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Grillkohle-Test: Rund die Hälfte ist empfehlenswert

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2021 | Autor: Frank Schuster | Kategorie: Freizeit und Technik | 15.10.2020

Grillkohle im Test
Foto: ÖKO-TEST

Grillkohle besteht in der Regel aus Holz. So weit, so klar. Aber aus welchem genau? Wir haben getestet, ob Tropenholz darunter ist. Und auch, wie gut es sich mit den Kohlen und Briketts grillen lässt. Das Ergebnis: Rund die Hälfte der Produkte können wir empfehlen.

  • 11 von 20 Grillkohlen im Test können wir empfehlen. Sie stammen aus vertrauenswürdigen Quellen und sorgen für ein gutes bis akzeptables Grillergebnis.
  • Ein getestetes Produkt fällt mit "mangelhaft" durch, einige schneiden mittelmäßig ab.   
  • Von Briketts auf Basis von Braun- oder Steinkohle raten wir ab. Fossile Brennstoffe haben unter dem Grillrost nichts verloren.

Aktualisiert am 15.10.2020 | Was brennt denn da? Wer genauer hinschaut oder mit den Fingern pult, kann unter dem schwarzen Ruß der Grillkohle noch Strukturen des Ausgangsmaterials erkennen: Holz. Bei den stärker verarbeiteten Briketts ist das weniger der Fall. Doch in der bröseligeren Holzkohle können sogar mal ganze Stückchen samt Astansätzen darunter sein.

Um welche Holzart es sich genau handelt, kann man mit bloßem Auge allerdings kaum erkennen. Dafür benötigt man schon ein spezielles hochauflösendes 3-D-Mikroskop. Ein solches steht im Hamburger Thünen-Institut für Holzforschung. Die dortigen Experten haben für ÖKO-TEST untersucht, was die Läden in der jetzigen Grillsaison anbieten. Wir haben 20 Produkte, je zehn Sorten Kohlen und Briketts, eingekauft und ins Labor geschickt.

Grillkohle-Test: Rund die Hälfte ist empfehlenswert

Das Ergebnis: Fünf der Grillkohlen im Test können wir mit Bestnote empfehlen, sechs weitere schneiden "gut" ab. Ein Produkt fällt mit "mangelhaft" durch, der Rest ist nur mittelmäßig. Kritik gibt es vor allem für die Herkunft des verwendeten Holzes, Verunreinigungen und für schlechtere Grillerlebnisse, das heißt das Vorglühen der Briketts dauert zu lange und die erreichten Temperaturen sind zu niedrig.

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An Strukturmerkmalen wie Poren und Fasern erkennen die Wissenschaftler, um welche Baumart es sich handelt. Im Abgleich mit Datenbanken können sie bestimmen, ob beispielsweise Buche oder Eiche unterm Mikroskop liegt. Sie können sogar die Herkunft näher eingrenzen: So ist in tropischen Klimazonen die Bildung von Jahresringen weniger ausgeprägt, da es dort kaum Jahreszeitenwechsel gibt.

Für den Verbraucher ist es angesichts von Berichten über Raubbau in Tropenwäldern und anderen Regionen der Erde ärgerlich, dass die Anbieter und Hersteller nicht dazu verpflichtet sind, Angaben zur Holzart und Herkunft zu machen. Auf lediglich rund der Hälfte der Verpackungen fanden wir denn auch dementsprechende Deklarationen. Bei den restlichen haben wir die Informationen erfragen müssen.

Hinweis fehlt: Tropenholz in Grillkohle im Test  

In drei Fällen stellte das Thünen-Institut gröbere Abweichungen zu den Angaben der Hersteller fest. Besonders gravierend ist es in einem Fall: Hier nannte uns der Anbieter auf Anfrage europäische Hölzer wie Hainbuche und Eiche sowie als Herkunft die Ukraine. Auch die auf der Verpackung aufgedruckte FSC-Zertifikatnummer lässt lediglich europäische Hölzer zu. Das Thünen-Institut wies jedoch Hölzer aus tropischem oder subtropischem Klima der Pflanzenfamilie Fabaceae (Hülsenfrüchtler) nach. Dazu zählen zum Beispiel die Akazie oder der in Afrika beheimatete Mopane. Aus unserer Sicht sind das irreführende Angaben, für die wir Minuspunkte vergeben.

Grillkohle-Test: Wir haben insgesamt 20 Produkte überprüft.
Grillkohle-Test: Wir haben insgesamt 20 Produkte überprüft. (Foto: Jochen Tack/imago images )

Bei einer anderen Grillkohle im Test legen Produktname und Deklaration nahe, dass sie aus Buche besteht. Die Laborexperten analysierten jedoch keine Buche. Gerade Buche gilt unter Grillmeistern als besonders hochwertig.

