186 Hausratversicherungen im Test

Wohnungsmieter oder Eigentümer, die Opfer eines Einbruchs, eines Feuers oder einer Naturkatastrophe werden, müssen mit der totalen Zerstörung ihres Hausrats rechnen. Dann hilft nur eine gute Hausratversicherung. Die finden Sie mit unserem Test.

Weiterlesen

186 Hausratversicherungen im Test

15 Acryl-Fugenmassen im Test

Die schlechte Nachricht zuerst: Etliche Acryldichtmassen sind von minderer Qualität. Sie verlieren schon beim Trocknen zu viel Volumen. Manche sind außerdem noch mit giftigen Weichmachern belastet. Die gute Nachricht: Es gibt auch empfehlenswerte Produkte.

Weiterlesen

15 Acryl-Fugenmassen im Test

19 Apfelmussorten im Test

Bestnoten vergeben wir für Apfelmark, das ohne Zuckerzusatz auskommt. Erfreulich: Die Hersteller verwenden überwiegend Äpfel aus Deutschland und benachbarten Ländern.

Weiterlesen

19 Apfelmussorten im Test

Reaktionen: Edeka Blattspinat

Der Edeka Blattspinat ausgewählte Spinatsorten war im Test Tiefkühl-Blattspinat (ÖKO-TEST 2/2014) komplett durchgefallen, da darin das Schwermetall Cadmium in einer Menge über dem gesetzlichen Höchstwert gefunden wurde. Hinzu kamen ein stark erhöhter Nitratgehalt und ein Pestizid in einer erhöhten Menge. Edeka zog daraufhin die Konsequenzen und ...

Weiterlesen

Reaktionen: Edeka Blattspinat

3 Colorwaschmittel ohne Parfüm im Test

Wer ein parfümfreies Colorkompaktwaschmittel möchte, muss richtig suchen. Schade, denn der Verzicht auf Duftstoffe kommt der Umwelt zugute. Wir haben drei Mittel für Sie gefunden und durchtesten lassen. Zwei der Exoten sind "gut".

Weiterlesen

3 Colorwaschmittel ohne Parfüm im Test

16 Laufshirts im Test

Die Anbieter moderner Laufshirts setzen im Kampf gegen Schweiß, miese Passform und Scheuern auf Kunstfasern. Während mehr als die Hälfte der Testprodukte sehr passabel abschneidet, zeigten sich sieben Shirts nicht eben in Bestform.

Weiterlesen

16 Laufshirts im Test

Ratgeber: Rückenoperationen

Längst nicht alle Rückenoperationen wären notwendig. Auch künstliche Bandscheiben sind kein Allheilmittel. Trotzdem steigt die Zahl der operativen Eingriffe drastisch.

Weiterlesen

Ratgeber: Rückenoperationen

9 Laufgitter im Test

Er braucht viel Platz und hat kein gutes Image. Doch in vielen Familien wird der Laufstall geschätzt, sei es als Tagesbettchen für Säuglinge oder als sichere Spielecke für Krabbler. Aber sind alle Modelle wirklich sicher? Leider nein.

Weiterlesen

9 Laufgitter im Test

Reaktionen: Poco Pocoline Wandcolor

Die Pocoline Wandfarbe in der Farbe Cappuccino enthielt im Test Abgetönte Wandfarben (ÖKO-TEST-Magazin 10/2013) eine beachtliche Menge an Formaldehyd/-abspaltern. Hersteller Meffert setzt nun ein anderes Konservierungsmittel ein, eine Mischung aus nicht chlorierten Isothiazolinonen und Zinkpyrithion in akzeptablen Konzentrationen. Außerdem sind ...

Weiterlesen

Reaktionen: Poco Pocoline Wandcolor

Reaktionen: Weihenstephan Alpenmilch laktosefrei

In unseren Test laktosefreier Milchprodukte (ÖKO-TEST 6/2012) hatten wir kritisiert, dass auf der Packung der Weihenstephan Alpenmilch laktosefrei 1,5 % Fett, haltbar eine Weide abgebildet war, obwohl das Fettsäuremuster der Milch eine Stallfütterung mit Mais und Kraftfutter nahelegte. Die Kühe standen demnach weder auf der Weide noch hatten sie...

Weiterlesen

Reaktionen: Weihenstephan Alpenmilch laktosefrei

12 Milchbreie im Test

Milchbreie gehören zu den ersten Mahlzeiten in Babys Leben. Doch das, was im Laden steht, können wir kaum empfehlen: zu viel Zucker, Fettschadstoffe und Reste von Reinigunsgsmitteln. Besonders schlecht schneiden dieses Mal die Bio-Breie ab.

Weiterlesen

12 Milchbreie im Test

Reaktionen: Fluoretten Lutschtabletten

Im Test Fluoridtabletten (ÖKO-TEST-Magazin 6/2012) landeten die Fluoretten 0,5 mg, Lutschtabletten als einziges "gutes" Produkt hinter vielen "sehr guten" auf dem letzten Platz. Doch Hersteller Sanofi-Aventis hat nachgebessert und den umstrittenen Farbstoff Chinolingelb (E 104), der mit einer Beeinträchtigung der Aktivität und Aufmerksamkeit von...

