Reaktionen: Lebensversicherungen

Der GDV behauptet, ÖKO-TEST würde die Wirkungsweise der Zinszusatzreserve missverstehen und "abwegige" Behauptungen aufstellen. Doch dieser Vorwurf trifft nicht zu. Allerdings sind die Zusammenhänge komplizierter als, der GDV sie darstellt. Das nutzt der Verband, um manche Tatsachen zu verschleiern. ÖKO-TEST sieht sich daher veranlasst, einige B...

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Reaktionen: Lebensversicherungen

Reaktionen: Lebensversicherungen

Gegen die Kürzung der Kundenbeteiligung an den Bewertungsreserven (BWR) hat ÖKO-TEST in den vergangenen Jahren (ÖKO-TEST-Magazin 2/2013, 3/2013, 2/2014) ebenso heftig protestiert wie der Bund der Versicherten sowie der Verbraucherzentrale Bundesverband. Um der Kritik der Verbraucherschützer entgegenzukommen und für angeblich fairen Interessenaus...

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Reaktionen: Lebensversicherungen

12 Kompressionsstrümpfe für Läufer im Test

Unser Test zeigt: Kompressionsstrümpfe sind für Läufer mit Sicherheit kein Muss. Wer sie trotzdem tragen will, hat aber die Wahl zwischen vielen schadstoffarmen Modellen. Bei ihren Wirkversprechen schießen die meisten Hersteller allerdings weit übers Ziel hinaus.

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12 Kompressionsstrümpfe für Läufer im Test

Reaktionen: Rewe Bio Vielblütenhonig

Im Test Honig (ÖKO-TEST 11/2014) schnitt der Rewe Bio Vielblütenhonig, Naturland nur mit "befriedigend" ab, weil er die strengen Qualitätsanforderungen der Naturland-Auslobung nicht erfüllte. Laut Naturland-Verband würden diese höheren Anforderungen aber nur zum Zeitpunkt der Abfüllung gelten und nicht - wie üblich - bis zum Ablauf des MHDs. Ein...

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Reaktionen: Rewe Bio Vielblütenhonig

9 Leichte Blumenerden im Test

Weniger schleppen zu müssen, ist zunächst eine gute Idee. Doch zu welchem Preis? Die von uns untersuchten leichten Blumenerden aus Torf und Kokos überzeugten nicht.

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9 Leichte Blumenerden im Test

12 Werkzeugkoffer im Test

Hobbyheimwerker müssen für brauchbares Werkzeug kein Vermögen ausgeben: Einen gut bestückten Universalwerkzeugkoffer bekommt man schon unter 100 Euro. Allzu billige Koffer lassen Sie aber besser im Regal liegen, denn in unserem Test sind die Billigheimer mit Pauken und Trompeten durchgerauscht.

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12 Werkzeugkoffer im Test

18 Spielbälle für Kinder im Test

In den meisten Kinderzimmern liegen Spielbälle. Ehe es die Eltern bemerken, werden sie gedrückt, geknuddelt oder an den Mund genommen. Dabei stecken viele Exemplare voller Schadstoffe. Aber sieben Bälle kann ÖKO-TEST empfehlen.

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18 Spielbälle für Kinder im Test

16 Obstbreie in Tüten im Test

Statt Apfelstückchen in Tupperdosen stecken in vielen Schulranzen Alutüten mit Obstbrei - "ganz ohne Zuckerzusatz". Doch das "Quetschobst" ist von Natur aus etwa so süß wie Fruchtzwerge - und manche Hersteller finden Wege, diese Süße "natürlich" zu steigern. Nur eine einzige Tüte schneidet mit "gut" ab.

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16 Obstbreie in Tüten im Test

19 Naturjoghurts im Test

Naturjoghurt ist zwar nahezu rückstandsfrei, doch die meisten Kühe, deren Milch verwendet wurde, haben zu wenig Grünfutter bekommen. Das zeigt der Test von 19 Produkten. Erfreulich: Fast alle Joghurts schmeckten einwandfrei.

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19 Naturjoghurts im Test

Reaktionen: Sebapharma Sebamed Unreine Haut Wasch-Peeling

ÖKO-TEST kritisierte im TEST Peelings fürs Gesicht (ÖKO-TEST 06/2014) Produkte, die Mikroplastik enthalten. Diese kleinen Plastikteilchen landen nach dem Peelen im Abwasser und verschmutzen so die Umwelt. Der Hersteller des Sebamed Unreine Haut Wasch-Peeling verzichtet inzwischen auf Polyethylen als Peeler. Allerdings steckt weiterhin ein PEG-De...

