15 Laminatböden im Test

Das ist Laminat. Doch ein Glanz wie auf unserem Bild ist nicht unbedingt von Dauer - die Kunststoffoberflächen vieler Produkte sind nicht so robust, wie viele Verbraucher erwarten.

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15 Laminatböden im Test

22 Grüne Tees im Test

Grüner Tee gilt als gesund und belebend. Aber kann man Grüntee - der meist aus Ostasien kommt - nach der Atomkatastrophe von Fukushima noch trinken? Wir haben festgestellt: Es gibt ganz andere Probleme. Schön aber, dass es auch gute und sehr gute Produkte gibt.

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22 Grüne Tees im Test

16 Wachsmalstifte im Test

Wir haben Wachsmalstifte von 16 verschiedenen Anbietern auf den Prüfstand gestellt. Etliche Produkte gehören nicht in Kinderhände und bei einigen schummeln die Anbieter mit dem Naturprodukt Bienenwachs. Es gibt aber auch sehr gute und gute Wachsmaler.

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16 Wachsmalstifte im Test

Reaktionen: Riester-Renten

Kunden werden bei Riester-Renten oft lückenhaft, kaum verständlich und manchmal sogar fehlerhaft über angebotene Verträge informiert, kritisierte ÖKO-TEST bei Untersuchung der Riester-Renten vom Versicherer im Juni 2011. Leserzuschriften belegen jedoch, dass diese Praxis nicht nur bei den Angeboten, sondern auch während des Vertragsverlaufs imme...

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Reaktionen: Riester-Renten

49 Multivitaminpräparate im Test

Vitamine und Mineralstoffe in einer Tablette werden als Rundum-sorglos-Paket zum Erhalt der Gesundheit verkauft. Doch immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen solcher Produkte ist es nicht weit her, die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Und so schnitten die untersuchten Multivitamin-präparate fast alle katastrophal ab.

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49 Multivitaminpräparate im Test

20 Anti-Faltencremes im Test

Kosmetikfirmen erfinden ständig neue Wunderwirkstoffe gegen Falten. Doch auch bei den Reichen und Schönen kann keine Creme der Welt die natürliche Hautalterung aufhalten. Selbst Liliane Bettencourt, der Inhaberin von L'Oréal, dem weltgrößten Kosmetikkonzern, sieht man ihr Alter an.

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20 Anti-Faltencremes im Test

Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Mozzarella

(eb) Der Bio Sonne Bio-Mozzarella, 45% Fett i.Tr. von Norma konnte in unserem großen Discountertest (ÖKO-TEST 5/2011) so gar nicht überzeugen. Und das lag einzig und allein an der Sensorik. Als "schwammig" beschrieben die von uns beauftragten Experten die Konsistenz. Auch die faserige Struktur, die für Mozzarella typisch ist, fehlte. Zudem schme...

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Reaktionen: Norma Bio Sonne Bio-Mozzarella

Reaktionen: Corpomed Stillkissen Maxi

(ct) Das Corpomed Stillkissen Classic (ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder 13:2011) hatte wegen stark erhöhter Styrolrückstände in der Füllung aus Polystryolkügelchen nur mit "befriedigend" abgeschnitten. Laut Anbieter sollte für die aktuell erhältliche Produktion ein Lieferantenwechsel erfolgen. Das neue, mittlerweile als Corpomed Stillkissen Maxi er...

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Reaktionen: Corpomed Stillkissen Maxi

16 Babynestchen im Test

In vielen Babynestchen stecken keine oder nur wenig Schadstoffe. Doch unproblematisch sind die Polsterungen trotzdem nicht: Die Befestigungssysteme bergen ein Verletzungsrisiko.

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16 Babynestchen im Test
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST Februar 2012

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Die Tests
Anti-Faltencremes: Da legen wir die Stirn in Falten
Babynestchen: Bindungsangst
Grüner Tee: Rot für grün
Laminat: Mehr Schein als sein
Multivitaminpräparate: Gesund ist was anderes
Wachsmalstifte: Malzeit!
Wohngebäudeversicherungen: Leistung muss nicht teuer sein

Für Sie getestet
Badezusatz
DECT-Telefon
Instantteegetränk
Kinderwerkbank
Klappbares Schneidebrett
Läusemittel
Lippenstift
Nahrungsergänzung für Männer
Unfug des Monats: Lebensmittel zum in den Mund quetschen
Vegetarisches Fertiggericht
Winterpunsch für Kinder

