17 Materialien für Wurzelkanalfüllungen im Test

Zerstörte Zähne, die der Zahnarzt vor Jahren noch gezogen hätte, lassen sich heute häufig erhalten. Dabei spielen Wurzelkanalfüllungen eine große Rolle. Unser Test zeigt: Noch heute finden Stoffe ins Innerste der Zähne, die in Fachkreisen längst als veraltet gelten.

Weiterlesen

17 Materialien für Wurzelkanalfüllungen im Test

18 Augen-Make-up-Entferner im Test

Spätestens vor dem Schlafengehen muss das schöne Augen-Make-up runter. Die Kosmetikindustrie bietet eine reiche Auswahl an speziellen Entfernern. Leider ergab unser Test: Viele Produkte können ganz schön ins Auge gehen. Absolut top waren die zertifizierten Naturkosmetika.

Weiterlesen

18 Augen-Make-up-Entferner im Test

27 Weintrauben im Test

Die Bio-Weinbauern treiben die Aufnahme des Pflanzenschutzmittels Phosphonsäure in die Öko-Verordnung voran. Doch damit verwischen die Grenzen zum konventionellen Anbau mehr und mehr. Ein politisches Thema - zum Glück ohne gesundheitliche Nebenwirkungen.

Weiterlesen

27 Weintrauben im Test

15 Kaffeekapseln im Test

Kaffeekapseln stehen für bequemen Genuss. Beim Kunden sind sie in. Out scheint dagegen bei Anbietern dieser Einwegverpackungen die Umwelt zu sein. Was unser Kaffeekapseltest noch verrät: Funktionieren die Kapseln in der Maschine? Stecken Schadstoffe im Kaffee? Und: Wurde er fair produziert?

Weiterlesen

15 Kaffeekapseln im Test

57 Genossenschaftsbeteiligungen im Test

In der momentanen Niedrigzinsphase sind attraktive Geldanlagen rar. Doch es gibt noch Geheimtipps: Genossenschaftsbanken und Bau- und Sparvereine zahlen ihren Mitgliedern üppige Dividenden. ÖKO-TEST verrät, worauf Sie dabei achten müssen.

Weiterlesen

57 Genossenschaftsbeteiligungen im Test

14 Krabbelschuhe im Test

Schuhe sind echte Schadstoffschleudern. Das gilt leider auch schon für die Modelle der Allerkleinsten. Vier der 14 Modelle im Test überschreiten gesetzliche Grenzwerte. Aber kleine Krabbler haben einen großen Vorteil: Meistens geht es auch ohne.

Weiterlesen

14 Krabbelschuhe im Test

14 Kneten im Test

Kneten schult bei Kindern die Motorik und Vorstellungskraft - toll, dass ein so sinnvolles Spielzeug auch noch Spaß macht. Und nicht nur das: Im Schadstofftest haben die meisten Produkte richtig gut abgeschnitten.

Weiterlesen

14 Kneten im Test

Reaktionen: Pfändungssichere Konten

"Wehe wenn Bankkunden ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln. Das wird dann schnell zum Luxusgut", warnte ÖKO-TEST nach seiner Untersuchung von pfändungsgeschützten Konten im Dezember 2010. Wie wir damals feststellten, müssen Kunden von P-Konten oft drastische Leistungseinschränkungen hinnehmen, wie Verzicht auf Onlinebanking oder Daueraufträge....

Weiterlesen

Reaktionen: Pfändungssichere Konten

Reaktionen: Netto Marken-Discount Clarky's Dip Sauce Käse

Die Clarky's Dip Sauce Käse vom Netto-Marken-Discount soll man laut Serviervorschlag mit Maischips oder mit Käse essen - so könnte man auf jeden Fall die Käsewürfel auf dem Etikett interpretieren. Denn im Produkt selbst befindet sich an Käseähnlichem nur 10 Prozent Schmelzkäsezubereitung, die sich auch mit gutem Zureden nicht in Würfelform schne...

Weiterlesen

Reaktionen: Netto Marken-Discount Clarky's Dip Sauce Käse

Reaktionen: Bernbacher Nudelsauce Bolognaise

In unserem Test Lebensmittel mit Geschmacksverstärker (ÖKO-TEST Ratgeber Essen und Trinken 2013) fiel die Bernbacher Nudelsauce Bolognaise auf, weil sie sowohl einen Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat) als auch eine glutamathaltige Zutat (Hefeextrakt) enthielt. Inzwischen hat der Hersteller die Rezeptur überarbeitet, beide Zutaten finden ...

Weiterlesen

Reaktionen: Bernbacher Nudelsauce Bolognaise

Reaktionen: R+V Kinderversicherung

Familie Lohmüller aus Baden-Württemberg wollte - motiviert durch einen Test in ÖKO-TEST (8/2013) - die einjährige Tochter bei der Wiesbadener R+V über eine Kinderversicherung schützen. Doch obwohl alle Unterlagen und Kinderarztauskünfte ergaben, dass die Tochter kerngesund ist und alle U-Untersuchungen vorgelegt werden konnten, lehnte die R+V de...

