Reaktionen: Resana Henna

Das Resana Henna in der Farbe Schwarz hatte im Test Alternative Haarfarben (ÖKO-TEST-Magazin 5/2016) von uns den Stempel "Nicht verkehrsfähig" und das Gesamturteil "ungenügend" erhalten, weil die gesetzlich vorgeschriebene Inhaltsstoffdeklaration komplett fehlte. Weder der Verbraucher noch wir konnten so erkennen, woraus die Haarfarbe besteht un...

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Reaktionen: Resana Henna

Ratgeber: Reiseapotheke

Badesachen oder Wanderschuhe? Strandlektüre, Autoatlas oder Fahrradkarte? Unbedingt dazu gehört auch eine gut bestückte Reiseapotheke für unangenehme Überraschungen von A wie Ausschlag bis Z wie Zeckenbiss.

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Ratgeber: Reiseapotheke

16 Eissorten für Kinder im Test

Eis im Sommer - für viele Kinder eine Grundmahlzeit. Bei sieben der getesteten 16 Eissorten müssen wir allerdings abwinken. Sie enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker und teils auch krebserregende Fettschadstoffe. Immerhin: Ein Produkt können wir empfehlen.

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16 Eissorten für Kinder im Test

20 Grillwürste im Test

Ein Schwein, eine Wurst - die absolute Rückverfolgbarkeit vom Produkt bis auf den Hof ist verklärtes Wunschdenken. Die Massenproduktion folgt anderen Gesetzen. In einer Charge werden bis zu Zehntausende Schweine verarbeitet, die auf Hunderten Höfen aufgewachsen sind. Warum das so ist, haben wir uns angesehen. In einer Wurstfabrik. Und in einem d...

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20 Grillwürste im Test

Reaktionen: Caparol Capadur Decor Lasur

Mit der dürftigen Deklaration der Capadur Decor Lasur, Eiche hell, waren wir in unserem Test Holzlasuren für innen und außen (ÖKO-TEST-Magazin 4/2016) gar nicht einverstanden. Anbieter Caparol informierte uns, dass wir beim Einkauf einen Ladenhüter aus dem Jahr 2009 erwischt hätten. Mittlerweile seien sowohl die Inhaltsstoffe, die Isothiazolinon...

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Reaktionen: Caparol Capadur Decor Lasur

15 Algen- und Grünbelagsentferner im Test

Gegen unschöne Grünbeläge auf Terrassen und Gartenwegen gibt es in Baumärkten zahlreiche Reiniger. Doch deren biozide Wirkstoffe belasten die Umwelt, denn sie gelangen in Böden und Gewässer. Empfehlen können wir daher keines der Produkte. Eines ist sogar nicht verkehrsfähig.

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15 Algen- und Grünbelagsentferner im Test

Reaktionen: Neue Leben Pensionskasse

Nach Einführung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung im Jahr 2002 war am Markt für betriebliche Altersversorgung jahrelang ein Streit zwischen den altgedienten, regulierten Pensionskassen und neu gegründeten, so genannten Wettbewerbs-Pensionskassen entbrannt, wer mehr Sicherheit bei der garantierten Leistung bietet. Denn regulierte Kassen m...

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Reaktionen: Neue Leben Pensionskasse

Reaktionen: Allianz PrivatRente IndexSelect

"Übelste Verbrauchertäuschung" warf ÖKO-TEST den Anbietern von Indexpolicen in seinem Test vom März dieses Jahres vor (ÖKO-TEST-Magazin 3/2016). Denn die Verträge versprechen Börsenchancen ohne Risiko. Dabei wird kein einziger Cent vom Kundenbeitrag wirklich an der Börse investiert. Lediglich etwaige Überschüsse auf das ganz konventionell angele...

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Reaktionen: Allianz PrivatRente IndexSelect

Reaktionen: Dr. Oetker Pizza Tradizionale

Die Dr. Oetker Pizza Tradizionale hatten wir im Test Versteckter Zucker (ÖKO-TEST-Magazin 5/2016) kritisiert, weil mit Dextrose, Laktose, Zucker, Maltodextrin, Karamell, Gerstenmalzextrakt und Magermilchpulver ganze sieben verschiedene süßende Zutaten in der Pizza steckten. Der deklarierte Zuckergehalt betrug 5,6 Gramm pro 100 Gramm; gemessen ha...

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Reaktionen: Dr. Oetker Pizza Tradizionale

10 Kinderbetten im Test

Sicherheit geht vor, das verlangt schon die Norm. An der orientieren sich die meisten Hersteller von Kinderbetten, wie unser Test zeigt. Fast alle überzeugen in puncto Sicherheit. Allerdings lässt die Verarbeitung bei einigen zu wünschen übrig. Und ein Bett ist erheblich mit Schadstoffen belastet.

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10 Kinderbetten im Test

Ratgeber: Der richtige Sonnenschutz

Sonnenbrand ist gefährlich. Das hat sich inzwischen herumgesprochen. Dennoch bleiben Unsicherheiten beim Thema Sonnenschutz. Wie hoch muss der Lichtschutzfaktor sein? Braucht man im Schatten auch Sonnencreme? Und wie wasserfest sind die Lotionen? Wir bringen Licht ins Dunkel.

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Ratgeber: Der richtige Sonnenschutz

20 Mizellen-Gesichtswässer im Test

Altes Prinzip, neu verpackt: Mizellenwässer sind derzeit die wohl trendigsten Abschminkallrounder. 20 Produkte haben wir unter die Lupe genommen - darunter auch zertifizierte Naturkosmetik. Immerhin sieben Wässerchen können wir empfehlen. Vier Produkte des Branchenriesen L'Oréal kritisieren wir allerdings stark.

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20 Mizellen-Gesichtswässer im Test

17 Warzenmittel im Test

Hundertprozentiger Erfolg ist von keinem Warzenmittel zu erwarten, manche Wirkstoffe sind aber immerhin besser erprobt als andere. Fünf Mittel mit Salicylsäure empfehlen wir mit "gut". Auch unkonventionelle Methoden können helfen.

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17 Warzenmittel im Test

8 Bio-Mineralwässer im Test

Die Wässer mit dem Label für Bio-Mineralwasser sind rein, was Abbauprodukte von Pestiziden, Arzneimittelrückstände und Co. betrifft. Wie umweltfreundlich die hochpreisigen Produkte am Ende wirklich sind, hängt natürlich auch davon ab, wie weit entfernt von der Quelle man sie einkauft.

