Honig im Test: Dreck und Pestizide in bekannten Marken

Magazin November 2022: Honig | Autor: Johanna Michl/Heike Baier/Lena Wenzel | Kategorie: Essen und Trinken | 25.10.2022

Honig-Test: Welche Produkte sind zu empfehlen?
Foto: Ekaterina Goncharova/getty images/Tsekhmister/Shutterstock

Honig – ein reines Naturprodukt? Nicht immer. Zwar darf in der Theorie in Honig nichts rein außer Honig, doch die Praxis sieht anders aus. Bei zwei Marken im Test ist Zuckersirup im Spiel, das Labor stößt auf bienengiftige Pestizide und der Langnese Flotte Biene Bio-Blütenhonig enthält Verunreinigungen.

  • Im Test: vor allem Bio-Blütenhonige, einige davon sind konkrete Sortenhonige wie Akazienhonig oder Rapshonig. Gab es von einer bekannten Marke keine Bio-Variante, wählten wir die konventionelle.
  • Gegen ein Löffelchen Honig aufs Brot spricht hier nichts: Acht Honige im Test haben eine tadellose Qualität und kommen ohne Schmutz- oder Pestizidrückstände aus.
  • Zuckersirup im Honig ist verboten – und doch sind wir darauf gestoßen.

Dreck? Genau. Alles Mögliche haben wir erwartet, als wir die Honiggläser in die Speziallabore schickten. Nur das nicht: Der Langnese Flotte Biene Bio-Blütenhonig enthalte "starke Verunreinigungen", schreibt das Labor. Unter dem Mikroskop hatte sich ein "bräunlicher Untergrund" gezeigt.

Honig ist nicht immer ein reines Naturprodukt 

Honig – ein reines Naturprodukt? Leider ist das nicht garantiert, wie auch die übrigen Ergebnisse zeigen: Wir haben Zuckersirup gefunden, Pestizidrückstände und genveränderte Pollen. Aber auch viele Honige, in denen wirklich nichts anderes drin ist als Honig. Von 19 getesteten Produkten sind acht "sehr gut".

Sechs Honige fallen aber mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch, auch darunter welche mit Bio-Siegel.

Honig im Test: Wir haben 19 Produkte überprüft.
Honig im Test: Wir haben 19 Produkte überprüft. (Foto: Inna Reznik/Shutterstock)

Schmutz in Langnese-Honig gefunden 

Aber noch mal zurück zum Dreck. Dass im Honig Pflanzenfasern und Bienenhaare drin sind, ist normal. Schließlich geht es hoch her im Bienenstock, wenn die Stockbienen den entstehenden Honig mehrfach über ihren Rüssel aufsaugen, wieder ablassen oder mit ihren Flügeln für schnelleres Eindicken sorgen.

Unser Labor fand im Produkt von Langnese aber Mengen an Schmutz, die das gewöhnliche Maß deutlich übersteigen. Langnese schreibt uns, dass die Lieferanten oftmals keine aufwendigen Einrichtungen zum Sieben des Honigs hätten, und verweist auf die begrenzten Maschengrößen, die man für das Sieben einsetzen dürfe.

Doch aus unserer Sicht ist völlig unklar, an welcher Stelle in der Produktion der Dreck in den Honig gelangt. Klar ist: Es geht besser. Die übrigen Honige im Test sind sauberer.  

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Zuckersirup im Honig ist verboten 

Kommen wir zu weiteren Inhaltsstoffen, die nicht in einen Honig gehören. Laut Gesetz dürfen Imker und Produzenten dem Honig weder Zusatzstoffe noch andere Zutaten zusetzen. Also natürlich auch keinen stinknormalen Zucker. Oder Zuckersirup. Genau den hat das beauftragte Labor aber in zwei Honigen gefunden. Ein Bio-Honig und ein "echtes" deutsches Qualitätsprodukt mit Zuckersirup? Ärgerlich.  

Wir haben alle Produkte im Test auf Fremdzucker prüfen lassen, weil Honig zu den meistgefälschten Lebensmitteln überhaupt gehört. Honig ist teuer, Zuckersirup ist billig. Fälschungen sind ein Riesengeschäft.

So kommt man Honig-Fälschern auf die Spur

Fälschungen im Honig nachzuweisen, ist nicht einfach. Schließlich besteht Honig selbst zu knapp drei Vierteln aus den Einfachzuckern Glukose und Fruktose, die auch im Zuckersirup drin sind. Zwischen Fälschern und Laboren ist es ein Spiel wie zwischen Katz und Maus.

