Rückruf bei Aldi Süd: Salmonellengefahr durch Salami

Aldi Süd hat Salami zurückgerufen. Der Grund: In einer Probe wurden Salmonellen gefunden.
Aldi Süd hat Salami zurückgerufen. Der Grund: In einer Probe wurden Salmonellen gefunden.
Unser Fischstäbchen-Test zeigt: Nicht alle Produkte können guten Gewissens verzehrt werden. Denn es gibt auch bekannte Marken, die mit Fettschadstoffen belastet sind. Darunter sind die Eismann-Fischstäbchen, die als einziges Produkt im Test "ungenügend" sind.
Der Eierproduzent Honerkamps ruft Freilandeier zurück, weil in einer Probe das Umweltgift PCB nachgewiesen wurde.
Die EDEKA Südwest Fleisch GmbH hat Leberwurst zurückgerufen. Der Grund: Die Leberwürste sind teilweise nicht durchgegart – das könnte die Gesundheit gefährden.
Erst Tönnies, dann Wiesenhof – immer mehr Schlachthöfe geraten derzeit mit hohen Corona-Infektionszahlen in die Schlagzeilen. Viele Verbraucher fragen sich, ob von dem Fleisch eine Infektionsgefahr ausgeht und wie sie an der Verpackung erkennen, von welchem Schlachthof das Fleisch stammt.
In einem Kausnack für Hunde wurden Salmonellen nachgewiesen. Edeka hat die Hähnchenhälse deshalb zurückgerufen.
Die Sennereigenossenschaft Hatzenstädt ruft einen Bio-Schnittkäse zurück. Grund für den Rückruf ist die Gefahr von Listerien. Vor allem für Schwangere kann der Käse gefährlich werden.
Die Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH ruft afri Cola zurück. Der Grund: Die Glasflaschen könnten Risse bilden und zerbersten.
Pestos haben vor allem ein Problem mit Mineralöl – das zeigt unser Test von 20 Produkten. Knapp die Hälfte schneidet aufgrund von Schadstoffen "ungenügend" ab. Dazu gehört mit einem Produkt von Alnatura auch ein Bio-Pesto.
Bei den Schokoriegeln "Yogurette" und "Kinderschokolade" gibt es immer weniger Schokolade – und das für mehr Geld. Die Verbraucherzentrale hat deshalb die beiden Ferrero-Produkte zur "Mogelpackung des Monats" gekürt.