Reaktionen: Aldi Nord Eldena Body Care Handcreme

Im Test Handcremes (ÖKO-TEST 3/2012) enthielt die Eldena Body Care Handcreme (1,99 Euro pro 50 Milliliter) bedenkliche Parabene, die unter Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken. Wir haben das Produkt erneut eingekauft, nachdem uns der Hersteller mitteilte, hier nachgebessert zu haben. Tatsächlich enthält die Handcreme nun keine bedenklichen...

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Reaktionen: Aldi Nord Eldena Body Care Handcreme

Reaktionen: Lidl Cien Bodycare Feuchtigkeitsspendende Handcreme

Im Test Handcremes (ÖKO-TEST 3/2012) enthielt die Cien Bodycare Feuchtigkeitsspendende Handcreme (0,85 Euro pro 125 Milliliter) bedenkliche Parabene, die unter Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken. Wir haben das Produkt erneut eingekauft, nachdem uns der Hersteller mitteilte, hier nachgebessert zu haben. Tatsächlich enthält die Handcreme n...

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Reaktionen: Lidl Cien Bodycare Feuchtigkeitsspendende Handcreme

20 Reiswaffeln im Test

Reiswaffeln als Alternative zu Brot oder pur zum Knabbern - nein danke! Fast alle Produkte in unserem Test sind mit giftigem Arsen und dem Krebsstoff Acrylamid belastet.

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20 Reiswaffeln im Test

Reaktionen: Schlecker AS Fusspflege Hornhaut Reduziercreme

An dem kosmetischen Hornhautmittel AS Fusspflege Hornhaut Reduziercreme (ÖKO-TEST 6/2011) störten uns PEG/PEG-Derivate. Diese hat Anbieter Schlecker mittlerweile aus der Rezeptur entfernt. Da wir Paraffine/Erdölproduke/Silikone weiterhin monieren, verbessert sich das Testergebnis Inhaltsstoffe lediglich von "ausreichend" auf "gut". Insgesamt rei...

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Reaktionen: Schlecker AS Fusspflege Hornhaut Reduziercreme

Reaktionen: Comdirect Juniordepot

Auf ein Gesamtguthaben von 50.709,50 Euro kam im Test Geldanlage für Kinder (ÖKO-TEST 5/2012) der Fondssparplan Comdirect Juniordepot mit Agio-Rabatt von 4freeag.de. Das brachte ihm das Gesamturteil 3. Rang. Ohne Ausgabeaufschlag für den der Berechnung zugrunde gelegten Fonds steigt das Gesamtguthaben auf 52.009,75 Euro. Damit verbessert sich da...

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Reaktionen: Comdirect Juniordepot

Reaktionen: Landliebe rahmig-frisch mildgesäuert

Angesichts des katastrophalen Abschneidens der Landliebe Butter, rahmig-frisch, mildgesäuert im ÖKO-TEST April 2012 war die Aufregung groß. Nicht nur Leser, auch Anbieter Friesland Campina war aufgeschreckt und schickte noch am Tag der Veröffentlichung des Tests Qualitätsbeauftragte in die Molkerei, um zu prüfen, ob Hygienemängel zu der Keimbela...

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Reaktionen: Landliebe rahmig-frisch mildgesäuert

Reaktionen: Pearl Luminea SMD GU

Auf Hinweis eines Lesers testeten wir für die Aprilausgabe 2012 die LED-Lampe Luminea SMD GU 1048 230 V, warmweiß des Onlineversenders Pearl. Das Ergebnis: Es besteht Lebensgefahr, da Teile, die mit der Netzspannung verbunden sind, offen liegen und durch den Benutzer berührt werden können. Knapp sechs Wochen nachdem wir Pearl dies mitgeteilt hab...

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Reaktionen: Pearl Luminea SMD GU

Reaktionen: Aldi Süd Lacura Body Handcreme

Im Test Handcremes (ÖKO-TEST 3/2012) enthielt die Lacura Body Handcreme Trockene Haut (0,85 Euro pro 125 Milliliter) bedenkliche Parabene, die unter Verdacht stehen, wie ein Hormon zu wirken. Wir haben das Produkt erneut eingekauft, nachdem uns der Hersteller mitteilte, hier nachgebessert zu haben. Tatsächlich enthält die Handcreme nun keine be...

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Reaktionen: Aldi Süd Lacura Body Handcreme

29 Laktosefreie Lebensmittel im Test

Ob Joghurt, Käse oder Eis: Fast alle Milchprodukte gibt es heute schon als lactosefreie Variante. Schade nur, dass einzelne Marken Probleme mit Weichmachern, Gen-Technik oder dem richtigen Aroma haben. Und wie bei normalen Milchprodukten gilt auch für die lactosefreien: Bio ist die bessere Wahl.

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29 Laktosefreie Lebensmittel im Test

10 Fluoridtabletten im Test

Kinder sollten Fluorid erhalten, um ihre Beißerchen vor Karies zu schützen. Deshalb verschreiben Kinderärzte Fluoridtabletten. Wir haben zehn Präparate untersuchen lassen und sind mit fast allen vollauf zufrieden.

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10 Fluoridtabletten im Test

23 Deos mit Langzeitwirkung im Test

Im Sommer haben Deos Hochkonjunktur. Mit Spray und Roller wird dem Schweißgeruch zu Leibe gerückt. Glaubt man der Werbung, schützen Deos tagelang. Doch unser ÖKO-TEST zeigt: Die großen Versprechen können nicht belegt werden.