Die Labore entwickeln ständig neue Analysemethoden, um den Fälschern auf die Spur zu kommen. Und die Fälscher finden neue Tricks, diese zu umgehen. Wir haben das große Besteck herausgeholt und die wichtigsten und aktuellsten Methoden zur Authentizitätsprüfung anwenden lassen.

Angeschlagen hat eine relativ neue Methode, mit der das beauftragte Labor in den besagten Produkten sogenannte Sirupmarker nachweisen konnte: Das sind Verbindungen, die nur in Sirup vorkommen, nicht aber in Honig.

In zwei Honigen im Test steckt Zuckersirup

Für Zuckersirup im Honig gibt es zwei mögliche Erklärungen.

  • Die eine: Es wurde gefälscht, und die Honige wurden tatsächlich mit Zuckersirup gestreckt.
  • Die andere: Es wurde geschlampt, und der Sirup stammt aus der Zufütterung der Bienen mit Zucker oder Sirup. Wenn der Imker nicht ganz sauber arbeitet, können nach der Zufütterung zumindest Spuren in den Honig gelangen.

Komplett ausschließen können wir weder Schlamperei noch Fälschung. So oder so: Unter dem Namen Honig hätte keines der beiden Produkte verkauft werden dürfen. 

Zu wenig Akazie in Akazienhonig 

Unstimmigkeiten gibt es auch bei einem der getesteten "Akazienhonige": Honige dürfen sich Akazienhonig nennen, wenn mindestens 20 Prozent ihrer Pollen von der Pflanze stammen. Das ist wenig genug.

Ein Akazienhonig im Test enthält allerdings nur fünf Prozent. Das finden wir dann doch ganz schön frech. Zumal er mit 12,68 Euro pro Pfund einen hohen Preis aufruft.  

Gentechnik und bienengifte Pestizide

Außerdem auffällig: Einmal hat das von uns beauftragte Labor Pollen mehrerer gentechnisch veränderter Pflanzen, darunter Soja, analysiert. Verbraucherinnen und Verbraucher, die genveränderte Bestandteile meiden möchten, haben ohne Laboranalysen keine Chance. Denn die Anbieter müssen genveränderte Inhaltsstoffe erst ab einem Gehalt von 0,9 Prozent auf der Verpackung kennzeichnen.

Spritzgifte fanden sich ebenfalls in einem Produkt. Dafür aber gleich dreifach: Das vermutlich reproduktionstoxische Spritzgift Carbendazim nur in Spuren, die Pestizide Acetamiprid und Thiacloprid jedoch in einem Gehalt, den wir als "erhöht" einordnen.

Letztere gehören zur Gruppe der Neonicotinoide, die das Nervensystem der Bienen schädigen und ihren Orientierungssinn stören können. Thiacloprid steht laut der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Verdacht, die Fruchtbarkeit zu schädigen und ist als "vermutlich krebserregend" eingestuft. Seit 2021 ist das Mittel in der EU nicht mehr zugelassen.

(Foto: ÖKO-TEST )

Keine Pestizide in getesteten Bio-Honigen

In keinem der 16 Bio-Honige haben wir Pestizide auch nur in Spuren gefunden. Das ist erfreulich, denn: ein Bio-Imker kann seiner Biene nicht vorschreiben, nur ungespritzte Blüten anzufliegen. Bio-Imker sind allerdings angehalten, gewisse Vorkehrungen zu treffen, um ihren Bienen nur Bio-Nektar anzubieten.

Zum Beispiel sollen sie ihre Bienenstöcke so aufstellen, dass eine Distanz von drei Kilometern zu konventionell bewirtschafteten Feldern und Industriebetrieben besteht. Im eng besiedelten Deutschland und Europa eine Herausforderung. Gute Absprachen mit den Landwirten und strenge Warenkontrollen bringen zusätzlich Sicherheit. 

Qualität der Honige im Test geht in Ordnung

Positiv ist auch, dass die Qualität der Honige im Großen und Ganzen in Ordnung geht. Fünf Honige kritisieren wir wegen leichter Mängel in der Naturbelassenheit, etwa wegen eines niedrigen Gehalts des hitzeempfindlichen Enzyms Saccharase oder eines etwas höheren Wertes an Hydroxymethylfural (HMF), das bei längerer Erwärmung oder schlechter Lagerung entsteht.

In diesem Punkt überzeugt der "Echte Deutsche Honig" dann doch: Seine Saccharaseaktivität ist die mit Abstand höchste im Test.

Die Testsieger, die Testtabelle sowie das gesamte Ergebnis im Detail lesen Sie im ePaper.

