ÖKO-TEST Juli 2010

ÖKO-TEST Juli 2010

16 Damen- und Herren-Freizeitsandalen im Test

Eine schöne, bequeme Sandale zu tragen, ist für sich schon ein kleines Stück Urlaub. Umso trauriger, dass alle Schuhe im Test voller Schadstoffe stecken, viele stark abfärben und zu klein sind. Ein Markenprodukt verstößt sogar gegen gesetzliche Mindestanforderungen.

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16 Damen- und Herren-Freizeitsandalen im Test

312 Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag im Test

Kapitalstarken Kunden, die ihre Ersparnisse per Einmalbeitrag in eine private Rentenversicherung investieren, verspricht die Versicherungsbranche gute Renditen. Das Modell hat aber einen Pferdefuß: Man muss schon um die 90 werden, damit sich die Auszahlung als Rente lohnt. Manche spekulieren daher auch nur auf einen guten Anlageertrag.

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312 Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag im Test

12 Chicken Nuggets im Test

Chicken Nuggets begeistern die Kleinen nicht nur bei McDonald's, sondern auch zu Hause. Unser Test zeigt: Das eigentlich fettarme Hähnchenfleisch wird durch eine dicke Panade zur Fett- und Kalorienbombe. Viele Produkte sind zudem salzig und mit Aromen aufgepeppt, in einer Probe wurden Spuren von Gen-Soja gefunden.

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12 Chicken Nuggets im Test

15 Kindertextilien mit UV-Schutz im Test

Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit Ausflüge an den Strand, ins Freibad und an den Badesee. Wir haben 15 Kindersachen mit UV-Schutz getestet. Einige bieten zu wenig Schutz vor der Sonne oder halten den versprochenen Schutzfaktor nicht ein. Knapp die Hälfte der T-Shirts und Co. sind aber empfehlenswert.

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15 Kindertextilien mit UV-Schutz im Test

30 Venenmittel im Test

Müde, schwere und geschwollene Beine sind die ersten Anzeichen der weitverbreiteten Venenschwäche. Diverse Kapseln, Tabletten, Gele und Cremes sollen Abhilfe schaffen. Doch wirklich hilfreich sind nur einige Arzneimittel zum Einnehmen.

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30 Venenmittel im Test

25 Apfelsäfte im Test

Die Deutschen trinken gerne Apfelsaft. So kann es bleiben, denn die meisten der 25 Produkte im Test heimsten "sehr gute" und "gute" Noten ein. Besonders zu empfehlen ist naturtrüber Apfelsaft aus Streuobst- und Bio-Anbau.

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25 Apfelsäfte im Test

Reaktionen: Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel

ÖKO-TEST-Magazin 6/2010: In dem Test Sonnenschutzmittel aus unserem Juniheft erhielt das Sonnen-Fluid 20 der Firma Börlind nur die Note "ausreichend", denn die beauftragten Labore analysierten erhöhte Gehalte an Diethylphthalat sowie künstliche Moschus-Verbindungen. Schuld war das Parfümöl, so Börlind, das nicht der geforderten Qualität entsprac...

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Reaktionen: Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel

Reaktionen: Aldi Nord Eurodont Medizinische Mundspülung

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik 10:2010: Fluoride stärken den Schutzmechanismus der Zähne gegen Karies. Bei übertriebener Aufnahme kann es allerdings zu Einlagerung in die Knochen kommen, was zu erhöhter Knochenbrüchigkeit führen kann. Nach einer Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung soll der Fluoridgehalt in Mundspüllösungen nicht mehr ...

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Reaktionen: Aldi Nord Eurodont Medizinische Mundspülung

Reaktionen: Aschaffenburger Partnerkaffee

ÖKO-TEST-Magazin 4/2010: Reinen Arabica-Kaffee aus Kolumbien versprachen die Hersteller des Aschaffenburger Partnerkaffee, Fairer Handel. Merkwürdig nur, dass das von uns beauftragte Labor bei unserem großen Kaffee-Test im April im Produkt den Stoff 16-O-Methylcafestol nachweisen konnte. Denn dieser Stoff - schädlich ist er nicht - taucht nur im...