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23 Deos mit Langzeitwirkung im Test

62 Mittel für die Reiseapotheke im Test

Über 200 Millionen Reisen unternehmen die Deutschen jährlich. Jeder dritte Trip führt ins Ausland. Damit Ihnen Reisebeschwerden den verdienten Urlaub nicht gründlich verhageln, finden Sie hier die besten und günstigsten Medikamente gegen Kopfweh, bei Insektenstichen, Allergiesymptomen und mehr.

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62 Mittel für die Reiseapotheke im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juni 2012

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Die Tests
Betriebliche Altersvorsorge: Finger weg
Deos, Langzeitwirkung: So ein Mief
Fluoridtabletten: Zahn frei!
Gartenmöbel aus Tropenholz: Aus welchem Holz bist du geschnitzt?
Laktosefreie Lebensmittel: Mehr Spaß im Glas
Reiseapotheke: Gute Reise!
Reiswaffeln: Reis(s) aus!

Für Sie getestet
Allergiemittel
DECT-Telefon
Kartoffelchips
Läusemittel
Lippenpflege mit UV-Schutz
Männerparfüm
Müsli
Pflegecreme für Babys und Mütter
Unfug des Monats: Fisher Price Apptivity Case
Weiße Wandfarbe

Reaktionen
Aldi Nord Eldena Body Care Handcreme: Ohne bedenkliche Parabene
Aldi Süd Lacura Body Handcreme: Ohne bedenkliche Parabene
Comdirect Juniordepot: Höhere Rendite
Landliebe rahmig-frisch mildgesäuert: Butter wieder besser
Lidl Cien Bodycare Feuchtigkeitsspendende Handcreme: Ohne bedenkliche Parabene
Schlecker AS Fusspflege Hornhaut Reduziercreme: Hornhautmittel ohne PEG/PEG-Derivate

Magazin
Alltag mit Kind: Großbaustelle Fronthirn
Bio-Kunststoffe: Alles öko oder nicht?
Das ist unser Weg: Mit offenen Karten
Die Leber: Das Kraftwerk des Körpers
Eltern sind auch nur Menschen: Und die Kinder?
Gesund von Jahr zu Jahr: Männer in Elternzeit
Internationale Essgewohnheiten: Aus den Kochtöpfen der Welt
Jein: Der Kinder wegen zusammenbleiben?
Mode selbst gemacht: Die eigene Masche
Photovoltaikindustrie 2012: Die Sonne scheint weiter
Wildes Deutschland: Willkommen zu Hause

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Besser eine alte Puppe?
Die Familie für den Ernstfall richtig absichern
Einbruchsschaden am Haus
Fahrräder parken
Gesundheitskarte
Google
Haltbarkeit von Schnullern
Herkunft von Rindfleisch
Kinderbuchklassiker im E-Book nicht wiederzuerkennen?
Kontaktlinsen mit UV-Schutz
Mit Kindern über Fleischproduktion sprechen
Netzhauterkrankung
Sonnenschutz bei Dachfenstern

Reaktionen
Pearl Luminea SMD GU: Onlinversender ruft LED-Lampe zurück

Meldungen
Ab 2020 nur noch Bio-Baumwolle
Aktivurlaub Inselhüpfen
Altglascontainer ist keine Ruhestörung
Arztbewertung rechtens
Auf Buchfühlung
Bauen mit NawaRos
Bauern fürchten exotische Fliege
Beweise für ursprünglichen Zustand sichern
Blauer Engel nimmt ultrafeinen Druckerstaub ins Visier
Buchtipp: Vintage stricken
CO2-Label - unbekanntes Zeichen
Cordon bleu soll echt bleiben
Das Unsichtbare sehen
Dement ins Krankenhaus - Tipps für Angehörige
Die Öffis boomen
Dosenthunfisch verdirbt schnell
Energieberaterliste noch unvollständig
Energieeinsparung: Wann exakt definieren?
Energiesparförderung für Baudenkmale
Erneuerbare Energien sind Jobmotor in Deutschland
EU-Parlament sagt Kinderarbeit auf Kakaoplantagen den Kampf an
Feindiagnostik für alle
Flugticketsteuer in der Diskussion
Fünf Prozent mehr Treibhausgas Schwefelhexafluorid in 2011 abgesetzt
Geisterräder zum Gedenken
Grundsteuer nur noch vorläufig
Gute und schlechte Nachrichten zur Spielzeugsicherheit
Gutscheine für alte Klamotten
GVO-Nulltoleranz könnte fallen
Haussanierung rechnet sich
Herkunftsangabe von Obst und Gemüse ist Pflicht
Höhere Bruttorente ab Juli
Kältemittel R1234yf: Umwelthilfe kritisiert Heimlichtuerei
Kampagne für Saubere Kleidung: Import sandgestrahlter Jeans verbieten
Keine EU-Mehrheit für Importverbot von Kraftstoff aus Teersand
Keine Pflicht zu Energiesparmodernisierung
Kinder sind wieder "in"
Krankenkasse darf Einkünfte des Ehepartners mit anrechnen
Kuren leichter zu beantragen
Länger BAföG bei überfüllten Seminaren
Mehr Männer in Kitas
Mehr Pollen
Mit Hilfe bei der Gartenarbeit Steuern sparen
Nicht ohne Kinderausweis ins Ausland
Pfändungsschutz nur bei Förderung
Provence im Farbrausch
Schummel mit Granatapfelkernöl
Schwarze Liste für Airlines
Schwerbehindertenausweis
Steuererstattung schmälert Hartz IV
Studenten können Fahrtkosten komplett absetzen
Teuflisches auf dem Klosterplatz
Thromboserisiko
Umweltprojekte: Anträge für 2013 bis zum 20. August einreichen
Urban Exploring - ganz legal
Urlaub im Olivenhain
Verbraucher wollen weniger wegwerfen
Vermieter ist nicht für Lärm durch Restaurant(schiff) verantwortlich
Vermietung an Touristen nicht automatisch Wohnungsmangel
Vogelniststeine für Wärmedämmverbundsysteme
Vorsicht, Abofalle
Wandern mit dem Wattwurm
Was ist eigentlich ... eine photodynamische Therapie?
Weidemilchkäse aus Holland
Weleda schreibt rote Zahlen
Weniger Steuervorteil durch Arbeitgeberzuschuss
Wetterextreme sind Folge des Klimawandels
Wie weit geht die Haftung von WLAN-Besitzern?
Wunsch- und Wahlrecht in der medizinischen Rehabilitation
ZDF Fernsehtipp: Sie sind jung und brauchen die Welt
Zeit für Kinder: Zusammen zum Open-Air-Konzert
Zu viel Kummer mit dem Hummer

