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19 Hunde- und Katzennassfutter im Test

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ÖKO-TEST Dezember 2010 | Kategorie: Freizeit und Technik | 26.11.2010

19 Hunde- und Katzennassfutter im Test

Festtagsmenüs für die Katze und den Hund? Was ist dran an solchen Köstlichkeiten? Wir haben pünktlich vor dem Weihnachtsschmaus 19 Premium-Nassfutter für Hunde und Katzen untersucht: Die Produkte zeigten kaum Mängel.

Zu Weihnachten gibt es für Hund und Katze ein "Festtagsmenü mit Gans nach traditioneller Art", wie die Firma Mars Petfood, Europas größter Hersteller von Industrienahrung für das Tier, verspricht. Auch "Herzhafte Kaninchenpâté", "Sternenküche mit Ente an Karotten-Crème" oder "Ragout Royal in Sauce mit Ente & Geflügel" lassen eher an die Speisekarte eines Feinschmeckerrestaurants denken als an Tiernahrung.

Tatsächlich kaufen gerade an Weihnachten manche Tierhalter solche besonders ausgelobten Futter für ihre Lieblinge. "Ist doch selbstverständlich, dass unser Hund Anton und Kater Paul zum Fest etwas besonders Leckeres in den Napf bekommen", erzählt ÖKO-TEST-Leserin Cordula Zipser aus Potsdam. "Schließlich sitzt die Familie ja auch gemeinsam am großen Tisch und genießt ein aufwendiges Festtagsmenü." Töchterchen Paulina darf deshalb auch in diesem Jahr das Gourmetfutter in die Töpfe füllen.

Bei anderen Tierfreunden hat der Griff zu Premium-Menüs, die in portionsgerechten Schalen und Beuteln erhältlich sind, ganz praktische Gründe. "Wir kaufen generell nur Portionsbeutel, denn unsere Katze rümpft das Näschen, wenn wir ihr das Futter aus der angebrochenen Dose geben", erzählt unsere Redaktionsassistentin Ines. Sie greift aber zur Eigenmarke aus dem Super- oder Drogeriemarkt. Der Stubentiger einer anderen Verlagsmitarbeiterin akzeptiert nur Futter der Marke Sheba, das man wie eine edle Lachsterrine in die Futterschale stürzt.

Doch ist das teure Premiumfutter wirklich hochwertiger als die Brocken aus der 400-Gramm-Dose? "In unseren Premium-Varianten stecken mehr als die vorgeschriebenen vier Prozent ausgelobten Tieranteile, beispielweise in einer Rafiné-Soupé-Variante 20 Prozent Huhn und zehn Prozent Ente", erklärt Dr. Simone Radicke von Animonda Petfood.

Doch das trifft nicht auf alle Premium-Produkte zu. Häufig sind bei den Zutaten der Premium-Beutel und -Schalen nämlich die gleichen Bestandteile aufgeführt wie im günstigen Standardfutter: Fleisch und tierische Nebenprodukte, Getreide, Gemüse, Mineralstoffe. Kein Wunder, denn als Alleinfutter muss die Qualität und Zusammensetzung, egal ob Premium- oder Standardprodukt, stimmen und den täglichen Nährstoffbedarf der Vierbeiner erfüllen.

Und auch wenn Gans, Kaninchen oder Ente groß auf der Verpackung prangt, werden überwiegend Schlachtabfälle der Kategorie 3 verarbeitet. Beispielsweise Innereien wie Herz und Leber, Schlund, Pansen, Karkassen von Geflügel - alles Dinge, die Hunde und Katzen auch in freier Wildbahn fressen würden.

Laut der Servicegesellschaft Tierische Nebenprodukte werden allein in Deutschland jährlich 44 Millionen Schweine, vier Millionen Rinder, 440.000 Kälber und 823.000 Tonnen Geflügel geschlachtet. Dabei fielen 2009 rund 1,3 Millionen Tonnen Schlachtabfälle der Kategorie 3 ab. Weil diese Zutaten aber nicht so appetitlich klingen, sind sie auf der Verpackung als "tierische Nebenprodukte" aufgeführt.

Selbst zubereitetes Futter ist in Ordnung, solange die Nährstoffzusammensetzung stimmt

Doch nicht alle Tierhalter setzen auf das Futter aus dem Super- oder Tierfachmarkt. Die Freigänger unter den Katzen sind ohnehin zumindest teilweise Selbstversorger und so mancher Tierhalter kocht auch lieber selber. Dafür deckt er sich beim Metzger mit Pansen, Leber und Fleisch ein und besorgt im Lebensmittelhandel Gemüse und Obst. Werden die Zutaten roh ans Tier verfüttert, nennt man das B.A.R.F., kurz für "biologisch artgerechtes rohes Futter".

