Ratgeber Bauen und Wohnen 2014 mit CD

Ratgeber: Rauchmelder

Sie können Menschen retten. Deshalb sind Rauchmelder fast überall Pflicht. Übergangsfristen sollte man nicht ausschöpfen, sondern schnellstmöglich die Lebensretter montieren. ÖKO-TEST beantwortet die wichtigsten Fragen.

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Ratgeber: Rauchmelder

Ratgeber: Einbruchsicherung

Jede vierte Minute wird in Deutschland eingebrochen. Die Diebe haben meist leichtes Spiel, weil Haus oder Wohnung nur unzureichend gesichert ist. Dabei ist wirksamer Einbruchschutz schon mit gezielter Nachrüstung machbar und erschwinglich.

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Ratgeber: Einbruchsicherung

16 Lackfarben im Test

Im Zweifel besser wasser- als lösemittelbasiert - diese Regel gilt für alle, die zu Hause einigermaßen schadstoffarm Lackierarbeiten vornehmen wollen. Unser Test ergab aber: Leider ist nicht überall, wo "wasserbasiert" draufsteht, auch "schadstoffarm" drin.

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16 Lackfarben im Test

16 Wandfarben im Test

Wenn's ans Malern geht, greifen die meisten zum Klassiker: weiße Wandfarbe. Viele Produkte kann man bedenkenlos an die Wand streichen. Es gibt nur einige wenige Ausreißer.

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16 Wandfarben im Test

12 Tapetenkleister im Test

Auch Tapezieren will gelernt sein. Für tatkräftige Heimwerker haben wir Tapetenkleister auf problematische Inhaltsstoffe und ihre praktischen Eigenschaften untersuchen lassen. Das Ergebnis: Sie kleben gut, aber es gibt auch einiges auszusetzen.

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12 Tapetenkleister im Test

15 Acryl-Fugenmassen im Test

Tut sich eine Lücke auf, ist die Fugenmasse nicht weit. Doch Achtung: Etliche von uns getestete Acryldichtmassen sind von minderer Qualität. Manche sind außerdem noch mit giftigen Weichmachern belastet. Doch es gibt auch empfehlenswerte Produkte.

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15 Acryl-Fugenmassen im Test

8 Mähroboter im Test

Auch Gartenliebhaber kennen Hassarbeiten. Für manche gehört das Mähen dazu. Für solche Menschen gibt es Mähroboter. Doch nicht alle grasen den Rasen richtig sauber ab.

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8 Mähroboter im Test

17 Gartenmöbel im Test

Schöne, praktische und besondere Gartenmöbel in guter Qualität: Das geht! Wir stellen eine ganze Reihe empfehlenswerter Sitz-, Liege- und Abstellgelegenheiten vor. Nur einige wenige Modelle fallen wegen ihres hohen Schadstoffgehalts im Kunststoff durch.

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17 Gartenmöbel im Test

7 Heckenscheren im Test

Wo eine Hecke wächst, ist die Schere nicht weit. Meist kommt sie im Frühjahr und im Sommer zum Einsatz, der Rückschnitt sorgt für einen schönen, dichten Nachwuchs. Beim Kauf einer Heckenschere lohnt es sich, ein bisschen was zu investieren.

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7 Heckenscheren im Test

17 Gartenhandschuhe im Test

Wo im Garten gebuddelt wird, sind sie meist mit von der Partie: Gartenhandschuhe schützen nicht nur vor Dreck, sondern auch vor Schwielen und Blasen und lassen Glitschiges griffig packen. Doch leider haben wir schlechte Nachrichten: Bis auf ein Exemplar strotzen die untersuchten Helferlein vor Schadstoffen.

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17 Gartenhandschuhe im Test

186 Hausratversicherungen im Test

Wohnungsmieter oder Eigentümer, die Opfer eines Einbruchs, eines Feuers oder einer Naturkatastrophe werden, müssen mit der totalen Zerstörung ihres Hausrats rechnen. Dann hilft nur eine gute Hausratversicherung. Die finden Sie mit unserem Test.

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186 Hausratversicherungen im Test

Ratgeber: Sonnenhaus Plus

Heizen mit Sonnenstrom. Mit einem kostengünstigen Speicher. Geht das? Darf man das? Ein schwäbisches Wohnbauunternehmen hat eines der ersten dieser Häuser für eine junge Familie gebaut.

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Ratgeber: Sonnenhaus Plus

Ratgeber: Wärmepumpen

Mit der Energie aus Luft, Erde oder Eis heizen - das kann nur eine Wärmepumpe. Aber bei keinem anderen Heizsystem hängt die Effizienz von so vielen Details ab. Allerdings: Vor allem bei Neubauten stehen die Chancen für die Pumpen gut.

