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20 Reis-Marken im Test

Schwarz auf Reis

ÖKO-TEST September 2010 | Kategorie: Essen und Trinken | 27.08.2010

20 Reis-Marken im Test

Parboiled Langkornreis gehört zu den beliebtesten Beilagen auf deutschen Tellern. Im Test fallen jedoch 5 von 20 Marken komplett durch und viele andere sind nur "befriedigend" oder "ausreichend". Der Grund: Arsen und Mineralöl im Reis.

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Mineralöl im Reis? Wer glaubt, dabei könne es sich nur um einen Irrtum handeln, liegt leider falsch. Denn es stimmt - Reis, und andere Lebensmittel, die in Pappkartons abgefüllt sind, können mit Mineralöl verunreinigt sein. Ursache sind größere Mengen an Mineralölen in diesen Kartonverpackungen, die flüchtig genug sind, dass sie auf Lebensmittel übergehen können. In die Kartons geraten die Mineralöle über Druckfarben, wie sie zum Bedrucken der Packungen oder im Zeitungsdruck verwendet werden. Mineralöl dient in diesen Farben als Lösungsmittel und bleibt insbesondere beim Druck von Zeitungen im Papier zurück. Auch beim Recycling lässt sich das Öl nur schwer entfernen, sodass Altpapier und alles, was daraus gemacht wird, belastet ist. Das betrifft auch die Recyclingkartons, die viele Lebensmittelhersteller für ihre Produkte einsetzen - nicht zuletzt aus Gründen des Umweltschutzes.

Mineralöl kann sich anreichern

Chemisch gesehen handelt es sich bei dem Öl um ein Erdölprodukt, das aus einem komplexen Gemisch von Kohlenwasserstoffen besteht, die leicht vom Körper aufgenommen und gespeichert werden können. Wie gefährlich das Mineralöl wirklich ist, können Wissenschaftler aber noch nicht abschließend sagen, da sie die Zusammensetzung nicht genauer kennen und Untersuchungen dieser speziellen Ölmischung nicht vorliegen. Aus Tierstudien ist seit den 80er Jahren bekannt, dass Mineralöl zu Ablagerungen und Schäden in der Leber, den Herzklappen und den Lymphknoten führen können. Besonders problematisch ist, dass ein Teil der Mineralöle - die sogenannten aromatischen Verbindungen - den polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) ähnelt, von denen einige Krebs auslösen können. Insofern ist auch für die Mineralöle, die in Lebensmitteln gefunden wurden, eine krebserregende Wirkung nicht auszuschließen.

Angesichts dieser unübersichtlichen Lage und weil Stoffe dieser Art grundsätzlich unerwünscht sind, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), den Übergang auf Lebensmittel umgehend zu minimieren. Konkrete Grenzwerte, etwa für Lebensmittel, nennt das Institut aber nicht. Nichts Genaues auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Sie will erst im Herbst 2011 ein Gutachten vorlegen.

Dabei ist schon seit 20 Jahren bekannt, dass Mineralöl in Lebensmittel übergehen kann. So stellte das in diesen Untersuchungen führende Kantonale Labor Zürich bereits Anfang der 90er-Jahre Verunreinigungen in Haselnüssen und Schokolade fest, die aus mineralölhaltigen Jutesäcken stammten, in denen die Nüsse und Kakaobohnen gelagert worden waren. Die Schweizer fanden das Stoffgemisch auch in kartonverpackten Frühstückscerealien, Nudeln, Grieß und Backmischungen - genauso wie in Muttermilch und menschlichem Körperfett. "Wir tragen durchschnittlich ein Gramm Mineralöl in uns", sagt Chemiker Dr. Konrad Grob, der die Untersuchungen leitet. "Bei Personen, die stark belastet sind, können es auch über zehn sein."

Öl im Karton - was kann helfen?

Das Züricher Labor fand weiter heraus, dass trockene Produkte mit großer Oberfläche besonders gefährdet sind, zudem fetthaltige Waren, etwa Kakao. Bei Tiefkühlerzeugnissen wurden hingegen nur sehr geringe Ölausdünstungen beobachtet. Auch zeigte sich, dass Innenbeutel aus Papier oder Polyethylen keinen Schutz bieten und die Öle trotzdem durchlassen. Richtig dicht schließen nur Materialien wie Aluminium, PET und wahrscheinlich gewisse beschichtete Polypropylene.