Weitere Informationen

Deos

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Doetsch Grether, Wallbrunnstr. 24, 79539 Lörrach, Tel. 07621/1627927;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/002070;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/000916;
Lornamead, Mönckebergstr. 31, 20095 Hamburg, Tel. 040/888859-0;
Müller, Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Unilever Deutschland Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 08000/725235.

Deos für Männer

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Coty Germany, Div. Coty Beauty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 00800/83433444;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/002070;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Unilever Deutschland Home & Personal Care, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 08000/725235;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

Gartenmöbel aus Tropenholz

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Centor Warenhandelsgesellschaft, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Garpa Garten & Park Einrichtungen, Kiehnwiese 1, 21039 Escheburg, Tel. 04152/925-200;
Heinz Kettler, Abteilung Garten/Freizeitmöbel, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 02307/974-2111;
Holzland, Scheibenstr. 47, 40479 Düsseldorf, Tel. 0211/542154-0;
Hornbach, Hornbachstr., 76878 Bornheim bei Landau, Tel. 06348/60-00;
KIG Import, Am Tannenwald 2, 66459 Kirkel, Tel. 01805/188815;
MBS, Wiebelsheide Str. 28, 59757 Arnsberg, Tel. 02932/90084-13;
SonnenPartner, Detmolder Str. 627, 33699 Bielefeld, Tel. 0521/9471-00;
Udo Fischer, Wannen 50, 58455 Witten Heven, Tel. 02302/25018;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Lactosefreie Produkte

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Alpro, Münsterstr. 306, 40470 Düsseldorf, Tel. 0180/5858567;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Eisbär Eis, Eisbärstr. 1, 21641 Apensen, Tel. 04167/9123-0;
Krüger, Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/105-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Molkerei Weihenstephan, Milchstr.1, 85354 Freising, Tel. 08161/172-222;
Omira Oberland-Milchverwertung/OBM, Jahnstr. 10, 88214 Ravensburg, Tel. 0751/887-0;
Prolupin, Seestr. 7a, 17033 Neubrandenburg, Tel. 0173/6797250;
Schwarzwaldmilch Freiburg, Haslacher Str. 12, 79115 Freiburg, Tel. 0761/4788-0;
SHM Hellas, 2nd Industrial Zone of Volos, P.O Box 1153, 38110 Volos, Griechenland, Tel. +30/24250-2397-1.

Laktosefreie Produkte, Bio-Produkte

Alnavit, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Heirler Cenovis, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 07732/807-1;
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau, Hockerfeld 5-8, 83451 Piding, Tel. 08651/7004-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Rachelli Italia S.R.L., Via Leonardo da Vinci, 10, 20016 Pero (Milano), Italien, Tel. +39/02-3538826;
Triballat Noyal, 2, rue Julien Neveu, BP 93106, 35531 Noyal-sur-Vilaine, Frankreich, Tel. +33/2990411-11.

Nachwirkungen

Aldi Nord (Eldena Handcreme), Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd (Lacura Handcreme), Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Friesland Campina Germany (Landliebe Butter, rahmig-frisch, mildgesäuert), Wimpfener Str. 125, 74078 Heilbronn;
Lidl Stiftung (Cien Handcreme), Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Pearl Versand (Luminea LED), Pearl-Str. 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 07631/360-200;
Schlecker (AS Fusspflege Hornhaut Reduziercreme), Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327.

Neue Produkte

Coty (David Beckham Homme Eau de Toilette Natural Spray), Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 00800/83433444;
Intersnack Knabber-Gebäck/Chio Chips (Chio Chips Wasabi Style),Aachener Str. 1042, 50858 Köln, 0221/4894-0;
J. W. Ostendorf (Signeo Weiße Wandfarbe), Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
L'Occitane (L'Occitane Mom & Baby Balm), Königsallee 63-65, 40215 Düsseldorf, Tel. 0211/159779-11;
Öko-Planet (Allergoprävent Gel), Cornelienstr. 19, 63739 Aschaffenburg, Tel. 06021/443749-0;
Paracelsia Pharma (Paranix Läuse Abwehr Spray), Im Wirrigen 25, 45731 Waltrop, Tel. 02309/64-0;
Walter Lang / Allos (Allos Cranberry-Goji-Müsli, Bio), Zum Streek 5, 49457 Mariendrebber, Tel. 0800/9899991;
Sante (Sante Sun Protection Stick LSF/SPF 20), Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-06.
Telekom Deutschland (T-Home Sinus A 205), Landgrabenweg 151, 53227 Bonn, Tel. 01805/5190.