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Ratgeber: Wärmepumpen

Ratgeber: Schallschutz

Lärm macht krank. Doch nicht immer liegt die Quelle draußen. Auch schlechter Schallschutz im Haus oder zum Nachbarn kann stören. Da hilft beim Neubau nur gute Planung. Aber auch in alten Gebäuden lässt sich die Lebensqualität deutlich verbessern.

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Ratgeber: Schallschutz

Ratgeber: Wärmedämmverbundsysteme

Sie sollen doch einfach nur die Wärme im Haus halten. Aber auf einmal scheinen Wanddämmplatten aus Polystyrol in Deutschlands Medien zu Feuermonstern mutiert zu sein, und unwirtschaftlich seien sie auch noch. Was ist dran an der Kritik, die den Sinn des Dämmens zum Teil grundsätzlich in Frage stellt?

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Ratgeber: Wärmedämmverbundsysteme

Ratgeber: Gesundes Schlafzimmer

Ein gutes Bett garantiert noch keine gute Nacht. Die gesamte Ausstattung des Schlafzimmers gehört auf den Prüfstand - von den Möbeln über die Elektroinstallation bis zur Wandfarbe. Denn nirgendwo halten wir uns länger auf.

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Ratgeber: Gesundes Schlafzimmer

Ratgeber: Treppenlifte

Wenn die Treppe die Etagen mehr trennt als verbindet, sehnen sich gehbehinderte Menschen nach einem Treppenlift, der den Aufstieg ohne Anstrengung und Schmerzen ermöglicht. Was man vor dem Kauf über Produkte, Preise und Probleme wissen sollte.

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Ratgeber: Treppenlifte
Alle Inhalte der Ausgabe
Ratgeber Bauen und Wohnen 2014 mit CD

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Die Tests
Acryl-Fugenmassen: Mach dicht!
Gartenhandschuhe: Zum Bäume ausreißen
Gartenmöbel: Draußen wohnen
Hausratversicherungen: Schutz für Hab und Gut
Heckenscheren: Gut abgeschnitten
Lackfarben: Glanz mit Nebenwirkungen
Mähroboter: Das macht sich von alleine
Tapetenkleister: Ich kleb dir eine
Wandfarben: Alles so schön weiß hier

Magazin
Betten: Gute Nacht
Bewässerungssysteme: Automatisch gießen
Einbruchsicherung: Es geschah am helllichten Tag
Energieeinsparverordnung 2014: Nicht alles neu macht der Mai
Fenster mit Sonderfunktionen: Transparentes Multitalent
Fußböden renovieren: Grundlegende Arbeiten
Gesundes Schlafzimmer: Gepflegtes Nachtasyl
Heizungstechnik: Öl raus, Pellets rein?
Lattenroste: Federnd, verstellbar, flexibel
Matratzen: Punktelastisch für den individuellen Halt
Plusenergiehaus-Siedlung: Modellprojekt für die Energiewende
Rauchmelder: Alarmierende Fakten
Schallschutz: Ruhe bitte!
Sonnenhaus Plus: Alles, außer gewöhnlich
Terrassenbeläge: Recyceln statt Roden?
Treppenlifte: So geht es wieder aufwärts
Warenkunde Terrassenbeläge: Welcher Stein darf's sein?
Wärmedämmverbundsysteme: Brandgefährlich?
Wärmepumpen: Heizen mit den Elementen

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Weitere Informationen

Acrylfugenmassen

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Henkel, Unternehmensbereich Adhesive Technologies, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-8272;
Hermann Otto, Krankenhausstr. 14, 83413 Fridolfing, Tel. 08684/908-0;
Hornbach, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323/31-0;
Lugato, Großer Kamp 1, 22047 Hamburg-Barsbüttel, Tel. 040/69407-222;
MEM Bauchemie, Am Emsdeich 52, 26789 Leer, Tel. 0491/92580-0;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
PCI Augsburg, Piccardstr. 11, 86159 Augsburg, Tel. 0821/5901-0;
Pronova Dichtstoff, Rudolf-Diesel-Str. 12, 55543 Kreuznach, Tel. 0671/920015-0;
Quick-Mix Gruppe, Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück, Tel. 0541/601-601;
Soudal N.V., Everdongenlaan 18-20, 2300 Turnhout, BELGIEN, Tel. +32/14-424231;
Toom-Baumarkt, Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 0221/149-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Gartenhandschuhe

