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Kräutertee-Test: Pflanzengifte und verbotenes Spritzmittel gefunden

Magazin September 2021: Schönes Haar | Autor: Birgit Hinsch/Annette Dohrmann/Lena Wenzel | Kategorie: Essen und Trinken | 26.08.2021

Kräutertee im Test: Wir haben insgesamt 50 Kräuterteemischungen überprüft.
Foto: ÖKO-TEST

Mit vielen Kräutertees im Test können Sie sich gemütlich zurücklehnen und sie genießen. Denn 26 Kräuterteemischungen schneiden mit Bestnote ab. Einige können Ihnen aber auch die Teestunde vermiesen: Sie enthalten Pflanzengifte und Rückstände eines verbotenen Spritzmittels.

  • Mehr als die Hälfte der Kräutertees im Test sind "sehr gut", elf Kräuterteemischungen fallen durch. 
  • Es gibt vor allem Probleme mit enthaltenen Pflanzengiften und Rückständen des verbotenen Spritzmittels Chlorpyrifos.
  • Wichtig: Kräutertees immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufbrühen, um Mikroorganismen wie Hefen oder Schimmelpilze sicher abzutöten.

Wer bei Kräutertee nur an die nächste Erkältung, nasskaltes Wetter oder an Hausmittel gegen Bauchweh denkt, tut den aromatischen Blättern, Blüten, Stängeln und Samen Unrecht. Tee ist beliebt. In Deutschland werden täglich 129 Millionen Tassen getrunken. Das sind 5,7 Milliarden Liter im Jahr. 

Pro Kopf lag der Konsum von Kräuter- und Früchtetee im Jahr 2019 bei 40 Litern. 28 Liter entfielen auf Schwarz- und Grüntee. 

Kräutertee im Test: Pestizide als Problem 

Wir wollten wissen, ob die Tees unbedenklich und schadstofffrei sind. Dafür haben wir 50 nicht-aromatisierte Kräuterteemischungen, in Teebeuteln ebenso wie lose Ware, in verschiedenen Laboren umfangreich analysieren lassen.

Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte aller getesteten Kräuterteemischungen, darunter 21 Bio-Produkte, können Sie ohne Bedenken genießen – sie schneiden mit Bestnote ab. Mit leichten Abstrichen können Sie zur Tea Time auch fünf "gute" Mischungen aufbrühen.

An dieser Stelle müssen wir die gemütliche Stimmung aber leider unterbrechen. Denn elf Kräuterteemischungen fallen mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch den Test. Vor allem Pestizidrückstände und Pflanzengifte sorgen für das schlechte Abschneiden.

In Deutschland werden täglich 129 Millionen Tassen Tee getrunken.
In Deutschland werden täglich 129 Millionen Tassen Tee getrunken. (Foto: JacZia/Shutterstock)

Verbotenes Spritzmittel in etlichen Kräutertees 

Vor allem das besonders bedenkliche Insektizid Chlorpyrifos, das seit April 2020 in der EU nicht mehr angewendet werden darf, trübt den Teegenuss. Das von uns beauftragte Labor hat das Spritzgift in etlichen Kräuterteemischungen nachgewiesen, auch in Bio-Produkten.

Chlorpyrifos steht im Verdacht, das Erbgut und die neurologische Entwicklung negativ zu beeinflussen. Wie das stark bienentoxische Mittel trotz des geltenden Verbots in die Teemischungen gelangt ist und welcher Rohstoff dafür verantwortlich ist, lässt sich im Nachhinein kaum klären. Auch, weil die Tees aus vielen verschiedenen Zutaten zusammengestellt sind.  

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Wie kommt Chlorpyrifos in den Tee? 

Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) hält eine "allgemeine Hintergrundbelastung" für sehr wahrscheinlich, da der Stoff, "auch wenn jetzt verboten", seit Jahrzehnten im Einsatz sei.

Pestizidexperten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts (CVUA) Stuttgart halten dagegen, dass Chlorpyrifos eher nicht zu den Wirkstoffen gehört, die sich anreichern und lange in der Umwelt verbleiben. Daher sei bei Rückständen in der Regel davon auszugehen, dass das Mittel aktiv eingesetzt wurde. Möglicherweise stammen die Pestizid-Funde aber auch aus gelagerter Rohware, die vor dem EU-Verbot geerntet wurde.

