ÖKO-TEST August 2010

ÖKO-TEST August 2010

19 Potenzmittel im Test

Bei Potenzschwäche kann Mann zum Arzt gehen - oder im Sexshop nach Abhilfe suchen. Richtige Standfestigkeit gibt es aber nur auf Rezept.

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19 Potenzmittel im Test

26 Eistees im Test

Kinder und Jugendliche lieben Eistee - und das nicht nur an heißen Sommertagen. Doch als süffiges Alltagsgetränk können wir den Tropfen nicht empfehlen. Denn der besteht vor allem aus Zuckerwasser, das ordentlich mit Aroma aufgepeppt wurde.

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26 Eistees im Test

15 Photovoltaikversicherungen im Test

Privater Sonnenstrom boomt. Es gibt Geld vom Staat und das Öko-Gewissen wird befriedigt. Eine Win-win-Situation. Damit das über Jahre so bleibt, brauchen Betreiber von Photovoltaikanlagen vernünftigen Versicherungsschutz.

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15 Photovoltaikversicherungen im Test

133 Ratenzahlungszuschläge bei Versicherungen im Test

Wer abstottert, zahlt mehr. Das gilt auch bei Versicherungen. Doch nach Meinung von Verbraucherschützern und Juristen können Kunden Ratenzahlungszuschläge teilweise zurückfordern, weil die Verträge nicht klar formuliert waren. ÖKO-TEST hat überprüft, wer Raten erhebt und was sie wirklich kosten.

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133 Ratenzahlungszuschläge bei Versicherungen im Test

25 Sommerpafüms im Test

Gerade im Sommer sind leichte und erfrischende Parfüms beliebt. Ob das der Grund ist, warum dieses Mal etliche Düfte nicht mit Pauken und Trompeten durchgefallen sind? Die Auswahl an "sehr guten", "guten" und "befriedigenden" Parfüms ist auf jeden Fall größer geworden.

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25 Sommerpafüms im Test

13 Spielzelte im Test

Spielzelte für drinnen und draußen stehen bei Kindern hoch im Kurs. Denn sie lieben es, sich zu verkriechen und zu verstecken. Doch so manch ein untersuchtes Zwergenhaus stinkt zum Himmel und in vielen lauern jede Menge üble Stoffe.

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13 Spielzelte im Test

24 Oliven im Test

Oliven gehören zu den südländischen Vorspeisen, wie bei uns die Butter aufs Brot. Aber auch hierzulande wird der salzige Snack gerne gegessen. Unser Test zeigt, dass Sie die meisten Oliven sorglos genießen können. Nur ein Produkt von Lidl und eine Bio-Marke fielen negativ auf.

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24 Oliven im Test

Reaktionen: Noa-Bank

ÖKO-TEST-Magazin 3/2010: "Interessierte sollten sich gut überlegen, ob und wie die Noa-Bank die versprochenen Zinsen dauerhaft erwirtschaften kann", warnte ÖKO-TEST bereits im Februar und wies darauf hin, dass von den damals eingesammelten 50 Millionen Euro Einlagen seinerzeit nur 3,3 Millionen Euro an Krediten vergeben waren. Die überschüssige ...

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Reaktionen: Noa-Bank

Reaktionen: Aldi Nord Mucci Premium Schokolade mit Sahne verfeinert

ÖKO-TEST-Magazin 8/2009: Wegen eines leicht unharmonischen Geschmacks schnitt das Schokoladeneis von Aldi Nord unter dem Testergebnis Sensorik nur mit "gut" ab. Außerdem bemängelten wir den Logonamen Mucci-Eiskrem. Eiskrem sollte sich ein Produkt laut den Leitsätzen für Speiseeis nur nennen, wenn es mindestens zehn Prozent Milchfett enthält. Im ...

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Reaktionen: Aldi Nord Mucci Premium Schokolade mit Sahne verfeinert

Reaktionen: Aldi Nord GutBio Soja-Reis-Drink

ÖKO-TEST Ratgeber Essen, Trinken & Genießen 10:2010: Der GutBio Soja-Reis-Drink - erhältlich bei Aldi Nord - enthielt den Zusatzstoff Calciumcarbonat, was bei einem Bio-Produkt nur erlaubt ist, wenn damit die Säure reguliert werden soll. Nicht zulässig ist die Anreicherung mit Calcium. Da fraglich ist, ob derlei Drinks überhaupt einen Säureregul...

