20 Wandfarben im Test

Die meisten Wandfarben im Test kann man bedenkenlos verstreichen. Und auch für Allergiker haben wir eine gute Nachricht: Eine der Farben ist gänzlich frei von Konservierungsmitteln - und bietet Bakterien und Schimmelpilzen dennoch wirksam Paroli.

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20 Wandfarben im Test

10 Bierbrausets im Test

Die zehn Bierbrausets im Test können wir nicht empfehlen. Das Gebraute enttäuscht geschmacklich, im Material der Sets stecken häufig Schadstoffe, und die Anleitungen sind oft ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei hat Selberbrauen enormes Potenzial.

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10 Bierbrausets im Test

21 Isotonische Getränke im Test

Bis zu eineinhalb Liter Schweißverlust pro Stunde - das ist bei intensivem Sport keine Seltenheit. Doch Isodrinks können die dabei ausgeschiedenen Stoffe nur teilweise ersetzen. Viele stecken zudem randvoll mit künstlichen Süßstoffen, Aromen und überflüssigen Vitaminen.

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21 Isotonische Getränke im Test

22 Baby-Pflegecremes im Test

Babyhaut ist sehr empfänglich für schädliche Einflüsse und bedarf einer besonders schonenden Pflege. Wir haben 22 Pflegecremes für Babys Körper und Gesicht getestet. Die meisten können Sie bedenkenlos verwenden.

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22 Baby-Pflegecremes im Test

17 Fanartikel von Pop- und Youtube-Stars im Test

Millionen Fans hören auf ihre Meinung, kaufen ihre Produkte oder lösen bei zu viel Kritik an ihrem Idol einen Shitstorm aus: Youtube-Promis und junge Popstars sind bei ihren Fans angesagt wie niemand sonst. Ihr Ruf ist allerdings besser, als es ihre Fanklamotten sind: Mehr als ein Drittel der Textilien fällt in unserem Test mit "mangelhaft" und ...

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17 Fanartikel von Pop- und Youtube-Stars im Test

16 CC-Cremes im Test

Die neuen CC-Cremes sollen Hauttonkorrigierer und Gesichtspflege in einem sein - meist noch mit Sonnenschutz und Falten-weg-Versprechen. Doch im Test war kein einziges Produkt "sehr gut". Viele enthalten problematische Inhaltsstoffe.

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16 CC-Cremes im Test

Reaktionen: Netto Marken-Discount ProLife Calcium Brausetabletten

In denProLife Calcium Brausetabletten + Vitamin K1, D3, Folsäure vom Netto-Marken-Discount (ÖKO-TEST Spezial Vitamine 2015) störte uns eine zu hohe Calciumdosierung und der Zusatz von Kupfer. Ein Nachtest hat ergeben: Mittlerweile enthält das Nahrungsergänzungsmittel nurmehr 500 mg Calcium und kein Kupfer mehr. Unsere Kritik, kein Nutzen für ges...

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Reaktionen: Netto Marken-Discount ProLife Calcium Brausetabletten

Reaktionen: Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1

In unserem ÖKO-TEST HA-Nahrung Pre und HA 1 (6/2015) haben wir die Anbieter von Muttermilchersatznahrung unter anderem für Perchlorat- und Chlorateinträge in ihren Produkten abgewertet. Die Firma Milupa teilte uns daraufhin mit, dass sie die Produktion mit dem Rohstoff, der für den Eintrag verantwortlich gewesen sein soll, umgestellt habe und so...

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Reaktionen: Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1

Reaktionen: Erdbär Freche Freunde

Im ÖKO-TEST Obstbrei in Tüten (3/2015) schnitt Erdbär Freche Freunde 100 % Apfel, Banane & Himbeere nur mit "mangelhaft" ab. So warb Erdbär mit "ohne Zuckerzusatz", obwohl der Brei von Natur aus relativ viel Zucker enthält. Außerdem kritisierten wir eine Werbung mit Selbstverständlichkeiten. Beide Deklarationsmängel hat der Hersteller nun beseit...

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Reaktionen: Erdbär Freche Freunde

Reaktionen: Edeka Calcium + Vitamin D3

In den Calcium + Vitamin D3, Brausetabletten von Edeka (ÖKO-TEST Spezial Vitamine 2015) störte uns eine zu hohe Calciumdosierung und der Zusatz von Kupfer. Ein Nachtest hat ergeben: Mittlerweile enthält das Nahrungsergänzungsmittel nurmehr 500 mg Calcium und kein Kupfer mehr. Unsere Kritik, kein Nutzen für gesunde Anwender, bleibt.
Gesamturtei...

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Reaktionen: Edeka Calcium + Vitamin D3

Reaktionen: Betriebliche Altersvorsorge

Wer als Rentner zu den Pflichtversicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung zählt, muss auf seine Betriebsrente später den vollen Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag zahlen - und zwar den Arbeitnehmer- und den Arbeitgeberanteil. Das macht Betriebsrenten unterm Strich unrentabel, wie ÖKO-TEST bei seinen Tests der betrieblichen Altersve...

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Reaktionen: Betriebliche Altersvorsorge

Reaktionen: Oasis Bioland Bio-Früchtetee Komposition Kindertee Classic

Im Test Kinderfrüchtetee (ÖKO-TEST-Magazin 1/2015) hatten wir kritisiert, dass der Oasis-Versand auf der Verpackung seines Produkts Bioland Bio-Früchtetee Komposition Kindertee Classic keinen Hinweis zum Trinkverhalten und möglichen Zahnschäden aufgedruckt hat. Das hatte für ein "befriedigend" in der Kategorie Weitere Mängel und damit auch im Ge...