Reaktionen
Corpomed Stillkissen Maxi: Weniger Styrol, PAK stark erhöht
Norma Bio Sonne Bio-Mozzarella: Mozzarella schmeckt jetzt "sehr gut"

Magazin
Alltag mit Kind: Schluss mit der Bescheidenheit!
Das ist unser Weg: Leben auf Rädern
Eltern sind auch nur Menschen: Wie die Zeit vergeht ...
Erneuerbare Heiztechnik: Die Sonne ist immer dabei
Gesund von Jahr zu Jahr: Hilfe beim Stillen
Landraub: Einfach bodenlos
Neue Häuser
Photovoltaikmarkt 2012: Sonnige acht Prozent
Richtig essen: Kalorienbombe oder Schlankmacher?
Risiko Photovoltaikanlage: Pfusch im Visier
Zukunftsfähiges Bauen: Familienangelegenheit

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Antibiotikaresistenzen
Befreiung vom Unterricht
Bett nach Maß
Bio-Nagellack - wie natürlich?
Führerschein im Ausland
Für Babys geeignetes Leitungswasser
Glasersatz
Kleine Zerstörer
Rechte und Pflichten von Gasteltern
Stromunfall
Süßungsmittel Sucolin
Was tun, wenn das Kind trödelt?
Wer kümmert sich im Todesfall?

Reaktionen
Riester-Renten: Undurchsichtige Informationen

Meldungen
Anspruch auf Diabetestest
Anspruch auf Ersatzfahrrad
Ärzte werden selten bewertet
Attest ab erstem Krankheitstag
Auf Buchfühlung
Berufsbedingte Hauterkrankungen werden früher gemeldet
Blauer Engel für Pellets und Holzhackschnitzel
Blick in die Megaspeisekammer
Buchtipp: Mit Kleiderfragen aufräumen
Chemie im Pelz
Darboven will Kaffeesteuer abschaffen
Die Gigaliner kommen - und gefährden den Bahngüterverkehr
EC-Karte mit Funkchip ermöglicht Bezahlen im Vorbeigehen
Eigenertrag von PV-Anlagen richtig versteuern
Energiegenossenschaften boomen
Energiewenderechner online
Erstes solarthermisches Kraftwerk in Marokko
Filmtipp: Unterwegs in der Geschichte mit Hape Kerkeling
Förderung für Bio-Masse-Kessel
Freiwillige Arbeitslosenversicherung doppelt so teuer wie 2011
Gen-Technik erschafft "Superunkräuter"
Gericht schiebt "1-Euro-Party" Riegel vor
Geschmacksverstärker bleiben umstritten
Installateure sehen Wärmepumpe vorn
Interview: Keine Trendwende bei Spielzeugproduktion
Interview: Nach dem Bio-Betrug in Italien: Was muss passieren?
Jahr der erneuerbaren Energien
Jung und umweltbewusst
Keine unerwünschte Reklame im Briefkasten
Keine Websperren mehr
Klett eröffnet eigene Schulen
Klimaschutz vor Denkmalschutz
Länder tun immer noch zu wenig gegen Klimawandel
Luftverkehr muss längst fälligen Beitrag zum Klimaschutz leisten
Mausspiele
Mittlere Reife nach der 9.
Naturkosmetik aus der Drogerie im Bio-Supermarkt
Negativzinsen für Bundeswertpapiere
Neue KfW-Förderprogramme für Hausbesitzer
Neue Textilkennzeichnung
Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes in der Kritik
Persönliches Pollentagebuch
Pflicht zur Verantwortung
Pkw-Energielabel beschäftigt Europäischen Gerichtshof
PV-Anlagenbetreiber gegen kostenpflichtige Nachrüstung
Rettungsfahrzeuge haben Vorrang
Röhren von Sonnenkollektoren können bei Frost platzen
Schadenersatz für Datenverlust
Schneeränder entfernen
Skandalöse Geld-zurück-Garantie
Studie gestoppt
Surftipp: Washabich.de
Techniker Krankenkasse erstattet Homöopathie
Überschussbeteiligung von Lebens- und Rentenversicherungen sinkt
Umstrittene Ölsuche im Wattenmeer
Umstrittener PSA-Test
Verbraucher fragen - der BfR-Präsident antwortet
Was ist eigentlich: ein Eheseminar?
Was macht Kindern zurzeit am meisten Spaß?
Webatlas der Umweltzerstörung
Windenergieausbau hat wieder Auftrieb
Zeit für Kinder
Zentrales Testamentsregister erfolgreich gestartet

