25 Blutfettsenker im Test

Omega-3-Fettsäuren gelten als Wunderwaffen im Kampf gegen erhöhte Blutfettwerte und zur Vorbeugung von Gefäß- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie stecken nicht nur in Arzneimitteln, sondern auch in vielen Nahrungsergänzungsmitteln. Für gesunde Menschen haben die Kapseln mit Fisch- und Leinöl keinen Nutzen.

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25 Blutfettsenker im Test

Reaktionen: Sophie la girafe

Mehr als ein halbes Jahr nachdem ÖKO-TEST im beliebten Babyspielzeug Sophie la girafe gefährliche nitrosierbare Amine oberhalb des in Deutschland gültigen Grenzwertes festgestellt hat, haben der Hersteller Vulli bzw. der deutsche Vertrieb, die Berliner Firma Elements for Kids (EFK), zum Umtausch aufgerufen. Die Geschichte ist beispielhaft für di...

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Reaktionen: Sophie la girafe

9 Reisekinderbetten im Test

Reisekinderbetten sind praktisch für den Urlaub oder den Verwandtenbesuch. Wir haben neun Modelle getestet - und mussten uns über Schadstoffe, unleserliche Bedienungsanleitungen und teilweise sehr unsichere Konstruktionen ärgern.

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9 Reisekinderbetten im Test

Reaktionen: Netto Afri Flora Fairtrade

Als Verbrauchertäuschung hatten wir im Mai 2011 die vom Netto Markendiscount unter der Bezeichnung Afri Flora Fairtrade verkauften Rosen bewertet. Denn Afri Flora Fairtrade war das Markenzeichen der äthiopischen Großplantage Sher und hatte mit dem unabhängigen Fairtradesiegel rein gar nichts zu tun. "Hier will ein Unternehmen vom guten Namen Fai...

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Reaktionen: Netto Afri Flora Fairtrade

Reaktionen: Brillux Hydro-PU-Tec Seidenmattlack

Nach unserem Lackfarbentests im Sommer 2011 wurde das Lösemittel N-Methyl-2-Pyrrolidon (NMP) auf die Reach Kandidatenliste gesetzt. Die EU prüft derzeit, ob es für den fortpflanzungsgefährdenden Stoff Verwendungsbeschränkungen oder -verbote geben soll. Die Firma Brillux teilte uns mit, dass im Hydro-PU-Tec Seidenmattlack 2088 , weiß (750 ml für ...

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Reaktionen: Brillux Hydro-PU-Tec Seidenmattlack

166 Zahnzusatzversicherungen im Test

Längst zahlen die Krankenkassen nur noch einen Bruchteil der Zahnarztrechnung. Daher haben inzwischen über 13 Millionen Versicherte eine private Zusatzversicherung abgeschlossen. Doch leistungsstarke Verträge sind selten und nicht billig.

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166 Zahnzusatzversicherungen im Test

Reaktionen: Aldi Nord Multinorm Soja-Isoflavon-Kapseln

Bislang lautete unser Testergebnis Maßgebliche Inhaltsstoffe für das bei Aldi Nord angebotene Nahrungsergänzungsmittel Multinorm Soja-Isoflavon-Kapseln "ausreichend". Die Studienlage zu Wirkung und Unbedenklichkeit von Phytoöstrogenen, wie sie in Soja oder Rotklee stecken, ist widersprüchlich und nicht ausreichend, Langzeitdaten fehlen. Hinzu ka...

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Reaktionen: Aldi Nord Multinorm Soja-Isoflavon-Kapseln

Reaktionen: Faber-Castell Kinderfilzstifte

Wie die Firma Faber-Castell vermeldete, hat Firmenchef Anton-Wolfgang Graf von Faber Castell bei einem "Cocktailempfang der besonderen Art" vor Medienvertretern mit "einem Stamperl Tinte auf die hohe Qualität der Faber-Castell Kinderfilzstifte" angestoßen, wohl um zu demonstrieren, dass die von ÖKO-TEST kritisierten Stifte völlig unbedenklich si...

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Reaktionen: Faber-Castell Kinderfilzstifte

56 Erfrischungsgetränke im Test

Spätestens wenn bei 32 Grad im Schatten die Zunge am Gaumen klebt, ist es Zeit für eine eiskalte Erfrischung. Weil aber Wasser, Cola und Bionade auf Dauer langweilig sind, hat die Industrie jede Menge neue, trendige Getränke erfunden. In unserem Test machten die Erfrischungen allerdings keinen besonders guten Eindruck. Das Hauptproblem ist der v...

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56 Erfrischungsgetränke im Test

22 Sonnenschutzmittel im Test

Beim Eincremen sollte man nicht geizen. Es lohnt sich aber, das richtige Mittel auszuwählen, denn die Unterschiede in Bezug auf problematische Inhaltsstoffe sind enorm und die teuren nicht unbedingt die besten.

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22 Sonnenschutzmittel im Test

18 Lätzchen im Test

In Familien mit kleinen Kindern sind Lätzchen im Dauereinsatz: umbinden, dreckig machen, ab in die Waschmaschine. Von 18 Produkten im Test können wir die Hälfte im Großen und Ganzen empfehlen. Drei Lätzchen sollte man jedoch lieber im Geschäft lassen.

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18 Lätzchen im Test

15 Rollrasen-Marken im Test

Ein dichter, grüner Rasenteppich, ohne Unkraut, ohne braune Stellen, ohne Löcher, durch die das Erdreich schimmert - so sieht der Traum vieler Gartenbesitzer aus. Mit Fertigrasen, wie Rollrasen offiziell heißt, soll dieser Traum schnell und einfach Wirklichkeit werden. Doch unsere Testergebnisse liegen absolut nicht im grünen Bereich.