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Reaktionen: Aldi Nord GutBio Soja-Reis-Drink

Reaktionen: Bundesumweltministerium

ÖKO-TEST 2006 - 2010: Deutschland macht sich für ein Verbot der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) stark. In einem sogenannten Beschränkungsdossier hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Vertretern von Umweltbundesamt (UBA), des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ...

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Reaktionen: Bundesumweltministerium

Ratgeber: Eigentumswohnung sanieren

Eine Anlage mit Dutzenden Eigentumswohnungen zu sanieren, ist nicht nur technisch aufwendig. Es erfordert auch zähe Verhandlungen unter den Eigentümern und rechtlich einwandfreie Beschlüsse. Dass dann auch anspruchsvolle Lösungen mit Solarthermie und hohen Dämmstandards gelingen können, zeigen unsere Beispiele.

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Ratgeber: Eigentumswohnung sanieren

Ratgeber: Selbstbehauptungskurse

In Selbstbehauptungskursen lernen Kinder, dass sie ein Recht haben, Nein zu sagen. Sie üben, wie sie sich in bedrohlichen Situationen verhalten können. Lesen Sie, welche Kriterien gute Kurse erfüllen sollten.

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Ratgeber: Selbstbehauptungskurse
Alle Inhalte der Ausgabe
ÖKO-TEST August 2010

Die Tests
Eistee: Tee facto
Oliven: Ins Schwarze getroffen
Parfüms, Sommer: Duftsprung
Photovoltaikversicherungen: Solaranlage richtig versichern
Potenzmittel: Durchhänger
Ratenzahlungszuschläge: Milliarden-Zuschlag, Milliarden-Streit
Spielzelte: Zeltuntergang

Für Sie getestet
Deospray: L'Oréal Men Expert Fresh Extreme 48 H Dry Non-Stop
Fruchtnektar: Rhön Sprudel Life Apfel & Granatapfel
Gartenschuhe: Tchibo Clogs
Gemüsebrühe: Knorr Bouillon Pur Gemüse
Mittel gegen Nagelpilz: Ciclopoli 8 % Nagellack
Pfannenwender: Waca Melamin
Schienbeinschoner: Adidas Predator Replique XS, schwarz
Schmerzmittel: Voltaren Spray
Schnurlostelefon: Orchid Eco Low Radiation DECT LR 8610
Unfug des Monats: Digitaler Tageszähler Days Ago
Zahnpasta: Dr. Hauschka med Forte Zahncreme Minze

Reaktionen
Aldi Nord GutBio Soja-Reis-Drink: Ohne umstrittenen Zusatzstoff
Aldi Nord Mucci Premium Schokolade mit Sahne verfeinert: Mehr hochwertiges Milchfett
Noa-Bank: Stopp für Annahme von Einlagen

Magazin
Eigentumswohnung sanieren: Wenn alle an einem Strick ziehen
Elektroschrott: Jenseits von Afrika
Haltbarmachen: Da weiß man, was man hat
Mehrgenerationenhäuser
Mobilität: Von Wegen
Selbstbehauptungskurse: Hau ab!

Glossar / Verzeichnis der Anbieter
Anbieter
Glossar

Leserfragen: Gefragt, gesagt, getan
Frühzeitig zum Augenarzt
Kaffee in den Blumentopf?
Lästige Fruchtfliegen
LED-Lampen
Obst und Gemüse im Kühlschrank
Schwitzen
Sicherheit beim Surfen?
Spraydosen
Zahnpasta