Weiterlesen

Reaktionen: R+V Kinderversicherung

Reaktionen: Tapetenablöser

Die Hersteller der FLT Tapeten-Ablöser als auch der Metylan Tapetenablöser Expert haben noch während unseres Tests im August-Heft die Liste der Inhaltsstoffe online gestellt. FLT hat angekündigt, künftig auch alle Inhaltsstoffe auf dem Etikett anzugeben.
Gesamturteil von "gut" auf "sehr gut"

Weiterlesen

Reaktionen: Tapetenablöser

Reaktionen: Bebivita Feines Früchte-Allerlei

Den Obstbrei Bebivita Feines Früchte-Allerlei hatten wir schon 2011 kritisiert (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 2011). Zur Abwertung hatte vor allem die fehlende Detailangabe der Fruchtzusammensetzung geführt. Jetzt hat Anbieter Bebivita reagiert und die Deklaration verbessert. Gut so. Denn so hat es man es endlich schwarz auf weiß, dass sich hint...

Weiterlesen

Reaktionen: Bebivita Feines Früchte-Allerlei

Reaktionen: Wohn-Riester-Bausparverträge

Beim Test der Wohn-Riester-Bausparverträge (ÖKO-TEST 4/2013) hatten wir vor allem kritisiert, dass es fünf Jahre nach Einführung der Wohn-Riester-Modelle offenbar immer noch keine verbindlichen und vor allem einheitliche Vorgaben gab, wie das Wohnförderkonto von den Anbietern zu führen ist. Denn wie wir feststellten berechnete fast jede Bauspark...

Weiterlesen

Reaktionen: Wohn-Riester-Bausparverträge
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Oktober 2013

Gedrucktes Heft bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Ausgabe als ePaper bei Unser Service-Partner: United Kiosk kaufen

Die Tests
Augen-Make-up-Entferner: Geh mir aus den Augen!
Genossenschaftsbeteiligungen: Renditebringer
Kaffeekapseln: Die Müllmacher
Kinderschuhe, Krabbelschuhe: Schlecht gelaufen
Knete: Her mit der Knete
Materialien für Wurzelkanalfüllungen: Entnervt
Wandfarben, abgetönte: Schön und kaffeebraun
Weintrauben: Jedes Mittel Recht?

Für Sie getestet
Produktcheck: ECO-Reporter-Siegel für Nachhaltige Geldanlagen
Gesichtscreme für empfindliche Haut
Jeden Abend Astronaut
Mittel gegen Durchfall
Sugru Silikonmasse, schwarz
Unfug des Monats: Zahncreme für elektrische Zahnbürsten

Reaktionen
Bebivita Feines Früchte-Allerlei: Wenig Obst bleibt
Bernbacher Nudelsauce Bolognaise: Jetzt ohne! Mehr wäre besser
Netto Marken-Discount Clarky's Dip Sauce Käse: Rezeptur umgestellt
Tapetenablöser: Jetzt mit Inhaltsangabe

Magazin
Albträume? Drehbuch ändern!
Alltag mit Kind: Bitte recht familienfreundlich
Das sind wir: Immer woanders
Der Kampf ums Ewige Eis: Nur nicht nachgeben
Energieeinsparverordnung 2014: Heute planen, später sparen
Geschützt gegen Emissionen
Gesund von Jahr zu Jahr: Schreien bis die Eltern weinen
Jein: Strafe muss sein!
Oberflächenbehandlung: Geht alles wie geölt
Richtig Gut Genießen: Gesund und lecker
Schlafen und Träumen: Kino im Kopf
Trockene Haut: Unter Spannung
Warenkunde Holzböden: Starke Bretter

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Entzündungen der Mundschleimhaut
Folgen von Übergewicht klar machen
Gehirnjogging
Gutes Bio-Fleisch
Hartnäckige Zahnbeläge
Joghurt mit Magermilchpulver
Jugendschutzgesetz gibt Orientierung
Optimale Küchenarbeit
Pflegeversicherung im Ausland
Saisonaler Haarausfall

Reaktionen
Pfändungssichere Konten: vzbv mahnt ab
R+V Kinderversicherung: Schutz auf Nachfrage von ÖKO-TEST
Wohn-Riester-Bausparverträge: Zentrale Zulagenstelle führt Wohnförderkonto