Weitere Informationen

Antifaltencremes

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 040/4909-7575;
Coty Germany, Div. Coty Prestige, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01802/323260;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Dr. Theiss Naturwaren, Michelinstr. 10, 66424 Homburg/Saar, Tel. 06841/709-0;
Femia, Gut Weide 1, 52078 Aachen, Tel. 0241/9279-0;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
L'Oréal/Garnier, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/002070;
L'Oréal/Laboratoires Vichy, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 01801/000916;
L'Oréal/Lancôme, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02131/6611-500;
L'Oréal/The Body Shop, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/91311-9900;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 0800/0027435;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Yves Rocher, Albstadtweg 10, 70567 Stuttgart, Tel. 0180/52053.

Antifaltencremes, zertifizierte Naturkosmetik

Farfalla Essentials, Florastr. 18, 8610 Uster, Schweiz, Tel. +41/44-90599-00;
Henkel Cosmetic, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 0800/3838838;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, Schweiz, Tel. +41/61705-2121.

Babynestchen

Alvi - Alfred Viehhofer, Pfennigbreite 44, 37671 Höxter, Tel. 05271/9751-0;
Candide Baby Group, Allée des Poiriers, Z.I d'Ecouflant B.P. 1033, 49015 Angers cedex, Frankreich, Tel. 06832/8080024;
Easy-Baby, Flurstr. 13, 96215 Lichtenfels, Tel. 09571/75534-0;
Erwin Müller Versandhaus, Abt. Baby Butt, Buttstr. 2, 86646 Buttenwiesen, Tel. 0180/5240244;
Hans Naturversand, Bahnhofstr. 18, 24392 Süderbrarup, Tel. 04641/988922;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Julius Zöllner, Kaullache 4, 96328 Küps-Schmölz, Tel. 09264/807-0;
Lotties Naturtextillien, Ortsstr. 50, 93354 Biburg, Tel. 0800/8490900;
Nattou Jollymex, Lindestraat 18, 9240 Zele, Belgien, Tel. +32/52-444515;
Odenwälder Baby Nest, Muckentaler Str. 15, 74838 Limbach, Tel. 06287/9202-0;
Pinolino Kinderträume, Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 0251/23929-0;
Prolana, Am Langholz 3, 88289 Waldburg-Hannober, Tel. 07529/9721-0;
Sterntaler, Werkstr. 6-8, 65599 Dornburg-Dorndorf, Tel. 06436/509-0;
Waschbär Triaz, Wöhlerstr. 4, 79108 Freiburg, Tel. 0180/5827210.

Grüner Tee

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Tel. 0208/9927-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803-333520;
Genuport Trade/Wander, Gutenbergring 60, 22848 Norderstedt, Tel. 040/52841-01;
H&S Tee-Gesellschaft - OITC/Goldmännchen-Tee, Industriegebiet Haidach 1, 88079 Kressbronn, Tel. 07543/603-0;
J.J. Darboven/Eilles Tee, Pinkertweg 13, 22113 Hamburg, Tel. 040/73335-0;
Kreyenhop & Kluge Food & Non-Food Import, Industriestr. 40-42, 28876 Oyten, Tel. 04207/604-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 07132/94-2000;
Markus Kaffee, Industriestr. 16, 28844 Weyhe, Tel. 0421/84957-201;
Ostfriesische Tee Gesellschaft Laurens Spethmann - OTG, Am Bauhof 13-15, 21218 Seevetal, Tel. 04105/504-0;
Paul Schrader, Gutenbergstr. 7, 28844 Weyhe, Tel. 01805/251525;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Teekanne, Kevelaerer Str. 21-23, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/5085-0;
Unilever Deutschland Foods, Strandkai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2000424.

Grüner Tee, Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Gepa, Gepa-Weg 1, 42327 Wuppertal, Tel. 0202/26683-0;
Lebensbaum U. Walter, Dr.-Jürgen-Ulderup-Str. 12, 49356 Diepholz, Tel. 05441/9856-0;
Projektwerkstatt Teekampagne, Pasteurstr. 6-7, 14482 Potsdam, Tel. 0331/747474;
Tee Gschwendner, Heidestr. 26, 53340 Meckenheim, Tel. 02225/9214-0.