Bei den vier anderen Produkten im Test mit Hölzern aus der Familie der tropischen und subtropischen Fabaceae machten die Anbieter korrekte Angaben. Bis auf eine getestete Holzkohle tragen sie alle ein Siegel des Forest Stewardship Councils (FSC) für nachhaltige Forstwirtschaft. In keinem Fall hat das beauftragte Labor Hölzer festgestellt, die durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) geschützt sind.

Braunkohle hat im Grill nichts verloren

Die Verwendung von tropischen oder subtropischen Hölzern bemängeln wir nicht, wenn uns Nachweise über eine nachhaltige Gewinnung vorliegen. In Namibia etwa, woher das Material in vier Produkten stammt, werden Resthölzer aus Forstprogrammen zum Stopp der Verbuschung von Weideland verwendet. Eingeschleppte Arten, darunter Fabaceae, breiten sich dort massenhaft aus.

Zwei Grillholzkohlebriketts im Test haben als Ausgangsmaterial überhaupt kein Holz, sondern Braunkohle. Dafür vergeben wir Minuspunkte, da der Rückgriff auf fossile Brennstoffe unseres Erachtens nicht nachhaltig ist. Es gibt genügend Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen.

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So lässt es sich mit der Grillkohle im Test grillen 

Wir wollten nicht nur wissen, welches Ausgangsmaterial verwendet wurde, sondern auch wie gut es sich mit Kohlen und Briketts grillen lässt. Dazu haben wir zum einen die Zusammensetzung bestimmen lassen und zum anderen einen aufwendigen Praxistest in Auftrag gegeben.

Kohle brennt umso besser, je höher der Gehalt an festem Brennstoff – Experten sprechen von fixem Kohlenstoff – ist. Diesen ließen wir bestimmen. Ebenso den Gehalt an Asche, die bereits beim Verkohlungsprozess entsteht. Da sie nicht brennt, sollte ihr Anteil möglichst gering sein.

Auch Grillholzkohle kann eine sehr lange Vorglühzeit haben.
Auch Grillholzkohle kann eine sehr lange Vorglühzeit haben. (Foto: Kirchner-Media/imago images )

In fünf Grillkohlen im Test wies das beauftragte Labor einen Kohlenstoffgehalt nach, der unter der Norm für Grillholzkohle und Grillholzkohlebriketts DIN EN 1860-2 liegt. Bei den Briketts ziehen wir zweimal Noten ab, da das Labor eine zu große Menge an Verunreinigungen fand.

In den zwei getesteten Grillholzkohlebriketts analysierte das Labor einen nach der DIN-Norm zu hohen Gehalt an unzulässigen Zusätzen aus fossilen Kohlearten und anorganischen Einschlüssen, darunter Quarz. Zwei der Holzkohlen wiederum enthielten zu viele kleine Holzkohlestückchen unter einem Zentimeter Größe. Auf Brösel und Steinchen kann der Grillmeister gern verzichten.

Grillkohle-Test: Langes Vorglühen und niedrige Temperaturen 

Im Praxistest erreichten die Holzkohlen im Test insgesamt nur mäßige Ergebnisse. Was auffällt:

  1. Auch Grillholzkohle kann eine sehr lange Vorglühzeit haben – mehr als 50 Minuten trotz Anzündkamin. Darin unterscheidet sie sich kaum von den kompakteren Briketts. Grillbereit ist Kohle, wenn sie von einer feinen Ascheschicht überzogen ist und gleichmäßig glüht. Das sollte mit einem Anzündkamin im besten Fall in weniger als 20 Minuten so sein. Das erreichen jedoch lediglich zwei der Holzkohlen im Test.
  2. Nicht alle Briketts erreichten zufriedenstellend hohe Temperaturwerte und eine konstante Temperaturentwicklung nach Ende der Vorglühzeit. Wer schnell, gut und lange grillen will, findet in unserem Test aber Produkte mit guter Leistung.
    (Foto: ÖKO-TEST)

    Darauf sollten Sie beim Grillen achten 

    Wir haben Tipps für Sie gesammelt. So grillen Sie richtig:

    • Als Anzünder kein Benzin oder Spiritus benutzen. Sie sind gefährlich! Auch keine anderen chemischen Substanzen. Natürliche Anzünder, etwa aus Holz, gibt es auch FSC-zertifiziert.
    • Sicher und bequem geht das Vorglühen mit einem Anzündkamin. Den Blechbehälter mit Belüftungsöffnungen mit Kohle füllen. Unter der Auflage anzünden – fertig. Die Kaminwirkung sorgt dafür, dass die Kohlen schnell anglühen.
    • Den Grillboden gleichmäßig mit Kohle oder Briketts belegen.
    • Mit dem Grillen erst beginnen, wenn die Kohle oder die Briketts mit einer weißen Ascheschicht überzogen sind.
    • Niemals in geschlossenen Räumen grillen. Kinder im sicheren Abstand zum Grill halten.
    • Zu welcher Grillkohle rät ÖKO-TEST? Wir empfehlen Holzkohle und Briketts mit einem Zertifikat für nachhaltige Forstwirtschaft. Dazu zählen Naturland und FSC.