Diese Selbstkoch- und Versorgermentalität gefällt der Tiernahrungsindustrie verständlicherweise überhaupt nicht. Die Website der Marke Cesar informiert etwa, dass der kleine Frechdachs einen speziellen Nährstoffmix benötige, der selbst Profiköche herausfordere, Fertigprodukte hingegen seien genau auf die Bedürfnisse des kleinen Genießers abgestimmt. Grundsätzlich ist gegen selbst gekochte Rationen oder Rohkost für den Vierbeiner nichts einzuwenden, sofern diese Mahlzeiten in puncto Nährstoffen ausgewogen sind, erklärt Professor Ellen Kienzle von der Ludwig-Maximilian-Universität München. Kienzle und ihr Team beraten Hunde- und Katzenhalter in Ernährungsfragen.

Allerdings seien ihrer Erfahrung nach drei Viertel der selbst zubereiteten Rationen nicht optimal, Probleme gäbe es vor allem mit Mineralstoffen. Werden rohes Fleisch und Innereien verarbeitet, sei zudem Hygiene, etwa wegen Salmonellen, besonders wichtig. Gänzlich abzuraten ist von rohem Schweinefleisch, es kann einen für Hunde und Katzen tödlichen Virus, den Erreger der Aujeszky'schen Krankheit bei Schweinen, enthalten.

ÖKO-TEST hat 19 Premium-Nassfutter für Katzen und für Hunde, das besonders auf die kleinen Hunderassen abzielt, eingekauft. Wir wollten wissen, ob in diesem sogenannten Alleinfutter alles steckt, was die vierbeinigen Racker und Stubentiger täglich an Proteinen, Vitaminen und Co. brauchen. Daher haben wir eine große Nährwertanalyse in Auftrag gegeben und ließen das Futter zudem auf die artgerechte Qualität in der Zusammensetzung begutachten.

Das Testergebnis

Alle Premium-Nassfutter im Test sind für die Versorgung der vierbeinigen Freunde so ausgewogen zusammengesetzt, dass sie als Alleinfutter den täglichen Bedarf an Nährstoffen decken. Allerdings gib es erhebliche Preisunterschiede, hochgerechnet auf den Monat kann ein Tierhalter im zweistelligen Bereich sparen, wenn er günstiges Tierfutter einkauft.

Die ernährungsphysiologische Qualität der Nassfutterprodukte ist insgesamt gut

Das Spektrum der Nährstoffe ist in den sechs untersuchten Alleinfutterprodukten für Hunde "gut". Die Versorgung mit Eiweißbausteinen, darunter den wichtigen Aminosäuren Lysin, Methionin und Cystin ist ausreichend. Eiweißmangel beeinträchtigt beispielsweise das Immunsystem, kann zu Anfälligkeit für Hautinfektionen führen und das Fell langfristig stumpf und brüchig aussehen lassen. Auch bei den essenziellen Fettsäuren wie Linolsäure sind die Gehalte in Ordnung. Die Mineralstoffe Calcium und Phosphor sind wichtig für die Stabilität und Funktion des Knochenbaus. Sie kommen beispielsweise mit Knochen oder Geflügelknochen oder Karkassen sowie Tier- und Fischmehl in das Futter.

Die Balance von Calcium und Phosphor ist allerdings im Majestic-Futter mangelhaft, sodass es nur für eine befriedigende Calcium/Phosphor-Gesamtnote reicht. Die Versorgung mit weiteren Mineralstoffen ist meist gut, öfter enthalten die Futter allerdings zu wenig Kupfer, etwa das AS Care for Dogs Just Fun Winter und das Edeka Domino Feine Bissen. Vitamin A ist in einigen Futtern überdosiert, wie in der Rewe Pastete und dem Cesar Festtagsmenü. Dieses führt bei Hunden allerdings nicht zu krankhaften Schädigungen.

Von den Produkten für Katzen erhielt nur das Real Nature Lachs & Huhn mit Kartoffeln und Distelöl für die ernährungsphysiologische Zusammensetzung ein "sehr gut", zwölf Produkte sind "gut". Bei diesen bemängeln wir vor allem die sehr hohen Vitamin-A-Gehalte, die vermutlich aus einem hohen Leberanteil kommen, der das Futter besonders schmackhaft für die Miezen macht. Im Activa 5 Sterne Menue war sogar die maximale Toleranz von 40.000 internationalen Einheiten pro 100 Gramm Trockengewicht des europäischen Verbands der Heimtiernahrungshersteller (FEDIAF) ausgeschöpft. Da aber erst eine langfristige Überdosis Vitamin A, beobachtet an Katzen, die häufig mit roher Leber gefüttert wurden, Skelettschäden wie Wucherungen an den Knochen verursachen, reicht es hier noch zu einem "ausreichenden" Ergebnis für Vitamin A und E und einem "guten" Testergebnis Ernährungsphysiologie.