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Reaktionen: Aschaffenburger Partnerkaffee

Reaktionen: Suntech STP205-18

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren 12:2010: Bei unserem Test Photovoltaikmodule machte uns Hersteller Suntech darauf aufmerksam, dass Module aus der Produktion von 2008 getestet worden seien. Das von uns beauftragte Photon-Testinstitut hatte sie aber noch am Markt angeboten bekommen. Seither bemühten wir uns, vergleichbare, aktuelle M...

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Reaktionen: Suntech STP205-18

Reaktionen: Aldi Süd Friscodent Mintfresh Medizinische Mundspülung

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik 10:2010: Fluoride stärken den Schutzmechanismus der Zähne gegen Karies. Bei übertriebener Aufnahme kann es allerdings zu Einlagerung in die Knochen kommen, was zu erhöhter Knochenbrüchigkeit führen kann. Nach einer Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung soll der Fluoridgehalt in Mundspüllösungen nicht mehr ...

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Reaktionen: Aldi Süd Friscodent Mintfresh Medizinische Mundspülung

Ratgeber: Gartengeräte

Viele Geräte braucht es nicht, um einen Garten zu bestellen. Dennoch können Schuffel und Spork, Pendelhacke und Jätefaust die Arbeit auf Beeten und Rabatten erleichtern - und auch verschönern.

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Ratgeber: Gartengeräte

Reaktionen: Ningbo Sun Earth TDB125x125-72-P-180

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren 12:2010: Bei unserem Test Photovoltaikmodule machten uns Hersteller Ningbo/Sig Solar darauf aufmerksam, dass Module aus der Produktion von 2008 getestet worden seien. Das von uns beauftragte Photon-Testinstitut hatte sie aber noch am Markt angeboten bekommen. Seither bemühten wir uns, vergleichbare, a...

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Reaktionen: Ningbo Sun Earth TDB125x125-72-P-180
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Juli 2010

Die Tests
After-Sun-Produkte: Cool down!
Apfelsaft: Nicht weit vom Stamm
Chicken Nuggets: Da lachen ja die Hühner
Damen- und Herren-Freizeitsandalen: Dumm gelaufen
Kinderkleidung mit UV-Schutz: Kein Lichtblick
Renten gegen Einmalbeitrag: Unmoralisches Angebot?
Venenmittel: Beinhart

Für Sie getestet
Gleitgel: Pjur med repair glide
Goldie-Kinder-Sparplan der Max Heinrich Sutor Bank
Löslicher Kaffee: Nescafé Green blend
Mundspülung: Listerine Total Care
Regal: Mömax Killbill
Schnullerhalter: Schnullerkette "Frosch"
Sonnenschutzmittel: Nivea Sun Kids Swim & Play Schutz-Lotion 50+
Unfug des Monats: Schwarzes Toilettenpapier Renova von i-love-sexy-paper.com

Reaktionen
Aldi Nord Eurodont Medizinische Mundspülung: Weniger Flourid
Aldi Süd Friscodent Mintfresh Medizinische Mundspülung: Weniger Flourid
Annemarie Börlind Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel: Ohne künstliche Moschus-Verbindungen
Aschaffenburger Partnerkaffee: Jetzt mehr hochwertiger Arabica
Ningbo Sun Earth TDB125x125-72-P-180: Verbessert, aber noch nicht gut
Suntech STP205-18: Neue Generation stark verbessert

Magazin
Agrarsubventionen: Im Herbst der Bauer die Gelder einstreicht
Gartengeräte: Mit dem Sauzahn im Löwenmaul
Keime im Krankenhaus: Vermeidbares Leid
Mit dem Baby unterwegs: Tragen oder in den Wagen?
Schulanfang: Der große Tag

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
DSL nach Anbieterwechsel zu langsam?
Eiskalte Getränke
Grillen mit Rosmarin
Kosmetikserien
Kunststoffe in Spielzeug
Lümmelhaltung
Matratzen in Übergrößen