Reaktionen
Bundesumweltministerium: Schnelles PAK-Verbot

Meldungen
"Made in" soll Pflicht werden
"So macht Essen Spaß"
ADHS: Pestizide unter Verdacht
Alkoholismus zu spät erkannt
Allergieauslöser im Spielzeug
Arzneimittel: Manche rauben Nährstoffe
Arztvergütung: Weniger Akupunktur?
Bilanz: Gehirnerschütterungen unterschätzt
Bisphenol A: Kassenzettel belastet
Blutdrucksenker: Wegen Nebenwirkungen auf dem Prüfstand
Buchtipp: Die Entdeckung der Nachhaltigkeit
Bürgersolaranlage: Projekt mit Mission
Checkliste: Der optimale Kinderarbeitsplatz
Dieselfahrzeuge: Fördergelder für Partikelfilter
E-Bikes: 1-mm-Mindestprofil
Einkommensteuer: Steuersatz für Erwerbsminderungsrenten
Elektromobilität: Öffentliche Stromladesäulen
Elterngeld: Einkommen bei Selbstständigen
Faire Bio-Höschen
Familie: Rituale sind gut für die Gesundheit
Fernsehtipp: Ran an die Kuh!
Filmtipp: Der kleine Nick
Fragwürdige Spargeltabletten
Freiwillig Versicherte: Renten- und Lebensversicherungen zählen zum Einkommen
Gebühren an Geldautomaten sollen sinken
Gesellschaft für Knochenkrebs
Getränkedosen: Comeback unter falschen Vorzeichen
Grünes Licht für Öko-Energie
Güterverkehr: Dramatische Zunahme
Handypreise im EU-Ausland
Hessen: Pestizidalarm für Importware
Höheres Armutsrisiko in Großstädten
Hund & Katze: Sicher im Auto
Interview: Hirndoping zweifelhaft
Kennzeichnung: Endgültiges Aus für die Ampel
Klimaschutzatlas im Netz
Kommentar: Endlich mehr Schutz
Label: USDA Organic für Kosmetika
Label: Pro Planet
Lesetipp: Bücher zum Thema Freundschaft
Marken verlieren an Bedeutung
Meeresfischerei: 2050 ist Schluss
Mehr Männer nehmen Elternzeit
Mehr Miesmuscheln?
Mehr Raum für Bio
Nanotechnologie: Streit um Genehmigungsverfahren
Nonylphenol: Aus Klamotten in unsere Gewässer
Nordseekrabben: Zertifizierung nach MSC-Richtlinien angestrebt
Null-Energie-Hotel
Onlineshop: Schlemmen statt Schleppen
Pfändungsschutz: P-Konto oft zu teuer
Photovoltaik: Wie den Ertrag prognostizieren?
Post: Elektronischer Brief
Powergummistiefel
Preisträger im Test
Private Krankenversicherung: Kein Zuschlag bei Tarifwechsel
Radrouten finden
Risikobewertung: Nanosilber gehört nicht in Textilien, Kosmetika oder Lebensmittel
Sicherheitstipps für Eltern
Siegel: QMJ Rahmenbedingungen Reisebegleitung Sicher Gut!
Sinnvolle Disease-Programme
Sportlicher Urlaub
Studie: Macht Botox dumm?
Surftipp: Arzneimittelfälschungen
Tierfutter: Zertifizierter Fisch für die Katz
Überweisungen: Schusseligkeit kommt teuer
Unfälle: Wirbelkörper überprüfen lassen
Unfruchtbarkeit: Chromosomenstörung rechtzeitig erkennen
Unübersichtlichkeit
Verbot von Robbenprodukten
Verbraucherparlament zum Klimaschutz
Verstößt EU-Rettungsschirm gegen Grundgesetz?
Was ist eigentlich ...: Endometriose?
Was ist eigentlich ...: Urban Mining?

Weitere Informationen

Eistee

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mühlheim, Tel. 0208/9927-0;
Coca-Cola, Friedrichstr. 68, 10117 Berlin, Tel. 030/20911209;
Danone Waters Deutschland, Solmsstr. 18, 60486 Frankfurt/M., Tel. 01805/557979;
Euco, New-York-Ring 6, 22297 Hamburg, Tel. 01803/333520;
Hardthof Fruchtsaft, Rötensteinstr. 1, 97947 Grünfeld, Tel. 09346/930-0;
Hermann Pfanner Getränke, Alte Landstr. 10, 6923 Lauterach, ÖSTERREICH, Tel. +43/5574-6720-0;
Kaufland, Rötelstr. 35, 74172 Neckarsulm, Tel. 0800/1528352;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 0800/435336-1;
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Pepsico Deutschland, Frankfurter Str. 190 A, 63263 Neu-Isenburg, Tel. 01803/7377426;
Rauch Fruchtsäfte, Langgasse 1, 6380 Rankweil, ÖSTERREICH, Tel. +43/5522-401-0;
Real,- Handelsgesellschaft, Schlüterstr. 5, 40235 Düsseldorf, Tel. 0800/5035418;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0.

