21 Aufbewahrungsaccessoires im Test

Es ist ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen: endlich mal so richtig Ordnung schaffen. Wir haben unterschiedliche Aufbewahrungsaccessoires auf Schadstoffe getestet. Einige schnitten ordentlich ab. Andere kämen uns nicht in die Wohnung.

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21 Aufbewahrungsaccessoires im Test

20 Einschlafhilfen für Kinder im Test

Schlafen - einfach nur schlafen: Dieser Wunsch bleibt bei Eltern oft ein frommer. Deswegen haben wir Produkte, die den Kleinen beim Einschlafen helfen sollen, ins Labor geschickt. Beruhigend: Mehr als die Hälfte der getesteten Artikel darf mit ins Kinderbett.

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20 Einschlafhilfen für Kinder im Test

29 Vegane Kosmetika im Test

Viele Veganer möchten auch bei der Körperpflege auf Produkte verzichten, die tierische Bestandteile enthalten. Aber kann man sich darauf verlassen, wenn ein Hersteller seine Kosmetika als "vegan" auslobt? Und enthalten solche Cremes und Nagellacke dann automatisch weniger Schadstoffe? Unser Test zeigt: Nein!

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29 Vegane Kosmetika im Test

147 Wohngebäudeversicherungen im Test

Unwetter und Feuer sind die schlimmsten Feinde für Hab und Gut. Hausbesitzer brauchen daher unbedingt hochwertigen Wohngebäudeschutz. ÖKO-TEST hat die Versicherungsangebote erneut unter die Lupe genommen.

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147 Wohngebäudeversicherungen im Test

10 Nikotinersatz-Präparate im Test

. . . meine letzte Zigarette. Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr! Schluss mit der Qualmerei. Doch Rauchern können Entzugssymptome zu schaffen machen. Nikotin aus Arzneimitteln kann den Ausstieg unterstützen - immerhin schnitten fünf Präparate in unserem Test mit "sehr gut" ab.

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10 Nikotinersatz-Präparate im Test

19 Kinderfrüchtetee im Test

Viele Eltern glauben, dass Kinderfrüchtetee ein idealer Durstlöscher ist. Unser Test kann das nur für knapp ein Drittel der untersuchten Produkte bestätigen. Zugesetzte Aromastoffe, Rückstände von Pestiziden, Vitaminzusätze und Zucker - das sind Zutaten, die einfach nicht in ein Getränk für Kinder gehören.

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19 Kinderfrüchtetee im Test

Reaktionen: Rossmann Isana med Handcreme

Im Test Medizinische Hautpflegeserien (11/2014) erhielt die Isana med Handcreme pH-neutral ein "befriedigend" als Gesamturteil. In der Creme steckte Methylisothiazolinon. Auf das Mittel reagieren besonders viele Menschen allergisch. Nun kommt die Creme ohne das Konservierungsmittel aus. 100 Milliliter kosten 1,29 Euro.
Gesamturteil von "befried...

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Reaktionen: Rossmann Isana med Handcreme

Reaktionen: Sonett Waschpulver Color Neutral

Auf Waschmittelverpackungen finden sich nur sehr magere Informationen zur Zusammensetzung des Produkts. Deshalb sollen die Anbieter online Deklarationen der Inhaltsstoffe zugänglich machen und zusätzlich auf eine Internetseite mit Erklärungen zu den Stoffbezeichnungen verlinken. Diesen Link hat die Firma Sonett nach unserem Test im ÖKO-TEST-Maga...

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Reaktionen: Sonett Waschpulver Color Neutral

Reaktionen: Dental Kosmetik Putzi Erdbeergeschmack

Ab dem Durchbruch der ersten Milchzähne ein Mal täglich ein dünner Film; ab dem Alter von zwei Jahren zwei Mal täglich eine erbsengroße Menge Kinderzahncreme: Das ist die Dosierempfehlung der Zahnärzte. Bei der fluoridhaltigen Putzi Erdbeergeschmack (0,69 Euro für 50 ml) stehen die in unserem Test im Ratgeber Kleinkinder 2014 geprüften Hinweise ...

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Reaktionen: Dental Kosmetik Putzi Erdbeergeschmack

27 Basislebensmittel im Test

Wer im neuen Jahr öfter selber kochen möchte, braucht vor allem eines: gute Zutaten. Grund genug, eine kleine Auswahl wichtiger Basiszutaten zu testen. Das Ergebnis ist ermutigend: Von 27 Produkten können wir 14 rundum empfehlen.

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27 Basislebensmittel im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Januar 2015

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Die Tests
Aufbewahrungsaccessoires: ONDRNUG
Basislebensmittel: Kochbar
Einschlafhilfen für Kinder: Ruhe jetzt!
Kinderfrüchtetee: Enfant TEErrible
Nikotinersatz-Präparate: Das ist bestimmt ...
Vegane Kosmetik: Die V-Frage
Wohngebäudeversicherungen: Qualität vor Preis

Für Sie getestet
Neues Produkt: Fugenmasse
Neues Produkt: Körpermilch für die Dusche
Neues Produkt: Wind & Wetter Creme
Neues Produkt: Nagelhilfe
Neues Produkt: Seitenbacher Manager Müsli
Unfug des Monats: Schneeballformer

Reaktionen
Dental Kosmetik Putzi Erdbeergeschmack: Dosierangaben nachgebessert
Rossmann Isana med Handcreme: Ohne Kontaktallergen
Sonett Waschpulver Color Neutral: Verbesserte Kundeninfos