Weiterlesen

Reaktionen: Fluoretten Lutschtabletten

10 Haftcremes im Test

Haftcremes sollen den Sitz der Dritten verbessern. In unserem Praxistest konnte allerdings keine einzige Haftcreme rundum überzeugen. Und auch die Inhaltsstoffe lassen häufig zu wünschen übrig.

Weiterlesen

10 Haftcremes im Test

Reaktionen: Dialog Berufsunfähigkeitsversicherungen

Die Berufsunfähigkeitsversicherungen der Dialog schnitten im Test Berufsunfähigkeitsversicherungen (ÖKO-TEST, Magazin 3/2014) nur befriedigend ab, weil sie bei Zahlungsschwierigkeiten primär eine Herabsetzung der Rente bis auf 600 Euro im Jahr bieten. Die Mindestrente kann aber ohne jede Gesundheitsprüfung wieder erhöht werden - und zwar nach 24...

Weiterlesen

Reaktionen: Dialog Berufsunfähigkeitsversicherungen
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST April 2014

Gedrucktes Heft bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Ausgabe als ePaper bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Die Tests
Acryl-Fugenmassen: Schwundsucht
Apfelmus: D-Mark
Babynahrung, Milchbreie: Sugar Baby love
Haftcremes: Wackelkandidaten
Hausratversicherungen: Schutz für Hab und Gut
Kosmetik: Marke oder Drogerie: Günstig schlägt teuer
Laufgitter: Hinter Gittern
Laufshirts: Ins Hemd gemacht
Waschmittel, Colorwaschmittel ohne Parfüm: Dufte!

Für Sie getestet
Antiallergische Augentropfen
Babystulpe
Farblöser
Feuchtigkeitspflege
Multivitamin-Nektar
Nahrungsergänzung zur Entgiftung
Spielzeug-Metallbaukasten
Stilleinlagen
Unfug des Monats: Schlauspray
Vegetarisches Chili

Reaktionen
Dialog Berufsunfähigkeitsversicherungen: Bessere Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten
Edeka Blattspinat: Entwarnung: Schadstoffbelastung gesunken
Fluoretten Lutschtabletten: Fluoridtabletten ohne umstrittenen Farbstoff
Poco Pocoline Wandcolor: Neues Konservierungsmittel
Weihenstephan Alpenmilch laktosefrei: Verpackung verbessert, Tierhaltung nicht

Magazin
Alltag mit Kind: Schlechtes Zeugnis
Bio-Saatgut: Blauwschokker, Ochsenhörner, Fuzzy Wuzzy
Deutschland im Vergleich: Denk ich an Deutschland ...
Freihandelsabkommen mit den USA: Die große Unterwerfung
Ganz schön stark: Ein Türöffner in den Arbeitsmarkt
Gesund von Jahr zu Jahr: Von der Hand in den Mund
Jein: Der Staat hat einen Erziehungsauftrag!
Kroatien: Musikreise ins Blaue
Partnerschaft: Mit den Macken des Partners leben
Richtig Gut Genießen: Gesund und lecker
Rückenoperationen: Zu schnell, zu oft
Schlafseminar: Müde bin ich, find kei' Ruh
Wärmekostenvergleich: Erneuerbare rechnen sich doppelt

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Faire Kosmetik
Fenster mit kaltem Wasser putzen
Frischer Spargel
Frischesohlen nicht empfohlen
Funkverbindungen im Flugzeug
Krampfadern
Reha-Maßnahmen
Verdorbene Lebensmittel melden

Meldungen
Antibakterielle Seifen: US-Behörde fordert Beweise
Auf Buchfühlung
BfR empfiehlt Begrenzung von Aluminiumsalzen in Deos
Buchtipp: Explosiver Humor
Buchtipp: Noch traurig oder schon depressiv?
Buchtipp: Wie viel Technik braucht der Mensch?
Buchtipp: Dem Weltuntergang entgegen
Daten zum Gen-Mais 1507 unterschiedlich interpretiert
Demenz - ein globales Problem
Die wahren Energiekosten
Dimmbares Sonnenschutzglas
Duftstoffe im Visier der EU
Einmal WG, immer WG
Fragwürdige Energiesparfarbe
Geben und nehmen ...
Geschiedene Väter profitieren von der Mütterrente
Grenzwert für Butanonoxim in der Raumluft
Hörbuch: Mörderische Kettenreaktion
In Zahlen
In Zahlen: -20%
In Zahlen: 62
In Zahlen: 106.000.000.000
In Zahlen: 18,7 Millionen
Indien verbietet Tierversuche für Haushaltsprodukte
Ins Netz gegangen
Kein Schadenersatz wegen Rechtsschutzversicherung
Keine volle Anzahlung bei Flugreisen
Klimaschutz in Übersee
Klimawandel vs. Weltwirtschaft
Krankenkassenbeiträge auf Todesfallleistung
Mach den Literaturkritiker!
Mehr Klimagas ausgestoßen
Mieterhöhung nur mit passendem Mietspiegel
MRSA in Pflegeheimen
Nachhaltigkeitsrat fordert Pfand für Elektrogeräte
Nano-Fassadenfarben
Nein danke: Hinter Gittern
Nervenschäden bei Diabetikern
Parabenfreie Konservierungsstoffe sind gefragt
Re-Design-Möbel
Riskante Krankenhausentlassung auf eigene Faust
Rückschritt wegen Gen-Technik?
Service bei Rezepturänderungen
Stromversorger haften für Überspannungsschäden
Suizide durch Tinnitus?
Supermärkte mauern beim Thema Kältemitteleinsatz
Tipps zum Warmwassersparen
Treppenreinigungsdienst ernst nehmen!
Unterschätzter Hautkrebs
Verbraucherschützer machen im Kampf um Bewertungsreserven mobil
Vermietung an Touristen wird schwieriger
Vitamin-D-Mangel: Folge oder Ursache einer Erkrankung?
Warnung vor falschem Kunstfell
Was ist eigentlich "Upcycling"?
Wenig Vorteile für Jugendliche in Sportvereinen
Widerspruch gegen Pflegestufe
Wissen über Risiken von Nanosilber fehlt
ZDF-TV-Tipp: Gegenwind für Bürgerstrom
Zeit für Kinder: Nestbau für den Hasen
Zeitarbeit setzt dem Rücken zu
Zwangsversteigerungen