Meldungen
Altersgerecht umbauen
Artenvielfalt: Von Unternehmern unterschätzt
Automatik mit Tücken
Babyflaschen: Dänen verbannen Bisphenol A
Badewanne: Recht auf eine Neue
Bei Blasenschwäche Tagebuch
Betrug: Käfigeier in der Bio-Schachtel
Bio-Sandwich von der Tanke
Buchtipp: Ernährung global
Buchtipp: Hypochonder
Buchtipp: Bewegungsspaß mit Kindern
Buchtipp: Der Ball ist bunt!
Burgeninventar
Carsharing
Diabetes: Streit um Teststreifen
Dispozinsen: Goldene Nase für Commerzbank
Einlagensicherung: EU will mehr Schutz für Sparer
Energiesparkonto
Fernsehtipp: Schützen und nützen
Fitnessstudios: Sinnvolle Kooperation mit Ärzten
Geld gibt es nur einmal
Gen-Technik: In Pommes und Chips?
Gen-Technik: Anbau bald Ländersache
Ginkgotee nicht rechtmäßig
Glühlampennische
Grüner Reisen?
Gütesiegel: Fit-Kid-Logo
Haftungsobergrenze festgelegt
Halone: Ultimatum für Klimakiller
Hartz IV: Zuschuss nur für den Basistarif
Haustiere: Urlaub mit Hund
Heizungsausfall: Vorsicht mit Reparaturen
Interview: Kennzeichnung zu kompliziert
Interview: Schlagloch-Hotline für Radfahrer
Keine Finanzspritze für Kita-Reise
Kind bleibt privat versichert
Kinderbetreuungskosten im Steuerbescheid
Klimaneutrale Jeans: Was steckt dahinter?
Krankenversicherung: Keine Beiträge auf befreiende Lebensversicherungen
Kranksein kann lohnen
Künstliche Bräune: Süchtig nach Solarium
Laserdrucker: Weniger Emissionen mit Filter?
Lobbyismus: Hauptstadttour
Montageschaumdosen
Nachgefragt: Deklaration im Internet
Nachhaltigkeit: Einheitliches Label nicht sinnvoll
Nebenkosten: Gutachten zur Mieterhöhung zahlt der Vermieter
Ökologischer Fußabdruck: In Zukunft nach Norm?
Onlinetipp: Deutsch dank Internet
Pflege: Unschöne Narben vermeiden
Pflege: Ohren auf
Pinienkerne: Penetranter Geschmack
Rainforest Alliance: Mehr Kaffee, Kakao und Tee
Rauchen: Shisha keine sanfte Alternative
Reisen: Ein Dorf ist Hotel
Risiko für Schwangere
Rückstände in Bohnen
Schlafmittel langsam absetzen
Servicenummer 115
Sonnenschutz: Männer ohne Einsicht
Stimmt's?: Mieter müssen beim Auszug nicht immer renovieren
Strompreiserhöhung: Erst denken, dann zahlen
Tiere mindern Erbschaftssteuer nicht
Transport mangelhaft
Umckaloabo: Patentverzicht
Umweltprobenbank
Unerlaubte Werbung: Telefonnummer gesperrt
Verdichtetes Wohnen: Baukastensystem
Versicherungsombudsmann: Versicherer umgehen BGH-Urteile
Vogelschutzstudie
Wärmedämmung: Hochleistungsverbundsysteme
Was ist eigentlich ...: ein Seniorenspielplatz?
Was ist eigentlich...: Lichtverschmutzung?
Wohnfläche: Nicht mehr als zehn Prozent Toleranz
Zahngesundheit im Pflegeheim
Zweitwohnungssteuer: Auch Studenten müssen zahlen

Weitere Informationen

After-Sun-Produkte

Ahava Cosmetics, Borsigstr. 36, 65205 Wiesbaden, Tel. 06122/53689-0;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Börlind, Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-67;
Coty Germany, Div. Coty Prestige, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01802/323260;
Johnson & Johnson, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Lancôme, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-06;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schlecker, Talstr. 14, 89584 Ehingen, Tel. 01805/004327;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

After-Sun-Produkte, zertifizierte Naturkosmetik

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Santé Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/809-06;
Wala-Heilmittel, Bosslerweg 2, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181.

