22 Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere im Test

Bis zu zwölf Vitamine und neun Mineralstoffe in einer einzigen Pille: Präparate für Schwangere bauen auf das Prinzip "viel hilft viel". Doch die meisten Zutaten sind überflüssig, manche gar bedenklich. Kein einziges Produkt im Test ist uneingeschränkt zu empfehlen.

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22 Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere im Test

18 Babyöle im Test

Eltern sollten die zarte Haut ihres Babys nur sehr maßvoll mit sanften Mitteln pflegen. Parfümzusätze und schädliche Produktionsrückstände sind unerwünscht. Zum Glück gibt es einige empfehlenswerte Babyöle, die nur wenig belastet sind.

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18 Babyöle im Test

10 Hochstühle im Test

Anders als in unserem Test 2011 kippelt nun kein Stuhl mehr. Doch noch immer kommen zu viele Modelle beim Wachstum der Kinder nicht hinterher oder machen den Eltern das Leben unnötig schwer.

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10 Hochstühle im Test

33 Alternative Haarfarben im Test

Allergisierend, krebserregend, erbgutschädigend: Chemische Haarfarben stehen in der Kritik. Kunden suchen deshalb nach Alternativen - doch manche davon haben gravierende Deklarationsmängel oder enthalten sogar verbotene Stoffe. Manche hätten so gar nicht verkauft werden dürfen.

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33 Alternative Haarfarben im Test

14 Fugenreiniger im Test

Wer regelmäßig beim Putzen oder nach dem Duschen an die Fugen denkt, kann auf Fugenreiniger verzichten. Das sagen zumindest Fachleute, die mit den Mitteln kein Geld verdienen müssen. Trotzdem greifen Verbraucher schon bei wenig Dreck zum Spezialreiniger. Von 14 Produkten, die ÖKO-TEST untersucht hat, schneidet nur eins "gut" ab.

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14 Fugenreiniger im Test

34 Lebensmittel mit verstecktem Zucker im Test

Er ist überall: In Fertigpizza, Kartoffelsalat und Currywurst steckt jede Menge Zucker. Wir haben 34 Lebensmittel auf ihren Zuckergehalt untersucht und uns die Tricks der Hersteller angeschaut, Süßes in Herzhaftem zu verstecken. Wer auf Zucker verzichten will, muss eine Menge Vokabeln lernen.

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34 Lebensmittel mit verstecktem Zucker im Test

21 Katzenfutter im Test

Rundum perfekt ist keines der 21 Nassfutter im Test. Aber immerhin schneiden vier Produkte mit "gut" ab. Die teuersten Marken sind nicht darunter. Über den Geschmack urteilen die vierbeinigen Chefs bei Ihnen zu Hause selbstverständlich selbst.

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21 Katzenfutter im Test

202 Reiseversicherungen im Test

Krankenschutz bei Auslandsreisen ist unverzichtbar. Bei teuren Reisen sollen die Stornokosten abgesichert werden. ÖKO-TEST hat die Angebote auf den Prüfstand gestellt.

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202 Reiseversicherungen im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Mai 2016

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Die Tests
Alternative Haarfarben: Tarnfarben
Babyöle: Erste Ölung
Fugenreiniger: Hau weg den Dreck!
Hochstühle: Sitzen geblieben
Katzenfutter: SchmackoKatz?
Reiseversicherungen: Gut und günstig
Shampoos gegen Haarausfall: Zum Haareraufen
Versteckter Zucker: Süße Fallen
Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere: Zu viel ist zu viel

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Lieken Urkorn Fit & Vital Quinoa-Hafer Brot
Für Sie untersucht: Mama Natura Dentilin Zahnungsgel
Für Sie untersucht: Design-Bodenbelag
Für Sie untersucht: Linoseptic Gel

Magazin
Barrierefrei umbauen: Aus dem Weg!
Ein Jahr OKOer - ein Jahr ÖKO-TEST in China
Kosmetik-Blogs: Schöne neue Welt
Label für Heizungen: Verwirrung statt Aufklärung
Nahrungsergänzungsmittel: Bio oder nicht Bio - das ist nicht die Frage
Naturkosmetikmarken der Drogerieketten: Eigen-Art
Naturparfüms: Da liegt was in der Luft
Neue Häuser
Nicht zertifizierte Produkte: Auf der Suche nach dem Siegel
Photovoltaik: Preise runter, Sonne rauf
Rundgang auf der Naturkosmetikmesse: Am Wert-eifern
Wellnesshotels: Natürlich erholt
Zucker: Das süße Verhängnis

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Ehrlich oder zurückhaltend?
Harte Tomaten
Keine Angst vorm Krankenhaus
Whatsapp-Verschlüsselung ist ein wichtiger Schritt

Meldungen
Aldi macht beim Mineralöl Druck
Anhaltender Streit um Bausparverträge
Anreiz für erneuerbare Energien
Antipilzmittel in Käse
Beihilfe muss zahlen
Beipackzettel: Bundesrat winkt Saarland-Forderung durch
Bio-Rohmilch im Vorteil
Buchtipp: Bilder und Gesprächsbuch "Klein"
Buchtipp: Abschied auf Japanisch
Buchtipp: Familiäre Zerreißprobe
Buchtipp: Ich gehe, also bin ich
Buchtipp: Fossiler Bremsklotz
Buchtipp: Von Algenjauche, Hornmist und Wurzeltagen
Bundesinstitut warnt vor "Red-Rice"-Produkten
Die Dose kehrt zurück
Die Mietpreisbremse zieht nicht
Displays stören den Schlaf
Doppelbesteuerung im Alter
Farbe Wohnungstür
Fast alle Fondsmanager verfehlen ihr Ziel
Filmwettbewerb "Familiale"
Förderung von Mehrgenerationenhäusern
Grüne Reisetipps: Vorarlberg: Gaukler und große Oper
Grüne Reisetipps: Portugal: Nachhaltig und unbekannt
Grüne Reisetipps: Südharz: Mit dem Förster unterwegs
Hörbuch: Abhauen bringt auch nichts
In stabile Seitenlage bringen
In Zahlen
Initiative Hausnotruf fordert generelle Kostenübernahme
International einheitliches Siegel ab 2017
Interview: Professor Berthold Koletzko ist Kinderernährungsexperte und Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum der Universität München.
Interview: "Es hilft erstaunlich oft, das Ding einfach auszuschalten"
Kein Geld wegen Umzug
Keine Extragebühren für Kreditkartenzahlungen
Keine Traubenzucker-Werbung
Klinik muss aufklären
Kommentar: Giftstoffe in Tee: Minimierungs-konzept greift zu kurz
Kükentötung: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
Listerien-Gefahr: Verzicht auf Rohprodukte in der Schwangerschaft
Mehr Transparenz bei Dispozinsen
Nachfrage nach veganer Kosmetik bleibt hoch
Naturkosmetik mit großem Wachstum
Nerviger Mähroboter
Neue Käufer, neue Vertriebswege
Neues Leben in der Kirche
Olivenöl: gepanscht, verunreinigt und falsch deklariert
Prüfmethoden auf Prüfstand
Schmerzpflaster: Seifen sind tabu
Schülerpraktika finden
So wenig Müll wie möglich
Tausende Ärzte für Scheinstudien bezahlt
Tipps für mehrsprachige Familien
Urteil gegen Gesundheitswerbung auf Alete Kinderpuddings
Viagra steigert auch Potenz von Hautkrebs
Was ist eigentlich ... eine Ballschule?
Was ist eigentlich ... Meal Prep?
Wohnungsanzeigen
Zertifizierte Dämmstoffe
Zwerg am Berg