Weitere Informationen

Acrylfugenmassen

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Henkel, Unternehmensbereich Adhesive Technologies, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-8272;
Hermann Otto, Krankenhausstr. 14, 83413 Fridolfing, Tel. 08684/908-0;
Hornbach, Hornbachstr., 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/31-0;
Lugato, Großer Kamp 1, 22047 Hamburg-Barsbüttel, Tel. 040/69407-222;
MEM Bauchemie, Am Emsdeich 52, 26789 Leer, Tel. 0491/92580-0;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
PCI Augsburg, Piccardstr. 11, 86159 Augsburg, Tel. 0821/5901-0;
Pronova Dichtstoff, Rudolf-Diesel-Str. 12, 55543 Kreuznach, Tel. 0671/920015-0;
Quick-Mix Gruppe, Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, Tel. 0541/601-601;
Soudal N.V., Everdongenlaan 18-20, 2300 Turnhout, Belgien, Tel. +32/14-424231;
Toom-Baumarkt, Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 0221/149-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Apfelmus

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08/99 27-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Eden Reform, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 0 41 39/69 94 32;
Hainich Konserven, Langulaer Weg, 99986 Vogtei OT Niederdorla, Tel. 0 36 01/75 24-0;
Hak/Foodeko, Am Nienhaushof 32, 47139 Duisburg, Tel. 02 03/57 93 34-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00/152835-2;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00/435336-1;
Odenwald-Früchte, Bahnhofstr. 31, 64747 Breuberg, Tel. 0 61 65/3 01-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Spreewaldkonserve Golßen, Bahnhofstr. 1, 15938 Golßen, Tel. 03 54 52/3 89-0;
Struik Foods Deutschland/Sonnen-Bassermann, Clara-Zetkin-Str. 8-15, 14547 Beelitz, Tel. 03 32 04/3 90-0.

Apfelmus, Bio-Produkte

Alnatura, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3 06 68 96-0;
Bauck, Duhenweitz 4, 29571 Rosche, Tel. 0 58 03/98 73-0;
De Rit Naturfeinkost/Wessanen Fachhandel, Domshof 18-20, 28195 Bremen, Tel. 04 21/1 63 35 30;
Denn's Biomarkt (Dennree), Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/185000;
Schweizer Sauerkonserven, Rasenweg 2, 99991 Großengottern, Tel. 03 60 22/9 00 13.

Colorwaschmittel ohne Parfüm

AlmaWin Reinigungskonzentrate, Talstr. 2, 73650 Winterbach, Tel. 07181/97704-99;
Ecover Belgium n.v., Industrieweg 3, 2390 Malle, Belgien, Tel. 030/939580-31;
Sonett, Ziegeleiweg 5, 88693 Deggenhausen, Tel. 07555/9295-0.

Haftcremes

Bonyf, Heiligkreuz 16, 9490 Vaduz, Liechtenstein, Tel. +423/232-7815;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Fittydent International, Mühlgasse 4, 7423 Pinkafeld, Österreich, Tel. +43/3357-43890;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Helago-Pharma, Rheinallee 11, 53173 Bonn, Tel. 0228/956940;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Reckitt Benckiser Deutschland, Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim, Tel. 0621/3246-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266.

Kinderlaufställe

Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805/780005;
Bopita - Lion International B.V., Edisonweg 3, 6662 NW Elst, Niederlande, Tel. +31/481-375717;
Geuther Kindermöbel und -geräte, Steinach 1, 96268 Mitwitz-Hofsteinach, Tel. 01805/113511;
Hauck, Frohnlacher Str. 8, 96242 Sonnefeld, Tel. 09562/986-0;
Heinz Kettler/Herlag, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 02938/81-0;
Pinolino Kinderträume, Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 0251/23929-0;
Roba Baumann, Feldstr. 2, 96237 Ebersdorf, Tel. 09562/9221-0;
Schardt, Am Riegel 15, 96268 Mitwitz, Tel. 09266/99070;
Ticaa - MVH Handelsagentur, August-Thyssen Str. 8-10, 32278 Kirchlengern, Tel. 05223/65335-0.