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8 Bio-Mineralwässer im Test

Reaktionen: Südwest Aqua Vision Flächen-Lasur

Im Rahmen unseres Tests Holzlasuren (ÖKO-TEST-Magazin 4/2016) informierte uns der Hersteller Südwest, dass das Konservierungsmittel der Südwest Aqua Vision Flächen-Lasur, teak 8919 im Juni 2015 auf dem Etikett ergänzt worden sei. Daraufhin kauften wir die Holzlasur erneut ein, um sie zu prüfen. Inhaltsstoffe und Konservierungsmittel sind jedoch ...

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Reaktionen: Südwest Aqua Vision Flächen-Lasur
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2016

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Die Tests
Algen- und Grünbelagsentferner: Green Washing
Alternativen zu Berufsunfähigkeitsversicherungen: Mager, gefährlich und intransparent
Eis für Kinder: Schleck oder Dreck?
Grillwürste: Fließbandschweine
Kinderbetten: Geregelter Schlaf
Mineralwasser, Bio-Mineralwasser: Bio kann das Wasser reichen
Mizellen-Gesichtswasser: Was lange währt, wird endlich Trend
Warzenmittel: Verätzt, vereist, verschwunden?

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Nivea Sun Kids Sonnen-Roller 50+
Für Sie untersucht: Nahrungsergänzungsmittel "Tetesept Magnesium Aminosäuren"
Preis: 4,49 Euro
Für Sie untersucht: Bügelbrettbezug Cotton Natur

Reaktionen
Caparol Capadur Decor Lasur: Deklaration verbessert
Dr. Oetker Pizza Tradizionale: Weniger Zucker
Resana Henna: Inhaltsstoffe sind jetzt deklariert
Südwest Aqua Vision Flächen-Lasur: Chloriertes Isothiazolinon nicht mehr nachweisbar

Magazin
Der richtige Sonnenschutz: Überwiegend heiter
Gesundheitsgefahren durch Umwelthormone: Dick und dumm?
Grillen mit Fleisch: Krebsrisiko vom Rost?
Inselurlaub Texel: Mit dem Fahrrad zum Strand
Limonade selbst gemacht: Softe Drinks
Mythen rund um die Haut: Stimmt es......oder stimmt es nicht?
Reiseapotheke: Ich packe meinen Koffer und nehme mit ...
Reisen mit Kindern: Pack die Badehose ein ...
Städtereise Riga: Sommerglück in der Altstadt
Urlaubs- und Reisezeit: Wohin geht die Reise?
Vegetarisches auf dem Grillrost: Gemüse ist mein Fleisch

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Fruchtfliegen, Druckstellen & Co.
Kohlendioxidvergiftung durch zu lange Schnorchel
Medikamente für Veganer und Vegetarier
Parkett durch Hundekrallen verkratzt
Pflanzenöle als Sonnenschutz

Reaktionen
Allianz PrivatRente IndexSelect: Abmahnung durch Verbraucherzentrale
Neue Leben Pensionskasse: Garantiezins gesenkt

Meldungen
Ab ans Meer
Abenteuer überm Häusermeer
Abtreibungsrate unverändert
Alter und Sozialstatus verleiten Frauen zum Alkoholtrinken
Antifouling-Wirkstoff verboten
Aufteilung der Betriebskosten bei leer stehenden Wohnungen
Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann
Bin dann mal weg
Brenzlige Odyssee
Bullerbü lässt grüßen
CD-Tipp: Komm mit mir in den Garten
Das Laufrad ist das bessere Einstiegsgefährt
Deutschland wegen zu viel Nitrat verklagt
Die Erinnerung fährt mit
Ganz dreckige Geschäfte
Garantiezins sinkt auf 0,9 Prozent
Gefährliches Spielzeug
Gelobtes Land
Geruchsprüfung für Teppiche
Glyphosat im Baumarkt
Googles künstliche Intelligenz erhält Zugriff auf Millionen Patientendaten
Grüne Reisetipps: Musikfestivals in Bayern
Grüne Reisetipps: Mallorca im Kloster
Grüne Reisetipps: Wanderung durch die Reben
Grüne Reisetipps: Sternfahrt Amsterdam
Grüne Reisetipps: Höhenweg mit Hobelkäse
Herbaria will Bio-Siegel nicht entfernen
Hochriskante Kaffeefahrt
Höher, schneller, modifizierter
Hörbuch: Mythos Manhattan
Impfung schützt Herzschwache
Interview: Wesentlich ambitioniertere Gebäudesanierung nötig
Jedes fünfte Kind von Armut bedroht
Kein Kindergeld
Kein Terrassendach ohne Zustimmung
Kein Zuschuss für Veganer
Kinderwagen im Hausflur
Kosmetik für Krebspatientinnen
Kreatives Verhältnis zur Wahrheit
Kritik an H&M-Fabriken
Längere Mängelhaftung
Lebensgefahr bei Keuchhusten
LED-Lampen aus Deutschland
Mathe statt Tierversuche
Mein Kind trinkt Alkohol
Mit Vollgas
Nächste Panne: Gesundheitskarte weiter ohne Mehrwert
Onlinemagazin "ZZZebra"
Paradies mit Kratzern
Patienten beklagen zunehmend Behandlungsfehler
Pilze statt Styropor
Radiosender für Kinder
Rückruf von unsicheren Kinderhochstühlen
Sanierungskosten überschätzt
So bunt ist Deutschland
So'n Schiet!
Solo-Selbstständige sparen selten für das Alter
Sonnenschutz im Auto
Staat verdient an seinen Schulden
Stromspiegel 2015
Styropordämmung wird Sondermüll
Titandioxid in Nanoform
Tödliche Luft in den Städten
Trauer zählt nicht
TTIP und die Textil- und Kosmetikbranche
Umweltschutz ist wichtiger Wirtschaftsfaktor
UN ernennt neue Umweltchefs
Unfallversicherung: Mini-Umweg schadet nicht
Unfug des Monats: Facelift-Maske
Unsichere Zwillingsbabytrage
Verspätete Steuererklärung wird teuer
Warnung vor mehr als 2.000 Produkten
Was sind eigentlich PCM-Materialien?
Zahl des Monats
ZDF-Fernsehtipp: Atomarer Rückbau - Neuer Stress mit alten Kernkraftwerken

Weitere Informationen

Bio-Mineralwasser

Ensinger Mineral-Heilquellen, Horrheimer Str. 28-36, 71665 Vaihingen/Enz, Tel. 07042/2809-0;
Gehring-Bunte Getränke Industrie/Teutoburger Mineralbrunnen, Brockhagener Str. 200, 33649 Bielefeld, Tel. 0521/48901-520;
Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger, Amberger Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/404-0;
Rheinsberger Preussenquelle, Am Langen Luch 21, 16831 Rheinsberg, Tel. 033931/34958-0.