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Reaktionen: Sebapharma Sebamed Unreine Haut Wasch-Peeling

24 Antibakterielle Produkte im Test

Antibakterielle Produkte sollen bis zu 99,999 Prozent aller Bakterien und Viren wegputzen. Doch Experten sehen den Einsatz solcher Produkte im Privathaushalt gar nicht gern. Wirklich empfehlen können wir keines der Produkte.

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24 Antibakterielle Produkte im Test

Reaktionen: Müller Drogeriemarkt Sensident Zahncreme Kids Himbeergeschmack

Im Test Kinderzahncremes (ÖKO-TEST-Magazin 3/2014) hatten wir vielfach die Deklaration der Produkte bemängelt, vor allem weil es keine oder unzureichende Angaben gab, wie oft und in welchen Mengen die Zahnpasta bei ganz kleinen Kindern verwendet werden soll. Einige Anbieter haben schon nachgebessert, nun auch der Müller Drogeriemarkt: Auf der Tu...

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Reaktionen: Müller Drogeriemarkt Sensident Zahncreme Kids Himbeergeschmack
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST März 2015

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Die Tests
Antibakterielle Produkte: Reinheitsverbot
Blumenerde, leichte: Schwere Kost
Kompressionsstrümpfe für Läufer: Keine Stütze
Krankenkassenleistungen für Allergiker: Ein allergischer Schock
Naturjoghurt: UngeHEUerlich
Obstbrei in Tüten: Quatschobst
Spielbälle für Kinder: Prima Ballerina?
Werkzeugkoffer: Hammerhart

Für Sie getestet
Neues Produkt: Duschvorleger
Neues Produkt: Lippenpflege
Neues Produkt: Creme für Schwangere
Neues Produkt: Milram Kefir Drink Mango

Reaktionen
Müller Drogeriemarkt Sensident Zahncreme Kids Himbeergeschmack: Verbesserte Deklaration
Rewe Bio Vielblütenhonig: Auslobung weggefallen
Sebapharma Sebamed Unreine Haut Wasch-Peeling: Peeling ohne Mikroplastik

Magazin
Allergie und Psyche: Die Haut ist der Spiegel der Seele
Allergiemittel im Überblick: Tabletten, Tropfen, Sprays - hemmende Helfer
Als Allergiker essen gehen: Alles auf eine Karte
Arzneimittelunverträglichkeiten: Pillepalle?
Crowdfunding: Grüne Schwärmerei?
Gästebetten: Improvisationskünstler
Heuschnupfen: Was Allergikern jetzt blüht
Medizinisch austherapiert: Die Suche geht weiter
Nano-BHKW: Doppelpack im Kleinformat
Neurodermitis: Hilfe gegen das große Jucken
Selbsthilfegruppen: Geteiltes Leid, halbes Leid

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Experte: Empfängnisverhütung mit Goldspiralen
Experte: WLAN ausschalten?
Experte: Fleisch nicht immer unter den Wasserhahn
Universitätsrankings im Internet
Verbrennen von Altholz
Zarte Haut

Reaktionen
Lebensversicherungen: Dividendenausschüttungssperre greift kaum
Lebensversicherungen: ÖKO-TEST-Faktencheck

Meldungen
"Initiative Tierwohl" startet mit Kritik
Aktien ohne Gebühren handeln
Arm trotz Arbeit
BB-, CC-, DD und EE
Biofach: Vegan im Fokus
Buchtipp: Licht aus!
Buchtipp: Ich habe, also bin ich
Buchtipp: Trotz Kinderkacke und Karriereknick
Buchtipp: Auf Leben und Tod
Buchtipp: Zu Besuch im Märchenwald
Buchtipp: Fragen nach dem guten Leben
Chlorat auch im Trinkwasser
Coole Fakten für Jungs
Dezente Düfte
Etwas weniger Haushaltsmüll
Fußball-Bundesliga versinkt in Plastik
Gastronomen klagen gegen Gastro-App
Grenzüberschreitende Bäume
Grüne Reisetipps: Kulturtipp: Vorfrühling in Wien
Grüne Reisetipps: Raus in den Schnee: Kinder gratis
Grüne Reisetipps: Einmal im Leben - Traumurlaub
Heizspiegel 2014
Höhere KfW-Tilgungszuschüsse
Hörbuch: Kampf gegen Konventionen
Hüte aus alten Krawatten
Immer mehr Banken drehen an der Gebührenschraube
In Deutschland wird der Boden knapper
Kanal-TÜV steuerlich absetzbar
Kinder an den Herd
Kommentar: Passt du nicht rein, bist du zu dick
Kündigungsschutz
Lateinamerika forstet auf
Mangelhafte Beratung zu Pestiziden
Mehr Rente durch ein Pflegetagebuch
Mieter muss für Schäden in der Wohnung aufkommen
Mietminderung
Neue Datenbank zu Tierversuchen
Nicht für Schreckhafte
Öko-Unternehmen organisieren sich EU-weit
Sparkasse darf Hochzinsverträge nicht kündigen
Spielstraßen für einen Tag
Steuererklärung bis 1. Juni
Stickstoff: Experten schlagen Alarm
Umsatz von Naturtextilien steigt
Verfassungsbeschwerde gegen Ungleichbehandlung von Pensionskassen
Was ist eigentlich Social Wellness?
Wasserpflanzen als Rohstoff für Biogasanlagen
Welche Rechte haben Kinder?
Weltweiter Schiffsverkehr belastet die Umwelt
Wer verdient wie viel an einem Fair-Trade-T-Shirt?
Wichtige Lebensräume in Gefahr
Wie hell ist die Lampe?
Windenergie mit Flugdrachen
Wohntraum der Deutschen
Zahlen, bitte!
Zahlen, bitte!: 400
Zahlen, bitte!: 17.000
Zahlen, bitte!: 3 Millionen
ZDF-Fernsehtipp: Alleskönner Algen