Laufshirts

Adidas Deutschland, Adi-Dassler-Str. 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
André Kossmann, Opelstr. 1, 68789 St.Leon-Rot, Tel. 06227/3584-163;
Asics Deutschland, Hansemannstr. 67, 41468 Neuss, Tel. 02131/3802-0;
Décathlon/Oxylane, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 07153/5759-900;
Falke, Oststr. 5, 57392 Schmallenberg, Tel. 02972/799-1;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 040/350955-0;
Intersport/Pro Touch, Wannenäckerstr. 50, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/288-441;
Maier Sport/Rono Innovations, Nürtinger Str. 27, 73257 Köngen, Tel. 07432/209-23;
Nautilus Skin Touch/Thoni Mara, Straße der Freundschaft 102, 09419 Thum OT Jahnsbach, Tel. 037297/49608;
Nike Deutschland, Otto-Fleck-Schneise 7, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/689789-0;
Odlo International, Bösch 47, 6331 Hünenberg, Schweiz, Tel. +41/41-785707-0;
Runners Point Warenhandelsgesellschaft, Tiroler Str. 26, 45659 Recklinghausen, Tel. 02361/995903-0;
Sport-Scheck, Sendlinger Str. 6, 80331 München, Tel. 0180/55050;
TAO-Sportswear, Bräunleinsberg 16, 91242 Ottensoos, Tel. 09123/9410-55;
Under Armour Europe BV, Olympisch Stadion 13, 1076 DE Amsterdam, Niederlande, Tel. +31/20-7155100;
W.L. Gore & Associates, Hermann-Oberth-Str. 22, 85640 Putzbrunn,
Tel. 00800/4508-4508.

Marke gegen Drogerieartikel

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Burnus, Rößlerstr. 92-94, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/873-604;
Colgate-Palmolive, Lübecker Str. 128, 22087 Hamburg, Tel. 01802/725665, 040/7319-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-200;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54477-191;
Müller, Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0
Mäurer & Wirtz, Zweifaller Str. 120, 52224 Stolberg, Tel. 02402/89-01;
Nestlé Deutschland/Bübchen-Werk, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 0800/2344944;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach,
Tel. 0800/0027435;
Reckitt Benckiser Deutschland, Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim, Tel. 0621/3246-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0;
Unilever Deutschland, Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 08000/725235;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, Schweiz, Tel. 07171/919414.

Milchbreie

Bebivita, Kardinal-Faulhaber-Str. 14a, 80333 München, Tel. 0 89/18 94 70 40;
Humana Milchindustrie/Milchwerke Westfalen, Bielefelder Str. 66, 32051 Herford, Tel. 0 52 21/1 81-0;
Milasan Kinderkostwerk Conow, Am Kallschacht 3, 19294 Malliß, Tel. 08 00/55 00 13 80;
Milupa, Bahnstr. 14-30, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 08 00/7 37 50 00;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 0 69/6 671-888.

Milchbreie, Bio-Produkte

Alnatura, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00/3 65 86 33;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41/757-384;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00/76 77 62 66;
Holle Baby Food, Baselstr. 11, CH-4125 Riehen, Tel. 0041 / 61-6 45 96-00.

Nachwirkungen

Edeka Zentrale (Edeka Blattspinat ausgewählte Spinatsorten), New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01 803/333520;
Molkerei Weihenstephan (Weihenstephan Alpenmilch laktosefrei 1,5% Fett, haltbar), Milchstr. 1, 85354 Freising, Tel. 08161/172-222;
Poco Service (Pocoline Wandfarbe), Industriestr. 7, 59192 Bergkamen, Tel. 0800/7626366
Sanofi-Aventis Deutschland (Fluoretten 0,5 mg), Industriepark Höchst, Gebäude K703, 65926 Frankfurt/Main, Tel. 0180/2222010.

Neue Produkte

Alfred Clouth Lackfabrik (Clou Farblöser), Otto-Scheugenpflug-Str. 2, 63073 Offenbach, Tel. 069/89007-143;
Disana (Disana Stilleinlagen Baumwolle gestrickt, 14 cm), Rosenstr. 26, 72805 Lichtenstein, Tel. 07129/4493;
Eichsfelder Technik Eitech (Eitech Construction C 45, Doppeldecker), Industriestr. 1, 37308 Pfaffschwende, Tel. 036082/432-0;
Globovita (Duowell Detox, 4-Wochen-Vitalstoff-Kur), Kruppstr. 82-100, 45145 Essen, Tel. 06151/2769-205;
Hermann Pfanner Getränke (Pfanner Multivitamin Fair, Fairtrade), Alte Landstr. 10, Österreich, 6923 Lauterach, Tel. 00 43/55 74-67 20-0;
Lornamead (CD 24h Feuchtigkeitspflege Wasserlilie), Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 040/888859-0;
Omnivision (Azela-Vision sine 0,5 mg/ml Augentropfen, Einzeldosis), Lindberghstr. 7, 82178 Puchheim, Tel. 089/84079230;
Tress Lebensmittel/Küchenbrüder (Küchenbrüder Vegetarisches Bio Chili Con Carne), Aichelauer Str. 6, 72534 Hayingen, Tel. 0 73 83/94 98-0;
United Legwear & Underwear Company (Babylegs Legwarmers Janelle), 48 West 38th Street, New York City, NY 10018, USA.

