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6 Wind- und Wettercremes für Kinder im Test

ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2010
vom 08.01.2010

Wind- und Wettercremes, Kinder

Donnerwetter!

Macht nichts, wenn draußen Schmuddelwetter herrscht: Alle untersuchten Wind- und Wettercremes waren rundum in Ordnung. Also: Die Regenjacke an und mit Kind und Kegel an die frische Luft.

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08.01.2010 | Auch wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit, gibt es viel zu entdecken. Doch Kälte, Wind und Regen können der zarten, ungeschützten Haut im Gesicht manchmal ziemlich zusetzen. Dafür haben die Kosmetikhersteller sogenannte Wind- und Wettercremes erfunden. Sie zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Fetten und Ölen aus, die die trockene Haut pflegen sollen. So lesen sich die beworbenen Inhaltsstoffe auf den Tuben auch fast wie Rezeptzutaten zu einem Salatdressing: Mandelöl (Weleda, Bübchen), Olivenöl (Babysmile) und Avocadoöl (Babydream) sollen auch die Kleinsten im Buggy vor rauer Witterung schützen.

ÖKO-TEST hat daher sechs Wind- und Wettercremes eingekauft und in die Labore geschickt.

Das Testergebnis

Durchweg können wir eine "sehr gute" Bewertung vergeben.

In keiner getesteten Creme stecken bedenkliche Konservierungsstoffe oder problematische Duftstoffe. Parfumfrei ist jedoch kein Produkt.