So bewertet ÖKO-TEST Rückstände des Insektizids

Für unsere Bewertung spielt das "Woher" und "Warum" letztlich keine Rolle. Produkte, in denen die Rückstände des verbotenen Insektizids über dem Höchstgehalt von 0,01 mg/kg liegen, schneiden im Test mit "ungenügend" ab.

Dieser "allgemeine" Höchstgehalt gilt seit dem Verbot für jedes Lebensmittel. Weil aber alle festgestellten Chlorpyrifosgehalte nur knapp über dem Höchstgehalt liegen, durften die betroffenen Produkte verkauft werden.

Sechs Kräutertees im Test enthalten Glyphosat 

Neben Chlorpyrifos hat das Labor weitere Pestizidrückstände in den Kräutertees gefunden. Handelt es sich dabei um das besonders bedenkliche und krebsverdächtige Glyphosat, werten wir auch geringe Konzentrationen ab. Das war bei sechs Kräutertees im Test der Fall.

Kräutertee hat häufiger Probleme mit Pestizidrückständen und Pflanzengiften.
Kräutertee hat häufiger Probleme mit Pestizidrückständen und Pflanzengiften. (Foto: Farknot Architect/Shutterstock)

Kritik an Pflanzengiften in Kräutertees

Über Geschmack lässt sich streiten. Doch bei Pflanzengiften gibt es für uns keine Diskussion. Die haben unserer Ansicht nach in Lebensmitteln nichts zu suchen. Erst recht nicht in solchen wie Kräutertees, die auch Kinder, Schwangere oder Stillende gern in größeren Mengen trinken.

Dennoch wies das von uns beauftragte Labor in zehn Teemischungen Pyrrolizidinalkaloide (PA) und in einem Kräutertee Tropanalkaloide (TA) in Mengen nach, die wir als "erhöht" bzw. "stark erhöht" abwerten.

Beide Pflanzengifte kommen natürlicherweise in Beikräutern wie Jakobskreuzkraut oder Bilsenkraut vor, die sich damit vor Fraßfeinden schützen. Das Problem: Gelangen sie versehentlich ins Erntegut, lassen sie sich im Nachhinein nicht mehr daraus entfernen.

Es reichen dabei schon sehr wenige dieser Beikräuter auf oder sogar neben einem Feld aus – egal, ob es bio oder konventionell beackert wird –, um große Mengen an Rohwaren zu kontaminieren. Anders als Keime lassen sich die Alkaloide durch kochendes Wasser nicht zerstören, sondern gehen in den Tee über.  

Pflanzengifte können Gesundheit gefährden 

PA können – über längere Zeit in geringen Mengen verzehrt – die Leber schädigen und sind zudem potenziell krebserregend und erbgutschädigend. Dagegen sind TA akut giftig und können in größeren Mengen zu Benommenheit, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.

Vor allem Kleinkinder und Menschen mit Herzproblemen sind durch hohe TA-Gehalte gefährdet; die möglichen Gesundheitsgefährdungen durch PA dagegen betreffen alle Menschen.

Den Herstellern ist das Problem mit den Pflanzengiften seit Langem bewusst. Der europäische Dachverband der Teewirtschaft (THIE) hat daher einen Leitfaden erstellt, um die Kontamination von Tee-Rohstoffen mit PA auf ein Niveau zu minimieren, das "so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar" ist.

(Foto: ÖKO-TEST)

Hintergründe zur Bewertung der Pflanzengifte 

Wir orientieren uns bei der Bewertung an einem Referenzwert der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), der mit Blick auf mögliche Krebsrisiken als wenig bedenklich gilt.

Diesen Wert haben wir hochgerechnet auf einen 60 Kilogramm schweren Erwachsenen und eine tägliche Menge von drei Tassen bzw. sechs Gramm Tee. Produkte, die die maximal empfohlene Tagesdosis an PA überschreiten (in unserer Bewertung "stark erhöht"), können im Test bestenfalls "mangelhaft" abschneiden.   

Ab 1. Juli 2022 gilt erstmals ein Grenzwert für die Summe bestimmter PA, den wir für diesen Test allerdings noch nicht zugrundegelegt haben. Andernfalls hätten ihn sechs der Teemischungen überschritten. 