Bei uns befasst sich die Branche seit etwa einem Dreivierteljahr mit dem Thema. Auch hier stellt sich die Frage, warum erst jetzt? Denn EG-Verordnungen regeln schon lange, dass die Hersteller dafür sorgen müssen, dass von Verpackungen keine Gesundheitsgefahren für den Menschen ausgehen. Dies gilt ausdrücklich auch für die Produzenten von Rohmaterialien wie Druckfarben, Klebstoffen, Karton, Papier oder Folien.

Ein Diskussionsprozess unter Federführung des Bundesverbraucherministeriums soll jetzt Lösungen ausloten. Diskutiert werden vor allem zwei Optionen. Erstens, dass Lebensmittel nicht mehr lose im Karton liegen dürfen, sondern durch einen dicht schließenden Extrabeutel geschützt werden müssen. Und zweitens: Man stellt Lebensmittelkartons nicht mehr aus Altpapier, sondern aus Frischfasern her und verwendet mineralölfreie Farben zum Bedrucken.

Konsequenter wäre die Umstellung aller Druckfarben. Nur so erhielte man Altpapier, das auch für Lebensmittel geeignet ist, und könnte den ökologischen Vorteil weiter nutzen. Doch die Zeitungsbranche winkt ab. "Offsetdruckfarben, egal ob für Zeitungen, Zeitschriften oder Kartons, basieren in aller Regel auf Mineralöl - und zwar weltweit. Das kann man nicht beeinflussen", sagt etwa Herbert Woodtli, Vorsitzender des Altpapierrats und zugleich leitender Einkäufer des Axel-Springer-Konzerns.

Mineralölfreie Druckfarben für Lebensmittelzwecke gibt es hingegen schon seit einigen Jahren. Sie werden aber erst seit Kurzem verstärkt nachgefragt, stellt der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie klar. Es werde eben geliefert, was bestellt wird.

Wir wollten wissen, wie die Situation derzeit bei Langkornreis aussieht, und haben 20 Proben, davon knapp die Hälfte in Kartons, untersuchen lassen. Neben Mineralöl interessierte uns die Belastung mit Arsen, Schimmelpilzgiften und Pestiziden.

Das Testergebnis

Alle Produkte sind mehr oder weniger belastet, sodass wir keinen Reis mit "sehr gut" bewerten können. Sechs Marken fallen immerhin noch "gut" aus, ein Viertel ist allerdings nur "mangelhaft" oder "ungenügend".

Mineralöl wurde - wie zu befürchten - in sämtlichen kartonverpackten Reisproben gefunden, während Reis im Kunststoffbeutel keine dieser Verbindungen enthält. Die analysierten Mengen liegen zwischen 1,2 bis 17,8 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) Reis. Dabei wurden die besonders problematischen aromatischen Kohlenwasserstoffe sechsmal festgestellt. Nur in drei Produkten mit geringen Gesamtkonzentrationen wies das Labor sie nicht nach.

Da bekannt geworden war, dass sich Mineralöle bei der Zubereitung verflüchtigen können, ließen wir die vier am höchsten belasteten Proben in gekochtem Zustand noch einmal untersuchen. Die Gehalte verringerten sich deutlich, waren aber nur in einem Fall nicht mehr nachweisbar. In dem am höchsten belasteten Reis blieben 1,7 mg/kg (bezogen auf das Trockengewicht) übrig. Wer diesen Reis isst, nimmt demnach mit einer 100-g-Portion 170 Mikrogramm (µg) Mineralöl auf, inklusive einer kleinen Menge aromatischer Kohlenwasserstoffe.

Einen akzeptablen, täglichen Aufnahmewert (ADI) gibt es nur für einen Teil des Öls. Würde man diesen zugrunde legen, wäre die Menge im gekochten Reis noch in Ordnung. Da man aber nicht weiß, wie die gesamte Mischung einzuschätzen ist, werten wir den Nachweis von Mineralöl grundsätzlich um zwei Stufen ab. Unklar ist auch, wie sich andere Zubereitungsmethoden auswirken. So könnte es sein, dass beim Garen im Reiskocher mehr Mineralöl zurückbliebe. Unsere Proben wurden nach der Quellreis-Methode bzw. Im Fall des Kochbeutelreises in sprudelndem Wasser zubereitet.

