ÖKO-TEST Juli 2009

ÖKO-TEST Juli 2009

9 Hochdruckreiniger im Test

Terrasse und Gartenwege sind vor lauter Dreck und Flechten kaum noch zu erkennen? Dann greifen Sie zum Hochdruckreiniger: Drei Modellen in unserem Test können wir nach umfangreicher Prüfung ein "gut" attestieren. Der Original-Kärcher gehört aber nicht dazu.

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9 Hochdruckreiniger im Test

15 Laminate im Test

Ein Bild von einem Holzboden: Das ist Laminat. Die günstige, pflegeleichte Alternative zur echten Holzoberfläche hat aber nicht nur Vorzüge. Laminat kann für ordentlich Spannung im Raum sorgen und einige Vertreter sind nicht ganz so robust, wie die Hersteller versprechen.

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15 Laminate im Test

908 Riester-Renten im Test

Die Riester-Rente boomt. Jedoch ist Vorsorgesparern bei klassischen Rentenversicherungen nur eine Minirendite sicher. Die Anbieter locken daher mit Fondspolicen. Die sollen bessere Ertragschancen bieten. Doch immer mehr Versicherer verlagern das Anlagerisiko heimlich, still und leise auf die Kunden.

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908 Riester-Renten im Test

18 Nagellacks im Test

Mehr als 30 Millionen Fläschchen Nagellack gingen im vergangenen Jahr über den Ladentisch. Mit vielen Farben pinseln sich Frauen allerdings problematische Stoffe auf die Nägel. Dennoch - fast ein Viertel unserer untersuchten Produkte bekommt im Test glänzende Noten.

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18 Nagellacks im Test

13 Planschbecken im Test

Wie schon bei unserem vorigen Test sind auch die aktuellen Kinderplanschbecken ein Fall für den Sondermüll: Fast alle untersuchten Marken stecken voller Schadstoffe, ein Testprodukt hätte gar nicht verkauft werden dürfen. Gehen Sie mit ihren Kleinen besser ins Schwimmbad!

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13 Planschbecken im Test

15 Sonnenbrandmittel im Test

In der Apotheke gibt es jede Menge Mittel zur Behandlung von Sonnenbrand. Unser Testergebnis liefert noch einen Grund mehr, exzessive Sonnenbäder zu vermeiden:Nur zwei "sehr gute" und "gute" Mittel können wir empfehlen, der Rest war schlecht.

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15 Sonnenbrandmittel im Test

147 Mineralwässer im Test

In keinem Land der Welt gibt es so viele unterschiedliche Mineralwässer wie in Deutschland. Sie unterscheiden sich in Mineralstoffgehalt, Geschmack und - wie unser Test zeigt - auch in der Qualität. Viele der 149 untersuchten Wässer bekommen Bestnoten. Doch es gibt einige Ausreißer, unter ihnen auch bekannte Marken.

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147 Mineralwässer im Test

Reaktionen: Aldi Nord Vitalis Langzeit Vitamintabletten

ÖKO-TEST-Magazin 3/2009
In Multivitamin- und Mineralstoffpräparaten steckt viel drin - meistens zu viel. So auch in den bei Aldi Nord angebotenen Vitalis Langzeit Vitamintabletten A-Z Balance. Bei unveränderter Rezeptur wurde lediglich auf der Verpackung der Hinweis "für Heranwachsende ab 12 Jahren" aufgebracht. Eine halbherzige Änderung, den...

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Reaktionen: Aldi Nord Vitalis Langzeit Vitamintabletten

Reaktionen: Alnavit Calcium Filmtabletten

ÖKO-TEST Kompakt Vitamine 1/2009
Bislang waren die Alnavit Calcium, Filmtabletten bei einer vom Anbieter empfohlenen Einnahme von zwei Filmtabletten täglich durch eine Überschreitung der empfohlenen Höchstmenge von 500 Milligramm (mg) Calcium aufgefallen. Nach der Rezepturänderung stecken nur noch rund 413 mg Calcium in zwei Tabletten und sie...

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Reaktionen: Alnavit Calcium Filmtabletten

Reaktionen: Aldi Nord St. Christoph Johanniskraut Dragees

ÖKO-TEST-Magazin 3/2009
Johanniskrautpräparate aus der Apotheke werden zur Behandlung leichter, vorübergehender depressiver Störungen angewendet, Produkte vom Discounter dagegen zur Besserung des Befindens bei nervlicher Belastung. Für den Laien sind die Anwendungsgebiete nur schwer zu unterscheiden. Der Beipackzettel der St. Christoph Johann...

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Reaktionen: Aldi Nord St. Christoph Johanniskraut Dragees

Reaktionen: Aldi Süd Gartenkrone-Feinwürzige-Gurken

ÖKO-TEST-Magazin 2/2009
Gewürzgurken werden häufig mit Aromen aufgepeppt. Das sowie der Zusatz von Süßstoffen hatte bei den Gartenkrone-Feinwürzigen-Gurken von Aldi Süd zu einer Abwertung geführt. Zumindest auf den Süßstoff verzichtet der Hersteller jetzt.
Gesamturteil von "befriedigend" auf "gut"

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Reaktionen: Aldi Süd Gartenkrone-Feinwürzige-Gurken

Reaktionen: Aldi Nord Vitalis Magnesium Tabletten

ÖKO-TEST-Magazin 3/2009
Magnesiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht mehr als 250 mg Magnesium in einer Tagesdosis enthalten und zudem einen Warnhinweis "nicht für Kinder unter 4 Jahren" tragen, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Den Warnhinweis hat Anbieter Aldi Nord inzwischen auf die Verpackung seiner Vitali...

