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Stilles Wasser im Test: Pestizid-Reste und Uran in einigen Wässern gefunden

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2021 | Autor: Hanh Nguyen, Meike Rix | Kategorie: Essen und Trinken | 15.10.2020

Stilles Wasser im Test: Wir haben 98 Produkte aus ganz Deutschland überprüft.
Foto: ÖKO-TEST

98 stille Wässer aus ganz Deutschland haben wir getestet – Die Mehrheit ist empfehlenswert. Doch es gibt auch einige Produkte, die bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Besonders ärgerlich: Dazu gehören auch stille Wässer, die für Säuglingsnahrung ausgelobt sind.

  • Mit "sehr gut" oder "gut" bewerten wir 63 Prozent der stillen Wässer im Test. 
  • Zu den empfehlenswerten Produkten zählen auch zwölf Wässer, die ausdrücklich zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet sind.
  • Mit Vanadium, Nitrat, Uran und Bor stecken in einigen stillen Wässern im Test bedenkliche Inhaltsstoffe. 

Aktualisiert am 15.10.2020 | Sauber! Die Auswahl an völlig unbelasteten stillen Wässern ist groß. Das zeigt unser Test von 98 Produkten. 41 schneiden "sehr gut" ab, weitere 21 sind "gut" – das ist erfreulich. Insgesamt können wir also 62 Produkte empfehlen, darunter auch Wässer, die laut Auslobung für Säuglingsnahrung geeignet sind. 

Ganz ohne Kritik können wir die stillen Wässer aber nicht aus dem Test entlassen. Denn in einigen Produkten stecken bedenkliche Inhaltsstoffe: Abbauprodukte von Pestiziden, Süßstoffe, Nitrat, Vanadium, Uran und Bor. Wegen solcher bedenklicher Inhaltsstoffe fallen vier stille Wässer im Test durch. Insgesamt 32 schneiden mittelmäßig ab.

Stilles Wasser im Test: Pestizide sind ein Problem 

Mineralwasser muss laut Gesetz aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen stammen und von "ursprünglicher Reinheit" sein. Unserer Testergebnisse zeigen aber zum wiederholten Male, dass die Reinheit einiger Mineralwässer längst durch den Menschen beeinträchtigt wird. In 19 stillen Mineralwässern hat das Labor Abbauprodukte von Pestiziden gefunden.

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Doch wie gelangen diese ins stille Wasser? Stilles Mineralwasser entsteht aus Regenwasser. Es fließt durch die Gesteinsschichten in die Tiefe zur Quelle. Und Pestizide können auf Äckern versickern, sich zu Abbauprodukten zersetzen und bis in einige Wasserquellen vordringen. 

Dreimal wies das Labor außerdem Süßstoffe nach. Ein Gesundheitsrisiko geht von diesen Befunden nicht aus. Aber die betroffenen Mineralwässer sind unserer Meinung nach nicht mehr "ursprünglich rein".

Uran und Vanadium in stillen Wässern für Säuglinge 

Besonders ärgerlich sind die "ungenügenden" Testergebnisse von zwei bekannten Marken im Test, die ausgelobt sind, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet zu sein. Eines der beiden stillen Wässer überschreitet in unserem Test den gesetzlichen Grenzwert für Uran in Säuglingswasser.

Stilles Wasser im Test: Viele der 98 getesteten Produkte sind empfehlenswert – aber nicht alle.
Stilles Wasser im Test: Viele der 98 getesteten Produkte sind empfehlenswert – aber nicht alle. (Foto: fizkes/Shutterstock )

Uran kann Nieren und Lungen schädigen und sich im Körper anreichern. Es findet sich natürlicherweise regional unterschiedlich stark im Boden, durch den das Wasser sickert. Akut gefährlich ist der festgestellte Wert für Säuglinge nicht. Wir raten aber davon ab, das Wasser auf Dauer zur Zubereitung von Säuglingsnahrung zu verwenden.