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Conmetall, Hafenstr. 26, 29223 Celle, Tel. 05141/18-0;
Dehner, Donauwörther Str. 5-7, 86641 Rain, Tel. 09090/77-0;
Fiskars Germany, Oststr. 23, 32051 Herford, Tel. 05221/935-0;
Gardena Deutschland, Hans-Lorsener-Str. 40, 89079 Ulm, Tel. 0731/490-123;
Gebol Handelsgesellschaft, Dr. Körner-Str. 4, 4470 Enns, ÖSTERREICH, Tel. +43/7223-85085-0;
KCL by Honeywell, Industriepark Rhön, Am Kreuzacker 9, 36124 Eichenzell, Tel. 06659/87-300;
Leipold + Döhle, Vor dem Brückentor 1-5, 37269 Eschwege, Tel. 05651/7454-0;
Mapa, Industriestraße 21-25, 27404 Zeven, Tel. 01801/627246;
Meister Werkzeuge, Oberkamper Str. 37-39, 42349 Wuppertal, Tel. 0202/24750-0;
MTD Products/Wolf-Garten, Heilig-Kreuz-Straße 51 - 53, 53773 Hennef, Tel. 06805/79-0;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Rostaing Verbindungsbüro Deutschland, Königstrasse 10C, 70173 Stuttgart, Tel. 0711/22254-474;
Saekko Industri/Ox-On, Egelund A 23, 6200 Aabenraa, DÄNEMARK, Tel. +45/7431-1888;
Suki International, Suki-Straße 1, 54526 Landscheid, Tel. 06575/710;
Toom-Baumarkt, Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 0221/149-0;
Town & Country, Bardon 22 Industrial Estate, LE67 1TE Bardon, Leicestershire, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44/1530830-990.

Gartenmöbel

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Erst-Holz, Abt Rumpler Str. 40, 94152 Neuhaus, Tel. 08503/92385-88;
Fast SpA, Via Gargnà 8, 25078 Vestone (BS), ITALIEN, Tel. 08036/9068-0;
Hängemattenglück, Reutebachgasse 17, 79108 Freiburg, Tel. 0761/595350-1;
Hay Denmark - BS Studio A/S, Havnen 1, 8700 Horsens, DÄNEMARK, Tel. +45/42-820-282;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Lafuma, B.P. 60, 26140 Anneyron, FRANKREICH, Tel. +33/475-313131;
Max Bahr, Wandsbeker Zollstr. 91, 22041 Hamburg, Tel .0180/500726-2;
Memo, Am Biotop 6, 97259 Greußenheim, Tel. 09369/905-1;
Möbelvertrieb Jan Kurtz, Maybachstraße 13, 71563 Affalterbach, Tel. 07144/837799;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Omnia/Demar Forge, Spessartstr.1, 65824 Schwalbach, Tel. 06196/52447-90;
Skagerak DK Office, Nordvestvej 31, 9000 Aalborg, DÄNEMARK, Tel. +45/99-5252-00;
Toni Tannheimer, Söllengasse 1, 87561 Oberstdorf/Schöllang, Tel. 08326/8132;
Weishäupl Möbelwerkstätten, Neumühlweg 9, 83071 Stephanskirchen, Tel. 08036/9068-0.

Heckenscheren

Andreas Stihl, Badstraße 115, 71336 Waiblingen, Tel. 01803/671243;
Black & Decker, Postfach 1202, 65502 Idstein, Tel. 06126/21-0;
Gardena Deutschland, Hans-Lorsener-Str. 40, 89079 Ulm, Tel. 0731/490-123;
Hornbach/HB Services, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Makita Werkzeug/Dolmar, Makita-Platz 1, 40885 Ratingen, Tel. 02102/1004-0;
MTD Products/Wolf-Garten, Heilig-Kreuz-Straße 51 - 53, 53773 Hennef, Tel. 06805/79-0;
Robert Bosch/Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge, Robert-Bosch-Platz 1, 70839 Gerlingen-Schillerhöhe, Tel. 01803/335799.

Lackfarbe

Akzo Nobel Deco/Sikkens, Vitalisstr. 198-226, 50827 Köln, Tel. 0221/5881-0;
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 01805/123888;
Auro Pflanzenchemie, Alte Frankfurter Str. 211, 38122 Braunschweig, Tel. 0531/28141-0;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Bio Pin, Linumweg 1-8, 26441 Jever, Tel. 04461/7575-0;
Biofa Naturprodukte W. Hahn, Dobelstr. 22, 73087 Bad Boll, Tel. 07164/9405-0;
Brillux, Weseler Str. 401, 48163 Münster, Tel. 0251/7188-0;
Caparol Farben Lacke Bautenschutz, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Ecotec Naturfarben, Kalkofenweg 2, 58513 Lüdenscheid, Tel. 02351/9539-5;
Einza Lackfabrik, Rotenhäuser Str. 10, 21109 Hamburg, Tel. 040/751007-0;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Hornbach, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
J.D. Flügger, Postfach 74 02 08, 22092 Hamburg, Tel. 01805/35834437;
Toom-Baumarkt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Mähroboter