Magazin
Bio-Säfte: Die Zutaten kommen aus der ganzen Welt
Das ändert sich 2015
Kampfsport für Kinder: Siegen durch Nachgeben
Partnerschaft: Ich schätze dich!
Rezepte

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
E-Books weiterverkaufen?
Leichtmetall aus der Dose
Nicht zu früh ins Hochbett
Rohstoffe sparen
Wasserfilter
Wasserreiches Brot schimmelt schneller

Meldungen
Abwasser energetisch nutzen
Angebote für Kinderreiche
App in die Pfanne
Aroniasaft bei Bluthochdruck?
Auffrischungsimpfungen für Jugendliche
Babysitter nicht bar bezahlen
Ballaststoffe bremsen den Appetit
Bio-Buddies zum Kochen
Bio-Gas aus Molke
Bioland unterstützt Bio-Mineralwasser
Buchtipp: Atemberaubendes vom Dach der Welt
Buchtipp: Allen Widerständen zum Trotz
Buchtipp: Rücksichtsloser Aufstieg und tiefer Fall
Buchtipp: Selbst knipst der Mann
Buchtipp: Vision einer gerechten digitalen Welt
Buchtipp: Trautes (Eigen-)Heim, Glück allein?
Chance auf Schadenersatz für Lehman-Anleger
Das Baby besser verstehen
Dauerausstellung gegen Murks
Deutsche Anforderungen für Bauprodukte nicht rechtens
Edeka führt Hähnchenfleisch ohne Gen-Technik ein
Elterngeld bei Mehrlingsgeburt
Faire Mode 2.0
Für den Notfall: Hausnotruf
Gefährliche Waren
Google-Brille mindert Sehvermögen
Grüne Reisetipps: Schweden: Zeit für die Eiszeit
Grüne Reisetipps: Kunstgenuss am Neckar: Heidelberger Frühling
Grüne Reisetipps: Kärnten: Häkeln und Filzen lernen
Hörbuch: Aus dem Gleichgewicht
Interview: Kommt nicht in die Tüte
Kleine Kosmetikprobierpackungen
Kommentar: Noch immer keine 100 Prozent für Bio-Futter
Lebensversicherer investieren riskanter
Lotion statt Sonne
Mehr Kostentransparenz
Mit Chor oder Orchester reisen
Nach dem Schlaganfall
Nachschlag erwünscht
Neuartige Solarkollektoren aus Kunststoff
Nord-Süd-Gefälle bei Diabetes
Notfalls mit Exhumierung
Nur noch mit Foto
Prävention für alle
Puma will entgiften
Schnabelkürzen soll auslaufen
Schuljahr freiwillig wiederholen
Schwanger trotz Krebsbehandlung
Staatlich geförderte Zusatzvorsorge reicht nicht
Tablettenschlucken leicht gemacht
Tommi Deutscher Kindersoftwarepreis 2014
Umgang mit Antibiotika
Urteil zu E-Zigaretten kritisiert
Verbraucherzentralen fordern Verbot der Provisionsberatung
Verdacht auf Rheuma früh abklären
Vermieter darf nochmals Rauchmelder anbringen
Vermieter ist in der Pflicht
Vokabelheft als Smartphone-App
Vorsicht vor giftigen Gasen im Pelletlager
Weniger als die Hälfte der Riester-Sparer bekommen die volle Zulage
Weniger blinkende Windräder
Wohnungsschäden des Mieters der Versicherung melden
Wurstersatz aus Lupinen
Zahl des Monats
Zahnpasta mit Mikroplastik
Zertifizierter Nagellack
Zu unterschiedlich

Weitere Informationen

Aufbewahrungsaccessoires

Butlers, Hohenzollernring 16-18, 50672 Köln, Tel. 0221/272648-0;
Curver Germany, Z.I. Haneboesch, 4562 Niedercorn, Luxemburg, Tel. +352/584-5451;
Franz Müller, Am Schafberg 4, 96489 Niederfüllbach, Tel. 09565/9449-0;
Gries Deco Company - Depot, Boschstr. 7a, 63843 Niedernberg,Tel. 06028/944-0;
Hay Denmark - BS Studio A/S, Havnen 1, 8700 Horsens, Dänemark,Tel. +45/42-820-282;
Hecht International, Im Herrmannshof 10, 91595 Burgoberbach,Tel. 01805/007992;
Heinrich Heine Versand, Windeckstr. 15, 76135 Karlsruhe,Tel. 01806/226666;
Hübsch A/S, Marsvej 7, 7430 Ikast, Dänemark, Tel. +45-8891/7900;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau,Tel. 06192/9399999;
Koziol Ideas For Friends, Werner-von-Siemens-Str. 90, 64711 Erbach, Tel. 06062/604-0;
Muuto Head Office, Østergade 36-38, 1100 Copenhagen, Dänemark,Tel. +45/3296-9899;
Otto, Wandsbeker Str. 3-7, 22172 Hamburg, Tel. 01805/212286;
Reisenthel Accessoires, Zeppelinstr. 4, 82205 Gilching,Tel. 08105/77292-0;
Semikolon Klassik Papeterie Einzelhandelsgesell., Hohenzollernstr. 65, 80796 München, Tel. 089/2725492;
Strauss Innovation, Raiffeisenstr. 15-18, 40764 Langenfeld,Tel. 02173/990001;
Umbra B.V., P.J. Oudweg 4, 1314 CH Almere, Niederlande,Tel. +31/36-5495422;
Vilhelmine Design, Rustrupvej 38, 8600 Silkeborg, Dänemark,Tel. +45/72301140;
We Do Wood, C/O CAT Science Park, Universitetsparken 7, 4000 Roskilde, Dänemark, Tel. 030/770191-860;
Werkhaus Design + Produktion, Industriestr. 11+13, 29389 Bad Bodenteich, Tel. 05824/955-0;
XL Boom, Heuvellaan 1, 2110 Wijnegem, Belgien, Tel. +32/3213502-0;
Zeller Present Handelsgesellschaft, Reifenbergstr. 1, 63939 Wörth,Tel. 09372/9890-0.