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15 Rollrasen-Marken im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2012

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Die Tests
Blutfettsenker: Fett verzichtbar
Erfrischungsgetränke: Tea amo
Lätzchen: Eins auf den Latz
Reisekinderbetten: Auswärtsspiel
Rollrasen: Grün ist die Hoffnung
Sonnenschutzmittel: Weiß nich
Zahnzusatzversicherungen: Die Zähne ausgebissen

Für Sie getestet
Biermischgetränk
DECT-Telefon
Duschgel
Fußpilzmittel
Planschbecken / Sandmuschel
Saftkonzentrat
Sonnengel fürs Gesicht
Sonnenzelt
Unfug des Monats: Kuschel-Kissen Boyfriend

Reaktionen
Aldi Nord Multinorm Soja-Isoflavon-Kapseln: Weniger Zink in einem Sojapräparat
Brillux Hydro-PU-Tec Seidenmattlack: Lackfarbe jetzt ohne NMP
Faber-Castell Kinderfilzstifte: Graf von Faber-Castell trinkt Tinte
Netto Afri Flora Fairtrade: Rosen jetzt tatsächlich Fairtrade

Magazin
Alltag mit Kind: Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung
Das ist unser Weg: Blaue Berge, kleine Brötchen
Eltern sind auch nur Menschen: Die Übermütter
Energiewende: Zeitweiliger Spannungsabfall
Gesund von Jahr zu Jahr: Langsamer Endspurt
Gütezeichen für Öko-Strom: Wie grün ist der Strom?
Haare färben - aber richtig: Blond wie Kamille, Rot wie Henna, Braun wie Walnuss
Jein: Verbote sind altmodisch!
Landhotels: Entschleunigen

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Bäume schneiden: Perfektes Werkzeug
Diabetes
Fahrradputz
Fruchtjoghurt keine geeignete Beikost
Kinderaugen besonders empfindlich
Nachhaltigkeit bei Kosmetik?
Schutz vor Elektrosmog absetzen?
UV-Schutz für gefärbte Haare?
Wie lange nachputzen?

Reaktionen
Sophie la girafe: Tagebuch eines ÖKO-TESTs

Meldungen
"EU-Markteinführungshilfen" für Atomkraft sorgen für Proteste
"Fishing for Litter" - Vor allem Schiffsmüll landet in den Netzen
Abnehmen beugt Krebs vor
Altersgerechte Wohnungen fehlen
Aquakulturen: Es geht auch ohne Antibiotika
Auch eine Ferienwohnung muss funktionieren
Auf Buchfühlung
Auf dem Landweg um den Globus
Aus EnEV 2012 wird 2013
Auto leihen per Mausklick
Bei Umzug neue Rechte für Telefon- und Internetkunden
Bin ich internetsüchtig?
Bleileitungen raus!
BSI warnt vor Onlinebetrug
Buchtipp: Lehm und Kalkputze
Buchtipp: Schnell, authentisch, lecker
Der Ombudsmann hilft
Deutsche Äcker am stärksten verseucht
Deutsche Bio-Hühner sollen EU-Vorbild sein
Effekte von Nanopartikeln
Friaul in Norditalien erwandern
Gebühr für Rücklastschrift zurückfordern
Gesundheitsschädliche Zugaben
Häufiges Zähneröntgen, mehr Hirntumore?
Health Claims: Nur 222 kamen durch
Historische Ferienhäuser auf den Azoren
Irreführende Bezeichnung "Bio-Oil"
Irrgarten: Tierwohl-Label
Kaffee und Espresso jetzt ohne Blei und Nickel
Kaufkriterium Hautverträglichkeit
Kein perfektes Lärmprotokoll notwendig
Kleinere Mahlzeiten
Logenplatz mit Panoramablick
Lösen Luftschadstoffe Diabetes aus?
Mach MINT
Mehr GOTS-Zertifizierungen
Mehr Transparenz für Öko-Fonds
Mit dem Rad von München nach Wien
Nabu macht es selbst
Neue Funktechnik womöglich nicht sicher
Neue Richtlinien für Schimmelbeseitigung
Öko-Lodge im Nebelwald Ecuadors
Oma hat's gestrickt
Pangasius verdrängt Dorsch
Pestizide: Geschmuggelt, giftig - und gefälscht
Ratgeber Osteoporose
Recht & Rat: Diabetes nicht verschweigen
Reinigung haftet für Schaden
Reisekasse optimieren
Rentenkasse muss über Erhöhung aufklären
Rügefrist für Mängel an Bauteilen
Schimmelwohnungen nicht hinnehmen
Schmerzpflaster mit Nebenwirkungen
Stimmt's? Wasch- und Spülmaschine dürfen nur unter Beobachtung laufen
Straßenobst für Touristen
Strommix: Anteil an erneuerbaren Energien steigt
Studie gestoppt
Teilerlass der Grundsteuer möglich
Urteil: Kinder dürfen zu Bushido-Konzert
Valovis Bank vor Pleite gerettet
Vorsicht bei Calciumtabletten
Was ist eigentlich: ... Crossfit?
Was sind eigentlich ... Piwis?
WWF: Brasiliens Präsidentin leitet Ende des Amazonasregenwaldes ein
ZDF-Fernsehtipp: Müllhalde Meer
Zeit für Kinder

