14 Nachtlichter im Test

Nachtlichter unterstützen die ganze Familie: Fürchtet sich das Kind im Dunkeln, helfen sie neben dem Bett. Und im Flur leuchten sie Mama und Papa den Weg. ÖKO-TEST hat 14 Geräte getestet: Die Sicherheitsprüfung haben alle bestanden. Elf können wir unterm Strich empfehlen.

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14 Nachtlichter im Test

25 Nachtcremes im Test

Die Nachtcreme als Zweitcreme ist besonders dann sinnlos, wenn sie voller Schadstoffe steckt. Die gute Nachricht: Die meisten sind in Ordnung.

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25 Nachtcremes im Test

24 Bettwäsche im Test

Farbige Bettwäsche macht Laune. Doch ausgerechnet in einem zertifizierten Produkt aus Bio-Baumwolle kritisieren wir einen bedenklichen Farbstoff. Das Gros der Bettwäschen ist in Ordnung: In den meisten Garnituren können Sie beruhigt schlafen.

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24 Bettwäsche im Test

Reaktionen: Josera Young Star

Das Josera Young Star Junior Aufzuchtfutter Geflügel & Kartoffel bekam im Test Welpenfutter (ÖKO-TEST Magazin 3/2018) Notenabzug, da darin wichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren nicht nachweisbar waren. Diese unterstützen aber die Entwicklung des jungen Hundes und sollten in Welpenfutter enthalten sein. Laut Anbieter Josera Petfood wurde die ...

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Reaktionen: Josera Young Star

Reaktionen: Pinolino Laufrad Lino

In unserem Test Laufräder (ÖKO-TEST Magazin 5/2018) bekam das Pinolino Laufrad Lino (52,89 Euro) das Gesamturteil "ungenügend". Den Praxistest bestand das Holzrad zwar mit "sehr gut". Ein Labor wies im Schaumstoff des Sattels jedoch die phosphororganische Verbindung TCEP deutlich über dem EU-Grenzwert nach. Die als Flammschutzmittel oder Weichma...

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Reaktionen: Pinolino Laufrad Lino

Reaktionen: Speick Natural Deo Spray

In unserem Deo-Test (ÖKO-TEST Magazin 04/2018) steckte im Speick Natural Deo Spray der Duftstoff Lilial, der sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen hat. Speick hat die Rezeptur geändert. Unsere Laboranalyse bestätigt: Der Frischmacher kommt jetzt ohne den bedenklichen Duftstoff aus. 75 Milliliter kosten 4,95 Euro.
Gesamturt...

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Reaktionen: Speick Natural Deo Spray

Reaktionen: Doppelherz Aktiv-Meno Soja-Isoflavone

Beim Nahrungsergänzungsmittel Doppelherz Aktiv-Meno Soja-Isoflavone, Tabletten gegen Wechseljahresbeschwerden, hatten wir im ÖKO-TEST Magazin 5/2018 eine unzureichende Deklaration kritisiert. Der Hersteller hat den fehlenden, für krebskranke Frauen aber wichtigen Hinweis nun auf der Verpackung ergänzt: "Aufgrund fehlender Daten sollten Frauen, b...

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Reaktionen: Doppelherz Aktiv-Meno Soja-Isoflavone

Reaktionen: Mövenpick Bourbon Vanille

Viel zu wenig Vanille, dafür Mineralöl: Das Eis Mövenpick Bourbon Vanille ist in unserem Test Vanilleeis (ÖKO-TEST Magazin 07/2018) komplett durchgerasselt. Dass das Eis nicht das Wahre war, hat auch Anbieter Froneri Ice Cream gemerkt - und postwendend die Rezeptur geändert. Das neue Eis mit gleichem Namen haben wir sofort wieder ins Labor gesch...

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Reaktionen: Mövenpick Bourbon Vanille

Zwieback im Test: Hipp-Zwieback mit Mineralöl

Trocken und geschmacksneutral sagen die einen - knusprig und kalorienarm die anderen: Zwieback spaltet die Gemüter. Wir haben 15 Zwiebäcke untersucht und das Ergebnis ist erst einmal erfreulich. Aber: Gerade zwei der Produkte für die ganz Kleinen sind belastet.

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Zwieback im Test: Hipp-Zwieback mit Mineralöl

Reaktionen: Gepa Handgemachte Vegane Seife Rose

Die Gepa Handgemachte Vegane Seife Rose fiel im Test Faire Kosmetik (ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik 2018) aufgrund problematischer Duftstoffe und Diethylphthalat sowie umstrittener halogenorganischer Verbindungen mit "ungenügend" durch. Nun hat der Hersteller die Parfümierung verbessert. Das Labor konnte keine Moschusverbindungen mehr nachweisen, zu...