Basiszutaten

Euryza, Oberwerder Damm 11-21, 20539 Hamburg, Tel. 040/78106-0;
Feinkost Dittmann Reichold Feinkost, August-Horch-Str. 4-8, 65582 Diez, Tel. 06432/955-0;
Franz Tress, Dottinger Str. 69, 72525 Münsingen, Tel. 07381/93920;
Frosta Tiefkühlkost, Am Lunedeich 116, 27572 Bremerhaven,Tel. 01802/100003;
Iglo, Osterbekstr. 90c, 22083 Hamburg, Tel. 01802/44564636;
Knoblauch Land - Brigitte Flachmeyer, Riegelbachstr. 7, 74360 Ilsfeld, Tel. 07062/9068-0;
LidlStiftung,Stiftsberstr.1, 74167Neckarsulm, Tel.0800/435336-1;
Mars Food, Eitzer Str. 215, 27283 Verden (Aller), Tel. 01805/300345;
Müller's Mühle, Am Stadt-hafen 42-50, 45881 Gelsenkirchen,Tel. 0209/403-0;
Pfalzmarkt, Neustadter Str. 100, 67112 Mutterstadt, Tel. 06231/408-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf,Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Seeberger, Hans-Lorenser-Str. 36, 89079 Ulm, Tel. 0731/4093-0.

Basiszutaten, Bio-Produkte

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim/Ruhr, Tel. 0208/9927-0;
Alnatura,Darmstädter Str.63, 64404Bickenbach,Tel.06257/9322-0;
BioTropic, Daimlerstr. 4, 47167 Duisburg, Tel. 0203/51876-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Gärtnerei Obergrashof Jacobs & Stinshoff, Obergrashof 1, 85221 Dachau, Tel. 08131/200-11;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Ökoland Nord, Georgstr. 3-5, 31515 Wunstorf, Tel. 0800/5888361;
Rapunzel Naturkost, Rapunzelstr. 1, 87764 Legau, Tel. 08330/529-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel,Tel. 0800/76776266;
Tegut-GutberletStiftung, GerloserWeg72,36039Fulda,Tel.0 18 05/235272.

Einschlafhilfen für Kinder

Alvi - Alfred Viehhofer, Pfennigbreite 44, 37671 Höxter, Tel. 05271/9751-0;
Bellybutton International, Donnerstr. 20, 22763 Hamburg,Tel. 040/548068-0;
BMK Handels- und Vertriebsgesellschaft, Schuhfabrikgasse 17, 1230 Wien, Österreich,Tel. +43/1-80387-670;
David Fussenegger Textil, Unterhub 33, 6844 Altach, Österreich,Tel. +43/5576-73400;
Fashy, Kornwestheimer Str. 46, 70825 Korntal-Münchingen,Tel. 07150/9206-0;
Fehn, Badergasse 58, 96472 Rödental, Tel. 09563/7499-0;
Habermaaß, August-Grosch-Str. 28-38, 96473 Bad Rodach,Tel. 09564/929-0;
Hans Naturversand, Bahnhofstr. 18, 24392 Süderbrarup,Tel. 04641/988922;
Herding Textilfabrik, Industriestr 1, 46395 Bocholt, Tel. 02871/284-300;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau,Tel. 06192/9399999;
Jako-O, Werner-von-Siemens-Str. 23, 96476 Bad Rodach,Tel. 09564/9291111;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Kneipp-Werke, 97064 Würzburg,Tel. 00800/5634774636;
Martina Gebhardt Naturkosmetik, St.-Wendelin-Str. 3, 86935 Rott am Lech OT Pessenhausen,Tel. 08194/9321-0;
Nanchen-Puppen, Malsburgstr. 14, 34119 Kassel, Tel. 0561/766054-11;
Sterntaler, Werkstr. 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
Tinéba - Christine Bath, Osterstr. 158, 20255 Hamburg,Tel. 040/432165-65;
Trousselier S.A.S., 23 avenue des Prés, 94260 Fresnes France, Frankreich, Tel. +33/1-49733001.

Kinderfrüchtetee

Abtswinder Naturheilmittel, Gewürzstr. 1-3, 97355 Abtswind, Tel. 09383/9711-0;
Bebivita, Kardinal-Faulhaber-Str. 14a, 80333 München, Tel. 0180/5004059;
H&S Tee-Gesellschaft - OITC/Goldmännchen-Tee, Industriegebiet Haidach 1, 88079 Kressbronn, Tel. 07543/603-0;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Holzapfel & Cie./Tee Vertrieb Berlin (TVB), Dederingstr. 10, 12107 Berlin, Tel. 030/32296169-0;
Humana Milchindustrie/Milchwerke Westfalen, Bielefelder Str. 66, 32051 Herford, Tel. 05221/181-61222;
Ostfriesische Tee Gesellschaft/Milford Tea, Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 04105/504-0;
Tee Gschwendner, Heidestr. 26, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/9214-0;
Teekanne, Kevelaerer Str. 21-23, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/5085-0.