Laminat

Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 0800/3905000;
Classen Vertriebsgesellschaft, Werner-von Siemens-Str. 18-20, 56759 Kaisersesch, Tel. 02653/980-0;
Fritz Egger Holzwerkstoffe, Tiroler Str. 16, 3105 Unterradlberg, Österreich, Tel. +43/50-600-0;
Hamberger Flooring, Rohrdorfer Str. 133, 83071 Stephanskirchen, Tel. 08031/700-0;
HDM, Am Schürmannshütt 23, 47441 Moers, Tel. 0180/3353746;
Holzland, Scheibenstr. 47, 40479 Düsseldorf, Tel. 0211/542154-0;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Kaindl Flooring, Kaindlstr. 2, 5071 Wals bei Salzburg, Österreich, Tel. +43/662-8588-0;
KIG Import, Am Tannenwald 2, 66459 Kirkel, Tel. 01805/188815;
Kronoflooring, Mühlbacher Str. 1, 01561 Lambertswalde/Dresden, Tel. 03522/33-30;
MeisterWerke Schulte, Zum Walde 16, 59602 Rüthen, Tel. 02952/816-0;
Parador, Millenkamp 7-8, 48653 Coesfeld, Tel. 01805/667668;
Tarkett Holding, Nachtweidenweg 1-7, 67227 Frankenthal, Tel. 06233/81-0;
Zeus/Hagebau, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 05191/802-0.

Multivitaminpräparate

Alsitan, Gewerbering 6, 86926 Greifenberg, Tel. 08192/9301-0;
Bayer Vital - Geschäftsbereich OTC, Gebäude K56, 51368 Leverkusen, Tel. 0214/30-1;
Bio-Garten, Am Krebsenbach 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/1886-82;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Do Vital Pharma (Penny), Postfach 50 12 03, 22712 Hamburg, Tel. 040/38022-3300;
Dr. Hittich Gesundheits-Mittel, Roda J.C. Ring 41, Postbus 3022, 6466 NH Kerkrade, Niederlande, Tel. 0800/1827728;
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare/Abtei-Pharma, Bußmatten 1, 77815 Bühl, Tel. 07223/76-0;
Hemopharm, Königsteiner Str. 2, 61350 Bad Homburg, Tel. 0800/4477200;
Hermes Arzneimittel, Georg-Kalb-Str. 5-8, 82049 Großhesselohe, Tel. 089/791020;
Kräuterhaus Sanct Bernhard, Helfensteinstr. 47, 73342 Bad Ditzenbach, Tel. 07334/9654-0;
Krüger (Kaufland), Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/105-0;
MCM-Klosterfrau, Gereonsmühlengasse 1-11, 50670 Köln, Tel. 0800/1652-100;
Medicom Pharma, Sedemünder 2, 31832 Springe, Tel. 0800/7377730;
Pfizer Consumer Healthcare/Whitehall-Much, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Pharcona (Aldi Nord, Aldi Süd), Benzstr. 1, 48683 Ahaus, Tel. 02561/44952-0;
Queisser Pharma, Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Ratiopharm, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, Tel. 0731/402-02;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Salus Haus, Bahnhofstr. 24, 83052 Bruckmühl, Tel. 08062/901-128;
Sanotact/Biolabor, Hessenweg 10, 48157 Münster, Tel. 0251/1421-02;
Vitalia Vertriebsgesellschaft (Müller Drogeriemarkt, Norma), Beethovenstr. 1 A, 97080 Würzburg, Tel. 0931/66081-0;
Win Medicare B.V. (Lidl), Snellius 2A, 6422 RM Heerlen, Niederlande, Tel. +31/45-5768400.

Multivitaminpräparate ab 50

Bad Heilbrunner Naturheilmittel, Am Krebsenbach 5-7, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/9199-0;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 0800/3658633;
Hemopharm, Königsteiner Str. 2, 61350 Bad Homburg, Tel. 0800/4477200;
Kräuterhaus Sanct Bernhard, Helfensteinstr. 47, 73342 Bad Ditzenbach, Tel. 07334/9654-0;
Krüger (Kaufland), Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/105-0;
Naturafit, Hauptstr. 3a, 91341 Röttenbach, Tel. 09195/945424;
Pfizer Consumer Healthcare/Whitehall-Much, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Pharcona (Aldi Nord, Aldi Süd), Benzstr. 1, 48683 Ahaus, Tel. 02561/44952-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Vitalia Vertriebsgesellschaft (Müller Drogeriemarkt, Norma), Beethovenstr. 1 A, 97080 Würzburg, Tel. 0931/66081-0.

