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7 Babymenüs im Test

ÖKO-TEST März 2010
vom 26.02.2010

7 Babymenüs im Test

Eins, zwei, Brei

Das Abenteuer Essen beginnt für die meisten Kinder mit dem ersten Brei. Den können Eltern neuerdings fix und fertig aus bruchsicheren Kunststoffbechern füttern. Trotz neuem Herstellungsverfahren zeigten sich in unserem Test aber einige altbekannte Probleme und Schadstoffe, die für schlechte Noten sorgen.

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26.02.2010 | Bis vor Kurzem sollten in Babys erstem Brei noch diverse Lebensmittel vorsichtshalber gemieden werden. Heute lautet der Rat gerade andersherum: "Früher Kontakt mit möglichen Allergenen wie Fisch, Eier, Kuhmilch, Milchprodukte, Weizen und Nüsse kann sogar vor späterer Überempfindlichkeit schützen", fasst Dr. Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund zusammen. "Vielseitig, fleisch- sowie glutenhaltig dürfen, ja sollen die Babys schon ab dem fünften bis siebten Lebensmonat essen."

Inzwischen ist sich die Fachwelt auch einig, dass - zumindest in Industrienationen - der erste Brei schon nach dem vierten Monat sinnvoll ist. Bisher lautete die Empfehlung vielfach, wenn möglich bis zum vollendeten sechsten Monat voll zu stillen. Zum Gewöhnen an die Beikost war es üblich, erst mal nur ein gut verträgliches Gemüse wie Karotte zu geben, und dann lange nichts. Heute empfehlen die Experten Abwechslung von Anfang an. "Der fünfte und sechste Monat scheint ein guter Zeitpunkt zu sein, um den Körper an mögliche Allergene zu gewöhnen", erklärt Prof. Berthold Koletzko, Spezialist für Kinder- und Jugendernährung am Universitätskrankenhaus München. Das frühe Experimentieren mit vielen unterschiedlichen Lebensmitteln könnte allerdings beim Nachwuchs auf Wiederstand stoßen. Den sollten Eltern zwar ernst nehmen, aber dennoch immer wieder einen Versuch starten, Neues einzuführen. Wissenschaftler fanden heraus, dass die Kleinen teilweise erst nach dem siebten oder achten Versuch Gefallen an bestimmten Geschmacksrichtungen finden. Ist diese Hürde geschafft, essen sie auch mit zunehmendem Alter gerne vielseitig und abwechslungsreich.

Neben Inhalt und Verpackung ist auch das Herstellungsverfahren der Babykost in den Kunststoffbechern neu. Die Zutaten werden einzeln dampfgegart und erst danach gemischt. Wenige Minuten unter starker Hitze reichen bei dem von Nestlé eingesetzten Verfahren, um die Produkte steril zu machen, so dass sie zirka ein Jahr haltbar sind. Hipp und Bebivita antworteten uns auf die Frage zur Sterilisation schwammig: Temperatur und Zeit würden immer so gewählt, dass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist, aber Nährwert und Geschmack optimal geschont werden. In der Glasverpackung sind die Breie üblicherweise eine halbe bis zu einer Stunde hohen Temperaturen ausgesetzt.

Wir wollten wissen, ob die neue Verpackung und das neue Verfahren nur eine Marketingstrategie für mehr Absatz sind oder sich möglicherweise auf "altbekannte" Schadstoffe wie Benzol und Furan auswirken. Ganz wichtig war uns außerdem, ob die Kunststoffverpackung sicher ist. Sieben Produkte von drei Anbietern wurden deshalb in diversen Laboren gründlich durchgecheckt.

Das Testergebnis

...reicht von "sehr gut" bis "ungenügend". In einigen Breien fanden die von uns beauftragten Labore die krebserregenden Stoffe Benzol und Furan in nennenswerten Mengen. Das führt dazu, dass über die Hälfte der Produkte nur "ausreichend" bis "ungenügend" abschneiden. Lediglich der Nestlé-Obstbrei war rundum in Ordnung.