Kinderfrüchtetee Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Bioteaque, Kniebos 11, 83278 Traunstein, Tel. 0861/2007-866;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
H&S Tee-Gesellschaft, Industriegebiet Haidach 1, 88079 Kressbronn,Tel. 07543/603-0;
Hipp, Georg-Hipp-Str. 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Lebensbaum, Dr. Jürgen-Ulderup-Str. 12, 49356 Diepholz, Tel. 05441/9856-0;
Nestlé Nutrition/Alete, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 0800/2344944;
Oasis-Versand - RM Service, Robert-Bosch-Str. 18, 72186 Empfingen, Tel. 07485/9767-0;
Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte, Arzbacher Str. 78, 56130 Bad Ems, Tel. 0800/2800-800;
Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich, Tel. +43/2875-7256.

Nachwirkungen

Dental-Kosmetik (Putzi Erdbeergeschmack), Katharinenstr. 4, 01099 Dresden, Tel. 0351/8005-481;
Rossmann (Isana med Handcreme), Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Sonett (Sonett Waschpulver Color Neutral mit Bio-Pananma-Rinde), Ziegeleiweg 5, 88693 Deggenhausertal, Tel. 07555/9295-0.

Neue Produkte

Beiersdorf (Nivea In-Dusch Body Milk Kakao & Milch), Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Districon Vertriebsgesellschaft (SOS Nagelhilfe-Stift), Am Joseph 15, 61273 Wehrheim,Tel. 0800/3485433;
Mann & Schröder (Sanosan Baby Wind & Wetter Creme), Bahnhofstr. 14, 74936 Siegelsbach,Tel. 07264/807-111;
MEM Bauchemie (MEM Sanitär-Fuge Plus), Am Emsdeich 52, 26789 Leer, Tel. 0491/92580-0;
Seitenbacher (Seitenbacher Manager Müsli), Siemensstr. 14, 74722 Buchen i. Odenwald, Tel. 06281/3066.

Nikotinersatzpräparate

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Sachsenstr. 9, 20097 Hamburg, Tel. 0800/6645626 (Dt.) , 0800/070259 (Österr.) ;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss,Tel. 00800/26026000;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München,Tel. 089/7877-209;
Riemser Arzneimittel, An der Wiek 7, 17493 Greifswald-Insel Riems,
Tel. 030/338427-0.

Vegane dekorative Kosmetik

Beauty Without Cruelty BWC, Unit 10 Gamma Terrace, West Road, IP3 9SX Ipswich, Großbritannien,Tel. +44/1473-271500;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-67;
Lila Naturals/Scotch Naturals, 4836 E-McDowell Rd., Suite 104, AZ, 85008 Phoenix, Arizona, USA,
Professional Products M. Naumann/SpaRitual, Josef-Haumann-Str. 4, 44866 Bochum, Tel. 02327/6005-0;
Sante Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf,Tel. 05153/809-201;
Total Beauty Network/Inika UK, PO Box 1273, PE2 2LZ Stamford, Großbritannien, Tel. +61/3-9205-1000.

Vegane dekorative Kosmetik, Naturkosmetik

Alva Naturkosmetik, Gewerbepark 19, 49143 Bissendorf,Tel. 05402/64479-0;
Cosmondial, Industriestr. 23b, 63834 Sulzbach am Main,Tel. 06028/99878-0;
Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 0511/54549-868;
Natur Forum Kosmetik, Oranienstr. 3, 61273 Wehrheim, Tel. 04122/99040.

Vegane Kosmetik

Jean & Len, Brunnenstr. 31, 42505 Krauchenwies, Tel. 07576/9295-444;
Korres S.A. Natural Products, 20-26 K. Manou St., 116 33 Athen, Griechenland, Tel. +30/226-205-4500;
Lornamead, Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt,Tel. 040/888859-0;
Lush Fresh Handmade Cosmetics, Römerstr. 13, 72469 Meßstetten,Tel. 07579/921780;
PZ Cussons (UK) Limited, Manchester Business Park, 3500 Aviator Way, M22 5TG Manchester, Großbritannien, Tel. 0800/7241027;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel,Tel. 0800/76776266;
Vendoleo Handelshaus, Karlstr. 19, 80333 München, Tel. 089/41612998-0;
White Label Pharma, Hohenzollernring 38-40, 50672 Köln,Tel. 0221/6306052-20.

Vegane Kosmetik, Naturkosmetik

BCG Baden-Baden Cosmetics Group/Dr. Scheller, Im Rosengarten 7, 76532 Baden-Baden,Tel. 07221/688-257;
Bonano, Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 06251/8626-0;
CMD Naturkosmetik, Hinter der Burg 8, 38729 Lutter am Bbge.,Tel. 05383/9686-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe,Tel. 0800/3658633;
Dr. Bronner's Deutschland, An der Sausweide 2, 41542 Dormagen,Tel. 02133/9789320;
i+m Naturkosmetik Berlin, Greifswalder Str. 214, 10405 Berlin,Tel. 030/44324840-10;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf,Tel. 05153/809-200;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 09471/320-0;
Nonique Naturkosmetik Yeauty, Relaisstr. 41-43, 68219 Mannheim,Tel. 0621/81911891;
Speick, Benzstr. 9, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Tel. 0711/1613-0;
Urtekram A/S, Klostermarken 20, 9550 Mariager, Dänemark,Tel. +45/9854-2288.