Multivitaminpräparate für Kinder

Bio-Garten (Müller Drogeriemarkt, Schlecker), Am Krebsenbach 5, 83670 Bad Heilbrunn, Tel. 08046/1886-82;
Deutsche Chefaro Pharma, Im Wirrigen 25, 45731 Waltrop, Tel. 02309/64-0;
Johnson & Johnson/McNeil, Johnson-&-Johnson-Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 00800/26026000;
Kräuterhaus Sanct Bernhard, Helfensteinstr. 47, 73342 Bad Ditzenbach, Tel. 07334/9654-0;
Nycomed Deutschland, Byk-Gulden-Str. 2, 78467 Konstanz, Tel. 0800/295-6666;
Pfizer Consumer Healthcare/Whitehall-Much, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 01802/76776266;
Salus Haus, Bahnhofstr. 24, 83052 Bruckmühl, Tel. 08062/901-128;
Sanotact/Biolabor, Hessenweg 10, 48157 Münster, Tel. 0251/1421-02;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, Tel. 06742/900-0.

Nachwirkungen

Corpomed Gesundheitskissen (Corpomed Stillkissen Maxi), Vierlander Str. 14, 21502 Geesthacht, Tel. 04152/8839-17;
Norma (Bio-Sonne Bio Mozzarella), Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0.

Neue Produkte

Chanel (Chanel Rouge Allure Velvet Lippenstift, 38 La Fascinante), Brandstücken 23, 22549 Hamburg, Tel. 01801/242635;
Frosta Tiefkühlkost (Frosta Tomaten Suppe Toskana), Am Lunedeich, 27572 Bremerhaven, Tel. 01802/100003;
Haus Rabenhorst (Rotbäckchen Winterbäckchen Bio), Scheurener Str. 4, 53572 Unkel, Tel. 02224/1805-0;
Infectopharm Arzneimittel (Dimet 20, Lösung), Von-Humboldt-Str. 1, 64646 Heppenheim, Tel. 06252/95-7000;
Joseph Joseph / Jähn Handels GmbH & Co. KG (Schneidebrett), Eintrachtstr. 4, 57627 Hachenburg, Tel. 02662/948800;
Krüger (Krüger Chai Latte Classic India Typ Vanille-Zimt), Senefelderstr. 44, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/105-0;
Queisser Pharma (Doppelherz Aktiv Männer-Gesundheit, Kapseln), Schleswiger Str. 74, 24941 Flensburg, Tel. 0461/9996-0;
Philips Consumer Lifestyle (Philips ID555 mit Anrufbeantworter), Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg, Tel. 040/2899-8485;
Pinolino Kinderträume (Werkbank "Walter"), Sprakeler Str. 397, 48159 Münster, Tel. 0251/23929-0;
Tetesept Pharma (Tetesept Sinnenperlen Liebeszauber), Eckenheimer Landstr. 100, Tel. 069/1503-1.

Wachsmalstifte

Bic Deutschland, Ginnheimer Str. 4, 65760 Eschborn, Tel. 06196/5060-664;
DWW Woolworth Deutschland, Formerstr. 6, 59425 Unna, Tel. 02303/5938-100;
Eberhard Faber, Nürnberger Str. 1, 90546 Stein, Tel. 0911/9965-0;
Faber-Castell, Nürnberger Str. 2, 90546 Stein, Tel. 0911/9965-421;
Hans Stockmar, Borsigstr. 7, 24568 Kaltenkirchen, Tel. 04191/8009-0;
Herlitz, Am Borsigturm 100, 13507 Berlin, Tel. 030/4393-2029;
Iden System Großhandelsgesellschaft, Wilhelm-Kabus-Str. 75, 10829 Berlin, Tel. 030/547070-0;
Lyra-Bleistift-Fabrik, Willstätter Str. 54, 90449 Nürnberg, Tel. 0911/6805-0;
Ökonorm, Bahnhofstr. 3 A, 38836 Dedeleben, Tel. 039422/951-10;
Pelikan, Werftstr. 9, 30163 Hannover, Tel. 0511/6969-119;
Rheita-Krautkrämer, Auf Dornbruch 1-3, 56288 Kastellaun, Tel. 06762/9320-0;
Sambro International, Dumers Lane, BL9 UR Bury, Manchester, Großbritannien Tel. +44/845-873-9380;
Staedtler Mars, Moosäckerstr. 3, 90427 Nürnberg, Tel. 0911/9365-0;
Stylex Schreibwaren, Twentestr. 3, 48527 Nordhorn, Tel. 05921/88170;
Vivid Deutschland/Binney & Smith, An der Mühlhecke 19-21, 64569 Nauheim, Tel. 06152/71242-10.