Weitere Informationen

Babylätzchen

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Bellybutton International, Donnerstraße 20, 22763 Hamburg, Tel. 040/548068-0;
Bieco, Kronsaalsweg 29, 22525 Hamburg, Tel. 040/547783-0;
C & A Mode & Co., Wanheimerstr. 70, 40468 Düsseldorf, Tel. 0211/9872-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Ernsting's Family, Industriestraße 1, 48653 Coesfeld-Lette, Tel. 01803/331833;
Erwin Müller Versandhaus, Abt. Baby Butt, Buttstr. 2, 86646 Buttenwiesen, Tel. 0180/5240244;
Fashy, Kornwestheimer Str. 46, 70822 Korntal-Münchingen, Tel. 07150/9206-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstraße 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969158-0;
Hans Naturversand, Bahnhofstr. 18, 24392 Süderbrarup, Tel. 04641/988922;
Hütte & Co. Textilimport, Auf der Griesemert 29, 57462 Olpe, Tel. 02761/945230;
Jako-O, Werner-von-Siemens-Str. 23, 96476 Bad Rodach, Tel. 01805/246810;
Morgenstern, Industriestraße 8a, 25462 Rellingen, Tel. 04101/590059;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Sterntaler, Werkstraße 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
TRI Kottmann, Steinstr. 28, 88339 Bad Waldsee, Tel. 01805/334011;
TV Mania, Rheinpromenade 6, 40789 Monheim, Tel. 02173/10939-0;
Wörner Südfrottier, Zum Sträßle 17-21, 89542 Herbrechtingen-Bolheim, Tel. 07324/9867-0.

Blutfettsenker, Arzneimittel

MCM-Klosterfrau/Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-500;
Medphano Arzneimittel, Maienbergstr. 10-12, 15562 Rüdersdorf bei Berlin, Tel. 033638/749-0;
Sanum-Kehlbeck, Hasseler Steinweg 9-12, 27318 Hoya/Weser, Tel. 04251/9352-0;
Truw-Arzneimittel, Königstr. 12, 33330 Gütersloh, Tel. 05241/30074-0;

Blutfettsenker, Nahrungsergänzungsmittel

Alsitan, Gewerbering 6, 86926 Greifenberg, Tel. 08192/9301-0;
Bad Heilbrunner Naturheilmittel, Am Krebsenbach 5-7, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/9199-0;
Bio-Garten, Am Krebsenbach 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/1886-82;
Burton Feingold, Helmsand 1, 25704 Meldorf, Tel. 04832/8664;
Districon Vertriebsgesellschaft, Am Joseph 15, 61273 Wehrheim, Tel. 0800/3485433;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Dünner, Artherstrasse 60, 6405 Immensee, SCHWEIZ, Tel. 08062/901-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare/Abtei-Pharma, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Granovita, Alpenstr. 15, 87751 Heimertingen/Allgäu, Tel. 04139/699432;
Haus Schaeben, Europaallee 42, 50226 Frechen, Tel. 02234/95712-0;
MCM-Klosterfrau, Produktgruppe Taxofit, -, 50606 Köln, Tel. 0800/1652-300;
MDS Holding/Pro Dimi, Kirchhörder Straße 29, 44229 Dortmund, Tel. 0231/9735-11;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Roha Arzneimittel/Börner, Rockwinkeler Heerstr. 100, 28355 Bremen, Tel. 0421/2579-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Salus Haus Dr. med. Otto Greither Nachf., Bahnhofstr. 24, 83052 Bruckmühl, Tel. 08062/901-128;
Sanatur Gesellschaft für Naturprodukte, Im Haselbusch 16, 78224 Singen/Htwl., Tel. 07731/8783-0;
Tetesept Pharma, Eckenheimer Landstraße 100, 60318 Frankfurt/M., Tel. 069/1503-1;
Vitalia Vertriebsgesellschaft, Beethovenstr. 1 A, 97080 Würzburg, Tel. 0931/66081-0;
Win Medicare B.V., Snellius 2A, 6422 RM Heerlen, NIEDERLANDE, Tel. 0800/1374980;

Erfrischungsgetränke, Saftgetränke

Coca-Cola, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911209;
Eckes-Granini, Ludwig-Eckes-Platz 1, 55268 Nieder-Olm, Tel. 06136/35-04.

Erfrischungsgetränke, Saftgetränke, Bio-Produkte
Adelholzener Alpenquelle, St. Primus-Str. 1-5, 83313 Siegsdorf, Tel. 08662/62-0;
Deutsche SiSi-Werke, Rudolf-Wild-Str. 107-115, 69214 Eppelheim, Tel. 06221/799-0.

Erfrischungsgetränke, Wasser mit Fruchtgeschmack

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Coca-Cola, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911209;
Coca-Cola Erfrischungsgetränke/Apollinaris, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911191;
Danone Waters Deutschland, Solmsstraße 18, 60486 Frankfurt/M., Tel. 01805/557979;
Gerolsteiner Brunnen, Vulkanring, 54567 Gerolstein, Tel. 01805/333366;
Hansa Mineralbrunnen, Halstenbeker Weg 98 a, 25462 Rellingen, Tel. 04101/505-0;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 01805/335445;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
Privatquelle Gruber, Innsbruckerstr. 38, 6230 Brixlegg, Österreich, Tel. +43/5337-62628-29;
Schwarzwald-Sprudel, Kniebisstr. 43, 77740 Bad Peterstal-Griesbach, Tel. 07806/9855-0;
Wilhelm Reuschling, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/403-0.

Erfrischungsgetränke, Energy-Drinks

Calidris 28 Deutschland, Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel. 030/688342520;
Coca-Cola, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911209;
Fecundo Amare Deutschland, Königsbrücker Str. 96 / H15, 01099 Dresden, Tel. 0351/424480-40;
Mapa, Industriestraße 21-25, 27404 Zeven, Tel. 01801/627246;
MBG International Premium Brands, Oberes Feld 13, 33106 Paderborn, Tel. 05251/546-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel:: 0221/149-0;
Pepsico Deutschland, Frankfurter Str. 190 A, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 01803/7377426;
Red Bull Deutschland, Osterwaldstr. 10, 80805 München, Tel. 089/206035-0;
SLE Innovation, Horstring 12, 76829 Landau, Tel. 06341/9499-0;
Trend Beverages Vertriebsgesellschaft, Rudolf-Wild-Straße 107-115, 69214 Eppelheim, Tel. 06221/79995-00;

Erfrischungsgetränke, Energy-Drinks, Bio-Produkte

Bat Beverage, Unterkreuthweg 3D, 86444 Mühlhausen, Tel. 08207/9639-0.