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Reaktionen: Gepa Handgemachte Vegane Seife Rose
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Oktober 2018

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Die Tests
Bettwäsche: Bio nicht immer besser
Buntstifte für Kleinkinder: Bunt und giftig: Meine ersten Schadstifte
Grüne Mischfonds: Zu wenig Klimaschutz
Mittel gegen Reizdarm: Pflanzengift Inklusive
Nachtcremes: Kann, muss nicht
Nachtlichter: Sicher durch die Dunkelheit
Tee, Kräuter: Drei Tees mit der Bestnote
Zwieback: Hipp-Zwieback mit Mineralöl

Reaktionen
Besserer Rosenduft
Deklaration ergänzt
Deo ohne bedenkliche Duftnote
MÖVENPICK-Eis: Jetzt mit Vanille
Pinolino-Laufrad Ohne Schadstoffe
Welpenfutter mit besserem Fett

Magazin
Das Haupt richtig betten: Kampf mit dem Kopfkissen
Gut zugedeckt: Auf der Suche
nach der
richtigen Bettdecke
Hausstaubmilbensanierung: Milbe schläft mit
Hilfe bei Schlafstörungen: Immer mit der Ruhe
Kräutertee / Bioanbau: Viel Arbeit für reine Kräuter
Luftschadstoffe: Der weite Weg zur sauberen Luft
Pflege zu jeder Jahreszeit: Der Winter kann kommen
Rahmen, Unterfederungen und Matratzen: Das richtige Bett
Schlafberatung: Jedes Kind schläft anders
Schlafformen: So unterschiedlich kann Schlaf sein

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieterverzeichnis
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Anhauchen erlaubt
Echte Wohltat
Gartenabfälle gehören nicht in den Wald
Kinderverbot in Restaurants und Hotels - Dürfen die das?
Natürliche Schicht auf Tomaten
Weiche Wäsche

Meldungen
Angaben beim Kfz-Verkauf müssen stimmen
Baldrian wirkt nur mit Glauben
Bio-Superfood mit Pestiziden
Blinkie-Schuhe sind Elektroschrott
Brutale Jagd auf Delfine und Wale
Buchtipp: Gute Nacht!
Buchtipp: Mit allen Mitteln
Buchtipp: Datenmedizin
Buchtipp
Buchtipp: Strahlend schön
Bund der Versicherten fordert Provisionsdeckel von 1,5 Prozent
Deutscher Cannabis-Anbau startet
Gefährlicher Spielzeug-Schleim
Gesichtshaut: Was unterscheidet Frauen und Männer?
Größter Tropen-Nationalpark wird Welterbe
Grüne Betriebsrenten?
Grüne Reisetipps: Entschleunigen auf Korfu
Grüne Reisetipps: Genussherbst am Bodensee
Grüne Reisetipps: Einmal rund um Loch Ness wandern
Hebammen beraten online
Hörbuch: Macht den Mund auf
Hören statt lesen
Interview: HIV-Selbsttests: Gewissheit lohnt sich!
Kommentar: Kastriert
Kommentar: In Zukunft: Mehr fürs Klima
Kommentar: Grüner Knopf
Lukrative Erfindung
Mehr Geld für Familien
Nachtschichten fördern Männerleiden
Neue Gentechnik I: Cibus-Raps darf vorerst nicht auf den Acker
Neue Gentechnik II: Riskanter als bislang angenommen?
Neuland-Fleisch bei Aldi
PFC verständlich erklärt
Privat fortgeführte Betriebsrente beitragsfrei
Resistente Keime breiten sich weiter aus
Schlaf am Wochenende nachholen
Schwangere schlafen am besten in Seitenlage
Selbst in schlechter Luft ist Sport gesund
So wird die Zeitumstellung für Kinder leichter
Steuerentlastungen nach Unwetter
Tiefseebergbau umstritten
Was ist eigentlich Headis?
Weniger Plastik
Zahl des Monats
Zahl des Monats: 98.311 Männer
Zahl des Monats: 21,9 Prozent
Zahl des Monats: 57 Prozent
ZDF-Fernsehtipp: Klimawandel - was kann ich tun?

