ÖKO-TEST Februar 2009

ÖKO-TEST Februar 2009

21 Luftballons im Test

Luftballons gehen jährlich zu Milliarden über die Ladentische. Das erschreckende Ergebnis unseres Tests: Aus fast jedem zweiten untersuchten Ballon lösen sich krebserregende Nitrosamine oder Vorstufen davon.

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21 Luftballons im Test

22 After-Shave-Balsame im Test

"Er" braucht gar keine teuren Marken-After-Shaves, denn die haben in unserem Test ganz schlecht abgeschnitten. Supergünstig und richtig gut waren dagegen die Produkte von Rossmann, Müller, Aldi, Rewe und Lidl.

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22 After-Shave-Balsame im Test

6 Computerspiele im Test

Spannend aufbereitete Programme und digitale Nachschlagewerke können die Arbeit in der Schule sinnvoll ergänzen und begleiten. Zusätzlich lernt der Nachwuchs spielerisch den sicheren Umgang mit dem Computer. Wir stellen einige Neuerscheinungen vor.

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6 Computerspiele im Test

20 Arbeitshandschuhe im Test

Die empfindlichen Hände richtig zu schützen ist das A und O beim Arbeiten. Leider möchte man die Arbeitshandschuhe aus unserem Test mit bloßen Händen kaum anfassen, so schlimm sind sie mit Schadstoffen belastet. Ein Paar hätte nicht einmal verkauft werden dürfen.

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20 Arbeitshandschuhe im Test

9 Mikrowellengeräte im Test

Früher nutzte man Mikrowellengeräte, um Essensreste aufzuwärmen. Heute können die Geräte viel mehr - etwa Pizza backen, Kuchen auftauen, der Lasagne eine schöne Kruste verpassen. Oder doch nicht? Unser Test zeigt: Nicht jede Mikrowelle kann alles gleich gut.

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9 Mikrowellengeräte im Test

90 Riester-Darlehen im Test

Nach der Riester-Geldrente bieten Banken und Bausparkassen jetzt auch Wohn-Riester-Produkte an. Damit werden Immobilien als Altersvorsorge gefördert. ÖKO-TEST hat geprüft, ob sich die neuen Angebote lohnen.

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90 Riester-Darlehen im Test

17 Haartönungen im Test

Graue Haare sanft wegtönen - das klingt gut. Leider müssen wir aber immer noch komplett von chemischen Tönungen abraten. Denn in diesen Produkten stecken die gleichen Problemstoffe wie in Haarfarben.

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17 Haartönungen im Test

15 Allergiemittel für die Haut im Test

Gegen allergische Hauterkrankungen gibt es in der Apotheke eine Reihe rezeptfreier Präparate, die den Betroffenen das Leben erleichtern sollen. Immerhin sechs untersuchte Mittel haben mit "gut" abgeschnitten.

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15 Allergiemittel für die Haut im Test

112 Discounter-Lebensmittel im Test

Inzwischen kauft nahezu jeder Haushalt zumindest ab und zu beim Discounter ein; zirka 50 Prozent decken zwei Drittel ihres Bedarfs bei den Billigheimern. Unser Test zeigt, dass die Qualität der dort angebotenen Lebensmittel nicht schlechter ist als in Super- und Verbrauchermärkten.

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112 Discounter-Lebensmittel im Test

24 Multivitaminsäfte im Test

Gerade in der kalten Jahreszeit peppen viele Menschen ihre Vitaminversorgung mit Multivitaminsäften auf. Keine gute Idee, finden wir. Denn die zugesetzten Vitamine sind nicht nur überflüssig, sondern können teilweise sogar schaden. Empfehlenswert sind lediglich drei Bio-Säfte.

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24 Multivitaminsäfte im Test

Reaktionen: Carenesse Peeling Handschuh

ÖKO-TEST-Magazin 1/2008

Mit dem Carenesse Peeling Handschuh sollen wir die traditionelle Hautreinigung kennenlernen, wie sie im Orient praktiziert wird: Handschuh anfeuchten, über das Gesicht reiben, abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Wegen halogenorganischer Verbindungen im Textil sowie optischer Aufheller im Etikett mussten wir um zwei...

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Reaktionen: Carenesse Peeling Handschuh

Reaktionen: Norma Nulacta Nuss Nougat Creme

ÖKO-TEST-Magazin 9/2008

Im Test Klassiker & Konkurrenten schnitt die Nulacta Nuss Nougat Creme von Norma nur mit "ungenügend" ab. Grund war vor allem eine hohe Belastung mit dem Fettschadstoff 3-MCPD-Fettsäureester. Der Hersteller setzt inzwischen ein anderes Fett ein. Trotzdem sind pro 40-Gramm-Portion noch gut 50 Prozent der maximal empfoh...