Erfrischungsgetränke, Bubble-Teas

Boobuk Bubble Tea, Kantstr. 118-119, 10625 Berlin, Tel. 030/920383-3318;
Buddha Bubbletea, Kurfürstendamm 25, 10719 Berlin, Tel. 030/8877-4100;
Germany BoBo Q, Karl-Marx-Straße 255, 12057 Berlin, Tel. 030/6808442-37;
Pohl Natural Brands - bubbletea24, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/52391-139;
Tee-Quadrat, Rheinstr. 32, 12161 Berlin, Tel. 030/68070979.

Sonstige Erfrischungsgetränke

Almdudler Limonade A. & S. Klein, Grinzinger Allee 16, 1190 Wien, Österreich, Tel. +43/1-3703636-0;
Baikal Getränke, Am Tempelhofer Berg 6, 10965 Berlin-Kreuzberg, Tel. 030/61203279;
Brauerei C. & A. Veltins, An der Streue, 59872 Meschede-Grevenstein, Tel. 02934/959-0;
Brauerei Loscher, Steigerwaldstr. 21-23, 91481 Münchsteinach, Tel. 09166/607;
Coca-Cola, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911209;
Eichbaum-Brauereien, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim, Tel. 0621/3370-0;
Finesty Getränke, Aschaffenburger Straße 3-5, 63762 Großostheim, Tel. 06026/509-0;
Fritz-Kola - Hampl und Wiegert, Liebigstraße 2-20, 22113 Hamburg, Tel. 040/21907169-0;
Goettelmann, Eifelstraße 20, 60529 Frankfurt /M., Tel. 069/93540214;
International Brands Germany, Halberstädter Str. 45, 33106 Paderborn, Tel. 05251/707-7291;
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach, Bahnhofstr. 15, 73337 Bad Überkingen, Tel. 0800/1008197;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Privatbrauerei Gaffel Becker, Eigelstein 41, 50668 Köln, Tel. 0221/1600-60;
Refresco Deutschland, Speicker Straße 2-8, 41061 Mönchengladbach, Tel. 02161/2941-0;
Rüdiger Reinecke's Getränke Spezialitäten Vertrieb, Holländische Reihe 3-5, 22765 Hamburg, Tel. 040/397195;
Schweppes Deutschland, Hagener Straße 261, 57223 Kreuztal, Tel. 02732/880-881;
Tee Gschwendner, Heidestr. 26, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/9214-0.

Sonstige Erfrischungsgetränke, Bio-Produkte

AiLaike Natural Beverages, Mombacher Straße 52, 55122 Mainz, Tel. 06131/4950208;
Lemonaid Beverages, Neuer Kamp 25, 20359 Hamburg, Tel. 040/2263035-0;
Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger, Amberger Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/404-0;
Voelkel, Fährstr.1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 05846/950-0.

Nachwirkungen
Müller Ltd. & Co. (Cadeavera Hornhaut Reduziercreme), Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0.

Neue Produkte

Coty Germany, Div. Coty Beauty (Adidas for Women Vitality Pflegedusche), Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 00800/83433444;
Eco Cosmetics /Sonnengel Gesicht Transparent LSF/SPF 30), Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 05102/913984;
ITM Einkaufsgesellschaft/Hagenuk (Hagenuk Eurofon E 1605), Siemensstr. 2, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, Tel. 0721/91527-0;
LaVita (LaVita Vitalstoff-Konzentrat, Saft), Ziegelfeldstr. 10, 84036 Kumhausen, Tel. 0871/97217-0;
Paradiso NV (Paradiso Maxi Shell Sand-/Wassermuschel), Dorp 14, 9830 Sint-Martens-Latem, Belgien, Tel. +32/9-2822112;
Paulaner Brauerei (Paulaner Weißbier-Zitrone Alkoholfrei), Hochstr. 75 München 089/48005-0
Skincom (Sonnenzelt Premium), Alte Steinhauserstraße 35, 3660 Cham, Schweiz, Tel. 0840 / 333777;
Taurus Pharma (Ciclopoli Creme gegen Fußpilz), Benzstr. 11, 61352 Bad Homburg, Tel. 06172/139683;.

Reise-Kinderbetten

ABC Design, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 29, 79774 Albbruck, Tel. 07753/9393-0;
Artsana Germany/Chicco, Borsigstr. 1-3, 63128 Dietzenbach, Tel. 01805/780005;
Baby Björn Deutschland, Kulltorpsvägen 49, 330 10 Bredaryd, SCHWEDEN, Tel. 01803/333901;
Deryan B.V., Fahrenheitstraat 15, 6662 PZ Elst GLD, NIEDERLANDE, Tel. +31/481-351070;
Georg Fill, Tiefentalweg 1, 5303 Thalgau, ÖSTERREICH, Tel. +43/6235-20145;
Hauck, Frohnlacher Str. 8, 96242 Sonnefeld, Tel. 09562/986-0;
Heinz Kettler/Herlag, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 02938/81-0;
Koelstra BV, Leitswei 6, 8401 CL Gorredijk, NIEDERLANDE, Tel. +31/513-462315.