Meldungen
Antioxidanzien
Ärger um die Kaution
Buchtipp: Elterliche Eingreiftruppe
Buchtipp: Let's go!
Buchtipp: Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
Buchtipp: Wie du mir, so ich dir
Buchtipp: Melancholie in der Wüste
Buchtipp: Rein pflanzlich: Kulinarischer Trip um die Welt
Chronische Verstopfung
Deutschland fördert Autoverkehr
Deutschland ist Spitzenreiter bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken
Die meisten Minijobber verzichten auf Rentenansprüche
Endlagersuche: Nein danke!
Energielabel für Leuchten
Expertenkommission empfiehlt Rotavirenimpfung für Babys
Gartennetz Deutschland
Gespaltener Immobilienmarkt birgt wachsende Risiken
Grüne Reisetipps: Aix-en-Provence
Grüne Reisetipps: Wandern auf dem Alpe-Adria-Trail
Grüne Reisetipps: Winter in Sicht: Silvester in Reykjavik
Hartz IV für alleinerziehende Studenten
Hörbuch: Zwischen Fakten und Fiktion
Interview: "Du darfst kein MoF sein!"
Irreführende Werbung zu Schüßler-Salzen
Jack Wolfskin legt Produzenten offen
Keine Altersgrenze für Behinderte
Keine Urlaubstage für Mutter-Kind-Kur
Kohlekraftwerke treiben Stromexport in historische Höhen
Kontrolle ist besser
Kostenerstattung für Hörgeräte
Lebensmittelallergien
Leistung abgelehnt: Was tun?
Mehr Arbeiter verstrahlt
Mehr Geld für Hartz-IV-Empfänger
Mode gegen Misstände
Naturkosmetikhersteller spendet für Bienen
Nein danke
Nervenschäden durch Fluorchinolone
Neue Biozid-Verordnung erhöht Transparenz bei Textilien
Neue Honorarordnung für Architekten
Pankreasschäden durch Diabetesmedikamente?
Regenrinnenroboter
s.Oliver setzt auf "Made in Germany”
Schmerzensgeld nach Friseurbesuch
Schulkosten von der Steuer absetzen
Textilreinigungen müssen stärker haften
Übergewichtige inakzeptabel benachteiligt
Überlastete Mütter
Unterschiedliche Qualität in der Behandlung mit Herzkathetern
Vegane Mode im Onlineshop
Vermieter darf Satellitenschüssel verbieten
Waisenrente für Bundesfreiwilligendienst Leistende
Wärmedämmung: Nicht über die Grundstücksgrenze
Was zählt: 2,5
Was zählt: 22
Was zählt: 1.800.000
Was zählt: 700
Was zählt: 10
Weiße Ware
Weniger Raps, Soja und Palmöl in den Tank
Wohnriester-Guthaben können flexibler genutzt werden
ZDF-Fernsehtipp: Alarm auf deutschen Äckern
Zeit für Kinder

Weitere Informationen

Abgetönte Wandfarben

Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 01805/123888;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Baufix Holz- und Bautentechnik, Postfach 101329, 69126 Heidelberg, Tel. 06221/34210;
Globus-Baumarkt, Zechenstr. 8, 66333 Völklingen, Tel. 06898/515-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 0231/9696-0;
Hornbach, Hornbachstr., 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
J.D. Flügger, Postfach 740208, 22092 Hamburg, Tel. 01805/35834437;
J.W. Ostendorf, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 02541/744-0;
Max Bahr, Wandsbeker Zollstr. 91, 22041 Hamburg,Tel .0180/500726-2;
Obi Franchise Center, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Poco Service, Industriestr. 7, 59192 Bergkamen, Tel. 0800/7626366;
Rühl Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Toom-Baumarkt, Stolberger Str. 20, 50933 Köln, Tel. 0221/149-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Augen-Make-up-Entferner

Artdeco Cosmetic, Gaußstraße 13, 85757 Karlsfeld, Tel. 08131/390-01; Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Cosnova, Am Limespark 2, 65843 Sulzbach, Tel. 06196/76156-0;
DMV-Diedrichs Markenvertrieb, Dieselstr. 3-7, 31812 Bad Pyrmont, Tel. 05281/6052-33;
Douglas Cosmetics, Kabeler Str. 4, 58099 Hagen, Tel. 02331/690-0;
Femia, Gut Weide 1, 52078 Aachen, Tel. 0241/9279-0;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
Johnson & Johnson/Bebe, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54477-191;
L'Oréal/Maybelline Jade, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/002050.

Augen-Make-up-Entferner, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Kneipp-Werke /Laboratoire Cattier, 97064 Würzburg, Tel. 0931/88043-0;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-200;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;
Sante Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-06.

Kaffeekapseln

Casa Del Caffè Vergnano S.p.A., S.S. Torino/Asti Km 20, 10026 Santena (TO), Italien, Servicenummer in Deutschland: 0251/899-1919;
Douwe Egberts Retail Germany, Edmund-Rumpler-Str. 6, 51149 Köln, Tel. 02203/9798-0;
Illycaffè S.p.A., Niederlassung Deutschland, Staffelseestr. 4, 81477 München, Tel. 089/818944-0;
Lavazza Deutschland, Ziegelhüttenweg 43, 60598 Frankfurt/M., Tel. 069/631551-63;
Mondelez Deutschland/Kraft Foods, Postfach 10 78 40, 28078 Bremen, Tel. 01802/258588;
Nero Commerce UG, Sonnenallee 84, 12045 Berlin, Tel. 030/64496393;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/6671-8888;
Tchibo, Überseering 18, 22297 Hamburg, Tel. 040/6387-0;
Zuiano Coffee, Wilhelm-Herbst-Str. 12, 28359 Bremen, Tel. 0421/33064906.