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Reaktionen: Aldi Nord Vitalis Magnesium Tabletten

Reaktionen: Lidl Winarom Delikatess Senf mittelscharf

ÖKO-TEST-Magazin 6/2009
Senf sollte seinen Geschmack von gemahlenen Senfkörnern und Gewürzen bekommen. Einige Hersteller helfen aber mit Aromen nach, die aus dem Labor stammen können. So war es auch beim Winarom Delikatess Senf mittelscharf von Lidl, den wir in unserer Juniausgabe bewertet haben. Das Produkt verfehlte deshalb die Bestnote. De...

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Reaktionen: Lidl Winarom Delikatess Senf mittelscharf

Reaktionen: Aldi Nord Bauernglück Hackfleisch

ÖKO-TEST-Magazin 9/2005
Eine ganze Reihe von Mängeln ließen uns in unserem Test im September 2005 mit dem Bauernglück Hackfleisch aus Schwein und Rind von Aldi Nord so unglücklich werden, dass wir das Gesamturteil "ungenügend" vergaben. Hinzu kam lange nach unserer Veröffentlichung noch der Vorwurf des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen, de...

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Reaktionen: Aldi Nord Bauernglück Hackfleisch

Reaktionen: Aldi Süd Lacura Gesichtspflege Aqua-Depot Feuchtigkeit

ÖKO-TEST-Magazin 4/2009
Einen bedenklichen UV-Filter und den hohen Anteil an Paraffinen/Erdölprodukten/Silikonen kritisierten wir in der Creme von Aldi Süd. Der Anteil an den bemängelten künstlichen Ölen ist kleiner geworden. Der UV-Filter, der im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein, ist aber nach wie vor enthalten.
Gesamturteil von "bef...

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Reaktionen: Aldi Süd Lacura Gesichtspflege Aqua-Depot Feuchtigkeit

Reaktionen: Aldi Nord Biocura Beauty Feuchtigkeitscreme Aqua-Depot

ÖKO-TEST-Magazin 4/2009
Einen bedenklichen UV-Filter und den hohen Anteil an Paraffinen/Erdölprodukten/Silikonen kritisierten wir in der Creme von Aldi Nord. Der Anteil an den bemängelten künstlichen Ölen ist kleiner geworden. Der UV-Filter, der im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein, ist aber nach wie vor enthalten.
Gesamturteil von "be...

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Reaktionen: Aldi Nord Biocura Beauty Feuchtigkeitscreme Aqua-Depot
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2009

Die Tests
Hochdruckreiniger: Auf Spritztour
Laminat: Macht's klick?
Mineralwasser: Einweg ist kein Weg
Nagellacke: Good Lack
Planschbecken: Plitsch, klatsch
Riester-Renten: Reinfall statt Rendite
Sonnenbrandmittel: Brand-gefährlich

Für Sie getestet
Babyphone: Reer Rigi
Brustbeutel: Scout II, Race
DECT-Telefon: Philips CD 250
Fußcreme: Imlan Plus
Gießkanne: Camilla violett
Kaffeepads: Melitta up & awake Weckdienst extra stark - extra kick
Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden: Equimol Hormon Balance
Schwimmbrille: Sun Dance Kids
Unfug des Monats: Brautkleid für Hunde
Wundgel: Octenisept

Reaktionen
Aldi Nord Bauernglück Hackfleisch: Von ungenügend auf sehr gut
Aldi Nord Biocura Beauty Feuchtigkeitscreme Aqua-Depot: Weniger Paraffin
Aldi Nord St. Christoph Johanniskraut Dragees: Bleibt ungenügend
Aldi Nord Vitalis Langzeit Vitamintabletten: Bleibt ungenügend
Aldi Nord Vitalis Magnesium Tabletten: Hinweis ergänzt
Aldi Süd Gartenkrone-Feinwürzige-Gurken: Kein Süßstoff mehr
Aldi Süd Lacura Gesichtspflege Aqua-Depot Feuchtigkeit: Weniger Paraffin
Alnavit Calcium Filmtabletten: Nicht mehr überdosiert
Lidl Winarom Delikatess Senf mittelscharf: Aromen sind raus

Magazin
Baden im Fluss: Zu neuen Ufern
Billig, billiger, am billigsten: Preis lass nach
Fragen und Antworten: Wasser ist nicht gleich Wasser
REACH: Dumm gelaufen
Schwimmen im Rhein: Mit dem Strom
Stillen: Das Beste vom Besten
Versicherungstests: Die Blaumacher
Verwöhnprogramm für zu Hause: Ein Wochenende nach Maß

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Eukalyptusmöbel
GEZ fürs iPhone?
Rissige Mundwinkel
Tränen im Kindergarten
Überallfernsehen - Empfang unzuverlässig?