Apfelsaft

Albi, Ulmer Str. 15, 89180 Bühlenhausen, Tel. 07344/950-0;
Amecke Fruchtsaft, Fröndenberger Str. 150, 58706 Menden/Sauerland, Tel. 02373/905-02;
Becker's Bester, Obere Dorfstr. 42, 37176 Lütgenrode, Tel. 05503/9858-0;
Bittenfelder Fruchtsäfte Petershans, Schillerstr. 166, 71336 Waiblingen-Bittenfeld, Tel. 07146/8751-0;
Creydt Fruchtsaft, Theodor-Storm-Str. 13, 37586 Dassel, Tel. 05564/9616-0;
Dürr Fruchtsaftkelterei & Getränkevertrieb, Kirchstr. 45, 75387 Neubulach, Tel. 07055/9290-29;
Erwin Dietz, Industriepark 2, 74706 Osterburken, Tel. 06291/6428-0;
Hermann Pfanner Getränke, Alte Landstr. 10, A-6923 Lauterach, Tel. +43/5574-6720-0;
Hohenloher Fruchtsäfte Carl Schließmann Nachf., Heidweg 11, 74523 Schwäbisch Hall, Tel. 0791/52011;
Kelterei Possmann, Eschborner Landstr. 156-162, 60489 Frankfurt, Tel. 069/789904-0;
Obstkelterei van Nahmen, Diersfordter Str. 27, 46499 Hamminkeln/Rhld., Tel. 02852/5335;
Obstsaftkelterei Josef Möller, Forststr. 7, 45659 Recklinghausen-Stuckenbusch, Tel. 02361/24864;
Perger Säfte, Herrschinger Str. 51, 82211 Breitbrunn am Ammersee, Tel. 08152/8551;
Rapp's Kelterei, Brunnenstr. 1, 61184 Karben, Tel. 06039/9194-0;
Schmieder Wein- und Fruchtsaftkelterei, Mittelbacher Str. 21, 01896 Lichtenberg bei Pulsnitz, Tel. 035955/725-39;
Voelkel, Fährstr. 1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 05846/950-0;
Wolfra Kelterei, Justus-von-Liebig-Str. 8, 85421 Erding, Tel. 08122/411-0.

Apfelsaft, Bio-Produkte

Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei, Birkelstr. 11, 71384 Weinstadt-Endersbach, Tel. 07151/99515-0;
Dennree Naturkost, Hofer Str. 11, 95183 Töpen, Tel. 09295/18-0;
Falter Fruchtsaft, Harfenburgweg 17, 69434 Heddesbach, Tel. 06272/9212-0;
Kelterei Rothenbücher, Hauptstr. 64, 63825 Schöllkrippen, Tel. 06024/1566;
Kelterei und Brennerei Philip Dölp, Otzbergstr. 16, 64395 Brensbach/Odenwald, Tel. 06161/413;
Kumpf Fruchtsaft, Industriestr. 22, 71706 Markgröningen-Unterriexingen, Tel. 07147/970-0;
Voelkel, Fährstr.1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 05846/950-0;
Widemann Bodensee Kelterei, Heiligenbergstr. 12, 88697 Bermatingen-Ahausen, Tel. 07544/9588-0.

Chicken Nuggets

Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Bofrost, An der Oelmühle 6, 47638 Straelen, Tel. 0800/2637678;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Gebr. Stolle, Ahlhorner Str. 98a, 49429 Visbek, Tel. 04445/898-0;
Iglo, Osterbekstr. 90c, 22083 Hamburg, Tel. 01802/44564636;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Sprehe Geflügel- und Tiefkühlfeinkost, Ziepelkamp 8, 26901 Lorup, Tel. 05954/9215-0;
Tulip Food Company, Wanheimer Str. 45, 40472 Düsseldorf, Tel. 0211/41890-0;
Vossko Tiefkühlkost, Vossko-Allee 1, 48346 Ostbevern, Tel. 02532/9602-0.

Chicken Nuggets, Bio-Produkte

Vion Convenience Wunstorf, Luther-Weg 5, 31515 Wunstorf, Tel. 05031/701-0.