A

Adipate gehören zu den Weichmachern. Diethylhexyladipat kann Haut und Augen leicht reizen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt - seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Chlorate wurden in der Vergangenheit zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Heute geht man davon aus, dass Rückstände in Lebensmitteln auf chlorhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel zurückgehen. Eine weitere mögliche Eintragsquelle ist Wasser, etwa zur Bewässerung oder in der Verarbeitung, da Chlorat als Nebenprodukt der Trinkwasserdesinfektion entstehen kann. Im menschlichen Organismus kann der Stoff die roten Blutkörperchen schädigen und die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen. Letzteres ist insbesondere für Kinder, Schwangere oder Menschen mit Schilddrüsenfunktionsstörungen problematisch.

Cumarin ist ein natürlicher Aroma- und Duftstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, in hohen Konzentrationen vor allem in Cassia-Zimt. Cumarin kann die Leber schädigen, gilt aber nicht als krebserregend für den Menschen.

D

DEHP: -> Phthalate.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalat-Weichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Diethylhexyladipat: -> Adipate.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalat-Weichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Di-2-propylheptylphthalat (DPHP) ist ein -> Phthalat, das sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung im Tierversuch schädlich für die Schildrüse und die Hirnanhangsdrüse erwiesen hat. Das BfR plädiert für ein Verbot von DPHP entsprechend anderer Phthalate wie DINP, DNOP und DIDP, die in Spielzeug und Babyartikeln reglementiert sind.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Elektrische und magnetische Wechselfelder stören das Hormon- und das zentrale Nervensystem des Körpers und stehen im Verdacht, Krebs zu fördern. Magnetische Felder verschwinden mit dem Abschalten des Geräts. Elektrische Felder bestehen auch bei ausgeschaltetem Gerät, solange der Stecker im Netz bleibt.

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

F

Die Farbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123), Cochenillerot A/Ponceau 4R (E 124) und Brillantschwarz BN (E 151) können Überempfindlichkeits- oder allergische Reaktionen verursachen. Im Beipackzettel von Medikamenten muss darauf unter dem Punkt Nebenwirkungen hingewiesen werden. Lebensmittel mit den Farbstoffen Chinolingelb (E 104 = CI 47005), Tartrazin (E 102 = CI 19140), Gelborange S (E 110 = CI 15985), Azorubin (E 122 = CI 14720), Cochenillerot A/Ponceau 4R (E 124 = CI 16255) und Allurarot (E 129 = CI 16035) müssen seit 2010 den Hinweis tragen: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Problematische Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

H

Halogenorganische (bromierte) Flammschutzmittel sind vor allem ein Umweltproblem, da einige im Brandfall besonders leicht Dioxine bilden und daher beim Umweltzeichen Blauer Engel für Drucker und Notebooks verboten sind. Einige Stoffe, wie das auf Platinen häufig eingesetzte TBBA, reichern sich außerdem in der Umwelt an und wurden bereits in Muttermilch nachgewiesen.

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isomaltulose besteht aus Glucose und Fructose, hat eine geringere Süßkraft als Haushaltszucker (Saccharose) und wird als nicht kariogen eingestuft.

K

Kleinteile, die von Spielzeug abreißen, können von Babys und Kleinkindern leicht verschluckt werden. Spielzeug mit verschluckbaren Kleinteilen muss den Hinweis tragen, dass es nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet ist. Bei Weichspielzeug sind abreißbare, verschluckbare Kleinteile grundsätzlich nicht erlaubt, da Spielzeug mit weicher Füllung und einfachen Formen zum Halten und Kuscheln nach der Spielzeugnorm EN 71 als Spielzeug für Kinder unter 36 Monaten eingestuft wird.

M

Maltodextrin -> Zucker.

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein. Die Kombination von Methylisothiazolinon mit Methylchloroisothiazolinon ist zukünftig in Kosmetika, die auf der Haut bleiben und ab dem 16. Juli 2015 auf den Markt kommen, verboten.

Methylpyrrolidon wird als Lösemittel eingesetzt und ist als reprotoxischer Stoff der Kategorie 1B eingestuft. Das bedeutet, dass der Stoff oder das Gemisch wahrscheinlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und / oder das Kind im Mutterleib schädigen kann. 1B bedeutet, dass diese Erkenntnisse weitgehend auf Daten aus Tierstudien basieren. Stoffe, die in diese Kategorie fallen, sind nach der Kosmetikrichtlinie der EU nur noch in Ausnahmefällen erlaubt. Für Methylpyrrolidon wurde keine Ausnahme formuliert, somit ist der Stoff laut Europäischer Kommission in Kosmetika verboten.

N

Nitrat ist ein natürlich im Boden vorkommender Stoff. Die Pflanze benötigt ihn zu ihrem Wachstum, er wird daher im Wesentlichen durch Düngung dem Boden zugeführt. In höheren Mengen, z. B. bei Überdüngung, kann der Nitratanteil in der Pflanze sehr hoch sein. Der Nitratgehalt wird aber auch beeinflusst von der Pflanzenart, dem Erntezeitpunkt, der Witterung und den klimatischen Bedingungen. Im menschlichen Magen-Darm-Trakt kann Nitrat zum Nitrit reduziert werden, aus dem durch Reaktion mit Eiweißstoffen Nitrosamine gebildet werden können. Nitrosamine sind im Tierversuch krebserregend.