Eis für Kinder

Bofrost, An der Oelmühle 6, 47638 Straelen, Tel. 0800/2008844;
Dedert Ijs, Ringweg 8, 6045 JL Roermond, Niederlande, Tel. +31/475-323860;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Eisbär Eis, Eisbärstr. 1, 21641 Apensen, Tel. 04167/9123-0;
Eismann International Tiefkühlspezialitäten, Seibelstr. 36, 40822 Mettmann, Tel. 01805/421122;
Jacques Eiskrem, Morlaixplatz 15, 52146 Würselen, Tel. 02405/40643-46;
Nestlé Deutschland, Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt/M., Tel. 069/6671-8888;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
R&R Ice Cream Deutschland, Eduard-Pestel-Str. 15, 49080 Osnabrück, Tel. 0541/9999-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Unilever Deutschland, Langnese, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 08000/725235;
Ysco, Melkerijstraat 10, 8920 Langemark, Belgien,Tel. +32/57-4903-00.

Grillwurst

AldiNord,Eckenbergstr.16, 45307Essen, Tel.0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
EWG Eberswalder Wurst, Joachimsthaler Str. 100, 16230 Britz, Tel. 03334/273-0;
Hans Kupfer & Sohn, Mausendorfer Weg 11, 91560 Heilsbronn, Tel. 09872/804-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
LidlStiftung,Stiftsbergstr.1,74167Neckarsulm, Tel.0800/435336-1;
Meica Ammerländische Fleischwarenfabrik Fritz Meinen, Meicastr. 6, 26188 Edewecht, Tel. 04405/999-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0800/2284523;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Real Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Weimarer Wurstwaren, Am Troistedter Weg 1, 99428 Nohra, Tel. 03643/563-0;
Wolf Wurst Firmengruppe, Am Ahornhof 2, 92421 Schwandorf, Tel. 09431/384-0.

Grillwurst, Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Metzgerei Packlhof, Am Mühlbach 3, 82547 Eurasburg, Tel. 08179/8822;
Ökoland, Georgstr. 3-5, 31515 Wunstorf, Tel. 05031/96070.

Grünbelagsentferner

Bayer CropScience Deutschland, Elisabeth-Selbert-Str. 4a, 40764 Langenfeld, Tel. 0800/1522937;
Chemische Werke Kluthe, Gottlieb-Daimler-Str. 12, 69115 Heidelberg, Tel. 06221/5301-0;
Compo, Gildenstr. 38, 48157 Münster, Tel. 0251/3277-0;
HG International, Damsluisweg 70, 1332 EJ Almere, Niederlande, Tel. 06152/1877-532;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 06348/60-00;
Hotrega/Wilpeg, Lorenz-Weber-Str. 2, 36364 Bad-Salzschlirf, Tel. 06648/9529-0;
Lithofin, Heinrich-Otto-Str. 42, 73240 Wendlingen, Tel. 07024/9403-20;
Mellerud Chemie, Bernhard-Röttgen-Waldweg 20, 41379 Brüggen, Tel. 02163/95090-0;
MEM Bauchemie, Am Emsdeich 52, 26789 Leer, Tel. 0491/92580-0;
Osmo Holz und Color, Affhüppen Esch 12, 48231 Warendorf, Tel. 02581/922-100;
PPG Coatings Deutschland, An der Halde 1, 44805 Bochum, Tel. 0234/869-0;
Remmers Baustofftechnik, Bernhard-Remmers-Str. 13, 49624 Löningen, Tel. 05432/83-0;
W. Neudorff, An der Mühle 3, 31860 Emmerthal, Tel. 05155/6244888;
Wepos Chemie, Textilstr. 2, 41751 Viersen, Tel. 02162/266269-0.

Kinderbetten

Allnatura Vertriebsgesellschaft, Am Flugplatz 2, 73540 Heubach, Tel. 07173/7169-0;
Bopita - Lion International B.V., Edisonweg 3, 6662 NW Elst, Niederlande, Tel. +31/481-375717;
Easy-Baby, Flurstr. 13, 96215 Lichtenfels, Tel. 09571/75534-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 06192/9399999;
Paidi Möbel, Hauptstr. 87, 97840 Hafenlohr, Tel. 09391/501-0;
Schardt, Am Riegel 15, 96268 Mitwitz, Tel. 09266/99070;
Taube Möbelfabrik, Hoheneckerstr. 11, 91472 Ipsheim, Tel. 09846/238;
Ticaa - MVH Handelsagentur, August-Thyssen-Str. 8-10, 32278 Kirchlengern, Tel. 05223/65335-0;
Waschbär Triaz, Wöhlerstr. 4, 79108 Freiburg, Tel. 0180/5827210;
Wellemöbel, Zum Strothebach 11, 33175 Bad Lippspringe, Tel. 05252/9890-0.

Mizellenwasser

AldiSüd,Burgstr.37,45476Mühlheim,Tel.0208/9927-0;
Aktiv-Derma/Bioderma, Widenmayerstr. 46, 80538 München, Tel. 089/21269085;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Douglas Cosmetics, Kabeler Str. 4, 58099 Hagen, Tel. 02331/690-0;
Femia, Gut Weide 1, 52078 Aachen, Tel. 0241/9279-0;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54413377;
L'Oréal/Garnier/La Roche-Posay/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/87552-191;
L'Oréal/Lancôme, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02131/6611-500;
Lornamead, Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 040/888859-0;
LVMH Parfüms & Kosmetik Deutschland/Dior, Rotterdamer Str. 40, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/882320;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 0761/45261-0;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0711/88776611.

Mizellenwasser, zertifizierte Naturkosmetik

Kneipp-Werke /Laboratoire Cattier, Winterhäuser Str. 85, 97084 Würzburg, Tel. 00800/02288437;
Laverana, Berliner Str. 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 0511/54549-868;
L'Occitane/Geschäftsbereich Melvita, Königsallee 63-65, 40215 Düsseldorf, Tel. 0211/159779-25;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266.