Weitere Informationen

Antibakterielle Produkte

Brauns-Heitmann, Lütkefeld 15, 34414 Warburg, Tel. 0 56 41 / 95-0;
Colgate-Palmolive, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg, Tel. 0 18 02 / 72 56 65, 0 40 / 73 19-0;
Coolike Regnery, Lilienthalstrasse 2-4, 64602 Bensheim, Tel. 0 62 51 / 84 50 50;
Districon Vertriebsgesellschaft, Am Joseph 15, 61273 Wehrheim, Tel. 08 00 / 0 00 50 40;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Dr. Bronner's Deutschland, An der Sausweide 2, 41542 Dormagen, Tel. 0 21 33 / 9 78 93 20;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Laboratoire Preven's, 102 Avenue des Champs Elysées, 75008 Paris, FRANKREICH, Tel. +33 / 1-1 60 95 49 00;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Mann & Schröder, Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 0 72 64 / 8 07-0;
Mapa, Industriestraße 21-25, 27404 Zeven, Tel. 0 18 01 / 62 72 46;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Netto Marken- Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 20 00 01-5;
New Valmar Belgium/Luv n' care Ltd./ Nuby, Buntstraat 104, 9940 Evergem, BELGIEN, Tel. +32 / 9-2 16 71 74;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Reckitt Benckiser Deutschland, Darwinstraße 2-4, 69115 Heidelberg, Tel. 0 62 21 / 99 82-0;
Reer, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg, Tel. 07 00 / 73 37 46 24;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sodasan Wasch- und Reinigungsmittel, Rudolf-Diesel-Str. 19, 26670 Uplengen, Tel. 08 00 / 7 63 27 26;
Sonett, Ziegeleiweg 5, 88693 Deggenhausertal, Tel. 0 75 55 / 92 95-0.

Kompressionsstrümpfe für Jogger

Adidas Deutschland, Adi-Dassler-Str. 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
Asics Deutschland, Hansemannstr. 67, 41468 Neuss, Tel. 02131/3802-0;
Bauerfeind, Triebeser Str. 16, 07937 Zeulenroda-Triebes, Tel. 036628/66-1000;
CEP Department of Medi, Medicusstr. 1, 95448 Bayreuth, Tel. 0921/912-1677;
Falke, Oststr. 5, 57392 Schmallenberg, Tel. 02972/799-1;
Filser Sport & Marketing / 2XU, Altstädter Strasse 12, 87527 Sonthofen, Tel. 08321/780935-0;
Nike Deutschland, Otto-Fleck-Schneise 7, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/689789-0;
O-Motion, Laubanger 20, 96052 Bamberg, Tel. 0951/6047-111;
Sigvaris, Dr.-Karl-Lenz-Str. 35, 87700 Memmingen, Tel. 08331/757-0;
Skins International Trading, Sennweidstrasse 43, 6312 Steinhausen, SCHWEIZ, Tel. +41/41-500-5500;
Trerè Innovation S.r.l., Via Modena, 18, 46041 Asola (MN), ITALIEN, Tel. +39/0376-718611;
W.L. Gore & Associates, Hermann-Oberth-Str. 22, 85640 Putzbrunn, Tel. 00800/4508-4508.