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Reaktionen: Norma Nulacta Nuss Nougat Creme

Reaktionen: Apotheker Bouhon Frei Anti Age+ Tagespflege

ÖKO-TEST-Magazin 10/2008

Nicht alles, was Arzt oder Apotheker empfehlen, ist auch aus unserer Sicht empfehlenswert. Bei der Frei Anti Age+ Tagespflege aus dem Hause Apotheker Bouhon, die im Test Apothekenkosmetik auf den Prüfstand kam, kritisierten wir den Gehalt an halogenorganischen Verbindungen. Diese wurden inzwischen aus der Rezeptur en...

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Reaktionen: Apotheker Bouhon Frei Anti Age+ Tagespflege

Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Paprika Chips

ÖKO-TEST-Magazin 7/2008

Das Fett, in dem Kartoffelscheiben zu knusprigen Chips gebrutzelt werden, macht nicht nur moppelig. Es gelangen auch 3-MCPD-Fettsäureester in die Chips, die im Körper in freies 3-MCPD umgewandelt werden können - im Tierversuch hat dieses in hohen Dosen gutartige Tumore ausgelöst. In den Gut & Günstig Paprika Chips vo...

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Reaktionen: Edeka Gut & Günstig Paprika Chips

Reaktionen: Elvital Non-Stop Volume Festigendes Shampoo

ÖKO-TEST-Magazin 5/2007

Feines Haar braucht ein Shampoo, das sanft reinigt, aber den dünnen Kopfschmuck nicht unnötig beschwert und nach unten zieht. Das Elvital Non-Stop Volume Festigendes Shampoo von L'Oréal schritt unter anderem mit Formaldehyd/-abspaltern, Diethylphthalat und PEG/PEG-Derivaten zur Tat, es duftete mithilfe von polyzyklisc...

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Reaktionen: Elvital Non-Stop Volume Festigendes Shampoo

Reaktionen: Dr. Hauschka Lipstick 03

ÖKO-TEST Kompakt Gesichtspflege 8/2007

Weil der Dr. Hauschka Lipstick Colour Giocoso, 03 Cinnamal enthielt, ein Duftstoff, der häufig Allergien hervorruft, schnitt er lediglich mit "befriedigend" ab. Künftig lässt Dr. Hauschka seine Kundschaft mit gutem Gewissen küssen: Der Lipstick 03 hinterlässt kein Cinnamal mehr auf den Lippen.
Gesamtur...

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Reaktionen: Dr. Hauschka Lipstick 03

Reaktionen: Interco U.m.a. Shine

Lipgloss, Island Queen

ÖKO-TEST Kompakt Perfekter Auftritt 9/2008
Im Lipgloss U.m.a. Shine! Lipgloss, Island Queen kritisierten wir Paraffine/Erdölprodukte/Silikone und den Farbstoff Tartrazin (CI 19140), der verdächtig ist, Unverträglichkeiten wie Juckreiz und Hautausschläge auszulösen, wenn er über den Mund aufgenommen wird. Der Herstelle...

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Reaktionen: Interco U.m.a. Shine

20 Babyfeuchttücher im Test

Die meisten untersuchten Babyfeuchttücher enthalten zwar kaum noch Schadstoffe. Weil die Produzenten aber weiterhin Parfüm zusetzen, ist vom inflationären Gebrauch abzuraten. Ausgerechnet die großen Markenhersteller haben am schlechtesten abgeschnitten.

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20 Babyfeuchttücher im Test

Reaktionen: Ecover Wellments Körperlotion Mint

ÖKO-TEST-Magazin 3/2008

Wellments-Produkte kennt man aus dem Naturwarenladen. Umso ärgerlicher, dass wir im Test Körperlotionen Diethylphthalat und halorgenorganische Verbindungen in der Wellments Körperlotion Mint entdeckten. Zum Glück hat der Hersteller Ecover mittlerweile dafür gesorgt, dass das Produkt nun ohne diese bedenklichen und umst...

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Reaktionen: Ecover Wellments Körperlotion Mint
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ÖKO-TEST Februar 2009

Die Tests
After-Shave-Balsam: Mann oh Mann!
Allergiemittel für die Haut: Salbungsvoll
Arbeitshandschuhe: Hände hoch!
Babyfeuchttücher: Nicht ganz sauber?
Computerspiele 37: Mit dem Computer lernen
Discounter-Lebensmittel: Im Angebot
Haarfarben, Tönungen: Total Haart
Luftballons: Jetzt knallt's!
Mikrowellengeräte: Nobody is perfect
Multivitaminsäfte: Zu viel ist zu viel
Riester-Darlehen: Mit Riester ins Eigenheim

Für Sie getestet
Babyfon: Audioline Baby Care 5
Fitnessgerät: Balance Board Pro
Fruchtjoghurt: Söbbeke Agavi Joghurt mild auf Erdbeere/Himbeere, Bioland
Haargel: Die Wilden Kerle Power Haargel
Klappmatratze: Waschbär Koffermatratze, grün
Medizinprodukt: Otovent
Shampoo: Garnier Fructis Blond Care Highlights
Stoppersocken: Hirsch Natur Stoppersocken aus 100 Prozent Schurwolle, rot
Trinkschokolade: Tchocolatl am Stiel Hacienda lara 72 % Cocoa
Unfug des Monats: Spardose mit digitalem Zählwerk
Wandfarbe: Schöner Wohnen Trendfarbe Savanne