Reiseapotheke, Allergiemittel, Augentropfen

CT Arzneimittel, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Dr. Mann Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5051;
Dr. Winzer Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5071;
Pharma Stulln, Werkstr. 3, 92551 Stulln, Tel. 09435/3008-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02.

Reiseapotheke, Allergiemittel, Nasensprays

CT Arzneimittel, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Dr. Mann Pharma, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, Tel. 030/33093-5051;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02.
Reiseapotheke, Allergiemittel zum Einnehmen
1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Basics, Hemmelrather Weg 201, Gebäude GIZ 1, 51377 Leverkusen, Tel. 0800/8803880;
KSK-Pharma, Finkenstr. 1, 76327 Berghausen, Tel. 01805/407440;
Pädia Arzneimittel, Gruhlstr. 3, 50374 Erftstadt, Tel. 02235/871106.

Reiseapotheke, Durchfallmittel

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
Ardeypharm, Loerfeldstr. 20, 58313 Herdecke, Tel. 02330/977-677;
Aristo Pharma, Wallenroderstr. 8-10, 13435 Berlin, Tel. 030/71094-4200;
CT Arzneimittel, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Dr. Willmar Schwabe, Willmar-Schwabe-Str. 4, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/4005-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Infectopharm Arzneimittel, Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim, Tel. 06252/95-7000;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
UCB Pharma, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim am Rhein, Tel. 02173/4848-48.

Reiseapotheke, Durchfallmittel, Elektrolyte

Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0.

Reiseapotheke, Fieber- und Schmerzmittel für Kinder

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
AbZ Pharma, Dr.-Georg-Spohn-Str.7, 89143 Blaubeuren, Tel. 07344/921496;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Bene-Arzneimittel, Herterichstr. 1, 81479 München, Tel. 089/74987-190;
CT Arzneimittel, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Reckitt Benckiser Deutschland, Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim, Tel. 0621/3246-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0.

Reiseapotheke, Mittel bei Insektenstichen

Dermapharm, Lil-Dagover-Ring 7, 82031 Grünwald, Tel. 089/64186-0;
Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/4302-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Strathmann, Sellhopsweg 1, 22459 Hamburg, Tel. 040/55905-0.

Reiseapotheke, Mittel bei Sonnenbrand

Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1.

Reiseapotheke, Mittel gegen Reisekrankheit

Aristo Pharma, Wallenroderstr. 8-10, 13435 Berlin, Tel. 030/71094-4200.

Reiseapotheke, Pflaster

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
CMC Consumer Medical Care/Watte und Verbandstoffe, Eichendorffstr. 12-14, 89567 Sontheim/Brenz, Tel. 07325/9244-0;
Gothaplast Verbandpflasterfabrik, Hans-C.-Wirz-Str. 2, 99867 Gotha, Tel. 03621/3065-0;
Homann-Medical, Am Weserufer 39, 31592 Stolzenau, Tel. 05761/1044;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266.

Reiseapotheke, Schmerzmittel

1A Pharma, Keltenring 1-3, 82041 Oberhaching, Tel. 0800/6121111;
AbZ Pharma, Dr.-Georg-Spohn-Str.7, 89143 Blaubeuren, Tel. 07344/921496;
Aliud Pharma, Gottlieb-Daimler-Str. 19, 89150 Laichingen, Tel. 07333/9651-0;
Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
CT Arzneimittel, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, Tel. 030/409008-0;
Heumann Pharma, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/4302-0;
Hexal, Industriestr. 25, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/908-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02.

Reiswaffeln

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Continental Bakeries Deutschland, Marie-Curie-Str. 1, 48599 Gronau/Westfalen, Tel. 0221/149-0;
Delvita Delikatessen, Dahlweg 26, 41334 Nettetal, Tel. 02157/8749-0;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 06851/909-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418.

Reiswaffeln, Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
Bio-Zentrale Naturprodukte, Holzmühlenweg 4, 84384 Wittibreut-Ulbering, Tel. 08574/9610-0;
Byodo Naturkost, Leisederstr. 2, 84453 Mühldorf, Tel. 08631/3629-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Lima B.V., Industrielaan 9, 9990 Maldegem, Belgien, Tel. +32/50-710564;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Neuform Handelskontor, Ernst-Litfaß-Str. 16, 19246 Zarrentin, Tel. 038851/51-0;
Rewe-Zentral (Rewe Bio Reiswaffeln und B!o Vollkornreiswaffeln), Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Vita+ Naturprodukte, Sportplatzweg 7, 6336 Langkampfen, Österreich, Tel. +43/5332-756-54.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar.

Aluminiumsalze verengen die Porenkanäle der Haut und können die Haut reizen.

Antihistaminika heben die Wirkung des Histamins auf. Diese Substanz erzeugt die Symptome der allergischen Reaktion. Bei den Antihistaminika der ersten Generation handelt es sich um veraltete Wirkstoffe. Die zu ihnen gehörenden Verbindungen Diphenhydramin, Chlorphenoxamin, Pheniramin, Dexchlorpheniramin, Bamipin, Clemastin, Dimetinden machen müde und damit zum Beispiel auch verkehrsuntüchtig. Seit Anfang der 80er-Jahre stehen Antihistaminika der zweiten Generation zur Verfügung. Sie lösen keine nennenswerte Müdigkeit mehr aus und sind gut verträglich. Beispiele sind Cetirizin, Loratadin, Levocabastin, Azelastin, Fexofenadin und Mizolastin.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden eingesetzt, um Lebensmittel zu aromatisieren. Sie sind keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten, mit denen Lebensmittel werben. In anderen Lebensmitteln werden Aromen eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Im Jahr 2009 ist der Stoff neu bewertet worden und ist demnach gefährlicher, als lange Zeit angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt.