Weitere Informationen

Bettwäsche

Beddinghouse Wunschreich, Ostring 8, 76131 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 4 70 51 79-0;
Bierbaum Wohnen, Gelsenkirchener Str. 11, 46325 Borken, Tel. 0 28 61 / 9 48-01;
Ege Organics, Georg-Wulf-Str. 15, 28199 Bremen, Tel. 04 21 / 69 68 39 40;
Essenza Home/Essenza, Industrieweg Noord 12, 3958 VT Amerongen, Niederlande, Tel. +31 / 3 43-44 21 44;
Essenza Home/Esprit, Industrieweg Noord 12, 3958 VT Amerongen, Niederlande, Tel. +31 / 3 43-44 21 44;
Estella Ateliers, Josef-Kühnl-Weg 1-3, 91404 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 0 91 61 / 6 60-3 00;
Fleuresse, Kirchbergstr. 23, 86157 Augsburg, Tel. 08 21 / 52 10-6 20;
Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 02 21 / 5 88 70 88;
Grüne Erde, Hauptstr. 9, 4644 Scharnstein, Österreich, Tel. +43 / 76 15-20 34 11;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 0 40 / 35 09 55-0;
H. & W. Schmänk/Biberna, Zum Tollberg 11, 46499 Hamminkel/Dingden,
Tel. 0 28 52 / 7 19-0;
H. & W. Schmänk/Tom Tailor, Zum Tollberg 11, 46499 Hamminkeln, Tel. 0 28 52 / 71 90;
Hess Natur-Textilien, Marie-Curie-Str. 7, 35510 Butzbach, Tel. 08 00 / 91 13 00;
Ibena Textilwerke Beckmann, Industriestr. 7-13, 46395 Bocholt, Tel. 0 28 71 / 2 87-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 0 61 92 / 9 39 99 99;
Irisette Bettwäsche, Velener Str. 41, 46342 Velen-Ramsdorf, Tel. 0 28 63 / 95 80-0;
Janine Design, Postfach 11 54, 48684 Vreden, Tel. 0 25 64 / 3 09-0;
Kaeppel, Spichererstr. 48, 86157 Augsburg, Tel. 08 21 / 3 25 87-0;
Matheis Textilgruppe, Poststr. 131, 73054 Eislingen/Fils, Tel. 0 71 61 / 80 02-0;
Primark Mode, Kennedyplatz 2, 45127 Essen, Tel. 02 01 / 63 29 81 01;
S.Oliver - Bernd Freier, s.Oliver-Str., 97228 Rottendorf, Tel. 08 00 / 9 91 00 00;
Stoeckel & Grimmler, Gartenstr. 25, 95213 Münchberg, Tel. 0 92 51 / 89-0;
Texstar, Aufeldgasse 66, 3400 Klosterneuburg, Österreich, Tel. +43 / 22 43-2 27 13-0;
Waschbär Triaz, Wöhlerstr. 4, 79108 Freiburg, Tel. 01 80 / 5 82 72 10.

Buntstifte für Kinder

BIC Deutschland, Ginnheimer Str. 4, 65760 Eschborn, Tel. 0 61 96 / 50 60-6 64;
C. Josef Lamy, Grenzhöfer Weg 32, 69123 Heidelberg-Wieblingen, Tel. 0 62 21 / 8 43-0;
Eagle Kreativ Deutschland, Thomas-Mann-Str. 50, 90471 Nürnberg, Tel. 09 11 / 98 86-40 50;
Eberhard Faber, Nürnberger Str. 1, 90546 Stein, Tel. 09 11 / 99 65-0;
Faber-Castell, Nürnberger Str. 2, 90546 Stein/Nürnberg, Tel. 09 11 / 99 65-4 21;
Fila - Fabbrica Italiana Lapis ed Affini S.p.A., Via XXV Aprile, 5, 20016 Pero (MI), +39/02-381051;
Lyra-Bleistift-Fabrik, Willstätter Str. 54-56, 90449 Nürnberg, Tel. 09 11 / 68 05-0;
Pelikan, Werftstr. 9, 30163 Hannover, Tel. 05 11 / 69 69-1 19;
Pelikan/Herlitz Produkte, Werftstr. 9, 30163 Hannover, Tel. 05 11 / 69 69-1 19;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
SES Deutschland, Postfach 2344, 48512 Nordhorn, Tel. 0 59 21 / 7 59 14;
Stabilo International, Schwanweg 1, 90562 Heroldsberg, Tel. 09 11 / 5 67-0;
Staedtler Mars, Moosäckerstr. 3, 90427 Nürnberg, Tel. 09 11 / 93 65-0;
Tedi, Brackeler Hellweg 301, 44309 Dortmund, Tel. 02 31 / 5 55 77-0;
Vivid Deutschland/Binney & Smith, An der Mühlhecke 19-21, 64569 Nauheim, Tel. 0 61 52 / 7 12 42-29.

Kräutertee

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 96 91 58-0;
H&S Tee-Gesellschaft - OITC/Goldmännchen-Tee, Haidachstr. 62, 88079 Kressbronn, Tel. 0 75 43 / 6 03-0;
Holzapfel & Cie., Dederingstr. 10, 12107 Berlin, Tel. 0 30 / 32 29 61 69-0;
J. Bünting Teehandelshaus, Brunnenstr. 37, 26789 Leer, Tel. 04 91 / 8 08-0;
J.T. Ronnefeldt, Kurfürstenplatz 38, 60486 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 79 30 05-99;
Kaufland Stiftung, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 09 11 / 97 39-0;
Ostfriesische Tee Gesellschaft/Meßmer Tee-Gesellschaft, Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 0 41 05 / 5 04-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Tee Gschwendner, Heidestr. 26, 53340 Meckenheim, Tel. 0 22 25 / 92 14-0;
Teehaus, Zwickauer Str. 27, 01069 Dresden, Tel. 03 51 / 8 93 12 61 15;
Teekanne, Kevelaerer Str. 21-23, 40549 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 50 85-0.

