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20 Tapetenkleister im Test

ÖKO-TEST Januar 2011
vom 31.12.2010

20 Tapetenkleister im Test

Halt dich fest

Auch Tapezieren will gelernt sein. Für tatkräftige Heimwerker untersuchten wir Tapetenkleister auf problematische Inhaltsstoffe und ihre praktischen Eigenschaften. Das Ergebnis: Sie kleben gut, aber es gibt auch einiges auszusetzen.

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31.12.2010 | Endlich ist der Mietvertrag unterschrieben. Eine bezahlbare Altbauwohnung, das war der Traum von Lena und Patrick. Dass sie renovierungsbedürftig ist, nehmen sie gerne in Kauf. Verschlissene Blümchentapeten an den Wänden, ein in die Jahre gekommener Teppichboden... Das junge Paar ist froh, dass sie die erste gemeinsame Wohnung nach ihren Wünschen gestalten können. Doch ganz so einfach ist es für die Do-it-yourselfer dann doch nicht.

Schnell tut sich die erste Hürde auf: Die alten Tapeten gehen schwer runter, das treibt sie fast zum Wahnsinn. Und dann bröckelt da noch an einigen Stellen der Putz. Zum Glück ist Papa erreichbar, mit jahrzehntelanger Erfahrung als Heimwerker, der Bescheid weiß: Der Untergrund muss glatt sein, bevor sie mit dem Tapezieren loslegen können, also müssen alle Löcher geschlossen und die Unebenheiten glatt gespachtelt werden.

Die Wahl fällt auf Raufaser, die ist preiswert und praktisch. Über Farben kann man später noch entscheiden. Patrick fährt nach der Arbeit in den Baumarkt. Zusammen mit anderen Hobbyhandwerkern hastet er an endlosen Regalfluchten vorbei auf der Suche nach Tapeten, Kleister, Tapezierbürste und den anderen notwendigen Utensilien. Das kostet Zeit, da er sich nicht auskennt. Endlich: das Kleisterregal. Er greift hastig ein Markenprodukt, ein Universalkleister - da kann eigentlich nichts schiefgehen. Auf jeden Fall ist der Kleister für Raufaser geeignet, das ist die Hauptsache. Uff, die zweite Hürde ist genommen.

Die nächste folgt: Zu Hause angekommen, prüft Lena - gründlich wie Frau ist - die Einkäufe und liest die Anleitung: Stark saugende Untergründe mit Tiefengrund vorbereiten oder vorkleistern? Die Fragezeichen auf Patricks Gesicht sprechen Bände. Soll er am nächsten Morgen noch mal zum Baumarkt fahren und eine Grundierung besorgen? Aber die muss trocknen, sagt ihm immerhin der gesunde Menschenverstand. Dann müssten sie das Tapezieren noch einmal verschieben. Das wirft den ganzen Zeitplan durcheinander. Also entscheiden sich die beiden ganz pragmatisch, die Wand vorzukleistern. Die Menge an Kleister müsste dafür ja wohl reichen.

Am nächsten Morgen geht's los: Tapeziertisch aufgebaut, alle Hilfsmittel bereitgelegt. Nun kann der Kleister angerührt werden, in zwei Eimern, denn der Kleister für das Vorkleistern muss stärker verdünnt werden. Daran hat Lena gedacht. Weniger überlegt handelt Patrick, der schnell zur Sache kommen will, und den Inhalt der Schachtel in einem Rutsch in den ersten Eimer Wasser kippt. Er rührt. Doch die Klumpen, die sich gebildet haben, lösen sich nicht auf.

An der vierten Hürde wäre das Projekt fast gescheitert. Durch den erneuten Notruf an Papa kann es jedoch erfolgreich fortgesetzt werden: Er kommt und hilft den beiden. Neuer Kleister muss angerührt und der misslungene Versuch in einem Behältnis im Hausmüll entsorgt werden! So einfach, wie manche glauben, ist Tapezieren also nicht. Es bedarf doch so mancher Vorbereitung, und etliche Dinge müssen beachtet werden.

Damit Sie nicht wahllos einen Tapetenkleister aus dem Regal greifen, hat ÖKO-TEST 20 verschiedene, für Raufaser geeignete Produkte eingekauft und einem Praxistest unterzogen. Und natürlich wollten wir auch wissen, ob neben den üblichen Klebestoffen - Zellulose und Stärke - auch problematische Stoffe eingesetzt werden.

Das Testergebnis

Ohne jegliche Mängel ist kein Tapetenkleister. Doch die meisten waren unterm Strich in Ordnung, fünf sogar noch "sehr gut". Nur drei Produkte stellten uns nicht ganz zufrieden.

