27 Lebensmittel aus dem Supermarkt im Test

Das Lebensmittelangebot in konventionellen und Bio-Supermärkten ist groß, doch wie steht es um die Qualität? Unser Test zeigt: Kein Laden konnte rundum überzeugen. Schlecht schnitt vor allem der Kaffee von Rewe, Real und Dennree ab.

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27 Lebensmittel aus dem Supermarkt im Test

8 Elastische Bodenbeläge im Test

Als Alternative zu PVC-Böden werden heute chlorfreie elastische Beläge angeboten. Unser Test zeigt: Sie sind deutlich geringer mit Schadstoffen belastet als PVC-Produkte. Doch leider gibt es auch einen Wermutstropfen: Alle untersuchten Marken haben sich stark elektrostatisch aufgeladen.

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8 Elastische Bodenbeläge im Test

32 Babyfeuchttücher im Test

Die meisten Babyfeuchttücher schneiden mit guten Testergebnissen ab. Dennoch empfehlen wir sie allenfalls für unterwegs. Und von einigen Produkten müssen wir wegen problematischer oder umstrittener Zutaten abraten.

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32 Babyfeuchttücher im Test

1176 Reiseschutzimpfungen im Test

Cholera, Typhus oder Polio haben in westlichen Industrieländern schon lange ihren Schrecken verloren. Doch in vielen afrikanischen und asiatischen Staaten besteht die Gefahr, daran zu erkranken. Wer in gefährdete Länder reist, sollte sich frühzeitig impfen lassen. Oftmals zahlen die gesetzlichen Krankenkassen dafür, denn die Behandlung einer Erk...

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1176 Reiseschutzimpfungen im Test

52 Tierkrankenversicherungen im Test

Krankheitsschutz gibt es auch für Haustiere. Tierhalter können ihren Hund oder ihre Katze versichern. Doch die Bedingungen sind schwer verständlich und haben viele Fallstricke. Zwischen den Anbietern gibt es zudem große Unterschiede.

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52 Tierkrankenversicherungen im Test

31 Kosmetika aus dem Supermarkt im Test

Kosmetik aus dem Supermarkt? Praktisch ist es allemal, wenn man Shampoo, Zahnpasta und Duschgel gleich zur Milch dazulegen kann. Und bis auf zwei Bio-Zahnpasten haben die untersuchten Kosmetika in unserem Test auch überzeugend abgeschnitten.

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31 Kosmetika aus dem Supermarkt im Test

16 Planschbecken im Test

Anbieter von Planschbecken aus weichem Kunststoff sind offensichtlich unfähig, schadstofffreie Kinderprodukte zu verkaufen. Neben vielen Verlierern im Test gibt es nur einen Lichtblick - und einen Achtungserfolg.

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16 Planschbecken im Test

Reaktionen: Rewe A-Z Depot Tabletten

Die Rewe A-Z Depot, Tabletten enthielten bislang Zink und Vitamin A in Mengen, die über die vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlenen Höchstmengen für Nahrungsergänzungsmittel hinausgingen (ÖKO-TEST-Magazin 2/2012). Inzwischen wurden die Dosierungen angepasst. Mangels Nutzen für den gesunden Verbraucher und der unnötigen Auslobung eines...

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Reaktionen: Rewe A-Z Depot Tabletten

Reaktionen: dm-Drogeriemarkt Balea Trend it up

In unserer Septemberausgabe 2013 schnitt das Haargel Balea Trend it up - ungebremster Xtreme Styler von Dm mit "befriedigend" ab. Inzwischen können wir sogar ein "gut" vergeben. Denn der Hersteller verzichtet auf das Kontaktallergen Methylisothiazolinon in der Rezeptur. Da weiterhin PEG/PEG-Derivate enthalten sind, reicht es allerdings nicht zur...

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Reaktionen: dm-Drogeriemarkt Balea Trend it up

Reaktionen: Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe

Wir konnten es kaum glauben: In unserem großen Wandfarbentest stellte sich heraus, dass Naturfarbenhersteller Livos in der Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe Nr. 412 Borax und Borsäure als Konservierungsmittel einsetzt. Inzwischen ist der Produzent auf Isothiazolinone umgestiegen. Das ist in vernünftigen Mengen akzeptabel. Schade aber, dass der...

