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25 Sonnenschutzmittel im Test

Nanu Nano!

ÖKO-TEST Juni 2010 | Kategorie: Kosmetik und Mode | 28.05.2010

25 Sonnenschutzmittel im Test

Jetzt haben Sonnenschutzmittel wieder Hochkonjunktur. ÖKO-TEST hat 25 Produkte getestet - viele erhalten gute und sehr gute Noten. Nur von wenigen raten wir ab.

Neuer Artikel vorhanden: 27 Sonnencreme im Test

Bei unserer ökologischen Verbraucherberatung melden sich immer wieder besorgte Anrufer. Sie haben Fragen zu Nanopartikeln, die in Form mineralischer UV-Filter auch in Sonnenschutzlotionen stecken können. Die meisten Anrufer bezogen sich jüngst auf eine ARD-Ratgeber-Sendung und waren verunsichert, denn die Botschaft war: Hände weg von Nanotechnologie.

Tatsächlich gibt es zu Nanosubstanzen derzeit viele offene Fragen und wenig gesicherte Antworten. Unklar ist beispielsweise, in welchen Produkten Nanopartikel wirklich eingesetzt werden, aus welchen Produkten sie in den Körper gelangen und was dann im Körper passiert.

ÖKO-TEST empfiehlt seit Jahren - besonders für Kinder, aber auch für Erwachsene - zu Sonnenschutzlotionen oder -cremes zu greifen, die auf einem rein mineralischen UV-Schutz basieren. Solche Produkte werden überwiegend von Bio-Herstellern angeboten, da chemische UV-Filter in echter Naturkosmetik tabu sind. Die meisten Bio-Anbieter setzen dabei auf die Schutzwirkung von zwei Verbindungen. Dies ist zum einem Titandioxid, das besonders wirksam gegen UV-B-Strahlen ist, und Zinkoxid, das eine Schutzfunktion bis weit in den UV-A-Bereich hat. Diese Pigmente entfalten ihre Wirkung, indem sie wie kleine Spiegel das Licht zurückwerfen.

Doch ist hier immer Nanomaterial im Spiel und wenn ja, gefährdet das den Anwender? Bekannt ist: Wenn man die Mineralpartikel verkleinert, reflektieren sie kaum noch sichtbares Licht und wirken auf der Haut transparent, sodass der früher so typische Weißeffekt der Sonnenschutzmittel mit mineralischen UV-Filtern fast verschwindet. Auch ist derzeitiger Kenntnisstand, dass Nanopartikel aus den Sonnenschutzcremes bei intakter Haut kein Problem sind, weil sie dann über die Haut nicht in den Körper aufgenommen werden.

Die Naturkosmetikfirma Logocos, die beispielsweise mit "Nano-frei" wirbt, setzt nach eigenen Angaben mineralische Filtersubstanzen ein, die größer als Nanomaterial sind, wie es in der europäischen Kosmetikrichtlinie festgelegt ist. Hier ist von Nanomaterial die Rede, wenn es sich um Partikel zwischen einem und 100 Nanometer Größe handelt.

Doch nicht nur die Bio-Kosmetikfirmen greifen gerne zum Titandioxid, es wird mittlerweile auch von vielen herkömmlichen Kosmetikherstellern eingesetzt und steckt beispielsweise in Sonnenschutzprodukten der Marken Nivea, Ambre Solaire oder Piz Buin. Viele Hersteller kombinieren nämlich mehrere UV-Filter miteinander, so ist der Schutz über den gesamten UVB- und UVA-Bereich gewährleistet und sind auch Schutzlotionen machbar, die einen hohen und sehr hohen Lichtschutzfaktor haben.

Auf Anfrage teilte uns etwa L'Oréal mit, dass man in der Garnier-, der La-Roche-Posay- und der L'Oréal-Sonnenschutzcreme in unserem Test zwar nanoskaliges Titandioxid einsetze, dies aber Klumpen bilde, die größer seien als 100 Nanometer. Und die Anbieter Edeka, Real und der Müller Drogeriemarkt schrieben uns, ihre Sonnenschutzmittel enthalten mikrofeines Titandioxid mit weniger als einem Prozent an Nanoteilchen. Auch Beiersdorf gab an, Nanopigmente einzusetzen, und erklärte, gerade Teilchen zwischen 60 und 200 Nanometer haben eine bessere Schutzwirkung gegen UV-Strahlen.