Rollrasen

Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Büchner Fertigrasen-Kulturen, Akazienweg 5, 64665 Alsbach-Hähnlein, Tel. 06257/2814;
Die-Rasenpartner.de / Seehof Peter Geng, Speyerer Str. 63, 68799 Reilingen, Tel. 06205/284-733;
Dr. Alex Galabau Fertigrasen und Begrünung, Züllsdorfer Str. 14, 04886 Döbrichau, Tel. 035365/2783;
EuBo-Rollrasen, Meuserweg 2, 53332 Bornheim-Brenig, Tel. 02222/990660;
Gebrüder Peiffer, Fonger 41, 47877 Willich, Tel. 02154/955150;
Hamburger Rollrasen, Hopfenstr. 30, 20359 Hamburg, Tel. 040/65068419;
Hornbach, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Horst Schwab, Haid am Rain 3, 86579 Waidhofen, Tel. 08252/9076-0;
Matthies Landwirtschaft Cord Matthies, Unter den Eichen 1, 21279 Wenzendorf, Tel. 04165/211225;
McRasen, Marienburger Str. 1, 10405 Berlin, Tel. 030/20237485;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Rasenland Pattensen - Freiherr Knigge, Lüderser Weg 35, 30982 Pattensen, Tel. 05101/915351;
Rollrasen Hedderich, Carl-Benz-Straße 3, 64683 Einhausen, Tel. 06251/5959-60;
Rollrasen-Aue (Mc Rasen), Eichenallee 1, 16767 Leegebruch, Tel. 0800/1272736;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Sonnenschutzmittel

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;
L'Oréal/Biotherm/Garnier/ La Roche-Posay/ Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02131/6611-510;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Spirig-Pharma, Schertlinstraße 27, 86159 Augsburg, Tel. 0821/71003-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Ultrasun Deutschland, Josef-Bosch-Str. 4, 78315 Radolfzell, Tel. 07732/995051.

Sonnenschutzmittel, zertifizierte Naturkosmetik

Claus Reformwaren Service Team/Eubiona, Kiefernstr. 11, 76532 Baden-Baden, Tel. 07221/5096-76;
Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 05102/913984;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Sante Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-06.

A

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1, Dispers-Gelb 3 und Dispers Orange 37/76. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden eingesetzt, um Getränke zu aromatisieren. Sie sind keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten, mit denen Getränke werben. In vielen anderen Lebensmitteln werden Aromen eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Betacarotin (auch Provitamin A genannt) ist als natürlicher Bestandteil in Obst und Gemüse enthalten. Problematisch ist Betacarotin, das in isolierter Form, etwa über Zusatzstoffe in Getränken oder Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpillen aufgenommen wird. Die Tagesdosis von 2 mg sollte dabei nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nicht überschritten werden, da Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie starke Raucher, die zu viel isoliertes Betacarotin zu sich nehmen, Gesundheitsschäden riskieren oder ihr Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das BfR rät von einem Zusatz von isoliertem Betacarotin in Nahrungmitteln ab, weil es ernährungsphysiologisch unnötig ist und über verschiedene Zusätze in Getränken etc. leicht eine zu hohe Tagesdosis erreicht werden kann.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Im Jahr 2009 ist der Stoff neu bewertet worden und ist demnach gefährlicher, als lange Zeit angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt.

Coliforme Keime gehören zur Gruppe der Kolibakterien und sind in der Regel harmlos. Manche können allerdings Brechdurchfall auslösen. Häufig handelt es sich um Darmbakterien. Eine erhöhte Belastung mit coliformen Keimen wie Escherichia koli ist ein Hinweis auf fäkale Verunreinigungen.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: -> zinnorganische Verbindungen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Einwegflaschen und -getränkedosen belasten die Umwelt stärker als Mehrwegflaschen. Hinter PET-Cycle verbirgt sich ein Kreislaufsystem mit Einwegflaschen in Mehrwegkästen. Etliche regionale Anbieter nehmen an dem System teil, sodass die Transportwege häufig kurz bleiben. Was viele Verbraucher nicht wissen: Die PET-Cycle-Flaschen werden nicht wiederbefüllt, sondern wie PET-Einweg geschreddert. Vorteil im Unterschied zum normalen Einweg: Das Altmaterial ist durch den hohen Rückgabeanteil relativ rein und kann deshab bis zu einem Anteil von 50 Prozent zur Herstellung neuer Flaschen genutzt werden. Es spielen jeweils viele Faktoren wie das Flaschengewicht, der Transportweg, der Anteil an recyceltem Material, der technische Stand der genutzten Abfüll- und Reinigungsanlagen sowie der Vertriebsstrukturen eine Rolle wie die Öko-Bilanz für einzelne Produkte ausfällt.

F

Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Sie ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 400 µg Folsäure pro Tagesdosis enthalten sollten.

G

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von DECT-Telefonen, Handys oder Babyfonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

K

Kaliumbenzoat: Konservierungsstoff, der Allergien auslösen kann. In Gegenwart von Ascorbinsäure (Vitamin C) kann aus Kaliumbenzoat Benzol entstehen.

Künstlicher Moschus-Duft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

M

4-Methyl-Imidazol (4-MEI) kann bei der Herstellung der Zuckerkulör-Farbstoffe E 150 c (Ammoniak-Zuckerkulör) und E150 d (Ammonsulfit-Zuckerkulör) entstehen. Das kalifornische Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) hat 4-MEI auf eine Liste krebserregender Stoffe gesetzt, nachdem in einem Versuch mit Labormäusen nach Verabreichung sehr hoher Dosen 4-MEI ein signifikant höheres Krebsrisiko beobachtet wurde. Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA erklärt dagegen, dass es keinerlei wissenschaftliche Beweise gibt, dass 4-MEI-Anteile in Zuckerkulör ein Risiko darstellen. Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beruft sich auf die EFSA und ist der Ansicht, dass "eine solche Warnung wissenschaftlich nicht gerechtfertigt ist".

N

N-Methyl-2-Pyrrolidon wird unter anderem als Lösemittel eingesetzt. Der Stoff ist als wahrscheinlich fruchtschädigend eingestuft.

Natriumbenzoat (E 211): Konservierungsmittel, das in Verdacht steht, relativ häufig Allergien auszulösen.