Leichte Bluemenerden

Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 0251/3277-0;
Dehner, Donauwörther Str. 5-7, 86641 Rain, Tel. 09090/77-0;
Edm. Romberg & Sohn, Werner-von-Siemens-Str. 13, 25479 Ellerau, Tel. 04106/7099-0;
Floragard Vertriebs GmbH für Gartenbau, Gerhard-Stalling-Straße 7, 26135 Oldenburg, Tel. 0441/2092-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 01805/638367;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Nachwirkungen

MüllerLtd.&Co. (Sensident Zahncreme Kids),Albstr.92,89081Ulm-Jungingen,Tel.0731/174-0;
Rewe (Rewe Bio Vielblütenhonig, Naturland)Domstr.20,50668Köln,Tel.0221/149-0;
Sebapharma (Sebamed Unreine Haut Wasch-Peeling), Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0.

Naturjoghurts

Ehrmann, Hauptstr. 19, 87770 Oberschönegg, Tel. 08333/301-0;
Emmi Deutschland, Im Teelbruch 122, 45219 Essen, Tel. 02054/9410-0;
Friesland Campina Germany/Landliebe Molkerei, Wimpfener Str. 125, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/489-160;
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau, Hockerfeld 5-8, 83451 Piding, Tel. 08651/7004-0;
Milchwerke Schwaben, Zinglerstr. 38, 89077 Ulm, Tel. 0731/706-0;
Molkerei Weihenstephan, Milchstr.1, 85354 Freising, Tel. 08161/172-222;
Privatmolkerei Bauer, Molkerei-Bauer-Straße 1 - 10, 83512 Wasserburg/Inn, Tel. 08071/109-0.

Naturjoghurts, Bio-Produkte

AldiNord,Eckenbergstr.16,45307Essen,Tel.0201/8593-0;
AldiSüd,Burgstr.37,45476Mühlheim,Tel.0208/9927-0;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Andechser Molkerei Scheitz, Biomilchstr. 1, 82346 Andechs/Obb., Tel. 08152/379-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
LidlStiftung,Stiftsbergstr.1,74167Neckarsulm,Tel.0800/435336-1;
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau, Hockerfeld 5-8, 83451 Piding, Tel. 08651/7004-0;
Molkerei Söbbeke, Amelandsbrückenweg 131, 48599 Gronau-Epe, Tel. 02565/9303-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Schwarzwaldmilch Freiburg, Haslacher Straße 12, 79115 Freiburg, Tel. 0761/4788-0.

Neue Produkte

DMK (Milram Kefir Drink Mango), Münsterstraße 31, 48351 Everswinkel, Tel. 05221/181-222;
Dr. Loges (Curcumin-Loges, Kapseln), Schützenstr. 5, 21423 Winsen/Luhe, Tel. 04171/707-0;
L'Oréal/Biotherm (Biotherm Biovergetures Creme-Gel), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02131/6611-510;
Memo (Memo Bio Duschvorleger), Am Biotop 6, 97259 Geußenheim, Tel. 09369/905-1;

Obstbrei in Tüten

Ackermanns Haus Flüssiges Obst, Sonnenblick 4, 08236 Ellefeld, Tel. 03745/7812-0;
Bebivita, Kardinal-Faulhaber-Str. 14 a, 80333 München, Tel. 089/18947040;
Coroos Conserven, Middenweg 1, 4421 JG Kapelle, NIEDERLANDE, Tel. +31/113333-000;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Odenwald-Früchte, Bahnhofstr. 31, 64747 Breuberg, Tel. 06165/301-0;
Spreewaldkonserve Golßen, Bahnhofstraße 1, 15938 Golßen, Tel. 035452/389-0.

Obstbrei in Tüten, Bio-Produkte

Damia, Chausseestr. 29, 10115 Berlin, Tel. 030/609849-320;
Danival - Le Moulin d'Andiran, -, 47170 Andiran, FRANKREICH, Tel. +33/5-539700-23;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Erdbär / Speaking Products, Marienburger Straße 18/19, 10405 Berlin, Tel. 030/60265520;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Holle Baby Food, Baselstr. 11, 4125 Riehen, SCHWEIZ, Tel. +41/61-64596-00;
Jufico, Geisäckerweg 12, 72160 Horb am Neckar, Tel. 07451/5506-16;
Probios Deutschland, Schönleutnerstr. 1, 85764 Oberschleißheim, Tel. 089/31577301;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266.

Spielbälle für Kinder, Plastik

Coppenrath Verlag, Hafenweg 30, 48155 Münster, Tel. 0251/41411-0;
Habermaaß, August-Grosch-Str. 28-38, 96473 Bad Rodach, Tel. 09564/929-0;
Hudora, Jägerwald 13, 42897 Remscheid, Tel. 02191/951760;
Imaginarium S.A., Plataforma Logistica Plaza, C/Osca 4, 50197 Zaragoza, SPANIEN, Tel. 0800/0225450;
John, Industriestraße 23, 83395 Freilassing, Tel. 08654/6308-0;
Kids II U.K. Limited, 725 Capability Green, LU1 3LU Bedfordshire, GROSSBRITANNIEN, Tel. 02852/909835;
Mondo S.p.A., P.le E.Stroppiana 1, 12051 Gallo d'Alba (CN), ITALIEN, Tel. 0651/97902-0;
Togu, Atzingerstr. 1, 83209 Prien-Bachham, Tel. 08051/90380;
Trade Con Merchandising Consulting, Haferwende 36, 28357 Bremen, Tel. 0421/22316-6.