Eistee, Bio-Produkte

Hermann Pfanner Getränke, Alte Landstr. 10, 6923 Lauterach, ÖSTERREICH, Tel. +43/5574-6720-0;
Voelkel, Fährstr.1, 29478 Höhbeck OT Pevestorf, Tel. 05846/950-0.

Nachwirkungen

Aldi Nord (Mucci Premium Eis, GutBio Soja-Reis-Drink ), Eckenbergstr. 16, 45307 Essen, Tel. 0201/8593-0.

Neue Produkte

Adidas Deutschland (Adidas Predator Replique Schienbeinschoner XS, schwarz), Adi-Dassler-Str. 1-2, 91074 Herzogenaurach, Tel. 09132/84-0;
Mineralbrunnen Rhön-Sprudel (Rhön Sprudel Life Apfel & Granatapfel), Weikardshof 2, 36157 Ebersburg, Tel. 06656/58-0;
Novartis Consumer Health (Voltaren Spray), Zielstattstr. 40, 81379 München, Tel. 089/7877-209;
L'Oréal (L'Oréal Men Expert Fresh Extreme 48 H Dry Non-Stop Deo-Spray), Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-01;
Orchid Service Centre Deutschland (Orchid Eco Low Radiation Dect LR 8610), Hauptstr. 65, 97520 Röthlein, Tel. 09723/93409-17;
Taurus Pharma (Ciclopoli 8% Nagellack), Benzstr. 11, 61352 Bad Homburg, Tel. 06172/139683;
Tchibo (Gartenclogs), Überseering 18, 22297 Hamburg, Tel. 040/6387-0;
Unilever Deutschland Foods (Knorr Bouillon Pur Gemüse), Strankai 1, 20457 Hamburg, Tel. 0180/2000424;
Waca Kunststoffwarenfabrik (Melaminharz Pfannenwender), In der Hälver 1, 58553 Halver, Tel. 02355/9080-0.
Wala-Heilmittel (Dr. Hauschka med Forte Zahncreme Minze), Bosslerweg 2, 73087 Bad Boll/Eckwälden, Tel. 07164/930-181.

Oliven

Aldi Süd, Burgstr. 37, 45476 Mülheim, Telefon Zentrale:0208/9927-0;
Lidl Stiftung, Stiftsbergstr. 1, 74167 Neckarsulm, Tel. 07132/94-2000;
Norma, Hansastr. 20, 90766 Fürth, Tel. 0911/9739-0
Netto Marken-Discount, Industriepark Ponholz 1, 93142 Maxhütte-Haidhof, Tel. 0800/2000015;
Penny Markt, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0;
Reichold Feinkost, Im Maisel 6, 65232 Taunusstein, Tel. 06128/972-0;
Rewe-Zentral, Domstr. 20, 50668 Köln, Tel. 0221/149-0; Theodor Kattus, Industriestr. 25, 49201 Dissen a.T.W., Tel. 05421/309-0.

Oliven, Bio-Produkte

Alnatura Produktions- und Handelsgesellschaft, Darmstädter Str. 63, 64404 Bickenbach, Tel. 06257/9322-0;
Basic Lebensmittelhandel, Richard-Strauss-Str. 48, 81677 München, Tel. 089/3066896-0;
Gaea Products S.A., 171, Syngrou Avenue, 171 21 Athens, GRIECHENLAND, Tel. +30/210-9330595;
La Selva Toskana Feinkost-Vertriebsgesellschaft, Pasingerstr. 94, 82166 Gräfelfing, Tel. 089/89558068-0;
Rapunzel Naturkost, Rapunzelstr. 1, 87764 Legau, Tel. 08330/529-0.

Potenzmittel, ergänzendbilanzierte Diäten

Alpenmed Pharma, Floriansweg 4, 82393 Iffeldorf, Tel. 08856/901747-0.