Weitere Informationen

Babyöle

Baby Walz, Steinstr. 28, 88339 Bad Waldsee, Tel. 018 05 / 33 40 11;
Burt's Bees Europe, 18-24 Paradise Road, London TW9 1SE, GOSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 20-86 14-71 25;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;-Baden, Tel. 0 72 23 / 96 53-0;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 0 84 41 / 7 57-3 84;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 55 52 20 00;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 15 28 35-2;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Nestlé Deutschland/Bübchen-Werk, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 08 00 / 2 34 49 44;
Nölken Hygiene Products, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 0 26 45 / 95 27-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66.

Babyöle, zertifizierte Naturkosmetik

Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 0 51 02 / 91 39 84;
Laverana, Berliner Straße 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Logocos Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-00;
Martina Gebhardt Naturkosmetik, St.-Wendelin-Str. 3, 86935 Rott am Lech OT Pessenhausen, Tel. 0 81 94 / 93 21-0;
Töpfer, Heisinger Straße 6, 87463 Dietmannsried, Tel. 0 83 74 / 9 34-2 22;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, SCHWEIZ, Tel. 0 71 71 / 91 94 14.

Fugenreiniger

Akzo Nobel, Am Coloneum 2, 50829 Köln, Tel. 02 21 / 40 06 79 03;
Alpin-Chemie, Hindelanger Str. 29, 87527 Sonthofen, Tel. 0 83 21 / 66 89-0;
Chemische Werke Kluthe, Gottlieb-Daimler-Str. 12, 69115 Heidelberg, Tel. 0 62 21 / 53 01-0;
Fugenial, Wettlkamer Weg 6, 82054 Sauerlach-Arget, Tel. 0 81 04 / 8 89 66-44;
Glutolin Renovierungsprodukte, Im Schedetal 1, 34346 Hann. Münden, Tel. 0 55 41 / 70 03-03;
HG International, Damsluisweg 70, 1332 EJ Almere, NIEDERLANDE, Tel. 0 61 52 / 18 77-5 32;
Hoebink Reinigungsmittel, Spatzenweg 64, 48282 Emsdetten, Tel. 0 25 72 / 9 60 43-0;
Hotrega/Wilpeg, Lorenz-Weber-Str. 2, 36364 Bad-Salzschlirf, Tel. 0 66 48 / 95 29-0;
Isolde Pohl Merchandising, Leonhardstr. 30, 45661 Recklinghausen, Tel. 0 23 61 / 5 75 01;
Knauf Bauprodukte, Am Bahnhof 7, 97346 Iphofen, Tel. 0 93 23 / 31-0;
Lithofin, Heinrich-Otto-Straße 42, 73240 Wendlingen, Tel. 0 70 24 / 94 03-20;
Mellerud Chemie, Bernhard-Röttgen-Waldweg 20, 41379 Brüggen, Tel. 0 21 63 / 9 50 90-0;
Patina-Fala Beizmittel, Georg-Knorr-Straße 34, 85662 Hohenbrunn, Tel. 0 81 02 / 9 95 60-0;
Spezialreiniger 24 - Dirk Glensk, Gutenbergstraße 5, 63456 Hanau, Tel. 0 61 81 / 4 29 91 21;
Wepos Chemie, Textilstr. 2, 41751 Viersen, Tel. 0 21 62 / 26 62 69-0.

Für Sie untersucht

Dr. August Wolff Arzneimittel (Linoseptic Gel), Sudbrackstr. 56, 33611 Bielefeld, Tel.: 0521/8808-243;
Lieken Brot- und Backwaren (Lieken Urkorn Fit & Vital Quinoa-Hafer), Rheinlanddamm 199, 44139 Dortmund, Tel. 0231/584457;

Katzenfutter

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Animal Quality, Eisenstr. 16, 30916 Isernhagen, Tel. 0 56 65 / 99 86-0;
Demeter-Felderzeugnisse, Neue Bergstrasse 13, 64665 Alsbach, Tel. 0 62 57 / 93 40-15;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Fressnapf/Multifit Tiernahrungsgesellschaft, Westpreußenstraße 32-38, 47809 Krefeld, Tel. 0 21 51 / 51 91-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Landmännen Bozita, Rungedamm 31, 21035 Hamburg, Tel. 0 40 / 73 43 07 91;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 4 35 33 61;
Mars Petcare, Eitzer Str. 215, 27283 Verden (Aller), Tel. 0 18 05 / 30 03 90;
Nestlé Purina PetCare Deutschland, Albert-Latz-Str. 6, 53879 Euskirchen, Tel. 0 69 / 66 71-30 88;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 5 03 54 18;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Royal Canin, Postfach 51 09 54, 50945 Köln, Tel. 02 21 / 93 70 60-60;
Yarrah Organic Petfood, A. van Leeuwenhoekstraat 26, 3846 CB Harderwijk, NIEDERLANDE, Tel. 0 08 00 / 34 44 38 88;

Kinderhochstühle

Baby Dan, Niels Bohrs Vej 14, 8670 Laasby, DÄNEMARK, Tel. +45 / 86 95-11 55;
Geuther Kindermöbel und -geräte, Gartenstraße 19, 96268 Mitwitz-Hofsteinach, Tel. 0 92 66 / 9 91 24-0;
Hauck, Frohnlacher Str. 8, 96242 Sonnefeld, Tel. 0 95 62 / 9 86-0;
Heinz Kettler/Herlag, Hauptstr. 28, 59469 Ense-Parsit, Tel. 0 29 38 / 81-0;
Moizi Möbel, Warburger Str. 37, 33034 Brakel, Tel. 0 52 72 / 37 15-0;
Pinolino Kinderträume, Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 02 51 / 2 39 29-0;
Roba Baumann, Feldstr. 2, 96237 Ebersdorf, Tel. 0 95 62 / 92 21-0;
Schardt, Am Riegel 15, 96268 Mitwitz, Tel. 0 92 66 / 9 90 70;
Stokke, Burghaldenstr. 2, 71065 Sindelfingen, Tel. 0 70 31 / 6 11 58-0;
Ticaa - MVH Handelsagentur, August-Thyssen Str. 8-10, 32278 Kirchlengern, Tel. 0 52 23 / 6 53 35-0.