Niacin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 17 mg Niacin pro Tagesdosis enthalten sollten. Das entspricht der empfohlenen täglichen Zufuhr. Dabei sollte das Niacin als Nicotinamid zugeführt werden. Nicotinsäure sollte wegen der höheren Toxizität nicht in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden. Nickelstaub ist krebserregend.

Nitrosamine können über die Haut, die Atemluft und oral aufgenommen werden und Krebs erzeugen. In Kosmetika gelangen sie durch verunreinigte Rohstoffe oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. In Latexprodukten entstehen sie bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex. Nitrosamine können sich auch im Magensaft nach Genuss nitrathaltiger Lebensmittel bilden.

Nitrosierbare Amine können im Körper in Nitrosamine verwandelt werden.

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. In Kosmetika eingesetzt integrieren sich diese künstlichen Stoffe nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pflanzenschutzmittel (Pestizide) sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

R

Rearomatisierung, schwach: Die Kennzeichnung "aus Apfelsaftkonzentrat" bzw. jeweilige andere Frucht bedeutet, dass dem Saft im Erzeugerland Wasser und Aroma getrennt entzogen und in Deutschland wieder zugefügt wurden. Häufig sparen die Hersteller dabei an Aromastoffen.

S

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der empfohlenen Dosierung. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten und Lebensmittel nicht mit Selen angereichert werden. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über NEM ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Speichel- und schweißecht sollten Kinderartikel sein, damit sich Farbstoffe nicht herauslösen und in den Körper gelangen.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E102 (Tartrazin), E104 (Chinolingelb), E110 (Gelborange S), E122 (Azorubin), E124 (Cochenillerot), E129 (Allurarot) müssen in Lebensmitteln mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

T

Taurin ist eine Aminosulfonsäure, die der Körper in ausreichender Menge selbst bilden kann. In Energydrinks ist der Stoff oft in großen Mengen enthalten, für eine leistungssteigernde Wirkung gibt es jedoch keine Beweise. In Tierversuchen führten hohe Dosen zu zahlreichen Nebenwirkungen, während gesicherte Erkenntnisse für den Menschen nicht vorliegen. Bei Energydrinks kommen wegen identischer Angriffsorte (zentrales Nervensystem, Herz-Kreislauf-System) mögliche Interaktionen mit Koffein und Alkohol hinzu.

U

Überfischt: Nahrungsergänzungsmittel mit den Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA enthalten in der Regel Lachsöl, Seefischöl und entsprechende Konzentrate. Die aus den zerkleinerten Fischen isolierten Öle sind keine ökologische Alternative zu den ernährungsphysiologisch wünschenswerten zwei Fischmahlzeiten pro Woche, der die Überfischung der Weltmeere entgegensteht.

UPF (UV Protection Factor) gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut durch ein Textil erhöht. Ein UPF, der nach dem UV Standard 801 unter Beanspruchungen bestimmt wird, ist in der Regel niedriger als mit anderen Standards gemessene Werte. Bei Sonnenschirmen ist zu beachten, dass auch ungefilterte Strahlung seitlich unter den Schirm fällt und vom Boden reflektiert.

Uran ist nicht nur ein Radionuklid, dessen Alphastrahlen im Körper Zellen und DNA zerstören. Es ist auch ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichert und schon in geringen Mengen nicht nur die Nieren, sondern auch Lunge und Leber schädigen kann. Außerdem gibt es deutliche Hinweise, dass der kindliche Organismus empfindlicher auf Uran reagiert als Erwachsene und eine Fruchtschädigung durch Uran nicht ausgeschlossen werden kann.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Einige der Filter werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenone-1, Benzophenone-2 und Etocrylene sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenone-2 kann als Zusatzstoff in Parfümölen stecken.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

Z

Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet weitgehend auf synthetische Inhaltsstoffe und unterliegt strengen Kriterien, deren Einhaltung überprüft wird. Folgende Labels stehen für echte Naturkosmetik: BDIH Kontrollierte Natur-Kosmetik, NaTrue, Ecocert und Demeter.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioctylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Der Grenzwert liegt bei je 0,1 Prozent. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Testmethoden Reisekinderbetten:
Testmethoden Inhaltsstoffe (geprüft wurde falls nicht anders angegeben eine Mischprobe der Textilanteile der Produkte, jeweils ohne Berücksichtigung der Transporttasche): Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe (alle Materialien der Produkte): Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle (alle Materialien der Produkte): Röntgenfluoreszenzanalyse. Lösliches Antimon: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Nickelabgabe aus Metallaccessoires: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung. Elutionsdauer eine Woche. Angabe der Ergebnisse in µg Nickelabgabe pro qcm/Woche. Flüchtige organische Verbindungen: Emissionsprüfzellenmessung nach 24 h. GC/MS nach Thermodesorption. Phthalat-Weichmacher/Ersatzweichmacher/phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine: § 64 LFGB 82.02-2 ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); § 64 LFGB 82.02-4 nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN V 53160/1,2 § 64 LFGB, B 82.10-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.
Testmethoden Praxisprüfung: Gebrauchsanweisung: Beurteilung der Verständlichkeit, Ausführlichkeit und Lesbarkeit durch zwei Experten. Angabe der Durchschnittsnote. Warnhinweise in der Gebrauchsanleitung: Beurteilung der Warnhinweise in Anlehnung an die Norm DIN-EN 716-1:2008. Alterseignung: Für die Alterseignung wurden die inneren Abmessungen der Produkte erhoben und eine Zuordnung hinsichtlich der nutzbaren Liegefläche in Zentimetern und Alter nach Jahren vorgenommen (< 108 cm bis 2 Jahre, 108 - 113 cm bis 3 Jahre, > 113 cm bis 4 Jahre). Aufbau/Abbau/Hineinlegen und Herausnehmen des Kindes ins Bett: Beurteilung durch jeweils fünf Personen. Jeweils Angabe der Durchschnittsnote. Optische Kontrolle des Kindes im Bett: Beurteilung durch Experten anhand standardisierter Aufnahmen von einem im Produkt mittig liegenden Dummy vor einer weißen Wand. Verschieben des Betts im Raum: Beurteilung durch Experten. Polsterung: Beurteilung der Polsterung und Spürbarkeit einer Segmentierung durch Experten.