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Reaktionen: Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe

Reaktionen: Penny Omnivit A-Z Tabletten

Die Omnivit A-Z Tabletten von Penny enthielten bislang Zink und Vitamin A in Mengen, die über die vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlenen Höchstmengen für Nahrungsergänzungsmittel hinausgingen (ÖKO-TEST-Magazin 2/2012). Inzwischen wurden die Dosierungen angepasst. Mangels Nutzen für den gesunden Verbraucher und der unnötigen Auslobung...

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Reaktionen: Penny Omnivit A-Z Tabletten

Reaktionen: Theraline Sitzsack Spatz

Im Test Sitzsäcke (ÖKO-TEST-Magazin 9/2013) hatten wir im Theraline Sitzsack Spatz, mittel unter anderem den verbotenen krebserregenden Farbbestandteil Benzidin nachgewiesen, sodass das Produkt nicht verkehrsfähig war, außerdem noch Anilin. Das war schade, weil es der einzige Sitzsack im Test war, dessen Polystyrolfüllung wir nicht beanstanden m...

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Reaktionen: Theraline Sitzsack Spatz

Reaktionen: Lebensversicherungen

Nach wie vor will die Bundesregierung tief in die Tasche aller Kunden von Lebensversicherungen, Rürup- und Riester-Renten, betrieblichen Direktversicherungen und ähnlichen Betriebsrenten greifen. Ende Mai hat sie deshalb den Entwurf für ein "Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte", kurz "Lebensversicherungsre...

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Reaktionen: Lebensversicherungen

Reaktionen: Feuchtmann Juniorknet

Im Test Knete (ÖKO-TEST-Magazin 10/2013) enthielt die Feuchtmann Juniorknet, 8 bunte Stangen Modelliermasse Propylparaben - einen Stoff, der in den Verdacht geraten ist, wie ein Hormon zu wirken. Mittlerweile hat der Hersteller die Rezeptur verbessert. Dem Knetvergnügen steht damit nichts mehr im Wege. Kostenpunkt: 2,99 Euro (300-Gramm-Packung)....

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Reaktionen: Feuchtmann Juniorknet
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2014

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Die Tests
Babyfeuchttücher: Wasch da los?
Bodenbeläge, Elastische: Volt Ihr das?
Gesundheitspräparate aus dem Supermarkt: Doktor Supermarkt
Kosmetik aus dem Supermarkt: Na super!
Krankenkassen, Reiseschutzimpfungen: Krankenkassen - Wenn einer eine Reise tut
Lebensmittel aus dem Supermarkt: Prost Mahlzeit!
Planschbecken: Planschschrecken
Tierkrankenversicherungen: Tierisch kompliziert

Für Sie getestet
Babyphone
Duschgel
Gewürzgurken
Kinesiologisches Tape
Make-up-Stift
Mittel gegen Schädlinge
Nahrungsergänzung mit Krillöl
Shampoo für Kids
Unfug des Monats: Wellness-Socken
Veganer Dip
Weiße Wandfarbe

Reaktionen
Feuchtmann Juniorknet: Knete frei von Parabenen
Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe: Kein Bor mehr in der Livos-Wandfarbe
Penny Omnivit A-Z Tabletten: Weniger Vitamin A und Zink
Rewe A-Z Depot Tabletten: Weniger Vitamin A und Zink
Theraline Sitzsack Spatz: Keine verbotenen Inhaltsstoffe mehr

Magazin
Alltag mit Kind: Hightouch statt Hightech
Eigenmarken: Eine Frage der Etikette
Einrichten mit Medien: Schöner online wohnen
Fenster mit Sonderfunktionen: Transparentes Multitalent
Ganz schön stark: Himmlischer Krach von Johnny Bach
Gesund von Jahr zu Jahr: Alles piekfein?
Jein: Früh einschulen ist nicht sinnvoll!
Kroatien: Europas schönste Küstenstraße
Leidenschaft für Lebensmittel: Mit Überzeugung bei der Sache
Mineralwasser und Umweltschutz: Aus erster Quelle
Ökologische Geflügelwirtschaft: Danach kräht kein Hahn
Partnerschaft: Herr im Haus
Rauchmelder: Alarmierende Fakten
Richtig Gut Genießen: Gesund und lecker
Schallschutz: Ruhe bitte!