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Reaktionen: Oasis Bioland Bio-Früchtetee Komposition Kindertee Classic
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST August 2015

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Die Tests
Babycremes, Pflegecremes: Fett weg
Bierbrausets: Unausgegoren
CC-Cremes: C-orrekt?
Fanartikel von Pop- und Youtube-Stars: Starallüren
Isotonische Getränke: Ernüchternd
Risikolebensversicherungen: Todernst
Wandfarben: Streichliste

Für Sie getestet
Für Sie untersucht: Dm Bio Apfelschorle
Für Sie untersucht: Grüne Erde Sommerdecke Wildseide
Für Sie untersucht: Arzneimittel gegen Verdauungsbeschwerden
Für Sie untersucht: Tribord Neoprenanzug Shorty Kinder
Für Sie untersucht: Logona Natural Nail Polish
Unfug des Monats: Potenzmittel

Reaktionen
Edeka Calcium + Vitamin D3: Weniger Calcium und ohne Kupfer
Erdbär Freche Freunde: Verbesserte Deklaration
Milupa Aptamil Anfangsnahrung HA 1: Jetzt mit Perchlorat
Netto Marken-Discount ProLife Calcium Brausetabletten: Weniger Calcium und ohne Kupfer
Oasis Bioland Bio-Früchtetee Komposition Kindertee Classic: Kariesgefahr ist jetzt erkennbar

Magazin
Bio-Kunststoffe: Löffel aus natürlichen Zutaten
Dachausbau: Reserve unterm Himmelszelt
Fußböden: Auf dem Boden der Tatsachen
Gebrauchte Eigentumswohnungen: Nicht die Katze im Sack kaufen
Großeltern: Oma und Opa machen, was sie wollen
Klimaschutzsiedlung: Keine Frage des Geldes
Neue Häuser: Haus am Hang
Photovoltaikspeicher: Sonnenstrom auch nachts?
Rollladenkästen sanieren: Kleine Ursache, große Wirkung
Selbsttests aus der Apotheke: Nur selten sinnvoll

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar
Testmethoden

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Den richtigen Preis mit Handwerkern vereinbaren
Fäkalien im Gesicht?
Keine Vorgaben für Mindestmengen
Rund, rot und knackig
Ultraschall der Halsschlagadern

Reaktionen
Betriebliche Altersvorsorge: Sonderlast bei Betriebsrenten beseitigen

Meldungen
"Ampelmännchen" im Duell
430.000 Tote durch Feinstaub
Alnatura verkauft Nestlé-Pizza
Angoraprodukte ausgemustert
Antibiotika bei Durchfall nur selten sinnvoll
Autobauer tricksen Verbraucher aus
Baumärkte verzichten auf Glyphosat
Besserer Schutz für Bankkunden
Blauer Engel für Spülmittel
Buchtipp: Sehnsucht, Wurzeln zu schlagen
Buchtipp: Soundtrack des Lebens
Buchtipp: Zusammenwachsen mit Hürden
Buchtipp: Beklemmendes Szenario
Buchtipp: Jenseits aller Klischees
Buchtipp: Die Haut isst mit
Das richtige Pausenbrot
Deutschland wegen Elektromüll verklagt
Dreiste Maklermasche: keine Courtage, dafür Vertragsgebühren
Energieeffizienz von Heizungen kennzeichnen
EU will umweltfreundlichere Lastwagen
EU-Netzwerk registriert 60 Verstöße
Fiskus darf nicht verrechnen
Flache Tondachziegel
Fracking bedroht Naturschutzgebiete
Gebäudeversicherung haftet
Gefahr durch Digitalismedikamente
Geld für Fonds zusammen
Gräserpollen beeinflussen Neurodermitis
Grundsätzlicher Überblick
Grüne Reisetipps: Mirabellenfest in Metz
Grüne Reisetipps: Wandern im Moor
Grüne Reisetipps: Malkurs am Chiemsee
Hausaufgaben allein erledigen
Höhere Hinzuverdienstgrenzen
Hörbuch: Ziemlich kuhl
Kakaobauern weiter unter Armutsgrenze
Kaugummi kauen nach Bauch-OP
Klagen programmiert
Kommentar Chemie durch die Hintertür
Konservierer weiterhin unsicher
Lebensmittelverschwendung schadet dem Klima
Millionen machen Urlaub auf dem Rad
Mit Kindern lernen
Neue Fragen zu Steuern auf Betriebsrenten
Provisionsberatung weiterhin zulässig
Richtiger Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwäche
Rückenschmerzen vorbeugen
Schenkt's euch doch einfach!
Schlüsselrückgabe an Vermieter
Schulranzen: kaufen und richtig packen
Schultüte selbst basteln
Silikonöl in der Kritik
Solarleitungen dämmen
Strahlen-App für Vielflieger
Textilbündnis weiter ausgehöhlt
TV-Tipp: Wölfe im Visier
Umweltstandards für Nicht-EU-Bio könnten sinken
Verrechnungsschecks nicht einlösen
Vier-Wochen-Garantie für Facharzttermine
Wanted: Mehr Geld für mehr Tierwohl!
Warmwasser auf Sparflamme setzen
Was ist eigentlich ... eine Slack-Nut?
Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung
Wenn der Bauherr einer Firma kündigt
Wohnsitzmeldung entscheidet
WWF befürchtet enormen Verlust an Wald
Zahl in Worten: 07:25
Zahl in Worten: 5,4
Zahl in Worten: 14,8
Zahl in Worten: 912
Zahl in Worten: 20.000
Zahl in Worten: 15.000 Euro
Zahl in Worten: 4.360
Zu Fuß zur Schule!