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt.

Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

D

DEHP: -> Phthalate.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus.

Diphenhydraminhydrochlorid ist ein -> Antihistaminikum. In Reisetabletten soll es gegen Übelkeit wirken.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

F

Fettgehalt der Milch: Das Milchfett ist ein wertgebender Bestandteil von Milch und Milchprodukten. Daher wird die angelieferte Rohmilch vor dem Erhitzen zunächst in Magermilch und Fett getrennt. Der Fettgehalt der Milchsorten wird anschließend entsprechend der Vorgaben eingestellt.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von DECT-Telefonen, Handys oder Babyfonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Zusätze wie Hefeextrakt, Würze und hydrolysiertes/aufgeschlossenes Eiweiß enthalten in der Regel Glutamat. Bei Hefeextrakt handelt es sich um ein hoch verarbeitetes Produkt, das üblicherweise durch Auflösen der Hefezellen (Autolyse), Filtration, Eindampfen und Sprühtrocknen gewonnen wird. Im Produkt kann es dazu dienen, den Geschmack zu verstärken oder andere sensorische Eindrücke zu vermitteln.

Hydrocortison ist ein entzündungshemmender und antiallergischer Wirkstoff, der bei längerer Anwendung die Abwehrkraft schwächen und die Haut dünner werden lassen kann.

K

Künstlicher Moschus-Duft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

M

Methylisothiazolinon wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekanntem Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein.

Mineralstoffe, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Mineralstoffen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Mineralstoffen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

N

Natriumedetat (Natrium-EDTA): Der Komplexbildner wirkt indirekt konservierend und beeinflusst möglicherweise die Zellmembran auf ungünstige Weise.

O

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren zwar zu begrüßen, in Milchprodukten tragen die Gehalte aber nicht entscheidend zur Bedarfsdeckung bei.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. Paraffine/Erdölprodukte/Silikone werden meist aus Erdöl hergestellt. Die künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

Z

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft.

Test Fluoridtabletten:

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Reiswaffeln:

Chlorid/Kochsalz: ASU L 18.00-7. Natrium/Kochsalz: Aufschluss DIN EN 14084:2003, Messung in Anlehnung an ASU L 17.00-17 (ICP-MS); Probe wird in einer Mikrowelle mit Säure aufgeschlossen, in der Lösung werden die Mineralstoffe Natrium mit ICP-MS mittels externer Kalibrierung bestimmt. Über die Molmassen wird der Gehalt an Kochsalz (Natriumchlorid) bestimmt. Anorganisches/organisches Arsen: HPLC-ICP-MS. Cadmium: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Acrylamid: LC-MS/MS. Aflatoxine: DIN EN 14123:2008 modifiziert (angewendet auf Reiswaffeln). Ochratoxin A: DIN EN 14132:2009 modifiziert (angewendet auf Reiswaffeln). PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Reiseapotheke:

Test Mittel bei Insektenstichen: Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI.

Test Deos:

Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) einigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Nitromoschus-Verbindungen/Polyzyklische Moschus-Verbindungen/Cashmeran/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20) mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS. Steht bei Analysenergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Test Gartenmöbel

Testmethoden: Holzart (Botanische Gattung): Makroskopische und lichtmikroskopische Bestimmung der Holzarten; lichtmikroskopische Analysen an 15 bis 20 µm dicken Mikrotomschnitten in den drei anatomischen Schnittrichtungen transversal, tangential und radial; Vergleich der mikroskopischen Strukturmerkmale der untersuchten Muster mit herbarbelegten Vergleichspräparaten. Inhaltsstoffe: Weichmacher, Holzschutzmittel: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung, Probenentnahme von Holzoberfläche (2-3 mm). Schwermetalle im Holz, Rostschutz (legierte Metallteile): Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Laktosefrei Produkte:

Testmethoden alle Produkte: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analsyeergebnissen "nein" bedeutet dies: "Unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode."
Testmethoden Milch: Keimzahl: L00.00-88:2004-07 (ESL-Milch). Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG) (ESL-Milch, H-Milch). Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Bacillus cereus: L00.00-25. Fett: DIN EN ISO 1211. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx (ESL-Milch), L01.00-17 (H-Milch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17 (H-Milch). Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch.
Testmethoden Sojadrink: Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG) (Modifikation: Methode für Milchprodukte wurde hier bei einem Sojaprodukt angewandt). Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Salmonellen: L00.00-20. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU §64 LFGB L00.00-34; LC-MS/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-113; Extraktion / Derivatisation / LC-MS/MS. Nachweis von Gen-Technik: Realtime PCR, Analyse mit 45 Zyklen; Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Calcium: ICP-OES.
Testmethoden Schokoladenpudding: Keimzahl: L00.00-88:2004-07. Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Gesamtfett: L01.00-20. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx. Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatograf isch.
Testmethoden Speiseeis: Keimzahl: L42.00-3. Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Salmonellen: L00.00-20. Koag.-positive Staphylokokken: L02.07-2. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Fett: L01.00-20. Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx (nur bei Eis mit Milchbestandteilen). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17 (nur bei Eis mit Milchbestandteilen). Omega-3-Fettsäuren (nur bei Produkten, die kein pflanzliches Fett enthalten): kapillargaschromatografisch. Zusätzlich bei Gildo Rachelli Bio Schoko Eis Lactosefrei und Lupinesse Choco Flakes pflanzliches Speiseeis: Gesamtfett: Schweizer Lebensmittelbuch (SLMB) Nr. 303 (2007), vorher 9/3.1. 3-MCPD- und Glycidylester: DGF C-VI 18 (10). Zusätzlich bei Minus L Lactosefrei Erdbeer-Frucht-Eiscreme: Buttersäuremethylester C 4:0: GC-FID nach VO(EG) 904/2008 und L 17.00-12, ASU gem. § 64 LFGB. Aromenanalyse (nur bei Auslobung von Vanillepulver und keinem Zusatz weiterer Aromen): Bestimmung der Vanilleinhaltsstoffe und Aromastoffe per UPLC-PDA nach Extraktion und Anreicherung.
Testmethoden Sahne: Keimzahl: L01.00-42 bis 52 (EG). Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Fett: DIN EN ISO 2450. Lactose Monohydrat: §64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: §64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Weichmacher: GC-MSD.
Testmethoden Joghurt: Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Fett, L01.00-20 (Fruchtjoghurt), DIN EN ISO 1211 (Naturjoghurt). Lactose Monohydrat: §64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Saccharose, Glucose, Fructose (Fruchtjoghurt): Hausmethode, Boehringer/R-Biopharm Kit 10 716260 035.
Testmethoden Soja-Joghurt: Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E). Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34. LC-MS/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-113; Extraktion / Derivatisation / LC-MS/MS. Nachweis von Gen-Technik: Realtime PCR, Analyse mit 45 Zyklen; Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Aromenanalyse: Untersuchung auf Aromastoffe durch Kapillargaschromatografie nach Extraktion und Anreicherung. Saccharose, Glucose, Fructose: Hausmethode, Boehringer/R-Biopharm Kit 10 716260 035. Bifidobakterien: ISO 29981:2010-02 (Modifikation: Methode für Milchprodukte wurde hier bei einem Sojaprodukt angewandt).
Testmethoden Frischkäse und Streichcreme: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Gesamtfett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: §64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: §64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatographisch.
Testmethoden Mozzarella: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Coliforme Keime: DIN 10172 Teil 1 (MPN). E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Pseudomonaden: VDLUFA M7.12.2. Fett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Trockenmasse (102 °C); Fett i. Tr.; Wasser; Wff: DIN EN ISO 5534.
Testmethoden Feta/Hirtenkäse: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Fett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Trockenmasse (102 °C); Fett i. Tr.; Wasser; Wff: DIN EN ISO 5534.
Testmethoden Speisequark: Koag.-positive Staphylokokken: L00.00-55. Escherichia coli: ISO 16649-2:2001(E). Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. E. coli: ISO 16649-2:2001 (E). Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Fett: DIN EN ISO 1735. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Trockenmasse (102 °C); Fett i.Tr.; Wasser; Wff: DIN EN ISO 5534. Protein: L01.00-10/1+2.
Testmethoden Butter: Salmonellen: L00.00-20. Listeria monocytogenes: ISO 11290-1/L00.00-32. Coliforme Keime: DIN 10172 Teil 1 (MPN); E. coli: L01.00-25; Kontaminationskeime: IDF 153:2002, kohlenhydratfreier Nährboden. Hefen und Schimmelpilze: L01.00-37. Lactose Monohydrat: § 64 LFGB L01.00-17 (enzymatisch). Lactose, wasserfrei; Galactose: § 64 LFGB L01.00-17. Omega-3-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch. Halogenkohlenwasserstoffe: L01.00-35. Phthalate/Weichmacher: GC-MSD. Wasser: Schnellmethode: L04.00-8. Fettfreie Trockenmasse: L04.00-16. Wasserverteilung: L04.00-9. pH-Wert (Butterplasma): L04.00-13. ?
Testmethoden Instantcappuccino: Lactose Monohydrat: HPLC SOP-Code 081L02xx. Summe trans-Fettsäuren: kapillargaschromatografisch.

Test Betriebliche Altersvorsorge

Testmethode: Das Ranking der Verträge erfolgte bei allen Klassik-Tarifen auf Basis der Note für die garantierten Rentenleistungen (Bewertung Rendite pro Jahr), die fondsgebundenen Direktversicherungen und Pensionskassen wurde nach der Gesamtnote bei den Rentenleistungen gerankt, die sich zu 60 Prozent aus dem Rang für die garantierte und zu 40 Prozent aus dem Rang für die prognostizierte Rentenleistung zusammensetzt.