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Anzahlung beim Möbelkauf
Edelstahlschmuck für Allergiker?
Herzschrittmacher
Hormone
Kakaoersatz Carob
Kein Einlass für Jugendliche
Kinderkonto steuerfrei halten
Kräutertees in der Stillzeit in Maßen genießen
Ohne Krimi ins Bett
Sonnenschutz mit Stammzellen-Schutzkomplex?
Spendeneinkaufsportale
Tiefkühlkost im Sommer
Urlaub in der Schwangerschaft
Vermieter kann Einzug des Sohnes nicht verhindern

Reaktionen
dm-Drogeriemarkt Balea Trend it up: Teeniehaargel ohne Kontaktallergen
Lebensversicherungen: Gesetzesänderung auf Biegen und Brechen

Meldungen
Alte Energieausweise weiter gültig
Altersgerecht bauen
Auslandsverdienst kürzt Elterngeld
Bandscheibenvorfall zuerst konservativ behandeln
Baumtest für den Klimawandel
Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite zurückfordern
Berufskrankheit aktinische Keratose
Buchtipp: Kampf um Millisekunden und Milliarden
Buchtipp: Geht nicht, gibt's nicht!
Buchtipp: Watt schön!
Buchtipp: Initialzündung für die Umweltbewegung
Buchtipp: Schönheit inmitten des Untergangs
Defizite im Operationssaal
Die interessante Zahl: 23 Millionen
Die interessante Zahl: 7.000
Die interessante Zahl: 180.000
Die interessante Zahl: 7,3
Die interessante Zahl: 90 %
Doch kein Jungbrunnen
Erdsenkung bedroht Küstenstädte mehr als der Meeresanstieg
Erleichterter Kaufrücktritt bei Produktmängeln
Formaldehydverbot für Kosmetik
Freihandelsabkommen mit den USA
Gefälschte Bescheinigung berechtigt zur Kündigung
GVO-Spuren im Honig abgesegnet
Handwerkerregeln
Heimische Hölzer widerstandsfähiger
Herkunftsangaben
Höhere Zusatzbeiträge für Krankenkassen
Holzhandelssicherungsgesetz: Verstöße festgestellt
Hörbuch: Von der Weltpolitik an den Strand geworfen
Hyaluronsäurespritzen nutzen bei Knieproblemen wenig
Interview: Gesundheits-Apps prüfen
Kein europäisches Meer ohne Müll?
Keine Verschlechterung der Fluggastrechte
Lastenrad ist das neue Auto
Lungensport
Marktcheck Energielabel
Mehr Geld für Pflegebedürftige und Angehörige
Menschen mit Partner treiben weniger Sport
Mietkaution ist tabu
Mit Elektroschrott zu Obi und Co.
Motivierende Schrittzähler
Nachzahlungen beim Autoleasingvertrag
Nein danke: Ein Food-Show-Case
Nervenschäden bei Diabetes
Nicht nur Kommune darf sammeln
Regionale Naturkosmetik
Reiserücktrittsversicherung endet nicht mit dem Online-Check-in
Reisetipp: Frankreich mal ganz bio
Reisetipp: Mit der Standseilbahn ins Bett
Reisetipp: Nach Aachen zum Urvater Europas
Salicylsäure in Kosmetik
Strom besonders teuer
Teurer Zahnersatz
Triclosan wird verboten
Unberechtigte Gaspreiserhöhungen erstatten lassen
Vermehrte Beschwerden über Lebensversicherer
Verpfuschtes Bad
Vorsicht Selbsttest
Vorsicht, Altlasten
Was ist eigentlich Renforcé?
Weinberge insektizidfrei
ZDF-Fernsehtipp: Die Sprengstoff-Ratten im Einsatz gegen Landminen

Weitere Informationen

Babyfeuchttücher mit Parfüm

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Bodywise (UK) Ltd., 19 Eagles Wood, Woodlands Lane, BS32 4EU Bristol,
Großbritannien, Tel. +44/1454/613347;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/200001-5;
Nölken Hygiene Products, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 02645/9527-0;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;

Babyfeuchttücher mit Parfüm, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633.
Babyfeuchttücher, parfumfrei
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Hipp, Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen, Tel. 08441/757-384;
Johnson & Johnson/Penaten, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/55522000;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Kimberly-Clark, Rheinstrasse 4N, 55116 Mainz, Tel. 0800/0003670;
Naty AB, Gamla Värmdövägen 4, 13137 Nacka, Schweden, Tel. +46/8 / 64496-96;
Nestlé Deutschland/Bübchen-Werk, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 0800/2344944;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/200001-5;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Nölken Hygiene Products, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 02645/9527-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 0800/76776266;