Potenzmittel, Nahrungsergänzungsmittel

Cheplapharm Arzneimittel, Bahnhofstr. 1a, 17498 Mesekenhagen, Tel. 038351/5369-0;
Herbmax OÜ, Tulika 19, 10613 Tallinn; ESTLAND
Joydivision, Rudolf-Diesel-Weg 10, 30419 Hannover, Tel. 0511/6799666-0;
Milan-Arzneimittel, Landstr. 31, 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/80062.

Potenzmittel, rezeptpflichtige Arzneimittel

Bayer Schering Pharma, Müllerstr. 178, 13353 Berlin, Tel. 030/468-1111;
Desma, Peter-Sander-Str. 41b, 55252 Mainz-Kastel, Tel. 06134/210790;
Glenwood, Riedener Weg 23, 82319 Starnberg, Tel. 08151/99879-0;
Lilly Deutschland, Werner-Reimers-Str. 2-4, 61352 Bad Homburg, Tel. 0800/5455973;
Meda Pharma, Benzstr. 1, 61352 Bad Homburg v.d. Höhe, Tel. 06172/888-01;
Pfizer Pharma, Linkstr. 10, 10785 Berlin, Tel. 030/550055-01;
Schwarz Pharma Deutschland, Alfred-Nobel-Str. 10, 40789 Monheim, Tel. 02173/48-0.

Sommerparfüms

Acqua di Parma, Via Ripamonti, 99, 20141 Milano, ITALIEN, Tel. +39/0255-2288-1;
Beauty Brands Vertrieb, Postfach 2302, 76495 Baden-Baden, Tel. 07221/37327-0;
Chanel, Brandstücken 23, 22549 Hamburg, Tel. 01801/242635;
Clarins, Petersbrunner Str. 3, 82319 Starnberg, Tel. 08151/2603-59;
Coty Germany, Div. Coty Beauty, Rheinstr. 4 E, 55116 Mainz, Tel. 01805/001477;
Dolce & Gabbana, Via Santa Cecilia, 7, 20122 Milan, ITALIEN, Tel. +39/02-774271;
Estée Lauder/Donna Karan Cosmetics, Leopoldstr. 256, 80807 München, Tel. 089/23686-161;
Florascent Duftmanufaktur, Waldstr. 91, 76133 Karlsruhe, Tel. 0721/9415381;
Guerlain Parfumeur, Rotterdamer Str. 40, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/650455;
L'Occitane Deutschland, Rathausufer 23, 40213 Düsseldorf, Tel. 0211/159779-11;
L'Oréal/Biotherm, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-02;
L'Oréal/Lancôme, Georg-Glock-Str. 18, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/4378-06;
Mäurer & Wirtz, Zweifaller Str. 120, 52224 Stolberg, Tel. 02402/89-01;
P & G Prestige Products, Sulzbacher Str. 40-50, 65824 Schwalbach, Tel. 00800/80708090;
Parfums Givenchy/Kenzo Parfums, Rotterdamer Str. 40, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211/47154-0.

Sommerparfüms, zertifizierte Naturkosmetik

Farfalla Essentials, Florastr. 18, 8610 Uster, SCHWEIZ, Tel. +41/44-90599-00;
Laverana, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen, Tel. 05103/9391-33.

Spielzelte

Bieco, Kronsaalsweg 29, 22525 Hamburg, Tel. 040/547783-0;
César Industries, 19 rue des Bretons, 93200 St Denis La Plaine, FRANKREICH, Tel. +33/1-4998-1610;
D'Arpèje, 56 Avenue Lefèvre, 69120 Vaulx en Velin, FRANKREICH, Tel. +33/47-879-6050;
Habermaaß, August-Grosch-Str. 28-38, 96473 Bad Rodach, Tel. 09564/929-0;
Hoffmann Spielwaren/The Toy Company, Hansastr. 5, 49504 Lotte, Tel. 0541/1210-414;
Ikea Deutschland, Am Wandersmann 2-4, 65719 Hofheim-Wallau, Tel. 01805/353435;
Intex Trading, P.O. Box nr. 1075, 4700 BB Roosendaal, NIEDERLANDE, Tel. +31/165-593920;
John, Industriestr. 23, 83395 Freilassing, Tel. 08654/6308-0;
Knorrtoys.com, Gutenbergstr. 1, 96247 Michelau/Ofr., Tel. 09571/97-600;
Micki Leksaker AB, Box 202, Industrivägen 7, 360 32 Gemla, SCHWEDEN, Tel. +46/470-704150;
Sigikid - Scharrer & Koch, Am Wolfsgarten 8, 95511 Mistelbach, Tel. 09201/70-0;
Toys "R" Us, Köhlstr. 8, 50827 Köln, Tel. 0221/5972-0;
Worlds Apart Ltd. - The Innovation Factory, St. Columb Major Business Park, TR9 6SX Cornwall, GROSSBRITANNIEN, Tel. +44/800-389-8591.