AL-KO Kober, Ichenhauser Str. 14, 89359 Kötz, Tel. 08221/97-0;
Ga-Fo-Tec/Zucchetti Centro Sistemi, Kaulberg 13, 96175 Pettstadt, Tel. 09502/921118;
Gardena Deutschland, Hans-Lorsener-Str. 40, 89079 Ulm, Tel. 0731/490-123;
Gardena/Husquarna Deutschland, Hans-Lorenser-Straße 40, 89079 Ulm, Tel. 0731/490-123;
Hans Rumsauer/Robomow, Kemnather Str. 7, 95469 Speichersdorf, Tel. 09275/989-0;
Positec Germany, Theodor-Heuss-Ring 1-3, 50668 Köln, Tel. 0221/139727-0;
Sabo-Maschinenfabrik A John Deere Company, Auf dem Höchsten 22, 51645 Gummersbach-Dieringhausen, Tel. 02261/704-0;
Viking, Hans Peter Stihl-Straße 5, 6336 Langkampfen/Kufstein, ÖSTERREICH, Tel. 01803/671243.

Tapetenkleister

Auro Pflanzenchemie, Alte Frankfurter Str. 211, 38122 Braunschweig, Tel. 0531/28141-0;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Decotric, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/700302;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hammer Heimtex-Fachmärkte Systemzentrale/Hei-De, Oehrkstr. 1, 32457 Porta Westfalica, Tel. 05731/765-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Henkel, Unternehmensbereich Adhesive Technologies, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-8272;
Livos, Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 05825/88-30;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624.

Weiße Wandfarbe

Alligator Farbwerke, Markstraße 203, 32130 Enger, Tel. 05224/930-0;
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 01805/123888;
Auro Pflanzenchemie, Alte Frankfurter Str. 211, 38122 Braunschweig, Tel. 0531/28141-0;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Bio Pin, Linumweg 1-8, 26441 Jever, Tel. 04461/7575-0;
Hornbach, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
J.D. Flügger, Postfach 74 02 08, 22092 Hamburg, Tel. 01805/35834437;
J.W. Ostendorf, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
Livos, Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 05825/88-30;
Meffert Farbwerke, Sandweg 15, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0800/63333782;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Reincke Naturfarben/Leinos, Rudolf-Diesel-Str. 4, 21614 Buxtehude, Tel. 04161/87549;
Rühl Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Toom-Baumarkt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

A

Acrylate sind Bindemittel. Flüchtige Acrylate entweichen aus Acrylkunstharzen und können Allergien verursachen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromaten = Aromatische Kohlenwasserstoffe können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind krebserregend, andere stehen unter Krebsverdacht.

B

2-Butanonoxim wird bei lösemittelhaltigen Lacken und Ölen als Hautverhinderungsmittel eingesetzt. Aufgrund von Tierversuchen gilt es als krebserzeugend für den Menschen und kann allergische Reaktionen hervorrufen. Es ist deklarierungspflichtig.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

Butoxyethanol gehört zur Gruppe der Glykolether und gilt als krebsverdächtig.

C

Chlorparaffine werden als Flammschutzmittel und Weichmacher eingesetzt. Kurzkettige Chlorparaffine werden als umweltgefährlich eingestuft und gelten als krebserzeugend. Mittelkettige Chlorparaffine wurden in der Muttermilch nachgewiesen. Sie sind schwer abbaubar, reichern sich in der Umwelt an und sind sehr giftig für Wasserorganismen.

Chrom: wird zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Das Schwermetall verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

D

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalat-Weichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/ 124, Dispers-Braun 1, Dispers-Gelb 3 und Dispers-Orange 37/76. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

F

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Fungizide Wirkstoffe sollen als Holzschutz gegen Bläue- und andere Pilze wirken. Die Unbedenklichkeit dieser Stoffe ist nicht erwiesen. Giftig sind sie auf jeden Fall. Viele fungizide Wirkstoffe sind als gesundheitsgefährdend bekannt. Dichlofluanid reizt Haut und Schleimhäute und sensibilisiert die Haut. Propiconazol hat im Tierversuch Krebs erzeugt. Octylisothiazolion kann Allergien auslösen.

G

Problematische Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K

Kobalt: Der Staub von Kobalt und einigen Kobaltverbindungen hat sich im Tierversuch als hinreichend krebserzeugend erwiesen, sodass sie auch als krebserzeugend für den Menschen angesehen werden. Weitere Kobaltverbindungen wie die Kobaltcarboxylate haben vermutlich ein ähnlich bedenkliches Potenzial. Außerdem können Kobalt und Kobaltverbindungen Allergien auslösen.

