungen der Mineralstoffe machen sich am ehesten durch Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar, die langfristige Einnahme von viel Magnesium kann sich auch in Form von Müdigkeit äußern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 250 mg Magnesium pro Tagesdosis enthalten sollten. Außerdem fordert das BfR den Warnhinweis "Nicht für Kinder unter vier Jahren" für alle magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungsmittel.

Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Die Maßänderung gibt an, um wie viel Prozent Textilien beim Waschen in Längsrichtung (Kette) und Querrichtung (Schuss) einlaufen oder ausleiern.

Milchsäurebakterien in größeren Mengen weisen auf den beginnenden Verderb eines Lebensmittels hin.

N

Niacin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 17 mg Niacin pro Tagesdosis enthalten sollten. Das entspricht der empfohlenen täglichen Zufuhr. Dabei sollte das Niacin als Nicotinamid zugeführt werden. Nicotinsäure sollte wegen der höheren Toxizität nicht in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

Nitrit wird in Form von Nitritpökelsalz zum Pökeln von Schinken eingesetzt. Unter bestimmten Bedingungen - etwa im sauren Milieu des Magens - ist nicht auszuschließen, dass es mit Eiweißen zu krebserregenden Nitrosaminen reagiert. Herrschen zusätzlich hohe Temperaturen, wie beim Erhitzen nitrithaltiger Lebensmittel, kann das die Bildung von Nitrosaminen beschleunigen.

O

Ochratoxin A: Schimmelpilzgift, das beim Menschen das Immunsystem, die Leber und Nieren schädigt. In Tierversuchen erwies es sich als krebsauslösend. Wärme und Feuchtigkeit fördern die Ochratoxinbildung. Es kommt vorwiegend in Erntegütern, wie Getreide, Kaffeebohnen, Nüssen, Sojabohnen, ölhaltigen Samen, Bier und Wein, vor. In Lebensmitteln tierischer Herkunft kann es nachgewiesen werden, wenn die Tiere mit ochratoxinhaltigem Futter gefüttert wurden.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

Propyl-p-hydroxybenzoat (E 216) gehört zu den PHB-Estern, die relativ häufig Allergien auslösen. Sie wirken gefäßerweiternd und wurden als Betäubungsmittel für Frösche vorgeschlagen. Ihre krampflösende Wirkung übertrifft die von Natriumbenzoat (E 211) um mehr als das Hundertfache. Die Ester haben östrogene Eigenschaften und wurden in menschlichen Brusttumoren nachgewiesen. Die Zulassung von E 216 in Lebensmitteln ist wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen worden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen gesundheitsschädlicher Weichmacher.

S

Schimmelpilze und Hefen können Lebensmittel verderben lassen.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E104, E110, E124 müssen in Lebensmitteln künftig mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

T
Triphenylphosphat (siehe) phosphororganische Verbindungen.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

V

Verzug: Verdrehen der Längsnaht nach einer Waschbehandlung. Nach den Empfehlungen des Dialog Textil-Bekleidung (DTB) beträgt der Richtwert für den Verzug kleiner drei Prozent. Der DTB ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie.
Vitamin A ist für Wachstum und Entwicklung von verschiedenen Geweben und für den Sehvorgang unerlässlich. Hohe Gaben von Vitamin A im ersten Drittel der Schwangerschaft (über drei Milligramm am Tag) können zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen. Eine chronische Überdosierung (über zehn Milligramm am Tag) führt vor allem bei Kindern zu Vergiftungserscheinungen (Appetitverlust, Haarausfall, Leberschäden und Wachstumsverzögerungen). Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder zwischen vier und zehn Jahren höchstens 200 µg Vitamin A pro Tagesdosis enthalten sollten, Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 400 µg.

Vitamin C: Ascorbinsäure ist an der Produktion von verschiedenen Hormonen und Nervenbotenstoffen beteiligt. Sie wirkt auch als Radikalfänger. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 225 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin D ist unter anderem für den Knochenaufbau wichtig. Starke Vitamin-D-Überdosierungen können aber schwere Vergiftungen hervorrufen, die auf einen zu hohen Calciumspiegel im Blut zurückzuführen sind und im schlimmsten Fall Nierenversagen zur Folge haben. Welche Mengen vertragen werden, ist anscheinend unterschiedlich. Präparate, die höher als 25 Mikrogramm Vitamin D pro Tag dosiert sind, sind verschreibungspflichtig.

Vitamin K: Das fettlösliche Vitamin ist an der Synthese von Proteinen beteiligt, die bei der Regulation der Blutgerinnung und der Knochenmineralisation eine Rolle spielen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µg Vitamin K pro Tagesdosis enthalten sollten.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der (siehe) Phthalate, außerdem Adipate, Citrate, Trimellitate und als neueste Alternative Hexamoll (siehe) DINCH und das Terephthalat (siehe) DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Z

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder unter 18 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig und Fruchtdicksäfte. Der Mehrfachzucker Maltodextrin schmeckt zwar kaum süß, wird aber relativ schnell zu Glucose abgebaut. Zucker ist wahrscheinlich auch an der Entstehung von Übergewicht beteiligt (WHO, 2003).