Warzenmittel

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Cosmosol, Via Quartiano, 25, 26837 Mulazzano (LO), Italien, Tel. +39/02-9888911;
Cuxson Gerrard & Co., 125 Broadwell Road, Oldbury B69 4BF, Großbritannien, Tel. +44/121-544-7117;
Districon Vertriebsgesellschaft, Am Joseph 15, 61273 Wehrheim, Tel. 0800/0005040;
Galen Pharma, Wittland 13, 24109 Kiel, Tel. 0431/58518-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Sachsenstr. 9, 20097 Hamburg, Tel. 0800/6645626 (Dt.) , 0800/070259 (Österr.);
Hennig Arzneimittel, Liebigstr. 1-2, 65439 Flörsheim, Tel. 06145/508-0;
Hormosan Pharma, Wilhelmshöher Str. 106, 60389 Frankfurt/M., Tel. 069/47873-0;
Koninklijke Utermöhlen, De Overweg 1, 8471 ZA Wolvega, Niederlande, Tel. +31/561-693366;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Ohropax, Am Kappengraben 17, 61273 Wehrheim, Tel. 06081/9530-60;
Omega Pharma Deutschland, Benzstr. 25, 71083 Herrenberg, Tel. 07032/9154-200;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0800/8005022;
Reckitt Benckiser Deutschland, Darwinstr. 2-4, 69115 Heidelberg, Tel. 06221/9982-0.

Für Sie untersucht

Beiersdorf (Nivea Sun Kids Sonnen-Roller 50+), Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Pure Nature Products Versand (Bügelbrettbezug Cotton Natur), Zur Rothheck 14, 55743 Idar-Oberstein, Tel. 06784/983990.

Nachwirkungen

Caparol (Capadur Decor Lasur), Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 06154/71-0;
Südwest (Südwest Aqua Vision Flächen-Lasur), Iggelheimer Str. 13, 67459 Böhl-Ingelheim, Tel. 06324/709-0.

A

Allylhexanoat/Allylheptanoat: Aromastoffe, die als natürlich gelten und deshalb keine gesetzliche Zulassung benötigen. Aromenexperten halten allerdings ein natürliches Vorkommen dieser Aromastoffe für äußerst unwahrscheinlich und fordern eine Bewertung der Stoffe und Prüfung auf Unbedenklichkeit von EU-Experten.

Ameisensäure ist eine organische Säure, die als ätzend eingestuft ist.

Antibiotika werden in der Massentierhaltung gegen Krankheiten eingesetzt. Das fördert die Bildung resistenter Bakterien. Es besteht somit die Gefahr, dass Medikamente beim Menschen nicht mehr wirken.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Benzalkoniumchlorid: Konservierungsmittel, das die Haut reizen und Allergien auslösen kann. In Arzneimitteln zur Anwendung in der Nase (Schnupfenmittel, Allergiemittel) kann der Stoff die Nasenschleimhaut zum Teil irreversibel schädigen. -> Quartäre Ammoniumverbindungen

Butylphenyl Methylpropional (BMHCA): -> Lilial.

C

Chlorisothiazolinon: -> Isothiazolinone.

Cypermethrin, Pestizid, wurde von der Weltgesundheitsbehörde als hochgiftig klassifiziert, ist im Körper hormonell wirksam und beeinflusst die Fruchtbarkeit sowie die Sexualität.

D

Didecylmethylammoniumchlorid -> Quartäre Ammoniumverbindungen.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Einwegverpackungen: Einwegflaschen haben eine erheblich schlechtere Öko-Bilanz als Mehrwegflaschen. Die ökologisch günstigste Wahl ist PET-Mehrweg aus der Region. Glas-Mehrweg fällt im Vergleich dazu etwas ab, weil das Material schwerer ist. Je länger der Transportweg, desto schlechter für die Umwelt. PET-Cycle schneidet etwas besser ab als PET-Einweg. Dabei handelt es sich um ein Kreislaufsystem mit Einwegflaschen in Mehrwegkästen.

F

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Glycidyl-Fettsäureester, Glycidol: Glycidyl-Fettsäureester können bei der Raffination von Speisefetten entstehen, ähnlich wie die chemisch verwandten -> 3-MCPD-Fettsäureester. Ob und wie problematisch Glycidyl-Fettsäureester sind, ist noch unerforscht. Unklar ist auch, ob sie sich in freies 3-MCPD umwandeln können. Im schlimmsten Fall wandeln sich die Glycidyl-Fettsäureester komplett in Glycidol um, das sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen hat und deshalb als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen eingestuft ist.

Problematische Glykole, Glykolether und -ester: Lösemittel, die ähnliche Eigenschaften wie Weichmacher haben und ebenfalls über lange Zeiträume aus den Produkten austreten. Die US-Arbeitsschutzbehörde empfiehlt, die Belastung mit diesen Stoffen so gering wie möglich zu halten. Einige Glykolether und -ester können zu Bindehautreizungen, Nierenschäden und in Einzelfällen zu Störungen des Nervensystems führen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K

Keime: Eine erhöhte Belastung mit Keimen, egal ob gefährlich oder nicht, kann ein Hinweis auf hygienische Mängel oder auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) sein.

Kolophonium wird aus den Harzen von Kiefernholz gewonnen und kann bei Hautkontakt Allergien auslösen. Verantwortlich ist vor allem die darin enthaltene Abietinsäure.

L

Lilial oder auch Butylphenyl Methylpropional (BMHCA) hat sich in Tierversuchen als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Das Verbraucherschutzkomitee für Kosmetik der EU bewertet den Duftstoff in Leave-on- und in Rinse-off-Kosmetik daher als nicht sicher. Lilial besitzt zudem ein geringes Allergierisiko.

M

3-MCPD-Fettsäureester entstehen während der Raffination von pflanzlichen Speisefetten und Speiseölen. Sie liegen im Fettmolekül gebunden vor. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht davon aus, dass es während der Verdauung zu einer nahezu vollständigen Freisetzung von 3-MCPD aus 3-MCPD-Fettsäureestern kommt. Daher orientiert sich die Bewertung an freiem 3-MCPD. Dieses hat in Tierversuchen die Nieren geschädigt und in hohen Dosen zur Bildung gutartiger Tumore geführt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat 3-MCPD als "mögliches Humankarzinogen" der Kategorie 2B eingestuft. Teilweise entstehen während der Fettraffination auch Glycidylester, woraus sich freies Glycidol abspaltet. Glycidol hat erbgutverändernde und krebserzeugende Eigenschaften, was möglicherweise auch für den Menschen gilt, so die Einstufung des IARC.