Spielbälle für Kinder, Textil

Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805/780005;
Bieco, Kronsaalsweg 29, 22525 Hamburg, Tel. 040/547783-0;
Efie - Anja Weidner & Sacha Thüngen, Lilienstrasse 39b, 42369 Wuppertal, Tel. 0202/4640-65;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8 b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Margarete Steiff, Richard-Steiff-Str. 4, 89537 Giengen/Brenz, Tel. 01805/131100;
Senger Tierpuppen, Schulweg 3, 97791 Obersinn, Tel. 09356/6169;
Sigikid - Scharrer & Koch, Am Wolfsgarten 8, 95511 Mistelbach, Tel. 09201/70-0;
Sterntaler, Werkstraße 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0.

Werkzeugkoffer

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Brüder Mannesmann Werkzeuge, Lempstrasse 24, 42859 Remscheid, Tel. 02191/3714-0;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Conmetall, Hafenstr. 26, 29223 Celle, Tel. 05141/18-0;
Emil Lux, Emil-Lux-Str. 1, 42929 Wermelskirchen, Tel. 02196/76-4000;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 06851/909-0;
Hans Peter Heimbuch I.C.S. International Agency, Am Bahndamm 2, 53560 Vettelschloss, Tel. 02645/97714-10;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/6000;
Meister Werkzeuge, Oberkamper Str. 37-39, 42349 Wuppertal, Tel. 0202/24750-0;
Ping's Handelshaus, Zwickauerstrasse 39, 59558 Lippstadt, Tel. -;
Proxxon, Industriepark Region Trier, Dieselstraße 3 - 7, 54343 Föhren, Tel. 06502/9317-0.

A

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Aluminium ist ein Metall, das bei kurzzeitiger Aufnahme kaum gesundheitsschädlich ist. Bei einer erhöhten, langfristigen Aufnahme kann es jedoch zu brüchigen Knochen, Anämie und Hirnschädigungen kommen. In Tierstudien wurde nachgewiesen, dass der Stoff die Fortpflanzung und das sich entwickelnde Nervensystem bereits in niedrigen Mengen beeinträchtigen kann.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

B

Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann.

C

Chlorate wurden in der Vergangenheit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Heute geht man davon aus, dass Rückstände in Lebensmitteln auf chlorhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel zurückgehen. Eine weitere mögliche Eintragsquelle ist Wasser, etwa zur Bewässerung oder in der Verarbeitung, da Chlorat als Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion entstehen kann. Im menschlichen Organismus kann der Stoff die roten Blutkörperchen schädigen und die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen. Letzteres ist insbesondere für Kinder, Schwangere oder Menschen mit Schilddrüsenfunktionsstörungen problematisch.

D

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

F

Bedenkliche Farbstoffe enthalten -> aromatische Amine oder erzeugen Allergien: -> allergisierende Dispersionsfarbstoffe.

Formaldehyd/-abspalter (Kosmetika) werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen. (Es lässt die Haut schneller altern.)

G

Gentechnisch veränderte Futtermittel, die in der Erzeugung von Milch, Eiern und Fleisch zum Einsatz kommen, müssen nicht auf den Produkten gekennzeichnet werden - eine Kennzeichnungslücke, die Verbraucher im Unklaren lässt.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

K

Kalium hat bei Pflanzen eine wichtige Rolle bei Transportprozessen, der Wasseraufnahme und beim Aufbau des osmotischen Drucks in den pflanzlichen Zellen.

Kunststoffe: Ihre Produktion verbraucht wertvolle Ressourcen. Fest gebundene Gemische aus verschiedenen Kunststoffen lassen sich nur schwer recyceln.

Kupfer wird in Textilien, z. B. in Funktionskleidung, eingesetzt, da Kupferionen antimikrobiell und dadurch geruchshemmend wirken. Wenn sich Kupfer aus dem Textil löst, gelangt es in die Umwelt. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist die Nutzung von antimikrobiell ausgestatteten körpernah getragenen Bekleidungstextilien als kritisch einzustufen. Gängige Hygienemaßnahmen wie Waschen seien häufig zuverlässiger als der Einsatz von Bioziden in Bekleidungstextilien.