Kräutertee, Bio-Produkte

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16 a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 0 92 95 / 18-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Lebensbaum U. Walter, Dr.-Jürgen-Ulderup-Str. 12, 49356 Diepholz, Tel. 0 54 41 / 98 56-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich, Tel. +43 / 28 75-72 56.

Mittel gegen Reizdarm, Arzneimittel

Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 02 14 / 30-1;
Bio-Diät-Berlin, Selerweg 43-45, 12169 Berlin, Tel. 0 30 / 25 32 60-20;
Dr. Falk Pharma, Postfach 6529, 79041 Freiburg, Tel. 07 61 / 15 14-0;
Dr. Gustav Klein, Steinenfeld 3, 77736 Zell am Harmersbach, Tel. 0 78 35 / 63 55-0;
Dr. Willmar Schwabe, Bunsenstr. 6-10, 76275 Ettlingen, Tel. 08 00 / 0 00 52 58;
Laves-Arzneimittel, Barbarastr. 14, 30952 Ronnenberg, Deutschland, Tel. 05 11 / 4 38 74-0;
Niehaus Pharma, Außenliegend Nr. 137, 55218 Ingelheim, Tel. 0 61 32 / 4 35 43-80;
Pascoe Pharmazeutische Präparate, Schiffenberger Weg 55, 35394 Gießen, Tel. 06 41 / 79 60-0;
Quiris Healthcare, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, Tel. 0 52 41 / 4 03 43-0;
Sanofi-Aventis Deutschland, Industriepark Höchst, Gebäude K703, 65926 Frankfurt/M., Tel. 01 80 / 2 22 20 10;
Südmedica, Ehrwalderstr. 21, 81377 München, Tel. 0 89 / 7 14 40 61;
SymbioPharm, Auf den Lüppen 10, 35745 Herborn-Hörbach, Tel. 0 27 72 / 9 81-3 00;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 04 21 / 25 42 08.

Mittel gegen Reizdarm, Sonstige

Districon Vertriebsgesellschaft, Am Joseph 15, 61273 Wehrheim, Tel. 08 00 / 0 00 50 40;
Luvos Just Heilerde-Gesellschaft, Otto-Hahn-Str. 23, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0 61 75 / 93 23-0;
Salus Haus Dr. med. Otto Greither Nachf., Bahnhofstr. 24, 83052 Bruckmühl, Tel. 0 80 62 / 9 01-1 28;
Sanotact/Biolabor, Hessenweg 10, 48157 Münster, Tel. 02 51 / 14 21-02;
Synformulas, Am Haag 14, 82166 Gräfeling, Tel. 0 89 / 7 87 97 90-78.

Nachtcremes

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 75;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Hormocenta Kosmetik, Kettwiger Str. 2-10 D, 45127 Essen, Tel. 02 01 / 54 56 49-0;
Johnson & Johnson/Bebe, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 55 52 20 00;
Johnson & Johnson/Neutrogena, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 55 52 20 00;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
L'Oréal Deutschland, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 54 41 33 77;
L'Oréal/Garnier, Johannstr. 1, 40476 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 5 44 77-1 91;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 23 87 49;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66.

Nachtcremes, zertifizierte Naturkosmetik

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Bonano, Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 0 62 51 / 86 26-0;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 0 70 51 / 60 00-8 71;
Cosmolux Deutschland, Augustinusstr. 9 D, 50226 Frechen, Tel. 0 22 34 / 69 50-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Kneipp-Werke /Laboratoire Cattier, Winterhäuser Str. 85, 97084 Würzburg,
Tel. 0 08 00 / 02 28 84 37;
Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Logocos Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf,
Tel. 0 51 53 / 8 09-2 05;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Speick Naturkosmetik, Benzstr. 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 07 11 / 16 13-0;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, Schweiz, Tel. 0 71 71 / 9 19-4 14.