Die meisten konventionellen Hersteller greifen aber zu chemischen UV-Filtern. Diese ziehen in die Haut ein, gelangen zumindest in die Hornschicht, andere können in den Körper übergehen. Kritisch dabei ist, dass einige dieser UV-Filter unter dem Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken. Zudem hat der Umweltwissenschaftler Dr. Karl Fent von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz chemische Filtersubstanzen in der Umwelt gefunden. Bachflohkrebse, Fische und auch Kormorane aus Schweizer Gewässern hatten die UV-Filter aufgenommen. Sie können beim Baden abgewaschen werden oder mit dem Haushaltsabwasser über die Kläranlagen dorthin gelangen.

Unbestritten ist: Sonnenschutzmittel sind beim Aufenthalt in der Sonne einfach Pflicht. Denn ohne Schutz lässt sich die Sonne gerade für die meisten Nordeuropäer nur für wenige Minuten ohne schmerzhafte Röte genießen. Mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von 20 lässt sich die Zeit in der Sonne um das Zwanzigfache verlängern.

Wer vor den Sonnenschutzregalen in den Geschäften steht, muss sich aber nicht nur für einen LSF entscheiden. Allein die Marke Lancaster, die sich selbst als Sonnenpflegeexperte tituliert, hat zum Beispiel ganz normale Sonnenmilch im Programm, Produkte für empfindliche Haut, welche gegen die Hautalterung wirken sollen, sowie ein sandabweisendes "Hochleistungsprodukt" für Sportler. Hinzu kommen von anderen Marken transparente Sprays oder Sonnenschutz für den Mann.

Leider versprechen einige Produkte immer noch eine gesunde Bräune, was Menschen - gerade beim Strandurlaub - zu überlangen Sonnenbädern einlädt. Dass dadurch jedoch das Risiko für Hautkrebs steigt, darüber schweigt die Werbung. Denn trotz immer höherer Lichtschutzfaktoren machen Wissenschaftler ein Ansteigen von Hautkrebs aus. Jährlich steigt die Anzahl der Betroffenen um etwa fünf bis sieben Prozent - in Deutschland erkranken 140.000 bis 200.000 Menschen pro Jahr an Hautkrebs. Aus diesem Grund ist es nicht nur wichtig, ein Sonnenschutzmittel zu verwenden, sondern zusätzlich das Motto "Ausweichen, Bekleiden, Cremen" zu beherzigen.

ÖKO-TEST hat 25 Sonnenschutzmittel eingekauft und die Rezepturbestandteile überprüfen lassen.

Das Testergebnis

Zwei Sonnenschutzmittel, beides Bio-Produkte, können wir ohne Einschränkungen empfehlen. Zwei weitere Bio-Marken erhalten noch die Note "gut" - der Inhalt ist zwar "sehr gut", wir kritisieren hier aber den Umkarton und Mängel bei den Anwendungshinweisen. Auch zehn konventionelle Produkte schneiden mit "gut" ab. Sechs Marken fallen allerdings mit "mangelhaft" und "ungenügend" durch den Test, denn darin stecken mehrere problematische oder umstrittene Rezepturbestandteile.

Zwanzig Marken warten mit chemischen UV-Filtern auf, die wie ein Hormon wirken können. Die UV-Filter Ethylhexyl Methoxycinnamate und Benzophenone-3 zeigten im Tierversuch hormonelle Wirkung, daher werten wir diese Substanzen um zwei Noten ab. Viele Produkte enthalten Octocrylene, das im Zellversuch wie das weibliche Hormon Östrogen wirkte.

Obwohl es seit Langem bekannt ist: UV-Filter, die wie Hormone wirken, sind immer noch im Einsatz

Neuere Untersuchungen aus der Schweiz von der Arbeitsgruppe um Dr. Margret Schlumpf zeigen, die UV-Filter können in den Körper gelangen, denn sie lassen sich in der Muttermilch nachweisen. Die Schweizer Forscher untersuchten 34 Mütter und bei 77 Prozent von ihnen waren in der Muttermilch UV-Filter nachweisbar. Dabei hatten nur 46 Prozent der Mütter Sonnenschutzprodukte benutzt, aber 61 Prozent der Frauen andere Kosmetika mit UV-Filtern.

Zwei Sonnenschutzmittel sind mit Düften ausgestattet, die häufig Allergien auslösen

In sechs Marken monieren wir den Einsatz von PEG/PEG-Derivaten. Diese Substanzen werden als Emulgatoren eingesetzt und sorgen dafür, dass sich die Wasser- und Fettphase in den Lotionen gut miteinander mischen. Allerdings haben sie den Nebeneffekt, dass sie die Haut durchlässig für Fremdstoffe machen.

Das Lancaster Sun Sport SPF 15 Spray enthält eine stark erhöhte Menge Diethylphthalat (DEP). Es kommt vermutlich mit dem Alkohol in das Produkt, das in dem Spray in hoher Menge steckt. DEP wird von der Kosmetikindustrie zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Eine andere Quelle für DEP kann das eingesetzte Parfümöl sein. Erhöhte Mengen der Substanz wurden im Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel analysiert.