Was vielen nicht klar ist: Die meisten Kleisterpulver enthalten Konservierungsmittel

In fast allen Tapetenkleistern konnten unsere beauftragten Labore Konservierungsmittel/Fungizide nachweisen. In einigen Fällen werden quartäre Ammoniumverbindungen eingesetzt, die Haut und Schleimhäute reizen und die Augen schädigen können. Wenn die Haut nicht ganz intakt ist, können die Substanzen auch in den Körper gelangen und möglicherweise weiteren Schaden anrichten. Zu dieser Gruppe zählt auch Benzalkoniumchlorid, das im Meistergold Spezial-Kleister gefunden wurde. Also Vorsicht beim Anrühren des Kleisters. Benzalkoniumchlorid ist zudem akut gewässerschädigend. Auch die nachgewiesenen Glykole, meist 2-Phenoxyethanol, haben eine leichte biozide Wirkung. Laut Aussagen einiger Hersteller sind damit Vorprodukte wie das eingesetzte Kunstharz konserviert. Andere Hersteller setzen den Stoff primär als Lösungsvermittler und Filmbildungshilfsmittel ein.

Die gute Nachricht kommt aus der Praxis: Alle Kleister kleben prima

In fast der Hälfte der Produkte wurden Isothiazolinone als Konservierungsmittel gefunden, die ein geringeres sensibilisierendes Potenzial als die chlorierten Verbindungen aus dieser Gruppe haben, weshalb wir sie nicht abwerten. Für manche Menschen können jedoch auch Isothiazolinone zum Problem werden. Für uns unverständlich trägt der Kleister Metylan spezial trotz Isothiazolinonen im Produkt das Gütesiegel des TÜV Nord "Für Allergiker geeignet". Nach der Vergaberichtlinie sind diese - bis auf geringe Gehalte unter der Nachweisgrenze - im angerührten Kleister nicht zulässig. Laut TÜV Nord war das Produkt bei ihren Prüfungen nicht auffällig; Henkel wiederum hat uns bestätigt, dass Isothiazolinone als Konservierungsmittel eingesetzt werden, wollte uns die Untersuchungsergebnisse des TÜV aber nicht vorlegen: vertraulich. Wir geben in diesem Fall einen Minuspunkt, denn Allergiker wägen sich durch dieses Label in Sicherheit.

Unsere Praxistester waren mit den Klebeeigenschaften der untersuchten Produkte vollauf zufrieden - allen Produkten wurde "sehr gutes" Kleben attestiert. Dennoch hatten sie am Kleister einiges auszusetzen. Schwierig zu verarbeiten war das Metylan NP Power Granulat plus, das einzige Granulat im Test. Es ließ sich schwer anrühren, war sehr zäh und schlecht zu verteilen. Für Henkel besteht der Vorteil gegenüber Pulver darin, dass es quasi staubfrei ist und sich die Inhaltsstoffe nicht wie bei den pulvrigen Kleistern entmischen können, sondern stabil bleiben - das sei vor allem für Profis ein Plus. Auch bei einigen anderen Kleistern war die Konsistenz nicht ganz optimal, dann aber eher zu dünn.

Nur auf drei Packungen finden sich Angaben, wie lange der angerührte Kleister haltbar ist: ein beziehungsweise drei Tage bei Produkten der Naturfarbenhersteller Livos und Auro, in denen keine Konservierungsmittel nachweisbar waren, und 14 Tage bei Metylan spezial von Henkel. Ob das tatsächlich notwendig ist, da scheiden sich die Geister. Konservierungsmittel werden im Kleister aber unter anderem eingesetzt, damit er nicht gleich schimmelt. Umso erstaunlicher, dass die Hersteller diese wichtige Information schuldig bleiben.

Auch die Anleitungen auf den Verpackungen lassen häufig zu wünschen übrig. Besonders dürftig ist sie auf dem Hornbach Raufaser Kleister, wo nur ein paar wenige Infos auf Deutsch zu finden sind, der Rest in französischer Sprache - für frankophile Heimwerker? Vor allem Hinweise, dass die Kleisterflecken gleich entfernt werden müssen sowie zur Resteentsorgung, sind häufig nicht zu finden.