Freizeitsandalen, Damen

Buffalo Boots, Rüdesheimer Str. 51, 65239 Hochheim am Main, Tel. 01805/177222;
Esprit Europe Services, Esprit-Allee, 40882 Ratingen, Tel. 0180/5212234;
Gabor Shoes, Marienberger Str. 31, 83024 Rosenheim, Tel. 08031/801-0;
Geox Deutschland, Wilhelm-Wagenfeld-Str. 26, 80807 München, Tel. 0800/8777900;
Heinrich Deichmann-Schuhe, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Tel. 0201/8676-00;
Rieker-Schuh, Heinrich-Rieker-Str. 5, 78532 Tuttlingen, Tel. 07462/201-0;
Tatami Schuh (Birkenstock), Rheinstr. 2-4, 53560 Vettelschoß, Tel. 02645/942-400;
Tommy Hilfiger Footwear Europe, Stadthouderskade 6, Niederlande,1054 ES Amsterdam, Tel. 01805/708001;
Wolverine Europe B.V./ Merrell, Lilienthalallee 40, 80939 München, Tel. 0800/6648468;
Wortmann/Tamaris, Klingenbergstr. 1-3, 32758 Detmold, Tel. 0800/8333833.

Freizeitsandalen, Herren

ECCO Schuhe, Postfach 570145, 22770 Hamburg, Tel. 040/236117-01;
Hamm-Reno-Group Footwear Sourcing, Am Tie 7, 49086 Osnabrück, Tel. 0541/9584-04;
Jack Wolfskin, Jack Wolfskin Kreisel 1, 65510 Idstein/Ts., Tel. 06126/954-0;
Panama Jack, Elche Parque Industrial, C/ Arquímedes, 1-3, Spanien, 03203 Elche - Alicante, Tel. +34/965-683-635;
Schuhimport und Export Gerli/Dockers, Hoehstr. 31, 66978 Merzalben, Tel. 06395/9219-0;
Tatonka/Teva, Postfach 63, 86451 Dasing, Tel. 08205/9602-0.

Kinderkleidung mit UV-Schutz

Adidas Deutschland, Adi-Dassler-Str. 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
Bestseller A/S via On Time PR, Schlesische Str. 26, 10997 Berlin, Tel. 030/616273-00;
Bestway Europe S.R.L., Via Resistenza, 5, I-20098 San Giuliano Milanese(Milano), Tel. +39/02-9884-881;
Exa System, Bereich SunSible UV-Schutz Kollektion, Ulmenstrasse 14, 59423 Unna, Tel. 02303/902888-2;
Galeria Kaufhof, Leonhard-Tietz-Str. 1, 50676 Köln, Tel. 0221/223-0;
Gecko Motion, Scheffelstraße 8, A-6900 Bregenz, Tel. +43/5574-45514;
Jack Wolfskin, Limburger Str. 38-40, 65510 Idstein/Ts., Tel. 06126/954-0;
Jako-O, Werner-von-Siemens-Str. 23, 96476 Bad Rodach, Tel. 01805/246810;
Konsortium Eurofamily, Via Enrico Fermi N. 14, I-39100 Bozen;
Petit Amour, Baron-Voght-Strasse 117, 22607 Hamburg, Tel. 040/4130-6840;
Sanetta Gebrüder Ammann, Sanettastraße 1, 72469 Meßstetten, Tel. 089/55270-571;
Schiesser, Schützenstr. 18, 78315 Radolfzell, Tel. 07732/90-0;
Sterntaler, Werkstraße 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
Tropenzorg B.V./ Care Plus, Zwenkgrasstraat 5-7, NL-1313 LC Almere, Tel. +31/36-533-4711;
VauDe Sport, Vaude Straße 2, 88069 Tettnang, Tel. 07542/5306-0.

Nachwirkungen

Aldi Nord (Eurodont Medizinische Mundspülung), Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0;
Aldi Süd (Friscodent Medizinische Mundspülung), Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Börlind (Sun Sonnen-Fluid 20 Mittel), Lindenstr. 15, 75365 Calw, Tel. 07051/6000-67;
Kaffee Braun (Aschaffenburger Partnerkaffee), Im Trauenloh 1, 63814 Mainaschaff, Tel. 06021/24778;
Sig Solar/Ningbo Solar Electric Power (Sun Earth Photovoltaikmodule), Am Bollmann 14, 28816 Stuhr, Tel. 0421/2783-777;
Suntech Germany (Suntech Photovoltaikmodule), Bayerstr. 71-73, 80335 München, Tel. 089/544599-900.

