ÖKO-TEST Juni 2010

ÖKO-TEST Juni 2010

31 Erfrischende Duschgele im Test

Dioxan im Duschgel - ein alter Hut? ÖKO-TEST wollte wissen, ob die Produkte mit diesem oder anderen Schadstoffen belastet sind. Das Ergebnis: Die meisten Testmarken waren in Ordnung, nur an einigen wenigen haben wir etwas auszusetzen.

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31 Erfrischende Duschgele im Test

78 Naturheilverfahren im Test

Naturmedizin für Kassenpatienten? Bei uns kein Problem, posaunen seit Jahren viele Kassen. Die Realität sieht anders aus. Die gesetzlichen Grenzen sind eng, aber leider vielfach unbekannt. ÖKO-TEST zeigt, wie und wo sanfte Medizin auf Rezept wirklich möglich ist.

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78 Naturheilverfahren im Test

Ratgeber: TÜV-Siegel

"Schuster, bleib bei deinem Leisten", sagt das Sprichwort. Die Technischen Überwachungsvereine halten sich nicht daran - und verleihen Siegel und Zertifikate in immer mehr Bereichen. Dem guten Ruf der Marke TÜV ist das kaum zuträglich.

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Ratgeber: TÜV-Siegel

Reaktionen: Hock Thermo-Hanf

ÖKO-TEST-Magazin 10/2009: Im Test ließen wir die Dachdämmstoffe auch mikrobiologisch untersuchen. In der Hanffaser Thermo-Hanf waren unter dem Mikroskop viele Myzelreste, also Pilzgeflechte, zu erkennen, die zum Teil schon stark abgebaut waren. Die Zahl der lebensfähigen Bakterien war gering. Da jedoch auch abgestorbene und ausgetrocknete Schimm...

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Reaktionen: Hock Thermo-Hanf

Reaktionen: Greenpeace Energy Privatkundentarif

ÖKO-TEST-Magazin 4/2010: Für unseren Test gab Greenpeace Energy an, der Privatkundentarif enthalte keinen Öko-Strom aus eigener Erzeugung. Das war allerdings nicht richtig, der Tarif enthält eigenen und nicht nur zugekauften Öko-Strom. Dadurch erhöht sich die Gesamtpunktzahl von 100 auf 110. Der Rang bleibt allerdings gleich, besser kann er nich...

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Reaktionen: Greenpeace Energy Privatkundentarif

Reaktionen: Faber-Castell Grip Colour Marker

ÖKO-TEST-Magazin 5/2010: Ein Cadmiumgehalt in den roten Kunststoffhüllen der Faber-Castell Filzstifte weit über dem Grenzwert der Chemikalien-Verbotsverordnung - das erbrachte unser Analysenergebnis in der Maiausgabe. "Ich bin erschüttert", schrieb uns eine Mutter daraufhin. "Ich dachte, ich gönne meiner Tochter (4½ Jahre) Qualitätsstifte!", und...

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Reaktionen: Faber-Castell Grip Colour Marker

Ratgeber: Moderne Laubenpieper

Bunte Schwedenhäuschen statt brauner Einheitslauben, Kinderlärm statt Mittagsruhe, Chilischoten statt Geranien - Schrebergärten wandeln sich. Vor allem Familien mit Kindern schätzen den grünen Freiraum und die Kirschen vom eigenen Baum. Nicht nur in Deutschland. Urbanes Gärtnern liegt weltweit im Trend.

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Ratgeber: Moderne Laubenpieper

13 Luftmatratzen im Test

Mit Luftmatratzen können Kinder viel Spaß haben. Angesichts der Ergebnisse unseres Tests geht man aber besser ohne Plastik zum Planschen. Nur ein Produkt war halbwegs in Ordnung.

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13 Luftmatratzen im Test

16 Frühstückscerealien mit Honig im Test

Kinder, die gut frühstücken, können sich im Kindergarten und in der Schule besser konzentrieren. Unser Test ergab: Weizenpops mit Honig taugen als Grundlage wenig. Sie sind viel zu süß und in vielen steckt das Krebsgift Acrylamid.