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüberhinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Ochratoxin A: Schimmelpilzgift, das beim Menschen das Immunsystem, die Leber und Nieren schädigt. In Tierversuchen erwies es sich als krebsauslösend. Wärme und Feuchtigkeit fördern die Ochratoxinbildung. Es kommt vorwiegend in Erntegütern, wie Getreide, Kaffeebohnen, Nüssen, Sojabohnen, ölhaltigen Samen, Bier und Wein, vor. In Lebensmitteln tierischer Herkunft kann es nachgewiesen werden, wenn die Tiere mit ochratoxinhaltigem Futter gefüttert wurden.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

P-Aminoazobenzol: krebserzeugendes -> aromatisches Amin.

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat die EU-Kommission die Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika generell beschränkt sowie in Kosmetika verboten, die auf der Haut bleiben und für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren gedacht sind. Die neue Regelung tritt ab 16. Juli 2015 in Kraft. Schon seit November 2014 sind aufgrund von Datenlücken die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben in Kosmetika verboten.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Permethrin wirkt nervengiftig und kann unter anderem Kopfschmerzen auslösen.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Dimethylphthalat ist ein Stoff, der langsam ausgast. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut.

Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Sucralose (E 955, Trichlorgalactosaccharose oder "Chlorzucker") ist ein künstlicher Süßstoff, der rund 600 Mal süßer ist als Saccharose. Die -> halogenorganische Verbindung ist sehr stabil und wird vom Menschen größtenteils unverändert ausgeschieden. Der langsame Abbau führt aber auch dazu, dass Sucralose in der Umwelt auftaucht - mit derzeit noch unklaren Folgen.

Strangulierungsgefahr: Bänder und Schnüre an Spielzeug bergen die Gefahr, dass Kinder daraus Schlingen bilden und sich strangulieren. Deshalb sollten die Bänder und Schnüre nach der Spielzeugnorm EN 71 eine Länge von 22 Zentimetern nicht überschreiten.

T

Triphenylphosphat -> phosphororganische Verbindungen: Wird als Weichmacher und Flammschutzmittel eingesetzt und ist ein Kontaktallergen. Beim Einatmen kann es die Schleimhäute reizen.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Einige der Filter werden von der Haut aufgenommen und sind in der Muttermilch nachzuweisen. Benzophenone-1, Benzophenone-2 und Etocrylene sind in der EU nicht als Sonnenschutzfilter zugelassen, können aber als Zusatzstoffe eingesetzt werden. Benzophenone-2 kann als Zusatzstoff in Parfümölen stecken.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem -> Adipate, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Test Nikotinersatzpräparate

Testmethoden:
In Pflastern: Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Latexproteine: Lowry modifiziert (nach EN 455-3). Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Phthalate, sonstige Weichmacher, phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Alle Produkte: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Vegane Kosmetik

Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: LC-MS/MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, HPLC-DAD. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Phthalate/alternative Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. VOC-Screening: GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Freies Phenol: HPLC-DAD/FLD nach Extraktion. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine (Anilin): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, Dünnschichtchromatografie, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.

Test Aufbewahrungsaccessoires

Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte)
Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). 1. Methode GC/MS, 2. Methode Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg.
Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Muster wurden als qualifizierte Mischproben und Einzelproben untersucht.
Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); 1. Methode Dünnschichtchromatografie, 2. Methode HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Muster wurden als qualifizierte Mischproben und Einzelproben untersucht.
Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ).
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Einzelverbindungen: GC-MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA).
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.
Summe flüchtiger organischer Verbindungen und Formaldehydemission: Emissionsprüfkammermessung nach 24 h; GC/MS nach Thermodesorption; HPLC-DAD nach Desorption. Die Luftproben wurden nach 24 h aus einer 20-Liter-Prüfkammer mit einer Luftwechselzahl von 0,3 gezogen. Alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoäquivalent berechnet. Die berechneten Angaben in µg/m³ beziehen sich auf einen Raum mit den Maßen 4 x 3 x 2,7 Meter und einer Luftwechselzahl von 0,5/h.
Phosphororganische Verbindungen, Ersatzweichmacher, Phthalate, Phenol: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
Erweitertes Materialscreening: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse/Beilsteintest.
Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Phenol im Migrat: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD.
Kunststoffidentifikation: FT-IR.