Neue Produkte

Beiersdorf (Nivea Sun Kids Swim & Play Schutz-Lotion 50+), Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/49097575;
L'Oréal/Garnier (Garnier Fructis Kräftigendes Farbschutz-Shampoo), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
Nestlé Nutrition (Nescafé Greenblend), Lyoner Str. 23, 60528 Frankfurt am Main, Tel. 069/ 66711;
TRI Kottmann (Schnullerkette "Frosch"), Steinstraße 28, 88339 Bad Waldsee, Tel. 01805/334011;
McNeil (Listerine Total Care 6-in-1 Antibakterielle Mundspüllösung), Postfach 210411, 41430 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Pjur Group Luxembourg S.A. (Pjur Med Repair Glide, Gleitmittel), 44, Esplanade de la Moselle, L-6637 Wasserbillig, Tel. +352/748989.

Venenmittel zum Einnehmen

Ardeypharm, Loerfeldstr. 20, 58313 Herdecke, Tel. 02330/977-677;
Bionorica, Kerschensteiner Str. 11-15, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/231-90;
Boehringer Ingelheim Pharma, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Willmar Schwabe, Willmar-Schwabe-Straße 4, 76227 Karlsruhe, Tel. 0721/4005-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Klinge Pharma/Astellas, Postfach 50 01 67, 80971 München, Tel. 089/4544-02;
Novartis Consumer Health, Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Schaper & Brümmer, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter, Tel. 05341/307-0;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Steigerwald, Havelstr. 5, 64295 Darmstadt, Tel. 06151/3305-0;
Ursapharm, Industriestraße, 66129 Saarbrücken-Bübingen, Tel. 06805/9292-0;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 0421/254208.

Venenmittel zum Einreiben, Arzneimittel

Boehringer Ingelheim Pharma, Binger Str. 173, 55216 Ingelheim am Rhein, Tel. 0800/7790900;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Klinge Pharma/Astellas, Postfach 50 01 67, 80971 München, Tel. 089/4544-02;
Mibe Arzneimittel, Münchner Str. 15, 06796 Brehna, Tel. 034954/247-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Rottapharm-Madaus, Colonia-Allee 15, 51101 Köln, Tel. 01801/673372;
Stada Arzneimittel, Stadastr. 2-18, 61118 Bad Vilbel, Tel. 06101/603-0;
Winthrop Arzneimittel, Industriestr. 10, 82256 Fürstenfeldbruck, Tel. 0180/3305424.

Venenmittel zum Einreiben, Kosmetika

Bio-Garten, Am Krebsenbach 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/1886-60;
Dr. Theiss Naturwaren, Michelinstr. 10, 66424 Homburg/Saar, Tel. 06841/709-0;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
MCM-Klosterfrau, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0221/1652-0;
Zirkulin Naturheilmittel, Rockwinkeler Heerstr. 90, 28355 Bremen, Tel. 0421/254208.

A

Alkohol ist in Produkten für Kinder unerwünscht. Ist Alkohol in Medikamenten enthalten, sollte im Beipackzettel auf den Alkoholgehalt hingewiesen werden.

Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Stoffe wie Dispers-Rot 1, Dispers-Orange 3, Dispers-Blau 106/124, Dispers-Braun 1 und Dispers-Gelb 3. Dispers-Gelb 3 steht zudem im Verdacht, Krebs zu erregen.

Aluminium ist ein Metall, das bei kurzzeitiger Aufnahme kaum gesundheitsschädlich ist. Bei einer erhöhten, langfristigen Aufnahme kann es jedoch zu brüchigen Knochen, Anämie und Hirnschädigungen kommen. In Tierstudien wurde nachgewiesen, dass der Stoff die Fortpflanzung und das sich entwickelnde Nervensystem bereits in niedrigen Mengen beeinträchtigen kann.

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der (siehe) aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. Viele Farbstoffe und Farbstoffbausteine, die in Haarfarben und Haartönungen zum Einsatz kommen, gehören zur Gruppe der aromatischen Amine, etliche davon haben ein hohes allergenes Potenzial. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

Azo-Farben: (siehe) aromatische Amine.