A

Alkohol in Medikamenten kann mit einigen Wirkstoffen unerwünschte Wechselwirkungen eingehen.

Aluminiumsalze verengen die Porenkanäle der Haut und können die Haut reizen.

Antimon ist ein toxisches Spurenelement. Wenn es in das Blut gelangt, wirkt es sehr giftig. Antimon wird zur Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Vermutlich lösen sie sich aus Kunststoff und Textilien. Antimonverbindungen belasten das Abwasser.

Aromaten (Aromatische Kohlenwasserstoffe) können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind krebserregend, andere stehen unter Krebsverdacht.

Aromatische Amine: Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten.

Aromen: Biotechnologisch-natürliche, naturidentische und künstliche Aromen werden in Lebensmitteln eingesetzt, um Qualitätsunterschiede auszugleichen, das Produkt zu standardisieren oder ihm Geschmack zu geben. In Eistee sind sie keine ursprünglichen Aromen aus den Früchten, mit denen die Getränke werben.

Arsen ist ein giftiges Schwermetall. Es reichert sich im Körper an, führt zu chronischer Vergiftung und kann Haut- und Lungenkrebs auslösen. Anorganisches Arsen führt bei chronischer Vergiftung vor allem zu Erkrankungen der Nerven und der Haut.

B

Bedenkliche UV-Filter: Etliche chemische UV-Filter sind in den Verdacht geraten, wie Hormone zu wirken. Für die Filter 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw. MBC), Ethylhexyl-Methoxycinnamate (Octylmethoxycinnamate, OMC), 3-Benzylidencamphor (3-BC), Benzophenone-1 (BP1), Benzophenone-2 (BP2), Benzophenone-3 (Oxybenzon) wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Bei den Filtern Homosalate (Homomenthylsalicylat bzw. HMS), Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA), Octocrylene und Etocrylene liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.

Benzol: giftiger und krebserzeugender aromatischer Kohlenwasserstoff.

Blei: Schwermetall, das sich im Körper anreichern kann. Blei ist als nervengiftig bekannt und kann bei Kleinkindern das Gehirn schädigen. Schon geringe Mengen können zu Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme führen.

C

Cashmeran: Polyzyklischer Duftstoff, der in seiner Struktur stark den polyzyklischen Moschus-Verbindungen ähnelt und sich wie diese im Fettgewebe des Körpers anreichert.

Cyclohexanon ist eine flüchtige organische Verbindung, kann beim Einatmen Husten, Kopfschmerz und Schwindel hervorrufen, reizt Augen und die Haut.

D

DEHT (Diethylhexylterephthalat) ist ein Weichmacher aus der Stoffgruppe der Terephthalate und gilt als eine Alternative zur Gruppe der bedenklichen Phthalatweichmacher. Wie Phthalate entweicht auch DEHT aus dem Material, über die Aufnahmemenge von DEHT ist noch nichts bekannt.

Dibutylzinn: (siehe) zinnorganische Verbindungen.

Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus.

Dimethyldicarbonat (DMDC) ist eine Chemikalie, die zur kalten Entkeimung von nicht alkoholischen, aromatisierten Getränken auf Wasser- und Fruchtbasis verwendet wird. Das Konservierungsmittel ist in wässriger Lösung instabil und bereits einige Stunden, nachdem man es dem Getränk zugesetzt hat, nicht mehr nachweisbar. Es kann allerdings anhand von anderen Reaktionsprodukten errechnet werden. DMDC gilt zwar als weitgehend unbedenklich. Das chemisch eng verwandte Diethyldicarbonat musste jedoch wegen zahlreicher Nebenreaktionen mit Lebensmittelinhaltsstoffen vom Markt genommen werden.