Wichtige Anwendungs- und Warnhinweise findet man mittlerweile auf fast allen Produkten

Nur wenige Marken kommen gänzlich ohne Parfüm aus. Jedoch stecken nur im Lancaster Sun Sport SPF 15 Spray und in der Nivea Sun Light Feeling Sun Lotion 20 Duftstoffe, die häufiger Kontaktallergien auslösen. Künstliche Moschus-Verbindungen enthalten das Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel und die L'Oréal Solar Expertise Sonnenmilch LSF 20. Moschus-Verbindungen sind in der Muttermilch nachweisbar und verbleiben, wenn sie etwa beim Baden in Gewässer gelangen, in der Umwelt.

Vier Marken enthalten Paraffine oder andere synthetische Fette wie Silikone. Diese Fette und Öle passen sich nicht so gut in die Haut ein wie natürliche Fette und Öle.

Bei acht Produkten sind die Anwendungs- und Warnhinweise zu spärlich ausgefallen, was wir mit einem Minuspunkt unter dem Testergebnis "Weitere Mängel" quittieren. Insgesamt gibt es sieben Hinweise, die auf jedem Produkt stehen sollten. Dazu gehört zum Beispiel "Sonnenschutzmittel großzügig auftragen, geringe Auftragsmengen reduzieren die Schutzleistung". Für einen ausreichenden Schutz des Körpers benötigt man sechs Teelöffel - häufig wird aber nur die Hälfte oder weniger davon zum Eincremen genommen. Leider sind bei manchen Marken wie Lancaster oder Lavera die Tipps zur Anwendung auf dem Beipackzettel versteckt. Und bei der Yves Rocher- und Alverde-Sonnenmilch finden sich diese Hinweise auf der Rückseite des Flaschenetiketts.

So reagierten die Hersteller

Der Anbieter Börlind teilte uns mit, man habe Anfang März selbst die Information erhalten, dass das Parfümöl der geforderten Qualität nicht entspreche und umgehend das Parfüm ausgetauscht. Ab der Charge 70211 sei das Sonnen-Fluid 20 frei von künstlichem Moschusduft und Diethylphthalat, so Börlind.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Jeder zweite Verbraucher kauft Sonnenschutz in Drogeriemärkten, jeweils rund 20 Prozent nehmen Sonnenschutzmittel beim Einkauf im Discounter und in Supermärkten mit. Unsere Einkäufer haben in solchen Märkten eingekauft und sind zusätzlich noch in Naturwarenläden, Apotheken und Parfümerien gewesen und erwarben insgesamt 25 Produkte, darunter günstige bis teure Marken. Uns interessierten dabei ganz normale Sonnenschutzmittel mit mittlerem UV-Schutz, d.h. mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) zwischen 15 und 25, die auch einen UVA-Schutz haben.

Praxistest

Der Lichtschutzfaktor eines UV-Schutzmittels wird an Menschen ermittelt, und zwar über einen Sonnenbrand, der durch künstliche UV-Strahlung erzeugt wird. Da jeder Sonnenbrand aber eine Belastung für die Haut ist, haben wir keine Praxisprüfung durchführen lassen. Zudem ist die Wirksamkeit der Mittel stark von der Menge abhängig, die man zum Eincremen nimmt. Der Lichtschutzfaktor der Lotionen und Cremes wird mit einer Dosis von zwei Milligramm pro Quadratzentimeter (mg/cm2) Hautfläche festgestellt. Die meisten Verbraucher nehmen gerade mal 0,5 bis 1 mg/cm2 und damit viel zu wenig.

Problematische Substanzen

In den Sonnenschutzmitteln können rund 20 Prozent UV-Filter stecken. Meist ist es eine Kombination aus verschiedenen Substanzen, die für UV-Schutz zuständig sind. Neben den mineralischen UV-Filtern gibt es viele chemische UV-Substanzen, die von den Herstellern auch als organische UV-Filter bezeichnet werden. Diese Substanzen absorbieren die Strahlung und machen sie so unschädlich. Für einige dieser UV-Filter wie Ethylhexyl Methoxcinnamate, Benzophenone-3, Octrocylene oder Homosalate gibt es allerdings Hinweise auf eine hormonelle Wirkung. Zudem haben wir die Sonnenschutzmittel wie andere Hautpflegemittel auch auf umstrittene halogenorganische Verbindungen und Formaldehyd/-abspalter überprüfen lassen. Beide Substanzgruppen werden häufig als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt.