Woher stammen Rohwaren für Kräuter- und Früchtetees? 

Bleibt die Frage, woher die Rohwaren für die Kräuter- und Früchtetees eigentlich stammen. Die Antwort: Aus der ganzen Welt. Ein Drittel wird laut Deutschem Tee & Kräutertee Verband klassisch auf Feldern angebaut, beispielsweise Pfefferminze, Melisse oder Zitronengras. Andere Pflanzenteile, darunter Lindenblüten oder Hagebutten, stammen aus Wildsammlung.

Auch die Kräuterteemischungen im Test sind aus vielen verschiedenen Zutaten zusammengestellt – rekordverdächtige 49 sind es beim Produkt der Dm-Eigenmarke Mivolis.

Einige Anbieter tragen unabhängig kontrollierte Siegel wie Naturland, UTZ, Rainforest Alliance oder Fair for Life. Die leisten in den Erzeugerländern einen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen, faire Preise und stehen zum Teil auch für ökologisch nachhaltige Kriterien beim Anbau. 

Kräutertee im Test: Welche Teemischungen sind empfehlenswert?
Kräutertee im Test: Welche Teemischungen sind empfehlenswert? (Foto: Avdeenko/Shutterstock)

Kräutertee immer mit kochendem Wasser aufbrühen 

Es ist wichtig, dass Kräutertee mit sprudelnd kochendem Wasser aufgebrüht wird. Warum ist das so? Die Rohwaren für Kräutertee stammen großenteils aus Wildsammlungen bzw. kleineren Kulturen aus verschiedenen Regionen der Welt. Um das Aroma und die empfindlichen ätherischen Öle weitgehend zu erhalten, ist es wichtig, die Blätter, Blüten und anderen Pflanzenteile schonend zu ernten und zu trocknen.

Dadurch weisen die Naturprodukte jedoch eine im Vergleich zu anderen Lebensmitteln höhere Anzahl von Mikroorganismen auf. Trotz sorgfältiger Verarbeitung und Kontrollen können die Anbieter nicht ausschließen, dass sich in Einzelfällen auch unerwünschte Keime in den Tees wiederfinden.

Da sie bei Temperaturen von 100 Grad sicher abgetötet werden, sollte man Kräuter- und auch Früchtetee immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufbrühen. Bei Schwarz- und Grüntees ist das nicht unbedingt notwendig, da die ohnehin einige Verarbeitungsschritte bei über 100 Grad durchlaufen.

Die Testsieger, die Testtabelle sowie das gesamte Ergebnis im Detail lesen Sie im ePaper.

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Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Im Test: 50 Kräutertees, lose oder im Teebeutel. Die nicht-aromatisierten Mischungen enthalten zwischen drei – meist das klassische Trio Fenchel, Kümmel, Anis – und 49 Zutaten. Die Tees haben wir in Super- und Drogeriemärkten, Discountern, Bio-Läden, Reformhäusern und im Fachgeschäft eingekauft. Davon tragen 31 Produkte ein Bio-Siegel, bei 19 Tees stammen die Rohstoffe aus konventionellem Anbau.

Die von uns beauftragten Labore haben die Kräuterteemischungen vor allem auf bekannte Problempunkte hin untersucht: Rückstände von Pestiziden und giftige Pflanzenstoffe wie Pyrrolizidinalkaloide (PA) und Tropanalkoloide (TA). Diese Toxine kommen natürlicherweise in Beikräutern vor, die versehentlich mitgeerntet werden. Für den Menschen sind die Alkaloide gesundheitsgefährdend.

Um Kräutertees sicher zuzubereiten und mögliche Keime abzutöten, ist es wichtig, sie mit sprudelnd kochendem Wasser aufzubrühen. Wir haben daher überprüft, ob dieser wichtige Hinweis auf allen Testprodukten deklariert ist.