Alternative Haarfarben

Basler Haar-Kosmetik, Gansäcker 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Tel. 0 71 42 / 5 99-11;
Biokosma Melisana, Grüngasse 19, 8004 Zürich, SCHWEIZ, Tel. +41 / 44-2 47 72-00;
Der Mayer S.A.S., via Bodoni 121, 12037 Saluzzo (CN), ITALIEN, Tel. 0 89 / 1 66 51 31;
Extracta, Hutwiesenstraße 14, 71106 Magstadt, Tel. 0 71 59 / 4 03-0;
Frenchtop Natural Care Products, P.O. Box 482, 1620 AL Hoorn, NIEDERLANDE, Tel. +31 / 2 26-36 44 11;
GT World of Beauty/Ebocos, Lützelhäuser Weg 14, 63571 Gelnhausen, Tel. 0 60 51 / 88 66-0;
Hennedrog, 22, Boulevard Marie Joseph, 13015 Marseille, FRANKREICH, Tel. +33 / 4 91 02 80 90;
Lush Fresh Handmade Cosmetics, Neue Schönhauser Str. 16, 10178 Berlin, Tel. 0 30 / 20 61-87 98-28;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 07 31 / 1 74-0;
M&M Cosmetics, Unit 13, Watford Metro Centre, Dwight Road, Watford Hertfordshire WD18 9SB, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44 / 19 23-2 13-3 35;
Naturigin, Balticagade 12, 8000 Aarhus, DÄNEMARK, Tel. +45 / 87 30-07 14;
NJD Cosmetics, 28 rue de la Chapelle, 75018 Paris, FRANKREICH, Tel. +33 / 1-44 72-80 90;
Power Health Ned. BV, P.O. Box 7005, 4800 GA Breda, NIEDERLANDE, Tel. 0 64 35 / 90 83 60;
Procter & Gamble Service/Wella, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 02 74 35;
Resana, Hohenzollerndamm 47a, 10713 Berlin, Tel. 0 30 / 86 42 15 99;
Styx Naturcosmetics Austria, Am Kräutergarten 6, 3200 Ober-Grafendorf, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 27 47-32 50-0;
Surya Henna Cosmetics, 73, Devonport Southwick Street, London W2 2QH, GROSSBRITANNIEN, Tel. +55 / 11-36 14-05 40;
Tol Cosmetik, Rudolf-Diesel-Straße 7, 46446 Emmerich, Tel. 0 28 22 / 97 61 67-0;
Topline Exim Inc., 1002, Abhijeet - 2, Mithakhali Six Roads, 380 006 Ahmedabad, INDIEN, Tel. +91 / 79-2 64 00-5 06.

Alternative Haarfarben, zertifizierte Naturkosmetik

Abtswinder Naturheilmittel, Gewürzstraße 1-3, 97355 Abtswind, Tel. 0 93 83 / 97 11-0;
Amarantus Distribution, Keenmoor 20, 27389 Fintel, Tel. 0 42 65 / 9 54 03 61;
Aurica Naturheilmittel + Naturwaren, Püttlinger Str. 121, 66773 Schwalbach-Elm, Tel. 08 00 / 2 87 42 22;
Khadi Naturprodukte, Zur Weser 5, 31737 Rinteln, Tel. 0 57 51 / 9 23 89 99;
Logocos Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-00.

Shampoos gegen Haarausfall

B'iota Laboratories, Königsallee 86, 40212 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 1 59 44 94-1; ?
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Dr. Kurt Wolff, Johanneswerkstr. 34-36, 33611 Bielefeld, Tel. 05 21 / 88 08-00;
Fulltrade International, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 50 35 75 18 oder 50 35 75 22;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 3 83 88 38;
Institut Claude Bell, 7 rue Nationale, 59800 Lille, FRANKREICH, Tel. +33 / 3 20-26 27-28;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 54 41 33 77;
Lornamead, Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 0 40 / 88 88 59-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 23 87 49;
Rausch Deutschland, Monreposstr. 57, 71634 Ludwigsburg, Tel. 0 71 41 / 37 40 81;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Vita-Cos-Med Klett-Loch/Thymuskin, Röntgenstr. 11, 67304 Eisenberg, Tel. 0 63 51 / 4 45 22;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 07 11 / 88 77 66 11.

Versteckter Zucker

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 0 62 57 / 93 22-0;
Block House Handel, Lademannbogen 127, 22339 Hamburg, Tel. 0 40 / 53 80 07-0;
Brandt Backwaren Vertrieb, Postfach 72 61, 58123 Hagen, Tel. 0 23 31 / 4 77-0;
Byodo Naturkost, Leisederstraße 2, 84453 Mühldorf, Tel. 0 86 31 / 36 29-0;
Danone, Richard Reitzner Allee 1, 85540 Haar, Tel. 0 89 / 6 27 33-0;
Dr. Oetker Nahrungsmittel, Lutterstr. 14, 33617 Bielefeld, Tel. 0 08 00 / 71 72 73 74;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Edelweiss, Oberstdorfer Straße 7, 87435 Kempten, Tel. 08 31 / 25 39-0;
Ehrmann, Hauptstr. 19, 87770 Oberschönegg, Tel. 0 83 33 / 3 01-0;
Ferrero Deutschland, Hainer Weg 120, 60624 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 6 65 -66 60;
Hengstenberg, Röntgenstr. 16-18, 73730 Esslingen, Tel. 07 11 / 39 29-0;
Kellogg Deutschland, Burchardstrasse 14, 20095 Hamburg, Tel. 0 30 / 30 01 90-7 15;
Krüger, Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 0 22 02 / 1 05-0;
Kuchenmeister, Coesterweg 31, 59494 Soest, Tel. 0 29 21 / 78 08-0;
Kühne, Kühnehöfe 11, 22761 Hamburg, Tel. 0 40 / 8 53 05-0;
Lebensbaum U. Walter, Dr. Jürgen-Ulderup-Str. 12, 49356 Diepholz, Tel. 0 54 41 / 98 56-0;
Maggi, Lyoner Str. 23, 60523 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 66 71-28 41;
Meica Ammerländische Fleischwarenfabrik Fritz Meinen, Meicastr. 6, 26188 Edewecht, Tel. 0 44 05 / 9 99-0;
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau, Hockerfeld 5-8, 83451 Piding, Tel. 0 86 51 / 70 04-0;
Molkerei Alois Müller, Zollerstr. 7, 86850 Fischach-Aretsried, Tel. 0 82 36 / 9 998-600;
Nadler Feinkost, Scharnhölzstraße 330, 46240 Bottrop, Tel. 01802 / 623-537;
Natur Compagnie, Schützenstr. 24, 78315 Radolfzell, Tel. 0 77 32 / 8 07-3;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/6671-8888;
Ostsee Fisch, Hansestraße 12, 18182 Bentwisch b. Rostock, Tel. 03 81 / 66 62 82-10;
Peter Kölln, Westerstr. 22-24, 25336 Elmshorn, Tel. 0 41 21 / 6 48-0;
Popp-Feinkost, Carl-Benz-Str. 3, 24568 Kaltenkirchen, Tel. 0 41 91 / 5 01-0;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Seeberger, Hans-Lorenser-Str. 36, 89079 Ulm, Tel. 07 31 / 40 93-0;
The Lorenz Bahlsen Snack-World, Rathenaustr. 54, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 0 61 02 / 2 93-0;
Theodor Kattus, Industriestraße 25, 49201 Dissen a.T.W., Tel. 0 54 21 / 3 09-0;
True Fruits, Auguststraße 1, 53229 Bonn, Tel. 02 28 / 3 87 33-0.

Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere

Astrid Twardy, Feringastr. 4, 85774 Unterföhring, Tel. 0 89 / 9 30 83-0;
Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 02 14 / 30-1;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Herbaria Kräuterparadies, Hagnbergstr. 12, 83730 Fischbachau, Tel. 0 80 28 / 90 57-0;
Mens Sana, Am Bahnhof 1, 74670 Forchtenberg, Tel. 0 79 47 / 9 42 94-0;
Merck Selbstmedikation, Rößlerstr. 96, 64293 Darmstadt, Tel. 0 61 51 / 8 56-22 60;
Milupa, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg, Tel. 08 00 / 7 37 50 00;
Nano Repro, Untergasse 8, 35037 Marburg, Tel. 0 64 21 / 95 14 49;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 66 71-88 88;
Orthomol Pharmazeutische Vertriebsgesellschaft, Herzogstr. 30, 40764 Langenfeld, Tel. 0 21 73 / 90 59-0;
Principle Healthcare Europe, Eiseneckstr. 1, 97082 Würzburg, Tel. 07 31 / 1 74-0;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 04 61 / 99 96-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
SteriPharm Pharmazeutische Produkte, Podbielskiallee 68, 14195 Berlin, Tel. 0 30 / 8 44 15 94-0;
Tetesept Pharma, Eckenheimer Landstraße 100, 60318 Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 15 03-1;
Verla-Pharm Arzneimittel, Hauptstr. 98, 82327 Tutzing, Tel. 0 81 58 / 2 57-0.

A

Aromatische Amine: Sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. Viele Farbstoffe und Farbstoffbausteine, die in Haarfarben und Haartönungen zum Einsatz kommen, gehören zur Gruppe der aromatischen Amine, etliche haben ein hohes allergenes Potenzial. 22 aromatische Amine sind EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

B

Betacarotin (auch Provitamin A genannt) ist als natürlicher Bestandteil in Obst und Gemüse enthalten. Problematisch ist Betacarotin, das in isolierter Form, etwa Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpillen, aufgenommen wird. Die Tagesdosis von 2 mg sollte dabei nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nicht überschritten werden, da Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie starke Raucher, die zu viel isoliertes Betacarotin zu sich nehmen, Gesundheitsschäden riskieren oder ihr Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken.

Biotin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr als 180 µg des wasserlöslichen Vitamins in einer Tagesdosis enthalten sollten.

Butoxyethanol gehört zur Gruppe der Glykolether und gilt als krebsverdächtig.

C

Calcium-Phosphor-Verhältnis: Ein unausgewogenes Verhältnis im Katzenfutter kann auf Dauer Skelettschäden verursachen.

D

Diethylenglykol: In hohen Konzentrationen reizen die Dämpfe Augen, Haut und Atemwege.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat) ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Eisen enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Elektrostatische Oberflächenspannung kann das Raumklima ungünstig verändern und auf den Körper einwirken. Sie sorgt für eine Art künstliche Gewitterstimmung im Raum. Empfindliche Menschen reagieren mit Kopfschmerzen, im Extremfall kann sich die Spannung durch Funken entladen und elektronische Geräte beschädigen.

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

Essenzielle Aminosäuren: Sie sind für Katzen lebensnotwendig, müssen aber mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie von den Tieren nicht selbst hergestellt werden können. Essenzielle Aminosäuren sind etwa Arginin und -> Taurin. Aminosäuren sind Grundbausteine von Eiweiß.

F

Farbstoffe eindeutig bekanntgegeben: Hersteller können laut Kosmetikverordnung die verwendeten Farbpigmente zunächst in einer sogenannten Plus-Minus-Deklaration angeben. Seit Juli 2013 sind Farbbestandteile in Haarfarben von dieser Regelung jedoch ausgenommen - sie müssen für jedes Produkt voll aufgeschlüsselt werden.

Fischöl, Lachsöl oder entsprechende Konzentrate werten wir in Vitaminpräparaten ab, weil der Wirkstoff aus Fischen hergestellt wird und sie daher keine ökologische Alternative zu Fischmahlzeiten sind.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Sie ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Der Tagesbedarf liegt bei 400 µg, Schwangere benötigen 600 µg Folsäure. Da diese Mengen hierzulande kaum erreicht werden, wird insbesondere Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren die Zufuhr von täglich 400 µg ergänzend zur Nahrung empfohlen, um Missbildungen bei Kindern vorzubeugen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 400 µg Folsäure pro Tagesdosis enthalten sollten.

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Genpflanzen bergen unter anderem ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

K

Künstlicher Moschusduft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

L

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher.

M

Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika eingesetzt werden, können MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen kaum wissenschaftliche Daten vor.

Mineralstoffe sind für die Katze wichtig. Calcium und Phosphor werden für den Knochenaufbau gebraucht. Sie sind wichtig für die Stabilität und Funktion des Skeletts. Calcium steuert verschiedene Stoffwechselabläufe wie Blutgerinnung und Kontraktion der Muskulatur, Phosphor ist wichtig für den Zellstoffwechsel. Kalium und Magnesium sorgen dafür, dass Nerven und Muskeln gut funktionieren. Zu viele Mineralstoffe belasten den Organismus jedoch unnötig. Zu viel Phosphor und/oder Cacium und/oder Magnesium ist beispielsweise ist für die Bildung von Harnsteinen verantwortlich.

N

Natriumbenzoat (E 211): Konservierungsmittel, das in Verdacht steht, relativ häufig Allergien auszulösen.