B

Bedenkliche Farbstoffe enthalten (siehe) aromatische Amine oder erzeugen Allergien: (siehe) allergisierende Dispersionsfarbstoffe.

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

Benzo(a)pyren ist der bekannteste Vertreter der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) und gilt als Leitsubstanz für diese Stoffgruppe. Dieser Stoff ist stark krebserregend und erbgutschädigend.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Chlorkresole werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sind haut- und schleimhautreizend und sensibilisierend.

Chlorparaffine werden als Flammschutzmittel und Weichmacher eingesetzt. Kurzkettige Chlorparaffine werden als umweltgefährlich eingestuft und gelten als krebserzeugend. Mittelkettige Chlorparaffine wurden in der Muttermilch nachgewiesen. Sie sind schwer abbaubar, reichern sich in der Umwelt an und sind sehr giftig für Wasserorganismen.

Chrom: Als Spurenelement in der Nahrung ist es unbedenklich, bei der Gerbung von Leder aber umwelt- und gesundheitsschädlich. Es verseucht über die Abwässer Flüsse und Meere und ist giftig für die Mikroorganismen im Wasser. Lösliches Chrom kann für Chromatallergiker problematisch sein.

Cumarin ist ein natürlicher Aroma- und Duftstoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, in hohen Konzentrationen vor allem in Cassia-Zimt. Cumarin kann die Leber schädigen, gilt aber nicht als krebserregend für den Menschen.

D

Delta-3-Caren gehört zu den Terpenen, das sind Lösemittel aus ätherischen Ölen. Sie können Augen, Haut, Schleimhaut und Atmungsorgane reizen, werden aber schneller abgebaut als künstliche Lösemittel. Ihr intensiver Geruch warnt sensible Menschen. Das Terpen Delta-3-Caren gilt als starkes Allergen.

Dibutylphthalat (DBP) ist ein Hilfsstoff in Arzneimitteln, der vor allem in magensaftresistenten Bezügen von Kapseln, Filmtabletten und Dragees steckt. In Tierversuchen ist DBP entwicklungs-, fortpflanzungs- und embryotoxisch. Bei länger dauernder Anwendung entsprechender Arzneimittel sind gesundheitliche Gefahren für Fortpflanzung und Entwicklung nicht auszuschließen.

Dibutylzinn: (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

DINCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers bzw. Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DINCH aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DINCH ist noch nichts bekannt.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Erythrosin: Im Tierversuch beeinträchtigte der halogenorganische Farbstoff die Nerven- und Schilddrüsenfunktion. Er wird auch mit dem hyperkinetischen Syndrom bei Kindern in Verbindung gebracht.

F

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Er beschleunigt die Wiedereinlagerung von Mineralien in den Zahnschmelz und verhindert, dass Mineralien herausgelöst werden. Fluorid wirkt vor allem lokal, wenn der Mineralstoff direkt mit den Zähnen in Berührung kommt.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Durch Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen gelangen neue Eiweiße in die Nahrung. Es ist möglich, dass diese Stoffe Allergien auslösen. Gen-Pflanzen bergen darüber hinaus ökologische Risiken, etwa durch Auskreuzung mit Wildpflanzen, die dann ebenfalls eine Herbizidresistenz entwickeln.

Gesamtkeimzahl: Hohe Keimzahlen, egal ob gefährlich oder nicht, können auf ein zu langes Mindesthaltbarkeitsdatum, verunreinigte Ausgangsprodukte, unhygienische Herstellung oder unsachgemäße Lagerung hinweisen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

K

Kleinteile: Kleine Einzelteile von Spielzeug oder Kleinteile, die sich abreißen lassen, können von Babys und Kleinkindern leicht verschluckt werden. Spielzeug, das von seiner Funktion, Größe und anderen Eigenschaften her für Kinder unter 36 Monaten geeignet ist, darf keine verschluckbaren Kleinteile enthalten. Spielzeug, das nicht für Kinder unter 36 Monaten bestimmt ist und verschuckbare Kleinteile enthält, muss einen Warnhinweis tragen.