Testmethoden: Lätzchen
Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Materialien, falls nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in Produkt und Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Halogenorganische Verbindungen: Probe mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Formaldehyd, qualitativer Nachweis: Tüpfeltest mit Carbazol/Schwefelsäure. Azo-Farbstoffe (Mischproben produktspezifisch zusammengestellt): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf p-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), GC/MS, TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Optische Aufheller (alle Materialien): Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Dispersionsfarbstoffe (sofern erforderlich): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Höher substituierte Nonylphenolethoxylate (Mischprobe der textilen Probenbestandteile): HPLC/FLD und LC-MS/MS nach Extraktion. Untersuchungen der Folien: Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formamid: GC/MS nach Extraktion. Untersuchungen "gummierter" Aufdrucke: Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.
Materialeigenschaften: Speichel- und Schweißechtheit: DIN V 53160/1,2. Die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab. Saugfähigkeit: Tegewa-Tropfentest; bei mehreren Lätzchen pro Packung wurde ein Lätzchen stichprobenartig geprüft. Die Lätzchen wurden vor dem Test nach Pflegeanweisung gewaschen.

TEST Sonnenschutzmittel
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie.Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Nitromoschus-Verbindungen/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Diethylphthalat: Deklaration und/oder Extraktion mit TBME, GC-MS. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogen an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. Parabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD, LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Rollrasen
Testmethoden: Pflanzenschutzmittel (Originalsubstanz): Mischprobe aus Boden und Gras (im Fall von Pflanzenschutzmitteln ohne Zulassung zur Absicherung Probe aus Gras); a) LC-MS/MS-Screening: ASU §64 LFGB L00.00-113; b) Phenoxycarbonsäuren: saure Extraktion, LC/MS/MS. Schwermetalle im Boden (Trockensubstanz): 5-6 äquidistante Querstreifen à 10 cm aus Rolle entnommen, luftgetrocknet, Pflanze mit Wurzel abgetrennt, Königswasseraufschluss nach DIN ISO 11466 / DIN EN 13657; a) nach DIN EN ISO 11885; b) Quecksilber: nach DIN EN 1483-E12-4; c) Uran: nach DIN EN ISO 17294- 2. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Trockensubstanz): PAK-Verbindungen nach EPA, nach DIN EN 18287, 05/2006.
Rasenqualtität: 3 Fertigrasenstücke, nach Anlieferung direkt ausgerollt und sorgfältig gewässert. Fertigrasenmaße: nach DIN 18917 (2002), Rasen und Saatarbeiten, 5.4 Anforderungen Fertigrasen; Richtlinie DRV, Punkt 1. Aufwuchshöhe: nach DIN EN 12233 (2003), Bestimmung der Schnitthöhe bei Naturrasen; Messungen 2 Tage nach Anlieferung mithilfe einer Polystyrolplatte (Gewicht 110 g), fünf Messungen je Fertigrasenstück. Schäldicke: fünf Messungen je Fertigrasenstück, nach DIN 18917 (2002), Rasen und Saatarbeiten, 5.4 Anforderungen Fertigrasen; DIN 18035 Teil 4, Sportplätze-Rasenflächen, 4.7.2. Fertigrasen. Filzaufbau: fünf Messungen je Fertigrasenstück, nach DIN EN 12232 (2003), Bestimmung der Filzdicke bei Naturrasen; DIN 18035 Teil 4, Sportplätze-Rasenflächen, 4.7.2 Fertigrasen; Richtlinie DRV, Punkt 3. Visuelle Bewertung der Schnittkanten: Richtlinie DRV, Punkt 3. Deckungsgrad: nach DIN EN 12231 (2003), Bestimmung der Bodendeckung bei Naturrasen; in Anpassung an die Fertigrasengröße wurde ein Gitter 30 x 30 cm verwendet; bei der Bewertung von Deckungsgrad und Pflanzenbestand wurden die ausgezählten Werte visuell auf die gesamte Probenfläche korrigiert. Pflanzenbestand: nach DIN 18917 (2002), Rasen und Saatarbeiten, 5.4 Anforderungen Fertigrasen; RSM (2012), Gebrauchsrasen-Spiel und Sport (2.3); DIN EN 12231 (2003), Bestimmung der Bodendeckung bei Naturrasen. Bodenart: Fingerprobe.