Niacin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 17 mg Niacin pro Tagesdosis enthalten sollten.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat die EU-Kommission die Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika generell beschränkt sowie in Kosmetika verboten, die auf der Haut bleiben und für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren gedacht sind. Die neue Regelung ist am 16. Juli 2015 in Kraft getreten. Schon seit November 2014 sind aufgrund von Datenlücken die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben in Kosmetika verboten.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken. Paraffinhaltige Kosmetika sind häufig mit aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) verunreinigt. MOAH stehen in Verdacht, Krebs zu erregen.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln ab 0,1 Masse-% verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, ab 0,1 Masse-% nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

R

Das Färbemittel Resorcin hat bei Versuchen mit menschlichen Blutzellen zu Chromosomenveränderungen geführt. Zudem ist es ein stark sensibilisierendes Kontaktallergen.

S

Selen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten und Lebensmittel nicht mit Selen angereichert werden. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Schwermetalle können sich im Körper anreichern und wirken teilweise giftig. Die Stäube von Nickel können beim Menschen Krebs erzeugen. Kobaltstäube haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen. Auch die Schwermetalle Cadmium, Chrom VI und Blei sind giftig und krebsverdächtig.

Sucralose (E 955, Trichlorgalactosaccharose oder "Chlorzucker") ist ein künstlicher Süßstoff, der rund 600 Mal süßer ist als Saccharose. Die -> halogenorganische Verbindung ist sehr stabil und wird vom Menschen größtenteils unverändert ausgeschieden. Der langsame Abbau führt aber auch dazu, dass Sucralose in der Umwelt auftaucht - mit derzeit noch unklaren Folgen.

T

Taurin gehört zu den essenziellen Aminosäuren, die die Katze nicht selbst bilden kann. Sie kommt nur in tierischem Gewebe vor. Bei Taurinmangel kann es langfristig zur Erblindung kommen. Die Fruchtbarkeit kann geschädigt werden. Nachkommen können Gehirnschäden erleiden.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere unverzichtbare Teile/Produkte beinhalten.

Umsetzbare Energie: Bei der Beurteilung des Katzenfutters wurde nicht der Gesamtenergiegehalt des Futters berücksichtigt, sondern die umsetzbare Energie. Sie erhält man, wenn man von der Gesamtenergie abzieht, was die Katze über Kot, Harn und Gärgase ungenutzt wieder ausscheidet.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können gesunde Ernährung nicht ersetzen.

Vitamin A ist für Wachstum und Entwicklung von verschiedenen Geweben und für den Sehvorgang unerlässlich. Hohe Gaben von Vitamin A im ersten Drittel der Schwangerschaft (über drei Milligramm am Tag) können zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 400 µg.

Vitamin B12: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 3 bis 9 µg Vitamin B12 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin C: Ascorbinsäure ist an der Produktion von verschiedenen Hormonen und Nervenbotenstoffen beteiligt. Sie wirkt auch als Radikalfänger. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 225 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin D ist unter anderem für den Knochenaufbau wichtig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 5 µg Vitamin D pro Tagesdosis enthalten sollten. Nachdem die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) im Jahr 2012 den Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr erhöht hat, halten wir eine Tageshöchstmenge von 10 µg Vitamin D für akzeptabel.

Vitamin E: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin K: Das fettlösliche Vitamin ist an der Synthese von Proteinen beteiligt, die bei der Regulation der Blutgerinnung und der Knochenmineralisation eine Rolle spielen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µg Vitamin K pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin A, E und D im Katzenfutter: Das fettlösliche Vitamin A ist wichtig für Augen, Haut und Schleimhäute. Vitamin-A-Mangel kann Augenerkrankungen hervorrufen sowie Wachstum und Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Eine Überdosierung bei der Katze kann jedoch zu Skelettmissbildungen bei den Nachkommen führen. Vitamin E wird unter anderem zur Zellerhaltung und für das Immunsystem benötigt. Eine ausreichende Vitamin-D-Versorung ist für Katzen ebenfalls wichtig. Bei zu hoher Zufuhr ist aber langfristig die Gefahr von gesundheitlichen Störungen wie Gefäßverkalkungen nicht auszuschließen.

VOC: -> flüchtige organische Verbindungen.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.?

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis enthalten sollen.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Test Babyöle
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Moschus-Verbindungen/Cashmeran/deklarationspflichtige Duftstoffe/DEP: Extraktion mit TBME, GC/MS. Aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH): GC-FID. Phthalate: Extraktion, GC-MSD. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Katzenfutter
Testmethoden:Gentechnisch veränderte Organismen (je nach Zusammensetzung): Realtime PCR-Analyse mit 45 Zyklen; Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der gentechnisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interne Positivkontrollen (IPC) zur Bestätigung des inhibitionsfreien Ablaufs der PCR. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Einzeltests: 35S promoter, NOS terminator, FMV promoter. Feuchtigkeit: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang III A mod. "Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes": Die Probe wird nach Verreiben mit Seesand im Trockenschrank bei einer Temperatur von 103 °C (plus minus 2 °C bis zur Massenkonstanz getrocknet und der Rückstand durch Differenzwägung ermittelt. 2 Rohasche: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang III M. Rohprotein: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang IIIC. Rohfaser: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang III I. Rohfett: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang IIIH. Zucker: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang III J. Stärke: Enzymatisch. Aufarbeitung: Die Probe wird einem DMSO-Salzsäure-Aufschluss in einem 60 °C warmen Wasserbad unterworfen. Nach Einstellen des pH-Wertes mit Natronlauge auf pH 4 bis 5 wird das Filtrat zur enzymatischen Untersuchung eingesetzt. Enzymatisch nach Boehringer, Test-Combination 207 748. Oligo- und Polyglucosaccharide werden durch das Enzym Amyloglucosidase bei pH 4,6 zu D-Glucose gespalten. Die gebildete D-Glucose wird bei pH 7,6 in Gegenwart von Hexokinase durch ATP zu Glucose-6-phosphat phosphoryliert, welche anschließend in Gegenwart des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase durch NADP oxidiert wird. Die Menge des bei dieser Reaktion entstehenden NADPH wird durch Messung der Extinktionserhöhung bei 340 nm bestimmt und ist der gesamten Glucose (aus den Glucosacchariden stammende Glucose und freie Glucose) proportional. In einem Parallelansatz wird die vorhandene freie Glucose ohne Spaltung der Oligo- und Polyglucosaccharide in gleicher Weise bestimmt und die Extinktionsdifferenz zwischen der Probe, die mit Amyloglucosidase behandelt wurde, und der Probe ohne Amyloglucosidase-Inkubation wird ermittelt. Stickstofffreie Extraktstoffe: berechnet; die stickstofffreien Extraktstoffe werden rechnerisch ermittelt: 100 - Rohfett % - Rohprotein % - Rohfaser % - Feuchtigkeit % - Rohasche %. Vitamin A: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang IV A. Vitamin E: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang IV B. Aminosäuren: VDLUFA Bd. III 4.11.1. Vitamin D3: DIN EN 12821:2009 mod.: Die Bestimmung erfolgte nach alkalischer Verseifung und Extraktion mit n-Hexan an einer Festphase; quantifiziert wurde mittels HPLC (Normalphase) und MS.; die Quantifizierung erfolgte mithilfe eines internen Standards über externe Kalibration. L-Tryptophan: Verordnung (EG) Nr. 152/2009, Anhang III G. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium: DIN EN 13805 : 2014 / VDLUFA VII 2.2.3.1 : 2011, mod. "Bestimmung von ausgewählten Elementen in Misch- und Mineralfutter- sowie Düngemitteln mittels Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS)": die vorgetrocknete Probe wird in der Mikrowelle mit Salpetersäure aufgeschlossen. In der Lösung werden Natrium, Kalium und Calcium mit ICP-MS mit externer Kalibrierung bestimmt. Phosphor: DIN EN 13805 : 2014 mod./VDLUFA VII 2.2.3.1 : 2011, mod. Die vorgetrocknete Probe wird in einer Mikrowelle mit Säure aufgeschlossen. In der Lösung wird Phosphor mit ICP-MS mit externer Kalibrierung bestimmt. Zink, Kupfer, Mangan: DIN EN 13805 : 2014 / VDLUFA VII 2.2.3.1 : 2011. Selen, Blei, Cadmium, Arsen: DIN EN 13805 : 2014 / VDLUFA VII 2.2.3.1 : 2011. Quecksilber: DIN EN 13805 : 2014 / VDLUFA VII 2.2.3.1 : 2011, mod. Die vorgetrocknete Probe wird in der Mikrowelle mit Salpetersäure aufgeschlossen. In der Lösung wird Quecksilber mit ICP-MS mit externer Kalibrierung bestimmt. Berechnung des Energiegehalts (als Basis für die Bewertung der Fütterungsempfehlungen sowie die Berechnung der Futterkosten pro Tag: 1. Berechnung der Bruttoenergie (GE): GE (MJ/100 g) = 0,02385 * Rohprotein + 0,03934 * Rohfett + 0,01717 * N-freie Extraktstoffe + 0,01717 * Rohfaser; 2. Schätzung der scheinbaren Verdaulichkeit (sV) der Bruttoenergie anhand des Rohfasergehalts in der Trockensubstanz (TS): sV GE (%) = 87,9 - 0,88 * Rfa (% TS); 3. Berechnung der verdaulichen Energie (DE): DE = GE * sV der GE (%)/100; 4. Berechnung der umsetzbaren Energie (ME): ME (MJ/100 g) = DE - 0,00310 MJ *Rp (g/100 g). (Quelle: Supplemente zur Tierernährung, 12. Auflage 2014).