Elastische Bodenbeläge

Artigo S.p.A., Loc. Carpeneto, 17014 Cairo Montenotte (SV), Italien, Tel. +39/019509011;
CBC Flooring, Hansaallee 191, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/53067-220;
Nora Systems, Höhnerweg 2-4, 69469 Weinheim, Tel. 06201/805666;
Upofloor Oy, Souranderintie 2, 37101 Nokia, Finnland, Tel. 07071/9193-0;
Vorwerk & Co. Teppichwerke, Kuhlmannstr. 11, 31785 Hameln, Tel. 05151/103-0;
Windmöller Flooring, Nord-West-Ring 21, 32832 Augustdorf, Tel. 05237/609-0.

Gesundheitspräparate aus dem Supermarkt

Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 040/6377-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/7322277;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 0800/5035418;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.

Kosmetik aus dem Supermarkt

Bonano (Alnatura), Carl-Benz-Str. 9, 64653 Lorsch, Tel. 06251/8626-0;
Dennree Naturkost (Denn's Biomarkt), Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 040/6377-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/7322277;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 0800/5035418;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.

Lebensmittel aus dem Supermarkt

Alnatura, Darmstädter Str. 63,64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Dennree (Denn's Biomarkt), Hofer Straße 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/180;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 040/6377-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/7322277;
Real,- SB-Warenhaus Zentrale, Reyerhütte 51, 41065 Mönchengladbach, Tel. 0800/5035418;
Rewe, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.

Nachwirkungen

Dm-Drogerie Markt (Balea Trend it up - ungebremster Xtreme Styler), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Livos (Livos Dubron Natur-Dispersionsfarbe), Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 05825/88-30;
Theraline (Sitzsack Spatz), Industriepark Nord 56, 53567 Buchholz, Tel. 0800/5105105.

Neue Produkte

Bioturm (Bioturm Duschgel Moringa), Turmstr. 29 , 56242 Marienrachdorf, 02626/9262-0;
Biviax (K-Tape for me), Hagener Str. 428, 44229 Dortmund, Tel. 0231/9767301;
Henkel (Schauma Fresh it up Shampoo), Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/38388838;
Isana (Bio-Verde Hummus-Ginger, vegan), Gewerbering 22, 86922 Eresing/Ammersee, Tel. 08193/9327-0;
Kühne (Kühne Gurke des Jahres Berg- und Wiesenkräuter), Kühnehöfe 11, 22761 Hamburg, Tel. 040/85305-0;
L'Oréal/Maybelline Jade (Maybelline Fit me! Anti-Shine Stick), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/54477968;
Obi Franchise Center (Arcticweiss), Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 01805/624624;
Perla Natura (Klebefallen gegen Motten), Wiesentalstr. 32, 90419 Nürnberg, Tel. 0911/14877914;
Philips Avent (Philips Avent Analoges Babyphone SCD 485), Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg, Tel. 040 / 80 80 10 9 80;
Reckitt Benckiser (Schiff MegaRed Omega-3 Krillöl Kapseln), Theodor-Heuss-Anlage 12, 68165 Mannheim, Tel. 0621/3246-0.

Planschbecken

Bestway Deutschland, Parkstr. 11, 24534 Neumünster, Tel. 04321/8554554-540;
Decathlon/Oxylane, Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 07153/5759-900;
Friedola Gebr. Holzapfel (auch Jako-O Planschbecken 100 cm), Topfmühle 1, 37276 Meinhard-Frieda, Tel. 05651/303-0;
Happy People, Speicher I, Konsul-Smidt-Str. 8b, 28217 Bremen, Tel. 0421/38889-0;
Imaginarium S.A., Plataforma Logistica Plaza, C/Osca 4, 50197 Zaragoza, Spanien, Tel. 0800/0225450;
Intex Trading, P.O. Box nr. 1075, 4700 BB Roosendaal, Niederlande, Tel. +31/165 / 593939;
KHW Kunststoff- und Holzverarbeitungswerk, Alte Lage 1a, 98716 Geschwenda, Tel. 036205/749-0;
Mondo S.p.A., P.le E.Stroppiana 1, 12051 Gallo d'Alba (CN), Italien, Tel. 0651/97902-0;
Quadro, Großmoorbogen 15, 21079 Hamburg, Tel. 040/79005080;
Royalbeach Spiel- & Sportartikel Vertrieb, Watzmannstraße 1, 83417 Kirchanschöring, Tel. 08685/9889-0;
Simba Toys, Werkstr. 1, 90765 Fürth, Tel. 0911/9765-01;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0.