Nachtlichter

Ansmann, Industriestr. 10, 97959 Assamstedt, Tel. 0 62 94 / 42 04-0;
Babymoov, 16 rue Jacqueline Auriol, Parc Industriel de Grav., 63051 Clermont Ferrand Cedex 2, Frankreich,
Tel. +33 / 4 73 28 60 00;
Coppenrath Verlag/Die Spiegelburg, Hafenweg 30, 48155 Münster, Tel. 02 51 / 4 14 11-0;
Dorel Germany, Augustinusstr. 9 C, 50226 Frechen-Königsdorf, Tel. 0 22 34 / 96 43-0;
EDCO Deutschland, Siemensstr. 31, 47533 Kleve, Tel. +31 / 40-2 50 11 11;
Gerstenberg Verlag, Postfach 100 555, 31105 Hildesheim, Tel. 0 51 21 / 1 06-0;
Habermaaß, August-Grosch-Str. 28-38, 96476 Bad Rodach, Tel. 0 95 64 / 9 29-0;
Hama, Dresdner Str. 9, 86653 Monheim, Tel. 0 90 91 / 5 02-1 15;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 0 61 92 / 9 39 99 99;
Ledvance, Parkring 29-33, 85748 Garching, Tel. 0 89 / 78 06 73-1 00;
Miniland, P.ind. La Marjal I, C/ La Patronal s/n, 03430 Onil (Alicante), Spanien, Tel. 08 00 / 1 88 89 27;
Philips, Unternehmensbereich Lighting, Röntgenstr. 22, 22335 Hamburg, Tel. 0 08 00 / 74 45-47 75;
Reer, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg, Tel. 0 71 52 / 9 28 52-0;
ZBT International Trading, Halstenbeker Weg 98 C, 25462 Rellingen, Tel. 0 41 01 / 8 18 92 80.

Nachwirkungen

Gepa (Handgemachte Vegane Seife Rose), Gepa-Weg 1, 42327 Wuppertal,
Tel. 02 02 / 2 66 83-0;
Josera Petfood (Josera Young Star Junior Aufzuchtfutter Geflügel & Kartoffel), Industriegebiet Süd, 63924 Kleinheubach, Tel. 0 93 71 / 9 40-1 50;
Froneri Ice Cream Deutschland (Mövenpick Bourbon Vanille), Eduard-Pestel-Str. 15, 49080 Osnabrück, Tel. 05 41 / 99 99-0;
Honeysticks Ltd. (Honeysticks 12 Beeswax Crayons Originals), 9 b Ward St. New Lynn, Auckland, New Zealand;
Pinolino Kinderträume (Pinolino Laufrad Lino), Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 02 51 / 2 39 29-0;
Queisser Pharma (Doppelherz Aktiv-Meno Soja-Isoflavone), Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 04 61 / 99 96-0;
Speick Naturkosmetik (Speick Natural Deo Spray), Benzstr. 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 07 11 / 16 13-0;
Träumeland (Träumeland Comfort Babymatratze Abendrot), Sportstr. 11, 4142 Hofkirchen, Österreich,
Tel. +43 / 72 85-6 01 06.

Zwieback

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16a, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Brandt Backwaren Vertrieb, Postfach 72 61, 58123 Hagen, Tel. 0 23 31 / 4 77-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
F. W. Praum, Rudolf-Diesel-Str. 5, 61267 Neu-Anspach, Tel. 0 60 81 / 5 82 88-0;
Newlat, Franzosenstr. 9, 68169 Mannheim, Tel. 06 21 / 32 35-0.

Zwieback, Baby-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Dm-Drogerie Markt, Bio-Produkte, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41 / 7 57-3 84;
Holle Baby Food, Lörracher Str. 50, 4125 Riehen, Schweiz, Tel. +41 / 61-5 55 07-00;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66.

Zwieback, Bio-Produkte

Biback Zwiebackfabrik Sommer,
Rudolf-Diesel-Str. 5, 61267 Neu-Anspach, Tel. 0 60 81 / 5 82 88-52;
Campo Verde, Bei der Mühle 1, 88699 Frickingen, Tel. 0 75 54 / 9 89 98 00;
Naturata, Am alten Kraftwerk 6, 71672 Marbach, Tel. 0 71 44 / 89 61-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar. Nach aktuellen Schätzungen nehmen Erwachsene im Durchschnitt täglich 0,5 bis 1 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht auf, in Einzelfällen kann die Belastung wesentlich höher sein. Um die Acrylamidaufnahme zu begrenzen und weil viele Lebensmittel den Schadstoff enthalten, meinen wir, dass ein einzelnes Nahrungsmittel nicht mehr als zehn Mikrogramm pro Tagesportion beitragen sollte.
Alkohol ist in Medikamenten für Kinder unerwünscht. Ist Alkohol in Medikamenten enthalten, sollte im Beipackzettel auf den Alkoholgehalt hingewiesen werden.
Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.
Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimonverbindungen werden zum Beispiel als Katalysator bei der Produktion von Polyester oder als Flammhemmer eingesetzt. Sowohl Antimon wie auch das aus dem Katalysator entstehende Antimontrioxid gelten als krebsverdächtig, wenn sie eingeatmet werden. In Polyesterfasern bleiben Rückstände, die sich zum Beispiel mit Schweiß lösen und die über die Haut aufgenommen und mit dem Hausstaub eingeatmet werden können. Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen.
Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

B

Benzophenon wird unter anderem in Druckerfarben und Beschichtungen eingesetzt und dient dazu, Lacke auszuhärten. In Kunststoffen, in denen Lebensmittel aufbewahrt oder zubereitet werden, ist es bis zu einem geringen Grenzwert zugelassen. In Kosmetika wird es als Riechstoff sowie als UV-Absorber eingesetzt. Eine neuere Studie mit Ratten und Mäusen liefert Hinweise auf ein kanzerogenes Potenzial.