A

Anilin: Farbstoffbaustein aus der Gruppe der -> aromatischen Amine. Im Tierexperiment ist Anilin krebserzeugend.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromaten = Aromatische Kohlenwasserstoffe können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind krebserregend, andere stehen unter Krebsverdacht.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche und künstliche Aromen werden eingesetzt, um Lebensmittel zu aromatisieren. Sie sind keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten oder anderen Zutaten, mit denen Lebensmittel werben. In vielen anderen Lebensmitteln werden Aromen eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren.

B

Betacarotin (auch Provitamin A genannt) ist als natürlicher Bestandteil in Obst und Gemüse enthalten. Problematisch ist Betacarotin, das in isolierter Form, etwa über Zusatzstoffe in Getränken oder Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpillen aufgenommen wird. Die Tagesdosis von 2 mg sollte dabei nach Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nicht überschritten werden, da Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie starke Raucher, die zu viel isoliertes Betacarotin zu sich nehmen, Gesundheitsschäden riskieren oder ihr Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das BfR rät von einem Zusatz von isoliertem Betacarotin in Nahrungsmitteln ab, weil es ernährungsphysiologisch unnötig ist und über verschiedene Zusätze in Getränken etc. leicht eine zu hohe Tagesdosis erreicht werden kann.

Biotin ist Bestandteil verschiedener Enzyme, die unter anderem am Abbau bestimmter Aminosäuren und Fettsäuren beteiligt sind. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr als 180 µg des wasserlöslichen Vitamins in einer Tagesdosis enthalten sollten.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

D

Dauersender: Geprüft wird, ob das Gerät permanent gepulste Strahlung aussendet, unabhängig davon, ob Daten übertragen werden. Das Nova-Institut in Hürth hält es für nicht ausgeschlossen, dass eine permanente niedrige Strahlung gefährlicher ist als eine kurzzeitige höhere Strahlung. Dauerbelastungen sollten vermieden werden.

Dibutylzinn: -> zinnorganische Verbindungen.

DINP: -> Phthalate.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergien (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Eisen enthalten sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

Elektrostatische Oberflächenspannung kann das Raumklima ungünstig verändern und auf den Körper einwirken. Baubiologen empfehlen deshalb - speziell für größere Flächen wie Böden und Gardinen - einen Wert von 500 Volt möglichst nicht zu überschreiten. Je höher die elektrostatische Aufladung eines Materials und je länger seine Entladezeit, umso kritischer.

F

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Zu viel Fluorid kann aber zu Verfärbungen des Zahnschmelzes sowie zu einer mangelnden Elastizität der Knochen führen. Dadurch kann es verstärkt zu Knochenbrüchen (Osteosklerose) kommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, Fluorid in Nahrungsergänzungsmitteln nicht zu verwenden.

Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Sie ist an der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt und wichtig für den DNA-Stoffwechsel. Folinsäure, zum Beispiel in Form von Calciumfolinat, ist ein aktives Zwischenprodukt im Folsäurestoffwechsel. Der Tagesbedarf liegt bei 400 µg, Schwangere benötigen 600 µg Folsäure. Da diese Mengen hierzulande kaum erreicht werden, wird insbesondere Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren die Zufuhr von täglich 400 µg ergänzend zur Nahrung empfohlen, um Missbildungen bei Kindern vorzubeugen. Überschüssige Folsäure scheidet der Körper mit dem Urin aus. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 400 µg Folsäure pro Tagesdosis enthalten sollten.

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen. In Kosmetika werden Formaldehyd/-abspalter in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt.

G

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von DECT-Telefonen, Handys oder Babyfonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung die Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

J

Jod ist notwendig für die Bildung der Schilddrüsenhormone und damit unerlässlich für den Stoffwechsel. Jodmangel kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse, dem Kropf, und damit verbundenen Stoffwechselstörungen führen. Schwerer Jodmangel in der Schwangerschaft schadet der Entwicklung des Kindes. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schlägt für Jod in Nahrungsergänzungsmitteln eine Höchstmenge von 100 µg vor, in einer speziellen Information für Ärzte empfiehlt es die tägliche Supplementation von 100 (-150) µg Jod nach vorheriger Jodanamnese.