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein. Die Kombination von Methylisothiazolinon mit Methylchloroisothiazolinon ist in Kosmetika, die auf der Haut bleiben und seit dem 16. Juli 2015 auf den Markt gekommen sind, verboten.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika eingesetzt werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

Monochloressigsäure: in Warzenmitteln; wirkt nicht nur stark ätzend, sondern ist zugleich eine umstrittene -> halogenorganische Verbindung.

N

Nitrat ist ein natürlich im Boden vorkommender Stoff. Die Pflanze benötigt ihn zu ihrem Wachstum, er wird daher im Wesentlichen durch Düngung dem Boden zugeführt. In höheren Mengen, z. B. bei Überdüngung, kann der Nitratanteil in der Pflanze sehr hoch sein. Der Nitratgehalt wird aber auch beeinflusst von der Pflanzenart, dem Erntezeitpunkt, der Witterung und den klimatischen Bedingungen. Der Faktor Licht spielt dabei eine entscheidende Rolle. So sind in der Regel in den lichtärmeren Monaten die Nitratgehalte höher. Im menschlichen Magen-Darm-Trakt kann Nitrat zum Nitrit reduziert werden, aus dem durch Reaktion mit Eiweißstoffen Nitrosamine gebildet werden können. Nitrosamine sind im Tierversuch krebserregend.

Nonansäure: -> Pelargonsäure.

P

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pelargonsäure ist eine einfache, organische Säure. Sie ist ätzend, aber nicht giftig und baut sich binnen kurzer Zeit biologisch ab. Pelargonsäure wird gegen Unkräuter eingesetzt, bei Moos zerstört es die Zellwände. Zudem wird es zur Abwehr von Zecken und als Lockstoff für Fruchtfliegen verwendet. Nach Öko-Verordnung ist es nicht erlaubt.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Pestizidmetabolite sind Abbauprodukte von Pestiziden, die in Mineral- oder Trinkwasser enthalten sein können. Sie sind nach Auffassung der Überwachungsbehörden genauso einzustufen wie Pestizide und werden daher in Anlehnung an den in der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung festgelegten Orientierungswert für Pestizide von 0,05 Mikrogramm pro Liter beurteilt. Bei den in Mineralwasser gefundenen Pestizidmetaboliten handelt es sich um sogenannte nicht relevante Abbauprodukte, die als gesundheitlich unbedenklich gelten. Sie stehen jedoch im Widerspruch zu der für natürliches Mineralwasser geforderten ursprünglichen Reinheit.

Phosphate zählen zu den Zusatzstoffen in Lebensmitteln. Künstliche Phosphate können die Kompensationsmechanismen des Körpers überfordern. Besonders für Nierenkranke kann der Verzehr von zu vielen phosphatreichen Lebensmitteln gesundheitlich bedenklich sein. Allerdings weisen einige Studien darauf hin, dass auch gesunde Menschen mit hohen Phosphatmengen im Blut eine höhere Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall haben.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln ab 0,1 Masse-% verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, ab 0,1 Masse-% nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyaminopropyl Biguanide (PHMB) ist ein Konservierungsmittel in Kosmetika und Fingermalfarben. Der Verdacht besteht, dass es beim Einatmen giftig ist. Es ist als Gefahrstoff (CMR2) eingestuft, laut EU-Kommission ist das Konservierungsmittel deshalb seit Januar 2015 in Kosmetika verboten.

Polyglycerin-Polyricinoleat (E 476) ist ein Emulgator, der ausschließlich für fettreduzierte und fettarme Aufstriche, Salatsaucen und Schokoladenerzeugnisse zugelassen ist. In Kuvertüren sorgt der Stoff dafür, dass sie sich besonders dünn und präzise ausformen lassen. Weil E 476 in Tierversuchen zu Nieren- und Lebervergrößerungen geführt hat, wurde die akzeptable Tagesaufnahme (ADI) begrenzt. Für den Einsatz im Lebensmittel wurden ebenfalls Maximalwerte festgelegt. Schöpft man diese aus, können Kinder den ADI bereits mit 50 Gramm Kuvertüre pro Tag erreichen und - wenn sie kleiner und leichter sind - sogar überschreiten.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

Q

Quartäre Ammoniumverbindungen wie -> Benzalkoniumchlorid und Didecyldimethylammoniumchlorid (Quaternium 12) haben fungizide und antibakterielle Eigenschaften und werden als Konservierungs- und Desinfektionsmittel eingesetzt. Sie reizen und ätzen Haut und Schleimhäute und können die Augen schädigen. Bei vorgeschädigter Haut können sie in den Körper gelangen und Gewebe und Nerven schädigen. Außerdem sind sie wassergefährdend.

S

Salicylsäure ist die am häufigsten eingesetzte hornhautauflösende Substanz, die zwar die Spontanheilung von Warzen beschleunigt, jedoch nicht das Warzen verursachende humane Papillomavirus bekämpft. Wird auch in Kombination mit Milchsäure eingesetzt.

T

Terpene: Lösemittel aus ätherischen Ölen. Sie können Augen, Haut, Schleimhaut und Atmungsorgane reizen, werden aber schneller abgebaut als künstliche Lösemittel. Ihr intensiver Geruch warnt sensible Menschen. Das Terpen Delta-3-Caren gilt als starkes Allergen.

Trichloressigsäure: in Warzenmitteln; wirkt nicht nur stark ätzend, sondern ist zugleich eine umstrittene -> halogenorganische Verbindung.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere unverzichtbare Teile/Produkte beinhalten.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken Für die Filter 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexylmethoxycinnamat (Octylmethoxycinnamat, OMC), 3-Benzylidencampher (3-BC), Benzophenon-1 (BP1), Benzophenon-2 (BP2), Benzophenon-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalat (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylen und Etocrylen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor. Die EU-Kommission hat den Filter 3-Benzylidencampher (3-BC) inzwischen verboten, ab 18. Februar 2016 dürfen keine Kosmetika mehr mit dem UV-Filter auf dem Unionsmarkt bereitgestellt werden.