Die Preisdifferenzen sind groß, teuere Marken kosten pro Tagesration fünf Mal mehr als günstige Produkte

Die Versorgung mit wichtigen Fettsäuren wie Linol- und Arachidonsäure war durchgängig in Ordnung. Die essenzielle Aminosäure Taurin war im Cachet von Aldi Süd sogar im Überschuss enthalten. Eine Unterversorgung kann zum Erblinden und zur Taubheit führen.

Die Fütterungsempfehlungen sind teilweise zu niedrig oder zu hoch angesetzt. Wichtig ist es, die Futtermenge an die jeweilige Lebensweise anzupassen, darauf wird auf den meisten Schalen und Beuteln auch hingewiesen. Eine Katze, die sich überwiegend oder ausschließlich in der geheizten Wohnung aufhält, hat einen geringeren Energiebedarf als ein Tier, das draußen herumstromert. Auch ein Hund, mit dem lange Spaziergänge unternommen werden oder der einen beim Joggen begleitet, braucht mehr Kalorien. Dagegen haben kastrierte Vierbeiner einen lahmeren Stoffwechsel und verbrennen weniger Energie.

Auf vielen Katzenfuttern fehlte zudem der Hinweis, Wasser bereitzustellen. Zu wenig Wasser kann zu Harnstein führen, daher ist Nassfutter für Katzen grundsätzlich günstiger.

Die Preisunterschiede zwischen den Produkten sind erheblich. Ein Hund, der zehn Kilo an Normalgewicht auf die Waage bringt, lässt sich für tägliche 1,70 Euro oder 4,37 Euro satt bekommen. Eine durchschnittliche Katze kann man für 70 Cent oder 3,56 Euro pro Tag ernähren.

Immer wieder vermuten Tierhalter, dass kommerzielles Futter viel Zucker enthält. Die analysierten Gehalte liegen aber meistens unter einem Prozent. Die Rewe Pastete mit Pute, Pasta & Karotte hat einen Zuckeranteil von rund einem Prozent, in der 150-g-Schale steckt also gerade ein halbes Stückchen Würfelzucker.

Haustiere in Zahlen

8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Für die Fertignahrung ihrer Tiere gaben die Halter im Jahr 2009 rund 2,7 Milliarden Euro aus. Kein Wunder, dass das Geschäft von der Branche als krisenfest bezeichnet wird. Die knapp acht Millionen Haushalte mit Samtpfoten ließen im Durchschnitt noch mal 120 Euro beim Tierarzt, und die rund fünf Millionen Hundehaushalte steckten im Schnitt 200 Euro in die tierärztliche Versorgung.

Stecken in teuren Marken bessere Zutaten?

Ist ein hoher Preis bei Tiernahrung eine Garantie dafür, dass man hochwertigere Zutaten bekommt? Nein. Ein Blick auf die Zusammensetzung zeigt, dass das Cesar Festtagsmenü und die Rewe Pastete für Hunde und das Sheba Festtags-Ragout und die Dein Bestes Sternenküche für Katzen nahezu die gleichen Bestandteile enthalten: Fleisch und tierische Nebenprodukte, Gemüse, Getreide und Mineralstoffe.

Inhaltsstoffe

Was die Hersteller auf den Verpackungen über den Inhalt angeben müssen, ist sehr dürftig. Es werden nur sogenannte Rohwerte angegeben.

Der Wasseranteil beträgt bei Nassfutter rund 80 Prozent.

Die Angaben zu Eiweiß und Fett sagen nichts darüber aus, ob alle wichtigen Aminosäuren im Eiweiß enthalten sind oder wie es um die Qualität der Fettzusammensetzung bestellt ist.

Unter Rohasche fallen Mineralstoffe, die nach der Verbrennung bei mehr als 500 Grad übrig bleiben. Es wird also keine Asche unters Futter gemengt.

Die Rohfaser sind Ballaststoffe, ihr Anteil bestimmt, wie leicht oder schwer verdaulich das Futter ist. Die Ballaststoffe können aus Gemüse kommen.

Zusatzstoffe

Diese müssen nicht im einzelnen deklariert werden, es reicht, wenn auf der Verpackung etwa "mit Farbstoffen" abgedruckt ist. Auf Nachfrage müssen die Hersteller aber die eingesetzten Substanzen nennen. Wir haben nachgefragt und erhielten folgende Antworten:

Farbstoffe: Titandioxid (E 171), Eisenoxid (E 172)

Emulgatoren, Verdickungs- und Geliermittel: Xanthan (E 415), Carrageen (E 407), Guarkernmehl (E 412), Cassia Gum (E 499), Johannisbrotkernmehl (E 410), Carboxymethylcellulose (E 466)

Säureregulatoren: Calciumcarbonat (E 170), Diphosphat (E 450), Natriumphosphat (E 339), Kaliumcarbonat (E 501)

Zudem werden Vitamine wie Vitamin B oder Vitamin E, Spurenelemente sowie einzelne Aminosäuren zugesetzt.