M

Über die Menge von 16-O-Methylcafestol kann man auf die Zusammensetzung eines Kaffees schließen. Der Stoff kommt in nennenswerten Mengen nur in der (billigeren und als weniger edel geltenden) Kaffeesorte Robusta vor. In reinen Kaffees der Sorte Arabica ist er nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. 16-O-Methylcafestol im Kaffee ist nicht schädlich.

Methylsalicylat wird unter anderem als Desinfektionsmittel bei Hautentzündungen eingesetzt. Zur Anwendung von Methylsalicylat als antibakterieller Wirkstoff in Mundspüllösungen liegen keine belastbaren Daten vor, die eine Anwendung rechtfertigen würden.

Mikrobiellen Verderb bei Apfelsaft überprüft man anhand mehrerer Parameter wie Ethanol und Milchsäure. Diese Stoffe entstehen, wenn angefaulte oder zerkleinerte Äpfel vor dem Pressen zu lange gestanden haben, sodass sich Mikroorganismen entwickeln konnten.

O
o-Phenylphenol: antimikrobieller Wirkstoff, der die Vermehrung von Keimen verhindern soll. Er kann stark allergisierend wirken.
Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

P-Aminoazobenzol (siehe) aromatische Amine.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

Patulin ist ein giftiges Stoffwechselprodukt von Schimmelpilzen, das hauptsächlich durch angefaultes Kernobst wie Äpfel und daraus hergestellte Produkte sowie Birnen aufgenommen wird. Patulin kann die Leber und die Nieren schädigen. Im Tierversuch wurde zudem eine erbgutschädigende Wirkung festgestellt, weshalb das Bundesinstitut für Risikobewertung auch von einem krebserregenden Potenzial ausgeht.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Für den Einsatz von Salicylsäure und Salicylaten in Venenmitteln fehlt die wissenschaftliche Grundlage. Die Zusätze sind daher in diesen Produkten überflüssig.

Salz (Natriumchlorid, NaCl): kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern, nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E102 (Tartrazin), E104 (Chinolingelb), E110 (Gelborange S), E122 (Azorubin), E124 (Cochenillerot), E129 (Allurarot) müssen in Lebensmitteln künftig mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

T

Tierarzneimittel wie beispielsweise Antibiotika werden in der Massentierhaltung gegen Krankheiten eingesetzt. Das fördert die Bildung resistenter Bakterien. Es besteht somit die Gefahr, dass Medikamente beim Menschen nicht mehr wirken. Andere Mittel - beispielsweise gegen Parasiten - sind auch vorbeugend erlaubt und werden über das Trinkwasser verabreicht.

Tributylzinn (TBT): (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Triclosan greift in die Enzymaktivitäten der Leber ein, was den Abbau anderer Schadstoffe beeinträchtigen kann. Triclosanhersteller bestreiten das. Es ist zudem oft mit Dioxin verunreinigt, das sich im Körper anreichern kann. Einige Dioxine lösen schon in geringen Mengen Chlorakne aus, mindestens eins erzeugt Krebs. Triclosan wurde bereits in der Muttermilch nachgewiesen, kann Allergien auslösen und steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien auch gegen Antibiotika zu fördern.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

W

Würze hat nichts mit Gewürzen zu tun. Vielmehr handelt es sich um Eiweiß, das mithilfe von Säure oder Enzymen in kleine Bruchstücke zerlegt wird. Dabei entsteht auch das geschmacksverstärkende Glutamat. In Form von Mononatriumglutamat (E 621) ist der Stoff in Verruf geraten: Er kann bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Schwächegefühl hervorrufen. Diese Reaktionen werden auch unter dem Begriff "Chinarestaurantsyndrom" zusammengefasst. Im Tierversuch führte der Geschmacksverstärker zu erhöhter Fresslust und Übergewicht. Glutamat - auch enthalten in Zutaten wie Hefeextrakt oder Sojaeiweißhydrolysat - soll Fertiggerichte, Knabbersnacks und Brühen geschmacklich aufwerten, da die Zutaten allein die Erwartungen an das Lebensmittel nicht erfüllen. In Parmesan und Tomatenmark kommt der Geschmacksverstärker von Natur aus in großen Mengen vor.

Z

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.