Reaktionen
Apotheker Bouhon Frei Anti Age+ Tagespflege: Nur noch Verpackungsmängel
Dr. Hauschka Lipstick 03: Ohne allergenen Duftstoff
Ecover Wellments Körperlotion Mint: Jetzt Naturkosmetik
Edeka Gut & Günstig Paprika Chips: Von ungenügend auf ausreichend
Elvital Non-Stop Volume Festigendes Shampoo: Zu wenig verbessert
Interco U.m.a. Shine: Leicht verbessert
Norma Nulacta Nuss Nougat Creme: Weniger Fettschadstoffe

Magazin
Alternative Fahrzeugantriebe: Grüne Welle
BioFach 2009: Iss was?
Cellulite: Das geht nicht glatt
Energie gewinnen: Sonnige Zeiten
Heizen, Dämmen, Sonnenstrom: Geld vom Staat
Neue Häuser: Für Wohnästheten
Ozonloch: Schicht im Schacht
Valentinstag

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Aromen in Bio-Getränken
Führerschein im Ausland
Heizkörperreflektor
Magenspiegelung
PVC oder Linoleum?
Strafarbeiten
Verstauchung
Warnwesten für Radfahrer?

Reaktionen
Carenesse Peeling Handschuh: Verzicht auf optische Aufheller

Meldungen
Arbeitgeberdarlehen: Geldwerter Vorteil
Ausgehen: Grüne Diskothek
Bio-Energie: Welches Recht gibt es in Europa?
Bio-Gas: Energie aus Speiseresten
Biologischer Anbau: Baumwolle legt zu
Broschüre: Kinderbetreuung in Unternehmen
Buchtipp: Chronisch krank
Buchtipp: Tatort Klimawandel
Buchtipp: Generation Internet
Drogen: Spice soll verboten werden
EC-Karte: Beliebtes Zahlungsmittel
Elternsprechtag: Nicht nur nach Problemen fragen
Erbe: Vorschnell ausgeschlagen
Erkältung: Desinfektionsseife überflüssig
EU: Infos über rezeptpflichtige Arzneimittel
Fernsehtipp: Bio-Fast-Food
Fisch: MSC-Seelachs aus Deutschland
Gartenmöbel: Kraftwerk auf vier Beinen
Grippe: Bei Komplikationen zum Arzt
Interview: Bio stärken
Kindermatratzen: Nicht zu hart, nicht zu weich
Krankentagegeld: Selbstständige müssen sich weiterhin selbst absichern
Kündigung: Kaffeekasse ist tabu
Lexikon: Kakaobutter
Medikamente: Säureblocker richtig einnehmen
Mobbing: Hinschauen und handeln
Naturkosmetik: Europaweiter Standard
Nebenwirkungen: Allergisch auf Arzneimittel
Neuer Bußgeldkatalog: Höhere Strafen
Öko-Strom: Wenig gefragt in deutschen Haushalten
Palmöl: Öko-Siegel in der Kritik
Photovoltaik: Meldepflicht für Neuanlagen
Prostatakrebs: Riskantes Bauchfett
Recht & Rat: Alternative Behandlungsmethoden
Reisemitbringsel: Mehr zollfrei einführen
Reiseziele: Beliebt und teuer
Sauna: Schwitzen mit Label
Solarkraftwerke: Innovative Finanzierung durch Studenten
Springer: Entfernungspauschale statt Kilometergeld
Steuern: Längere Verjährungsfrist für Hinterziehung
Steuern: Neue Regeln für Tagesmütter
Surftipp: Rheuma-Wegweiser
Tierversuche: Haut statt Häschen
Unterwegs: Echt sicher?
Was ist eigentlich...: Geotagging?
Was sind eigentlich...: Scallops?

Weitere Informationen

After-Shave-Balsam

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/605040; Coty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 0180/5001477; Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633; Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520; Florena Cosmetic, Am Eichberg, 04736 Waldheim, Tel. 01805/356736; L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-07; Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361; Mäurer & Wirtz, Zweifaller Str. 120, 52224 Stolberg, Tel. 02402/89-01; Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0; Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0; Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435; Rewe Zentral-Handelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0; Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266; Sebapharma, Binger Str. 80,
56154 Boppard, Tel. 06742/900-0; Unilever Deutschland Home & Personal Care, Dammtorwall 15, 20355 Hamburg, Tel. 0180/2258278; Walter Rau Speickwerk, Benzstr. 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 0711/1613-0.

After-Shave-Balsam, zertifizierte Naturkosmetik

Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33; Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-01; Weleda, Möhlerstr. 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/919-414.