Kaffeekapseln, Bio-Produkte

FSACS SAS, 1, Rue des Biches, 74100 Ville-la-Grand, Frankreich, Tel. +33/450798441;
Single Origins, Rue de l'Industrie Coin des Artisans, 3895 Foetz, Luxemburg, Tel. +35/2661197975.

Kaffeekapseln, wiederbefüllbar

Menz & Könecke (Scanpart), An der Beek 255, 41372 Niederkrüchten, Tel. 02163/594-0;
Swiss Innovation Products (Swiss Natural Care), Stampfenbachstr. 133, 8006 Zurich, Schweiz, E-Mail: info@mycoffeestar.com, Tel. +41/762 104880.

Knete

Aurednik, Am Kirschbaum 5, 63856 Bessenbach, Tel. 0800/2873364;
Becks Plastilin, Benzstr. 5, 72810 Gomaringen, Tel. 07072/3504;
Eberhard Faber, Nürnberger Str. 1, 90546 Stein, Tel. 0911/9965-0;
Feuchtmann, Industriestr. 13, 91593 Burgbernheim, Tel. 09843/1551;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8 b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Hasbro Deutschland, Dreieich Plaza 2A, 63303 Dreieich, Tel. 02921/9653-43;
Herlitz, Am Borsigturm 100, 13507 Berlin, Tel. 030/4393-2029;
Ökonorm, Bahnhofstr. 3A, 38836 Dedeleben, Tel. 039422/951-10;
Pelikan, Werftstr. 9, 30163 Hannover, Tel. 0511/6969-119;
SES, Postfach 2344, 48512 Nordhorn,
Simba Toys, Werkstraße 1, 90765 Fürth, Tel. 0911/9765-01;
Stylex Schreibwaren, Twentestr. 3, 48527 Nordhorn, Tel. 05921/88170;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0.

Krabbelschuhe

Aapie B.V., Neptunusstraat 44, 5721 BK Asten, Niederlande, Tel. +31/84-8764305;
Adidas Deutschland, Adi-Dassler-Str. 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
All Star D.A.C.H./Converse, Carl-Schurz-Str. 7, 41460 Neuss, Tel. 02131/74963-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Euroka/Robeez.com, 51, Av. Du Maréchal Leclerc, 49300 Cholet, Frankreich, Tel. 00800/58940000;
Formreich, Sonninstr. 21, 21339 Lüneburg, Tel. 04131/2677-93;
H&M Hennes & Mauritz, Spitalerstr. 12, 20095 Hamburg, Tel. 040/350955-0;
Inch Blue, Unit 20, Blaenau Gwent Workshops, Pond Road, NP23 4BL Brynmawr, Grossbritannien, Tel. +44/1495-311123;
KiK Textilien und Non-Food, Siemensstr . 21, 59199 Bönen, Tel. 02383/95-40;
Playshoes, Eberhardstr. 24, 72461 Albstadt, Tel. 07432/20091-0;
Pololo / Franziska Kuntze & Verena Carney, Teutonenstr. 27, 14129 Berlin, Tel. 030/797098-66;
Sterntaler, Werkstr. 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
Strickmoden Bruno Barthel, Clemens-Winkler-Str. 6a, 09116 Chemnitz, Tel. 0371/81551-0;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0.

Materialien für Wurzelkanalfüllungen

Adolf Haupt & Co., Louis-Pasteur-Str. 1a, 97076 Würzburg, Tel. 0931/35501-11;
Alfred Becht, Carl-Zeiss-Str. 16, 77656 Offenburg, Tel. 0781/60586-0;
Coltène/Whaledent, Raiffeisenstr. 30, 89129 Langenau, Tel. 07345/805-0;
Dentsply DeTrey, De-Trey-Str. 1, 78467 Konstanz, Tel. 07531/583-0;
Hager & Werken, Ackerstr. 1, 47269 Duisburg, Tel. 0203/99269-0;
Ivoclar Vivadent, Dr. Adolf-Schneider-Str. 2, 73479 Ellwangen, Tel. 07961/889-0;
KerrHawe, Via Strecce 4, 6934 Bioggio, Schweiz, Tel. +41/91-61005-05;
Lege Artis Pharma, Breitwasenring 1, 72135 Dettenhausen, Tel. 07157/5645-0;
M+W Dental - Müller & Weygandt, Industriestr. 25, 63652 Büdingen, Tel. 06042/880088;
Merz Dental, Eetzweg 20, 24321 Lütjenburg, Tel. 04381/403-0;
Riemser Arzneimittel, An der Wiek 7, 17493 Greifswald-Insel Riems, Tel. 038351/76-0;
Septodont, Felix-Wankel-Str. 9, 53859 Niederkassel, Tel. 0228/97126-0;
Speiko Dr. Speier, Postfach 7204, 48039 Münster, Tel. 0251/78904-0;
VDW, Bayerwaldstr. 15, 81737 München, Tel. 089/62734-0.