Test Blutfettsenker
Testmethoden: Pharmakologische Begutachtung (nur Arzneimittel). Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK EU/EPA/JECFA. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Arsen (Gesamtgehalt): mikrowellenunterstützter Druckaufschluss mit Salpetersäure, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Erfrischungsgetränke
Testmethoden: Gesamtzucker: HPLC-RI; Pestizide (nur bei Saftgetränken): LC/MS-MS-Screening, ASU § 64 LFGB L00.00-113; Pestizidmetabolite (nur bei Produkten mit natürlichem Mineralwasser): Verdünnung, LC-MS/MS; Schwermetalle (nur bei Saftgetränken, Energydrinks und sonstigen Erfrischungsgetränken): Elementbestimmung mittels ICP-MS nach Totalaufschluss in der Mikrowelle; Keime (bei stillem Wasser mit Fruchtgeschmack): Koloniezahl 20 °C und 37 °C, coliforme Keime, E.coli, Fäkalstreptokokken, mesophile sulfitred. Clostridien: MTVO Anlage 2; Keime (bei Saftgetränken): Gesamtkeimzahl: ISO 4833:2003, Hefen/Schimmelpilze: ISO 21527-1:2008; Keime (bei Bubble-Tea): Gesamtkeimzahl: ISO 4833:2003, Enterobacteriaceen: ISO 21528-2: 2004, Enterokokken: ASU L06.00-32 mod.: Modifikation: Übertragung auf andere Matrix, coliforme Keime: ISO 4832:2006 (30 °C), E.coli: ASU L 06.00-36 mod. Modifikation: Übertragung auf andere Matrix, Hefen / Schimmelpilze: ISO 21527-1:2008, präsumtive Bacillus cereus: ASU L 00.00-33, Pseudomonaden: ASU L 06.00-43 mod. Modifikation: Übertragung auf andere Matrix, koag.-pos. Staphylokokken: ASU L 00.00-55, Salmonellen: ASU L 00.00-20; Lebensmittelfarbstoffe (nur bei Bubble-Tea): Die synthetischen Lebensmittelfarbstoffe werden aus der Probe mit Wasser extrahiert. Der Extrakt wird aufgereinigt und die Farbstoffe mittels HPLC und DAD quantifiziert; Benzalkoniumchlorid, (nur bei Bubble-Tea): Methode: LC-MS/MS nach Extraktion; 4-Methyl-Imidazol (nur bei Produkten, die Zuckerkulörfarbstoffen und/oder Karamell enthalten): Liquid extraction, LC-MS/MS; Koffeingehalt (nur bei Energydrinks): HPLC-UV; Tauringehalt (nur bei Energydrinks): HPLC/F1-Detektion der OPA-Derivate; Aromenanalyse: Bestimmung der Aromastoffe, chirodifferenziert per GC/MS nach Destillation/Extraktion, gemäß ASU zu §64 L00.00-106;
PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Zahnzusatzversicherungen
Testmethode: Erhoben wurden private Tarife ohne und mit Bindung an eine gesetzliche Krankenkasse für pflichtversicherte Männer und Frauen. Die Erstattung wurde anhand einer Musterrechnung ermittelt. Basis der Musterrechnung ist eine "fiktive" Kostenrechnung, die die Zahnklinik Bochum unter Prof. Dr. Peter Jöhren (www.zahnklinik-bochum.de), die alle zahnärztlichen Fachgebiete, ein eigenes Meisterlabor sowie die gesamte ambulante Behandlungspalette anbietet, gemeinsam mit ÖKO-TEST entwickelt hat. Für neun Behandlungen (zwei Keramikinlays, eine Goldkrone, zwei Keramikkronen, ein Implantat, zwei Kunststofffüllungen, eine Wurzelkanalbehandlung) sowie einer zweimaligen Zahnreinigung entstanden insgesamt nach oder ohne Vorleistungen durch die gesetzliche Krankenkasse Kosten in Höhe von 4.412,40 Euro. Bei den Preisen für zahntechnische Leistungen hat sich die Zahnklinik Bochum an marktüblichen Kostensätzen für privat versicherte Patienten orientiert. Grundlage ist die Bundeseinheitliche Benennungsliste für zahntechnische Leistungen (BEB). Das Leistungsranking basiert zu gleichen Teilen auf der Höhe der Übernahme der Restkosten durch den jeweiligen Tarif im zweiten und vierten Versicherungsjahr für Männer bzw. Frauen mit Einstiegsalter 40 Jahren, nachdem die Kosten für Prämien für die jeweilige Vertragslaufzeit abgezogen wurden. Vorausgesetzt wurde für die Berechnung, dass im 2. bzw. 4. Versicherungsjahr erstmalig Leistungen in Anspruch genommen wurden. Für Tarife ohne Alterungsrückstellungen, für die der Versicherer aber jährliche Preissteigerungen für das steigende Alter bereits festgelegt hat, wurden diese höheren Kosten vom Freiburger Softwarehaus KVpro ermittelt und ebenfalls in Abzug gebracht. Sie liegen aufgrund der Berechnungsmethode tendenziell leicht unter den tatsächlich zu zahlenden Kosten. Daher schneiden diese Tarife tendenziell leicht günstiger ab. Auch alle Kooperationstarife ohne Altersrückstellungen stehen tendenziell etwas zu günstig da, weil KVpro für sie die Alterskosten nicht ermitteln konnte. Die Musterpatienten konnten zudem kein Bonusheft vorweisen. Zur Ermittlung des Ranges wurde die Differenz zwischen höchster Erstattung insgesamt in Prozent sowie 0,00 Prozent in sechs gleich große Klassen geteilt. Eine rechnerische Erstattung insgesamt unter 0,00 Prozent wurde mit Rang sechs bewertet. Bei den aufgeführten Erstattungen Zahnreinigung, Inlays, Kronen, Implantat, Füllungen/Wurzelbehandlung handelt es sich um die Höchstleistungen, die bei separater und ggfs. ausschließlicher Abrechnung der einzelnen Behandlungen im 2. Versicherungsjahr von den Versicherern erstattet werden. Sie flossen nicht in das Gesamturteil ein. Keine Erstattung wird mit "nein" bezeichnet, zur Ermittlung der Bewertung (sehr hoch, hoch, erhöht, mäßig, niedrig, sehr niedrig) wurde die Differenz zwischen höchster Erstattung und 0 in sechs gleichgroße Klassen geteilt. Zur Ermittlung der Preisbewertung wurde die Differenz zwischen niedrigstem und höchstem Monatsbeitrag in den jeweiligen Modellfällen in sechs gleich große Klassen (sehr hoch, hoch, erhöht, mäßig, niedrig, sehr niedrig) geteilt. Nicht berücksichtigt für die Klassenbildung wurde ein ungewöhnlich teurer Ausreißer. Alle Tarife und Preise basieren auf Angaben der Anbieter und wurden vom Freiburger Analysehaus www.kvpro.de auf ihre Plausibilität hin überprüft und danach ggfs. bei den Anbietern verfiziert.