C

Chinolingelb (E 104) ist ein synthetischer Farbstoff, der für Ratten und Mäuse als unschädlich angesehen wird, jedoch mangels vertrauenswürdiger toxikologischer Daten nicht abschließend bewertet werden kann. In den USA für Lebensmittel verboten. Hierzulande müssen Lebensmittel mit diesem Farbstoff seit 2010 den Hinweis tragen: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.

D

Dibutylphthalat Ò Phthalate.
Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus.
Dispers-Rot 1: Ò allergisierende Dispersionsfarbstoffe.
Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat. Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

F

Folsäure: Das Vitamin ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass angereicherte Lebensmittel höchstens 200 µg Folsäure in der zu erwartenden Tagesverzehrsmenge enthalten. Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Zufuhr von täglich 400 µg Folsäure in Form von Präparaten ergänzend zur Nahrung, um Missbildungen bei Kindern vorzubeugen.
Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen und Krebs erzeugen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, kann es zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol: Glycidyl-Fettsäureester können bei der Raffination von Speisefetten entstehen, ähnlich wie die chemisch verwandten 3-MCPD-Fettsäureester. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von Glycidol aus den Glycidyl-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an Glycidol. Glycidol hat sich laut EFSA im Tierversuch als krebs­erregend und erbgutschädigend erwiesen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung stuft den Stoff als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen ein (Kategorie 2A).
Glyphosat ist ein Totalherbizid, das weit verbreitet gegen Unkräuter eingesetzt wird, aber auch vor der Ernte gespritzt werden darf, etwa wenn Ernteverluste drohen, zum Beispiel bei Getreide. In Tier- und Zellstudien fanden sich Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung. Bevölkerungsstudien weisen auf krebserregende, erbgutschädigende und fruchtbarkeitsmindernde Wirkungen glyphosathaltiger Spritzmittel hin. Glyphosat wird von einer Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "wahrscheinlich krebserregend für den Menschen" eingestuft. In die Umwelt gelangt, gelten Glyphosat und das Abbauprodukt AMPA als besonders schädlich für Wasserorganismen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