Nachwirkungen

Bebivita (Bebivita Feines Früchte-Allerlei), Kardinal-Faulhaber-Str. 14a, 80333 München, Tel. 089/18947040;
Henkel, Klebstoffe und Bauprodukte (Metylan Tapetenablöser), Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0211/797-0, 01805/555270 (Klebstoffe).

Neue Produkte

Boehringer Ingelheim Pharma (Vaprino 100 mg Kapseln Gegen akuten Durchfall), Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
FormFormForm Ltd. (Sugru), Friedrichstr. 171, 10117 Berlin, Tel. 030/9203837132;
Snurk Bedding (Astronautenbettwäsche), Von Zesenstraat 4 B-HUIS, 1093 AW Amsterdam, Niederlande, Tel. +31/06-382453.

Weintrauben

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16a, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 040/6377-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 07132/94-00;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 07132/94-2000;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 02161/403-0;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.

Weintrauben, Bio-Produkte

Alnatura, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Denn's Biomarkt, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-5000.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

C

Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. In der Nahrung kommt es zwar nur in geringen Mengen vor, doch auch diese können problematisch sein. Nach einer Neubewertung der Behörden 2009 ist Cadmium gefährlicher als lange angenommen. Ziel ist es, die Aufnahmemenge über die Nahrung zu reduzieren. Über längere Zeit in hohen Dosen aufgenommen, führt Cadmium zu Nierenschäden und ist als krebserzeugend für den Menschen eingestuft. Beim Tier haben inhalierte Cadmiumverbindungen eindeutig Krebs erzeugt. In Kunststoffen stammt Cadmium oft aus Farbstoffen oder es wird als Stabilisator für PVC-Materialien eingesetzt - seit 2012 ist Cadmium in einer Vielzahl von Kunststoffprodukten verboten.

Chlorkresole und Chlorxylenole werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sind haut- und schleimhautreizend und sensibilisierend.

Chlorphenole wie das Holzschutzmittel Pentachlorphenol sind hochgiftig. Sie können verschiedene Organe wie Leber und Nieren sowie das Nervengewebe schädigen und stehen zum Teil im Verdacht, Krebs zu erzeugen.

Chrom: Wird zur Gerbung von Leder eingesetzt und ist umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

Chrom VI ist äußerst giftig. Es kann Allergien auslösen und Krebs erzeugen. Es kann aus anderen, wesentlich weniger giftigen Oxidationsstufen von Chrom entstehen.

D

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

F

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

M

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein.

O

Ochratoxin A: Schimmelpilzgift, das beim Menschen das Immunsystem, die Leber und Nieren schädigt. In Tierversuchen erwies es sich als krebsauslösend. Wärme und Feuchtigkeit fördern die Ochratoxinbildung. Es kommt vorwiegend in Erntegütern, wie Getreide, Kaffeebohnen, Nüssen, Trockenfrüchten, Sojabohnen, ölhaltigen Samen und Wein, vor. In Lebensmitteln tierischer Herkunft kann es nachgewiesen werden, wenn die Tiere mit ochratoxinhaltigem Futter gefüttert wurden.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken, und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos oder Duschgelen dienen sie auch als Tenside.

Perubalsam soll antibakteriell wirken. Er ruft häufig Allergien hervor.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phosphonsäure ist ein Pestizid, das im Weinanbau gegen Pilzkrankheiten wie den Falschen Mehltau eingesetzt wird. Es handelt sich um einen chemisch-synthetischen Wirkstoff, der systemisch aufgenommen wird, also in die Pflanze eindringt und nicht wie Kontaktwirkstoffe äußerlich auf die Pflanze einwirkt. Kaliumphosphonat, ein Salz der Phosphonsäure, ist seit April 2013 als Wirkstoff in konventionellen Pflanzenschutzmitteln genehmigt. Aufgrund der Rückstandsproblematik und da die Substanz in die Pflanze aufgenommen wird, ist der Einsatz von Phosphonsäure im Bio-Weinbau umstritten.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Schimmelpilze können Lebensmittel verderben lassen. Einige Schimmelpilze produzieren Gifte. Erhöhte Gehalte deuten generell auf eine mangelhafte Hygienepraxis hin.

Schwermetalle wie Blei oder Cadmium reichern sich in der Umwelt an und gelangen so auch wieder in die Nahrung des Menschen. Dort wirken sie giftig auf innere Organe und das Nervensystem.

Silber wird in Materialien zur Wurzelkanalfüllung wegen seiner antimikrobiellen Wirkung eingesetzt. Es kann aber bei Kontakt mit Gewebeflüssigkeit korrodieren und zellgiftige (zytotoxische) Produkte bilden, die zu Entzündungsreaktionen führen können.