Alle Reisproben enthalten das krebserregende Halbmetall Arsen in mehr oder weniger großen Mengen. Gefunden wurden 49 bis 139 µg/kg anorganisches Arsen - das ist dessen besonders giftige Form. Da gültige Grenz- und Aufnahmewerte fehlen, haben wir uns nach Beratung mit Experten dafür entschieden, als "Grenze" 100 µg/kg Reis festzulegen und Gehalte ab 100 µg/kg um zwei Noten beziehungsweise Gehalte ab 50 µg/kg um eine Note abzuwerten. Danach ist nur der Uncle Ben's Spitzen-Langkorn-Reis, 10 Minuten in puncto Arsen nahezu unbelastet.

Grund für die relativ strenge Bewertung ist, dass es auch hierzulande Menschen gibt, die sehr viel Reis essen, zum Beispiel weil sie Gluten aus Weizen und Roggen nicht vertragen oder häufig asiatisch essen. Reis wird außerdem nicht nur als Beilage, sondern auch in Form von Reisdrinks, Reiswaffeln oder Reiscrisps verzehrt.

Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, etwa gegen Schimmelpilze oder Schadinsekten, fand das Labor in fast allen konventionellen Reismarken - meist jedoch in unbedenklichen Spuren. Lediglich der Bon-Ri Parboiled Reis und der El Puente Langkornreis Parboiled, Guyana, Fair Trade enthalten etwas höhere Mengen. Der Bio-Reis im Test ist hingegen immer unbelastet.

Schimmelpilze können Langkornreis offensichtlich wenig anhaben. Zumindest wurden die Gifte in keinem Produkt gefunden.

So reagierten die Hersteller

Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Lidl und Müller's Mühle teilten mit, dass sie ihren Reis in Frischfaserkartons abfüllen, wobei Lidl auf Fasern aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern achtet. Die von uns untersuchten Produkte in frischen Kartons enthielten jedoch trotzdem Mineralöl, wenn auch weniger. Von daher ist davon auszugehen, dass hier als Ursache ungeeignete Farben zum Bedrucken der Kartons infrage kommen - oder Umkartons aus Altpapier, in die Lebensmittel üblicherweise zum Transport verpackt werden. Auch daraus können Mineralöle noch auf den Reis ausgasen.

Müller's Mühle und Aldi Nord ergänzten, dass sie derzeit prüfen, welche Druckfarben anzuwenden sind, um Übergänge künftig zu minimieren.

Reis aus fairem Handel - eine sinnvolle Wahl

Milliarden von Menschen - vor allem Kleinbauern in den Entwicklungsländern - leben vom Reisanbau. Diese Farmer haben jedoch häufig Probleme, ihren Reis zu akzeptablen Preisen zu verkaufen. Grund ist billiger Reis aus hoch entwickelten Ländern wie den USA und Japan, der subventioniert wird und somit unterhalb der Produktionskosten vermarktet werden kann. Hinzu kommen steigende Kosten für verbessertes Saatgut und Pflanzenschutzmittel. Reisbauern sind daher oft gezwungen, Kredite aufzunehmen und - einmal verschuldet - schaffen es nur die wenigsten, sich aus der Schuldenspirale wieder zu befreien. Langfristige und verlässliche Handelsbeziehungen - wie beim fairen Reis - können Reisbauern unterstützen, ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.

Problemstoff Arsen

Woher kommt das Arsen im Reis?

Die Reispflanze nimmt natürliches Arsen aus dem Boden auf und reichert es in den Körnern an - und zwar viel mehr als alle anderen Pflanzen. Kommt arsenverseuchtes Grundwasser hinzu - wie in manchen Gebieten Asiens -, potenziert sich der Gehalt. Zu erhöhten Belastungen führen auch Böden, die mit arsenhaltigen Pestiziden behandelt wurden, oder Bergbau und metallverarbeitende Betriebe in der Nähe. Daher variiert der Arsengehalt je nach Anbauregion. Hohe Belastungen haben Forscher der schottischen University of Aberdeen zum Beispiel in Reis aus Bangladesh und China gefunden, während Reis aus Ägypten und Indien relativ gering belastet war.