K

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M

Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Mineralöl kann aus Kartonverpackungen auf die darin abgefüllten Lebensmittel übergehen. Ursache sind mineralölhaltige Druckfarben, wie sie zum Bedrucken der Kartons und für Zeitungen verwendet werden. Bei Letzteren gelangt das Mineralöl aus den Druckfarben ins Altpapier und die daraus hergestellten Recyclingskartons. Wie das Mineralölgemisch wirkt, ist toxikologisch noch nicht ausreichend untersucht. Experten können jedoch ein krebserregendes Potenzial bestimmter Anteile nicht ausschließen. Bekannt ist, dass Mineralöle dieser Art vom Menschen aufgenommen und gespeichert werden können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, die Übergänge aus Kartons in Lebensmittel umgehend zu minimieren.

N

Niacin: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 17 mg Niacin pro Tagesdosis enthalten sollten. Das entspricht der empfohlenen täglichen Zufuhr. Dabei sollte das Niacin als Nicotinamid zugeführt werden. Nicotinsäure sollte wegen der höheren Toxizität nicht in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Parabene schützen Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel und gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat das wissenschaftliche Beratergremium der EU (SCCS, Scientific Committee on Consumer Safety) im Dezember 2010 eine erhebliche Minimierung der Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika empfohlen. Aufgrund von Datenlücken wird für die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenylparaben ein gänzliches Verbot erwogen.

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen. Auch andere Erdölprodukte und Silikone integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein. Im Januar 2010 wurde das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) wegen seiner besonders besorgniserregenden Eigenschaften in die sogenannte Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aufgenommen. Erste Studien zeigen, dass von einer zu DBP vergleichbaren toxikologischen Relevanz auszugehen ist.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Salz (Natriumchlorid): kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen.

Das Spurenelement Selen ist als Bestandteil verschiedener Enzymsysteme lebensnotwendig. Die in Deutschland mit der Nahrung aufgenommenen Selenmengen sind zwar sehr unterschiedlich und liegen eher am unteren Rand der empfohlenen Dosierung. Dennoch ist in Europa, anders als in China, kein Selenmangelsyndrom bekannt. Daher gibt es keinen zwingenden Grund, Selen ungezielt über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, zumal es in sehr hohen Dosierungen giftig ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 30 µg Selen pro Tagesdosis enthalten sollten. Eine neuere Studie weist bei täglicher Selenzufuhr über NEM ein knapp 50 Prozent höheres Risiko nach, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Selen wird in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt: Die Krankheit belastet das Immunsystem, sodass ein Selenmangel entstehen kann. Eine Krebsvermeidung durch die vorbeugende Einnahme von Selen ist aber nach heutigem Wissensstand nicht möglich.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

Styrol: Krebsverdächtiger -> aromatischer Kohlenwasserstoff. Styrol wird im Körper nahezu vollständig zu 7,8-Styroloxid umgewandelt, das im Tierversuch krebserregend ist. Styrol ist der Baustein von Polystyrol.

U

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

V

Vitamin A ist für Wachstum und Entwicklung von verschiedenen Geweben und für den Sehvorgang unerlässlich. Hohe Gaben von Vitamin A im ersten Drittel der Schwangerschaft (über drei Milligramm am Tag) können zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen. Eine chronische Überdosierung (über zehn Milligramm am Tag) führt vor allem bei Kindern zu Vergiftungserscheinungen (Appetitverlust, Haarausfall, Leberschäden und Wachstumsverzögerungen). Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder zwischen vier und zehn Jahren höchstens 200 µg Vitamin A pro Tagesdosis enthalten sollten, Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 400 µg.

Vitamin B1: Thiamin spielt eine Rolle im Energiestoffwechsel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 4 mg Vitamin B1 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin B2: Riboflavin spielt eine Rolle im oxidativen Stoffwechsel und ist an der Biosynthese und am Abbau von Aminosäuren, Kohlenhydraten und Fettsäuren. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 4,5 mg Vitamin B2 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin B6: Nach den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten Nahrungsergänzungsmittel für Kinder von vier bis sechs Jahren aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes höchstens 1,15 mg Vitamin B6 pro Tagesdosis enthalten; die BfR-Höchstmengenempfehlung für Erwachsene liegt bei 5,4 mg pro Tagesdosis. Vitamin B6 kann bei hoher Zufuhr über einen längeren Zeitraum zu neurotoxischen Effekten führen, die akute Toxizität ist jedoch gering.

Vitamin E: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin K: Das fettlösliche Vitamin ist an der Synthese von Proteinen beteiligt, die bei der Regulation der Blutgerinnung und der Knochenmineralisation eine Rolle spielen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µmg Vitamin K pro Tagesdosis enthalten sollten.