Z

Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet weitgehend auf synthetische Inhaltsstoffe und unterliegt strengen Kriterien, deren Einhaltung überprüft wird. Folgende Labels stehen für echte Naturkosmetik: BDIH Kontrollierte Natur-Kosmetik, NaTrue, Ecocert und Demeter.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seit dem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikel, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhe und Handschuhe verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen.Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Test Krabbelschuhe

Untersucht wurde, falls nicht anders angegeben, eine repräsentative Mischprobe des Schuhs. Je nach Analyseergebnis wurde die Mischprobe aufgeschlüsselt und die Einzelanteile weiter untersucht: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC/MSD (25 Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA.) Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und/oder ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 und/oder Prüfung nach DIN EN ISO 17234-1 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012) oder DIN EN ISO 17234-2 für Leder; GC/MS, TLC, Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller (qualitativer Nachweis): UV-Licht. Phthalate, Chlorkresole, -kresole, -paraffine: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Chrom VI (Leder): Elution gemäß EN-ISO 17075 "Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts in Leder". Fotometrische Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts. Formaldehyd (im Leder): Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure. Qualitativer Nachweis mit DIN EN ISO 14184-1 und/oder nach DIN EN ISO 17226-2 (zusätzliche Dimedonkorrektur). Speichel- und Schweißechtheit in Leder (Noten): DIN 53160-1, -2. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar.

Test Knete

Testmethoden: Untersucht wurde - falls nicht anders angegeben - jeweils eine Mischprobe aus der blauen, gelben, grünen und roten Farbe. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter (falls nicht bereits Bronopol nachgewiesen wurde) in der blauen Farbe: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Fotometrie. Schwermetalle (alle Farben): Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012), bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Thiazolinone in der blauen Farbe: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS. Sonstige Konservierungsmittel (Bronopol, Propylparaben) in der blauen Farbe: HPLC-UV. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: RFA.

Kaffeekapseln

Testmethoden: Inhaltsstoffe (Kaffeepulver): Furan: Headspace-GC/MS durch Niedrigtemperaturextraktion gemäß Vorschrift der FDA und § 64 LFG. Acrylamid: LC-MS/MS. Ochratoxin A: DIN EN 14132: 2009; (Kaffeeaufguss): Schwermetalle und weitere Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, anschließend Elementbestimmung mittels ICP-MS. Weichmacher (bei ausgewählten Produkten): GC-MS nach Extraktion; (Kapselmaterial): Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK, in ausgewählten Produkten): GC-MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (Kaffeekapsel und Verpackung): Röntgenfluoreszenzanalyse. Handhabungstest (Kapsel einfüllen/auswerfen): Fünf Prüfpersonen, darunter zwei mit Kaffeeprodukten erfahrene Labormitarbeiter, führen einen praktischen Test durch. Dabei werden mindestens fünf Einwegkapseln (drei Muster der wiederbefüllbaren Testprodukte) gebrüht. Anschließend bewerten die Prüfpersonen die Handhabungsmerkmale: Kapsel einfüllen/auswerfen. Als Testmaschinen wurden laut Anbieter mit den Kaffeekapseln kompatible Geräte ausgewählt. Für die Kaffeekapseln: Cap' Mundo Artisan Espresso Copaiba Bio Organic, Douwe Egberts D. E. L'Or Espresso Forza, Espresso Ethical Coffee, Gourmesso Messico Blend Forte, Nespresso, Senseo Capsules Espresso Supremo, Caffè Vergnano 1882 Espresso Arabica, Zuiano Flash, My Coffeestar und Coffeeduck: DeLonghi Pixie EN 125.S; für: Tchibo Cafissimo Espresso Brasil Beleza: Tchibo Cafissimo classic hot red, Typ 288032; für: Nescafé Dolce Gusto Espresso: Krups Melody 3, Typ KP230; für: Illy Iperespresso Medium Roasted: Francis Francis Y3, Modell 605F; für: Lavazza A Modo Mio Espresso, Appassionatamente: Favola Cappuccino, Electrolux AEG, Typ 3A-C228-5; für: Tassimo Jacobs Espresso: Bosch TAS 4212/15.

Test Weintrauben

Testmethoden: Pestizide: GC/MS- und LC/MS/MS-Detektion, ASU §64 LFGB L00.00-34 und ASU §64 LFGB L00.00-113. Dithiocarbamate: ASU L00.00-49/2 (HS-SPME/GC/MS). Ethephon: Extraktion, LC/MS/MS.
Perchlorat: LC-MS/MS.
Summe Fosetyl-Al+Phosphonsäure+Salze, ausgedrückt als Fosetyl, Phosphonsäure (Einzelnachweis), Fosetyl-Aluminium (Einzelnachweis): LC-MS/MS (nur Bio-Ware).
Kupfer: ICP-OES (nur Bio-Ware).
Quarternäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS (nur Ware aus dem Nicht-EU-Ausland).
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse (nur verpackte Ware).
Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode.