Wieso ist Arsen gesundheitlich bedenklich?

Das Halbmetall wurde als krebserzeugender Stoff der Kategorie 1 eingestuft. Das heißt, es gibt hinreichende Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Arsen und dem Auftreten von Krebserkrankungen beim Menschen. Erst in den letzten Jahren wurde anhand neuer Daten deutlich, dass das auch schon in sehr geringen Dosen passieren kann. Im Vordergrund stehen Krebsformen der Haut, der Lunge und der Harnwege. Darüber hinaus wurde von Hautschäden, Störungen der Entwicklung und einem verringerten Geburtsgewicht berichtet. Akute Vergiftungen betreffen vor allem das Nervensystem. Bekannt ist mittlerweile auch, dass anorganisches Arsen deutlich toxischer wirkt als organisches.

Wie viel Arsen darf in Lebensmitteln sein?

In der EU gibt es aktuell keinen Grenzwert für Arsen in Lebensmitteln. Lediglich China hat eine Höchstmenge für anorganisches Arsen in Reis von 150 Mikrogramm pro Kilo (µg/kg) festgelegt. Ansonsten existieren Regelungen für die Belastung von Trink- und Mineralwasser. Als Beurteilungsgröße wurde bislang ein von der FAO/WHO-Organisation JECFA aufgestellter wöchentlicher Aufnahmewert herangezogen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stufte diesen im Oktober 2009 jedoch als nicht mehr sachgemäß ein, konnte allerdings einen neuen "sicheren" Aufnahmewert aufgrund der Datenlage auch nicht festlegen. Die EFSA empfiehlt aber, Arsen in Lebensmitteln zu reduzieren. Experten gehen davon aus, dass es in der EU in absehbarer Zeit einen Grenzwert für Reis geben wird. Dieser könnte in der Größenordnung des chinesischen Grenzwerts oder etwas niedriger liegen.

Warum ist Reis besonders problematisch?

Im Unterschied etwa zu Fisch und Meeresfrüchten enthält Reis besonders viel gefährliches anorganisches Arsen. Untersuchungen zufolge beläuft sich der Anteil auf 50 bis 70 Prozent. Arsen kann in sehr geringen Mengen auch in anderen Getreidearten, Gemüse, Nüssen und Früchten enthalten sein. Eine bedeutende Quelle können darüber hinaus Algen sein - und Trinkwasser, sofern es arsenbelastet ist. Da dies in Europa aber keine Rolle spielt, kommt Reis und Reisprodukten hierzulande die größte Bedeutung zu.

Kann man Arsen aus dem Reis entfernen?

Soviel man heute weiß, lässt sich Arsen aus dem Reis durch die üblichen Herstellungsmethoden nicht verringern, da sich der Stoff über das ganze Korn verteilt. In Vollkornreis steckt ein größerer Teil auch in den Randschichten. Kochen in viel Wasser kann immerhin eine gewisse Menge beseitigen. Ansonsten sollte Reis möglichst auf Böden angebaut werden, die nur gering belastet sind - was mit Blick auf die weite Verbreitung des Getreides und die Notwendigkeit, dieses überall anzubauen, kaum zu realisieren ist. Forscher arbeiten zudem an neuen Reissorten, die weniger Arsen anreichern.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Basmati, Arborio, Klebereis - exotische Reissorten werden zwar immer beliebter, auf dem Teller landet trotzdem am häufigsten "normaler" weißer Langkornreis. Er ist nach dem Kochen trocken, locker und körnig und lässt sich vielseitig verwenden. Besonders beliebt ist Parboiled Reis, bei dem Vitamine und Mineralstoffe aus den Randschichten ins Korninnere gepresst werden. Wir kauften 20 Marken in Supermärkten, Discountern, Bio- und Reformläden. Den fair gehandelten Reis von El Puente erstanden wir in einem Weltladen.