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16 Frühstückscerealien mit Honig im Test

Reaktionen: Logona Age Protection Nachtcreme

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik und Wellness 9:2009: Ein bisschen Pflege über Nacht, warum nicht? Mit der Logona Age Protection Nachtcreme ist man da auf der sicheren Seite, an der Creme selbst hatten wir absolut nichts auszusetzen. Punktabzug gab es aber für die Verpackung, die PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe enthielt. Inzwischen nicht mehr. Den übe...

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Reaktionen: Logona Age Protection Nachtcreme

Ratgeber: Patente auf Pflanzen

Auf immer mehr Pflanzen werden Patente angemeldet. Selbst der Politik geht das zu weit. Im Juli wird an einem Präzedenzfall geklärt, wo die Patentierung ihre Grenzen hat. Verschwinden wird sie freilich nicht.

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Ratgeber: Patente auf Pflanzen

Reaktionen: Sante Mascara Volume

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik 10:2010: Die inneren Werte des Sante Mascara Volume, No. 2 Schwarz stimmten. Keine problematischen Konservierungsmittel, keine Duftstoffe, die häufig Allergien auslösen. Aber in der Verpackung steckten PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe, was in Kombination mit einem überflüssigen Pappkarton das Gesamturteil um eine Note v...

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Reaktionen: Sante Mascara Volume

25 Sonnenschutzmittel im Test

Jetzt haben Sonnenschutzmittel wieder Hochkonjunktur. ÖKO-TEST hat 25 Produkte getestet - viele erhalten gute und sehr gute Noten. Nur von wenigen raten wir ab.

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25 Sonnenschutzmittel im Test

Reaktionen: Lavera Hair Volumen- & Glanz-Haarspray Extra Starker Halt

ÖKO-TEST-Magazin 9/2009: Halogenorganische Verbindungen in einem Bio-Haarspray? Die Firma Laverana war überrascht über die Ergebnisse des Lavera Hair Volumen- & Glanz-Haarspray Extra Starker Halt, stellte eigene Untersuchungen an und fand heraus, dass der eingesetzte Schellack verunreinigt war. Inzwischen hat Laverana das Problem im Griff. Abzüg...

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Reaktionen: Lavera Hair Volumen- & Glanz-Haarspray Extra Starker Halt

Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Choco Drink

ÖKO-TEST Kompakt Kinderernährung 11/2008: Am Gut & Günstig Choco Drink gab es einiges zu kritisieren. Mittlerweile hat der Hersteller nachgebessert und verzichtet auf den überflüssigen Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen. Anstelle von künstlichem Aroma verwendet er inzwischen echte Bourbon-Vanille, und auch die Verpackung ist nun frei von PV...

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Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Choco Drink

20 Grillsaucen im Test

Ob Rostbratwurst, Nackensteak oder Spareribs - perfekt wird der Grillgenuss erst mit der richtigen Sauce. Im Test: 20 Barbecue-, Chili- und Zigeunersaucen. Davon können wir viele empfehlen. Zwei Barbecuesaucen fallen jedoch mit einem "ungenügend" durch.

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20 Grillsaucen im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juni 2010

Die Tests
Duschgele, erfrischend: Wasch isch los?
Frühstückscerealien mit Honig: Kein Kracher
Grillsaucen: Rauchzeichen
Luftmatratzen: S O S
Naturheilverfahren: Schluss mit der Angeberei
Sonnenschutzmittel: Nanu Nano!

Für Sie getestet
Augencreme: Natuderm Botanics Augen Pflegecreme Gingko + Zaubernuss
Babywaschlotion: Cowshed baby cow organics frothy hair and body wash
Deospray: Rexona Woman natural minerals Fresh
Frühstückscerealien: Kölln Hafer-Kyss
Nahrungsergänzung: Doppelherz system Augen
Regencape: Reisenthel Poncho Folklore schwarz
Rote Grütze: Söbbeke, Bio
Sonnensegel: Explorer Sonnensegel
Trikot: Adidas DFB Home Kids
Unfug des Monats: Hausgemachter Hamburger aus der Büchse
VR-ZinsKick
Wandfarbe: Düfa Premiumweiss Plus

Reaktionen
Edeka Gut & Günstig Choco Drink: Jetzt echte Bourbon-Vanille
Faber-Castell Grip Colour Marker: Immer noch Camium über Grenzwert
Greenpeace Energy Privatkundentarif: Strom aus eigener Erzeugung
Hock Thermo-Hanf: Mikrobiologie nur gut
Lavera Hair Volumen- & Glanz-Haarspray Extra Starker Halt: Verunreinigung gefunden
Logona Age Protection Nachtcreme: Verpackung geändert
Sante Mascara Volume: Verpackung ohne PVC