Weitere Informationen

Babypflegecremes

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Johnson & Johnson, Johnson & Johnson Platz 2, 41470 Neuss, Tel. 0 08 00 / 55 52 20 00;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lornamead, Harckesheyde 91-93, 22844 Norderstedt, Tel. 0 40 / 88 88 59-0;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 040/6377-0;
Müller Ltd. & Co., Albstr. 92, 89081 Ulm-Jungingen, Tel. 0731/174-0;
Nestlé Deutschland/Bübchen-Werk, Coesterweg 37, 59494 Soest, Tel. 08 00 / 2 34 49 44;
Nölken Hygiene Products, Klarenplatz 2, 53578 Windhagen, Tel. 0 26 45 / 95 27-0;
Pierre Fabre Dermo-Cosmetique, Jechtingerstr. 13, 79111 Freiburg, Tel. 07 61 / 4 52 61-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Sebapharma, Binger Str. 80, 56154 Boppard, OT Bad Salzig, Tel. 0 67 42 / 9 00-0;
Vita-Horm, Alpsteinweg 9, 78464 Konstanz, Tel. 0 75 31 / 6 14 86;
Walter Kaufmann Nachf. Kosmetische Erzeugnisse, Schwabenheimer Weg 123, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 06 71 / 7 22 82.

Babypflegecremes, zertifizierte Naturkosmetik

Bioturm, Turmstr. 29, 56242 Marienrachdorf, Tel. 0 26 26 / 92 62-10;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Eco Cosmetics, Hildesheimer Str. 353, 30880 Laatzen, Tel. 0 51 02 / 91 39 84;
Laverana, Berliner Straße 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Logona, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-2 00;
Martina Gebhardt Naturkosmetik, St.-Wendelin-Str. 3, 86935 Rott am Lech OT Pessenhausen, Tel. 0 81 94 / 93 21-0;
Töpfer, Heisinger Straße 6, 87463 Dietmannsried, Tel. 0 83 74 / 9 34-2 22;
Weleda, Dychweg 14, 4144 Arlesheim, SCHWEIZ, Tel. 0 71 71 / 91 94 14.

Bierbrausets

Bier Kwik, Am Kippgarten 30, 45739 Oer-Erkenschwick, Tel. 0 23 68 / 6 93 54-0;
Brauen.de, Breitscheidstraße 38 Haus 1 / 1.OG, 01237 Dresden, Tel. 01 75 / 5 58 86 06;
Customized Drinks, Landsbergerstr. 322a, 80687 München, Tel. 0 89 / 5 89 78 86-0;
Das Bier - Brausysteme, Salzberger Str. 3, 48465 Schüttorf, Tel. 07 00 / 24 37 54 63;
Genuss Reich - Jürgen Reinartz, Müllingser Weg 71, 59494 Soest, Tel. 0 29 21 / 34 89 05;
Teltomalz, Iserstraße 8-10, 14513 Teltow, Tel. 0 33 28 / 39 86 13.

CC-Cremes

Beiersdorf, Unnastr. 48, 20245 Hamburg, Tel. 0 40 / 49 09-75 75;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Estée Lauder Companies/Division Clinique, Domagkstr. 10, 80807 München, Tel. 0 89 / 23 68 60;
Femia, Gut Weide 1, 52078 Aachen, Tel. 02 41 / 92 79-0;
Henkel, Unternehmensbereich Beauty Care, Henkelstr. 67, 40191 Düsseldorf, Tel. 08 00 / 3 83 88 38;
L'Oréal Deutschland, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 54 41 33 77;
L'Oréal/Biotherm, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0 21 31 / 66 11-5 10;
L'Oréal/La Roche-Posay, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 02 11 / 87 55 21 91;
Louis Widmer International, Rietbachstr. 5, 8952 Schlieren-Zürich, SCHWEIZ, Tel. +41 / 43-4 33 77-00;
Palmers Textil - P2 cosmetics, Donau-City-Str. 11, 1220 Wien, ÖSTERREICH, Tel. +43 / 1-3 57-00 00;
Procter & Gamble Service, Sulzbacher Str. 40, 65824 Schwalbach, Tel. 08 00 / 0 23 87 49.

CC-Cremes, zertifizierte Naturkosmetik

BCG Baden-Baden Cosmetics Group/Dr. Scheller, Im Rosengarten 7, 76532 Baden-Baden, Tel. 0 72 21 / 6 88-2 57;
Laverana, Berliner Straße 1-3, 30952 Ronnenberg, Tel. 05 11 / 5 45 49-8 68;
Logocos Naturkosmetik, Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-00.