Furan und Benzol bilden sich in vielen Fertigbreien, weil sie hoch und teilweise lange erhitzt werden

Nur im Hipp Kartoffelpüree mit Früh-Karotten & zartem Bio-Rind analysierte das von uns beauftragte Labor einen erhöhten Benzolgehalt. In den restlichen Produkten steckten Spuren. Benzol ist bekannt als Benzinbestandteil und Luftschadstoff sowie als Ausgangsstoff für diverse Chemikalien. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe entdeckte Benzol 2008 per Zufall in Karottensäften für Babys. ÖKO-TEST wies den Schadstoff 2009 in Karottenbreien für die Kleinen nach. 86 Prozent der Produkte enthielten erhöhte Mengen. Ausschlaggebend für die Höhe der Gehalte sind die verwendeten Zutaten - Karotten scheinen die Benzolbildung zu fördern - und die Dauer der Erhitzung. Bebivita Karotten-Kartoffel-Brei mit zartem Rindfleisch und Nestlé NaturNes Karotten, Kartoffeln & Rind bleiben diesmal unter unserer strengen Abwertungsgrenze. Möglicherweise liegt das an dem neuen Herstellungsverfahren.

Die Furangehalte sind in drei Produkten erhöht, im Hipp Kartoffelpüree mit Früh-Karotten & zartem Bio-Rind sogar stark erhöht. Furan ist im Tierversuch krebserregend und entsteht bei der Verarbeitung von Lebensmitteln unter sehr großer Hitze, beispielsweise beim Rösten von Kaffee. Die hohen Temperaturen bei der Fertigung der Breie begünstigen offenbar die Bildung von Furan. Verglichen mit unseren Untersuchungen von Fertigbrei in Gläschen zeigt sich bezüglich des durchschnittlichen Furangehaltes kein wesentlicher Unterschied.

Die Anbieter sparen am teuren Fleisch. Es versorgt die Babys aber mit wertvollem Eisen und Zink

Alle Hersteller sparen in ihren fleischhaltigen Menüs an der teuren Zutat Fleisch. Meistens sind gerade mal die gesetzlich geforderten acht Prozent Fleisch drin, in den Hipp Bio-Schinkennudeln mit Tomatensauce zehn Prozent. "Zu wenig", sagt Professor Berthold Koletzko. "Mit einem Fleischanteil von um die zwölf Prozent würden die Kinder besser mit Eisen versorgt werden", so der Experte. "Außerdem steckt im Fleisch Zink, das wichtig ist für das Wachstum", ergänzt Koletzko.

In den ersten Monaten sind gestillte Babys über Muttermilch gut mit Eisen versorgt. Nach vier bis sechs Monaten reicht diese Quelle aber vielfach nicht mehr. Eisen muss mit der Nahrung zugeführt werden. Eisen aus Fleisch nimmt der Körper besonders gut auf. Um herauszufinden, ob acht Prozent Fleisch für eine gute Eisenversorgung reichen - so wie die Hersteller es behaupten - wurde am Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund die DINO-Studie (Dortmunder Interventionsstudie zur Optimierung der Säuglingsernährung) durchgeführt. Das Ergebnis fasst Dr. Mathilde Kersting so zusammen: "Kinder, die in den ersten vier Monaten voll gestillt wurden, haben mit einem höheren Fleischanteil tendentiell einen besseren Eisenstatus. Diejenigen, die schon früher Säuglingsanfangsnahrung bekommen, sind auch mit den acht Prozent ausreichend versorgt." Denn Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung sind mit Eisen angereichert. Den Versuch von Anbietern, Fleischmenüs mit zugesetztem Eisen aufzupeppen, hält sie für keine gute Idee. "Natürliche eisenreiche Lebensmittel wie Fleisch sind der Anreicherung immer vorzuziehen", resümiert die Wissenschaftlerin.

Gemüse und Getreide tragen in starkem Maße zur allgemeinen Belastung mit dem Schwermetall Cadmium bei. Pflanzen nehmen das Cadmium aus dem Boden auf. Weil die tolerierbare Aufnahmemenge aber mit einer täglichen Breiration noch nicht überschritten wird, werten wir nicht ab.

Eine rundum gute Nachricht gibt es auch zu vermelden. Die von uns beauftragten Labore fanden keinerlei Rückstände von Pestiziden oder bedenkliche Keime. Die gefundenen Gehalte an Nitrat waren sehr gering. Die Pflanze benötigt Nitrat zum Wachstum. Zu viel davon kann sich aber im menschlichen Körper zu giftigem Nitrit und krebserregenden Nitrosaminen umformen.

In den Verpackungen stecken weder Weichmacher noch andere bedenkliche Stoffe

Die Prüfung der Verpackung ergab keinerlei Auffälligkeiten. Die von uns beauftragten Labore fanden weder Weichmacher noch andere bedenkliche Stoffe. Kritische Fachleute bleiben der Kunststoffverpackung gegenüber dennoch skeptisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas in das Lebensmittel migriert, sei bei Gläsern sehr viel geringer, argumentieren sie. Doch vor einigen Jahren gab es einen Aufschrei in der Branche, weil schädliche Stoffe aus der Dichtung des Deckels ins Lebensmittel übergingen. Mittlerweile ist das Problem aber gelöst.