Meldungen
ALG II: Abfindung wird auf Grundsicherung angerechnet
Altersgerecht bauen
Baby an Bord
Bahn: Mehr Recht für Fahrgäste
Bauen: Erhöhte Anforderungen
Bedenkliche Sojadrinks
Buchtipp: Das große Kinder-Bewegungsbuch
Buchtipp: Stress bewältigen
Buchtipp: Die Müsli-Macher
Buchtipp: Lost and Sound
Buchtipp: Was würde Jackie tun?
Design: Ausziehbar
Echt hundefreundlich
Echt natürlich
Echt nützlich
Echt peinlich
Echt smart
Energiesparhaus: Neue Namen fürs alte Gewand
Falschangabe: Mieter können zu kleine Wohnung fristlos kündigen
Fernsehtipp: Ein Haus fürs Klima
Gefahr durch Erdnussöl?
Gehirnforschung: Gehaltsillusion macht froh
Gute Vorsätze I
Gute Vorsätze II
Haustiere: Phänomen Tiersammelsucht
Indirekter Energieverbrauch
Interview: 60-Minuten-Modell macht Schule
Interview: Authentisches Ayurveda
Interview: Widerruf bei Telefonwerbung
Jugendsprache: Das kleine Computerglossar
Kaufhaus ist kein Spielplatz
Kinderarzt im Internet
Kinderaugen schützen
Kommentar: Unnötige Vergällungsmittel
Kreditkartenmissbrauch: Bank hat Beweislast
Luftschlösser: Betrüger legen Mietinteressenten rein
Ohren: Richtig getrocknet
Papillomaviren: Schon bei kleinen Mädchen
Pilze: Hohe Nikotingehalte
Preiswerte Rauchertherapie
Reise-Gelbsucht: Gefährliches Mitbringsel
Reisekosten: Urlaubstage von Geschäftsreise trennen
Reisemängel: Keine Verkürzung der Verjährung
Reisen: Allein auf großer Fahrt
Rückgabe von Energiesparlampen
Rückstände in Okraschoten
Schönheitsoperationen: Männer auf dem Vormarsch
Schönheitsreparaturen: Verjährungsfristen beachten
Schummelei: Achtung Käseschwindel
Seltene Blindenschrift
Streit um Pestizide
Stress im Job: Doping als Ausweg
Surftipp: Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Surftipp: Günstig unterwegs
Tattoos: Erste Regeln für Tätowiermittel
Umfrage: Kosmetik in Krisenzeiten
Urlaub I: Vorsicht Versicherungslücke
Urlaub II: Vollstreckung ausländischer Knöllchen
Verboten?: Parken im Treppenhaus
Was ist eigentlich ...: Pseudologie
Was ist eigentlich ...: ein Pedelec?
Was ist eigentlich ...: Reibeisenhaut?
Wettbewerb: Naturtagebuch
Wussten Sie schon ...: dass es womöglich demnächst Kleidung gibt, die Emotionen ausdrücken kann?

Weitere Informationen

Hochdruckreiniger

Alfred Kärcher Vertriebs-Gesellschaft, Friedrich-List-Straße 4, 71364 Winnenden, Tel. 07195/903-0;
Andreas Stihl, Badstraße 115, 71336 Waiblingen, Tel. 01803/671243;
Brüder Mannesmann Werkzeuge, Lempstrasse 24, 42859 Remscheid, Tel. 02191/3714-0;
Emac Deutschland, Max-Eyth-Str. 5, 70736 Fellbach-Oeffingen, Tel. 0711/510983-0;
Güde, Birkichstr. 6, 74549 Wolpertshausen, Tel. 07904/700-0;
Hornbach/HB Services, Hornbachstraße, 76878 Bornheim, Tel. 06348/60-00;
Nilfisk-Alto, Geschäftsbereich der Nilfisk-Advance, Guido-Oberdorfer-Straße 10, 89287 Bellenberg, Tel. 01805/373737;
Robert Bosch, Robert-Bosch-Platz 1, 70839 Gerlingen-Schillerhöhe, Tel. 01803/335799;
Westfalia Werkzeugcompany, Werkzeugstr. 1, 58082 Hagen, Tel. 01805/303132.

Laminat

Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Hamberger Flooring, Rohrdorfer Str. 133, 83071 Stephanskirchen, Tel. 08031/700-0;
HDM, Am Schürmannshütt 23, 47441 Moers, Tel. 01803/353746;
Hornbach, Hornbachstraße, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Kaindl Flooring, Kaindlstraße 2, ÖSTERREICH5071 Wals bei Salzburg, Tel. +43/662-85880;
KIG Import, Am Tannenwald 2, 66459 Kirkel, Tel. 01805/188815;
Kronoflooring, Mühlbacher Str. 1, 01561 Lambertswalde/Dresden, Tel. 03522/33-30;
Kronotex, Wittstocker Chaussee 1, 16909 Heiligengrabe, Tel. 033962/69-0;
MeisterWerke Schulte, Zum Walde 16, 59602 Rüthen, Tel. 02952/816-0;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Parador, Millenkamp 7-8, 48653 Coesfeld, Tel. 01805/667668;
Rewe/Toom Baumärkte, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Tarkett Holding, Nachtweidenweg 1-7, 67227 Frankenthal, Tel. 06233/81-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Mineralwasser