Die Bewertung

Sonnenschutzmittel sind ein wichtiger Schutz der Haut gegen die UV-Strahlung, das ist unbestritten. Dennoch erhalten einige Sonnenschutzprodukte gerade für die eingesetzten UV-Filter Punktabzug, weil einige Hersteller auf bedenkliche Substanzen setzen. Gute Noten erhielten die Sonnenschutzmittel dann, wenn sie entweder frei von problematischen oder umstrittenen Rezepturbestandteilen waren oder solche kaum enthielten.

Nachgefragt

Nanopartikel in Kosmetik

Jürgen Kundke ist Sprecher des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Derzeit kann der Verbraucher auf der Verpackung nicht erkennen, ob mineralische Filter in Nanoform oder als größere Partikel in Kosmetika eingesetzt werden. Wann sich das ändern wird, darüber sprachen wir mit dem BfR-Mitarbeiter.

ÖKO-TEST: Gibt es Hoffnung, dass die unbefriedigende Situation in puncto Nanomaterial bei Kosmetika verbessert wird?

Kundke: Ja, in der neuen Kosmetikrichtlinie, die Ende 2009 verabschiedet wurde, gibt es nun Vorschriften zu Nanomaterial. Ab dem Jahr 2013 müssen die Kosmetikhersteller gegenüber den Behörden offenlegen, ob sie Nanomaterial in einem kosmetischen Mittel einsetzen, welche Effekte das auf die Gesundheit haben könnte, und sie müssen auch beschreiben, inwiefern der Verbraucher damit in Kontakt kommen kann.

ÖKO-TEST: Gut, dann wissen die Behörden Bescheid. Was ist nun mit dem Verbraucher?

Kundke: Auch für die Anwender von Kosmetika verbessert sich die Situation ab der Sommersaison 2013. Denn dann muss auf der Verpackung deklariert werden, ob Nanomaterial in der Kosmetik steckt - in der Liste der Bestandteile oder INCI sind zukünftig alle Inhaltsstoffe in Nanoform mit dem Zusatz Nano zu kennzeichnen.

Test kostenlos abrufen (PDF)

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Sonnenschutzmittel: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Ombra Sun Care Sonnenmilch 15 Mittlerer Schutz
  • Aldi Nord

    gut

Nivea Sun Light Feeling Sun Lotion 20 Mittel
  • Beiersdorf

    mangelhaft

Elkos Sun Sonnenmilch 20 Mittel
  • Edeka

    gut

Alverde Sun Sonnenmilch Schisandra LSF 20 Mittel
  • Dm

    sehr gut

Cien Sun Transparentes Sonnenspray Light LSF 15
  • Lidl

    gut

Piz Buin Active Long Lasting Lotion SPF 15 Medium
  • Johnson & Johnson

    ungenügend

AS Sun Sonnenspray Transparent LSF 20 Mittlerer Schutz
  • Schlecker

    gut

Ombia Sonnenmilch 20 Mittlerer Schutz
  • Aldi Süd

    gut

Lancaster Sun Sport SPF 15 Spray
  • Coty Prestige

    ungenügend

Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel
  • Börlind

    ausreichend

Sun Dream Feuchtigkeits-Sonnenmilch LSF 20 Mittlerer Schutz
  • Penny

    gut

Sun Ozon Sonnenspray Transparent 20 Mittel
  • Rossmann

    gut

Clinique SPF 25 Body Spray
  • Clinique

    befriedigend

Ambre Solaire Light & Silky Sonnenschutz-Milch Mittel LSF 20
  • Garnier

    mangelhaft

Eucerin Sun Protection Sun Spray 20
  • Beiersdorf (Apotheke)

    ausreichend

Ream Suncare Sonnenmilch LSF 20
  • Pharmamedico

    gut

L'Oréal Solar Expertise Sonnenmilch LSF 20
  • L'Oréal

    ungenügend

Real Quality Sonnenmilch 20 Mittlerer Schutz
  • Real

    gut

Sante Sun Lotion Sensitive LSF 20
  • Sante (Naturwarenladen)

    sehr gut

Lavera Sun Neutral LSF 20 Sonnenmilch
  • Laverana

    gut

Anthelios Spray SPF 20 Mittlerer Schutz
  • La Roche-Posay (Apotheke)

    mangelhaft

Eco Sonnencreme mit Sanddorn und Olive LSF 25
  • Eco (Naturwarenladen)

    gut

Cadeavera Sun Sonnemilch LSF 20 Mittel
  • Müller Drogeriemarkt

    gut

Ladival Sonnenschutz Lotion 20 Mittel
  • Stada (Apotheke)

    befriedigend

Protectyl Végétal Feuchtigkeitssp. Sonnenschutz-Milch 15
  • Yves Rocher

    befriedigend

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Erschienen am 28.05.2010