Untersucht wurden Angebote zur betrieblichen Entgeltumwandlung von Direktversicherungen und Pensionskassen, die wahlweise als klassische Rentenversicherung mit konventionellem Deckungsstock oder als fondsgebundene Rentenversicherungen mit Garantie (Beitragsgarantie) angeboten werden. Als Todesfallleistung haben wir bei den Klassiktarifen Beitragsrückgewähr in der Aufschubzeit sowie fünf Jahre Rentengarantiezeit akzeptiert oder wahlweise Tarife mit einer Hinterbliebenenrente von 60 Prozent der Versichertenleistung. Bei den fondsgebundene Tarifen haben wir - neben der Rentengarantiezeit im Rentenbezug - unterstellt, dass bei Tod in der Ansparphase das vorhandene Kapital für die Bildung einer Hinterbliebenenrente oder optional zur Kapitalabfindung zur Verfügung steht. Etwaige Abweichungen von diesen Modellvorgaben wurden bei Ermittlung der Renditen angemessen berücksichtigt. Größere Abweichungen, die signifikanten Einfluss auch auf die Höhe der absoluten Werte haben sind zudem in den Anmerkungen erfasst. Für den Rentenbezug wurde in allen Fällen eine dynamische Gewinnrente angenommen. Bei fondsgebundenen Tarifen ist in der Ansparphase eine Wertentwicklung der Fond von fünf Prozent pro Jahr nach internen Kosten angenommen. Untersucht wurden ausschließlich Einzeltarife des jeweiligen Versicherers oder Branchenversorgungswerks. Vertragsbeginn ist bei allen Tarifen 1.5.2012. Untersucht wurden zwei Musterfälle: Musterfall 1: Arbeitnehmer, 30 Jahre alt (Geburtstag 1.5.1982, Rentenbeginn 1.5.2049), Monatsbeitrag 100 Euro; Musterfall2: Arbeitnehmer, 55 Jahre alt, (Geburtstag 1.5.1957, Rentenbeginn 1.2.2022), monatliche Einzahlung 175 Euro.

Bei den Noten für die Rentenleistung wurde zunächst sowohl bei den garantierten als auch bei den prognostizierten Leistungen die jeweilige Rentenrendite ermittelt. Das ist die effektive durchschnittliche Rendite, die Sparer über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg pro Jahr erzielen, sofern sie den Vertrag nicht stornieren und dabei Renten in Höhe der ausgewiesenen garantierten Monatsrente (Rentenrendite pro Jahr - garantierte Rente-) bzw. in Höhe der ausgewiesenen prognostizierten Monatsrente inklusive Überschuss (Rentenrendite pro Jahr - Rente inklusive Überschuss) erzielen. Basis war in beiden Fällen die Sterblichkeit, die der Sparer bzw. die Sparerin je nach ihrem heutigen Lebensalter auf Basis der Generationensterbetafel 1896 - 2009 des Statistischen Bundesamts haben (Ausprägung V2). Bei der Rentenrendite pro Jahr für die Rente inklusive Überschuss wurde zudem unterstellt, dass die vom Versicherer in Aussicht gestellte jährliche Rentensteigerung auf Basis der in der Anspar- und Rentenphase erwirtschafteten Überschüsse bis Vertragsende erreicht wird. Da Vorsorgesparer bei den meisten Direktversicherungen und Pensionskassen zu Rentenbeginn optional auch die Wahl zwischen einer Kapitalabfindung und einer lebenslangen Rentenleistung haben, wurde die Destatis-Tafel zusätzlich um so genannte "Selektionseffekte" ergänzt. Das bedeutet: Genau wie die Versicherer ist ÖKO-TEST davon ausgegangen, dass sich nur jene Vorsorgesparer einen Vertrag zur Entgeltumwandlung abschließen, die sich gesund fühlen und dass sich nur jene zu Ruhestandbeginn für die komplette Rentenleistung entscheiden, die sich dann weiterhin gesund fühlen und daher wahrscheinlich eine höhere Lebenserwartung haben als der Bevölkerungsdurchschnitt. Um diesen Effekt bei den Rentenrenditen angemessen berücksichtigen zu können, wurden die Selektionseffekte der DAV 2004 R Sterbetafel der Versicherungswirtschaft auf die Destatis-Generationentafel übertragen, und zwar bis zum Ende der Sterbetafel. Darüber hinaus wurden bei den Renditen auf die prognostizierte Rentenleistung jene Sterblichkeitseffekte einkalkuliert, die in allen Modellfällen anfallen, weil die Arbeitnehmer nach der ÖKO-TEST-Sterbetafel früher sterben als die Versicherer bei ihren Tarifen auf Basis der DAV 2004 R-Sterbetafel unterstellen. Dazu wurde ein hypothetisches Versicherungskollektiv gebildet, das einem mittelgroßen Versicherer entspricht. Die Ermittlung der Sterblichkeitsgewinne erfolgte geschlechtsabhängig und differenziert nach Geburtsjahrgängen, die genau im Jahr 2012 einen Vorsorge-Vertrag abschließen und dem Kollektiv beitreten. Anschließend wurden die so ermittelten Sterblichkeitsgewinne wiederum geschlechtsabhängig zu 75 Prozent - wie die Mindestzuführungsverordnung vorschreibt - auf die Kunden des hypothetischen Versicherungskollektivs verteilt. Bei Pensionskassen, die mit den betrieblichen Heubeck-Sterbetafeln kalkulieren, wurden die Sterblichkeitsgewinne entsprechend angepasst. Dabei wurden auch die unternehmensinternen Abweichungen von den Heubeck-Tafeln berücksichtigt.