Die Inhaltsstoffe

Reis ist ein Grundnahrungsmittel - umso wichtiger, potenzielle Schadstoffe genauestens unter die Lupe zu nehmen. Im Mittelpunkt unserer Analysen standen zunächst Schwermetalle und hier vor allem das krebserregende Arsen. Dieses ließen wir in einem Speziallabor erstmals getrennt nach anorganischem und organischem Arsen untersuchen, da sich gezeigt hatte, dass die anorganischen Formen die eigentlich giftigen sind. Außerdem ließen wir alle Proben auf die Schimmelpilzgifte Aflatoxin und Ochratoxin A überprüfen - denn in den meist feuchtwarmen Anbauländern kann es schnell zu einem Schimmelbefall kommen. Aus dem gleichen Grund ist der Einsatz von Pestiziden denkbar, die wir ebenfalls analysieren ließen. Der zweite Schwerpunkt der Untersuchungen betraf Mineralöl im Reis. Hinweise der letzten Monate hatten ergeben, dass dieses aus Kartonverpackungen in Lebensmittel übergeht. Da Reis auch schon vor dem Abfüllen in großen Kartons oder mineralölbehandelten Jutesäcken gelagert worden sein kann, überprüften wir auch die Reisproben in Plastikbeuteln. Bei dieser Analyse bedienten wir uns einer neu entwickelten Methode, bei der sich Mineralöl in zwei Fraktionen nachweisen lässt - und zwar einer kürzerkettigen, gesättigten Fraktion und einer aromatischen, die unter Umständen auch krebserregende Substanzen enthält.

Die Bewertung

Derzeit existieren weder für anorganisches Arsen noch für Mineralöl Grenzwerte oder klare Risikoabschätzungen. Für ÖKO-TEST steht jetzt schon fest: Rückstände von Mineralöl haben in Lebensmitteln nichts verloren, auch wenn - wie beim Reis - ein relativ großer Teil beim Kochen verdampft. Beim Arsen werteten wir bei "leicht erhöhten" Gehalten um eine Note ab. Die in unserem Test "erhöhten" Arsengehalte entsprechen mittleren Belastungen. Reis aus China oder Bangladesch weist zum Teil deutlich höhere Gehalte auf.

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Reis: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Reis-Fit 8 Minuten Spitzen-Langkorn, Parboiled Reis
  • Euryza

    ausreichend

Bon-Ri Parboiled Reis
  • Aldi Nord

    mangelhaft

Golden Sun Parboiled Reis Langkorn Spitzenreis
  • Lidl

    mangelhaft

El Puente Langkornreis Parboiled, Guyana, Fair Trade
  • El Puente

    ungenügend

Alnatura Langkorn Reis, Parboiled
  • Alnatura

    gut

Uncle Ben's Spitzen-Langkorn-Reis, 10 Minuten
  • Mars

    befriedigend

Gut & Günstig Parboiled Reis Spitzen-Langkorn-Reis
  • Edeka

    ausreichend

Müller's Mühle Minuten Spitzen Langkorn Reis, Parboiled
  • Müller's Mühle

    mangelhaft

Wurzener Parboiled Reis
  • Wurzener Nahrungsmittel

    gut

Oryza Ideal Reis Langkorn, Parboiled
  • Euryza

    gut

Davert Parboiled Reis Langkorn Spitzenqualität
  • Davert (Naturwarenladen)

    befriedigend

Rickmers Bali Classic Langkorn Reis, Parboiled
  • Rickmers Reismühle

    gut

Macariso Parboiled Langkorn Spitzenreis
  • Penny

    befriedigend

Bonrisi Langkorn-Reis Parboiled Reis, lose
  • Netto Marken-Discount

    mangelhaft

Le Gusto Parboiled Reis Spitzen-Langkorn
  • Aldi Süd

    ausreichend

Tip Spitzen Langkornreis, Parboiled
  • Real

    befriedigend

Ja! Parboiled-Langkorn-Spitzenreis
  • Rewe

    befriedigend

Basic Parboiled Langkornreis
  • Basic

    gut

Neuform Bio Langkorn Reis, Parboiled
  • Neuform (Reformhaus)

    gut

Rapunzel Parboiled Spitzenreis, Langkorn, weiß
  • Rapunzel (Naturwarenladen)

    befriedigend