A. Dohrn & A. Timm, Birkholzer Str. 1, 15831 Diedersdorf, Tel. 03379/3544-0;
Adelholzener Alpenquelle, St. Primus-Str. 1-5, 83313 Bad Adelholzen, Tel. 08662/62-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Alwa Mineralbrunnen, Auer Str. 70, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/9496-0;
Apollinaris, Grüner Deich 15, 20097 Hamburg, Tel. 030/20911191;
Aqua Römer, Boller Str.132, 73037 Göppingen, Tel. 07161/4038-0;
Auburg Quelle, Hauptstr.84, 49419 Wagenfeld, Tel. 05444/9870-0;
Auburg Quelle/Friedrich Lütvogt, Hauptstr. 84, 49419 Wagenfeld, Tel. 05444/9870-0;
Bad Honnefer Mineralbrunnen, Steinstr. 12, 53604 Bad Honnef, Tel. 02224/932716;
Bad Nauheimer Mineralquellen, Schwalheimer Straße 60, 61169 Friedberg-Dorheim, Tel. 06031/934-501;
Bad Pyrmonter Mineral- und Heilquellen, Mühlenbergstr. 8, 31812 Bad Pyrmont, Tel. 05281/164-0;
Bad Windsheimer Markengetränke, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 09161/789290;
Bad Zwestener Quellen/Baunataler Diakonie Kassel, Kirchbaunaer Str. 19, 34225 Baunatal, Tel. 05626/9976-0;
Biskirchener Heil- und Mineralbrunnen Stegili & Schmidt, Am Karlssprudel 28, 35638 Leun-Biskirchen, Tel. 06473/761;
Brauerei Horneck, Horneck 7, 84094 Elsendorf, Tel. 08753/503;
Brauerei Ruhland Remus Quelle, Memminger Str. 8, 87767 Niederrieden, Tel. 08335/9842-0;
Bremer Schweiz Mineralwasserbrunnen, Carl-Benz-Str. 23, 28237 Bremen, Tel. 0421/694707-0;
Brohler Mineral- und Heilbrunnen, Koblenzer Str. 71-73, 56656 Brohl, Tel. 02633/293-0;
Deutsche Sinalco, Römerstr. 109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 0203/9919-0;
Eifel-Quelle, Postfach 82, 56654 Brohl-Lützing, Tel. 02633/423-0;
ESH, Weikardshof 3, 36157 Ebersburg, Tel. 06656/58-0;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Fachinger Heil- und Mineralbrunnen, Brunnenstr. 11, 65626 Fachingen/Lahn, Tel. 06432/9834-0;
Finkbeiner/Niederrieder Mineralquelle, Magirusstr. 4-10, 89129 Langenau, Tel. 07345/954-0;
FMB Fontanis Mineralbrunnen, Auer Str. 70, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/9496-0;
Förstina-Sprudel Erhardt & Sohn, Rhönstr. 42-52, 36124 Eichenzell, Tel. 06656/57-0;
Fürstliche Bissinger Auerquelle Hörhammer, Auerweg 1, 86657 Bissingen, Tel. 09084/210;
Gerolsteiner Brunnen, Vulkanring, 54567 Gerolstein, Tel. 01805/333366;
GHL Noris Getränke, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 01805/123203;
Graf Metternich-Quellen Karl Schöttker, Brunnenstr. 24, 32839 Steinheim-Vinsebeck, Tel. 05233/9405-0;
GVG Getränkevertriebsgesellschaft, Detmolder Strasse 441, 33605 Bielefeld, Tel. 0521/20882-0;
Handelsmarken, Hanns-Martin-Schleyer-Str. 2, 77656 Offenburg, Tel. 0781/616-245;
Harzer Mineralquelle Blankenburg, Am Hasenwinkel 3, 38889 Blankenburg, Tel. 03944/9549-0;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 01805/335445;
Heil- und Mineralquellen Germete, Am Brunnen 9, 34414 Warburg, Tel. 05641/7875-0;
Herzog-Mineralbrunnen, Riemker Str. 75-87, 44809 Bochum, Tel. 0234/53776;
Hocheifel Quelle, Dauner Straße, 54570 Pelm/Vulkaneifel, Tel. 06591/983110;
Husumer Mineralbrunnen, Osterhusumer Str. 124-128, 25813 Husum, Tel. 04841/7790-0;
Kaiserbrunnen, Jülicher Str. 121, 52070 Bad Aachen, Tel. 0241/91811-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen, Am Sauerbrunn 2, 95652 Waldsassen, Tel. 09632/9215-0;
Kronia Quelle, Postfach 13 10, 61103 Bad Vilbel, Tel. 06101/5598-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Margon Brunnen, Brunnenstraße 11, 09244 Lichtenau, Tel. 037206/65-0;
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach, Bahnhofstr. 15, 73337 Bad Überkingen, Tel. 0800/1008197;
Mineralquellen und Getränke H. Hövelmann, Römerst.109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 0203/9919-0;
Mineralquellen Wüllner, Detmolder Str. 441, 33605 Bielefeld, Tel. 0521/20882-0;
Miwa Getränkevertrieb, Neufriedenheim 18, 91757 Treuchtlingen, Tel. 09142/9683-0;
Napoleon Mineralbrunnen, Sebastian-Hausler-Str. 1, 84069 Schierling, Tel. 09451/910-0;
Nestlé Waters Deutschland, Wilhelm-Theodor-Römheldstr. 22, 55130 Mainz, Tel. 06131/2500-0;
Nestlé Waters Deutschland/Blaue Quellen, In den Selterswiesen, 35792 Löhnberg-neuSelters, Tel. 06473/39-0;
Nestlé Waters Deutschland/San Pellegrino, Wilh.-Th.-Römheld-Str. 22, 55130 Mainz, Tel. 06131/2500-0;
Neuselters Mineralquelle, In den Selterswiesen 1, 35792 Löhnberg, Tel. 06473/39-0;
Nürburg Quelle Hermann Kreuter Heil- und Mineralbrunnen, Hillesheimer Str. 29, 54552 Dreis-Brück, Tel. 06595/101-0;
OberSelters Mineralbrunnen Vertriebsgesellschaft, Brunnenstr. 1, 65520 Bad Camberg-Oberselters, Tel. 06483/9141-0;
Odenwald-Quelle, Ludwigstr. 100, 64646 Heppenheim, Tel. 06252/123-0;
Okertaler Mineral- und Heilbrunnen, Okertal 13, 38642 Goslar, Tel. 05321/3374-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Peterstaler Mineralquellen, Renchtalstr. 36, 77740 Bad Peterstal-Griesbach, Tel. 07806/987-0;
Privatbrunnen Tönissteiner Sprudel Dr. C. Kerstiens, Heilbrunnen, 56656 Brohl-Lützing, Tel. 02633/423-0;
Pyraser Landbrauerei, Pyras 26, 91177 Thalmässing, Tel. 09174/4747-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0211/969-1580;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rheinfels Quellen H. Hövelmann, Römerstr. 109, 47179 Duisburg-Walsum, Tel. 0203/9919-0;
Rhenser Mineralbrunnen, Brunnenstr. 2-8, 56321 Rhens, Tel. 02628/66-0;
Rhodius Mineralquellen & Getränke, Brohltalstr. 2, 56659 Burgbrohl, Tel. 02636/920-100;
Rietenauer Mineralquellen/Perlaqua, Badstr. 20/28, 71546 Aspach-Rietenau, Tel. 07191/211-0;
riha Richard Hartinger Getränke/Weser Gold, Behrenstr. 44-64, 31737 Rinteln, Tel. 05751/404-0;
Romberg Mineralbrunnen, Flautweg 4, 44329 Dortmund, Tel. 0231/98990-0;
Romina Mineralbrunnen, Germanenstr. 21, 72768 Reutlingen, Tel. 07121/9615-0;
Schlemmer Mineralbrunnen, Mühlstr. 16, 67744 Medard, Tel. 06382/922201;
Schlossbrunnen Wüllner, Stadtteil Gaensefurth, 39444 Hecklingen-Gaensefurth, Tel. 03925/9271-0;
Schwarzwald-Sprudel, Kniebisstr. 43, 77740 Bad Peterstal-Griesbach, Tel. 07806/9855-0;
Selters Mineralquelle Augusta Victoria, Seltersweg, 35792 Löhnberg-Selters, Tel. 06471/609-0;
Silberquell-Mineralbrunnen Weydringer, Am Zauberberg 3, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/9602-0;
Sinziger Mineralbrunnen, Bodendorfer Str. 4, 53489 Sinzig/Eifel, Tel. 02642/4006-0;
Staatl. Bad Meinberger Mineralbrunnen, Am Waldstadion 1, 32805 Horn-Bad Meinberg, Tel. 05234/9009-0;
Steigerwald Mineralbrunnen, Erlabronner Str. 10, 91483 Oberscheinfeld, Tel. 09167/205;
Teusser Mineralbrunnen Karl Rössle, Löwensteiner Straße, 74245 Löwenstein-Teusserbad, Tel. 07130/4721-0;
Teutoburger Mineralbrunnen, Brockhagener Str. 200, 33649 Bielefeld, Tel. 0521/48901-0;
Thüringer Waldquell Mineralbrunnen, Kasseler Str. 76, 98574 Schmalkalden, Tel. 03683/680-0;
Urbacher Mineralquellen, Robert-Bosch-Str. 1, 73660 Urbach, Tel. 07181/9888-0;
Vivaris Getränke, Neuer Grund 24, 49740 Haselünne, Tel. 05961/502-821;
Volkmarser Mineralbrunnen Waldhoff, Ehringer Landstraße, 34471 Volkmarsen, Tel. 05693/99129-0;
Wilhelm Reuschling, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/403-0;
Wilhelm Weber - Weyher Mineralbrunnen, Industriestr. 12, 28844 Weyhe, Tel. 0421/89815-0;
Wilhelmstaler Mineralbrunnen, Brunnenstraße, 34379 Calden, Tel. 05677/7999-0;
Wüteria Mineralquellen, Schloßgartenstr. 2, 75050 Gemmingen, Tel. 07267/9141-0.