Allergiemittel für die Haut

Dermapharm, Luise-Ullrich-Str. 6, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0; Dr. August Wolff Arzneimittel, Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel. 0521/8808-05; Dr. Ritsert, Klausenweg 12, 69412 Eberbach, Tel. 06271/9221-0; Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0700/43862667; Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0; Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg, Tel. 06172/888-01; Medice Arzneimittel Pütter, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, Tel. 02371/937-0; Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-0; Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/40202; Robugen, Alleenstr. 22-26, 73730 Esslingen, Tel. 0711/13630-0; Strathmann, Sellhopsweg 1, 22459 Hamburg, Tel. 040/55905-0.

Arbeitshandschuhe

Abraham Diederichs, Oberkamper Str. 37-39, 42349 Wuppertal, Tel. 0202/24750-0; Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0; Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000; Conmetall, Hafenstr. 26, 29223 Celle, Tel. 05141/18-0; Grüner & Co., Roßlaufstr. 7, 67433 Neustadt, Tel. 06321/14010; Gut-Produkte Görte und Tiedemann, Am Jägersberg 18c, 24161 Altenholz, Tel. 0431/666683-0; HEG Handelsgesellschaft, Elpke 109, 33605 Bielefeld, Tel. 0521/2092-0; Helmut Feldtmann, Zunftstr. 28, 21244 Buchholz, Tel. 04181/2004-0; Kächele-Cama Latex (KCL), Am Kreuzacker 9, 36124 Eichenzell, Tel. 06659/87-0; Leipold + Döhle/Worky Cross, Vor dem Brückentor 1-5, 37269 Eschwege, Tel. 05651/7454-0; Lux, Emil-Lux-Str. 1, 42929 Wermelskirchen, Tel. 02196/76-4000; Mapa, Industriestr. 21-25, 27404 Zeven, Tel. 04281/73-0; Max Bahr, Wandsbeker Zollstr. 91, 22041 Hamburg, Tel. 040/65666-0;Meister Werkzeuge, Oberkamper Str. 38, 42349 Wuppertal, Tel. 0202/24750-0; Saekko Industri/Ox-On, Egelund A 23, DK 6200 Aabenraa, Tel. +45/7431-1888; Toom, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;Town & Country, Bardon 22 Industrial Estate, GB LE67 1TE Bardon, Leicestershire, Tel. +44/1530830-990; WBV Westdeutscher Bindegarn-Vertrieb Eselgrimm, Wiedenbrücker Str. 3, 59302 Oelde, Tel. 02522/79-0; Windhager, Industriestr. 2, A-5303 Thalgau, Tel. +43/6235-6161-0; Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0;

Babyfeuchttücher

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;Bübchen, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 0800/2344944; Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633; Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520; Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 02161/403-0;Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-750; Hyga, Steineshoffweg 2, 45479 Mülheim an der Ruhr, Tel. 0208/4432-287; Ihr Platz, Rehmstr. 18-20, 49080 Osnabrück, Tel. 01805/575289; Johnson & Johnson, Kaiserswerther Str. 270, 40474 Düsseldorf, Tel. 0180/3030292; Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 07132/94-00; Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361; Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0; Netto Marken- Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 09471/320-0; Nölken, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 02645/9527-0; Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0; Plus Warenhandelsgesellschaft, Wissollstr. 5-43, 45478 Mülheim an der Ruhr, Tel. 0208/583-0; Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435; Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266; Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 07391/584-0.

Discounter Lebensmittel

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 07132/94-2000; Netto Marken- Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 09471/320-0; Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0; Plus Warenhandelsgesellschaft, Wissollstr. 5-43, 45478 Mülheim an der Ruhr, Tel. 0208/583-0.

Haartönungen

Basler Haar-Kosmetik, Gansäcker 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/599-11; Combe Pharma, Sophienstr. 22, 76530 Baden-Baden, Tel. 07221/50463-60; Frenchtop Natural Care Products, Westerboekelweg 12, NL-1718 MK Hoogwoud, Tel. +31/226/364400; Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 01802/006300; Kiessling, Obere Lerch 40, 91166 Georgensgmünd, Tel. 09172/705-0; L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-07; L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01; Procter & Gamble Service/Wella, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435; Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266.

Luftballons

Everts, Wiesenstr. 2-6, 45711 Datteln, Tel. 02363/3900-0; Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 0221/223-0; Globos-Luftballon, Maimoorweg 62, 22179 Hamburg, Tel. 040/642184-0; Heku Papierwaren und Konsumgüter, Handelsstr. 1, 27374 Visselhövede, Tel. 04262/9392-0; Herlitz, Am Borsigturm 100, 13507 Berlin, Tel. 030/4393-2029; Kögler, Raiffeisenstr. 36-40, 27239 Twistringen, Tel. 04243/928410; Lutz Mauder Verlag, Birksiefenweg 5, 52159 Roetgen-Rott, Tel. 02471/1341-0; M&M Superspieleshow Marco und Marcus Hans (Sempertex), Behatonstr. 2, 67297 Marnheim, Tel. 06352/789591; Melloc Balloon Company & Agency, Nartenstr. 20-23, 21079 Hamburg-Harburg, Tel. 040/7651727; Mixx, Leipziger Str. 33, 60487 Frankfurt/M., Tel. 069/97783866; Pap Star, Daimlerstr., 53925 Kall, Tel. 02441/83-0; Pictura-Paperclip, Industriestr. 54-58, 69245 Bammental, Tel. 06223/9509-49; Pioneer Europe Ltd. (Qualatex), Dunmow Road, Bishop's Stortfort, GB-Hertfordshire CM23 5GZ, Tel. +44/1279-501090; Procos S.A., GR-32011 Inofita Viotia, Tel. +30/22620-31434; Riethmüller, Dettinger Str. 148, 73223 Kirchheim/Teck, Tel. 07021/926-0; Verlag Jürgen Döll, Dieter Hajek, Im Rod 2, 36275 Kirchheim, Tel. 06628/9205-0.