Aroma- und appetitanregende Stoffe, worunter natürliche Stoffe und ihre im Labor nachgebauten Vertreter sowie Saccharin fallen, setzen die Hersteller nicht ein.

Auch sind keine Konservierungsstoffe nötig, da die Beutel oder Schalen Vollkonserven sind. Nach der Abfüllung werden die Keime bei 120 Grad getötet und der Inhalt quasi sterilisiert.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Die Tierfutterindustrie macht jährlich Millionen von Euro für Werbung mit der Botschaft locker, dass unsere schmusigen Samtpfoten und kleinen Racker ganz besondere Tiere seien und folglich besonderes Futter verdienten. Zur Weihnachtszeit gibt es dann Festtagsmenüs und saisonale, winterliche Leckerbissen. Wir haben solche Produkte und anderes Premium-Nassfutter für Hunde und Katzen in Supermärkten, Drogerien, Discountern und Tierfachmärkten eingekauft. Von den einzelnen Marken landeten bevorzugt die teuren Portionsschalen und -beutel in unserem Einkaufskorb und nicht die 400- oder 800-Gramm-Dosen.

Nährstoffanalyse

Hunde und Katzen haben jeweils ganz eigene Anforderungen an Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Eiweiß, Fett und Co. Daher ließen wir die Zusammensetzung der Schalen- und Beutelkost inklusive des Spektrums der enthaltenen Amino- und Fettsäuren gründlich untersuchen. Die Ergebnisse haben wir mit den jeweils wissenschaftlich basierten Ansprüchen von Hunden und Katzen vergleichen und bewerten lassen.

Problematische Inhaltsstoffe

... standen bei diesem Test auch auf dem Programm. Wir beauftragten die Labore, alle Produkte auf Quecksilber, Cadmium, Blei und Arsen zu testen. Für diese Schadstoffe gibt es amtliche Grenzwerte.

Die Bewertung

Das Nassfutter für Hunde und Katzen ist Alleinfutter - im Gegensatz zu Ergänzungsfutter wie Leckerlis - und muss das Tier mit allen lebensnotwendigen Eiweißbausteinen, Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend versorgen, sodass die Tiergesundheit weder durch Mangel noch Überversorung leidet. Eine ausgewogene Zusammensetzung war daher für ein gutes Urteil ausschlaggebend. Schadstoffe wie giftige Schwermetalle haben wir überprüft, jedoch keine problematischen Gehalte festgestellt.

Test kostenlos abrufen (PDF)

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Hunde- und Katzennassfutter, Premium: Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Rinti Nature's Balance Mit Rind Hausmacher-Menü
  • Finnern

    gut

Whiskas mmmmm... Fleisch Mit Huhn
  • Mars

    gut

Cesar Festtagsmenü Mit Gans nach traditioneller Art
  • Mars

    gut

Dein Bestes Sternenküche mit Ente an Karotten-Crème
  • Dm

    gut

Pet Bistro Menü der Saison Hase in Jelly
  • Müller Drogeriemarkt

    gut

Rewe Pastete mit Pute, Pasta & Karotte
  • Rewe

    gut

Winston Schlemmer-Menü mit Kaninchen
  • Rossmann

    gut

Majestic Sensitiv Wildkaninchen mit Kartoffeln
  • Animal Quality

    gut

Cachet High Premium Herzhafte Kaninchenpâté
  • Aldi Süd

    gut

Real Nature Lachs & Huhn mit Kartoffeln und Distelöl
  • Fressnapf

    sehr gut

Purina Gourmet A La Carte Mit Lachs an feinem Gartengemüse
  • Nestlé

    gut

Yarrah Bio Nature's Finest Wellness Lachs/Garnelen Paté
  • Yarrah (Naturwarenladen)

    gut

AS Care for Dogs Just Fun Winter mit Lamm, Vollkorn u.Gemüse
  • Schlecker

    gut

Miamor Ragout Royal in Sauce mit Ente & Geflügel
  • Finnern

    gut

Sheba Festtags-Ragout mit zarter Gans nach traditioneller Ar
  • Mars

    gut

Animonda Rafiné Soupé Huhn & Ente plus Nudeln
  • Animonda (Fachhandel)

    gut

Activa 5 Sterne Menue Geflügelcocktail mit Karotten-Sauce
  • Animal Quality

    gut

Edeka Domino Feine Bissen Mit Geflügel
  • Edeka

    gut

Kitekat mit Ente und Huhn in Gelee
  • Mars

    gut