Konzentrate werden durch den Entzug von Wasser aus Saft oder Fruchtmark gewonnen.

Künstlicher Moschus-Duft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

M

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein. Die Kombination von Methylisothiazolinon mit Methylchloroisothiazolinon ist zukünftig in Kosmetika, die auf der Haut bleiben und ab dem 16. Juli 2015 auf den Markt kommen, verboten.

N

Nährstoffmangel: Für Wachstum und Entwicklung benötigen Pflanzen Nährstoffe. Diese werden zumeist in Form einer Düngung zugeführt. Die Nährstoffe, die in den größten Mengen benötigt werden, sind -> Stickstoff, -> Phosphor, -> Kalium, Magnesium und Schwefel.

Natrium: Bei hohen Natriumgehalten von Blumenerden verdrängt Natrium -> Kalium und induziert so Kaliummangel. Durch die Erhöhung des osmotischen Wertes werden die Pflanzen in der Wasseraufnahme und dem Wassertransport behindert. Es kommt zu einer Wasser- und Nährstoffunterversorgung der Blätter, was zu einer Verringerung der Fotosyntheseleistung führt.

O

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren ebenfalls zu begrüßen, auch wenn Milchprodukte nur zu einem kleineren Teil zur täglichen Aufnahme beitragen.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Perchlorat wurde bislang insbesondere in Obst und Gemüse nachgewiesen. Als Eintragsquellen kommen der weitverbreitete industrielle Einsatz, belastete Klärschlämme, Düngemittel sowie verunreinigtes Wasser, etwa zur Bewässerung, infrage. Perchlorat hemmt vorübergehend die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Die Lebensmittelbehörde EFSA hat Perchlorat neu bewertet und eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) festgelegt, die sowohl akute als auch langfristige Risiken abdecken soll. Perchlorat gilt laut EFSA als besonders problematisch für Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, einen Jodmangel haben - außerdem für kleine Kinder mit einer unzureichenden Jodaufnahme.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phosphor (zugeführt in Form von Phosphat) nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt der Pflanze ein. Phosphormangel induziert bei den Pflanzen eine Hemmung beziehungsweise einen Stillstand des Wachstums, der mit verringerter Blüten- und Fruchtbildung einhergeht.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

pH-Wert: Der Wert gibt an, wie sauer, neutral oder alkalisch eine wässrige Lösung ist. Für Blumenerden sollte er möglichst neutral sein und bei 5,0 bis 6,5 liegen.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Silber wird in Textilien, z. B. in Funktionskleidung, eingesetzt, da Silberionen antimikrobiell und dadurch geruchshemmend wirken. Wenn sich Silber aus dem Stoff löst, gelangt es in die Umwelt. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung liegen nicht genügend Untersuchungsergebnisse vor, um die langfristige Wirkung von Silber auf den menschlichen Organismus und die Umwelt abschließend einschätzen zu können. Außerdem kann der inflationäre Gebrauch von Silber in Textilien dazu führen, dass Bakterien resistent gegen Silberionen werden. So wäre der hilfreiche Einsatz zur Wundbehandlung und gegen Entzündungen in der Medizin gefährdet.

Spurenelemente wie Eisen, Mangan, Bor, Zink und Kupfer sind für das Wachstum der Pflanze lebenswichtig. Fehlt eines oder mehrere der Elemente oder sind sie zu gering dosiert, ist das ein gravierender Mangel. Umgekehrt kann auch ein Zuviel an Spurenelementen zu Pflanzenschäden führen.

Stickstoff hat eine große Bedeutung für das Wachstum, die Entwicklung und die Ertragsbildung einer Pflanze, unter anderem ist er Bestandteil des Chlorophylls.

T

Trichlormethan (Chloroform): leicht flüchtiger Halogenkohlenwasserstoff, der Krebs erzeugen und Leber sowie Nieren schädigen kann.

U

Uran ist nicht nur ein Radionuklid, dessen Alphastrahlen im Körper Zellen und DNA zerstören. Es ist auch ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichert und schon in geringen Mengen nicht nur die Nieren, sondern auch Lunge und Leber schädigen kann. Außerdem gibt es deutliche Hinweise, dass der kindliche Organismus empfindlicher auf Uran reagiert als Erwachsene und eine Fruchtschädigung durch Uran nicht ausgeschlossen werden kann.