Allergiker sollten auf der Hut sein. Auch auf Gütesiegel ist nicht unbedingt Verlass

Für Tapetenkleister gibt es leider keine Regelungen oder Empfehlungen, dass Isothiazolinone für Allergiker deklariert werden sollten - ganz im Gegensatz zu Farben und Lacken, wo sogar eine Hotline für Allergiker angegeben wird, wie es der Verband der deutschen Lackindustrie und der Blaue Engel fordern. Warum Tapetenkleister anders behandelt wird, ist für ÖKO-TEST unverständlich, das müsste geändert werden. Im Falle des Eurotrends Spezial-Kleisters wird laut Sicherheitsdatenblatt ein Formaldehydabspalter eingesetzt, ein biozider Wirkstoff, der reizend und sensibilisierend wirkt. Bei der angegebenen Konzentration müsste er auch auf der Verpackung mit dem Gefahrstoffsymbol "reizend" deklariert sein und dem Zusatz "Sensibilisierung durch Hautkontakt" möglich. Das fehlt.

So reagierten die Hersteller

Mehrere Hersteller begründeten uns, warum sie die Haltbarkeit des angerührten Kleisters nicht angeben. So schreibt Henkel ähnlich wie andere: "Die Haltbarkeit in der angesetzten Kleisterflotte geben wir nicht explizit an, weil die sehr stark von den hygienischen Bedingungen (Sauberheit von Kleistereimer, Wasser, Rührgerät, Auftragsgerät etc.) abhängt. Der Erfahrungswert liegt zwischen ein und zwei Wochen." Aber erstens ist der Verbraucher hier ganz allein gelassen und bekommt keinerlei Hilfestellung, und zweitens ist die Begründung im Falle von Henkel nicht schlüssig. Denn gerade dieser Hersteller gibt die Haltbarkeit bei einem Produkt an, beim anderen nicht. Meffert teilte uns dagegen mit, dass der angerührte Kleister zeitnah verarbeitet werden sollte; im Spezial Kleister extra stark konnte unser Labor auch keine Konservierungsmittel nachweisen.

Hersteller Decotric/Pufas teilte uns mit, Anleitung und Deklaration künftig verbessern zu wollen.



So entsteht Kleister

Kleister entstehen durch Quellen von aufbereiteter Zellulose oder Stärke in Wasser. Hierzulande ist es meist Zelluloseether, sogenannte Methylzellulose. Auch Stärke kann gut kleben, durch die Auswahl der Stärke kann die Klebkraft beeinflusst werden. Sie ist zudem billiger. Teilweise werden die Stoffe auch gemischt. In der Regel werden Substanzen zugesetzt, die die Zubereitung beschleunigen. Kunstharze verstärken die Klebkraft, die bei schweren Tapeten wie Vinyltapeten größer sein muss als bei leichten Papiertapeten. Hinzu kommen Konservierungsmittel für die Kunstharze und häufig weitere Bakterienkiller, damit der Kleister nach dem Anrühren noch ein paar Tage hält.

Die Geschichte des Kleisters

Noch Anfang des 20. Jahrhunderts war es üblich, Tapeten mit einem Gemisch aus Mehl und Wasser zu verkleben. 1935 gelang es Henkel, neben Kartoffelstärke auch Zellulose einzusetzen, die durch ein patentiertes Verfahren aufbereitet war. Die Henkel-Forschung experimentierte weiter, bis es ihr 1953 gelang, einen Kleister aus reiner Methylzellulose herzustellen. Der Rohstoff wurde auch zum Namensgeber für Metylan.

Normal- und Spezialkleister

Normalkleister bestehen in der Regel nur aus Zellulose und/oder Stärke und sind für leichte Papiertapeten geeignet. Hinter dem Begriff Spezialkleister verbergen sich meist kunstharzverstärkte Kleister, die auch schwere Tapeten wie Prägetapeten oder Raufaser kleben können. Für Vliestapeten ist der Kleister spritzarm eingestellt, da sie direkt auf die eingekleisterte Wand aufgebracht werden.

Tapeziergerätekleister

Bei den meisten Tapetenkleistern fehlt eine Angabe dazu, ob sie für ein Tapeziergerät geeignet sind. Man muss in diesen Fällen davon ausgehen, dass sie es eher nicht sind. Nur wenige der von uns getesteten Produkte sind explizit dafür ausgewiesen: die Kleister von Auro, Hellweg, Meffert und Tedox sowie das Metylan-Granulat von Henkel.



TÜV Nord "Für Allergiker geeignet", Tapetenkleister

Wer vergibt es? Der TÜV Nord.

Was bedeutet es? Ziel soll sein, dass die "verwendeten Materialien in gesundheitlicher Sicht unbedenklich" sind. Dazu werden das Allergisierungs- und das toxische Potenzial der Materialien und des Produkts untersucht. Der Test am angerührten Kleister umfasst Biozide, Phthalate, Schwermetalle, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und auch, inwieweit ausgasende Stoffe die Raumluft belasten. Auch eine mögliche Verunreinigung mit Pilzen und Bakterien steht auf dem Prüfstand. Teilweise werden strenge Kriterien zugrundegelegt, einige der Substanzen sieht ÖKO-TEST jedoch kritischer. Das betrifft beispielsweise PAK und zinnorganische Verbindungen.