Fanartikel von Pop- und Youtube-Stars

Bravado International Group (Ariana Grande), 1755 Broadway, 3rd Floor, New York, NY 10019, USA, Tel. +1 / 9 49-3 33 47 06;
Digital Stores (One Direction), Abingdon House, Kensington Village, Avonmore Road, London W14 8TS, GROSSBRITANNIEN;
Elbtempel - Hamburger Hänger Shop (Alberto), Luruper Weg 39, 20257 Hamburg, Tel. 0 40 / 4 91 31 48;
Getshirts (Gronkh), Karl-Marx-Str. 26, 67466 Lambrecht, Tel. 0 63 25 / 98 00 51;
Hamburg Records (Revolverheld), Holstenkamp 42, 22525 Hamburg, Tel. 0 40 / 69 08 52-72;
Holymesh YT-Tainment (ApeCrime, DieLochis, Y-Titty), Sömmeringstr. 24, 50823 Köln, Tel. 02 21 / 77 71 68 32;
ID Store - Ungeshop.de (Unge), Gladbacher Str. 50, 50672 Köln, Tel. 02 21 / 16 89 62 94;
Kultfaktor/Racheshop.de (Freshhaltefolie), Nobelstraße 2, 72555 Metzingen, Tel. 0 71 23 / 3 72 90-0 03;
Live Nation Merchandise, Inc. (Selena Gomez), 450 Mission Street, Suite 300, San Francisco, CA 94105, USA, Tel. +1 / 4 15-2 47-74 00;
Luca Music Shop (Luca Hänni), Allmendstrasse 71B, 3661 Uetendorf, SCHWEIZ, Tel. -;
NVC New Video Commerce (Sami Slimani), Potsdamer Straße 81/83, 10785 Berlin, Tel. 0 30 / 2 08 48 40-00;
Spreadshirt.net - sprd.net (AlexiBexi, DagiBee, Simon Desue), Gießerstraße 27, 04229 Leipzig, Tel. 03 41 / 5 94 00-59 00;
Yvolve (LeFloid), Kaiserstraße 10b, 49809 Lingen, Tel. 05 91 / 16 25 81 65.

Für Sie untersucht

Dm-Drogerie Markt (Dm Bio Apfelschorle), Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 07 21 / 55 92-16 28;
Grüne Erde (Sommerdecke Wildseide), Hauptstr. 9, 4644 Scharnstein, Österreich, Tel. 0 89 / 1 20 09 90;
Logocos (Logona Natural Nail Polish, Classic Red 03), Zur Kräuterwiese, 31020 Salzhemmendorf, Tel. 0 51 53 / 8 09-00;
Niehaus Pharma (Gasteo, Tropfen), Außenliegend Nr. 137, 55218 Ingelheim, Tel. 0 61 32 / 4 35 43-80;
Oxylane/Decathlon (Triboard Neoprenanzug Shorty Kinder 100, grün), Filsallee 19, 73207 Plochingen, Tel. 0 71 53 / 57 59-9 00.

Isotonische Getränke

Adelholzener Alpenquelle, St. Primus-Str. 1-5, 83313 Siegsdorf, Tel. 0 86 62 / 62-0;
Aldi Nord, Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 02 01 / 85 93-0;
Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 02 08 / 99 27-0;
Atlantic Multipower Germany, Moorfurtweg 17, 22301 Hamburg, Tel. 0 40 / 29 86 64 40;
Coca-Cola, Stralauer Allee 4, 10245 Berlin, Tel. 0 30 / 2 09 11-2 09;
Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Genuport Trade, Gutenbergring 60, 22848 Norderstedt, Tel. 0 40 / 5 28 41-01;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 0 68 51 / 9 09-0;
Hansa Mineralbrunnen, Halstenbeker Weg 98 a, 25462 Rellingen, Tel. 0 41 01 / 5 05-0;
Hassia Mineralquellen, Gießener Str. 18-30, 61118 Bad Vilbel, Tel. 0 18 05 / 33 54 45;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 1 52 83 52;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 08 00 / 43 53 36-1;
Mark Warnecke, Flaßkuhle 6, 58482 Witten, Tel. 0 23 02 / 9 82 81-01;
Mineralbrunnen Rhön Sprudel Egon Schindel/ESH, Weikardshof 2, 36157 Ebersburg-Weyhers, Tel. 0 66 56 / 58-0;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 2 00 00 15;
Oettinger Brauerei, Brauhausstr. 8, 86732 Oettingen, Tel. 0 90 82 / 7 08-0;
Penny-Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Riha Richard Hartinger Getränke/Weser Gold, Behrenstr. 44-64, 31737 Rinteln, Tel. 0 57 51 / 4 04-0;
Rossmann, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel, Tel. 08 00 / 76 77 62 66;
Schwarzwald-Sprudel, Kniebisstr. 43, 77740 Bad Peterstal-Griesbach, Tel. 0 78 06 / 98 55-0.

Nachwirkungen

Dm-Drogerie Markt, Carl-Metz-Str. 1, 76185 Karlsruhe, Tel. 08 00 / 3 65 86 33;
Edeka Zentrale, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 0 18 03 / 33 35 20;
Milupa, Bahnstr. 14-30, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0800/7375000;
Netto Marken-Discount, Rot-Gelb, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 08 00 / 20 00 01-5;
Oasis-Versand - RM Service, Robert-Bosch-Str. 18, 72186 Empfingen, Tel. 0 74 85 / 97 67-0;