Duftstoffe, die Allergien auslösen können: Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos (Evernia prunastri extract), Baummoos (Evernia furfuracea extract), Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und Lyral (= Handelsname, Inci: Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde). Der IVDK ist ein ein Netzwerk von Hautkliniken, in dem die diagnostizierten Fälle von Kontaktallergie (pro Jahr > 10.000) zentral ausgewertet werden. Ziel: Früherkennung ansteigender Trends von bekannten und neuen Allergenen (www.ivdk.org).

Weitere Duftstoffe: Majantol, Farnesol, Citral, Citronellol, Geraniol, Eugenol, Coumarin, Amylcinnamylalkohol, Benzylcinnamat und Methylheptincarbonat (Inci: Methyl 2-octynoate) treten als Allergene weitaus seltener in Erscheinung als die Stoffe, die wir unter "Duftstoffe, die Allergien auslösen können", zusammenfassen.

E

Einwegflaschen belasten die Umwelt stärker als Mehrwegflaschen. Ein direkter Vergleich zwischen Einwegflasche und Getränkekarton liegt für Eistee noch nicht vor. Aus diesem Grund bewertet auch das Umweltbundesamt den Getränkekarton gegenüber der Einwegflasche bei Eistee weiter als ökologisch vorteilhafte Verpackung.

Eisen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Lebensmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel nicht mit Eisen angereichert werden sollten, weil eine hohe, unkontrollierte Eisenaufnahme das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen kann.

F

Farbstoff E 110: (siehe) Synthetische Lebensmittelfarbstoffe

Filmbildner sind in Aerosolsprays problematisch: Sie können beim Sprühen tief in die Lunge gelangen und die Lungenfunktion stören. Besonders viele kleine einatembare Tröpfchen, mit einer Größe von 20 Mikrometer und weniger, entstehen bei Haarsprays mit Treibmittel. Aerosolsprays mit Pumpzerstäuber erzeugen etwas weniger einatembare Tröpfchen. Bei beiden Sprühtechniken sind jedoch rund 99 Prozent der Partikel lungengängig.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) belasten die Raumluft und können beispielsweise zum Sick-Building-Syndrom führen, das mit Symptomen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen einhergeht. Auf ein Gemisch von verschiedenen flüchtigen Substanzen, deren Summe als TVOC ausgewiesen wird, können Menschen sensibler reagieren, als auf einzelne Substanzen.

Fluorid macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Daher ist ein Fluoridzusatz von 1.000 bis 1.500 mg/kg in Zahnpasta wünschenswert. Er beschleunigt die Wiedereinlagerung von Mineralien in den Zahnschmelz und verhindert, dass Mineralien herausgelöst werden. Fluorid wirkt vor allem lokal, wenn der Mineralstoff direkt mit den Zähnen in Berührung kommt.

Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird Formaldehyd über die Atemluft aufgenommen, gilt die Substanz als krebserregend. Es kann zu Tumoren im Nasen- und Rachenbereich kommen.

G

Gepulste Strahlung erhöht das mögliche Risiko der Strahlung, die von DECT-Telefonen ausgeht. Studien ergaben, dass gepulste Strahlung Hirnströme verändern, das Krebsrisiko erhöhen, das Immunsystem schwächen sowie Schlafstörungen verursachen kann.

H

Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren Tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meistens) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen.

Hefeextrakt enthält geschmacksverstärkendes Glutamat. In Form von Mononatriumglutamat (E 621) ist der Stoff in Verruf geraten: Er kann bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Schwächegefühl hervorrufen. Diese Reaktionen werden auch unter dem Begriff "Chinarestaurantsyndrom" zusammengefasst. Im Tierversuch führte der Geschmacksverstärker zu erhöhter Fresslust und Übergewicht. Hefeextrakt und andere geschmacksverstärkende Stoffe sollen Lebensmittel geschmacklich aufwerten, da die Zutaten allein die Erwartungen nicht erfüllen.