Mineralwasser, ausgelobt für Säuglingsnahrung

Allgäuer Alpenwasser, Salzstraße 52, 87534 Oberstaufen-Wiedemannsdorf, Tel. 08325/444;
Bad Brambacher Mineralquellen, Sprudelstraße 30, 08648 Bad Brambach, Tel. 037438/910-0;
Bad Driburger Naturparkquellen, Gräfin-Margarete-Allee 1, 33014 Bad Driburg, Tel. 05253/952740;
Bad Harzburger Mineralbrunnen, Am Zauberberg 3, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/9602-0;
Brunnenverwaltung König Otto-Bad, König Otto-Bad 1-3, 95676 Wiesau/Opf., Tel. 09634/9234-0;
Franken Brunnen, Bamberger Str. 90, 91413 Neustadt a.d. Aisch, Tel. 09161/789-0;
Glashäger Brunnen, Schwaaner Chaussee 1, 18209 Bad Doberan, Tel. 038203/700-0;
Graf Metternich-Quellen Karl Schöttker, Brunnenstr. 24, 32839 Steinheim-Vinsebeck, Tel. 05233/9405-0;
Güstrower Schlossquell, Ziegeleiwiese 5, 18273 Güstrow, Tel. 03843/2401-0;
Hansa Mineralbrunnen, Halstenbeker Weg 98 a, 25462 Rellingen, Tel. 04101/505-0;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 01805/335445;
Hochwald Sprudel Schupp, Am Sauerbrunnen 25-33, 55767 Schwollen, Tel. 06787/101-0;
Husumer Mineralbrunnen, Osterhusumer Str. 124-128, 25813 Husum, Tel. 04841/7790-0;
Lichtenauer Mineralquellen, Brunnenstr. 11, 09244 Lichtenau, Tel. 01805/357457;
Magnus Mineralbrunnen, Langenhamer Weg 211, 22844 Norderstedt, Tel. 040/3039099-0;
Markengetränke Schwollen, Am Sauerbrunnen 25-33, 55767 Schwollen im Hochwald, Tel. 06787/101-0;
Mineralbrunnen Rhön Sprudel Egon Schindel, Weikardshof 2, 36157 Ebersburg-Weyhers, Tel. 06656/58-0;
Mineralquellen Bad Liebenwerda, Am Brunnenpark 1-4, 04924 Bad Liebenwerda, Tel. 035341/98-0;
Netto Marken- Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/200001-5;
Oppacher Mineralquellen, Brunnenstr. 1, 02736 Oppach, Tel. 035936/399-0;
Romina Mineralbrunnen, Germanenstr. 21, 72768 Reutlingen, Tel. 07121/9615-0;
Salvus Mineralbrunnen, Hollefeldstr.13, 48282 Emsdetten, Tel. 02572/9385-0;
Siegsdorfer Petrusquelle, Höpflinger Weg 8, 83313 Siegsdorf, Tel. 08662/6601-0;
Sodenthaler Mineralbrunnen, Sodenthalstr. 20, 63834 Sulzbach-Soden, Tel. 06028/9710-0;
Spreequell Mineralbrunnen, Bahrfeldtstr. 36, 10245 Berlin, Tel. 030/20687-125;
Staatlicher Mineralbrunnen Bad Brückenau, Amand-von-Buseck-Str. 2, 97769 Bad Brückenau, Tel. 09741/803-0;
Vilsa-Brunnen, Alte Drift 1, 27305 Bruchhausen-Vilsen, Tel. 04252/392-0;
Wittenseer Quelle Mineralbrunnen, Mühlenstr. 29, 24361 Groß Wittensee, Tel. 04356/9971-0.