A

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Azorubin ist ein roter Farbstoff, der im Tierversuch bei höheren Dosierungen verschiedene Nebenwirkungen auf Blutbild, Lunge, Lymphsystem und Bauchspeicheldrüse zeigte. Das Risikopotenzial ist bis heute nicht abschließend geklärt.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) und Benzalkoniumchlorid (BAC) gehören zur Gruppe der quartären Ammoniumverbindungen, die aufgrund ihrer antibakteriellen und fungiziden Eigenschaften als Desinfektionsmittel zur Reinigung von Maschinen oder als Biozid- und Pflanzenschutzmittelwirkstoff eingesetzt werden. Sie sind zudem wassergefährdend. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist ein chronisches oder akutes Gesundheitsrisiko durch die bisher aufgetretenen DDAC-und BAC-Gehalte in Lebensmitteln unwahrscheinlich. Es gibt allerdings noch Unklarheiten darüber, was quartäre Ammoniumverbindungen im Körper eines Menschen bewirken.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Ersatzweichmacher: > Weichmacher.

F

Die Farbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123), Cochenillerot A/Ponceau 4R (E 124) und Brillantschwarz BN (E 151) können Überempfindlichkeits- oder allergische Reaktionen verursachen. Im Beipackzettel von Medikamenten muss darauf unter dem Punkt Nebenwirkungen hingewiesen werden. Lebensmittel mit den Farbstoffen Chinolingelb (E 104 = CI 47005), Tartrazin (E 102 = CI 19140), Gelborange S (E 110 = CI 15985), Azorubin (E 122 = CI 14720),
Cochenillerot A/Ponceau 4R (E 124 = CI 16255) und Allurarot (E 129 = CI 16035) müssen ab 2010 den Hinweis tragen: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.

In Nahrungsergänzungsmitteln enthaltenes Fischöl oder entsprechende Konzentrate werden aus Fischen hergestellt und sind daher keine ökologische Alternative zu Fischmahlzeiten.

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas. Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K

Künstlicher Moschus-Duft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen bei der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Da davon auszugehen ist, dass es während der Verdauung zu einer Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Fettsäureestern kommt - wie erste vom Bundesinstitut für Risikobewertung initiierte Untersuchungen zeigen -, orientiert sich die Bewertung an freiem 3-MCPD. Dieses hat in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat 3-MCPD als "möglicherweise krebserregend für den Menschen" eingestuft.

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein.

N

Natriumedetat (Natrium-EDTA): Der Komplexbildner wirkt indirekt konservierend und beeinflusst möglicherweise die Zellmembran auf ungünstige Weise. Wird häufig in Kombination mit Benzalkoniumchlorid eingesetzt.

Natriumlaurylsulfat: Schaummittel unter anderem in Zahnpasten. Das aggressive Tensid kann die empfindlichen Schleimhäute reizen.

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden.

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. Paraffine integrieren sich außerdem nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

R

Reibechtheit: Textilien sind reibecht, wenn bei mechanischer Beanspruchung nichts abfärbt.?

S

Salz (Natriumchlorid, NaCl): kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der empfohlenen Dosierung. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten und Lebensmittel nicht mit Selen angereichert werden. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über NEM ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Silber wird in Textilien, z. B. in Funktionskleidung, eingesetzt, da Silberionen antimikrobiell und dadurch geruchshemmend wirken. Wenn sich Silber aus dem Stoff löst, gelangt es in die Umwelt. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung liegen nicht genügend Untersuchungsergebnisse vor, um die langfristige Wirkung von Silber auf den menschlichen Organismus und die Umwelt abschließend einschätzen zu können. Außerdem kann der inflationäre Gebrauch von Silber in Textilien dazu führen, dass Bakterien resistent gegen Silberionen werden. So wäre der hilfreiche Einsatz zur Wundbehandlung und gegen Entzündungen in der Medizin gefährdet.

T

Triclosan steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika zu fördern. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist in seinen Stellungnahmen der Auffassung, dass der Einsatz von Triclosan auf das unbedingt notwendige Maß im ärztlichen Bereich beschränkt werden sollte. Der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der Europäischen Union (SCCS) empfiehlt einen vorsichtigen Umgang mit der Substanz und sieht die Verwendung von Triclosan in kosmetischen Mitteln nicht in allen Fällen als sicher an. Triclosan reizt Augen und Haut, kann durch die Haut aufgenommen werden und Allergien auslösen. Triclosan wurde bereits in der Muttermilch nachgewiesen, ist möglicherweise erbgutverändernd und greift in die Enzymaktivitäten der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe beeinträchtigen kann. Triclosanhersteller bestreiten das. Es ist zudem oft mit Dioxin verunreinigt, das sich im Körper anreichern kann. Einige Dioxine lösen schon in geringen Mengen Chlorakne aus, mindestens eins erzeugt Krebs.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.
Einige der Filter werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenone-1, Benzophenone-2 und Etocrylene sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenone-2 kann als Zusatzstoff in Parfümölen stecken.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der > Phthalate, außerdem Adipate, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und > DINCH sowie das Terephthalat > DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate.

Z

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte und Fructose-Glucose-Sirup. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose.

Test Acrylfugenmassen

Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: in Anlehnung an VdL-RL 03 (Stand Mai 1997); GC-MS. Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Isothiazolinone: HPLC/DAD nach Extraktion. Flüchtige organische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Massen-/Volumenveränderung: nach DIN EN ISO 10563:2005-10; Dreifachbestimmungen. Dehnfähigkeit nach 24 Stunden: nach DIN EN ISO 8340:2005-09; für jede Dehnstufe wurden jeweils 3 Prüfkörper gefertigt; alle Mörtelflanken wurden mit einem Haftanstrich vorbehandelt (Primer, ein Teil Dichtmasse verdünnt mit zwei Teilen Wasser); Einteilung der Dehnfähigkeit: 60 % bestanden = hoch (mindestens zwei von drei Proben); 25 % bestanden = akzeptabel; 10 bis 15 % bestanden = noch akzeptabel. Standvermögen: in Anlehnung an DIN EN ISO 7390; abweichend unter praxisnahen Bedingungen bei Raumtemperatur = 23+-2 °C.