Test Auslandsreisekrankenversicherung
Testmethoden:
Legende: Tarife mit dem gleichen Rang sind nach Preis aufgeführt. Zur Ermittlung des Ranges wurde die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Jahresbeitrag für jeden Modellfall in drei gleich große Klassen (Rang 1 bis 3) geteilt. Beim Testfall Familie wurde die sehr marktunübliche hohe Prämie von 88 Euro des zum 1.4.2016 aufgelegten Tarifs Jahres-Reisekrankenschutz der URV, der je Einzelperson rechnet, nicht klassenbildend berücksichtigt. Nicht in die Bewertung einbezogen wurden die Bedingungen, da die Unterschiede bei den einzelnen Anbietern gering ausfallen und jeder Tarif alle Kernleistungen bietet: Heilbehandlung im Ausland; Krankentransport, falls medizinisch notwendig Rückführung nach Deutschland sowie für Überführung bei Tod.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden grundsätzlich nur Tarife, die unabhängig von einem anderen Vertrag abgeschlossen werden können. Musterfall Rentner-Ehepaar: Die Kunden sind 66 und 68 Jahre alt. Musterfall Single: Der Kunde ist 30 Jahre alt. Musterfall Familie: Die Eltern sind 40 und 45 Jahre alt; die Kinder neun und 13 Jahre. Alle Musterkunden schließen einen Vertrag mit einjähriger Laufzeit ab. Die Tarife haben keine Selbstbeteiligung; es gibt eine Nachleistung bis zur Transportfähigkeit; ein Höchstaufnahmealter gilt es nur bei ausdrücklicher Erwähnung.
Testmethode: Die Daten wurden vom Versicherungsmakler Dr. Walter GmbH aus Neunkirchen-Seelscheid, der das Vergleichsportal www.reiseversicherung.com betreibt, im März 2016 erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt.