A

Acrylamid ist eine toxische Substanz, die beim Backen, Braten, Rösten und Frittieren einer Vielzahl stärkehaltiger Lebensmittel entsteht. Acrylamid löst im Tierversuch Krebs aus und schädigt das Erbgut, was mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den Menschen gilt. Den Wirkungen liegt kein Schwellenwert zugrunde; damit stellt jede noch so kleine Menge ein Risiko dar. Nach aktuellen Schätzungen nehmen Erwachsene im Durchschnitt täglich 0,5 bis 1 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht auf, in Einzelfällen kann die Belastung wesentlich höher sein.

Alkohol in Medikamenten oder Stärkungsmitteln kann mit einigen Wirkstoffen unerwünschte Wechselwirkungen eingehen.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Arsen ist ein giftiges Halbmetall, das in seiner anorganischen Form bereits in geringen Dosen Haut-, Lungen- und Harnwegstumore auslösen kann. Das stellte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Stellungnahme vom Oktober 2009 fest. Bei langfristiger Aufnahme wurden auch Hautschäden, Störungen der Entwicklung und der Nerven beobachtet. Es gibt außerdem Anhaltspunkte für ein verringertes Geburtsgewicht. Organisches Arsen gilt hingegen als unproblematisch.

B

Benzidin -> aromatischen Amine.

Borsäure und Borsalze sind Zellgifte, die durch die Haut in den Körper dringen können. Bei Babys wirkten sie so giftig, dass sie zum Beispiel in Babycremes nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Borverbindungen wie Borsäure und Borate stehen in begründetem Verdacht, fortpflanzungsgefährdend zu sein.

C

Chinolingelb -> synthetische Lebensmittelfarbstoffe

D

Dauersender: Geprüft wird, ob das Gerät permanent gepulste Strahlung aussendet, unabhängig davon, ob Daten übertragen werden. Das Nova-Institut in Hürth hält es für nicht ausgeschlossen, dass eine permanente niedrige Strahlung gefährlicher ist als eine kurzzeitige höhere Strahlung. Dauerbelastungen sollten vermieden werden.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate, entweicht auch DEHT aus dem Material; über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn (DBT): -> zinnorganische Verbindungen.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material; über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Dioktylzinn (DOT): -> zinnorganische Verbindungen.

E

Elektrische und magnetische, niederfrequente Felder stören das Hormon- und das zentrale Nervensystem des Körpers und stehen im Verdacht, die Entstehung von Krebs zu fördern. Es gibt Hinweise, dass hochfrequente Wellen ähnlich wirken. Sie erhitzen zudem Körpergewebe und können so ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen.

Ersatzweichmacher: -> Weichmacher.

F

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, Fluorid in Nahrungsergänzungsmitteln nicht zu verwenden.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Genpflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hefen fördern den Verderb von Lebensmitteln.

I

Isophoron: flüchtige organische Verbindung; kann Augen, Haut und Atmungsorgane reizen. Bereits 2002 hatte das BfR in Zusammenhang mit Babybüchern festgestellt, dass man ein krebserzeugendes Potenzial von Isophoron nicht ausschließen kann und es in Spielzeug so weit wie möglich reduziert werden soll. Es ist wenig löslich in Wasser.

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone.

K

Kunststoffe: Ihre Produktion verbraucht wertvolle Ressourcen. Fest gebundene Gemische aus verschiedenen Kunststoffen lassen sich nur schwer recyceln.

M

Methylisothiazolinon ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein.

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen für Übergänge in Lebensmittel sind Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden.

N

Nitrosamine können über die Haut, die Atemluft und oral aufgenommen werden und Krebs erzeugen. In Kosmetika gelangen sie durch verunreinigte Rohstoffe oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren. In Latexprodukten entstehen sie bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex. Nitrosamine können sich auch im Magensaft nach Genuss nitrathaltiger Lebensmittel bilden.