So reagierten die Hersteller

Bebivita teilte uns mit, dass der Eisengehalt des Karotten-Kartoffel-Brei mit zartem Rindfleisch niedriger liegt als deklariert und deshalb angepasst wird.

Alle drei untersuchten Hersteller schrieben uns sinngemäß, dass Furan bei Erhitzungsprozessen von Lebensmitteln unvermeidbar entsteht und in den bekannten Spuren keinerlei schädliche Wirkung hat. ÖKO-TEST hatte schon im vergangenen Jahr zum Vergleich selbst gekochten Karotten-Kartoffel-Brei auf Furan getestet. Ergebnis: Bei der üblichen Kochdauer von 20 Minuten enthält der Brei kein Furan. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe machte ähnliche Versuche, hielt den Brei nach dem Kochen aber noch eine Stunde warm. Erst dann bildeten sich erste, sehr geringe Mengen des Schadstoffes.

Bebivita und Hipp verwiesen auf die Aussage des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: "Nach derzeitigem Kenntnisstand ist bei den gefundenen Furangehalten nicht von einer akuten Gesundheitsgefahr auszugehen." Die Sätze im entsprechenden Bericht davor und dahinter haben die Anbieter vorsichtshalber weggelassen. Sie lauten folgendermaßen: "Die Ergebnisse zeigen, dass Furan in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommt. Dies ist insofern von Bedeutung, da Furan von der WHO als möglicherweise krebserregend für den Menschen eingestuft ist (...) Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes ist aber eine Minimierung der Gehalte in Lebensmitteln, vor allem für sensible Verbraucher wie Säuglinge und Kleinkinder, notwendig."



Aroma und Nährstoffe schonen

Die Zutaten der neuen Breie werden einzeln schonend dampfgegart und erst danach zusammengefügt. Die Firma Nestlé ist stolz auf ihr Verfahren, in dem Inhalt und Verpackung getrennt nur sehr kurz hoch erhitzt und dann steril abgefüllt werden. Das neue Verfahren soll Aroma und Nährstoffe schonen, auf Salz wird ganz verzichtet. Ob es bei den Nährstoffgehalten Unterschiede zwischen den Herstellungsverfahren gibt, ist kaum zu prüfen. Je nach Rohware unterliegen die Gehalte an den gesunden Stoffen natürlicherweise schon Schwankungen. Hipp und Bebivita wollen zum Verfahren nichts verraten. Beide Firmen verzichten in den Produkten ab 8. Monat nicht auf Salz. "Salz ist unnötig in Babynahrung", sagt aber Dr. Mathilde Kersting. "Es steckt eigentlich nur in der Fertignahrung, weil die eine größere Akzeptanz hat, wenn sie auch der Mutter schmeckt." Die Salzzugabe ist so gering, dass sie dem Kind nicht schadet und die für Brei erlaubte Menge einhält.

Leichter zu füttern

Die Öffnung des Kunststoffbechers ist größer als die der herkömmlichen Gläschen und soll deshalb leichter zu handhaben sein. Eltern müssen nicht mehr so viel schleppen, weil die Plastikbecher viel leichter sind. Auch die Entsorgung ist einfacher: Die Becher können ineinandergestapelt und dann im gelben Sack entsorgt werden.

Vorteil für die Umwelt?

Eine Studie, die Glas- und Kunststoffverpackung von Nestlé in ihrer Umweltbilanz vergleicht, kommt zu einem deutlichen Vorteil für den Kunststoffbecher. Die Erhitzung der Produkte ist kürzer und direkter und sie sind leichter und effizienter zu transportieren. Wie die Bilanz bei den anderen Firmen aussieht, konnten diese uns nicht genau beantworten. Untersuchungen anderer Lebensmittelverpackungen deuten aber auf einen Vorteil für Kunststoff hin, weil der Transport relativ stark in die Öko-Bilanz einfließt. Hipp erzeugt die Babynahrung zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien.



So haben wir getestet

Der Einkauf

Babykost im Plastikbecher anstatt im Gläschen? Da reibt sich manche Mutter die Augen. Was ist von der neuen Produktkategorie zu halten, die es bisher erst von den drei Firmen Bebivita, Hipp und Nestlé gibt? Wir haben je Firma ein fleischhaltiges Menü für die ganz Kleinen nach dem 4. Monat und eines für Babys ab dem 8. Monat eingekauft. Reines Obst gibt es im Plastikbecher nur von Nestlé. Deshalb ergänzt ein Obstprodukt die Palette.