Nachwirkungen

Aldi Nord (Bauernglück Hackfleisch, Biocura Beauty Feuchtigkeitscreme, Vitalis Magnesium 300 mg, Tabletten, Christoph Johanniskraut Dragees SN, Vitalis Langzeit Vitamintabletten), Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd (Gartenkrone Feinwürzige Gurken, Lacura Gesichtspflege), Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Alnavit (Calcium Filmtabletten), Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Lidl Stiftung (Winarom Delikatess Senf mittelscharf), Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/4353361;

Neue Produkte

Alfred Sternjakob (Scout Brustbeutel II), Frankenstr. 47-55, 67227 Frankenthal, Tel. 06233/4901-136;
Beiersdorf (Hansaplast Knie und Ellenbogen Pflaster), Unnastraße 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/266288
Birken GmbH (Imlan Fußcreme), Geschäftsführung/Pressestelle, Streiflingsweg 11, 75223 Niefern-Öschelbronn, Tel. 07233/9749-0;
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Equimol Gesunde Nährstoffe (Equimol Hormon Balance), Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/80905;
GlaxoSmithKline (Odol-med3 samtweiß aktiv Gel-Schaum), Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Koziol (Gießkanne Camilla, violett), Werner-von-Siemens-Str. 90, 64711 Erbach, Tel. 06062/604-0;
Melitta (Melitta up & awake Weckdienst), Dortmunder Str. 1, 28199 Bremen, Tel. 0421/5188-0;
Philips (DECT-Telefon CD 250), Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg, Tel. 01803/386852;
Reer (Reer Babyfon Rigi), Riedwiesenstraße 7, 71229 Leonberg, Tel. 0700/73374624;
Schülke & Mayr (Octenisept Wundgel), Robert-Koch-Str. 2, 22851 Norderstedt, Tel. 040/52100-0;

Planschbecken

Bestway Europe S.R.L., Via Resistenza, 5, ITALIEN20098 San Giuliano Milanese (Milano), Tel. +39/02-9884-881;
BIG Spielwarenfabrik, Werkstraße 1, 90765 Fürth, Tel. 0911/9763-0;
Divine Concepts, Eutighofer Str. 132, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/77994-0;
Friedola Gebr. Holzapfel, Topfmühle 1, 37276 Meinhard-Frieda, Tel. 05651/303-0;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8 b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Hoffmann Spielwaren/The Toy Company, Hansastr. 5, 49504 Lotte, Tel. 0541/1210-246;
Playshoes, Eberhardstr. 20-26, 72461 Albstadt, Tel. 07432/20091-0;
Royalbeach, Watzmannstraße 1, 83417 Kirchanschöring, Tel. 08685/9889-0;
Simex Sport, Schiefbahner Str. 12, 41748 Viersen, Tel. 02162/10200-0;
Steinbach Vertriebsgesellschaft/Intex, Aistingerstr. 2, 4311 Schwertberg, ÖSTERREICH, Tel. +43/7262-61431;
Vedes Vereinigung der Spielwaren-Fachgeschäfte, Beuthener Straße 43, 90471 Nürnberg, Tel. 0911/6556-0;
Watermann/Gre, Heinrich-Otto-Str. 28, 73240 Wendlingen, Tel. 01803/330123.

Sonnenbrandmittel, Arzneimittel

Cheplapharm/Terra-Bio-Chemie, Bahnhofstr. 1a, 17498 Mesekenhagen, Tel. 038351/5369-0;
Combe Pharma, Sophienstr. 22, 76530 Baden-Baden, Tel. 07221/50463-60;
Dr. Ritsert, Klausenweg 12, 69412 Eberbach, Tel. 06271/9221-0;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Merckle Recordati, Eberhard-Finckh-Str. 55, 89075 Ulm, Tel. 0731/7047-0;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Sandoz Pharmaceuticals, Raiffeisenstraße 11, 83607 Holzkirchen, Tel. 08024/9024-0.

Sonnenbrandmittel, Kosmetika

Athenstaedt Arzneimittel, Bahnhofstraße 11, 82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/38625-0;
Pharma Liebermann, Hauptstr. 27, 89423 Gundelfingen a.d. Donau, Tel. 09073/95893-0;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Stiefel Laboratorium, Mühlheimer Str. 231, 63075 Offenbach, Tel. 069/984042-0.

Sonnenbrandmittel, Medizinprodukte

Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Welserstr. 5-7, 51149 Köln, Tel. 0214/30-1;
Medice Arzneimittel Pütter, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn, Tel. 02371/937-0;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209.

Nagellack

Alessandro International, Hans-Böckler-Str. 3, 40764 Langenfeld, Tel. 02173/9746-0;
Beauty Brands Vertrieb/Revlon, Rheinstr. 221, 76532 Baden-Baden, Tel. 07221/37327-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 01805/605040;
Cosnova, Am Limespark 2, 65843 Sulzbach, Tel. 06196/76156-0;
Coty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 0180/5001477;
Dr. Scheller/Lady Manhattan Cosmetics, Schillerstr. 21-27, 73054 Eislingen, Tel. 07161/803-0;
ICB Innovative Cosmetic Brands, Gaußstr. 13, 85757 München-Karlsfeld, Tel. 08131/390-05;
Interco Cosmetics, Kreuzberger Ring 13, 65205 Wiesbaden, Tel. 0611/45009-0;
L'Oréal/Maybelline Jade, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
Palmers Textil - P2 cosmetics, Palmersstr. 6-8, ÖSTERREICH2351 Wiener Neudorf, Tel. +43/2236-63500-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Sante Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-00;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde, damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar. Nach aktuellen Schätzungen nehmen Erwachsene im Durchschnitt täglich 0,5 bis 1 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht auf, in Einzelfällen kann die Belastung wesentlich höher sein. Um die Acrylamidaufnahme zu begrenzen und weil viele Lebensmittel den Schadstoff enthalten, meinen wir, dass ein einzelnes Nahrungsmittel nicht mehr als zehn Mikrogramm pro Tagesportion beitragen sollte.