Test Marke gegen Drogerieartikel

Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte) Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI. Parabene: HPLC-UV. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschusverbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Haftcremes

Testmethoden:
Praxisprüfung: Laborprüfung Haftkraft: Messung nach Anpressen und 1 Stunde Einwirkzeit am Gaumenmodell. Paneltest: Methode: Praxistest mit 16 Prüfpersonen (8 Frauen und 8 Männer); Alter: 50+; 13 Nichtraucher, 3 Raucher; jeder Proband prüft jede Haftcreme (verblindet) über 3 Tage; Probanden sind Träger einer Vollprothese und nutzen Gebisshaftcremes. Auf Fragebogen gegebenenfalls anzukreuzende positive Aussagen: Auswahl: insgesamt gut/zufriedenstellend; geschmacksneutral; gute Haftkraft/haftet lang; gute Dosierung/gutes Auftragen; gute Konsistenz; gut zu verteilen; gute Verträglichkeit. Auf Fragebogen gegebenenfalls anzukreuzende negative Aussagen: Auswahl: schlechter Eigengeschmack; schwierig zu reinigen/Rückstände; schlechte Verträglichkeit; schlechte Konsistenz (zu weich/flüssig/zäh/fest); schlechte Haftkraft/löst sich schnell; Prothese muss getrocknet werden, bevor Haftcreme aufgetragen werden kann; mehrmaliges Auftragen notwendig; Vorbereiten und Einsetzen der Prothese (zeit-)aufwendig.
Inhaltsstoffe: Paraffine: per Deklaration und HPLC/RI. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd/-abspalter: Fotometrische Bestimmung nach saurer Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton und Ausschütteln mit n-Butanol. Halogenorganische Verbindungen: (wenn nicht deklariert): a) Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Konservierungsstoffe (falls nicht als "ohne Konservierungsstoffe" deklariert): HPLC-UV. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Laufshirts

Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben, wenn nicht anders aufgeführt. Phthalate, weitere Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, antimikrobiell wirksame Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Weitere halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Antimon im Eluat: Elution mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Aromatische Amine/Dispersionsfarbstoffe: Methoden: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht), Nachweis in Einzelteilen. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Silber (nur in ausgewählten Produkten): Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Höher substituierte Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Materialeigenschaften: Reibechtheit: DIN EN ISO 105-X12 (Längsrichtung); Skala: Note 5 = beste Note; Note 1 = schlechteste Note. Schweißechtheit sowie Farbänderung bei Kontakt mit 1. Wolle, 2. Polyamid (PA 6.6), 3. Polyester, 4. Polyacryl, 5. Baumwolle, 6. Acetylcellulose: DIN EN ISO 105-E04; Skala: Note 5 = beste Note; Note 1 = schlechteste Note.

Test Waschmittel:

Waschleistung: Durchschnittsnoten Fleckentfernung: Jeweils 15 Flecken werden auf zwei Gewebearten (100 % Baumwolle mit Remissionswert 86,31 % sowie Gemisch aus 50 % Polyester, und 50 % Baumwolle mit Remissionswert 89,60 %, jeweils fünf Probanden, einmal mit ca. 50 ml des jeweiligen Testprodukts vorgewaschen) aufgetragen und über fünf Tage liegend auf Horden (Sieben) getrocknet. Fleckenarten: Rotwein, Fruchtsaft, Tomatenmark, Karottenbrei, Senf, Schokoladensoße, Kugelschreiber, Matsch, Gras, Blut vom Schwein, gebrauchtes Motorenöl, gebrauchtes Frittierfett, Make-up, Lippenstift und Zahnpasta. Jeweils einmalige Wäsche bei 40 °C Normalprogramm (Miele: Koch- und Buntwäsche, Waschdauer 1 Std. 56 Min.) unter Zusatz von 4 x Schmutzballaststoffen (SBL 2004 8 g Schmutz pro Lappen), 3-kg-Wäsche (Trockengewicht) inklusive Füllwäsche, Flecken-Monitore und Schmutzballaststoffe. Dosierung nach Herstellerangaben für mittlere Wasserhärte und starke Verschmutzung bei normaler Waschmaschinenbeladung. Waschmaschineneinstellung: Fuzzylogik ausgeschaltet, 2 Spülgänge, Temperatur- und Wasserkontrolle (17 Liter pro Waschgang). Auswertung der Fleckenentfernung: visuell, durch zwei Personen in genormter Beurteilungskammer unter Tageslicht D 65 gemäß Graumaßstab (5 = entfernt, 4 = schwach erkennbar, 3 = erkennbar, 2 = deutlich erkennbar, 1 = kaum entfernt).Aus den Einzelwerten der 15 Flecken wurde ein Mittelwert gebildet. Übertragung des Mittelwertes in ein Schulnotensystem (5 wird Note 1 = "sehr gut", 1 wird Note 5 = "mangelhaft". Farbtonerhalt / Schutz vor Anfärben): Rotes T-Shirt wird mit Ballast mit dem jeweiligen Waschmittel bei 40 °C Normalprogramm (Miele: Koch-/Buntwäsche) 10 mal gewaschen. 3-kg-Wäsche (Trockengewicht) inklusive Füllwäsche, weißes T-Shirt zur Beurteilung des Anblutens und rotes T-Shirt. Dosierung nach Herstellerangaben für mittlere Wasserhärte und leichte Verschmutzung. Zur ersten, fünften und zehnten Wäsche wird jeweils ein neues weißes T-Shirt mitgewaschen und danach zur Beurteilung beiseite gelegt. Visuelle Beurteilung der luftgetrockneten T-Shirts durch zwei Personen im Beurteilungskasten unter genormtem Licht. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Milchbreie