Mikrowellengeräte

Candy-Hoover, Berliner Str. 91, 40880 Ratingen, Tel. 01805/625562; Clatronic International, Industriering Ost 40, 47906 Kempen, Tel. 02152/200-60; LG Electronics Deutschland, Jakob-Kaiser-Str. 12, 47877 Willich, Tel. 01805/473784; Panasonic Deutschland, Winsbergring 15, 22525 Hamburg, Tel. 040/8549-0; Quelle-Versand, Nürnberger Str. 91-95, 90762 Fürth,
Tel. 0180/53100; Samsung Electronics, Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach/Ts., Tel. 01805/121213; Severin Elektrogeräte, Röhre 27, 59846 Sundern, Tel. 02933/982-460; Sharp Electronics Europe, Sonninstr. 3, 20097 Hamburg, Tel. 01805/299529; Siemens-Electrogeräte, Postf. 830101, 81701 München, Tel. 01805/2223.

Multivitaminsaft

Albi, Ulmer Str. 15, 89180 Berghülen, Tel. 07344/950-0; Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0; Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0; Amecke Fruchtsaft, Fröndenberger Str. 150, 58706 Menden/Sauerland, Tel. 02373/905-02; Eckes-Granini, Ludwig-Eckes-Allee 6, 55268 Nieder-Olm, Tel. 06136/35-04; Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520; Kaiser's Tengelmann, Lichtenberg 44, 41747 Viersen, Tel. 02162/105-0; Krings Fruchtsaft, Am Hasenheß 1, 41189 Mönchengladbach, Tel. 02166/554-0; Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 07132/94-2000; Netto Marken- Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 09471/320-0; Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0; Plus Warenhandelsgesellschaft, Wissollstr. 5-43, 45478 Mülheim an der Ruhr, Tel. 0208/583-0;Rabenhorst, Scheurener Str. 4, 53572 Unkel, Tel. 02224/1805-0; Rapp's Kelterei, Brunnenstr. 1, 61184 Karben, Tel. 06039/9194-0; Rauch Fruchtsäfte, Langgasse 1, A-6380 Rankweil, Tel. +43/5522-401-0; Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969-1580; Rewe Zentral-Handelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln,
Tel. 0221/149-0; Sportfit Fruchtsaft/Dittmeyer's Valensina, Hubert-Underberg-Allee 1, 47476 Rheinberg, Tel. 02843/92780; Tegut - Gutberlet Stiftung, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda, Tel. 01805/235272.

Multivitaminsaft, Bio-Produkte

Alnatura, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0; Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei, Birkelstr. 11, 71384 Weinstadt-Endersbach, Tel. 07151/99515-0; Eckes-Granini, Ludwig-Eckes-Allee 6, 55268 Nieder-Olm, Tel. 06136/35-04; Voelkel, Fährstr.1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 05846/950-0.

Nachwirkungen

Apotheker Walter Bouhon (Frei Anti Age+ Tagespflege), Walter-Bouhon-Str. 4, 90427 Nürnberg, Tel. 0911/93670-0; Carenesse - Michael Eberwein, Johann-Sebastian-Bach-Ring 2, 91575 Windsbach, Tel. 09871/6579911; Ecover Deutschland (Wellments Körperlotion Mint), Döbelner Str. 4A, 12627 Berlin, Tel. 030/939580-31; Edeka Zentrale (Gut & Günstig Paprika Chips), New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520; L'Oréal Deutschland (Elvital Non-Stop Volume Festigendes Shampoo), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, 0211/4378-07; Norma (Nulacta Nuss Nougat Creme), Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0; Interco Cosmetics (U.m.a. Shine! Lipgloss), Hohenstaufenstr. 1a, 65189 Wiesbaden, Tel. 0611/45009-0; Wala-Heilmittel (Dr. Hauschka Lipstick 03), Dorfstr. 1, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181.