L

Latexproteine: Latexmilch, Rohstoff für Gummi und Naturkautschukprodukte, enthält mehr als 250 verschiedene Latexproteine, von denen einige Allergien auslösen können. Der Gehalt an Latexproteinen lässt sich durch Waschprozesse bei der Herstellung minimieren.

N

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Propiconazol -> Fungizide Wirkstoffe.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

T

Terpene: Lösemittel aus ätherischen Ölen. Sie können Augen, Haut, Schleimhaut und Atmungsorgane reizen, werden aber schneller abgebaut als künstliche Lösemittel. Ihr intensiver Geruch warnt sensible Menschen. Das Terpen Delta-3-Caren gilt als starkes Allergen.

Das Flammschutzmittel Trischlorethylphosphat (TCEP), auch als Weichmacher eingesetzt, ist als fortpflanzungsgefährdend eingestuft und steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Ab August 2015 darf TCEP nur noch mit Zulassung verwendet werden. Außerdem ist TCEP im Tierversuch nervenschädigend und möglicherweise krebserregend.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate wie DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder in Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Heckenscheren

Testmethoden Materialprüfungen: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MS; Probenvorbereitung und Messung gemäß der Untersuchungsmethode für das GS-Zeichen ZEK 01.2-08; getestet wurde auf 24 PAK nach EU/EPA/JECFA im weichen Griffmaterial. Phthalate: Bestimmung der sechs in Babyartikeln und Kinderspielzeug verbotenen Phthalate sowie Diisobutylphthalat mittels GC-MSD im weichen Griffmaterial, Extraktion vgl. Methoden PAK. Weitere Mängel: Bromierte Flammschutzmittel: Untersuchung der Platinen auf bromierte Substanzen mittels EDRFA. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Bestimmung des Chlorgehalts mittels EDRFA.
Praxisprüfungen: Beurteilungen erfolgten nach dem Schulnotensystem von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft). Technische Daten anhand der vorliegenden Unterlagen des Herstellers. Schalldruckpegel: nach ISO 22868. Maximaler Astdurchmesser: Ermittelt an 48 h gewässerten Buchenrundhölzern mit einem Durchmesser von 8, 12, 16, 20, 22 und 26 mm. Messerausrichtung zum Holz 0° und 45°. Effektive Schnitttiefe pro Zahn: Gemessen vom Messergrund bis zur Schneidenspitze. Dauertest: Schneiden von 200 m Buchenrundhölzern (8 mm Durchmesser, 48 h gewässert) und 50 m Buchenrundhölzern (8 mm Durchmesser, ungewässert). Schneiden der Rundstäbe jeweils am gleichen Zahn des Messers. Anzahl der Schnitte: ca. 18.750 pro Gerät. Schnittqualität: Visuelle Beurteilung der Vollständigkeit und Sauberkeit des Schnitts an 3 Buchenholzschnittproben (Ø 8 mm, ca. 10 mm lang, gewässert) durch zwei Experten. Veränderung der Schnittqualität durch den Dauertest: Visuelle Überprüfung durch zwei Experten von Schnittproben vor und nach dem Dauertest hinsichtlich feststellbarer Veränderungen. Handhabung: Ergonomie und Gebrauchsanleitung: Beurteilung durch einen Experten. Praxistest: Schnittbeurteilung an Thuja und Kriechmispel durch 3 Personen. Horizontales und vertikales Schneiden sowie Ermittlung der max. Arbeitsgeschwindigkeit (Fläche/Zeit). Sicherheit: Visuelle Kurzprüfung/Sichtprüfung am geöffneten Gerät.

Gartenhandschuhe

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Chrom VI: Leder; Elution gemäß EN-ISO 17075 "Bestimmung des Chrom-VI-Gehaltes in Leder"; fotometrische Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht bereits über GC/MS nachgewiesen): im Falle von verschiedenen Materialien repräsentative Mischprobe; Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Weichmacher / Flammschutzmittel/Antimikrobielle Substanzen/Phenolische Verbindungen: im Falle von verschiedenen Materialien repräsentative Mischprobe; GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Leder und Kunststoffbeschichtung; GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Aromatische Amine: repräsentative Mischprobe aus maximal 4 Materialien; Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder; bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS, TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: repräsentative Mischprobe aus maximal 4 Materialien; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatographie; TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Formaldehyd: Material der Handflächen; qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitative Bestimmung mit DIN EN ISO 14184-1 oder 17226-2 für Leder. Chlorphenole, Chlorkresole, Chlorparaffine: Leder, PVC-Beschichtungen; GC-MS nach Extraktion und Derivatisierung; Chlorparaffine halbquantitativ, berechnet als CP C10-C13 63 % Cl2 über Chlorspur 35 im NCI-Modus. Isothiazolinone, TCMTB: Leder; in Anlehnung an EIN EN ISO 13365, HPLC-DAD/FLD nach Extraktion. Latexproteine: Kautschukmaterialien; Lowry modifiziert (nach EN 455-3); Farbentwicklung Bio-Rad DC Protein Assay.