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Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

In unserem Einkaufskorb landeten vor allem Bio-Blütenhonige, einige davon sind konkrete Sortenhonige wie Akazien- oder Rapshonig. Akazienhonig ist natürlicherweise klar und flüssig, bei allen anderen griffen wir zur cremigen Version. Gab es von einer bekannten Marke keine Bio-Variante, wählten wir die konventionelle. Die Preise für 500 Gramm Honig rangieren zwischen 2,99 und 12,68 Euro.

Für die Untersuchung im Labor wählten wir ein sehr umfassendes Analyseprogramm. Dieses beschäftigte sich neben den üblichen Handelsparametern wie pH-Wert, freien Säuren und Enzymaktivitäten ausgiebig mit der Authentizität von Honig. Eine große Rolle spielt hier die Pollenanalyse inklusive Herkunfts- und Sortenbestimmung, aber auch der unerlaubte Zusatz von Fremdzucker. Daher erfolgte nicht nur die Standardanalyse des Zuckerspektrums, sondern noch drei weitere aufwendige Analysen: Die 13C-Isotopenanalyse, eine NMR-Profilierung und die Untersuchung auf Sirupzugabe mittels LC-HRMS. Das beauftragte Labor untersuchte zudem den HMF-Gehalt, die Saccharaseaktivität, sowie die Diastaseaktivität und den Wassergehalt. Diese Gehalte können Aufschluss über eine Erhitzung oder Lagerschäden geben und sind Indikatoren für die Naturbelassenheit des Honigs. In einem naturbelassenen Honig sollten auch möglichst keine oder nur sehr wenige Rückstände und Kontaminanten zu finden sein.

Wir ließen alle Produkte auf Rückstände von Pestiziden inklusive Glyphosat analysieren. Außerdem auf dem Untersuchungsprogramm: Pyrrolizidinalkaloide – das sind Gifte, die Pflanzen selbst produzieren –, das Bienenarzneimittel Chloramphenicol und Bestandteile gentechnisch veränderter Pflanzen.

Bewertungslegende 

Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Als maßgebliche Pollen wurden in der Tabelle die Pollen aufgeführt, die laut Analyse als Haupt-, Neben- oder signifikante Einzelpollen (> 3 %) ermittelt wurden. Die Beschreibung "honigtypisch" steht für einen Honig, der die gemäß seiner Auslobung entstehenden Erwartungen voll umfänglich erfüllt (außer bei einer zu schwachen Ausprägung).

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe und Sensorik: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe und Sensorik führen zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) ein positiver Befund von Sirupmarker(n). Gemäß Anhang II der Richtlinie 2001/110/EG dürfen Honig weder Lebensmittel zutaten noch Lebensmittelzusatzstoffe noch andere Stoffe als Honig beigegeben werden; b) eine unter dem Mikroskop festgestellte starke Verunreinigung. Gemäß Anhang II der Richtlinie 2001/110/EG muss Honig, soweit möglich, frei von organischen und anorganischen Fremdstoffen sein. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein als Akazienhonig bezeichnetes Produkt mit einem Anteil an Akazienpollen von weniger als 20 Prozent. Gemäß den Leitsätzen für Honig ist für die Bezeichnung Akazienhonig ein Mindestgehalt von 20 Prozent Robinienpollen notwendig; b) drei bis vier besonders bedenkliche Pestizide in einem Gehalt von mindestens 0,010 mg/kg (hier: Acetamiprid, Carbendazim, Thiacloprid); c) zwei gemessene Pestizidgehalte, die mehr als 20 bis 50 Prozent der gesetzlichen Rückstandshöchstmenge ausschöpfen, sofern diese im Bereich von 0,05 bis < 0,1 mg/kg liegt (hier: Acetamiprid max. 0,05 mg/kg in Honig), bzw. die mehr als 10 bis 50 Prozent der gesetzlichen Rückstandshöchstmenge ausschöpfen, sofern diese bei mind. 0,1 mg/kg liegt (hier: Thiacloprid max. 0,2 mg/kg in Honig) (in Tabelle: 2 Pestizide erhöht); d) ein nur schwach ausgeprägter sensorischer (organoleptischer) Gesamteindruck (in Tabelle: sensorische Eigenschaften nur schwach ausgeprägt). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein unserer Ansicht nach und in Anbetracht des Testfelds leicht erhöhter HMF-Gehalt von mehr als 20 bis weniger als 40 mg/kg (in Tabelle: HMF leicht erhöht), dies entspricht mehr als der Hälfte des laut Analge 2 der Honig-Verordnung (bzw. laut Anhang II der Richtlinie 2001/110/EG) maximal zulässigen HMF-Gehalts von 40 mg/kg (ungeachtet des Höchstgehalts von Tropenhonigen und Mischungen solcher Honigarten untereinander) mit Ausnahme von natürlich enzymschwachen Honigen (siehe nachfolgend Punkt b)); b) eine Saccharaseaktivität von weniger als 30 U/kg (in Tabelle: Saccharaseaktivität eher niedrig), dies entspricht weniger als der Hälfte der Aktivität, die laut den Leitsätzen für Honig nötig ist, um ein Honig mit der Qualitätsstufe "Auslese" zu kennzeichnen. Bei natürlicherweise enzymschwachen Honigen (hier: Akazie oder Raps, sofern die Saccharaseaktivität tatsächlich weniger als 30 U/kg beträgt), erfolgt eine Abwertung bereits bei mehr als 15 mg/kg HMF, eine geringe Saccharaseaktivität bleibt dafür dann unberücksichtigt; c) ein nur schwach trachttypischer Geruch; d) ein nur schwach trachttypischer Geschmack; e) eine schwach trachttypische Beschreibung unter den Sedimenten in der Pollenanalyse; f) ein Mehrfachrückstand von drei bis sechs Pestiziden über der Bestimmungsgrenze; g) ein nicht in der EU zugelassenes Pestizid in einem gemessenen Gehalt von mehr als 0,01 mg/kg (hier: Thiacloprid).