L

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen während der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an freiem 3-MCPD. Dieses hat in Tierversuchen Nieren, Hoden und Brustdrüsen geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung von gutartigen Tumoren geführt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat 3-MCPD als "mögliches Humankarzinogen" der Kategorie 2B eingestuft. Teilweise entstehen während der Fettraffination auch Glycidylester, woraus sich Glycidol abspaltet Ò Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol.
Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Mineralölkohlenwasserstoffen. MOSH reichern sich hauptsächlich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Unter den MOAH können sich krebserregende und erbgutschädigende Substanzen befinden. Mögliche Quellen für Mineralöl in Lebensmitteln sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder in der Produktion eingesetzte Schmieröle. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika verwendet werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.
MOSH/POSH sind gesättigte Kohlenwasserstoffe, die aus Verpackungen aus Altpapier (MOSH) oder Kunststoffen (POSH) in Lebensmittel übergehen können. MOSH können auch durch den Kontakt etwa mit Schmierölen aus der Produktion eingetragen werden. MOSH reichern sich im menschlichen Fettgewebe und der Leber an und haben in Tierversuchen zu Organschäden geführt. Für POSH konnte laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine gesundheitliche Bewertung bislang nicht vorgenommen werden. Da POSH sich schon in der Analyse nicht sicher von MOSH trennen lassen, ist es wahrscheinlich, dass sie sich ähnlich verhalten. MOSH aus Ò Mineralölen können zusammen mit MOAH (aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe) vorkommen.
Künstlicher Moschusduft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können einige Verbindungen mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat die EU-Kommission die Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika generell beschränkt sowie in Kosmetika verboten, die auf der Haut bleiben und für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren gedacht sind. Die neue Regelung ist am 16. Juli 2015 in Kraft getreten. Seit November 2014 sind aufgrund von Datenlücken die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben in Kosmetika verboten.
Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. Einige MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.
PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.
Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.
Zu den besonders bedenklichen Pestiziden zählen Stoffe, die etwa von der Weltgesundheitsorganisation als extrem gefährlich oder hochgefährlich klassifiziert oder nach dem global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) als krebserregend, fortpflanzungsschädigend oder erbgutverändernd eingestuft sind. Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beurteilen Pestizide in Hinblick auf gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften. Umweltorganisationen wie das deutsche Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Germany) beurteilen auch stark bienengiftige Pestizide als besonders bedenklich.
Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.
Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe, die von einer Vielzahl weltweit vorkommender Pflanzenarten zum Schutz vor Fraßfeinden gebildet werden. In hohen Dosen können PA zu akuten Leberschädigungen führen. Bestimmte Verbindungen haben sich im Tierversuch überdies als erbgutschädigend und krebserregend erwiesen, was auch für den Menschen als relevant erachtet wird. PA-haltige Pflanzenteile können bei der Ernte etwa in Kräutertees und andere Tees geraten. Honig kann durch PA-belasteten Pollen verunreinigt sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät wegen der Gefährlichkeit dieser Substanzen davon ab, den täglichen Flüssigkeitsbedarf überwiegend mit Kräutertee zu decken. Das gilt in besonderem Maße für Kinder, Schwangere und Stillende.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken Für die Filter 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexylmethoxycinnamat (Octylmethoxycinnamat, OMC), 3-Benzylidencampher (3-BC), Benzophenon-1 (BP1), Benzophenon-2 (BP2), Benzophenon-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalat (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylen und Etocrylen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Die EU-Kommission hat den Filter 3-Benzylidencampher (3-BC) inzwischen verboten, seit Februar 2016 dürfen keine Kosmetika mehr mit dem UV-Filter auf dem Unionsmarkt bereitgestellt werden.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der Ò Phthalate, außerdem Adipate wie DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate, DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zucker verursacht Karies, ist an der Entstehung von Übergewicht beteiligt und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup, Isoglukose und Maltodextrin. Immer mehr Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass sich insbesondere Fructose ungünstig auf den Stoffwechsel auswirken und so etwa Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber und Adipositas begünstigen kann. Außerdem sättigt Fructose wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken etwa als Fructose-Glucose-Sirup oder Isoglukose zugesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht keine gesundheitlichen Nachteile von Isoglukose gegenüber Saccharose, wenn Fructose und Glucose in gleichen Anteilen beigemischt werden. Denn auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose.

Test Kräutertee

Testmethoden: Oberflächenbehandlungsmittel in Lebensmitteln: GC-MS/MS. Pestizidscreening mit LC-MS/MS in Lebensmitteln: § 64 LFGB L 00.00-113. Pestizidscreening in Tee und teeähnlichen Erzeugnissen: GC-MS/MS. Anthrachinon in Lebensmitteln: GC-MS/MS. Saure Herbizide in trocknen und wasserhaltigen Lebensmitteln: LC-MS/MS. Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS (nach der Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden in Pflanzenmaterial mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Zwieback

Testmethoden: Acrylamid: LC-MS/MS; Aflatoxine B1, B2, G1, G2, Ochratoxin A, DON, Zearalenon: LC-MS/MS;
Cadmium: Elementbestimmung mittels ICP-MS nach Totalaufschluss in der Mikrowelle;
Chlormequat (berechnet als Chlormequatchlorid): LC-MS/MS;
Glycidylester, 3-MCPD-Ester: DGF C-VI 18 (10) mod. Die Modifikation betrifft eine andere Matrix und die vorherige Abtrennung des Fetts;
MOSH/POSH und MOAH: DIN EN 16995:2017 mod. Die Modifikation betrifft die Verseifung und eine andere Matrix;
Gesamtfett: ASU L 17.00-4:1982;
Pestizide: LC-MS/MS und GC-MS-Screening nach § 64 LFGB L00.00-34. Glyphosat, Glufosinat und Ampa mittels LC-MS/MS;
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Nachtlichter

