41 Babyfeuchttücher im Test

Babyfeuchttücher sind für unterwegs einfach praktisch. Wir haben 41 Produkte unter die Lupe genommen und können rund die Hälfte ohne Wenn und Aber empfehlen.
Babyfeuchttücher sind für unterwegs einfach praktisch. Wir haben 41 Produkte unter die Lupe genommen und können rund die Hälfte ohne Wenn und Aber empfehlen.
Auch wenn das Baby die Brust bekommt - spätestens mit dem ersten Tee schaffen sich viele Eltern eine Flasche an. Zum Glück sind die meisten Produkte im Test in Ordnung. In zwei Flaschen haben wir noch den bald verbotenen Problemstoff Bisphenol A gefunden.
Nach den miesen Ergebnissen aus den Vorjahren zeigt unser Test: Viele Hersteller haben offenbar kein Interesse daran, ihre Produkte zu verbessern. Mehr als die Hälfte der bereits im Dezember 2008 oder 2009 bemängelten Spielzeuge fällt auch dieses Mal wieder mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch, nur elf Produkte können wir empfehlen.
Auch bei Schmuddelwetter wollen Kinder im Freien herumtollen - wozu gibt es wasserdichte Regenjacken? Doch auch diesmal haben wir nach unserem Test leider schlechte Nachrichten: Was die Inhaltsstoffe betrifft, lassen alle Jacken ihre Träger im Regen stehen.
Ein gutes Öl ist für die sanfte Reinigung von Babypopos und wohltuende Massagen bestens geeignet. Zum Glück sind die Zutaten der meisten Babyöle in Ordnung. Einzige Kritikpunkte sind unnötiges Parfüm und Inhaltsstoffe auf Erdölbasis.
Spielzelte für drinnen und draußen stehen bei Kindern hoch im Kurs. Denn sie lieben es, sich zu verkriechen und zu verstecken. Doch so manch ein untersuchtes Zwergenhaus stinkt zum Himmel und in vielen lauern jede Menge üble Stoffe.
Bevor mehr oder weniger pünktlich zum Beginn des ersten Schuljahrs die ersten bleibenden Zähne durchbrechen, brauchen Kinder Zahncremes mit einer anderen Rezeptur als Erwachsene. In einigen Testprodukten stecken allerdings Farbstoffe oder Reinigungssubstanzen, die wenig kindgerecht sind.
Eigentlich sind Babyfone dazu da, die Kleinsten zu schützen. Leider produzieren die meisten Geräte im Test aber so viel Elektrosmog, dass sie sogar schaden könnten. Zum Glück gibt es auch einige "sehr gute" Modelle.
Für allergiegefährdete, nicht gestillte Säuglinge bietet die Industrie hypoallergene Säuglingsanfangsnahrungen an. Diese Produkte schützen zwar tatsächlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien. Doch alle Pulver enthalten zu viel 3-MCPD-Fettsäureester.
Bei bedruckter Baby- und Kinderkleidung ist Skepsis angebracht — auch wenn sie noch so niedlich aussieht. Einige T-Shirts in unserem Test sind hoch mit Schadstoffen belastet. Aber es gibt auch gute Produkte.