Test Reiserücktritt- und Abbruchsversicherung
Testmethoden:
Legende: Tarife mit dem gleichen Rang wurden nach dem günstigsten Preis aufgeführt. Zur Ermittlung des Rangs wurde die Differenz zwischen höchster und niedrigster Gesamtpunktzahl je Modellfall (dabei wurden die Modellfälle Jahres- und Einzelversicherung zusammengefasst) wurde in drei gleich große Klassen (Rang 1 bis 3) geteilt. Zur Ermittlung des Preisrangs wurde die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Jahresbeitrag in drei gleich große Klassen geteilt. ein. Die Bewertung der Leistungen erfolgte durch Punktevergabe. Für eine versicherbare Höchstsumme: ab 10.000 Euro ein Punkt, ab 15.000 zwei Punkte, ab 20.000 drei Punkte. Für eine Abschlussfrist vor Reisebeginn: 30 Tage zwei Punkte, unter 30 Tagen drei Punkte, unter 20 Tagen vier Punkte, keine Fristen sechs Punkten. Für Lastminute Reisen Anschlussfrist nach Buchung: ein Tag ein Punkt, zwei bis drei Tage zwei Punkte, eine längere Frist drei Punkte. Beim Verspätungsschutz - der Versicherer übernimmt in bestimmtem Umfang Mehrkosten - wenn die Reise wegen der Verspätung öffentlichen Verkehrsmitteln um mehr als zwei Stunden nicht angetreten werden kann, gibt es zwei Punkte. Beim Rücktrittsschutz gibt es für die Leistungsgründe plötzliche oder unvorhergesehene Verschlechterung einer bestehenden Krankheit drei Punkte. Für eine unerwartete Impfunverträglichkeit, Schwangerschaftskomplikationen, den unerwarteten Verlust des Arbeitsplatzes, der Aufnahme einer Beschäftigung aus der Arbeitslosigkeit, ein nach Buchung der Reise bekannt gewordener Arbeitsplatzwechsel, der zu einer Überschneidung mit Probezeit und Reise führt, eine Wiederholungprüfung für Schüler oder Studenten, die in die Reisezeit fällt, der Bruch von Prothesen oder die Lockerung von Gelenkimplantaten, eine Scheidungsklage, Kurzarbeit und ein zur Reise angemeldeter Hund bei schwerer Erkrankung, überraschender Impfunverträglichkeit oder Unfall gibt es jeweils zwei Punkte. Beim Abbruchschutz gibt es für die Leistungsgründe plötzliche oder unvorhergesehe Verschlechterung einer bestehenden Krankheit zwei Punkte. Für eine unerwartete Impfunverträglichkeit, Schwangerschaftskomplikationen, den unerwarteten Verlust des Arbeitsplatzes, der Aufnahme einer Beschäftigung aus der Arbeitslosigkeit, ein nach Buchung der Reise bekannt gewordener Arbeitsplatzwechsel, der zu einer Überschneidung mit Probezeit und Reise führt, eine Wiederholungprüfung für Schüler oder Studenten, die in die Reisezeit fällt, der Bruch von Prothesen oder die Lockerung von Gelenkimplantaten, eine Scheidungsklage, Kurzarbeit und ein zur Reise angemeldeter Hund bei schwerer Erkrankung, überraschender Impfunverträglichkeit oder Unfall gibt es jeweils einen Punkt. Jeweils die Hälfte der Punkte gibt es bei Einschränkungen der versicherten Rücktritts- oder Abbruchsgründe, beispielsweise, wenn der Hund nur bei Impfunverträglichkeit bzw. nicht bei Impfunverträglichkeit anerkannt wird oder eine Verschlechterung der Krankheit nur abgesichert ist, wenn die Krankheit zuvor sechs Monat behandlungsfrei war. Gilt der Schutz auch für Personen, die nicht mitreisende Minderjährige, eigene Kinder oder pflegebedürftige Angehörige betreuen sowie für Personen außer den Angehörigen, die gemeinsam mit der versicherten Person eine Reise gebucht haben, werden zwei Punkte vergeben.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden grundsätzlich nur Tarife, die unabhängig von einem anderen Vertrag abgeschlossen werden können und Leistungen bei Reiserücktritt- und Reiseabbruch bieten sowie keine Selbstbeteiligung vorsehen. Die Prämien wurden für Einzelversicherungen für jede Reise und für Jahrespolicen erhoben. Der Leistungsbereich ist weltweit. Als Rücktritt- und Abbruchsgrund gilt mindestens eine unerwartet schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Tod sowie ein erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, Elementarschaden oder Einbruchdiebstahl, die die Risikopersonen oder Mitversicherte erleiden. Als Risikopersonen gelten für Reiserücktritt und Reiseabbruchschutz mindestens die engen Angehörigen. Musterfall Single (30 Jahre): Reise in die USA 5.6. bis 19.6., Gesamtpreis 2.500 Euro; Reise nach Indien 6.11. bis 2.11., Gesamtpreis 4.500 Euro. Musterfall Rentnerpaar (66 / 68 Jahre) Reise nach Island 3.7. bis 24.7., Gesamtpreis 5.000 Euro; vom 4.9. bis 18.9. nach Spanien, Gesamtpreis 2.000 Euro; vom 29.11. bis 26.12. nach Italien, Gesamtpreis 3.500 Euro. Musterfall Familie mit zwei Kindern (40 / 45 Jahre; Kinder 9 / 13 Jahre): Reise nach Spanien 15.7. bis 29.7., Gesamtpreis 3.000 Euro, Reise nach Österreich 10.10. bis 17.10., Gesamtpreis 1.500 Euro.
Testmethode: Die Daten wurden vom Versicherungsmakler Dr. Walter GmbH aus Neunkirchen-Seelscheid, der das Vergleichsportal www.reiseversicherung.com betreibt, im März 2016 erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt.

Test Vitaminpräparate für Schwangere
Testmethoden:
Folsäure: HPLC-UV. Extraktion der Folsäure mit NaOH. Bei hohen Mineralstoffanteilen Zusetzung von EDTA zur Komplexbildung. Gesamtfolat: DIN EN 14131:2003 mod. Bestimmung des Kapsel-/Tablettengewichts: gravimetrisch.
Elemente: Elementebestimmung mittels ICP-MS. Probenvorbereitung: Totalaufschluss in der Mikrowelle.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Fugenreiniger
Testmethoden Reinigungsleistung:
Testträger: Holzplatte mit vier Fliesen verbunden mit 8 mm breiten Zementfugen (Material: PCI Nanofug, weiß). Nach Herstellung und kompletter Aushärtung der Testfugen werden diese als neue und saubere Testfugen verwendet. Auf die Testfugen wird die Anschmutzung (je 200 µl auf einer Fugenlänge von 10 cm) mit einer Pipette aufgebracht. Die Anschmutzung wird mit einem Latex-überzogenen Schwamm verteilt und eingerieben. Über einen Zeitraum von 48 Stunden bei normalen Umgebungsbedingungen werden die Testfugen getrocknet (22 ± 3 °C, 40 ± 10 % rel. Feuchte).
Anschmutzung: Basis ist eine 0,5-Gew.-%-Seifenlösung aus entmineralisiertem Wasser und verschiedenen Seifen. In die Basisseifenlösung werden 0,1 Gew.-% Spezial Schwarz, 2 Gew.-% Keimöl und 3 Gew.-% Spülmittel zu einem homogenen Gemisch verrührt.
Für jedes Produkt wird ein Testträger verwendet. Nach Anschmutzung und Trocknung der Testträger werden die angeschmutzten Fugen mit den Fugenreinigern entsprechend den Angaben der Hersteller, die auf den Produkten angegeben sind, gereinigt. Für die Einwirkzeit werden die Testträger waagerecht abgelegt, damit der Reiniger nicht abläuft und bestmöglich wirken kann. Es wird die kürzeste angegebene Einwirkzeit verwendet: a) Keine Angabe = Keine, d.h. die Reinigung erfolgt direkt nach dem Einsprühen; b) "einige Sekunden einwirken lassen" = 30 Sekunden; c) "einige Minuten einwirken lassen" = 3 Minuten; d) "kurz einwirken lassen" = 1 Minute; e) "(etwas) länger einwirken lassen" = +20% (Zeit); f) Zeitangabe = kürzeste angegebene Einwirkzeit verwenden.
Nach Analyse aller Anwendungshinweise der Hersteller lässt sich nachfolgendes schematisches Vorgehen der Reinigung festlegen: 1. Reiniger auftragen/aufsprühen; 2. Reiniger einwirken lassen; 3. Oberfläche bearbeiten, 4. Nachbehandlung der Oberfläche. Die Anwendungshinweise der Hersteller unterscheiden sich. Aufgrund dieser Unterschiede bei der Anwendung der Produkte wird für jedes Produkt eine individuelle Anwendung festgelegt (siehe Tabelle).
Nach der Reinigung der Testfugen werden die Testträger bei Raumtemperatur für mindestens vier Stunden getrocknet und anschließend von fünf Testpersonen visuell hinsichtlich der Reinigungsleistung beurteilt.
Bewertungsskala: Note 1 = kein Rückstand sichtbar; Note 2 = geringer Rückstand sichtbar; Note 3 = mittlerer Rückstand sichtbar; Note 4 = starker Rückstand sichtbar; Note 5 = sehr starker Rückstand sichtbar. Die Reinigungsleistung entspricht dem kaufmännisch gerundeten Mittelwert aller Einzelwertungen.