Wandfarben

Akzo Nobel Deco, Am Coloneum 2, 50829 Köln, Tel. 02 21 / 40 06 79 03;
Alpina Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 0 18 05 / 12 38 88;
Auro Pflanzenchemie, Alte Frankfurter Str. 211, 38122 Braunschweig, Tel. 05 31 / 2 81 41-0;
Bahag/Bauhaus, Gutenbergstr. 21, 68167 Mannheim, Tel. 08 00 / 3 90 50 00;
Baufan Bauchemie Leipzig, Ludwig-Hupfeld-Str. 19, 04178 Leipzig, Tel. 03 41 / 4 46 55-0;
Baufix Holz- und Bautentechnik, Postfach 101329, 69126 Heidelberg, Tel. 0 62 21 / 3 42 10;
Ecotec Naturfarben, Kalkofenweg 2, 58513 Lüdenscheid, Tel. 0 23 51 / 95 39-5;
Globus SB-Warenhaus, Leipziger Str. 8, 66606 St. Wendel, Tel. 0 68 51 / 9 09-0;
Hellweg Die Profi-Baumärkte, Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund, Tel. 02 31 / 96 96-0;
Hornbach, Hornbachstraße 11, 76878 Bornheim bei Landau/Pfalz, Tel. 0 63 48 / 60-00;
J.D. Flügger, Postfach 74 02 08, 22092 Hamburg, Tel. 0 18 05 / 35 83 44 37;
J.W. Ostendorf, Rottkamp 2, 48653 Coesfeld, Tel. 0 25 41 / 7 44-0;
Livos, Auengrund 10, OT Emern, 29568 Wieren, Tel. 0 58 25 / 88-30;
Meffert Farbwerke, Sandweg 15, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 08 00 / 63 33 37 82;
Obi Group Holding, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen, Tel. 0 18 05 / 62 46 24;
Reincke Naturfarben/Leinos, Rudolf-Diesel-Str. 4, 21614 Buxtehude, Tel. 0 41 61 / 99 45 40;
Relius Farbenwerke, Heimertinger Straße 10, 87700 Memmingen, Tel. 0 83 31 / 1 03-0;
Rühl Farben, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt, Tel. 0 61 54 / 71-0;
Toom-Baumarkt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 02 21 / 1 49-0;
Zeus, Celler Str. 47, 29614 Soltau, Tel. 0 51 91 / 8 02-0.

A

Aluminium ist ein Metall, das bei kurzzeitiger Aufnahme kaum gesundheitsschädlich ist. Bei einer erhöhten, langfristigen Aufnahme kann es jedoch zu brüchigen Knochen, Anämie und Hirnschädigungen kommen. In Tierstudien wurde nachgewiesen, dass der Stoff die Fortpflanzung und das sich entwickelnde Nervensystem bereits in niedrigen Mengen beeinträchtigen kann.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen und das Produkt zu standardisieren. In Getränken ohne oder mit geringen Fruchtanteilen werden sie zur Geschmacksgebung eingesetzt. Natürliche Aromen basieren auf natürlichen Ausgangsstoffen, die mit jener Frucht, deren Geschmack imitiert wird, aber in der Regel nichts zu tun haben.

B

Benzoisothiazolinon wird als Konservierungsmittel eingesetzt. Für Kosmetika ist es derzeit allerdings nicht erlaubt. Wegen der hohen Sensibilisierungspotenz empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, Benzisothiazolinon in Tätowiermitteln nicht einzusetzen.

Bittereinheiten: Maß für den Gehalt an Gerbstoffsäuren im Bier. Je höher die Zahl, desto bitterer das Bier.

C

Chinolingelb ist ein -> synthetischer Farbstoff, der für Ratten und Mäuse als unschädlich angesehen wird, jedoch mangels vertrauenswürdiger toxikologischer Daten nicht abschließend bewertet werden kann. In den USA für Lebensmittel verboten. Hierzulande müssen Lebensmittel mit diesem Farbstoff seit 2010 den Hinweis tragen: Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.

Chlorgas kann aus dem Schimmelmittelwirkstoff Natriumhypochlorit (Chlorbleichlauge) entstehen, wenn dieser mit Säure in Berührung kommt. Chlorgas bildet in der Lunge Salzsäure und verätzt Schleimhäute und Atemwege. In größeren Konzentrationen kann es tödlich wirken. Diese Chemikalie wird auch als "Aktivchlor" bezeichnet.

D

DEHA (Diethylhexyladipat) wird als Weichmacher hauptsächlich in Weich-PVC verwendet. Wegen seiner guten Fettlöslichkeit wandert DEHA bei engem Kontakt leicht aus PVC-Verpackungen in fetthaltige Lebensmittel. DEHA ist akut wenig giftig. In hohen Dosen ruft es bei Ratten Vergiftungen hervor. Auf Haut und Augen wirkt DEHA leicht reizend. In der EU gilt ein Grenzwert von 18 mg DEHA pro Kilogramm Lebensmittel.

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

DiNCH (Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat), vom Hersteller BASF auch Hexamoll genannt, ist ein Weichmacher, der als Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher gilt. Der Stoff wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen und Medizinprodukten zugelassen. Grundlage dafür sind allerdings ausschließlich Studien des Herstellers oder Studien, die von BASF bezahlt wurden. Wie andere Weichmacher entweicht auch DiNCH aus dem Material; über die Aufnahmemenge von DiNCH ist noch nichts bekannt.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbunds Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, INCI: Hydroxyisohexyl 3-cyclo-hexene carboxaldehyde). Als Allergene weitaus seltener in Erscheinung treten Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (INCI: Methyl 2-octynoate). Der IVDK ist ein ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

E

Einwegflaschen belasten die Umwelt stärker als Mehrwegflaschen.

F

Bei synthetischen Farbstoffen handelt es sich um künstlich hergestellte Farbstoffe, die so in der Natur nicht vorkommen. Sie werden eingesetzt, um Lebensmittel einzufärben. Einige gehören zu den Azofarbstoffen.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren als auf einzelne Substanzen.