Das andere stille Wasser ist mit Vanadium belastet – einem Element, das in Vulkangestein vorkommt. Vanadium steht unter dem Verdacht, krebserregend und schädigend für Keimzellen zu sein. Trotzdem gibt es keinen Grenzwert dafür in Mineralwasser. Wir raten vorsorglich von dem Wasser ab, zumal es außerdem noch relativ viel Nitrat enthält, wenn auch unterhalb der für Säuglinge akut gefährlichen Größenordnung.

Stille Wässer im Test: Zwei sind "mangelhaft"

Neben den beiden "ungenügenden" stillen Wässern im Test fallen zwei weitere mit "mangelhaft" durch. Diese werden allerdings nicht zur Zubereitung von Säuglingsnahrung beworben. Minuspunkte vergeben wir hier für die Urangehalte. In einem der beiden stillen Wässern steckt zudem Vanadium. 

Auffällig: Der Uranwert liegt in einem Fall sogar über dem Grenzwert, der für Trinkwasser aus der Leitung gilt. Allerdings: Für Mineralwasser, das nicht als geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt ist, hat der Gesetzgeber keine Urangrenzwerte festgelegt. Die Urangehalte bemängeln wir in ein paar getesteten stillen Wässern.

Stilles Wasser im Test: Verbraucher können zwischen 62 "sehr guten" und "guten" Wässern wählen.
Stilles Wasser im Test: Verbraucher können zwischen 62 "sehr guten" und "guten" Wässern wählen. (Foto: fizkes/Shutterstock )

Keine krank machende Keime gefunden 

Zu viel Bor enthält aus unserer Sicht nur ein stilles Wasser im Test. Der Stoff kommt zwar natürlich in Mineralwasser vor. In Tierversuchen hat Bor aber entwicklungs- und fortpflanzungsschädigende Effekte gezeigt.

Erfreulich ist, dass das von uns beauftragte Labor keine krank machende Keime wie Kolibakterien und Fäkalstreptokokken in den stillen Wässern im Test gefunden hat. Und das, obwohl stille Wässer anfälliger sind für Keime als solche mit Kohlensäure. Nur zwei Produkte erhalten kleine Punktabzüge, weil die Gesamtkeimzahlen erhöht waren.

Kritik an stillen Wässern in PET-Einwegflaschen

Einige stille Wässer im Test verderben sich ihr Testergebnis, weil sie in PET-Einwegflaschen verpackt sind. Auch bei den sogenannten PET-Cycleflaschen im Getränkekasten handelt es sich übrigens um Einwegverpackungen, die geschreddert statt wieder befüllt werden. Wir halten das Wiederbefüllen für ökologisch sinnvoller.

Die Anbieter von PET-Einwegflaschen haben wir gefragt, ob sie uns wenigstens einen hohen Anteil an recyceltem Material in ihren Flaschen belegen können – und das in unserer Bewertung berücksichtigt. Die Öko-Bilanz von Glas-Mehrweg verschlechtert sich aufgrund des Gewichts besonders stark mit den zurückgelegten Transportwegen. Achten Sie bei Glasflaschen deshalb um so mehr auf Anbieter aus der Nähe.

Die Testsieger, die Testtabelle sowie das gesamte Ergebnis im Detail lesen Sie im ePaper.

Das könnte Sie auch interessieren: Im Juni 2020 hat ÖKO-TEST auch 100 Medium-Mineralwässer getestet. Viele davon schneiden "sehr gut" ab, es gibt aber auch bei dieser Sorte Produkte, die negativ auffallen: Mineralwässer-Test: Fast jede fünfte Quelle ist verunreinigt.

Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin 7/2020 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch für 2021, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

Weiterlesen auf oekotest.de:


Wir haben diese Produkte für Sie getestet

Testverfahren

Wir haben deutschlandweit insgesamt 98 der beliebtesten stillen Mineralwässer eingekauft und für Sie getestet. Darunter 16, die als geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt sind. Fanden unsere Einkäufer von einer Marke sowohl Glas- als auch PET-Flaschen vor, griffen Sie zur Glasvariante und bevorzugt zu Mehrweg. Insgesamt besteht das Testfeld aus 58-mal Glas-Mehrweg, 9-mal PET-Mehrweg und 33-mal PET-Einweg.