Gartenmöbel

Testmethoden: Parameter abhängig von der Produktzusammensetzung.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen / Schwermetalle / Legierung Schrauben/Verbindungsmittel: Röntgenfluoreszenzanalyse. Weichmacher, antimikrobiell wirkende Substanzen, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen, Holzschutzmittel: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Migration Phenol: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC. VOC-Emissionen: GC/MS nach Thermodesorption. Formaldehyd-Emission: HPLC-DAD nach Desorption. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS, TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie; TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Formaldehyd: qualitativer Nachweis, SOP 4192, Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Antimon: Elution von Schwermetallen mittel saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. UV-Faktor, Durchlässigkeit UVA-Strahlung: Bestimmung gemäß UV-Standard 801; zunächst Screening nach AS/NZS 4399:1996. Botanische Gattung: makroskopische und lichtmikroskopische Untersuchung (an 15 bis 20 µm dicken Mikrotomschnitten in den drei anatomischen Schnittrichtungen transversal, tangential und radial); die mikroskopischen Strukturmerkmale wurden mit herbarbelegten Vergleichspräparaten verglichen.

Mähroboter

Testmethoden: Technische Daten: Anhand der vorliegenden Unterlagen des Herstellers. Funktionsprüfungen: Schalldruckpegel: angelehnt an ISO 11201:2010, gemessen beim auf Rasen fahrenden und mähenden Gerät in ca. 100 cm Abstand. Akkustresstest: Jeder Akkumulator wurde im Gerät 5-mal geladen/entladen, nach der jeweils 2., 3., und 4. Ladung wurde der Akkumulator für eine Lebensdauersimulation bei einer Temperatur von 60 °C für 8 Tage eingelagert. Die Akkumulatorkapazitäten wurden am Anfang und am Ende des Tests ermittelt und gegenübergestellt. Handhabung: Ergonomie und Gebrauchsanleitung: Beurteilung durch Experten. Praxistest auf Grünfläche: Praktischer Einsatz der Geräte entsprechend der Zweckbestimmung und den Herstellerangaben auf hauseigenen Rasenflächen. Einsatzzeit jeweils sechs Tage, Größe der Grünfläche: ca. 200 m² mit Haupt- und Nebenfläche, Korridor, Insel und Hindernissen. Beurteilung des Mähergebnisses am Ende der Testperiode durch Experten. Sicherheitsüberprüfung: in Anlehnung an IEC 60335-2-107:2012 (abweichend wurde der maximale Winkel für die Erkennung des Anhebens auf 25° festgelegt). Abschnitt 20.101.4: Manuelle Anhaltevorrichtung; Abschnitt 20.102.4: Unbeabsichtigter Zugang zu den Schneidwerkzeugen; Abschnitt 20.102.5: Anhalteweg; Abschnitt 22.103: Einrichtung für die Deaktivierung; Abschnitt 22.105: Sensoren (nur in Bezug auf Vorhandensein der grundlegenden Funktionen); Abschnitt 22.110: Warneinrichtung für den Schneidwerkzeuganlauf. Schulnotensystem von sehr gut (1) bis mangelhaft (5).
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Lackfarben

Testmethoden: Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion einer Originalprobe und einer mit MIT, MCI und BIT aufgestockten Probe mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration des Extrakts durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan; alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluol-Äquivalent berechnet. Dimethylaminoethanol: LC-MS/MS nach Extraktion mit Methanol. Dichte (falls nicht deklariert): Wägung eines auf 20 °C temperierten definierten Volumens. Formaldehyd/-abspalter: Wasserdampf-Destillation nach Zusatz von verdünnter Schwefelsäure, Analyse des Destillats mittels Acetylaceton-Verfahren, UV-Spektroskopie (DIN EN ISO 14184-1). Zinkpyrithion: HPLC-DAD nach Extraktion. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Weisse Wandfarbe