Magazin
Altersgerechte Bauprodukte: Lifting fürs eigene Heim
Auswandern: Goodbye Deutschland!
Moderne Laubenpieper: Sehnsucht nach der Scholle
Naturkosmetikerinnen: Verwöhnen inklusive
Patente auf Pflanzen: Wem gehört der Brokkoli?
Reiseapotheke: Uns geht's gut!
Schlafsäcke: Eine Tüte Schlaf
Selbst angerührt
Therapien für Kinder: Muss oder Mode?
TÜV-Siegel: Alles andere als unfehlbar

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Batterie im Schuh?
Beine rasieren
Elektrosmog durch Apples neues iPad?
Initialkaries
Jodiertes Speisesalz
Machen Schwimmanzüge schneller?
Rasen wässern
Spinat im Salat

Meldungen
"Keine Panik wegen Tragetüchern"
Allergieprävention: Frühere Beikostgabe gilt als sicher
Ältere sehen keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Ambulantes Operieren: Patienten zufrieden, Nach-OPs selten
Arbeitsmarkt: Rückgang der Tarifbindung
Aus für Bufexamac
Bei Kurzarbeitergeld droht Steuernachzahlung
Betriebskosten: Auf und Ab bei den Heizkosten
Betriebsrenten: Arbeitgeber in der Haftung
Beutel statt Schuhkarton
Bienentod durch Varroa-Milbe
Blut im Stuhl: Besser vom Arzt abklären lassen
Brustkrebs: Neue Patientenleitlinie
Buchtipp: Barfuss in Manhattan
Buchtipp: Ratgeber zum Fernstudium
Buchtipp: Private Gärten
Chemie im Alltag: Hohes Problembewusstsein
Designhotel aus Sperrmüll
EFSA: Freispruch für Stevia
EFSA II: Neuer Höchstwert für Melamin
Eigentümerversammlung: Mieter müssen draußen bleiben
Epileptischer Anfall: So leisten Sie Erste Hilfe
Erbschaften: Mehr Geld für Pflichtteilsberechtigte
Essen bei Krebs
Falscher Datenservice
Fernsehtipp: Mehr Schutz für Elefanten
Garnier mit echter Naturkosmetik
Gaspreis: Keine reine Ölpreisbindung
Großeltern dürfen Enkel sehen
Gütesiegel: CSR Tourism Certified
Handwerkerrechnungen
Haushaltshilfen: Aus illegal soll legal werden
Hormonell wirksame Stoffe: EU-Prüfung wird noch Jahre dauern
Hyposensibilisierung: Alternativen zur Spritze
Immobilien: Zuschüsse für altersgerechte Umbauten
Innenraummessung: Dicke Luft in Kinderzimmern
Internet: Unzulässige Werbung auf Kinderseiten
Internet: Widerspruch gegen Straßenansichten von Google
Jack Wolfskin ohne Nano-Tex
Kiloweise Chemie fürs T-Shirt
Klinikgütesiegel: Ausgezeichnet für Kinder
Kulturaustausch
Kurzarbeit: Experten kritisieren Verlängerung
Label: FSC für Hygienepapiere
Leben ohne Plastik
Lernspiel: Die freche Englisch-Hexe
Nachhilfe für Azubis
Nährwertangaben: Neue Werbeaussagen
Natürliches Bauen
Nebenkosten: Kein Geld für übergroße Müllcontainer
Neue Leitsätze: Kalbsleber in der Wurst
Neue Wege für Tiere
Neues EU-Bio-Logo
Neues Infoportal zu ADHS
Nullrunde bei der Rente
Praktikum zu versteigern
Privatvorsorge: Rentenpolice bis Ende Juni prüfen
Prüfungsvorbereitung: Meditieren hilft
Recht und Rat: Surfen am Arbeitsplatz erlaubt
Rechte für Bahnreisende
Regeln für die Kaninchenmast
Regionaler Einkaufsführer
Riester für Jugendliche
Schlankheitskapseln auch für Schlanke
Schönheitschirurgie: Was treibt die Deutschen?
Schweden: Wasser aus dem Hahn
Skandal: Dioxin in Eiern
Sparanlagen: Zinsen in Gold
Stimmt's?: Ein Kabelanbieter für alle
Stromverbrauch
Studiengang für Junioren: Online in die Vorlesung
Träumen vom Ausland
Umweltbundesamt für Pkw-Maut
Unwissen über Antibiotika
Urlaub: Bei Souvenirs Artenschutz beachten
Verhütungsmittel: Mit der "Pille" gegen Pickel
Vitamin E: Nicht verunsichern lassen
Wandern: Premiumwanderwege
Was ist eigentlich...: Waisenkrankheit?
Wasserzähler: Recht auf genaue Messung
Wege aus der Angst
Wegwerfen?: Deutschland repariert lieber
Weißstörche: Rückgang durch Energiepflanzen?
Wohnungssuche nach Plan
Zittern: Nicht immer gleich Parkinson