V

Vitamin C: Ascorbinsäure ist an der Produktion von verschiedenen Hormonen und Nervenbotenstoffen beteiligt. Sie wirkt auch als Radikalfänger. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 225 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin D ist unter anderem für den Knochenaufbau wichtig. Starke Vitamin-D-Überdosierungen können aber schwere Vergiftungen hervorrufen, die auf einen zu hohen Calciumspiegel im Blut zurückzuführen sind und im schlimmsten Fall Nierenversagen zur Folge haben. Welche Mengen vertragen werden, ist anscheinend unterschiedlich. Präparate, die höher als 25 Mikrogramm Vitamin D pro Tag dosiert sind, sind verschreibungspflichtig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 5 µg Vitamin D pro Tagesdosis enthalten sollten. Nachdem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) im Jahr 2012 den Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr erhöht hat, halten wir eine Tageshöchstmenge von 10 µg Vitamin D für akzeptabel.

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

W

Warnhinweise auf Obstbrei in Tüten sollten darauf hinweisen, dass häufiges und dauerndes Nuckeln süßer Lebensmittel Zahnschäden verursachen kann.

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate -> DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seit dem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Leichte Blumenerden

Substanzzusammensetzung: Bonitur. Trockensubstanz: VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A2.1.1. Volumengewicht feucht / trocken (OS): VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A13.2.1. Feuchtigkeit der Substanz: Faustmethode. pH-Wert (OS): VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A5.1.1. Salzgehalt (OS): VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A10.1.1. Stickstoff löslich: VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A6.1.4.1. Phosphat (P2O5), Kaliumoxid (K2O), Natrium, Spurennährstoffe: VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A13.1.1. Magnesium, Molybdän: VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A6.2.4.1. Elemente: a) DIN EN ISO 11885 (E22); b) Thallium, Uran: DIN EN ISO 17294-2 (E29); c) Quecksilber: DIN EN 1483 (E12-4). Organische Substanz / Glühverlust (TS): DIN 19684-3 / DIN 38414-3 (S3). Artfremde Bestandteile (TS): Fremdstoffe > 2 mm, Steingehalt > 10 mm; BGK Kompost, II C1+C2. Wachstumshemmende Stoffe (OS): VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A10.2.1. Unkrautbesatz (OS): VDLUFA Methodenbuch Bd. 1, A13.5.2. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (TS): nach EPA, Merkblatt LUA NRW Nr. 1. Pflanzenmittelrückstände (OS): a) Organochlorpestizide, Phosphorsäureester, sonstige Pestizide: GC-Multi-Rückstandsanalytik, § 64 LFGB L 00.00-34; b) Pestizidbestimmung mittels LC/MS/MS, § 64 LFGB L 00.00-115. Chlorat (OS), Perchlorat (OS): LC/MS/MS. Mikrobiologische Untersuchungen (OS), Salmonellen: Salmonella spp. In 25 g, DIN EN ISO 6579. Escherichia coli: ISO 16649-1. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Chlor gesamt, DIN EN 15289:2011 / DIN EN 15408 / DIN 51727 (B).

Antibakterielle Produkte

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Extraktion der Probe im Soxhlet mit Reinstwasser, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom,Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; c) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie.
Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/polyzyklische Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, Bestimmung mittels GC-MS.
Parfum, PEG/PEG-Derivate: per Deklaration.
Quarternäre Ammoniumverbindungen: per Deklaration und/oder LC-MS/MS nach Extraktion.
Isothiazolinone: per Deklaration und/oder Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, HPLC-DAD.

Kompressionsstrümpfe für Läufer

Untersucht wurde jeweils eine repräsentative Mischprobe des Produkts. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Antimon: Elution mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Silber/Kupfer: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS und/oder Deklaration. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Weichmacher, phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Aromatische Amine/Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, Dünnschichtchromatografie, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Reibechtheit (trocken und nass): DIN EN ISO 105-X12:2002-12. Schweißechtheit (alkalisch und sauer): DIN EN ISO 105-E04: 2013-08. Die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab), wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.

Bälle

Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben, wenn nicht anders aufgeführt. Halogenorganische Verbindungen (in Stoffbällen): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Phthalate, weitere Weichmacher und phosphororganische Verbindungen (in Plastikbällen): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Antimon im Eluat (in Stoffbällen mit Füllung Mischproben mit jeweils 50 % Hülle, 50 % Füllung): Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (in Plastikbällen): Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine (in Stoffbällen): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). GC/MS, Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe (in Stoffbällen): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ). Nonylphenolethoxylate, qualitativ (in Stoffbällen): LC-MS/MS nach Extraktion, bei Positivbefund: HPLC-FLD-Messung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK; in Plastikbällen): GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse (in Plastikbällen). Zinnorganische Verbindungen (in Plastikbällen): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Praxistest: Sicherheit von Spielzeug: nach Spielzeugnorm DIN EN 71-1, mechanische und physikalische Tests, mechanische und physikalische Eigenschaften sowie nach DIN EN 71-2 mechanische und physikalische Tests, Entflammbarkeit. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1,2 Speichel-/Schweißechtheit; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab), wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.