In Mineralwasser finden sich Elemente wie Uran, Arsen, Bor und Vanadium. Sie kommen zwar natürlich vor, können aber auch schädliche Wirkungen haben. Daher haben wir ihre Konzentration im Labor prüfen lassen. Unerwünscht sind auch erhöhte Nitratgehalte. Mineralwässer, die für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt sind, untersuchte ein spezialisiertes Labor zusätzlich auf radioaktiv strahlende Radiumisotope. Außerdem ließen wir alle Wässer auf eindeutig menschengemachte Verunreinigungen prüfen, nämlich Süßstoffe und Abbauprodukte von Pestiziden. Daraus ergibt sich das Teilergebnis Ursprüngliche Reinheit. Schließlich schauten wir uns die Verpackungen an. Chlorierte Verbindungen, Flaschen aus PET-Einweg und Deklarationsmängel werten wir als Weitere Mängel ab.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe und verschlechtert sich, wenn wir auf Beeinträchtigungen der natürlichen Reinheit gestoßen sind. Wasser in PET-Einwegflaschen bewerten wir insgesamt bestenfalls mit "befriedigend" – es sei denn, der Hersteller hat uns belegt, dass es überwiegend aus Recyclingkunststoff besteht.   

Bewertungslegende 

Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe: Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um fünf Noten: ein Urangehalt in einem für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobten Produkt von mehr als 2 μg/l (in der Tabelle "Uran über Grenzwert"). Zur Abwertung um vier Noten führt: ein Urangehalt von mehr als 10 μg/l (in der Tabelle "Uran stark erhöht"). Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein Urangehalt von mehr als 5 bis 10 μg/l (in der Tabelle "Uran erhöht"); b) ein Borgehalt von mehr als 500 bis 1000 μg/l (in der Tabelle "Bor erhöht"); c) ein Vanadiumgehalt von mehr als 2 bis 4 μg/l (in der Tabelle "Vanadium erhöht"); d) ein Nitratgehalt in einem für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobten Produkt von mehr als 5 bis 10 mg/l (in der Tabelle "Nitrat erhöht"); e) ein Natriumgehalt in einem für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobten Produkt von mehr als 20 mg/l (in der Tabelle "Natrium über Grenzwert"). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein Urangehalt von mehr als 2 bis 5 μg/l (in der Tabelle "Uran leicht erhöht"); b) ein Nitratgehalt von mehr als 10 bis 50 mg/l (in der Tabelle "Nitrat leicht erhöht"); c) nach Bebrütung bei 20 °C, eine Gesamtkeimzahl von mehr als 100 KbE/ml (in der Tabelle "Gesamtkeimzahl bei 20 °C erhöht" oder nach Bebrütung bei 37 °C, eine Gesamtkeimzahl von mehr als 20 KbE/ml (in der Tabelle "Gesamtkeimzahl bei 37 °C erhöht").

Bewertung Testergebnis Ursprüngliche Reinheit: Unter dem Testergebnis Ursprüngliche Reinheit führt zur Abwertung um vier Noten: der Nachweis von einem oder mehreren nichtrelevanten Pestizidmetaboliten (Pestizidabbauprodukten) in Gehalten von mehr als 0,05 μg/l (in der Tabelle "erhöht"). Zur Abwertung um zwei Noten führt: der Nachweis von einem oder mehreren nichtrelevanten Pestizidmetaboliten (Pestizidabbauprodukten) in Gehalten von bis zu 0,05 μg/l und/oder der Nachweis von einem oder mehreren Süßstoffen in Gehalten von bis zu 0,05 μg/l, sofern nicht schon für einen Gehalt von nichtrelevanten Pestizidmetaboliten um mehr als zwei Noten abgewertet wurde. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.