Z

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren kein Zink enthalten sollten, weil die Zinkversorgung von Kindern und Jugendlichen durch die Nahrung bereits so gut ist, dass kein Spielraum für eine zusätzliche Zinkzufuhr besteht. Die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge könnte sonst überschritten werden. Für Erwachsene rät das BfR zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zitronensäure steckt als Säuerungsmittel in Getränken. Doch wenn sie die Zähne ständig umspült, greift Zitronensäure den Zahnschmelz besonders von Kinderzähnen an.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig und Fruchtdicksäfte. Zucker ist wahrscheinlich auch an der Entstehung von Übergewicht beteiligt (WHO, 2003).

Test Laminat

Testmethoden: Stoßfestigkeit: Beständigkeit gegen Stoßbeanspruchung gegenüber der kleinen und der großen Kugel nach DIN EN 13329:2009-01, Anhang F. Dickenquellung: DIN EN 13329:2009-1, Anhang G. Fugenöffnungen und Höhenunterschiede zwischen Laminatbodenelementen: Prüfung nach DIN EN 13329:2009-01, Anhang B. Mikrokratzbeständigkeit: Prüfung nach prEN 16094. Elektrostatische Oberflächenspannung: Messungen mit Elektrofeldmeter EFM 022/110/251 sowie mit Tera-Ohm-Meter TOM 374 fünf bis zehn Sekunden nach alltagstypischer Reibung (durch Schuhe mit verschiedenen Sohlen, mit der Handfläche und verschiedenen Textilien) bei Lufttemperaturen von 21-22 Grad Celsius und 43-48 Prozent relativer Luftfeuchte auf eher isolierenden Untergründen (schwimmend über Polystyrol verlegten Holzfußboden, Polystyrol). Die Probe war den Raumklimabedingungen nicht nur während der Messungen, sondern auch mehrere Tage vorher ausgesetzt. Luftionisation im Messraum: 600-800 Ionen pro Kubikzentimeter. Die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünf Mal wiederholt, die Widerstandsmessungen (mit 2,5 kg schweren Elektroden) mindestens drei Mal. Die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt. Weitere verwendete Messgeräte: Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005. VOC-Emissionen: Emissionsprüfzellenmessung mit Thermodesorption-GC/MS nach 24 h. Alle nicht näher identifizierbaren Verbindungen wurden als Toluoläquivalent berechnet. Formaldehyd: HPLC-DAD nach EPZ-Probennahme auf DNPH-Kartusche und Elution nach 24 h. Randbedingungen: Raum von 4 m x 3 m x 2,5 m, Luftwechselzahl von 0,5/h. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Methode.

Test Grüner Tee

Testmethoden: Pestizide: GC/MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34; LC/MS-MS-Screening, ASU § 64 LFGB L00.00-113; Mineralöl: GC-FID; Belastung durch künstliche Radioaktivität (nur bei Tees mit Herkunftsbezeichnung Japan, China, Südkorea, Asien - ohne nähere Angabe - sowie bei Tees ohne Herkunftsbezeichnung): Nachweis per Gammaspektrometer mit Germanium-Reinstkristall-Detektor; Aromenanalyse (bei Deklaration "natürliches [Frucht]-Aroma" oder "[Frucht]-Aroma"): Untersuchung auf Aromastoffe durch Kapillar-Gaschromatographie/Massenfragmentografie nach Destillation, Extraktion und Anreicherung. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet dies: "Unterhalb der Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode".

TEST Antifaltencremes

Testmethoden Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Moschus-Verbindungen/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Weitere Duftstoffe: Extraktion mit TBME, GC-MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Laut Deklaration und/oder HPLC/ RI. Propyl-/Butylparaben und/oder Iso-Butylparaben: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analysenergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Test Babynestchen

Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Materialien, falls nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Halogenorganische Verbindungen: Probe mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf p-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Antimon (falls RFA positiv): Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Höher substituierte Nonylphenolethoxylate: HPLC/FLD und LC-MS/MS nach Extraktion; quantifiziert mittels HPLC/FLD gegen einen Standard mit vergleichbarer Alkylphenolethoxylatverteilung.

Test Wachsmalstifte

Testmethoden: Aromatische Amine in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz). Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entspr. § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006). Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe/Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Migration von Blei: Probenvorbereitung und Extraktion nach EN 71 Teil 3, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (untersucht wurde die Farbe Schwarz): GC-MSD, getestet auf 25 PAK EU/EPA/JECFA. Paraffine/Erdölprodukte: DGF M-V 6 oder HPLC/RI. Bienenwachs: DGF-M-V 6 und GC.

Test Multivitaminpräparate

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.