Neue Produkte

Audioline (Baby Care 5), Hellersbergstr. 2A, 41460 Neuss, Tel. 02131/799030; J.D. Flügger (Schöner Wohnen Trendfarbe Savanne), Pf. 740208, 22092 Hamburg, Tel. 0180/5326655;Confisierie Coppeneur et Compagnon (Tchocolat am Stiel), 72 % Cocoa), Wittlchenauer Str. 15-17, 53604 Bad Honnef, Tel.: 0 22 24 / 90 10 40; Molkerei Söbbeke (Agavi Joghurt mild mit Agavensirup auf Erdbeere/Himbeere), Amelandsbrückenweg 131, Tel. 02565/93030; L'Oréal/Garnier (Garnier Fructis Blond Care Highlights), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01; Novacare (Balance Board Pro), Bruchstr. 48, 67098 Bad Dürkheim, Tel. 06322/9565-0; Optima Pharmazeutische GmbH (Otovent), Wittibsmühle 5, 85368 Wang, Tel. 08761/72184-29; Waschbär Triaz ( Klappmatratze/Koffermatratze), Wöhlerstr. 4, 79108 Freiburg, Tel. 0180/5827210; Hirsch Natur - Matthias Kloppenborg (Stoppersocken), Königstr. 43, 48366 Laer, Tel. 02554/317; Sara Lee Household and Bodycare (Die wilden Kerle Power Haargel), Edmund-Rumpler-Str. 6, 51149 Köln, Tel. 02203/9798-0.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar. Nach aktuellen Schätzungen nehmen Erwachsene im Durchschnitt täglich 0,5 bis ein Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht auf, in Einzelfällen kann die Belastung wesentlich höher sein. Um die Acrylamidaufnahme zu begrenzen und weil viele Lebensmittel den Schadstoff enthalten, meinen wir, dass ein einzelnes Nahrungsmittel nicht mehr als zehn Mikrogramm pro Tagesportion beitragen sollte.

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der (siehe) aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. Viele Farbstoffe und Farbstoffbausteine, die in Haarfarben und Haartönungen zum Einsatz kommen, gehören zur Gruppe der aromatischen Amine, etliche davon haben ein hohes allergenes Potenzial. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Betacarotin (auch Provitamin A genannt) ist als natürlicher Bestandteil in Obst und Gemüse enthalten. Problematisch ist Betacarotin, das in isolierter Form, etwa über Zusatzstoffe in Getränken oder Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpillen aufgenommen wird. Die Tagesdosis von 2 mg sollte dabei nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nicht überschritten werden, da Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie starke Raucher, die zu viel isoliertes Betacarotin zu sich nehmen, Gesundheitsschäden riskieren oder ihr Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das BfR rät von einem Zusatz von isoliertem Betacarotin in Nahrungsmitteln ab, weil es ernährungsphysiologisch unnötig ist und über verschiedene Zusätze in Getränken etc. leicht eine zu hohe Tagesdosis erreicht werden kann.

Bromierte/halogenorganische Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

C

Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den (siehe) polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

Chinolingelb ist ein synthetischer Farbstoff, der für Ratten und Mäuse als unschädlich angesehen wird, jedoch mangels vertrauenswürdiger toxikologischer Daten nicht abschließend bewertet werden kann. In den USA für Lebensmittel verboten.

Chlorkresole werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sind haut- und schleimhautreizend und sensibilisierend.

Chlorparaffine werden als Flammschutzmittel und Weichmacher eingesetzt. Kurzkettige Chlorparaffine werden als umweltgefährlich eingestuft und gelten als krebserzeugend. Mittelkettige Chlorparaffine wurden in der Muttermilch nachgewiesen. Sie sind schwer abbaubar, reichern sich in der Umwelt an und sind sehr giftig für Wasserorganismen.

Chrom (siehe) Schwermetall: Als Spurenelement in der Nahrung ist es unbedenklich, bei der Gerbung von Leder aber umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

Chrom VI ist äußerst giftig. Es kann Allergien auslösen und Krebs erzeugen. Es kann aus anderen, wesentlich weniger giftigen Oxidationsstufen von Chrom entstehen.

D

Dauersender: Geprüft wird, ob das Gerät permanent gepulste Strahlung aussendet, unabhängig davon, ob Daten übertragen werden. Das Nova-Institut in Hürth hält es für nicht ausgeschlossen, dass eine permanente niedrige Strahlung gefährlicher ist als eine kurzzeitige höhere Strahlung. Dauerbelastungen sollten vermieden werden.

Dibutylzinn: (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Einwegflaschen belasten die Umwelt stärker als Mehrwegflaschen.

Enterobakterien: gehören zu den coliformen Keimen und sind in der Regel harmlos. Manche können allerdings Brechdurchfall auslösen. Häufig handelt es sich um Darmbakterien. Sie deuten auf hygienische Mängel hin.

F

Farbstoffe werden in Balsamessig eingesetzt, um im Schnellverfahren die typisch dunkle Farbe zu erreichen, die bei traditionellem Aceto Balsamico durch jahrelange Reifung entsteht. Oft wird Zuckerkulör (E150d) genutzt; Naturkosthersteller färben mit Karamellzucker.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von Handys oder Babyfonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann. Siehe auch (siehe) Dauersender.