Anschließend wurden die so ermittelten Renditen bei den garantierten Renten (Klassiktarife) sowie die prognostizierten Rentenrenditen bei den fondsgebundenen Tarifen bewertet. Für alle Klassiktarife wurde dabei ein einheitliches Bewertungsschema entwickelt, das die Besonderheiten in der betrieblichen Altersvorsorge und die großen Preis-Leistungsunterschiede bei den Tarifen angemessen berücksichtigt. Zur Ermittlung des Ranges wurde zunächst die Differenz zwischen höchster und niedrigster Rentenrendite bei den klassischen Direktversicherungen und den Wettbewerbspensionskassen ermittelt und in vier gleich große Klassen geteilt. Die Tarife von Branchenversorgungswerken sowie Nettotarife wurden dabei nicht berücksichtigt. Anschließend wurden die besten Leistungen dieser Tarife mit den besten Leistungen regulierter Pensionskassen verglichen und auch hier die Differenz gebildet. Um eine angemessene Spreizung zwischen den hohen Renditeunterschieden zu erreichen, markieren die bei den Direktversicherungen und Wettbewerbspensionskassen ermittelten Renditedifferenzen die Ränge drei bis sechs. Auf Rang zwei kamen im Musterfall 1 nur Anbieter, die mindestens 0,61 Prozent Rentenrendite garantieren, im Musterfall 2 nur Anbieter, die zumindest keine negative Rentenrendite aufweisen (also wenigstens eine 0%-Verzinsung bieten). Rang 1 konnten in beiden Fällen nur Tarife erringen, die wenigstens 1 Prozent Rentenrendite bieten. Nach gleichem Schema sind wir bei der Bewertung der garantierten Kapitalleistung für 55-jährige vorgegangen. Nur Anbieter, die wenigstens den reinen Kapitalerhalt garantieren (mindestens 0-%-Rendite) kamen auf Rang zwei, ab 1 % Sparrendite auf die Kapitalleistung gab es Rang 1.

Die garantierten Leistungen fondsgebundener Direktversicherungen und Pensionskassen wurden nach dem gleichem Schema bewertet, wie die Klassiktarife. Denn nur so wird deutlich, welche Risiken Arbeitnehmer eingehen, die sich für die fondsgebundene Betriebsrente entscheiden. Da hier aber auch die möglichen Ertragschancen eine entscheidende Rolle spielen, kam die Bewertung bei den prognostizierten Rentenrenditen hinzu. Hier wurde zur Ermittlung des Ranges zunächst die Differenz zwischen höchster und niedrigster Rentenrendite ermittelt und anschließend in sechs gleich große Klassen eingeteilt. Nach gleichem Schema sind wir bei den prognostizieren Kapitalleistungen und den Übertragungswerten vorgegangen.

Die Gesamtkostenbelastung des Vertrags haben wir ermittelt, indem wir die erzielbare Ablaufleistung vor Kosten mit jenen Beträgen verglichen haben, die laut Anbieter zu Rentenbeginn auf dem Betriebsrentenkonto stehen. Die Differenz zwischen beiden Verträgen gibt an, wie viel Kapital dem Kunden infolge der Vertragskosten verloren geht. Dabei ist auch berücksichtigt, auf wie viel Verzinsung der Kunden infolge der Kosten verzichten muss.

Bei den Klassiktarifen haben wir dabei unterstellt, dass alle Einzahlungen bis Rentenbeginn mit dem Mindestzins verzinst werden, den auch der jeweilige Anbieter seinen Kunden garantiert. Das war üblicherweise der aktuelle Mindestzins von 1,75 Prozent. Bei einigen Direktversicherern und regulierten Pensionskassen fanden wir aber auch Mindestzinsen von 2,25 bis 2,75 Prozent. Von dem so ermittelten Vertragsguthaben zu Rentenbeginn vor Kosten haben wir dann jenen Betrag abgezogen, der laut Direktversicherer und Pensionskasse zu Rentenbeginn garantiert auf dem Kundenkonto steht.

Bei den fondsgebundenen Tarifen mit Garantie muss der Anbieter zusichern, dass zu Rentenbeginn die Gesamtsumme aller Beiträge ohne Abzüge zur Verfügung steht. Vertragskosten lassen sich am Garantiekapital daher nicht erkennen. Doch auch anhand des prognostizierten Kapitals lassen sich die Vertragskosten nicht verlässlich ermitteln. Denn manche Anbieter stellen den Versicherten über den Fondsertrag hinaus noch Kostengewinne u.a. aus den Rückvergütungen der Fondsgesellschaften (Kick Backs) sowie Risikogewinne und Schlussgewinnanteile in Aussicht, welche die Vertragskosten bisweilen sogar überkompensieren sollen. Deshalb haben wir auf Ermittlung der Vertragskosten bei den Fondstarifen verzichtet.

Die Vertragsdaten wurden per Fragebogen direkt bei den Anbietern erhoben, einer detaillierten Plausibilitätsprüfung unterzogen und den Anbietern anschließend zur Verifizierung zurückgespielt. Darüber hinaus haben wir uns von den Anbietern die Angebotsunterlagen für den Kunden aushändigen lassen. Bei den Versicherern, die nicht am Test teilnehmen wollten, haben wir die Angebotsunterlagen soweit möglich verdeckt am Markt erhoben. Eine Überprüfung, ob die ausgewiesenen Überschusserträge vom jeweiligen Versicherer auch dauerhaft erwirtschaftet werden können, erfolgte nicht; genauso erfolgte keine Überprüfung, ob die besparten Fonds auch dauerhaft eine Rendite pro Jahr von fünf Prozent nach internen Kosten erzielen können. Auf Basis dieser Daten und der eigens für diesen Test entwickelten Sterbetafel bzw. der speziellen Software, die das Büro für Versicherungs- und Finanzmathematik mathconcepts, Berlin, entwickelt hat, errechnete ÖKO-TEST die Renten- und Sparrenditen für die Tarife in den verschiedenen Modellfällen. Mit demselben Analysetool wurden auch die Renditen ermittelt, die Sparer bis zum 80., 85. und 90. Lebensjahr erzielen. Die abschließende Auswahl der Kriterien, die Bewertung der Inhalte und das abschließende Ranking der Tarife wurden allein durch ÖKO-TEST vorgenommen.