Testmethoden: Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion einer Originalprobe und einer mit MIT, MCI und BIT aufgestockten Probe mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration des Extrakts durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan; alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluol-Äquivalent berechnet. Dichte (falls nicht deklariert): Wägung eines auf 20 Grad Celsius temperierten definierten Volumens. Formaldehyd/-abspalter: Wasserdampf-Destillation nach Zusatz von verdünnter Schwefelsäure, Analyse des Destillats mittels Acetylaceton-Verfahren, UV-Spektroskopie (DIN EN ISO 14184-1). Zinkpyrithion: HPLC-DAD nach Extraktion. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.Deckkraft/Nassabriebbeständigkeit (falls nicht deklariert): Nassabriebbeständigkeit: Deklaration oder DIN EN ISO 11998. Deckkraftklasse: Deklaration oder Bestimmung des Kontrastverhältnisses in Anlehnung an DIN EN ISO 6504-3. Klassifizierung jeweils nach DIN EN 13300.

Tapetenkleister

Testmethoden: Isothiazolinone: Homogenisieren des Probenmaterials; Extraktion einer Originalprobe und einer mit Methylisothiazolinon (MIT), Chlormethylisothiazolinon (CIT) und Benzisothiazolinon (BIT) aufgestockten Probe mit Acetonitril im Ultraschallbad; Filtration der Extrakte durch Membranfilter; Trennung, Identifizierung und Quantifizierung mittels HPLC/DAD bei unterschiedlichen Wellenlängen. Benzalkoniumchlorid und andere quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS nach Extraktion mit Ethylacetat/Aceton. Weitere Fungizide: GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat. Glykole: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Praxistest: Durchführung durch einen erfahrenen Handwerker; Untergrundvorbereitung durch zweimaligen Anstrich mit hochwertiger Dispersionsfarbe, dadurch sauber, glatt, trocken, staub- und fettfrei, tragfähig; Verwendung einer handelsüblichen, mittelkörnigen Raufaser (Erfurt 32); Anrühren des Kleisters nach Angaben des Herstellers, gleichmäßiges und sehr sattes Einstreichen der Bahnen mit einer Kleisterbürste.

Test Acrylfugenmassen

Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: in Anlehnung an VdL-RL 03 (Stand Mai 1997); GC-MS. Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Isothiazolinone: HPLC/DAD nach Extraktion. Flüchtige organische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Massen-/Volumenveränderung: nach DIN EN ISO 10563:2005-10; Dreifachbestimmungen. Dehnfähigkeit nach 24 Stunden: nach DIN EN ISO 8340:2005-09; für jede Dehnstufe wurden jeweils 3 Prüfkörper gefertigt; alle Mörtelflanken wurden mit einem Haftanstrich vorbehandelt (Primer, ein Teil Dichtmasse verdünnt mit zwei Teilen Wasser); Einteilung der Dehnfähigkeit: 60 % bestanden = hoch (mindestens zwei von drei Proben); 25 % bestanden = akzeptabel; 10 bis 15 % bestanden = noch akzeptabel. Standvermögen: in Anlehnung an DIN EN ISO 7390; abweichend unter praxisnahen Bedingungen bei Raumtemperatur = 23 ± 2 °C.

