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Ratgeber: Die richtige Hautpflege

Ratgeber Kosmetik 2017
vom 11.05.2017

Die richtige Hautpflege

(K)Eine Frage des Alters

Von den ersten Pickeln und Mitessern über Fältchen und rote Äderchen bis hin zu erschlaffenden Gesichtszügen und Altersflecken - über die Jahrzehnte hinweg verändert sich der Zustand der Haut und damit auch ihre Pflege. Doch wer sich möglichst lange einen schönen Teint erhalten will, sollte sich nicht nur auf Cremes und Kosmetik verlassen.

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11.05.2017 | Vor Wut können wir symbolisch zwar schon mal aus ihr fahren, doch in Wirklichkeit kann niemand aus seiner Haut heraus. Die schützende Hülle, gleichzeitig unser größtes Organ, kommt mit uns in die Jahre. Und sie zeigt deutlich an, ob wir sie gut oder schlecht behandeln. Einseitige Ernährung? Ein paar Jahre lang geraucht? Zu oft und ungeschützt in der Sonne? Permanenter Schlafmangel und Dauerstress? Beautykiller wie diese machen der Haut zu schaffen und hinterlassen im Laufe der Zeit ihre mehr oder weniger deutlichen Spuren.

Dabei stehen die Chancen ganz gut, dass man bis ins Alter gut und gepflegt aussehen kann, wenn man auf sich achtet. Natürlich verändert sich der Mensch im Laufe des Lebens und damit auch die Haut. Doch nur ein Teil dieses Wandels ist genetisch festgelegt: Zu etwa 40 Prozent kann man das Erscheinungsbild der Haut selbst beeinflussen. Zum einen durch einen vernünftigen Lebensstil und zum anderen durch konsequente, dem Alter und Zustand der Haut angepasste Pflege. Denn junge Haut hat nun mal eine andere Beschaffenheit und andere Bedürfnisse als ältere.

Doch auch bei bester Pflege lässt sich die Uhr nicht anhalten, Falten nicht verhindern. Jedes Lachen gräbt sich im Lauf der Jahrzehnte ebenso in unsere Züge wie jedes Stirnrunzeln. Jede Linie im Gesicht ist Teil unserer individuellen Lebensgeschichte. Das zu akzeptieren, ist eine gute Voraussetzung, um entspannt älter zu werden.

Anscheinend kann sich aber nicht jede(r) einfach mit dem Altern anfreunden. Schönheitsoperationen, Faltenunterspritzung und die Lähmung von Gesichtsmuskeln durch Botulinumtoxin, kurz Botox, werden zunehmend nachgefragt. Vor allem nicht invasive Methoden spielen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) in der ästhetischen Medizin seit Jahren eine große Rolle. Eine Befragung unter ihren Patienten ergab, dass mehr als 40 Prozent aller ästhetischen Behandlungen auf Faltenunterspritzungen mit Hyaluronsäure (20,4 Prozent) sowie mit Botox (19,9 Prozent) entfallen. Das Durchschnittsalter für diese Behandlungen liegt bei Mitte bis Ende 40. Dabei erhoffen sich die überwiegend weiblichen Patienten von den Korrekturen nicht nur eine Verschönerung ihres äußeren Erscheinungsbildes, sondern vor allem auch, so DGÄPC-Präsident Dr. Sven von Saldern, "seelische Besserung, Wohlbefinden und größeres Selbstvertrauen".

Professor Dr. Peter Falkai, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität Münche

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