Weitere Informationen

Duschgele

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/605040;
Burnus, Rößlerstraße 92-94, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/873-604;
Colgate-Palmolive, Lübecker Str. 128, 22087 Hamburg, Tel. 01802/725665;
Creme 21, Kaiser-Friedrich-Promenade 28, 61348 Bad Homburg v.d.H., Tel. 06172/76421-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Theiss Naturwaren, Michelinstr. 10, 66424 Homburg/Saar, Tel. 06841/709-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Florena Cosmetic, Am Eichberg, 04736 Waldheim, Tel. 01805/356736;
Grether International, Wallbrunnstr. 24, 79539 Lörrach, Tel. 07621/1627927;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 01802/006300;
Johnson & Johnson, Postfach 21 04 65, 41430 Neuss, Tel. 0180/3030484;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
Lornamead, Mönckebergstr. 31, 20095 Hamburg, Tel. 040/888859-0;
Mann & Schröder, Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 07264/807-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Sara Lee Household and Bodycare, Edmund-Rumpler-Str. 6, 51149 Köln, Tel. 02203/9798-0;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0;
Unilever Deutschland Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2258278;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

Duschgele, zertifizierte Naturkosmetik

Kneipp-Werke, Steinbachtal 43, 97082 Würzburg, Tel. 0931/8002-0;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
Neobio Natural Cosmetics, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
Wala-Heilmittel, Bosslerweg 2, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181;
Weleda, Möhlerstr. 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/919-414.

Frühstückscerealien mit Honig

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
H. & J. Brüggen Mühlenwerke, Gertrudenstr. 15, 23568 Lübeck, Tel. 0451/3100-0;
Hahne Mühlenwerke, Mühlenstr. 37, 32584 Löhne, Tel. 05731/781-300;
Kellogg Deutschland, Auf der Muggenburg 30, 28217 Bremen, Tel. 0421/3999-0;
Kölln, Westerstr. 22-24, 25336 Elmshorn, Tel. 01802/648000;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Norma GmbH, Postfach 84 01 55, 90257 Nürnberg Tel. 0911/9739 -0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418
Frühstückscerealien mit Honig, Bio-Produkte
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Walter Lang/Allos, Zum Streek 5, 49457 Mariendrebber, Tel. 0800/9899991

Grillsaucen

Baxters Food Group, Fochabers, GB-32 7LD Moray, Tel. +44/1343-822566;
Block House Handel, Hufnerstrasse 51, 22305 Hamburg, Tel. 040/29902-0;
CMC The Food Company, Elbestr. 40, 45478 Mülheim, Tel. 0208/58853-0;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
H. J. Heinz, Rather Str. 23 b, 40476 Düsseldorf, Tel. 0211/960766-00;
Homann-Feinkost, Bahnhofstr. 4, 49201 Dissen a. TW., Tel. 01802/466266;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Kraft Foods Deutschland, Postfach 10 78 40, 28078 Bremen, Tel. 01802/258588;
Kühne, Kühnehöfe 11, 22761 Hamburg, Tel. 040/85305-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Netto Deutschland, Preetzer Str. 22, 17153 Stavenhagen, Tel. 039954/360-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Unilever Deutschland Foods, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2000424.

Grillsaucen, Bio-Produkte

De Rit Naturfeinkost, Empeler Str. 87, 46459 Rees, Tel. 02851/1007;
Naba Feinkost, Gewerbepark Fahner Höhe, 99100 Gierstädt, Tel. 036206/253-0;
Zwergenwiese Naturkost, Langacker 1, 24887 Silberstedt, Tel. 04626/1831-0.