Bewertungslegende 

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um fünf Noten: der Nachweis von Chlorpyrifos in einem Gehalt, der die in der Verordnung (EU) 2020/1085 für Lebensmittel festgelegte "allgemeine" Höchstmenge von 0,01 mg/kg überschreitet (in der Tabelle "Chlorpyrifos"). Zur Abwertung um vier Noten führt: ein PA-Gehalt, der die aktuell vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlene maximale Tagesdosis von 0,024 μg/kg Körpergewicht überschreitet (in der Tabelle "PA stark erhöht"). Für die Berechnung sind wir von einer Person mit 60 Kilogramm Körpergewicht und einem Tagesverzehr von sechs Gramm Teeprodukt ausgegangen. Für den PA-Gehalt haben wir die für den künftigen Höchstgehalt gelisteten 21 PA und 14 koeluierenden PA berücksichtigt. Laut BfR (2020) werden diese auch für die Expositionsschätzung herangezogen. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein PA-Gehalt, der die empfohlene maximale Tagesdosis von 0,024 μg/kg Körpergewicht zu mehr als 50 bis 100 Prozent ausschöpft (in der Tabelle: "PA erhöht"); b) ein TA-Summengehalt, der die von der EFSA 2013 abgeleitete Akute Referenzdosis (ARfD) von 0,016 μg/kg Körpergewicht zu mehr als 50 bis 100 Prozent ausschöpft. Für die Berechnung der akuten Belastung sind wir von einem zwei bis unter fünfjährigen Kind mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von 16,15 kg und einer Kurzzeitaufnahme von fünf Gramm Teeprodukt ausgegangen (Quelle: BfR, VELS-Studie 2005); c) ein Pestizidgehalt, der mehr als 50 Prozent der gesetzlichen Rückstandhöchstmengen ausschöpft (in der Tabelle: "stark erhöht"). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein Pestizidgehalt, der mehr als 10 bzw. mehr als 20 Prozent der gesetzlichen Rückstandhöchstmengen ausschöpft, wenn diese bei 0,1 mg/kg oder höher bzw. bei 0,05 bis 0,1 mg/kg liegen (in der Tabelle: "erhöht"); b) ein als besonders bedenklich eingestuftes Pestizid, wenn der Gehalt nach Anwendung eines Trocknungsfaktors von 5 mehr als 0,01 mg/kg beträgt (hier: Glyphosat). Um die Testprodukte hinsichtlich der gefundenen Pestizidgehalte vergleichen zu können, haben wir uns hilfsweise an den EU-Rückstandhöchstmengen für Kräutertees aus anderen Pflanzenteilen orientiert, da es für Teemischungen wie im Test keine Höchstmengen gibt. Eine umfassende rechtliche Prüfung von Kräuterteemischungen würde die Analysen aller verwendeten Rohwaren und die Kenntnis der genauen Zusammensetzung der Mischung voraussetzen. Diese Informationen liegen uns nicht oder nur teilweise vor. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Bestimmungsgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um eine Note: PVC/ PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, wirkt sich nicht aus verschlechtert das Gesamturteil nicht.  

Testmethoden 

Pestizidscreening in Tee und teeähnlichen Erzeugnissen per LC-MS/MS und GC-MS/MS; Anthrachinon per GC-MS/MS; Icaridin per LC-MS/MS; Glyphosat, Glufosinat, AMPA per LC-MS/MS. Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS (nach der Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR). Die Analyse beinhaltet die Bestimmung von insgesamt 28 PA: Echimidin, Echimidin-N-oxid, Erucifolin, Erucifolin-N-oxid, Europin, Europin-N-oxid, Heliotrin, Heliotrin-N-oxid, Intermedin, Intermedin-N-oxid, Jacobin, Jacobin-N-oxid, Lasiocarpin, Lasiocarpin-N-oxid, Lycopsamin, Lycopsamin-N-oxid, Monocrotalin, Monocrotalin-N-oxid, Retrorsin, Retrorsin-N-oxid, Senecionin, Senecionin-N-oxid, Seneciphyllin, Seneciphyllin-N-oxid, Senecivernin, Senecivernin-N-oxid, Senkirkin, Trichodesmin. Außerdem wurden folgende 14 PA miterfasst: Indicin, Indicin-N-oxid, Echinatin, Echinatin-N-oxid, Rinderin, Rinderin-N-oxid, Integerrimin, Integerrimin-N-oxid, Heliosupin, Heliosupin-N-oxid, Spartioidin, Spartioidin-N-oxid, Usaramin, Usaramin-N-oxid. Tropanalkaloide Atropin und Scopolamin: LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.  

Einkauf der Testprodukte: Mai – Juni 2021

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