Bewertung Testergebnis Weitere Mängel: Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) eine PET-Einweg- oder PET-Cycleflasche mit einem Recyclatanteil von weniger als 50 % oder keine Angabe hierzu oder kein Nachweis auf unsere Anfrage zum Recyclatanteil; b) Nichteinhalten der Richtlinie der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser für den Nachweis der Rückstandsfreiheit von Pflanzenschutzmitteln und deren Abbauprodukten in einem Produkt, das nach diesen Richtlinien zertifiziert ist. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) eine PET-Einweg- oder PET-Cycleflasche mit einem durch ein unabhängiges Gutachten nachgewiesenen Recyclatanteil von mindestens 50 %; b) fehlende Kennzeichnung einer PET-Einweg- oder PET-Cycleflasche als "Einweg"; c) fehlende oder unzureichende Kennzeichnung einer Mehrwegflasche als "Mehrweg". Zur Abwertung um eine Note führt: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Testergebnisse Ursprüngliche Reinheit und Weitere Mängel, die "mangelhaft" oder "ungenügend" sind, verschlechtern das Gesamturteil um jeweils zwei Noten. Testergebnisse Ursprüngliche Reinheit und Weitere Mängel, die "befriedigend" oder "ausreichend" sind, verschlechtern das Gesamturteil um jeweils eine Note. Ist das Testergebnis Ursprüngliche Reinheit "mangelhaft", kann das Gesamturteil insgesamt nicht besser als "ausreichend" sein. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das "gut" ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht.

Testmethoden 

Elemente: ICP-MS. Folgende Elemente wurden bestimmt: Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Bor, Barium, Cadmium, Eisen, Kobalt, Chrom, Kupfer, Quecksilber, Mangan, Nickel, Silber, Thallium, Uran, Vanadium, Zinn, Zink.
Pestizidmetaboliten: LC-MS/MS.
Süßstoffe: LC-MS/MS.
Nitrat: DIN EN ISO 10304-1 : 2009.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Weitere Parameter für Auslobung "geeignet für Säuglingsnahrung":
Nitrit: DIN EN 26777 : 1993
Fluorid: DIN EN 38405-4 : 1985
Sulfat: DIN EN ISO 10304-1 : 2009
Natrium: DIN EN ISO 11885 : 2009 OES / DIN EN ISO 17294-2 : 2017 MS.
Radionuklide Radium-226 und Radium-228: Gammaspektrometrie nach radiochemischer Abtrennung
Koloniezahl 20 °C und 37 °C nach MTVO Anlage 2: Je 1 ml Probe wird mit DEV-Agar vermischt und aerob bei 20 °C bzw. 37 °C bebrütet.
Coliforme Keime/E. Coli nach MTVO, Anlage 2: 250 ml Probe werden membranfiltriert. Der Filter wird auf Endoagar gelegt und bei 37 °C bebrütet. Bei Wachstum erfolgen für E. Coli bzw. coliforme Keime spezifische Bestätigungsreaktionen.
Fäkalstreptokokken nach MTVO, Anlage 2: 250 ml Probe werden mem­branfiltriert. Der Filter wird in Azid-Glukose-Bouillon gegeben und bei 37 °C bebrütet. Bei Trübung der Bouillon erfolgen für Fäkalstreptokokken spezifische Bestätigungsreaktionen.
Sulfitreduzierende, sporenbildende Anaerobier nach MTVO, Anlage 2: 50 ml Probe werden in doppelt konzentrierte Dextrose-Eisencitrat-Natriumsulfit-Bouillon gegeben und anaerob bei 37 °C bebrütet. Bei Schwarzfärbung des Mediums erfolgen für sulfitreduzierende sporenbildende Anaerobier spezifische Bestätigungsreaktionen.
Pseudomonas aeruginosa nach MTVO, Anlage 2: 250 ml Probe werden membranfiltriert. Der Filter wird in Malachitgrün-Bouillon gegeben und bei 37 °C bebrütet. Bei Trübung der Bouillon erfolgen für Pseudomonas aeruginosa spezifische Bestätigungsreaktionen.

Einkauf der Testprodukte: Januar bis Februar 2020 

Diesen Test haben wir zuletzt im ÖKO-TEST Magazin 7/2020 veröffentlicht. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben für das Jahrbuch für 2021, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder wir neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt haben.

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