Nonylphenolethoxylate (NPEs) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPEs werden darüberhinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPEs, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Eine hohe elektrostatische Oberflächenspannung, etwa von Laminatböden, sorgt für eine Art künstliche Gewitterstimmung im Raum. Empfindliche Menschen reagieren mit Kopfschmerzen, im Extremfall kann sich die Spannung durch Funken entladen und elektronische Geräte beschädigen.

Der Gehalt an grünfuttertypischen Omega-3-Fettsäuren in Milchprodukten sinkt, wenn die Milchkuh mit einem höheren Anteil an Mais und Kraftfutter gefüttert wurde. Günstiger ist Weidehaltung und/oder die Fütterung mit Gras und Heu. Betriebe, die überwiegend Weidegras verfüttern, verzichten bewusst auf das Ausreizen der genetisch möglichen Milchleistung. Aus gesundheitlicher Sicht sind Omega-3-Fettsäuren zwar zu begrüßen, in Milchprodukten tragen die Gehalte aber nicht entscheidend zur Bedarfsdeckung bei.

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken, und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff; aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Pheromone: Sexuallockstoffe, die männliche Tiere anlocken; werden als Mittel gegen Vorratsschädlinge eingesetzt.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

R

Reichweitenkontrolle: Regelmäßig in kurzen Abständen vom Babyfon ausgesendete Signale, um zu prüfen, ob der Abstand zwischen Sende- und Empfangsstation zu groß ist. Dies sorgt für zusätzliche Elektrosmogbelastung, wenn sich die Reichweitenkontrolle nicht abschalten lässt.

S

Salz kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern, nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu maximal fünf Gramm Salz pro Tag.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von 100 Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E 102 (Tartrazin), E 104 (Chinolingelb), E 110 (Gelborange S), E 122 (Azorubin), E 124 (Cochenillerot), E 129 (Allurarot) müssen in Lebensmitteln mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.
Im Beipackzettel von Arzneimitteln muss auf die Azo-Farbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin oder Carmesin (E 122), Amaranth (E 123), Ponceau 4R oder Cochenillerot (E 124) sowie Brillantschwarz BN (E 151) gemäß Besonderheitenliste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte unter dem Abschnitt Nebenwirkungen mit "kann allergische Reaktionen hervorrufen" hingewiesen werden.

T

TCO: Abkürzung für The Swedish Confederation of Professional Employees (www.tce.se). Diese Organisation legt unter anderem Standards für Monitore fest.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

Z

Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet weitgehend auf synthetische Inhaltsstoffe und unterliegt strengen Kriterien, deren Einhaltung überprüft wird. Folgende Labels stehen für echte Naturkosmetik: BDIH Kontrollierte Naturkosmetik, NaTrue, Ecocert und Demeter.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Trisubstituierte zinnorganische Verbindungen wie TBT und Triphenylzinn sind seit Juni 2010 in Verbraucherprodukten verboten, DBT seit Januar 2012. Seitdem ist ebenfalls Dioktylzinn in vielen Produkten wie Babyartikeln, Textilien mit Hautkontakt oder Schuhen und Handschuhen verboten. Die Konzentration an Zinn darf 0,1 Prozent nicht übersteigen. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Test Planschbecken

Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben, wenn nicht anders aufgeführt. PAK (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische sowie phenolische Verbindungen und Isophoron (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; bei Gehalten von Phenol und Isophoron >50 mg/kg weiter mit: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10: 2006, Messung mittels HPLC-FLD. Schwermetalle, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (in Produkt/Verpackung): Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine/Dispersionsfarbstoffe (in einem Verpackungsbeutel): Methoden: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode.

Test Babyfeuchttücher

Testmethoden (je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschusverbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Elastische Bodenbeläge