Test Wandfarben

Dichte (falls Sicherheitsdatenblatt nicht im Internet vorhanden): Wägung eines auf 20° temperierten definierten Volumens. Isothiazolinone: HPLC/DAD nach methanolischer Extraktion. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Elution mit Reinstwasser, Membranfiltration nach Zentrifugation; Analyse wie oben; c) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester; Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd/-abspalter: in Anlehnung an VdL-RL 03 (Stand Mai 1997), Bestimmung mittels GC/MS nach Derivatisierung. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Augen-Make-up-Entferner

Testmethoden: Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Moschus-Verbindungen/Cashmeran (falls Parfüm oder etherische Öle deklariert): Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene (falls deklariert): HPLC-UV. Methylisothiazolinone (falls deklariert und kein CIT enthalten ist): Extraktion mit Essigsäure-Methanol-Gemisch. LC-MS/MS. Formaldehyd/-abspalter. Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Materialien für Wurzelkanalfüllungen

Testmethoden: Höher chlorierte Phenole (in Produkten mit Chlorphenol oder Chlorxylenol), phosphororganische Verbindungen, Weichmacher (Phthalate, Adipate), Bisphenol A: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formaldehyd/-abspalter (wenn nicht deklariert oder antibiotische wirkende Inhaltsstoffe enthalten): Fotometrie nach saurer Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol. Elementanalytik (in Guttaperchastiften und Pulvern von Sealern und temporären Einlagen): Totalaufschluss in der Mikrowelle; quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards. Delta-3-Caren (in Produkten mit Kolophonium): Extraktion mit MTBE, GC-MS. Bisphenol-A-Diglycidylether (in Epoxid-Sealern): HPLC-DAD/FLD nach Extraktion.