Geruch und Geschmack werden bei Honig im Rahmen der Pollenanalyse untersucht. Dabei geht es vorrangig darum, inwieweit dies mit der deklarierten Honigsorte und der in der Pollenanalyse gefundenen Blütenzusammensetzung übereinstimmt. Auch auf Fehlnoten wird geprüft.

Gesamtkeimzahl: Hohe Keimzahlen, egal ob gefährlich oder nicht, können auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum, verunreinigte Ausgangsprodukte, unhygienische Herstellung oder unsachgemäße Lagerung hinweisen.

Der Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat (E 621) - kurz Glutamat - kann bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Schwächegefühl hervorrufen. Diese Reaktionen werden auch unter dem Begriff "Chinarestaurantsyndrom" zusammengefasst. Im Tierversuch führte der Geschmacksverstärker zu erhöhter Fresslust und Übergewicht. Glutamat soll Fertiggerichte, Knabbersnacks und Brühen geschmacklich aufwerten, da die Zutaten allein die Erwartungen an das Lebensmittel nicht erfüllen. Zusätze wie Hefeextrakt, Würze und hydrolysiertes Eiweiß enthalten ebenfalls Glutamat.

H

Halogenorganische Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hydroxymethylfurfural (HMF) ist ein Zuckerabbauprodukt im Honig, das durch eine übermäßige Erwärmung und/oder lange Lagerung entsteht. HMF ist weder gesundheitsschädlich noch verändert es den Geschmack. Der Parameter dient zur Beurteilung der Naturbelassenheit von Honig. Laut Honigverordnung sind maximal 40 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) für Honig allgemein sowie maximal 80 mg/kg für tropische Honige erlaubt. Der Deutsche Imkerbund (D.I.B.) schreibt für Qualitätshonig unter seinem Warenzeichen maximal 15 mg/kg vor.

I

Invertase ist ein von den Bienen bei der Produktion des Honigs zugegebenes, sehr hitzeempfindliches Enzym. Die Invertaseaktivität ist somit ein Qualitätsmerkmal für eine schonende Behandlung von Honig.

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

L

L-Carnitin ist ein so genanntes Pseudovitamin. Im Gegensatz zu einem echten Vitamin kann es vom Körper selbst gebildet werden. Ein L-Carnitin-Zusatz in Lebensmitteln ist deshalb überflüssig.

Latexproteine: Latexmilch, Rohstoff für Gummi und Naturkautschukprodukte, enthält mehr als 250 verschiedene Latexproteine, von denen einige Allergien auslösen können. Der Gehalt an Latexproteinen lässt sich durch Waschprozesse bei der Herstellung minimieren.

Listeria monocytogenes, Bakterium, das meist nur grippeähnliche Symptome erzeugt. Einen schweren bis tödlichen Verlauf kann die Listeriose bei Schwangeren, Neugeborenen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem nehmen.

Lycopin ist der rote Tomatenfarbstoff. Der Gehalt in Ketchup steigt in der Regel mit dem Anteil und dem Reifegrad der verwendeten Tomaten. Lycopin gehört zu den Carotinoiden und kann die Gesundheit möglicherweise positiv beeinflussen.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen bei der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht davon aus, dass es bei der Verdauung zu einer nennenswerten Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Estern kommt - solange nicht das Gegenteil belegt ist. Die Bewertung orientiert sich daher an freiem 3-MCPD, das in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt hat.

2-Mercaptobenzothiazol (2-MBT) wird zur Herstellung von Latex und Gummi eingesetzt. Es kann allergische Reaktionen der Haut auslösen.

Mehrwegflaschen aus Glas oder PET schneiden in der Öko-Bilanz besser ab als PET-Pfandflaschen, die recycelt werden.

Mineralstoffe, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Mineralstoffen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Mineralstoffen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

N

Nematoden: Wurmlarven, die lebend bei Menschen zu Entzündungen, Geschwüren, Fieber, Koliken und sogar zu Darmverschluss führen können. Tote Nematoden sind ungefährlich.

Nitrosamine können über die Haut, die Atemluft und oral aufgenommen werden und Krebs erzeugen. In Kosmetika gelangen sie durch verunreinigte Rohstoffe oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. In Latexprodukten entstehen sie bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex. Nitrosamine können sich auch im Magensaft nach Genuss nitrathaltiger Lebensmittel bilden.

Nitrosierbare Stoffe (nitrosierbare Amine) können im Körper in Nitrosamine verwandelt werden.

O

o-Phenylphenol: antimikrobieller Wirkstoff, der die Vermehrung von Keimen verhindern soll. Er kann stark allergisierend wirken.

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren zwar zu begrüßen, in Milchprodukten tragen die Gehalte aber nicht entscheidend zur Bedarfsdeckung bei.