Testmethoden: Deoxynivalenol: LC-MS/MS. Glyphosat, Glufosinat, AMPA in Lebensmitteln: Extraktion, Derivatisierung, LC-MS-MS. Schwermetalle: Probenvorbereitung: EN 15763: Lebensmittel - Bestimmung von Elementspuren nach Druckaufschluss. Analysenprinzip: Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS. Saccharose, Glucose, Fructose, Maltose, Lactose: ASU L 40.00-7, mod. (Anwendung auf andere Probenmatrix als angegeben). 3-MCPD- und Glycidylester: DGF C-VI 18 (10). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Hausratversicherungen

Testmethode: Zur Ermittlung der Gesamtnote haben wir durch einen Sachverständigen für Hausrat vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V. (BDSF) aus Weil am Rhein zunächst das Schadensrisiko abschätzen lassen. Es beläuft hochgerechnet auf einen versicherten Hausrat von 85.000 Euro für Bargeld und Gefriergut auf jeweils 1.133,33 Euro, für Diebstahl aus verschlossenem Kfz auf 1.360 Euro, für Urkunden und Wertpapiere auf 1.700 Euro, für Fahrraddiebstahl auf 2.550 Euro, für Seng- und Schmorschäden ohne Feuererscheinung auf 2.833,33 Euro, für Überspannungsschäden auf 3.96,67 Euro; für Sachverständigenkosten auf 4.533,33 Euro, für Aufräumungskosten, Kostenvorsorge und Außenversicherung jeweils auf 8.500 Euro, für Hotelkosten auf 10.200 Euro, für Verpuffung und Implosion auf jeweils 13.600 Euro, für Schmuck, Edelsteine, Münzen, Gold und Platin auf 14.166,67 Euro, für Pelze, Teppiche, Kunst, Silber und Antiquitäten auf 17.000 Euro, für Rauch und Ruß ohne versicherten Brandherd auf jeweils 42.500,00 Euro, für Nutzwärmeschäden, grobe Fahrlässigkeit (Herbeiführung des Versicherungsfall) und grobe Fahrlässigkeit (Obliegenheiten und Sicherheitsvorschriften) auf je 85.000 Euro. Für Elementarschäden haben wird zur Ermittlung der Gesamtnote einen Dipl.-Bausachverständigen des Verbandes der Bausachverständigen Deutschlands (VBD) in Hannover zunächst das Schadensrisiko abschätzen lassen. Es beläuft hochgerechnet auf einen versicherten Hausrat von 85.000 Euro für Rückstau durch Überschwemmung und Schneedruck auf 42.500 Euro, für Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Erdfall, Erdrutsch, Lawinen und Vulkanausbruch auf jeweils 85.000 Euro.
Zur Ermittlung der Gesamtnoten wurde die Differenz zwischen versichert (mindestens bis zur Höhe des Schadensrisikos) und nicht versichert jeweils in sechs gleichgroße Klassen geteilt: Rang 1 / Note sehr gut / sehr hohe Leistung; Rang 2 / Note gut / hohe Leistung; Rang 3 / Note befriedigend / erhöhte Leistung; Rang 4 / Note ausreichend / mäßige Leistung; Rang 5 / Note mangelhaft / niedrige Leistung; Rang 6 / Note ungenügend / sehr niedrige Leistung.
Gibt es bei Sachverständigenkosten eine Mindestschadenhöhe oder eine Selbstbeteiligung, liegt die Dauer der Außenversicherung unter sechs Monaten, verschlechtert sich die Bewertung für diese Leistungsbereiche für jede Einschränkung jeweils um eine Note. Wird der Schutz bei Rauch- und Rußschäden eingeschränkt, verschlechtert sich die Bewertung um bis zu drei Noten.
Gibt es beim Fahrraddiebstahl einen Nachzeitausschluss oder wird zur Sicherung ein besonderes Schloss verlangt, gibt es eine Abwertung um je zwei Noten, eine Nachtzeiteinschränkung oder ein separates Schloss führen zur Abwertung um je eine Note. Gilt eine Abwertung wegen Nachtzeitausschluss, wird nicht mehr zusätzlich wegen Nachtzeiteinschränkung abgewertet.
Gibt es beim Fahrraddiebstahl einen Nachzeitausschluss oder wird zur Sicherung ein besonderes Schloss verlangt, gibt es eine Abwertung um je zwei Noten, eine Nachtzeiteinschränkung oder ein separates Schloss führen zur Abwertung um je eine Note.
Beim erweiterten Elementarschutz verschlechtert sich die Bewertung für den jeweiligen Leistungsbereich um eine Note, wenn eine Gefahr nicht ohne Einschränkung versichert ist. Für Rückstau durch Überschwemmungen verschlechtert sich die Bewertung zudem um eine Note, wenn eine Rückstauklappe erforderlich ist. Liegt die Selbstbeteiligung für erweiterte Elementarschäden über 1.666,67 Euro, verschlechtert sich die Bewertung in den jeweiligen Leistungsbereichen um eine Note, liegt sie über 3333,33 Euro, sind es zwei Noten.
Höchstleistung ist die Versicherungssumme. Leistungen, die höher liegen werden, werden mit "sehr hoch / Rang 1 / sehr gut" bezeichnet. Gegenüber dem Vorgängertest aus 2012 wurde Überschwemmung durch Rückstau nur bei erweiterten Elementarschäden erhoben.
Zur Ermittlung des Preisniveaus wurde die Differenz zwischen niedrigstem und höchstem Jahresbeitrag in den jeweiligen Modellfällen in sechs gleichgroße Klassen geteilt. Die Jahresbeiträge der Interrisk wurden als Ausreißer nicht klassenbildend berücksichtigt.
Alle Daten wurden aus der Datenbank des Analysehauses Innosystems aus Inning am Ammersee sowie am Markt Ende Januar 2014 erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung und Verifizierung zurückgespielt. Die abschließende Auswahl der Kriterien und das abschließende Ranking der Tarife wurden von ÖKO-TEST vorgenommen.
Anforderungen an die Tarife: Versichert wird eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit massiver Bauweise und harter Bedachung in 51063 Köln, Domagkstraße 10 und 73433 Aalen, Bismarckstraße 1. Die Wohnung hat 100 qm. Die ermittelte Versicherungssumme des Hausrats beträgt 85.000 Euro. Es gilt ein Unterversicherungsverzicht. Als Basisleistung sind Gefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel abgesichert. Wertsachen sind mit mindestens 20 Prozent der Versicherungssumme gedeckt, Überspannungsschäden mit mindestens 10 Prozent, Fahrraddiebstahl mit drei Prozent oder 2.550 Euro. Versicherungsnehmer ist ein Angestellter, der am 1.1.1984 geboren wurde. Es gibt einen Vorvertrag, der fünf Jahre schadenfrei ist. Ermittelt wurden die Jahresprämien brutto für einen Einjahresvertrag und einer Absicherung ohne und mit erweitertem Elementarschutz. Versicherungsbeginn ist der 1. Mai 2014. Für die allgemeinen Leistungen gilt keine Selbstbeteiligung. Für erweiterten Elementarschutz ist eine Selbstbeteiligung möglich.