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen, antimikrobiell wirkende Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Freie Phenole: Extraktion und Messung mittels HPLC-FLD. Migration Phenol: in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Migration Benzophenon: in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; GC-MS nach Thermodesorption. Formaldehyd: Emissionsprüfzelle nach 24 Stunden; HPLC-DAD nach Desorption. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Migrierbare Nitrosamine: Kautschukmaterialien; BfR-Empfehlung XXI. Bedarfsgegenstände auf Basis von Natur- und Synthesekautschuk; kein Auskochen in Wasser, 12 Tage in Wasser 40 °C.
Elektrostatische Oberflächenspannung: Messung nach alltagstypischer Reibung bei 20 bis 21 °C und 43 bis 50 % relativer Luftfeuchte ohne leitenden Unterboden; ca. 1.000 cm² Bodenbelag, Proben waren vorab mehrere Tage den Klimabedingungen ausgesetzt, Luftionisation im Messraum 600 bis 800 Ionen pro Kubikzentimeter; Oberflächen wurden 5 bis 10 Sekunden vor der Messung mit alltagstypischen Reibungen provoziert (Schuhe mit verschiedenen Sohlen, Handfläche, verschiedene Textilien); die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünfmal wiederholt, die Widerstandsmessungen mindestens dreimal; die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt; verwendete Messgeräte: Elektrofeldmeter EFM 022, EFM110 beziehungsweise EFM 251, Tera-Ohm-Meter TOM 374 mit verschiedenen Messelektroden, Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005.

Test Kosmetik aus dem Supermarkt

Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte) Formaldehyd/-abspalter (außer Wattestäbchen): saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Formaldehyd/-abspalter (Wattestäbchen): SOP 4192; Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert; außer Wattestäbchen): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Halogenorganische Verbindungen (Wattestäbchen): Deklaration und/oder Elution mit Reinstwasser in Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschusverbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch, LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Optische Aufheller: UV-Licht.

Test Gesundheitspräparate aus dem Supermarkt

Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter (in äußerlich anzuwendenden Venenmitteln): saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Parabene (wenn deklariert): HPLC-UV. Halogenorganische Verbindungen (in äußerlich anzuwendenden Venenmitteln): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/in Kosmetika deklarationspflichtige Duftstoffe (wenn Parfüm deklariert): Extraktion mit TBME, GC-MS. Schwermetalle (in Fischölen): Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (in Fischölen): GC-MSD. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Lebensmittel aus dem Supermarkt

Testmethoden: Kaffee: Acrylamid: LC-MS/MS; Furan: Headspace-GC/MS per Niedertemperaturextraktion gemäß Vorschrift der FDA und § 64 LFGB; Dreifachbestimmung per Standardzusatz; Ochratoxin: DIN EN 14132:2009.
Reis: Pestizide: Pestizidscreening GC/MS in Lebensmitteln mit niedrigem Wassergehalt nach ASU § 64 LFGB L00.00-34; Pestizidscreening LC/MS/MS nach ASU § 64 LFGB L00.00-113; Aflatoxine: DIN EN ISO 16050 (untersucht wurden Aflatoxine B1, B2, G1, G2); Ochratoxin A: DIN EN 14132:2009 mod. (Modifikation betrifft Anwendung auf andere Probenmatrix als angegeben); Mineralöl: LC-GC-FID (analysiert wurden MOSH/POSH der Fraktionen =C16, >C16 bis =C20, >C20 bis =C24, >C24 bis =C35 sowie MOAH der Fraktionen =C24 und >C24 bis =C35); Arsen: DIN EN 14084:2003 / DIN EN 15763:2010; anorganisches und organisches Arsen: saure Extraktion, chromatografische Trennung mittels IC-ICP-MS-Kopplung, Quantifizierung mittels Standardaddition.
Tofu: Nachweis von gentechnisch veränderten Bestandteilen: zwei unabhängige DNA-Extraktionen in Anlehnung an § 64 LFGB. PCR-Analysen im Doppelansatz. Analysemethode: Verwendung der Realtime PCR-Analyse mit 45 Zyklen. Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Einzeltests: 35S promoter, FMV promoter, Agro border II, Roundup Ready soy modification, 35S promoter quantification (soy); Pestizide: Pestizidscreening GC/MS in Lebensmitteln mit hohem Wassergehalt; Pestizidscreening LC/MS/MS nach ASU § 64 LFGB L00.00-113; saure Herbizide in Lebensmitteln: saure Extraktion, LC(MS/MS, in Anl. an ASU § 64 LFGB L00.00-113.
Milch: Keimzahl: L00.00-88:2004-07, ASU gem. § 64 LFGB; Keimzahl bei 21°C/25 h: L01.00-42 bis 52 (EG), ASU gem. § 64 LFGB; Enterobakterien: ISO 21528-2:2004 (E); Listeria monocytogenes pro 25 ml: ISO 11290-1/L00.00-32, ASU gem. § 64 LFGB; koag.-pos. Staphylokokken pro 1 ml: DIN EN ISO 6888-3; Salmonellen in 25 ml: L00.00-20, ASU gem. § 64 LFGB; präsumtive Bacillus cereus: L00.00-25, ASU gem. § 64 LFGB; sensorische Prüfung (Aussehen/Geruch/Geschmack/Textur, Konsistenz): einfach beschreibende Prüfung nach DIN 10964 (1996-02); Fett nach Röse: DIN EN ISO 1211; Omega-3-Fettsäuren per Fettsäurenanalyse (kapillargaschromatografisch); quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS-MS nach Extraktion.
TK-Pizza: präparative Untersuchungen: gravimetrisch; Natrium: Aufschluss DIN EN 14084:2003; Messung in Anl. an ASU L17.00-17 (ICP-MS); Kochsalz: berechnet (Natrium x 2,5); Pestizide: Pestizidscreening GC/MS in Lebensmitteln mit hohem Wassergehalt; Pestizidscreening LC/MS/MS nach ASU § 64 LFGB L00.00-113; Cadmium: Totalaufschluss in der Mikrowelle; Elementbestimmung mittels ICP-MS; Mineralöl: LC-GC-FID (analysiert wurden MOSH der Fraktionen =C16, >C16 bis =C20, >C20 bis =C24, >C24 bis =C35 sowie MOAH der Fraktionen = C24 und >C24 bis = C35)
Alle Produkte: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Tierkrankenversicherungen