Formaldehyd/-abspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

I

Isothiazolinone werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie können Allergien auslösen und Augen und Haut reizen. Ein besonders hohes sensibilisierendes Potenzial haben die Chlorisothiazolinone. -> Methylisothiazolinon -> ?Benzisothiazolinon

K

Künstlicher Moschusduft: Dazu zählen polyzyklische Moschus-Verbindungen, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

M

Mineralöl, das in Lebensmitteln gefunden wird, besteht hauptsächlich aus gesättigten (MOSH) und aromatischen (MOAH) Kohlenwasserstoffen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) können MOSH im Körper gespeichert werden und zu Schädigungen der Leber und der Lymphknoten führen. Bei MOAH ist laut BfR nicht auszuschließen, dass sich darunter Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. Mögliche Ursachen sind Übergänge aus Verpackungen aus Recyclingpapier und -pappe oder Schmieröle, die in der Produktion eingesetzt werden. Auch Paraffine/Erdölverbindungen, die häufig in Kosmetika eingesetzt werden, können nicht unerhebliche MOAH-Gehalte aufweisen. Zur Aufnahme über die Haut liegen bisher kaum wissenschaftliche Daten vor.

Methylisothiazolinon (MIT) ist ein Kontaktallergen und wird sowohl in Farben und Lacken als auch in Kosmetika als Konservierungsmittel eingesetzt, häufig in Kombination mit dem als starkes Allergen bekannten Methylchloroisothiazolinon. Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) beobachtet inzwischen auch einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierungsquote bei Methylisothiazolinon allein. Die Kombination von Methylisothiazolinon mit Methylchloroisothiazolinon ist zukünftig in Kosmetika, die auf der Haut bleiben und ab dem 16. Juli 2015 auf den Markt kommen, verboten.

N

Natrium ist das wichtigste Elektrolyt der extrazellulären Flüssigkeit und bestimmt weitgehend deren Volumen und osmotischen Druck. Schweiß enthält durchschnittlich 575 mg Natrium pro Liter. Die Aufnahme erfolgt üblicherweise vor allem in Form von Kochsalz.

Nonylphenolethoxylate (NPE) werden als Tenside bei der Textil- und Lederverarbeitung, in Reinigungsmitteln, Dispersions- und Benetzungsmitteln eingesetzt. Sie sind starke Umweltgifte, die in Abwässer gelangen und die dort lebenden Organismen schädigen können. NPE werden darüber hinaus zu Nonylphenol abgebaut. Dieser Stoff kann sich in der Umwelt anreichern, gilt ebenfalls als wassergefährdend und zudem als hormonell wirksam. NPE, die etwa in Textilien gefunden werden, stellen nach dem derzeitigen Wissensstand keine gesundheitliche Gefahr für den Träger dar.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

Bedenkliche Parabene schützen wie auch weitere Parabene Kosmetika und Arzneimittel vor Keimbefall und Schimmel. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Konservierungsstoffen. Gemessen daran sind die Sensibilisierungsquoten relativ niedrig. Jedoch sind die längerkettigen Vertreter dieser Gruppe wie Butyl- und Propylparaben in Verdacht geraten, wie ein Hormon zu wirken und waren im Tierversuch fortpflanzungsgefährdend. Daher hat die EU-Kommission die Höchstkonzentrationen dieser längerkettigen Parabene in Kosmetika generell beschränkt sowie in Kosmetika verboten, die auf der Haut bleiben und für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren gedacht sind. Die neue Regelung tritt ab 16. Juli 2015 in Kraft. Schon seit November 2014 sind aufgrund von Datenlücken die Isoformen beider Verbindungen sowie Phenyl-, Benzyl- und Pentylparaben in Kosmetika verboten.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen.

Auf Parfüm reagieren immer mehr Menschen allergisch.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Perchlorat wurde bislang insbesondere in Obst und Gemüse nachgewiesen. Als Eintragsquellen kommen der weitverbreitete industrielle Einsatz, belastete Klärschlämme, Düngemittel sowie verunreinigtes Wasser, etwa zur Bewässerung, infrage. Perchlorat hemmt vorübergehend die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Die Lebensmittelbehörde EFSA hat Perchlorat neu bewertet und eine tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) festgelegt, die sowohl akute als auch langfristige Risiken abdecken soll. Perchlorat gilt laut EFSA als besonders problematisch für Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, einen Jodmangel haben und außerdem für kleine Kinder mit einer unzureichenden Jodaufnahme.

Phenol: antimikrobieller Wirkstoff, aromatischer Kohlenwasserstoff, der gut durch die Haut aufgenommen wird, zu Nervenstörungen führen kann und im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), sind in der EU in Spielzeug und Babyartikeln verboten. Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeug aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht enthalten sein. Dipropylheptylphthalat (DPHP) hat sich nach Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) im Tierversuch als schädlich für Schilddrüse und Hirnanhangdrüse erwiesen. Das BfR plädiert deshalb für ein Verbot von DPHP ähnlich den oben genannten Phthalaten. Das derzeit rechtlich noch nicht geregelte Diisobutylphthalat (DiBP) steht auf der Kandidatenliste der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für besonders besorgniserregende Stoffe. Andere Phthalate gelten als unzureichend erforscht und deren Langzeitwirkungen als nicht hinreichend geklärt.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Stammwürze: Summe der gelösten Stoffe in der Würze vor der Vergärung des Biers. Je weniger der Brauer davon einsetzt, desto dünner wird das Bier.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

U

Umkartons belasten die Umwelt unnötig und sind nur akzeptabel, wenn sie eine Glasverpackung schützen oder mehrere Teile/Produkte beinhalten.