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Antibiotika werden in der Massentierhaltung gegen Krankheiten eingesetzt. Das fördert die Bildung resistenter Bakterien. Es besteht die Gefahr, dass Medikamente beim Menschen nicht mehr wirken.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Arsen ist ein giftiges Schwermetall. Es reichert sich im Körper an, führt zu chronischer Vergiftung und kann Haut- und Lungenkrebs auslösen.

B

Barium ist ein schwerlösliches Metall, dass sich beim Durchfließen bestimmter Gesteine in geringen Mengen lösen kann und auf diese Weise in Mineralwasser gelangt. Barium besitzt eine nur geringe Giftigkeit, eine hohe und langfristige Aufnahme führte in Tierversuchen aber zu einer Erhöhung des Blutdrucks. Der Mineralwasser-Höchstwert für Barium von einem Milligramm pro Liter gilt als ausreichend sicher.

Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann. In Arzneimitteln zur Anwendung in der Nase (Schnupfenmittel, Allergiemittel) kann der Stoff die Nasenschleimhaut zum Teil irreversibel schädigen.

Bor ist ein natürlicher Bestandteil von Gesteinen, Böden und Sedimenten und kann deshalb in Mineralwasser gelöst sein. Der in der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung festgelegte Höchstwert ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) deutlich zu hoch. Die Werte sollten sich vielmehr an dem niedrigeren Grenzwert für Trinkwasser von einem Milligramm pro Liter orientieren. Grund sind entwicklungs- und reproduktionstoxische Effekte, die Bor in Tierstudien zeigte. Das BfR geht in seiner Einschätzung von einem Konsum von zwei Litern Mineralwasser am Tag aus und bezieht auch die Bor-Aufnahme aus Lebensmitteln mit ein.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall, das in der Nahrung zwar nur in niedrigen Konzentrationen vorkommt, sich aber im menschlichen Organismus anreichert. Dort führt es zu Nierenschäden. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator eingesetzt.

Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen, Zähnen und Gewebe. Ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Calcium den Knochenaufbau fördert, ist nicht belegt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 500 mg Calcium pro Tagesdosis enthalten sollten.

Colophonium:(siehe) Kolophonium.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.
Dibutylphthalat/Diethylhexylphthalat: Nach der Kosmetikverordnung § 1 dürfen Dibutylphthalat (DBP) und Diethylhexylphthalat (DEHP) in kosmetischen Mitteln nicht verwendet werden. Zulässig ist nur ihre Verwendung als Hilfsstoffe für die Herstellung, wenn sie aus dem kosmetischen Mittel vollständig oder zumindest so weit wieder entfernt werden, dass sie darin nur als technisch unvermeidbare beziehungsweise technologisch unwirksame Reste in gesundheitlich unbedenklichen Anteilen enthalten sind.

DINCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DINCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DINCH ist noch nichts bekannt.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbunds Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr >10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Eisen (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Eisen enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Einweg bei Mineralwasser: Einwegflaschen zeigen im Vergleich zu Mehrwegflaschen eine deutlich schlechtere Öko-Bilanz. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Genossenschaft Deutscher Brunnen, durchgeführt nach den Kriterien des Umweltbundesamts. Danach produziert die Einwegflasche bei Herstellung, Transport und Recycling/Entsorgung fast doppelt so viel klimaschädliches CO2 wie die PET-Mehrwegflasche. Auch beim fossilen Ressourcenverbrauch, dem Sommersmog und weiteren Umweltkategorien schneidet die Einwegflasche schlechter ab. Das PET-Cycle-System (Einwegflaschen in Mehrwegkästen) steht nur wenig besser dar, insbesondere in der wichtigen Kategorie Klimawandel.

Elektrische und magnetische Wechselfelder stören das Hormon- und das zentrale Nervensystem des Körpers und stehen im Verdacht, Krebs zu fördern. Magnetische Felder verschwinden mit dem Abschalten des Geräts. Elektrische Felder bestehen auch bei ausgeschaltetem Gerät, solange der Stecker im Netz bleibt.

Elektrostatische Oberflächenspannung kann das Raumklima ungünstig verändern und auf den Körper einwirken. Baubiologen empfehlen deshalb - speziell für größere Flächen wie Böden oder Gardinen - einen Wert von 500 Volt möglichst nicht zu überschreiten. Je höher die elektrostatische Aufladung eines Materials und je länger seine Entladezeit, umso kritischer.

F

Farbstoffe eindeutig bekanntgegeben: Hersteller können laut Kosmetikverordnung die verwendeten Farbpigmente zunächst in einer sogenannten Plus-Minus-Deklaration angeben: Wird eine Produktpalette in verschiedenen Farben angeboten, dürfen auf dem einzelnen Produkt alle in der Palette verwendeten Farbstoffe gemeinsam aufgeführt werden. Gleichzeitig sind die Hersteller aber dazu angehalten, auf Anfrage Auskunft über die Zusammensetzung eines Produkts zu erteilen.

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen.

Formaldehyd/-abspalter: Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Form-aldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen. Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt.

Formaldehydharz (Bakelit o.Ä.) ist ein Kunststoff, zu dessen Herstellung krebsverdächtiges Formaldehyd benötigt wird und der nicht recycelbar ist.

Fremdwasser im Hackfleisch ist der Anteil Wasser, der nicht durch fleischeigenes Wasser erklärt werden kann. Er wird über die gemessenen Gehalte an Wasser und Fleischeiweiß berechnet. Ungewürztes, gemischtes Hackfleisch besteht ausschließlich aus Schweine- und Rindfleisch. Ein Gehalt an Fremdwasser entspricht somit nicht der allgemeinen Verkehrsauffassung.