Testmethode: Der Aufwand für die Behandlungskosten in drei Jahren auf Basis des dreifachen Satzes der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) diente als Benchmark für die einzelnen Tarife. Verglichen wurde, um wie viel günstiger ein versicherter gegenüber einem unversicherten Kunden abschneidet. Aus diesem Unterschied wurde eine Kostenübernahmequote in Prozent errechnet. Tarife, die über 45 Prozent Ersparnis bieten, bekamen den ersten Rang, über 30 den zweiten, über 15 den dritten, darunter den vierten. Die Daten wurden Ende Mai 2014 Februar aus Vergleichsrechner oder den Internetseiten der Anbieter entnommen und den Unternehmen zu einer Plausibilitätsprüfung zurückgespielt. Das Leistungsfallszenario: Hund und Katze sind in den ersten beiden Jahren gesund. Kosten entstehen nur für Vorsorge (Impfungen, Wurmkur etc.). Das ist schon deshalb realistisch, weil Tiere jung sind und die Versicherer nur gesunde Tiere annehmen. Außerdem werden die Tiere im ersten Jahr sterilisiert. Im dritten Jahr werden die Tiere ernstlich krank. Es werden aufwendige ambulante Behandlungen notwendig, außerdem muss das Tier zweimal unter Vollnarkose operiert werden. Insgesamt fallen folgende Kosten an: erstes Jahr Vorsorge: Hund 101 Euro / Katze 71 Euro; Sterilisation, nichtmedizinisch indiziert: Hündin 429 Euro / Katze 155 Euro; zweites Jahr Vorsorge: Hund 101 Euro / Katze 71 Euro; drittes Jahr Vorsorge: Hund 101 Euro / Katze 71 Euro; ambulante Behandlungen wegen Ohrenentzündung, Durchfall, Husten/Allergie, eingewachsener Kralle: Hund 806 Euro / Katze 565 Euro; erste Operation (komplizierte Fraktur): Hund 2.238 Euro / Katze 1.566 Euro; zweite Operation (Fremdkörper entfernen): Hund 672 Euro / Katze 470 Euro. Insgesamt fallen für den Hund 4.448 Euro und für die Katze 2.969 Euro. Die OP-Kosten allein belaufen sind für den Hund auf 2.910 Euro und für die Katze auf 2.036 Euro Euro. Anforderungen an die Tarife: Erhoben wurde die Bruttoprämie bei jährlicher Zahlung (ohne besondere Rabatte) für einen Einjahresvertrag für einen Beagle (14 kg, Schulterhöhe 37 cm) bzw. einen Schäferhund (30 kg, Schulterhöhe 63 cm) sowie für Katzen (Siam und Hauskatze, Mischling und Freigänger). Alle Tiere sind weiblich und am 1. Januar 2014 geboren. Sie sind gesund, haben einen Impfpass, einen Chip zur Erkennung und sind nicht sterilisiert.