Luftmatratzen

Camping Gaz Deutschland/Sevylor, Ezetilstraße 5, 35410 Hungen-Inheiden, Tel. 06402/89-0;
D'Arpèje, 56 Avenue Lefèvre, Frankreich, 69120 Vaulx en Velin, Tel. +33/47-879-6050;
Friedola Gebr. Holzapfel, Topfmühle 1, 37276 Meinhard-Frieda, Tel. 05651/303-0;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8 b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Hoffmann Spielwaren/The Toy Company, Hansastr. 5, 49504 Lotte, Tel. 0541/1210-414;
Intex Trading, P.O. Box nr. 1075, Niederlande, 4700 BB Roosendaal, Tel. +31/165-593920;
Royalbeach, Watzmannstraße 1, 83417 Kirchanschöring, Tel. 08685/9889-0;
Simex Sport, Schiefbahner Str. 12, 41748 Viersen, Tel. 02162/10200-0;
Vedes Vereinigung der Spielwaren-Fachgeschäfte, Beuthener Straße 43, 90471 Nürnberg, Tel. 0911/6556-0;

Nachwirkungen

Edeka Zentrale (Gut & Günstig Choco Drink), New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Hock (Thermo-Hanf), Industriestr. 2, 86720 Nördlingen, Tel. 09081/80500-0;
Laverana (Lavera Hair Volumen- & Glanz-Haarspray), Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Logona (Logona Age Protection Nachtcreme), Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01;
Sante Naturkosmetik (Sante Mascara Volume, No. 2 Schwarz), Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-00.

Neue Produkte

Adidas Deutschland (DFB Home Trikot Kids), Adidaslerstraße 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
Hans Rix Handelsgesellschaft (Explorer Sonnesegel), Braunstraße 15, 24145 Kiel, Tel. 0431/20085-0;
Kreme de la Kreme/Cowshed (Cowshed Baby Cow Organics Frothy Hair and Body Wash), Hilgestrasse 14, 55294 Bodenheim, Tel. 06172/8564317;
Meffert Farbwerke (Düfa Premiumweiss Plus), Sandweg 15, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0800/63333782;
Kölln (Kölln Hafer-Kyss), Westerstr. 22-24, 25336 Elmshorn, Tel. 01802/648000
Molkerei Söbbeke (Söbbeke Rote Grütze, Bio), Amelandsbrückenweg 131, 48599 Gronau-Epe, Tel. 02565/9303-0;
Mann & Schröder (Natuderm Botanics Augen Pflegecreme), Bahnhofstraße 14, 74936 Siegelsbach, Tel. 07264/807-0;
Queisser Pharma (Doppelherz System Augen Sehkraft + Schutz), Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Unilever Deutschland Home & Personal Care (Rexona Woman natural minerals Fresh), Dammtorwall 15, 20355 Hamburg, Tel. 0180/2258278.

Sonnenschutzmittel, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 05102/913984;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Santé Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-00.

Sonnenschutzmittel

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/605040;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-67;
Coty Prestige Lancaster Group, Rheinstr. 4 e, 55116 Mainz, Tel. 01802/2323260;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Estée Lauder Companies/Division Clinique, Leopoldstr. 256, 80807 München, Tel. 0800/6647805;
Johnson & Johnson, Postfach 21 04 65, 41430 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/La Roche-Posay, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pharmamedico, Reamstraße 1, 04838 Jesewitz, Tel. 03424/155-124;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar. Nach aktuellen Schätzungen nehmen Erwachsene im Durchschnitt täglich 0,5 bis 1 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht auf, in Einzelfällen kann die Belastung wesentlich höher sein. Um die Acrylamidaufnahme zu begrenzen und weil viele Lebensmittel den Schadstoff enthalten, meinen wir, dass ein einzelnes Nahrungsmittel nicht mehr als zehn Mikrogramm pro Tagesportion beitragen sollte.

Aluminiumsalze verengen die Porenkanäle der Haut und können die Haut reizen.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Benzo(a)pyren ist der bekannteste Vertreter der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) und gilt als Leitsubstanz für diese Stoffgruppe. Dieser Stoff ist stark krebserregend und erbgutschädigend.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Erst kürzlich ist der Stoff neu bewertet worden und ist demnach gefährlicher, als lange Zeit angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt.

Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den - polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

DINCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DINCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DINCH ist noch nichts bekannt.

Dioxan (1,4-Diethylendioxid) ist ein krebsverdächtiger Stoff, der in Kosmetikprodukten verboten ist; geringe produktionsbedingte Verunreinigungen werden jedoch toleriert. Er entsteht bei der Herstellung von Tensiden/PEGs wie Sodium Laureth Sulfate bei der Ethoxylierung von Fettalkoholen. Dioxan kann außerdem Leber und Nieren schädigen und Haut, Augen und Atemwege reizen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können" zusammenfassen.

E

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Lebensmittel nicht mit Eisen angereichert werden sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

F

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

Furan ist eine leicht flüchtige Substanz und kann beim Erhitzen von Lebensmitteln entstehen. Bisher wurde sie vor allem in Gemüse- und Fleischkonserven, Gläschenkost, Kaffee und Brot festgestellt. In Tierversuchen hat sich Furan als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen, für den Menschen gilt der Stoff als potenziell krebserregend. Noch ist unbekannt, wie geringe Mengen dieser Substanz wirken.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isophoron: flüchtige organische Verbindung, kann Augen, Haut und Atmungsorgane reizen. Bereits 2002 hatte das BfR in Zusammenhang mit Babybüchern festgestellt, dass man ein krebserzeugendes Potenzial von Isophoron nicht ausschließen kann und es in Spielzeug so weit wie möglich reduziert werden soll. Es ist wenig löslich in Wasser.

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K
Konservierungsmittel Natriumbenzoat (E 211): steht in Verdacht, relativ häufig Allergien auszulösen.

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M

2-Mercaptobenzothiazol (2-MBT) wird zur Herstellung von Latex und Gummi eingesetzt. Es kann allergische Reaktionen der Haut auslösen.

Eine mikrobielle Belastung tritt vor allem bei natürlichen Baustoffen auf. Auch abgestorbene beziehungsweise ausgetrocknete Schimmelpilzsporen könnten Allergien und allergische Reaktionen auslösen. Lebensfähige Pilze und Bakterien können sich bei Feuchtigkeit auf dem organischen Material zahlreich vermehren, die Raumluft belasten und die Gesundheit gefährden. Einige Pilze sondern giftige Stoffwechselprodukte ab.

Mineralstoffe, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Mineralstoffen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Mineralstoffen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

N

Natriumlaurylsulfat: Das aggressive Tensid kann Haut und Schleimhäute reizen.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind mit großer Wahrscheinlichkeit beim Menschen krebserzeugend und erbgutverändernd. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Bedenkliche Schimmelpilzgifte wie Ochratoxin A, Nivalenol und Deoxynivalenol sind teilweise im Tierversuch krebserregend und schädigen beim Menschen Immunsystem und Nerven.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig.
Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der empfohlenen Dosierung. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über NEM ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

T

Triphenylphosphat (siehe) phosphororganische Verbindungen: Wird als Weichmacher und Flammschutzmittel eingesetzt und ist ein Kontaktallergen. Beim Einatmen kann es die Schleimhäute reizen.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

UPF (UV Protection Factor) gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut durch ein Textil erhöht. Ein UPF, der nach dem UV Standard 801 unter Beanspruchungen bestimmt wird, ist in der Regel niedriger, als mit anderen Standards gemessene Werte. Bei Sonnenschirmen ist zu beachten, dass auch ungefilterte Strahlung seitlich unter den Schirm fällt und vom Boden reflektiert.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

V

Vitamin E: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der (siehe) Phthalate, außerdem Adipate, Citrate, Trimellitate und als neueste Alternative Hexamoll (siehe) DINCH und das Terephthalat (siehe) DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet.

Z

Zink (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder unter 18 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig und Fruchtdicksäfte. Zucker ist wahrscheinlich auch an der Entstehung von Übergewicht beteiligt (WHO, 2003).

Zuckerkulör ist ein dunkelbrauner bis schwarzer Farbstoff, der durch Erhitzen von verschiedenen Zuckern unter Zusatz von Sulfit- und Ammoniumverbindungen chemisch erzeugt wird. Dabei entstehen auch schädliche Immidazole, deren Gehalt in den letzten Jahren jedoch erheblich vermindert werden konnte. Der Farbstoff gilt als unbedenklich.