Testmethoden: Elektrische Sicherheit: Prüfung, ob für Kinder das Risiko eines elektrischen Schlags beim Berühren des Nachtlichts durch Zugang zu spannungsführenden Teilen besteht. Verwendung eines Prüffingers gemäß DIN EN 60950-1.
Mechanische Festigkeit: Simulation einer missbräuchlichen Belastung zum Beispiel durch ein kleines Kind: durch Zugbelastung im 45°-Winkel mit Kraftprüfgerät (PCE-FM50 Kraftmessgerät) wird das Nachtlicht aus der Steckdose gezogen. Überprüfung auf Beschädigung und auf Zugang zu unter Spannung stehenden Teilen mittels Sichtprüfung und Prüffinger gemäß DIN EN 60950-1.
Falltest: Je ein Sturz auf jede Seite (insgesamt 6 Stürze) aus einem Meter Höhe auf Hartboden. Überprüfung auf Beschädigung und auf Zugang zu unter Spannung stehenden Teilen.
Dauertest: Betrieb des Nachtlichts zwei Wochen lang im Zyklus 8 Stunden "ein", 16 Stunden "aus".
Messung der Akkulaufzeit (bis 10 Prozent Anfangshelligkeit).
Inhaltsstoffe (Analyse je nach Zusammensetzung des Produkts): PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung und im Produkt, Brom auf der Platine, Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.
Untersucht wurde eine Einzel- oder Mischprobe.
Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische Verbindungen, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Migrationsanalyse von Phenol und Bisphenol A: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006. Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD.
Flammschutzmittel: GC/MS nach Extraktion.
Elektrische Wechselfelder: Erdpotentialbezogene Messung. Bei Nachtlichtern für die Steckdose wurde jeweils in beiden möglichen Steckerpositionen gemessen und der höhere Wert berücksichtigt. EM-Feldanalysator EFA-3, 5 Hz - 30 kHz (Narda), 3D-NF-Analyser NFA1000, 5 Hz - 1000 kHz (Gigahertz Solutions), Electric Field Meter EMM-4, 5 Hz - 400 kHz (Radians Innova). Die Kabelzuleitung zu den Nachtlichtern bzw. Steckdose ist elektrisch abgeschirmt, der Messraum ist elektrisch und magnetisch feldfrei bzw. feldarm (<0,5 V/m, < 5 nT).
Magnetische Wechselfelder: Messgeräte: EM-Feldanalysator EFA-3, 5 Hz - 30 kHz (Narda), 3D-NF-Analyser NFA1000, 5 Hz - 1000 kHz (Gigahertz Solutions), Magnetic Field Meter BMM-3 und BBM-5, 5 Hz - 400 kHz (Radians Innova). Die Kabelzuleitung zu den Nachtlichtern bzw. Steckdose ist elektrisch abgeschirmt, der Messraum ist elektrisch und magnetisch feldfrei bzw. feldarm (<0,5 V/m, < 5 nT).

Test Mittel gegen Reizdarm

Testmethoden: Wirksamkeitsbelege, Nutzen und Beipackzettel: Begutachtung durch Gutachter. Pyrrolizidinalkaloide: LC-MS/MS, nach der Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden in Pflanzenmaterial mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR. Bestimmt wurden folgende Substanzen: Echimidin, Echimidin-N-oxid, Erucifolin, Erucifolin-N-oxid, Europin, Europin-N-oxid, Heliotrin, Heliotrin-N-oxid, Intermedin, Intermedin-N-oxid, Jacobin, Jacobin-N-oxid, Lasiocarpin, Lasiocarpin-N-oxid, Lycopsamin, Lycopsamin-N-oxid, Monocrotalin, Monocrotalin-N-oxid, Retrorsin, Retrorsin-N-oxid, Senecionin, Senicionin-N-oxid, Seneciphyllin, Seneciphyllin-N-oxid, Senecivernin, Senecivernin-N-oxid, Senkirkin, Trichodesmin. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Buntstifte für Kinder

Testmethoden:
Je nach Zusammensetzung des Produkts:
Benzophenon: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD.
Prüfung auf Amine aus Azofarbstoffen nach reduktiver Spaltung entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05. Bei Feststellung aromatischer Amine in der GC/MS-Analyse zusätzliche Absicherung durch ein zweites Verfahren (HPLC/DAD oder TLC). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend DIN EN 14362-3:2017-05. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Abweichende Bestimmungsgrenze: 1 mg/kg; jeweils Mischproben aus roten, gelben sowie schwarzen oder braunen Lacken und Minen.
Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse; geprüft wurden gelbe, rote, orangene sowie (hell)grüne oder braune Minen.
Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; 4er-Mischproben aus gelben, roten, orangenen sowie (hell)grünen oder braunen Minen, bei positiven Befunden Einzelprüfungen.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, getestet auf 25 PAK EU/EPA/JECFA; geprüft nur in schwarzen Minen.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Weichmacher/phenolische Verbindungen/phosphororganische Verbindungen/weitere Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; jeweils Mischproben aus gelben, roten, (hell)blauen, (hell)grünen sowie schwarzen oder braunen Lacken.

Test Nachtcremes

Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte) Diethylphthalat, deklarationspflichtige Duftstoffe, Moschusverbindungen, Cashmeran: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: NPLC/RI. MOSH, MOAH: LC-GC/FID. Parabene: Probe in geeignetem Lösungsmittel lösen, LC-UV. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Bettwäsche

Formaldehyd: Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitative Bestimmung nach DIN EN ISO 14184-1:2011-12.
Azofarbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend DIN EN 14362-1:2017-05. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend DIN EN 14362-3:2017-05; Bestimmungsgrenze: 1 mg/kg. GC/MS und HPLC/DAD oder TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.
Dispersionsfarbstoffe: Methode: Analytik entsprechend DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie (TLC) und HPLC mit DAD (UV/Vis-Dedtector).
Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.