Z

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig, Fruchtdicksäfte, Fructose-Glucose-Sirup und Maltodextrin. Maltodextrin enthält zwar nur geringe Mengen an Glucose, wirkt aber ebenfalls kariogen. Ob Zucker insgesamt an der Entstehung von Übergewicht beteiligt ist, wird kontrovers diskutiert. Immer mehr Wissenschaftler kommen jedoch zu dem Schluss, dass insbesondere Fructose das Übergewichtsproblem verschärft. Fructose wird verarbeiteten Lebensmitteln etwa als Fructose-Glucose-Sirup zugesetzt. Auch Saccharose besteht zur Hälfte aus Fructose. Das Problem bei Fructose: Sie sättigt wahrscheinlich schlechter und führt zu einer vermehrten Fettspeicherung. Zuckergesüßte Getränke können ebenfalls zur Entstehung von Übergewicht beitragen.

Test Kinderbetten

Methoden:
Inhaltsstoffe:
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
Elemente, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Formaldehyd: DIN EN 717-3 (Flaschenmethode): Abweichung: Temperierzeit 24 h, Bezug der Formaldehydabgabe auf die ungetrocknete Probe.
Weichmacher, phosphororganische Verbindungen im Lack: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Praxisprüfungen:
Herstellerangaben, Abmessungen und sonstige Angaben: Überprüfung bzw. Messung durch Laborexperten.
1. Allgemeine Angaben: Kennzeichnung des Produkts: DIN EN 716:2013.
2. Aufbauanleitung: Beurteilung der dem Kinderbett beigefügten Anleitung durch drei Experten auf Lesbarkeit, Verständlichkeit und Hinweise.
3. Ergonomie & Handhabung - Aufbau/Montage: Montierung durch zwei Experten gemäß Anleitung. Beurteilung der Intuitivität und Schwierigkeit der Montage. Bewertung der Montagezeit.
4.Sicherheit: a) Prüfung mit Kopfschablone nach DIN EN 716-2:2013 5.4.2.1.; b) Fangstellenprüfung nach DIN EN 716:2013 5.10 (Kugelkettentest).
5. Technische Prüfungen: a) Dauerhaltbarkeitsprüfung des Bodens in Anlehnung an DIN EN 716:2013 5.7.: Fallenlassen eines Fallstempels aus Laubholz mit der Gesamtmasse von 10 kg 1.000 mal aus einer Höhe von 150 mm auf eine Stelle des Bettenbodens. Verteilung der Krafteinwirkung durch eine in der Norm definierten Zwischenlage aus Schaumstoff; b) statische Belastungsprüfung der Gitterstäbe (250 N waagrecht) nach DIN EN 716-2:2013 5.8.1.; c) Festigkeit der Seitenteile (Schlagprüfung) nach DIN EN 716-2:2013 5.8.2.

TEST Bio-Mineralwasser

Testmethoden (Mineralstoffe wurden je nach deklarierter Zusammensetzung überprüft): Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium: DIN EN ISO 17294-2: 2005; Hydrogencarbonat: DIN 38409-H7-1:2005, Chlorat, Chlorid: DIN EN ISO 10304-4:2009; Nitrat, Sulfat, Fluorid: DIN EN ISO 10304-1: 2009; Nitrit: DIN EN 26 777:1993; Elemente: Zugabe des internen Standards (Rhodium und Rhenium), Elementbestimmung mittels ICP-MS; Pestizidmetabolite, Pestizide und Süßstoffe: LC-MS/MS; Saure Humanarzneimittel in Wasser: GC-MS; Human-Arzneimittel in Wasser: LC-MS/MS; Kieselsäure: DIN EN 38405-D21:1990; Mikrobiologie: MTVO Anlage 2, Koloniezählverfahren. Je 1 ml Probe wird mit peptonhaltigem Nährmedium vermischt und aerob bei 20 °C bzw. bei 37 °C bebrütet. Coliforme Keime, E. Coli, Fäkalstreptokokken, sulfitreduzierende, sporenbildende Anaerobier, Pseudomonas aeruginosa: MTVO Anlage 2; Acetaldehyd (in Kunstoffflaschen): Bestimmung per Headspace/Trap-GC/MS; PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Eis für Kinder

Testmethoden: Dichte: Bestimmung des Litergewichtes und des Aufschlages gem. SLMB Kap. 9/2.2. Chlorat/Perchlorat: LC-MS/MS in Anlehnung an QuPPe-Methode. Halogenkohlenwasserstoffe: ASU L 13.04-1: 2006. 3-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureester: DGF C-VI 18 (10). Milchfettgehalt: ASU L17.00-12: 1999 mod. Gesamtfettgehalt: Extraktion des Fettanteils gem. AUS L 17.00-4: 1982 mod. Gesamtzuckergehalt: Zucker (Glucose, Fructose, Saccharose, Lactose, Maltose zur Berechnung des Gesamtzuckergehalts): HPLC und RI-Detektion; Einzelzucker/Gesamtzucker: Nach Extraktion und Filtration. Aromen: LRI-Kapillar-Gaschromatographie/Full-Scan MS und Chirodifferenzierung nach Destillation, Extraktion und Anreicherung, Prüfvorschrift: SOP Nr.: HA1303/0035/08 entsprechend ASU L 00.00-106 modifiziert. Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Pestizide: Pestizidscreening mit LC/MS/MS nach LFGB L 00.00-113 und Pestizidscreening mittels GC/MS in Anlehnung an LFGB 00.00-155

Test Mizellenwasser

Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyaminopropyl Biguanide (PHMB): per Deklaration. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse..

Test Warzenmittel

Testmethoden
Untersuchungen je nach Zusammensetzung des Produkts.
Wirkstoffprinzip/Beipackzettel: pharmakologische Begutachtung.
Delta-3-Caren: Ultraschallextraktion mit tert-Butylmethylether, GC-MS. Alternativ Wasserdampfdestillation.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung/im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Grünbelagsentferner

Methoden: Halogenorganische Verbindungen: Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, mikrocoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Quartäre Ammoniumverbindungen (falls Wirkstoff nicht deklariert): LC-MS/MS nach Extraktion. Allergieauslösende Duftstoffe, Moschus-Verbindungen (falls Parfüm/Duftstoffe deklariert): Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Methoden Praxisprüfung: Anwendung auf drei verschiedenen Oberflächen bei trockener Witterung, teils sonnig, circa 10 °C, Einwirkzeit 24 Stunden (bzw. 36 Stunden, falls der Hersteller das empfiehlt), danach wurde Fläche abgefegt, Bewertung durch Sichtprüfung; a) Testfläche Betonpflastersteine mit leichtem, aber deutlichem Grünbelag aus knapp zwei Jahren, 10 Sprühstöße = ca. 10 Gramm auf einer Fläche von ca. 8 dm2, Fläche gut feucht; 1 x pure, unverdünnte Anwendung; 1 x verdünnte Anwendung 1:10 bzw. 1:5 (falls Hersteller maximal diese Verdünnung ausgelobt hat); b) Holzoberfläche, Testfläche Teakholz-Gartenbank mit sattem Grünbelag aus mehreren Jahren, 3 Sprühstöße = ca. 3 Gramm auf einer Fläche von ca. 6 x 7 cm, Fläche gut feucht, pure Anwendung (falls als mögliche Anwendung ausgelobt) bzw. Verdünnung nach Angaben des Herstellers; c) Granitoberfläche, Testfläche Granitpflastersteine mit leichtem Grünbelag nach Überwinterung, 3 Sprühstöße = ca. 3 Gramm auf einer Fläche von 8 x 8 cm, Fläche gut feucht, pure Anwendung (falls als mögliche Anwendung ausgelobt) bzw. Verdünnung nach Angaben des Herstellers.