    Das könnte Sie auch interessieren: Beim Brutzeln können krebserregende Stoffe an Fleisch und Gemüse gelangen. Wir erklären Ihnen daher, wie gesundes Grillen geht: Gesund Grillen: Wie Ihnen diese fünf Tricks helfen.

    Die Testsieger, die Testtabelle sowie das gesamte Ergebnis im Detail lesen Sie im ePaper.

    Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin 6/2020 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch für 2021, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

    Weiterlesen auf oekotest.de:


    Testverfahren

    Grillexperten nehmen die körnigere Holzkohle gern zum Anfeuern und dickere Briketts für ein langes Glühen. Wir haben von beiden Varianten je zehn Produkte eingekauft. Fachleute eines spezialisierten Prüfinstituts testeten unter anderem das Brennverhalten inklusive Funkenflug und Rauchentwicklung sowie die Dauer der Vorglühzeit und die Temperaturentwicklung in der Grillphase.

    Ein weiteres Speziallabor begutachtete die Zusammensetzung und Qualität in Anlehnung an die Norm für Grillholzkohle und Grillholzkohlebriketts DIN EN 1860-2. Es ermittelte den Gehalt an fixem Kohlenstoff – dem festen Brennstoff in der Kohle – und an Asche. Je mehr Kohlenstoff und je weniger Asche enthalten sind, desto besser brennt die Kohle. Zudem begutachtete das Labor die Größe der Stücke und bei Briketts den Grad der Verunreinigungen mit Fremdkörpern, zum Beispiel mit Steinkohle, Schlacke, Pech, Quarz oder Steinen. Wichtig war ÖKO-TEST zudem, ob das verwendete Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Anbauflächen stammt. Die Anbieter sind nicht verpflichtet, Angaben über Art und Herkunft auf der Verpackung zu machen. Das Hamburger Thünen-Institut bestimmte für uns die verwendete Holzart. Unter dem Mikroskop können die Experten an kleinsten Merkmalen wie Poren, Fasern und Jahresringen erkennen, um welche Baumart es sich handelt und ob sie aus Regionen mit gemäßigtem oder tropischem und subtropischem Klima stammt. Wir glichen die Ergebnisse mit Auslobungen auf den Verpackungen sowie den Antworten und Belegen ab, die uns die Anbieter auf unsere Anfragen schickten.

    Ausschlaggebend für das Gesamturteil ist, dass die Kohle eine gute Zusammensetzung und Qualität aufweist und dass sich mit ihr gut grillen lässt. Liegt für Holz aus tropischem oder subtropischem Klima kein Zertifikat vor, dass es aus nachhaltigen Quellen stammt, oder macht der Anbieter keine oder irreführende Angaben zur Holzart, gibt es Notenabzug.

    Bewertungslegende 

    Bewertung Testergebnis Zusammensetzung: Unter dem Testergebnis Zusammensetzung führen zur Abwertung um jeweils zwei Noten: a) ein Gehalt an festem Brennstoff (fixem Kohlenstoff) von weniger als 75 Prozent (bei Grillholzkohle) bzw. weniger als 60 Prozent (bei Grillbriketts); b) Verschmutzungen (unzulässige Zusätze) von in der Summe mehr als 1 Prozent (auf ganze Prozente gerundet) mit fossilen Kohlearten und deren Derivaten (hier: Steinkohle, Petrolkoks) und/oder anorganischen Einschlüssen (hier: Quarz, Steinchen) bei Grillbriketts. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein Aschegehalt von mehr als 8 Prozent bei Grillholzkohle; b) viele kleine Stücke bei Grillholzkohle (mehr als 7 Prozent kleiner als 10 Millimeter). Die Ergebnisse wurden kaufmännisch gerundet. Das Testergebnis Grillen setzt sich zusammen aus den Teilergebnissen Vorglühzeit (20 %) und Temperatur der glühenden Kohle/Briketts nach 0 / 15 / 30 / 60 min (20 % / 20 % / 30 % / 10 %). Die Vorglühzeit wird wie folgt bewertet: < 20 min = sehr gut; 20 min bis < 30 min = gut, 30 min bis < 45 min = befriedigend, 45 min bis < 60 min = ausreichend. Die Temperatur der glühenden Kohle/Briketts wird wie folgt bewertet: Nach 0 Minuten: > 260 °C = sehr gut; 260 °C bis > 240 °C = gut; 240 °C bis > 220 °C = befriedigend; 220 °C bis > 200 °C = ausreichend. Nach 15 Minuten: > 240 °C = sehr gut; 240 °C bis > 220 °C = gut; 220 °C bis > 200 °C = befriedigend, 200 °C bis > 180 °C = ausreichend. Nach 30 Minuten: > 220 °C = sehr gut, 220 °C bis > 200 °C = gut, 200 °C bis > 180 °C = befriedigend, 180 °C bis > 160 °C = ausreichend, ≤ 160 °C = mangelhaft. Nach 60 Minuten: > 200 °C = sehr gut, 200 °C bis > 180 °C = gut, 180 °C bis > 160 °C = befriedigend, 160 °C bis > 140 °C = ausreichend, ≤ 140 °C = mangelhaft.

    Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) Holz aus tropischem oder subtropischem Klima ohne Vorlage von Nachweisen für zertifizierte Quellen; b) Holz aus tropischem oder subtropischem Klima nachgewiesen, das der Hersteller oder Anbieter nicht deklariert und/oder auf Anfrage nicht nennt und/oder das laut FSC-Zertifikatnummer nicht enthalten sein darf; c) ein fossiler Brennstoff als Ausgangsmaterial (hier: Braunkohle). Zur Abwertung um zwei Noten führt: Holzart (hier: Buche) als Hauptbestandteil deklariert, diese wurde aber nicht nachgewiesen. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) Nachweis keiner einzigen der unter Mischholz namentlich aufgezählten Holzarten (hier: Buche, Eiche und Hainbuche), stattdessen Nachweis einer anderen Holzart (hier: Birke); b) Holzarten auf der Verpackung nicht deklariert (in der Tabelle: "keine Angabe"); c) Unterschreitung des Mindestgehalts an festem Brennstoff (fixem Kohlenstoff) nach den Anforderungen der DIN-Norm, mit deren Siegel das Produkt ausgezeichnet ist.

    Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Zusammensetzung (60 %) und dem Testergebnis Grillen (40 %). Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "befriedigend" oder "ausreichend" ist, verschlechtert das Testergebnis Zusammensetzung um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "mangelhaft" oder "ungenügend" ist, verschlechtert das Testergebnis Zusammensetzung um zwei Noten. Ein Produkt mit fossilem Brennstoff als Ausgangsmaterial (hier: Braunkohle) kann im Gesamturteil nicht besser sein als "befriedigend". Die Ergebnisse wurden kaufmännisch gerundet.  

    Testmethoden 

    Holzartbestimmung: Anatomische Bestimmung der Strukturmerkmale zur Holzartenidentifizierung mit Hilfe eines hochauflösenden Mikroskops (Typ Keyence: VHX-S550E) an den Bruchflächen der einzelnen Holzkohleproben. Herstellung von ebenen Beobachtungsflächen zur Identifizierung der Strukturmerkmale mittels integrierter Bildanalyse-Software. Bis zu 30 zufällig ausgewählte Proben, die aus den einzelnen Holzkohlestücken herauspräpariert wurden. Vergleich der detektierten Strukturmerkmale der untersuchten Muster mit belegten Vergleichspräparaten und Datenbanken einer wissenschaftlichen Holzsammlung.
    Körnung, Gesamtwassergehalt, Aschegehalt (710 °C), flüchtige Bestandteile, fixer Kohlenstoff, Schüttdichte unzulässige Zusätze, Auffälligkeiten bei der Kennzeichnung: In Anlehnung an DIN EN 1860-2.
    Praxistest: Auffälligkeiten im Brennverhalten während Vorglühphase, Vorglühzeit bis Kohle grillbereit ist (gleichmäßiges Glühen, Ascheschicht), Temperaturmessungen bei Start (Ende der Vorglühphase), nach 15 Minuten, nach 30 Minuten (bedeckte Fläche aufgefrischt), nach 60 Minuten (bedeckte Fläche aufgefrischt). Mit Kohle bedeckte Fläche: Durchmesser bei Start, nach 30 Minuten, Sichtprüfung nach 60 Minuten.
    Vorglühen der Grillkohle mit Anzündkamin. Am Ende der Vorglühphase Ausbringen und gleichmäßige Verteilung der Grillkohle auf einem Rundgrill mit 28 cm Durchmesser. Temperaturmessungen: Messung an drei Punkten auf Rosthöhe (Rostmitte, halber Radius, außen). Bildung des arithmetischen Mittels aus den Temperaturen an den drei Messpunkten. Mit Kohle bedeckte Fläche: Messungen zu Beginn und nach 30 Minuten. Nach 60 Minuten Sichtprüfung durch zwei Prüfer und Verhältnissetzung der bedeckten Fläche zu derjenigen zu Testbeginn.

    Einkauf der Testprodukte: März 2020

    Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin 6/2020 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch für 2021, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

    Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

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