Test Wohngebäudeversicherungen

Testmethoden: Zur Ermittlung der Gesamtnote haben wir durch einen Dipl.-Bausachverständigen des Verbandes der Bausachverständigen Deutschlands (VBD) in Hannover zunächst das Schadensrisiko abschätzen lassen. Es beläuft sich für Frost- und Bruchschäden an Armaturen auf jeweils 1.500 Euro, für Schadenabwendungs- und Minderungskosten und Verschmutzung durch Graffiti auf jeweils 5.000 Euro, für Ableitungsrohre auf dem Versicherungsgrundstück und Aufräumkosten für Bäume auf je 10.000 Euro, für Bewegungs- und Schutzkosten, Sachverständigenkosten und Überspannungsschäden auf je 20.000 Euro, für Hotelkosten auf 365 Tage je 100 Euro, für Aufräumungs- und Abbruchkosten, Mehrkosten durch behördliche Auflagen und Mehrkosten durch behördliche Auflagen beim Wiederaufbau mit Restwerten auf jeweils 40.000 Euro, für Dekontaminations- und Implosionsschäden auf 80.000 Euro, für Schäden, die ausdrücklich durch Rauch und Ruß verursacht werden, auf je 120.000 Euro, für Verpuffung auf 247.572 Euro, für Feuerschäden durch Nutzwärme, grobe Fahrlässigkeit (Herbeiführung) sowie grobe Fahrlässigkeit (Verletzung von Obliegenheitspflichten) auf jeweils 495.145 Euro. Rauch und Ruß wurden um eine Note abgewertet, wenn die Erstattung auf bestimmungswidrig aus Feuerungsanlagen oder sonstigen Anlagen ausgetretenem Rauch und Ruß beschränkt ist. Zur Ermittlung der Noten 1 (sehr hohe Leistung) bis 6 (sehr niedrige bzw. nicht versichert) wurde die Differenz zwischen sehr hoher Leistung (entspricht vollständiger Abdeckung des oben ermittelten Schadensrisikos) und nicht versichert jeweils in sechs gleich große Klassen geteilt. Risiken, die mit der Höhe der Versicherungssumme abgedeckt werden oder höher, werden in der Tabelle als "versichert" bezeichnet und gleich bewertet wie sehr hohe Leistungen. In die Gesamtnote flossen die Einzelnoten für die Leistungsbereiche gewichtet nach Schadensrisiko ein, zum Beispiel die Frostschäden an Armaturen zu 0,0629588784 Prozent und Verpuffung zu 10,3912579499 Prozent.
In die Gesamtnote mit Elementarschadenschutz flossen die Selbstbeteiligungen für die Bereiche Rückstau durch Überschwemmungen, Überschwemmungen, Erdrutsch, Erdfall, Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck Lawinen und Vulkanausbruch zu gleichen Teilen ein. Dabei sind wir davon ausgegangen, dass die Schadenhöhe durch Rückstau 40.000 Euro betragen kann, alle anderen Elementargefahren können zum Totalverlust des Hauses führen. Zur Bewertung wurde die Differenz zwischen 0,00 Euro und 5.000 Euro Selbstbeteiligung in jedem Bereich in drei gleich große Klassen geteilt (sehr niedrig bis mäßig). Eine darüber hinausgehende Selbstbeteiligung bis 29.999 Euro wurde mit "erhöht" (Note 4) bewertet, bis 34.999 Euro mit "hoch" (Note 5), ab 35.000 Euro mit "sehr hoch" (Note 6). Die Selbstbeteiligung für einen nicht versicherten Elementarschaden wird in der Tabelle als "sehr hoch" bezeichnet und bewertet. Für Überschwemmungen verschlechtert sich die Bewertung um eine Note, wenn Grundwasser, das über die Oberfläche in das Haus eindringt, als Ursache ausgeschlossen wird, außerdem wenn in Zürs 3 nur Starkregen versichert ist. Für Rückstau durch Überschwemmungen verschlechtert sich die Bewertung um eine Note, wenn eine Rückstauklappe erforderlich ist. Laut dem Verband der Bausachverständigen Deutschlands (VBD) gibt es einen versicherungstechnischen Unterschied zwischen Erdsenkung und Erdfall. Während sich bei einem Erdfall die gesamte Geländeoberfläche absenkt und in einem Loch verschwindet, senkt sich bei der Erdsenkung die Geländeoberfläche ungleichmäßig ab. Bei Tarifen, die dem Wortlaut nach die Erdsenkung nicht abgesichert haben, wurde die Selbstbeteiligung mit "sehr hoch" bewertet. Im Gegensatz dazu reicht eine Absicherung des milderen Naturereignisses Erdsenkung aus, um auch für Erdfall abgesichert zu sein. Zur Ermittlung des Preisniveaus wurde die Differenz zwischen höchstem und niedrigsten Jahresbeitrag im jeweiligen Modellfall in sechs gleich große Klassen geteilt.
Anforderungen an die Tarife: Versicherungsbeginn Januar 2015. Objekt Bauartklasse 1; festes Dach; Baujahr 1990; Wert 1914: 30.100 Mark; Immobilienart Einfamilienhaus/Reihenhaus selbstbewohnt ohne ELW, 2 Geschosse mit Keller, Dachgeschoss ausgebaut; Wohnfläche Dach 50 m²; Wohnfläche Obergeschoss: 70 m²; Wohnfläche Erdgeschoss: 70 m²; Wohnfläche Keller 60 m²; eine Wohneinheit, eine Garage; Eigentum seit 1990; keine Gewerbeunternehmen in der Nähe; in den vergangenen fünf Jahren kein Schaden; in den vergangenen fünf Jahren Vorversicherung; Jahresprämie (inklusive Versicherungssteuer für einen Einjahresvertrag); allgemeine Selbstbeteiligung bis 500 Euro (außer Elementarschadenschutz). Versicherungsumfang: Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel, Unterversicherungsschutz vereinbart. Modellfälle B, D, F zusätzlich Elementarschadenschutz; als höchste Leistungen bei Hotelkosten gilt 100 Euro pro Tag/365 Tage = 36.500 Euro. Standorte der Musterimmobilien: 01127 Dresden, Wurzener Str. 21 (Zürs 3); 65931 Frankfurt, Saalfelderstr. 3 (Zürs 1); 81679 München, Thomas-Mann-Allee 2 (Zürs 2).
Die Preise für den Versicherungsbeginn 2015 wurden im Oktober 2014 durch eine Abfrage bei den Anbietern aktualisiert und verifiziert. Die Plausibilität der Anbieterangaben wurde anhand der mitgelieferten Bedingungen überprüft.