Test Genossenschafts-beteiligungen

Testmethode: Untersucht wurden Beteiligungen an Genossenschaftsbanken und Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung, die eine eingeschränkte Bankerlaubnis besitzen und wie Genossenschaftsbanken der Aufsicht durch die BaFin unterliegen. In die engere Auswahl kamen nur Genossenschaften, die zumindest laut Satzung den Erwerb von mehr als einem Genossenschaftsanteil pro Mitglied zulassen. Bei den Banken wurde die Vorauswahl zudem auf die 100 größten Institute begrenzt.
Für alle Beteiligungen wurde ein Gesamtrang ermittelt, der sich primär aus dem Rang für die Dividende 2012 ergänzt um die Noten bei der Risikobewertung und um die Noten für die finanzielle Mitgliederförderung zusammensetzt. Daneben wurde auch die Flexibilität der Verträge, gemessen an der Kündigungsfrist und einer eventuell nachfolgenden Frist bis zur Auszahlung des Kapitals, bewertet. Diese Note floss aber nicht in den Gesamtrang ein. Sowohl für die Beteiligungen an den Genossenschaftsbanken als auch für die Beteiligungen an Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung wurde dabei zwar ein einheitliches Bewertungsschema entwickelt. Die Bewertung selbst erfolgte aber ausschließlich auf Basis der Daten der jeweiligen Genossenschaftsgruppe.
Sowohl bei den Genossenschaftsbanken als auch bei den Wohnungsgenossenschaften wurden zur Ermittlung des Gesamtranges zunächst die Dividenden 2012 bewertet. Dazu wurde die Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten gezahlten Dividende in der jeweiligen Gruppe ermittelt und in sechs gleich große Klassen eingeteilt. So wird deutlich wer seinen Mitgliedern eine attraktive Ausschüttung gewährt. Um allerdings auch das Beteiligungsrisiko angemessen zu berücksichtigen, wurde im zweiten Schritt ermittelt, welches Anlagerisiko die Genossenschaftsmitglieder zumindest theoretisch eingehen. Dabei wurde zunächst geprüft, ob bei Konkurs der Gesellschaft nicht nur die Kapitaleinlage verloren ist, sondern ob und in welcher Höhe noch eine Nachschusspflicht besteht. Diese auf Euro und Cent-Basis ermittelten Werte wurden anschließend in Relation zur Kapitaleinlage gesetzt, so dass sich eine prozentuale Risikokennziffer ergibt. Anschließend wurde die Differenz zwischen einer risikolosen Geldanlage (0 Prozent Verlustrisiko) und dem maximalen prozentualen Risiko der jeweiligen Genossenschaftsgruppe ermittelt und wiederum in sechs gleiche Klassen eingeteilt. Diese wurden allerdings unterschiedlich bewertet. Da Genossenschaftsbanken durch die Institutssicherung praktisch vor einem Konkurs geschützt sind, wurde das Risiko bei alleinigem der Verlust der Kapitaleinlage (100 % Kapitalrisiko) noch als "gering" eingestuft. Sofern eine Nachschusspflicht in Höhe der Kapitaleinlage besteht, gab es ein "mäßig". Bei einer Nachschusspflicht in Höhe der doppelten Kapitaleinlage ein "erhöht", bei höherer Nachschusspflicht ein "hoch". Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung wurden dagegen einen Tick schlechter bewertet, da der Selbsthilfefonds des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen primär die Spareinlagen der Wohnungsgenossenschaften sichert und eine Institutssicherung daher nicht zwingend ist. Sofern keine Nachschusspflicht besteht und in einem Worst-Case-Szenario nur der Kapitaleinsatz verloren geht, wurde das Risiko daher mit "mäßig" bewertet. Bei einer Nachschusspflicht bis in Höhe der Hälfte der Kapitaleinlage gab es ein "erhöht", bei Nachschusspflicht in Höhe der vollen Kapitaleinlage ein "hoch", bei darüber hinausgehenden Werten ein "sehr hoch". Sofern das Risiko über den Verlust der Kapitaleinlage hinaus geht (Risikoklasse "mäßig" bis " hoch" bei den Genossenschaftsbanken und Risikoklasse "erhöht" bis "sehr hoch" bei den Wohnungsgenossenschaften), führte jede Erhöhung des Risikos zu einer Abwertung des Gesamtranges - und zwar um jeweils einen Fünftel eines Ranges oder 0,2 Prozentpunkte pro Risikoklasse, die über den Verlust der Kapitaleinlage hinausgeht.
Anschließend wurde die finanzielle Mitgliederförderung bewertet. Dazu wurde bei den Genossenschaftsbanken geprüft, ob die Institute ihren Kunden bei ihren eigenen Dienstleistungen oder denen ihrer Verbundpartner Kostenvorteile offerieren. Für ein kostenloses Girokonto gab es dabei zwei Punkte, für das Angebot vergünstigter Versicherungen, vergünstigter Kredite und bei Zinsvorteilen bei Geldanlagen jeweils pauschal einen Punkt. Ein Mitglieder-Bonusprogramm, das zu höheren Ausschüttungen bei der Dividende je nach Nutzung der Bankdienstleistungen führt, schlug mit 6 Punkten zu gute. Die Summe der Punkte wurde für jede Bank individuell ermittelt, anschließend die Differenz zwischen höchster und niedrigster Punktzahl (keine finanzielle Mitgliederförderung) berechnet und in sechs gleiche Klassen eingeteilt. Jede Klasse führt zu einer Verbesserung des Gesamtranges um 0,2 Prozentpunkte je Note, so dass maximal eine Verbesserung um einen Rang erreicht werden konnte.
Bei den Wohnungsgenossenschaften wurde ähnlich verfahren. Bewertet wurde aber nur die Mitgliederförderung, welche die Wohnungsgenossenschaften durch die Spareinrichtung erfahren. Etwaige Vorteile bei der Wohnungsvergabe und / oder den Mietkonditionen etc. blieben außen vor. Um zu ermitteln, welche Zinsvorteile die Wohnungsgenossenschaften ihren Mitgliedern bieten, wurden die Konditionen für eine klassische Spareinlage mit dreimonatiger Kündigungsfrist und die Konditionen für ein Zwölf-Monatsanlage ( Festgeld oder Sparbrief) bewertet und mit den Durchschnittskonditionen der Banken verglichen. Die so ermittelten Zinsvorteile wurden anschließend jeweils nach obigem Muster in sechs gleichgroße Klassen eingeteilt und mit Noten bewertet. Anschließend wurde ermittelt, ob die jeweilige Spareinrichtung ihren Mitgliedern auch Sparpläne und weitere Sparangebote (jenseits der üblichen Festzinsangebote bei Sparbriefen und Festgeld) offeriert. Sofern beides geboten wird, gab es die Note eins für Zusatzangebote, sofern nur eines geboten wird, die Note zwei, sofern nur eingeschränkte Zusatzangebote (z.B. Sparpläne nur für Kinder) offeriert werden, die Note drei, und falls keine weiteren Sparanlagen offeriert werden, die Note vier. Die Einzelnoten für die Mitgliederförderung wurden anschließend zu einer Gesamtnote gebündelt, die sich je zu einem Drittel aus den Noten bei den Spareinlagen, 12-Monats-Einlagen und den Zusatzangeboten zusammensetzt. Die Gesamtnote bei der Mitgliederförderung floss wie bei den Banken rangerhöhend in die Ermittlung des Gesamtranges ein, der sich aus der Note für die Dividende 2012 plus etwaigen Abwertungen aus der Risikobewertung und etwaigen Aufwertungen aus der Mitgliederförderung zusammensetzt.
Sämtliche Details der Genossenschaftsbeteiligungen wurden von ÖKO-TEST anhand der online erhältlichen Daten und Dokumente (Flyer, Satzungen, Geschäftsberichte) auf den Homepages der Genossenschaften erhoben oder direkt bei den Genossenschaften erfragt und den Genossenschaften anschließend zur Verifizierung zurückgespielt. Die nachfolgende Bewertung von Rendite, Risiko und Mitarbeiterförderung erfolgte durch ÖKO-TEST. Sofern dazu die durchschnittlichen Marktkonditionen von Banken notwendig waren, wurden diese per 30.08.2013 erhoben.