Verhältnis Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren: Omega-6-Fettsäuren (vor allem Linolsäure) und Omega-3-Fettsäuren (vor allem alpha-Linolensäure) gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Heute empfiehlt man ein Verhältnis von höchstens fünf Teilen Omega-6- und einem Teil Omega-3-Fettsäuren, weil sich dies günstig auf die Blutgefäße, den Blutdruck und weitere Kreislaufparameter auswirkt.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Parfüm: Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

Produktionsmethoden Garnelen: Sowohl der Wildfang von Garnelen als auch deren Erzeugung in konventioneller Aquakultur sind kritisch zu bewerten. Während der Wildfang mit großen Trawlern vor allem viel Beifang produziert und den Meeresboden schädigt, hat das Anlegen von Aquakulturen zu einem Rückgang von Mangrovenwäldern geführt. Diese werden heute zwar vielerorts wieder aufgeforstet, der ursprüngliche Wald lässt sich trotzdem nicht wiederherstellen. Intensiv arbeitende Aquakulturen verschmutzen zudem Flüsse und Küsten und verbrauchen Unmengen an Futtermitteln auf der Basis von Fischen, die eigens dafür gefangen werden müssen.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen gesundheitsschädlicher Weichmacher.

R

Rearomatisierung: Die Kennzeichnung "aus Fruchtsaftkonzentrat" bedeutet, dass dem Saft im Erzeugerland Wasser und Aroma getrennt entzogen und in Deutschland wieder zugefügt wurden. Häufig sparen die Hersteller dabei an Aromastoffen. Wenn in der Wasserphase eines Orangen- oder Apfelsaftes weniger als die Hälfte der Aromastoffe der Estergruppe enthalten sind als in einem durchschnittlichen Direktsaft, spricht man von schwacher Rearomatisierung der Wasserphase. Wenn weniger als ein Drittel der Aromastoffe eines durchschnittlichen Direktsaftes enthalten sind, ist die Rearomatisierung viel zu schwach. Die Wiederherstellung der Konzentrate schreibt die Fruchtsaft-Verordnung vor.

Das Färbemittel Resorcin hat bei Versuchen mit menschlichen Blutzellen zu Chromosomenveränderungen geführt.

S

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

Sulfit oder Schwefeldioxid sollen als Antioxidationsmittel im Aceto Balsamico die Farbe stabilisieren und den Essig vor mikrobiellen Veränderungen schützen. Das ist unnötig, Sulfit kann zudem bei empfindlichen Menschen zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Asthmaanfällen führen. Eine Sulfitzugabe von mehr als 10 mg/kg muss gekennzeichnet werden.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

T

Taurin ist eine Aminosulfonsäure, die der Körper in ausreichender Menge selbst bilden kann. In Energydrinks ist der Stoff oft in großen Mengen enthalten, für eine leistungssteigernde Wirkung gibt es jedoch keine Beweise. In Tierversuchen führten hohe Dosen zu zahlreichen Nebenwirkungen, während gesicherte Erkenntnisse für den Menschen nicht vorliegen. Bei Energydrinks kommen wegen identischer Angriffsorte (zentrales Nervensystem, Herz-Kreislauf-System) mögliche Interaktionen mit Koffein und Alkohol hinzu.

Thermisch-oxidative Belastung: Fette und Öle unterliegen Alterungsprozessen, wobei Oxidationsprodukte entstehen, die sich chemisch-analytisch nachweisen lassen. Da dieser Prozess sogar beschleunigt fortschreitet, ist die Haltbarkeit belasteter Produkte wegen der später auftretenden Ranzigkeit begrenzt.

Ein Honig wird als schwach trachttypisch bezeichnet, wenn die Sensorik etwas von dem abweicht, was man aufgrund der gefundenen Blütenmischung und der Deklaration erwarten würde.
Tributylzinn (TBT): (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Triclosan greift in die Enzymaktivitäten der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe beeinträchtigen kann. Triclosanhersteller bestreiten das. Es ist zudem oft mit Dioxin verunreinigt, das sich im Körper anreichern kann. Einige Dioxine lösen schon in geringen Mengen Chlorakne aus, mindestens eins erzeugt Krebs. Triclosan wurde bereits in der Muttermilch nachgewiesen, kann Allergien auslösen und steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien auch gegen Antibiotika zu fördern.

U

Die Überaromatisierung steht im Vergleich zum Aromenpotenzial des natürlichen Vorbildes. Überaromatisierung im Vergleich zur Deklaration zeigt, in wie vielfacher Weise der Geschmack mit künstlichen oder natürlichen Aromastoffen aufgepeppt wird, die nicht aus der natürlichen Frucht stammen.

Überfischt: Die Fischbestände diverser Fischarten gehen dramatisch zurück, da sie stark überfischt werden. Laut WWF (World Wide Fund of Nature) muss die Lage bezüglich Wildlachs in unterschiedlichen Fanggebieten unterschiedlich beurteilt werden.

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen. (siehe) Betacarotin.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig und Fruchtdicksäfte. Zucker ist wahrscheinlich auch an der Entstehung von Übergewicht beteiligt (WHO, 2003).