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: qualitativ nachgewiesene GVO-Sequenzen, auch wenn es sich hierbei um nicht kennzeichnungspflichtige Anteile gentechnisch veränderter DNA von zugelassenen Pflanzen handelt. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) PVC/ PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung; b) fehlender Hinweis, dass Honig als Rohkost für Säuglinge unter zwölf Monaten nicht geeignet ist; c) ein Anteil von Rezyklaten (Post-Consumer-Rezyklat, PCR) von weniger als 30 Prozent in Relation zum Gesamtgewicht der Kunststoffverpackung, keine Angabe hierzu und/oder kein ausreichender Nachweis auf unsere Anfrage hierzu. Steht bei konkret benannten Analysenergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze oder Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe und Sensorik. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht. Ein Testergebnis Weitere Mängel, dass "befriedigend" ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.  

Testmethoden 

Chloramphenicol: LC-MS/MS
Diastaseaktivität: Nitrophenol-Methode
Elektrische Leitfähigkeit: DIN 10753:2021-06, modifiziert
Freie Säuren: DIN 10756 mod. (2021-03)
Glyphosat, AMPA: LC-MS/MS
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO): LFGB §64 L00.00-122, Real-time PCR bzw. DIN EN ISO 21570 (LFGB §64 L00.00-105)
Hefegehalt, Stärkegehalt: Mikroskopie / Auszählung - Analog zu DIN10760 auf Basis der Harmonized Methods von von der Ohe (von der Ohe, W., et al. (2004). "Harmonized Methods of Melissopalynology." Apidologie 35 (Suppl. 1): S.18-S25
Honigtauelemente, sonstige Sedimente: Mikroskopie - Analog zu DIN10760 auf Basis der Harmonized Methods von von der Ohe (von der Ohe, W., et al. (2004). "Harmonized Methods of Melissopalynology." Apidologie 35 (Suppl. 1): S.18-S25
Hydroxymethylfurfural (HMF): DIN 10751-3:2018-09
Isotopenanalyse: EA/LC-IRMS (C4/C3-Zucker)
NMR-Profilierung: Bruker Honey Profiling + Expertenbewertung
Relative Pollenverteilung: DIN 10760
Pestizide: GC-MS/MS und LC-MS/MS nach ASU § 64 LFGB L 00.00-115:2018-10 (DIN EN 15662)
pH-Wert: initialer pH-Wert nach Bedingungen von DIN 10756:2021-03
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS
Saccharaseaktivität: DIN 10759 mod. (2016-12), Enzym-Test
Sensorik: einfach beschreibend
Sirupmarker: LC-HRMS / LC-MS/MS Screening
Wassergehalt: ASU L40.00-2/2, mod., 2019-07, §64 LFGB (automatische Temperaturkompensation); bezogen auf eine Referenztemperatur von 20° C
Wasserunlösliche Stoffe: DIN 10743, mod. (2013-05), Gravimetrie
Zuckerspektrum: DIN 10758 mod. (1997-05), HPLC-RI

Einkauf der Testprodukte: Juli 2022 

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