Testmethoden Inhaltsstoffe: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse; halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; PEG/PEG-Derivate: per Deklaration und/oder ausgewählte Produkte zusätzlich mittels NMR-Spektroskopie; Isothiazolinone: per Deklaration und/oder Bestimmung von Isothiazolinonen und Fungiziden mittels HPLC/DAD; Glykole, Glykolesther und Glykolether: GC/MS nach Extraktion und/oder nach Extraktion und Derivatisierung; Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie; Diethylphthalat (DEP): Extraktion mit TBME, GC-MS; allergieauslösende Duftstoffe sowie polyzyklische Moschus-Verbindungen bei ausgewählten Produkten: Extraktion mit TBME, GC-MS.

Test Alternative Haarfarben
Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Aromatische Amine, Resorcin: Laut Deklaration und/oder Bestimmung von Aminen in Haarfärbemitteln. Methode mit Reduktion nach § 64 LFGB B 82.02: 2013-01, § 64 LFGB B 82.02-9: 2014-02. Methode ohne Reduktion: Lösen der Färbemittel in Methanol, anschließende Analyse der Lösung mit GC/MS; Quantifizierung mit externem Standard. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Thiazolinone: Extraktion in einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Versteckte Zucker
Testmethoden:
Dichte: Biegeschwinger
Zucker (Glukose, Fruktose, Saccharose, Laktose, Maltose, Galaktose zur Berechnung des Gesamtzuckergehalts): HPLC

Test Kinderhochstühle
INHALTSSTOFFE: Untersucht wurde das Holz/der Holzwerkstoff sowie (wenn vorhanden) die Gurte.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Chrom VI: Elution gemäß EN ISO 17075 "Bestimmung des Chrom-(VI)-Gehalts in Leder", fotometrische Bestimmung des Chrom VI-Gehaltes. Formaldehyd: DIN EN 717-3 (Flaschenmethode) i. A.: Abweichung: Temperierzeit 24 h, Bezug der Formaldehydabgabe auf die ungetrocknete Probe. Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). 1. Methode GC/MS, 2. Methode Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). 1. Methode Dünnschichtchromatografie. 2. Methode HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ).
Formaldehyd im Leder: ISO 17226-1: 2008, HPLC-DAD. Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische Verbindungen, Chlorphenole/Chlorkresole/Chlorparaffine im Leder, sonstige Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.

MECHANISCHE UND PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN
Beurteilungen von Experten und Versuchspersonen wurden in einer fünfstufigen Skala von 1 (mangelhaft) bis 5 (sehr gut) angegeben. Herstellerangaben, Abmessungen und weitere Angaben: Überprüfung bzw. Messung durch Laborexperten.
Allgemeine Angaben: Verpackung: Anforderungen gemäß EN 71-1/Warnhinweise. Kennzeichnung des Produkts: DIN EN 14988-1:2012, 8.2.
Gebrauchsanleitung: Beurteilung der dem Hochstuhl beigefügten Gebrauchsanleitung durch zwei Experten. Lesbarkeit: Schriftgröße des Fließtextes < 9 pt = Einstufung auf 2,0 Punkte oder weniger. Gesamturteil Gebrauchsanleitung: Ausführlichkeit, Lesbarkeit, Verständlichkeit sowie Hinweise in Gebrauchsanleitung gehen zu gleichen Teilen ein. Für jeden fehlenden, allgemeinen Hinweis werden vom Ausgangswert (5,0 Punkte) jeweils 0,25 Punkte abgezogen. Fehlen von der Norm vorgegebene Warnhinweise, erfolgt ein Abzug von jeweils 0,5 Punkten. Sicherheitshinweise: DIN EN 14988-1:2012, 8.3.
Aufbau/Montage: Montierung durch zwei Experten gemäß Anleitung. Beurteilung der Intuitivität sowie der Einfachheit der Montage. Prüfung, ob zusätzliches Werkzeug benötigt wurde. Ergonomie: Grundlage für die Altersempfehlungen bilden Kinder, die in dem für den jeweiligen Teilaspekt (z. B. Sitzbreite) relevanten Körpermaß dem 50. Perzentil entsprechen sowie eine Nutzung, bei der sowohl der Abstand zwischen Sitzfläche und Fußstütze als auch die Sitztiefe und die Sitzbreite für ein solches Kind optimal eingestellt werden können.
Ermittlung der Sitztiefe: Messung mittels "Vorrichtung zum Messen von Winkeln" nach DIN EN 14988: 2012. Platzierung in der obersten möglichen Sitzflächenhöheneinstellung nach DIN EN 14988: 2012 mit Kontakt zur Rückenlehne auf der Sitzfläche. Die funktionelle Tiefe der Fußstütze kann direkt vom Abstand der Fußstütze zur Sitzfläche abhängig sein. Daher wurde zur Messung der funktionellen Tiefe, je nach Vorgabe durch die Rastung bzw. den Lochabstand, eine Distanz von 16 cm bis 19 cm eingestellt.
Handhabung: Bewertung auf Basis von Expertenurteilen bzw. begleitender Beobachtung. "Begleitende Beobachtungen mit Versuchspersonen" wurden mit Kindern im Alter von einem bis vier Jahren durchgeführt. Beobachtungen erfolgten bei kleineren Kindern mit Babybügel bzw. Spieltisch und/oder Sitzverkleinerer bzw. Sitzpolster. Hineinsetzen und Herausnehmen des Kindes: Begutachtung in der Konfiguration mit Babybügel und Schrittgurt. Transport: Transport von Kinderhochstühlen über eine längere Strecke ohne Kind. Schieben auf verschiedenen Untergründen: Hochstuhl wird mit Kind an einen Tisch heran- und abgerückt, Prüfung erfolgte auf unterschiedlichen Untergründen (Parkett, Linoleum/PVC-Boden und Niederflorteppich).
Schlagprüfung: DIN EN 14988:2012-10 Abschnitt 6.2. Belastungsprüfung des Sitzes: DIN EN 14988:2012-10 Abschnitt 6.11. Belastungsprüfung der Fußstütze: DIN EN 14988:2012-10 Abschnitt 6.12. Standsicherheitsprüfung: DIN EN 14988-2:2012, 6.17.3, 6.17.4, 6.17.5 und 6.17.6. Durchrutschgefahr: "Anforderungen an Hochstühle mit aktivem bzw. passiven Rückhaltesystem" nach DIN EN 14988-1:2012-10.

Shampoos gegen Haarsausfall
Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Thiazolinone: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS/MS. Weitere ausgewählte Konservierungsstoffe: LC-UV. Aromatische Amine/Anilin: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). 1. Methode GC/MS; 2. Methode Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.