Problematische Inhaltsstoffe

Wie sicher ist die neue Verpackung? Das war im Vorfeld eine der wichtigen Fragestellungen. Denn in der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass unerwünschte Stoffe aus der Verpackung in das Lebensmittel übergehen. Deshalb ging das beauftragte Fachlabor auf Spurensuche nach möglicherweise problematischen Stoffen. Weil die Industrie ein großes Geheimnis aus ihren Plastikbechern macht und die Rezepturen der Verpackungsmaterialien nicht offenlegt, wird diese Suche zur Detektivarbeit. Zunächst erfolgte ein Screening des Kunststoffes auf die darin enthaltenen Substanzen, beispielsweise auch auf Weichmacher und andere bedenkliche Stoffe. Anschließend wurde der Inhalt des Bechers auf Substanzen untersucht, die möglicherweise ins Lebensmittel übergehen.

Parallel zur Verpackung prüften unsere Speziallabore den Inhalt. In den klassischen Gläschen bilden sich - je nach Gemüsesorte - die krebserregenden Stoffe Furan und Benzol, weil lange und hoch erhitzt wird. Klar, dass wir ganz gespannt waren, ob sich die Werte durch das neue Herstellungsverfahren verändert haben. Babys reagieren auf Schadstoffe sehr empfindlich und werden deshalb auch vom Gesetzgeber durch strenge Grenzwerte geschützt. Wir überprüften, ob die Werte für Nitrat, Rückstände von Pestizidwirkstoffen und möglichen Befall durch Keime eingehalten werden. Das Schwermetall Cadmium wurde vor Kurzem von Wissenschaftlern wesentlich kritischer eingeschätzt, als lange Zeit gedacht. Da es häufig in Gemüse und Getreide steckt, ließen wir auch das messen. Da in den meisten Produkten Reis, Mais oder Soja als Zutat aufgeführt wird, war auch die Prüfung auf gentechnisch veränderte Bestandteile notwendig.

Die Bewertung

Benzol und Furan sind krebserregende Stoffe, von denen das Bundesinstitut für Risikobewertung sagt, dass sie zwar nicht vermeidbar sind, aber minimiert werden sollten. Offizielle Grenzwerte gibt es nicht. Hier bewerten wir aufgrund der verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat zum Beispiel ein Modell erstellt, mit dem genotoxische und kanzerogene Verbindungen entsprechend ihres möglichen Risikos für den Menschen eingeordnet werden. Das Modell bezieht sowohl die geschätzte tägliche Aufnahmemenge als auch die Gefährlichkeit mit ein. Demnach ist Furan beispielsweise als sehr kritisch einzuschätzen. Für Benzol gibt es einen Grenzwert für Trinkwasser, der bei einem Mikrogramm pro Liter (1 µg/l) liegt. Weil Trinkwasser ein Leben lang aufgenommen wird, die Babynahrung aber nur eine kurze Zeit und in kleinen Mengen, bekommen Werte darüber nur eine moderate Abwertung.

Wir bemängeln auch, wenn eine wertgebende Zutat wie Fleisch in geringer Menge enthalten ist. Die Deklaration der Produkte muss stimmen. Weichen die auf dem Etikett genannten Nährwerte um mehr als 20 Prozent vom analysierten Wert ab, führt das zu Punktabzug unter "Weiteren Mängeln".

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Wir haben 7 Produkte für Sie getestet
Bebivita Karotten-Kartoffel-Brei mit zartem Rindfleisch
Bebivita

Bebivita Karotten-Kartoffel-Brei mit zartem Rindfleisch

mangelhaft

Bebivita Ital. Gemüse mit Sternchennudeln und Hühnchen
Bebivita

Bebivita Ital. Gemüse mit Sternchennudeln und Hühnchen

ausreichend

Hipp Kartoffelpüree mit Früh-Karotten & zartem Bio-Rind
Hipp

Hipp Kartoffelpüree mit Früh-Karotten & zartem Bio-Rind

ungenügend

Hipp Bio-Schinkennudeln mit Tomatensauce
Hipp

Hipp Bio-Schinkennudeln mit Tomatensauce

gut

Nestlé NaturNes Karotten, Kartoffeln & Rind
Nestlé

Nestlé NaturNes Karotten, Kartoffeln & Rind

ausreichend

Nestlé NaturNes Banane & Apfel
Nestlé

Nestlé NaturNes Banane & Apfel

sehr gut

Nestlé NaturNes Gemüse, Nudeln & Schinken
Nestlé

Nestlé NaturNes Gemüse, Nudeln & Schinken

gut