Joghurt

Mikrobiologische Untersuchungen: Hefen: L01.00-37, ASU gem. § 64 LFGB; Schimmelpilze: L01.00-37, ASU gem. § 64 LFGB; Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E); Listeria mono-cytogenes in 25 g: ISO 11290-1/L00.00-32, ASU gem. § 64 LFGB; koag.-pos. Staphylokokken: L00.00-55, ASU gem. § 64 LFGB; Salmonellen in 25 g: L00.00-20, ASU gem. § 64 LFGB. Sensorische Prüfung am Ende MHD: einfach beschreibende Prüfung nach DIN 10964 (1996-02). Fett nach Röse: § 64 LFGB 01.00-9. Fettsäurenanalyse: kapillargaschromatografisch; Omega-3-Fettsäuren: berechnet. Halogen-Kohlenwasserstoffe: L01.00-35, ASU gem. § 64 LFGB. Quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS-MS nach Extraktion; untersucht wurden Benzalkoniumchloride (BAC) und Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC). Aluminium: Probenvorbereitung nach EN 15763, Quantitative Bestimmung gem. DIN EN ISO 17294-2. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Obstbreie

Labormethoden
Pestizide: Pestizidscreening LC/MS/MS und GC/MS.
Gesamtkeimzahl: ISO 4833:2003.
Hefen / Schimmelpilze: ISO 7954:1987.
Bisphenol A: LA-GC-801.072.
Aluminium im Lebensmittel: Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Aluminium in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Chlorat: LC-MS/MS (entspricht Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für Perchlorat/Chlorat [QuPPe-Methode]).
Zuckergehalt / Konzentrate / Vitamin C: Deklaration.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Elemente in der Saugtülle: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Werkzeugkoffer

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Beilsteintest.
Phthalate: GC-MSD.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.
Sichtprüfung von Koffer und Werkzeug durch zwei Experten.
Beständigkeit Hammer: Mit Bahn und Pinne jeweils 30 Schläge auf Flachstahl (15-mal mit breiterer Auftrefffläche, 15-mal mit schmälerer; jeweils 20 Schläge auf ein Stahlrohr).
Zugprüfung Hammer: Zugversuche an MAN-400 kN-Prüfmaschine mit angepasstem Kraftbereich von 40 kN.
Belastungstest Knarre: Aufbringen einer definierten Kraft mit der Knarre gegen einen Drehmomentschlüssel, 30 N / 50 N.
Prüfung der Ausführung (Funktion), Größe der Aufnahme und Griff.
Falltest Werkzeug: drei Werkzeuge, jeweils vier Stürze aus zwei Meter Höhe auf Betonboden.
Falltest Koffer: zwei Stürze aus einem Meter Höhe mit Inhalt; einmal auf Kofferboden, einmal auf eine Kofferkante.
Zangen: Schneiden von Kupfer-, Zink- und Stahldraht verschiedener Stärke und Halten von sehr dünnem Werkstoff (Prüfung an Papier).
Schraubendreher: manuelle Prüfung von Kraftübertragung und Griffqualität.
Wasserwaage: Auf einer ausgerichteten waagerechten Ebene wurde der Wechselwinkel der Wasserwaage geprüft.
Handhabung des Koffers (öffnen und schließen sowie Werkzeug entnehmen und zurücklegen und Prüfung des Sitzes des Werkzeugs): manuelle Prüfung durch zwei Experten.
Bestimmung der Materialhärte: nach Vickers DIN EN ISO 6507-1 mit einer Prüfkraft von 98,1 N (HV 10). Die Werkzeuge wurden fünf Einzelmessungen unterzogen, sodass der angegebene Härtewert den Mittelwert darstellt.

Kassenleistungen für Allergiker

Die Daten wurden direkt bei den Kassen erhoben und hinsichtlich ihrer Plausibilität durch Rückfragen, über den Internetauftritt und die Satzung überprüft. Bewertet wurden nur Leistungen für Erwachsene (mit Ausnahme Neurodermitis-Overalls). Dort, wo Kassen nach dem Sozialrecht nicht zahlen dürfen, müssen sie spezielle Satzungsleistung vorweisen oder ihren Versicherten über einen gesondert geschlossenen Vertrag Leistungen zukommen lassen. Reine Bonusmodelle für gesundheitsbewusstes Verhalten, bei dem das Geld beliebig verwendet werden darf, wurden nicht berücksichtigt, ebenso wenig Leistungen aus kostenpflichtigen Wahltarifen sowie Leistungen, die nur in der Reha, einer Kur oder im Krankenhaus und Leistungen, die nur nach Einzelfallprüfung durch den medizinischen Dienst erstattet werden.