Testmethode Grundfähigkeits-, Schwere-Krankheiten-, Multi-Risk-Versicherungen
Für die Ermittlung der Gesamtleistung haben wir insgesamt 38 Leistungsmerkmale bewertet. Zugrunde gelegt haben wir eine Rentenzahlung von sieben Jahren (sie entspricht der durchschnittlichen Rentenleistung bei Erwerbsminderung in der gesetzlichen Rentenversicherung). Die höchste Rentenleistung betrug also 126.000 Euro, die wir auch den Berechnungen zugrunde gelegt haben, wenn ein Tarif lebenslang leistet. Bewertet wurde nur, wenn der Leistungsauslöser direkt und uneingeschränkt gilt. Nicht bewertet wurden Ausschlüsse bei Krebs, Wartezeiten und Sofortleistungen, soweit sie nicht bei Bewertung der Leistungsauslösung berücksichtigt wurden. Soweit eine Leistung Erwerbsminderung voraussetzt, wurde diese nur mit 25 Prozent berücksichtigt; bei der Punktebewertung floss die Leistung mit der niedrigsten Leistung eines Versicherers ein. Gilt die Beitragsbefreiung bei Rentenleistung nicht für Krebs, wurde nur mit 50 Prozent bewertet; gilt sie nur für den betroffenen Leistungsbereich wurde mit 25 Prozent bewertet. Bei der Analyse des Verlustes von Grundfähigkeiten wurden die Leistungspunkte in Prozentwerte umgerechnet. Mussten mehrere Grundfähigkeiten für die Leistung erfüllt sein, wurde dies anteilsmäßig berücksichtigt. Mussten etwas drei Grundfähigkeiten erfüllt werden, wurde die einzelne Grundfähigkeit mit 33 Prozent in die Bewertung aufgenommen. Die einzelnen Leistungsauslöser und Leistungsmerkmale wurden wie folgt bewertet: Prognosezeit in Monaten: bis sechs Monate 100 %, bis 12 Monate 50 %, höhere Prognosezeiträume mit 0 %; rückwirkende Zahlung ab Erkrankung oder Invalidität: keine Einschränkung 100 %, 36 Monate 50 %, 24 Monate 25 %, zwölf Monate12,5 %, sechs Monate 0 %. Erhöhung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung - Zahl der Ereignisse (ZdE): Grundlage 100 % für 18 ZDE; bei Pflegebedürftigkeit bis Verlust von drei alltäglichen Fähigkeiten, 50%iger Invalidität oder Pflegestufe I 100 %; Mit 100 % wurde bewertet, wenn ein schwerer Unfall ab 50 % Invalidität die Rente auslöst. Bis zu 100 % wurden nachfolgende schwere Erkrankungen oder Fähigkeitsverluste bewertet, wenn sie die Rente auslösen: Entzug der Fahrerlaubnis aus gesundheitlichen Gründen; beugen; erheben; sitzen; Knien und Bücken; stehen; nicht gehen können; Treppen hinauf- bzw. heruntergehen; Arme bewegen; Heben und Tragen; Funktion der Hände; geistige Leistungsfähigkeit (Demenz); Gleichgewichtssinn; Orientierung; hören; sprechen; sehen; reine seelische Erkrankungen, z.B. mittelgradige depressive Episode ohne stetigen Orientierungsverlust; vollständige Lähmung eines Beins oder eines Arms oder einer Körperhälfte durch Gehirn oder zentrales Nervensystem; psychische Störungen, Geisteskrankheit, die zu einer dauerhaften Orientierungslosigkeit oder Dauerbetreuung oder Unterbringung in geschlossener Einrichtung führen; Schlaganfall; Herzinfarkt; Querschnittslähmung; Koma; Niere; Lunge; Leber; multiple Sklerose; Krebs Schweregrad oder Stadium IV; Krebs Schweregrad oder Stadium III; Krebs Schweregrad oder Stadium II sowie Krebs Schweregrad oder Stadium I.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden Tarife der Grundfähigkeits-, Schwere-Krankheiten-, Multi-Risk-Versicherung für einen Tischler mit handwerklicher Ausbildung, der als Angestellter arbeitet und 30 Jahre alt (geb. 1.1.1986), ledig und Nichtraucher ist und zu 100 Prozent körperlich arbeitet, somit keine kaufmännische Tätigkeit ausübt und keine Personalverantwortung trägt. Sein Bruttogehalt beträgt derzeit 40.000 Euro jährlich. Abgesichert werden soll eine monatliche Rente von 1.500 Euro. Der Beitrag soll monatlich gezahlt werden. Versicherung und Beitragszahlung sollte bis zum 65. Lebensjahr (35 Jahre) laufen. Der Versicherungsbeginn ist der 1.8.2016. Eine Beitragsdynamik ist nicht gewünscht. Überschüsse sollten mit dem Beitrag verrechnet werden. Die Tarife und Prämien wurden von der Ratingagentur Franke & Bornberg, Hannover im Mai 2016 am Markt erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt. Die Bewertung der Tarife erfolgte durch ÖKO-TEST.