V

Vitamine, zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen. Das gilt auch für zugesetze Mineralstoffe.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der -> Phthalate, außerdem Adipate -> DEHA, Citrate wie Acetyltributylcitrat (ATBC), Trimellitate und als neueste Alternative -> DINCH und das Terephthalat -> DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über. Problematisch sind insbesondere Phthalate, die im Verdacht stehen, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

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Inhaltsstoffe: Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Aromatische Amine/Azofarbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, Dünnschichtchromatografie; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Weichmacher, Ersatzweichmacher und phosphororganische sowie phenolische Verbindungen (untersucht wurden ausgewählte Produkte in einer Mischprobe bestehend aus Aufdruck und Stoff.): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; Phenolmigration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Antimon in Materialien mit Polyesteranteil: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd (in Baumwolle): qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitativer Nachweis gemäß DIN EN ISO 14184-1: 2011-12, § 64 LFGB B 82.02-1: 1985-06.
Materialeigenschaften: Maßänderung nach dem Waschen gemäß Pflegeetikett: SOP 3068, i. A. DIN EN ISO 5077:2008-04, DIN EN ISO 3759:2013-12, DIN EN ISO 6330:2013-02; Echtheitsprüfung Reibechtheit trocken/nass: DIN EN ISO 105-X12:2002-12; Echtheitsprüfung Waschechtheit: DIN EN ISO 105-C06:2010-08. Die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab); Skala: Note 5 = beste Note; Note 1 = schlechteste Note.

Bierbrausets

Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Bestimmungsgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Umfang des Sets: Inaugenscheinnahme.
Biertyp: Definition nach Rezeptur bzw. Deklaration.
Chemisch-technische Untersuchungen entsprechend der Analysenvorschriften der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission (MEBAK). Die Durchführung der Analysen erfolgte zu dem Zeitpunkt, an dem das jeweilige Bier laut Anleitung trinkfertig war.
Alkoholgehalt: brautechnische Analysenmethoden (MEBAK), Würze - Bier - Biermischgetränke, Kapitel 2.9.6.3 Biegeschwinger und NIR-Messung mit Alkoholmessgerät.
Stammwürze: brautechnische Analysenmethoden (MEBAK), Würze - Bier - Biermischgetränke, Kapitel 2.9.2.3, Biegeschwinger.
Bittereinheiten: brautechnische Analysenmethoden (MEBAK), Würze - Bier - Biermischgetränke, Kapitel 2.17.1. Die Bitterstoffe werden mit iso-Oktan aus der angesäuerten Probe extrahiert, ihre Konzentration wird im Auszug spektralphotometrisch bestimmt.
Farbe: brautechnische Analysenmethoden (MEBAK), Würze - Bier - Biermischgetränke, Kapitel 2.12.2., Spektralphotometrisch (EBC).
pH-Wert: brautechnische Analysenmethoden (MEBAK), Würze - Bier - Biermischgetränke, Kapitel 2.13. Elektrometrische Bestimmung.
Sensorik: Die sensorische Prüfung erfolgte durch fünf ausgebildete Verkoster unter Zuhilfenahme eines 50-Punkte-Schemas. Das Schema stellt sowohl eine mit Punkten bewertete als auch eine beschreibende Verkostung dar. Bewertet wurden Farbe/Schaum, Geruch, Geschmack, Körper und allgemeiner Eindruck.
Deklaration: Sichtprüfung durch ausgebildete Brauer, ob die notwendigen Inhaltsangaben gemacht wurden. Anschließende Prüfung, ob die Deklaration des Produkts entsprechend der beiliegenden Beschreibungen fehlerlos war. Prüfung, ob das mit den Brausets hergestellte Bier den Anforderungen des vorläufigen deutschen Biergesetzes entspricht.
Handhabung und Beurteilung der Anleitungen: Die Brausets wurden von technischen Mitarbeitern (Nichtbrauer), die bislang nicht im Bereich der Bierherstellung eingesetzt wurden, verarbeitet. Den technischen Mitarbeitern wurden ausgebildete Brauer bzw. Braumeister zur Seite gestellt, die den Ablauf des Brauens beurteilten, ohne jedoch in das Braugeschehen einzugreifen. Nach dem Brauvorgang erstellten sowohl die Nichtbrauer als auch die Brauer eine Beurteilung der Anleitungen sowie der Brausets selbst.
Elemente im gebrauten Bier: Probenvorbereitung: EN 15763: Lebensmittel - Bestimmung von Elementspuren nach Druckaufschluss. Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards (simple linear).
PVD/PVDC/chlorierte Verbindungen im Brauset: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Phosphororganische Verbindungen, Phthalate und sonstige Weichmacher im Brauset: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.

Wandfarben

Kontrastverhältnis (Deckkraft): nach DIN EN ISO 6504-3:2007; Klassifizierung nach DIN EN 13300:2002. Nassabrieb: nach DIN EN ISO 11998:2006; Klassifizierung nach DIN EN 13300:2002. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: Photometrie nach Wasserdampfdestillation und Derivatisierung. Zinkpyrithion, Isothiazolinone: HPLC/DAD nach Extraktion. Flüchtige organische Verbindungen (VOC): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Mikrobiologie: Suspensionsmethode (Kultivierung) in fabrikneuer Farbprobe; Beimpfung mit verschiedenen Mikroorganismen (Schimmelpilze und Bakterien) mit nachfolgender Konzentrationsbestimmung; zweite Analyse nach vier Wochen. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Isotonische Getränke

Saccharose, Glucose, Fructose, Maltose: HPLC; Gesamtzucker: berechnet. Natrium: Mikrowellenaufschluss nach DIN EN 14084:2003-07; Messung mit ICP-MS: ASU L00.00-144:2013 modifiziert (ICP-MS statt ICP-OES). Osmolalität: Ph.Eur. 2.2.35:2011. Chlorat: LC-MS/MS (entspricht Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für Perchlorat [QuPPe-AO-Method]). Elemente/Schwermetalle: Quantitative Bestimmung gem. DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS"; Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards; Probenvorbereitung: Zugabe des internen Standards (Rhodium und Rhenium). Aromenuntersuchung (nur bei Produkten, die mit "natürlichem Citrusaroma" hergestellt sind): LRI-Kapillar-Gaschromatographie/Full-Scan MS und Chirodifferenzierung nach Destillation, Extraktion und Anreicherung, entsprechend ASU L00.00-106 modifiziert. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Risikolebensversicherungen