Furan ist eine leicht flüchtige Substanz und kann beim Erhitzen von Lebensmitteln entstehen. Bisher wurde sie vor allem in Gemüse- und Fleischkonserven, Gläschenkost, Kaffee und Brot festgestellt. In Tierversuchen hat sich Furan als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen, für den Menschen gilt der Stoff als potenziell krebserregend. Noch ist unbekannt, wie geringe Mengen dieser Substanz wirken. Auch zur Furanbelastung der Verbraucher liegen noch immer keine Daten vor.

G

Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isophoron ist eine flüchtige organische Verbindung, die Augen, Haut und Atmungsorgane reizen kann. Bereits 2002 hatte das BfR in Zusammenhang mit Babybüchern festgestellt, dass man ein krebserzeugendes Potenzial von Isophoron nicht ausschließen kann und es in Spielzeug so weit wie möglich reduziert werden soll. In Wasser ist Isophoron wenig löslich .

K

Hohe Keimzahlen, egal ob gefährlich oder nicht, können auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum, verunreinigte Ausgangsprodukte, unhygienische Herstellung oder unsachgemäße Lagerung hinweisen.

Kolophonium wird aus den Harzen von Kiefernholz gewonnen und kann bei Hautkontakt Allergien auslösen.

Kupfer (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M

Magnesium aktiviert besonders die Enzyme des Energiestoffwechsels und ist an der Muskeltätigkeit beteiligt. Überdosierungen der Mineralstoffe machen sich am ehesten durch Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar, die langfristige Einnahme von viel Magnesium kann sich auch in Form von Müdigkeit äußern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 250 mg Magnesium pro Tagesdosis enthalten sollten. Außerdem fordert das BfR den Warnhinweis "Nicht für Kinder unter vier Jahren" für alle magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungsmittel.

Mangan (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstands zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Mangan (Mineralwasser): Bestandteil von Erzen, der von Natur aus im Boden enthalten ist. Für Mineralwasser für Säuglingsnahrung existiert ein Grenzwert. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen unerwünschte Effekte wie neurologische Störungen auslösen.

N

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden.

Nitromoschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Moschus Ambrette gilt als nerven- und erbgutschädigend, deshalb ist die Substanz in der EU verboten. Der Einsatz der Nitromoschus-Verbindungen Moschus Xylol und Moschus Keton ist nur eingeschränkt zugelassen.

O

Ochratoxin A: Schimmelpilzgift, das beim Menschen das Immunsystem, die Leber und Nieren schädigt. In Tierversuchen erwies es sich als krebsauslösend.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Perubalsam soll antibakteriell wirken. Er ruft häufig Allergien hervor.
Phenol ist ein aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird und zu Nervenstörungen führen kann.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein.

Phytoöstrogene: Die Wirkstoffe Soja und Rotklee, die in Nahrungsergänzungsmitteln stecken, enthalten Phytoöstrogene. Das sind pflanzliche Stoffe, die chemisch zwar anders gebaut sind, aber trotzdem wie Östrogene wirken - wenn auch mindestens um den Faktor 100 geringer. Phytoöstrogene können jedoch noch nicht uneingeschränkt empfohlen werden, da die Studienlage zu Wirkung und Unbedenklichkeit vorerst nicht ausreichend und widersprüchlich ist.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen gesundheitsschädlicher Weichmacher.

R

Reichweitenkontrolle: Regelmäßig in kurzen Abständen vom Babyfon ausgesendete Signale, um zu prüfen, ob der Abstand zwischen Sende- und Empfangsstation zu groß ist. Dies sorgt für zusätzliche Elektrosmogbelastung, wenn sich die Reichweitenkontrolle nicht abschalten lässt.

S

Die Strahlenbelastung in Mineralwasser ist geogenen Ursprungs. Da sie besonders Säuglingen gefährlich werden kann, gelten für entsprechend ausgelobte Mineralwässer Höchstmengen für Radium-226 und Radium-228. Da auch andere Radionuklide zur Strahlenbelastung beitragen, sollten sie sicherheitshalber mituntersucht werden sollten. Als Maß für die Wirkung der von den Radionukliden ausgehende Strahlung auf Organe und Gewebe dient die effektive Dosis, angegeben als Millisievert (mS). Die Dosis wird unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Verzehrsraten und des Alters auf ein Jahr bezogen berechnet: mS/Jahr. Für Trinkwasser ist ein Maximalwert von 0,1 mS/Jahr festgelegt. Die Alpha- und Gammastrahlen von Radionukliden können im Körper Zellen und DNA zerstören.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

T

Toluol gehört zu den aromatischen Kohlenwasserstoffen. Der Stoff gilt als fortpflanzungsgefährdend sowie fruchtschädigend und kann je nach Konzentration zu Nerven-, Nieren- und möglicherweise sogar zu Leberschäden führen. Im Gefahrenstoffrecht wird Toluol als "gesundheitsschädlich beim Einatmen" bezeichnet.

Triphenylphosphat (siehe) phosphororganische Verbindungen: Wird als Weichmacher und Flammschutzmittel eingesetzt und ist ein Kontaktallergen. Beim Einatmen kann es die Schleimhäute reizen.

U

Uran ist nicht nur ein Radionuklid, dessen Alphastrahlen im Körper Zellen und DNA zerstören. Es ist auch ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichert und schon in geringen Mengen nicht nur die Nieren, sondern auch Lunge und Leber schädigen kann. Außerdem gibt es deutliche Hinweise, dass der kindliche Organismus empfindlicher auf Uran reagiert als Erwachsene und eine Fruchtschädigung durch Uran nicht ausgeschlossen werden kann.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Einige der Filter werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenone-1, Benzophenone-2 und Etocrylene sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenone-2 kann als Zusatzstoff in Parfümölen stecken.

Z

Zink (Nahrungsergänzungsmittel): Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder unter 18 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinkpyrithion gilt als hautreizend und kann allergische Reaktionen hervorrufen. Die Einsatzkonzentration von Zinkpyrithion in Kosmetika ist beschränkt.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.