Bewertung: Das Label ist für angerührten Kleister relativ aussagekräftig, wegen einiger hoher Grenzwerte können wir es jedoch nur eingeschränkt empfehlen. Wie unser Test zeigt, ist aber nicht immer Verlass auf das Gütesiegel. Und das pure Kleisterpulver wird nicht geprüft, sodass Allergiker auch die "Für Allergiker geeignet" ausgezeichneten Produkte nicht selbst anrühren sollten.



So haben wir getestet

Der Einkauf

Unsere Einkäufer waren vor allem in Bau-, aber auch einigen Fachmärkten unterwegs, um 20 verschiedene Tapetenkleister zum Anrühren einzukaufen. Sie sollten für Raufaser geeignet sein. Darunter finden sich zwei Produkte aus dem Naturbaumarkt. Ein Kleister von Henkel ist kein Pulver, sondern ein Granulat, das im Fünf-Kilo-Eimer verkauft wird.

Die Inhaltsstoffe

Die Hauptbestandteile der Tapetenkleister sind natürlichen Ursprungs. Meist handelt es sich um aufbereitete Zellulose, aber auch modifizierte Stärke, zum Beispiel Kartoffelstärke, wird eingesetzt - oder beides. Vielfach wird die Klebkraft durch synthetische Kunstharze verstärkt, was aber nicht immer auf der Verpackung angegeben ist. Diese synthetischen Stoffe sind aber schneller verderblich. Deshalb sind sie meist vorkonserviert. Damit der Kleister in der Packung nicht verdirbt und im angerührten Zustand nicht gammelig wird, setzen die Hersteller zum Teil weitere Konservierungsmittel/Fungizide ein. Deklariert sind diese Stoffe nicht, ob und was eingesetzt wird, bleibt im Dunkeln. ÖKO-TEST ließ die beauftragten Labore deshalb mit mehreren Methoden nach verschiedenen Stoffen fahnden, zum Beispiel nach Isothiazolinonen, nach Benzalkoniumchlorid und anderen quartären Ammoniumverbindungen, nach zinnorganischen Verbindungen sowie nach weiteren Bioziden, die im Baubereich eine Rolle spielen.

Der Praxistest und die Deklaration

Die Frage, ob die Produkte als Kleister taugen, ließen wir von einem erfahrenen Malermeister an der August-Bebel-Schule in Offenbach testen, einer Berufsschule, die auch in Farbtechnik und Raumgestaltung ausbildet. Dazu wurden 240 Quadratmeter Untergrund vorbereitet, sauber, glatt und weiß gestrichen, alles tipptopp, um mit einer handelsüblichen, mittelkörnigen Raufaser beklebt zu werden. Die Kleister wurden nach Angaben der Hersteller angerührt, die Tapeten gleichmäßig eingestrichen und nach der erforderlichen Quellzeit fachgerecht an die Wände geklebt. Der Fachmann beurteilte die Konsistenz des Kleisters und das Klebeergebnis, und er begutachtete die Anleitung auf der Verpackung. Sind alle wichtigen Angaben für den Hobbyhandwerker drauf? So zum Beispiel Informationen zu den Inhaltsstoffen, zur Vorbereitung des Untergrunds, zum Vorkleistern, zum Entfernen von Kleisterflecken, zur Haltbarkeit des angerührten Kleisters, zur Resteentsorgung.

Die Bewertung

Zweifelsohne soll ein Tapetenkleister kleben. Dennoch sind ÖKO-TEST die Inhaltsstoffe so wichtig, dass das Gesamturteil nicht besser sein kann als das Testergebnis Inhaltsstoffe. Außer den nicht chlorierten Isothiazolinonen werten wir die eingesetzten Konservierungsmittel je nach Konzentration ab, weil diese Substanzen mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Sie können vor allem Haut und Schleimhäute reizen. Kunstharze bekommen im Gegensatz zu früheren Tests nicht automatisch einen Minuspunkt, weil es heute auch hochwertige Kunstharze gibt, die wir nicht allein aus Umweltgründen kritisieren wollen. Aber wir achten sehr genau darauf, ob diese mit bedenklichen oder umstrittenen Stoffen einhergehen. Das Urteil des Praxistests setzt sich zu gleichen Teilen aus den Bewertungen für Anleitung, Kleister und Klebeeigenschaften zusammen und wird wie die Inhaltsstoffe gewichtet. Auch die reinen Deklarationsmängel fließen in die Gesamtnote ein.

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