Test Apfelmus

Testmethoden: Pestizide: Screening mittels LC-MS/MS // liquid extraction / Clean-up at Chemelut. Morpholin und andere Alkanolamine: LC-MS/MS. Quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS. Perchlorat/Chlorat: LC-MS/MS (modifizierte Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für polare Pestizide [QuPPe-Method]). Alternaria-Toxine: LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Laufställe

Inhaltsstoffe:
Optische Aufheller (im Textil): UV-Licht.
Halogenorganische Verbindungen (im Textil): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Nonylphenolethoxylate (im Textil): LC-MS/MS nach Extraktion.
Summe flüchtiger organischer Verbindungen (TVOC): EPZ-Messung der Bodenplatte mit Thermodesorption-GC/MS nach 24 h. Alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoläquivalent berechnet.
Formaldehyd (EPZ-Messung der Holzwerkstoffplatte): HPLC-DAD nach Desorption.
Antimon im Eluat (im Textil): Elution mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Formaldehyd (in Baumwolle): Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure. Qualitativer Nachweis mit DIN EN ISO 14184-1.
Phthalate / alternative Weichmacher im Lack und in Kunststoffmaterialien: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.

Praxisprüfung: 1. Ergonomie und Handhabung: a) Verstauen und Transport: Expertenurteil. Bewertet wurden die Möglichkeit, das Produkt zusammenzuklappen sowie dessen Außenabmessungen. Transport: Vorhandensein von Rollen, die ermöglichen, den Laufstall im Raum zu verschieben. b) Hineinheben / Herausnehmen des Kindes: Expertenurteil. Die Bewertungen basieren auf der Größe der Öffnung des Kinderlaufstalles, der Höhe der Oberfläche des Kinderlaufstallbodens über der Standfläche sowie der Höhe der Seitenwände. Darüber hinaus wurde bewertet, inwiefern der Erwachsene in der Lage ist, beim Bewegungsvorgang eine wenig belastende Körperhaltung einzunehmen und ob sich der Boden des Kinderlaufstalles so weit über der Standfläche befindet, dass der Erwachsene vollständig an den Kinderlaufstall herantreten kann. c) Optische Kontrolle des Kindes im Laufstall: Expertenurteil. Basierend auf standardisierten Aufnahmen von einem im Laufstall liegenden Dummy (mittig platziert, mit buntem Strampler bekleidet).2. Sicherheit: nach DIN 12227. Ausnahme: die Prüfpunkte "Quetsch- und Scherstellen" und "Trittsicherheit beim Stehen des Kindes" wurden durch drei Experten beurteilt. Die Beurteilungen erfolgen in einer fünfstufigen Skala von 1 = mangelhaft bis 5 = sehr gut.