Test Hausratversicherungen

Testmethode: Zur Ermittlung der Gesamtnote haben wir durch einen Sachverständigen für Hausrat vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V. (BDSF) aus Weil am Rhein zunächst das Schadensrisiko abschätzen lassen. Es beläuft sich hochgerechnet auf einen versicherten Hausrat von 85.000 Euro für Bargeld und Gefriergut auf jeweils 1.133,33 Euro, für Diebstahl aus verschlossenem Kfz auf 1.360 Euro, für Urkunden und Wertpapiere auf 1.700 Euro, für Fahrraddiebstahl auf 2.550 Euro, für Seng- und Schmorschäden ohne Feuererscheinung auf 2.833,33 Euro, für Überspannungsschäden auf 3.96,67 Euro; für Sachverständigenkosten auf 4.533,33 Euro, für Aufräumungskosten, Kostenvorsorge und Außenversicherung jeweils auf 8.500 Euro, für Hotelkosten auf 10.200 Euro, für Verpuffung und Implosion auf jeweils 13.600 Euro, für Schmuck, Edelsteine, Münzen, Gold und Platin auf 14.166,67 Euro, für Pelze, Teppiche, Kunst, Silber und Antiquitäten auf 17.000 Euro, für Rauch und Ruß ohne versicherten Brandherd auf jeweils 42.500,00 Euro, für Nutzwärmeschäden, grobe Fahrlässigkeit (Herbeiführung des Versicherungsfall) und grobe Fahrlässigkeit (Obliegenheiten und Sicherheitsvorschriften) auf je 85.000 Euro. Für Elementarschäden haben wir zur Ermittlung der Gesamtnote durch einen Dipl.-Bausachverständigen des Verbands der Bausachverständigen Deutschlands (VBD) in Hannover zunächst das Schadensrisiko abschätzen lassen. Es beläuft sich hochgerechnet auf einen versicherten Hausrat von 85.000 Euro für Rückstau durch Überschwemmung und Schneedruck auf 42.500 Euro, für Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Erdfall, Erdrutsch, Lawinen und Vulkanausbruch auf jeweils 85.000 Euro.
Zur Ermittlung der Gesamtnoten wurde die Differenz zwischen versichert (mindestens bis zur Höhe des Schadensrisikos) und nicht versichert jeweils in sechs gleichgroße Klassen geteilt: Rang 1 / Note sehr gut / sehr hohe Leistung; Rang 2 / Note gut / hohe Leistung; Rang 3 / Note befriedigend / erhöhte Leistung; Rang 4 / Note ausreichend / mäßige Leistung; Rang 5 / Note mangelhaft / niedrige Leistung; Rang 6 / Note ungenügend / sehr niedrige Leistung.
Gibt es bei Sachverständigenkosten eine Mindestschadenhöhe oder eine Selbstbeteiligung, liegt die Dauer der Außenversicherung unter sechs Monaten, verschlechtert sich die Bewertung für diese Leistungsbereiche für jede Einschränkung jeweils um eine Note. Wird der Schutz bei Rauch- und Rußschäden eingeschränkt, verschlechtert sich die Bewertung um bis zu drei Noten.
Gibt es beim Fahrraddiebstahl einen Nachtzeitausschluss oder wird zur Sicherung ein besonderes Schloss verlangt, gibt es eine Abwertung um je zwei Noten, eine Nachtzeiteinschränkung oder ein separates Schloss führen zur Abwertung um je eine Note. Gilt eine Abwertung wegen Nachtzeitausschluss, wird nicht mehr zusätzlich wegen Nachtzeiteinschränkung abgewertet.
Beim erweiterten Elementarschutz verschlechtert sich die Bewertung für den jeweiligen Leistungsbereich um eine Note, wenn eine Gefahr nicht ohne Einschränkung versichert ist. Für Rückstau durch Überschwemmungen verschlechtert sich die Bewertung zudem um eine Note, wenn eine Rückstauklappe erforderlich ist. Liegt die Selbstbeteiligung für erweiterte Elementarschäden über 1.666,67 Euro, verschlechtert sich die Bewertung in den jeweiligen Leistungsbereichen um eine Note, liegt sie über 3333,33 Euro, sind es zwei Noten.
Höchstleistung ist die Versicherungssumme. Leistungen, die höher liegen werden, werden mit "sehr hoch / Rang 1 / sehr gut" bezeichnet. Gegenüber dem Vorgängertest aus 2012 wurde Überschwemmung durch Rückstau nur bei erweiterten Elementarschäden erhoben.
Zur Ermittlung des Preisniveaus wurde die Differenz zwischen niedrigstem und höchstem Jahresbeitrag in den jeweiligen Modellfällen in sechs gleichgroße Klassen geteilt. Die Jahresbeiträge der Interrisk wurden als Ausreißer nicht klassenbildend berücksichtigt.
Alle Daten wurden aus der Datenbank des Analysehauses Innosystems aus Inning am Ammersee sowie am Markt Ende Januar 2014 erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung und Verifizierung zurückgespielt. Die abschließende Auswahl der Kriterien und das abschließende Ranking der Tarife wurden von ÖKO-TEST vorgenommen.
Anforderungen an die Tarife: Versichert wird eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit massiver Bauweise und harter Bedachung in 51063 Köln, Domagkstraße 10 und 73433 Aalen, Bismarckstraße 1. Die Wohnung hat 100 qm. Die ermittelte Versicherungssumme des Hausrats beträgt 85.000 Euro. Es gilt ein Unterversicherungsverzicht. Als Basisleistung sind Gefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel abgesichert. Wertsachen sind mit mindestens 20 Prozent der Versicherungssumme gedeckt, Überspannungsschäden mit mindestens 10 Prozent, Fahrraddiebstahl mit drei Prozent oder 2.550 Euro. Versicherungsnehmer ist ein Angestellter, der am 1.1.1984 geboren wurde. Es gibt einen Vorvertrag, der fünf Jahre schadenfrei ist. Ermittelt wurden die Jahresprämien brutto für einen Einjahresvertrag und einer Absicherung ohne und mit erweitertem Elementarschutz. Versicherungsbeginn ist der 1. Mai 2014. Für die allgemeinen Leistungen gilt keine Selbstbeteiligung. Für erweiterten Elementarschutz ist eine Selbstbeteiligung möglich.