Test Kinderfrüchtetee

Testmethoden:
Pestizide: GC/MS-Screening ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS/MS-Screening ASU § 64 LFGB L00.00-113;
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Aromenanalyse: Kapillar-Gaschromatografie/Massenfragmentografie nach Destillation, Extraktion und Anreicherung;
Ochratoxin A: DIN EN 14132:2009 mod. (Modifikation betrifft Anwendung auf andere Probenmatrix als angegeben).

Test Einschlafhilfen für Kinder

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Deklaration und/oder Röntgenfluoreszenzanalyse. Formaldehyd/-abspalter in Textilien: Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitative Bestimmung nach DIN EN ISO 14184-1. Formaldehyd/-abspalter in Kosmetika: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Fotometrie. Azo-Farbstoffe in Textilien: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder; bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, Dünnschichtchromatografie, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe in Textilien: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller in Textilien: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Nonylphenolethoxylate in Textilien: LC-MS/MS nach Extraktion. Halogenorganische Verbindungen in Textilien: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Halogenorganische Verbindungen in Kosmetika: A) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel. Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Antimon: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD. Deklarationspflichtige Duftstoffe: Deklaration und / oder Extraktion mit TBME, GC-MS. Pestizide in Schafwolle: Pestizidscreening mittels GC/MS. Elektrische und magnetische Wechselfelder: Elektrische und magnetische Wechselfelder wurden in Anlehnung an die schwedische TCO-Norm für Computerbildschirme gemessen. Gemessen wurde in unterschiedlichen Abständen von dem elektrischen Gerät unter praxisnahen alltäglichen Bedingungen. Messgeräte: Feldmeter FM10 mit Kombisonde FM3DS und TCO-Sonde EFS6 (Fauser Elektrotechnik), Feldstärkemessgerät EFA-3 (Narda). Auffälligkeiten DIN EN-71 Teil 1: EN 71-1, mechanische und physikalische Tests, mechanische und physikalische Eigenschaften. Auffälligkeiten DIN EN-71 Teil 2: EN 71-2, mechanische und physikalische Tests, Entflammbarkeit. Praxisprüfung Babyschlafsäcke: Anforderungen gemäß "Der sichere Babyschlafsack. Fachinformationen für die Auswahl und Nutzung von Babyschlafsäcken - auch in Kliniken" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 2009.

Test Basiszutaten Testmethoden:

Kartoffeln, Suppengemüse, Möhren, Rote Bete, Knoblauch: Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und GC/MS-Screening Extraktion, Clean-up, GC/MS.

Kartoffeln, Suppengemüse, Möhren, Rote Bete: Nitrat: ASU L 26.00-1. Ausgewählte Elemente: gem. DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als Interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards; Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle (Kartoffeln wurden - sofern sinnvoll - geschält untersucht, sonst ungeschält).

Getrocknete Tomaten: Pestizide: Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und Pestizidscreening mit GC/MS nach § 64 LFGB L00.00-34, mod. Cadmium: gem. DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als Interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards; Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle. Aflatoxine B1, B2, G1, G2: DIN EN ISO 16050 mod. Patulin: LC-MS/MS. Gesamtkeimzahl: ISO 4833:2003 mod. Enterobacteriaceen: ISO 21528-2:2004. E.coli: ISO 7251:2005 mod. Hefen und Schimmelpilze: ISO 7954:1987 mod. Salmonellen: ASU L00.00-20.

TK-Kräuter: Pyrrolizidinalkaloide: in Anl. an die Methode "Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloiden mittels SPE-LC-MS/MS" des BfR (in Produkten mit der Zutat Borretsch). Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und GC/MS-Screening Extraktion, Clean-up, GC/MS. Chlorat, Perchlorat: LC-MS/MS (entspricht Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für Perchlorat [QuPPe-Method]).

Nudeln: Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und Pestizidscreening mit GC/MS nach § 64 LFGB L00.00-34, mod.; Chlormequat, Mepiquat: Flüssigextraktion, LC/MS/MS. Cadmium: gem. DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als Interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards; Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle. Schimmelpilzgifte: LC-MS/MS (Nivalenol, Deoxynivalenol, 3-Acetyldeoxynivalenol, 15-Acetyldeoxynivalenol, Fusarenon-X, Zearalenon, T2-Toxin, HT-2-Toxin, Diacetoxyscirpenol). Mineralöl (MOSH/POSH): LC-GC-FID.

Reis: Pestizidscreening LC/MS/MS nach LFGB L00.00-113 und Pestizidscreening mit GC/MS nach § 64 LFGB L00.00-34, mod. Phosphin mittels Headspace/GC/NPD/FPD. Cadmium: gem. DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als Interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards; Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle. Gesamtarsen: DIN EN 14084:2003/DIN EN 15763:2010; anorganisches Arsen: HG-AAS. Aflatoxine B1, B2, G1, G2: DIN EN ISO 16050. Ochratoxin A: DIN EN 14132:2009 mod. Mineralöl (MOSH/POSH): LC-GC-FID.

Alle Produkte: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.