Zu Ermittlung der Gesamtnote wurde die Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Zahlbeitrag sowie zwischen höchstem und niedrigstem Tarifbeitrag für die einzelnen Modellfälle in vier gleich große Klassen geteilt (Note 1 = sehr niedrig bis Note 4 = erhöht). Außerdem wurden für die Zusatzleistungen insgesamt bis zu 15 Punkte vergeben und die Differenz zwischen 0 und 15 Punkten in sechs gleich große Klassen geteilt (Noten 1 bis 6). Zwei Punkte gab es für eine Nachversicherungsgarantie im Modellfall von insgesamt mehr als 20 Prozent der Versicherungssumme über alle Anlässe. Je einen Punkt gab es für eine Nachversicherungsgarantie im Modellfall von insgesamt bis 20 Prozent der Versicherungssumme über alle Anlässe, für eine Nachversicherungsgarantie bei Heirat, bei Eintragung einer Lebenspartnerschaft, bei Geburt eines Kindes, bei Adoption eines Kindes, bei Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie, bei Abschluss des Studiums, bei Abschluss der Berufsausbildung, bei bestandener Meisterprüfung, bei Eintritt in die Selbstständigkeit, bei starker Erhöhung des Bruttoeinkommens, für die Möglichkeit der vorzeitigen Auszahlung der Versicherungssumme bei schwerer Krankheit, für die Möglichkeit zur Verlängerung des Versicherungsschutzes ohne Gesundheitsprüfung, für Teilzahlung bei Einstufung in eine Pflegestufe. Außerdem wurde die prozentuale Differenz zwischen Tarifbeitrag und Zahlbeitrag ermittelt. Die Differenz zwischen höchster und niedrigster Differenz in den einzelnen Modellfällen wurde in sechs gleich große Klassen geteilt (sehr niedrig bis sehr hoch). In die Gesamtnote flossen jedoch nur der Zahlbeitrag (60 Prozent), der Tarifbeitrag (30 Prozent) und die Zusatzleistungen zu 10 Prozent ein. Die Daten wurden durch den Versicherungsberater Georg Pitzl von der Firma RiVer Risiko- und Versicherungsmanagement ermittelt sowie am Markt erhoben und den Versicherungsunternehmen für eine Verifizierung zurückgespielt.
Anforderungen an die Tarife: Ausgewählt zum Test wurden grundsätzlich nur Risikolebensversicherungen, die unabhängig von einem anderen Vertrag abgeschlossen werden können und eine gleichbleibende Versicherungssumme bieten. Als Überschusssystem haben wir die Beitragsverrechnung gewählt. Hier ist die gewünschte Versicherungssumme garantiert, die Beitragshöhe nicht. Die Überschüsse reduzieren den maximal möglichen Jahresbeitrag auf den aktuellen Zahlbeitrag. Um die Vergleichbarkeit der Berechnungen zu gewährleisten, sind alle Personen am 1. September geboren; der Versicherungsbeginn ist der 1. September 2015; die Beitragszahlung ist jährlich. Die Modellkunden sind verheiratet, haben Kinder (Familie), keine gefährlichen Hobbys und kein Übergewicht (Body-Mass-Index 25). Profile: kaufmännische Angestellte - Modellfall 1: 30-Jährige(r), Versicherungssumme 250.000 Euro, Laufzeit 25 Jahre - Nichtraucher seit mindestens drei Jahren; Modellfall 2: 30-Jährige(r), Versicherungssumme 250.000 Euro, Laufzeit 25 Jahre - Raucher; Modellfall 3: 40-Jährige(r), Versicherungssumme 300.000 Euro, Laufzeit 15 Jahre - Nichtraucher seit mindestens drei Jahren; Modellfall 4: 40-Jährige(r), Versicherungssumme 300.000 Euro, Laufzeit 15 Jahre - Raucher; Dachdecker - Modellfall 5: 30-Jährige(r), Versicherungssumme 250.000 Euro, Laufzeit 25 Jahre - Nichtraucher seit mindestens drei Jahren; Modellfall 6: 30-Jährige(r), Versicherungssumme 250.000 Euro, Laufzeit 25 Jahre - Raucher; Modellfall 7: 40-Jährige(r), Versicherungssumme 300.000 Euro, Laufzeit 15 Jahre - Nichtraucher seit mindestens drei Jahren; Modellfall 8: 40-Jährige(r), Versicherungssumme 300.000 Euro, Laufzeit 15 Jahre - Raucher.

CC Cremes

Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene (falls Propyl-/Butylparaben deklariert): HPLC-UV. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen "nein", so bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Babypflegecremes

(je nach Zusammensetzung der Produkte): Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie, Absicherung mit Dimedon für positive Formaldehydergebnisse, §64 LFGB B82.02-1 modifiziert, Kaltwasserextraktion, photometrische Bestimmung; Diethylphthalat, deklarationspflichtige Duftstoffe, Moschus-Verbindungen: Extraktion mit TBME, GC-MS; halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; Parabene: Deklaration und/oder HPLC-UV. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI; aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe: Online-HPLC-GC; Elementbestimmung (Aluminium, Zink, Silber, Gold): Totalaufschluss in der Mikrowelle. Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards (simple linear); PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.