Testmethode Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

Die Bewertung der Leistungen erfolgt über Punkte. Jeweils drei Punkte gab es für: a) "erhöhte" Zahl (ab 15) von Anlässen zur Erhöhung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung; b) maximale Anpassung der Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung im Musterfall "erhöht" (18.000 Euro). Jeweils zwei Punkte gab es für: a) Beitragsbefreiung im Schadenfall, b) Prognosezeitraum sechs Monate; c) Erwerbsunfähigkeit durch Pflegebedürftigkeit; d) unbefristete rückwirkende Zahlung bei verspäteter Meldung; e) "mäßige" Zahl (zehn bis 14) von Anlässen zur Erhöhung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung; f) Möglichkeit der Erhöhung der Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung und ohne Anlass (alle fünf Jahre); g) maximale Anpassung der Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung im Musterfall "mäßig" (12.000 Euro). Jeweils einen Punkt gab es für: a) Prognosezeitraum zwölf Monate; b) rückwirkende Zahlung bei verspäteter Meldung bis zu drei Jahren ("erhöht"); c) "niedrige" Zahl (unter zehn) von Anlässen zur Erhöhung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung; d) Möglichkeit der Erhöhung der Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung und ohne Anlass "eingeschränkt" (nicht alle fünf Jahre); e) maximale Anpassung der Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung im Musterfall "niedrig" (unter 12.000 Euro); f) Erwerbsunfähigkeit durch Pflegebedürftigkeit "eingeschränkt" (bei vier von sechs alltäglichen Verrichtungen ist Hilfe notwendig). Um zwei Noten abgewertet wurde eine Rente, die stark sinkt, je älter der Versicherungsnehmer im Versicherungsfall ist, hier Existenz-Rente Tarif BEA16 der Credit Life. Um eine Note aufgewertet wurde ein Tarif, der eine halbe Rente und Beitragsbefreiung bereits leistet, wenn noch drei bis sechs Stunden Arbeit täglich möglich sind, hier Tarif RLV N2801 EUZ BAZ2015 der Nürnberger.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden Tarife der Erwerbsunfähigkeitszusatzversicherung (EUZ) und Tarife der Selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung (SEU) für einen Tischler mit handwerklicher Ausbildung, der als Angestellter arbeitet und 30 Jahre alt (geb. 1.1.1986), ledig und Nichtraucher ist und zu 100 Prozent körperlich arbeitet, somit keine kaufmännische Tätigkeit ausübt und keine Personalverantwortung trägt. Sein Bruttogehalt beträgt derzeit 40.000 Euro jährlich. Abgesichert werden soll eine monatliche Rente von 1.500 Euro. Der Beitrag soll monatlich gezahlt werden. Versicherung und Beitragszahlung sollte bis zum 65. Lebensjahr (35 Jahre) laufen. Der Versicherungsbeginn ist der 1.8.2016. Eine Beitragsdynamik ist nicht gewünscht. Überschüsse sollten mit dem Beitrag verrechnet werden. Bei der Kombination mit einer Risikolebensversicherung soll die Mindestversicherungssumme für den Todesfall abgesichert werden. Die Tarife und Prämien wurden von der Ratingagentur Franke & Bornberg, Hannover am Markt erhoben im Mai 2016 erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt. Die Bewertung der Tarife erfolgte durch ÖKO-TEST. Die Tarife und Prämien wurden von der Ratingagentur Franke & Bornberg, Hannover im Mai 2016 am Markt erhoben und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt. Die Bewertung der Tarife erfolgte durch ÖKO-TEST.

Test Grillwurst

Testmethoden: Mikrobiologie: Gesamtkeimzahl nach ASU L 08.00-38; Enterobacteriaceen nach ASU L 08.00-30 mod. Modifikation betrifft Spiralplattenverfahren, statt Tropfplattenverfahren; E. coli nach DIN ISO EN 16649-1:2009; Milchsäurebakterien nach ASU L 08.00-41; Koagulase-pos. Staphylokokken nach ASU L 00.00-55, Teil 1; Sporen mesophiler sulfitred. Clostridien nach ASU L 08.00-39 mod. Modifikation betrifft Erhitzungsschritt zur Abtötung vegetativer Keime; Pseudomonaden nach ASU L 08.00-46; Salmonellen nach ASU L 08.00-13; Listeria monocytogenes nach ASU L 00.00-22, Teil 2; Hefen nach ISO 21527-1:2008; Schimmelpilze nach ISO 21527-1:2008; Campylobacter nach DIN EN ISO 10272. PH-Wert: ASU L 08.00-2. Keime mit Antibiotikaresistenzen: a) MRSA: Prüfung auf das Resistenzgen mecA, PCR nach Anreicherung. b) ESBL: Nachweis von Enterobacteriaceen mit ESBL-Antibiotikaresistenz, Screening: Plattenverfahren nach Anreicherung. Bei Wachstum verdächtiger Kolonien: Prüfung der Antibiotikaresistenzen mittel Antibiogramm und VITEK Identifikation mittels MALDI-TOF. Sensorik: in Anlehnung an ASU L 00.90-6. Histologie: ASU L 06.00-13. Arzneimittelrückstände: LLE / LC/MS/MS / LCMS-012, LCMS-063. Trockenmasse: ASU L 08.00-3. Seesand-Methode. Rohprotein/Fleischeiweiß (FE): ASU L 08.00-7. Gesamtfett: ASU L 08.00-6. Hydroxyprolin: ASU L 08.00-8. Natrium: Aufschluss DIN EN 13805:2014, Natrium ASU L 00.00-144:2013 (Modifikation betrifft ICP-MS statt ICP OES). Salzäquivalente berechnet aus Natrium gemäß Anhang I Nr. 11 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011. Mineralöl (MOSH/POSH und MOAH): LCGC/FID. Wasser-Fleischeiweiß-Quotient, Fett-Fleischeiweiß-Quotient, Fleischanteil: Der ermittelte Wassergehalt wird durch den ermittelten Fleischeiweißgehalt dividiert; der ermittelte Gehalt an Gesamtfett wird durch den ermittelten Fleischeiweißgehalt dividiert. Die Berechnung der Fleischanteile erfolgt mittels des von der AG Fleischwaren der GDCh entwickelten QUID-Rechners. Benötigt werden die analysierten Gehalte an Rohprotein, Bindegewebe und Gesamtfett, ggf. auch Fremdeiweiß. Diesbezüglich sind vonseiten der GDCh-AG alle berechnungsrelevanten Definitionen und Gleichungen hinterlegt. Die Exceltabelle "QUID-Fleischanteilberechnung" ist auf der Internetseite der GDCh abrufbar. Bindegewebseiweiß (BE), Bindegewebseiweißfreies Fleischeiweiß (BEFFE); BEFFE in Fleischeiweiß (FE): BE % = Hydroxyprolin x 8; BEFFE % = FE % - BE %; BEFFE im FE% = BEFFE % x 100/FE. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.