K

Kaliumbenzoat: Konservierungsstoff, der Allergien auslösen kann. In Gegenwart von Ascorbinsäure (Vitamin C) kann aus Kaliumbenzoat (siehe) Benzol entstehen.

Kobalt: Der Staub von Kobalt und einigen Kobaltverbindungen hat sich im Tierversuch als hinreichend krebserzeugend erwiesen, sodass sie auch als krebserzeugend für den Menschen angesehen werden. Weitere Kobaltverbindungen wie die Kobaltcarboxylate haben vermutlich ein ähnlich bedenkliches Potenzial. Außerdem können Kobalt und Kobaltverbindungen Allergien auslösen.

Kupfer: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes kein Kupfer enthalten sollten, da die Versorgung aller Altersgruppen mit Kupfer bereits nahe an der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge liegt. Eine Überdosis Kupfer kann Leberschäden verursachen.

M

Mangan: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel kein Mangan enthalten sollten - wegen des geringen Abstandes zwischen der geschätzten Aufnahmemenge und den Mengen, bei denen unerwünschte Effekte beobachtet wurden. Eine zu hohe Manganzufuhr kann beim Menschen neurologische Störungen auslösen.

Melamin kann die Nieren schon bei geringeren Aufnahmemengen schädigen.

In Eiscreme muss der Milchfettanteil mindestens zehn Prozent betragen. Der Zusatz von anderen Fetten ist nicht erlaubt.

Das Spurenelement Molybdän ist ein Bestandteil verschiedener Enzyme. Bislang ist nicht geklärt, welche Mengen der Mensch wirklich benötigt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 80 µg pro Tagesdosis enthalten sollten.

N

Nickel: Schwermetall, kann gelöst bei empfindlichen Menschen Allergien mit einer Vielzahl von Symptomen auslösen, die oft nicht als Nickelallergie erkannt werden.

Nitromoschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern.

O

Optische Aufheller belasten die Umwelt, weil sie kaum abgebaut werden. Ihre Herstellung ist sehr aufwendig. Da die Weißmacher für Textilien nicht fest in der Faser gebunden sind, können sie mit dem Schweiß auf die Haut gelangen und bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen hervorrufen.

P

P-Aminoazobenzol: (siehe) aromatische Amine.

Paraffine/Erdölprodukte/Silikone: Meist aus Erdöl hergestellt. Diese künstlichen Stoffe integrieren sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut, wie die Bestandteile natürlicher Öle, die beispielsweise in Naturkosmetikprodukten stecken.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Pestizide sind chemisch-synthetische Spritzgifte für Pflanzen, deren Anwendung und Rückstände Mensch und Umwelt gefährden. Geringe Rückstände, die immer wieder in Lebensmitteln entdeckt werden, stellen in der Regel kein akutes Gesundheitsrisiko dar. Problematisch kann aber die häufige Aufnahme geringer Pestizidkonzentrationen sein.

Phosphororganische Verbindungen werden meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut. Im Juli 2005 hat das Europaparlament beschlossen, drei als fortpflanzungsgefährdend eingestufte Phthalate, nämlich Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Butylbenzylphthalat (BBP), in sämtlichen Spielzeugen und Babyartikeln zu verbieten. Drei weitere Vertreter dieser Stoffgruppe Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) dürfen in Babyartikeln und Spielzeugen aus Weich-PVC, die von Kindern in den Mund genommen werden können, nicht mehr enthalten sein.

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Einige dieser Stoffe sind krebserzeugend, die meisten besitzen einen eindringlichen Geruch. Der bekannteste, gesundheitlich relevante Vertreter der PAK ist Benzo(a)pyren. PAK können über die Nahrung, die Atemwege und die Haut aufgenommen werden.

Polyzyklische Moschus-Verbindungen: Künstliche Duftstoffe, die sich im menschlichen Fettgewebe anreichern. Neuere Tierversuche geben Hinweise auf Leberschäden.

PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe bilden in der Müllverbrennung gesundheitsschädliche Dioxine und belasten die Umwelt bei Herstellung und Entsorgung. Weich-PVC enthält große Mengen an Weichmachern.

S

Salz kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt vorbeugend allen Verbrauchern, nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz pro Tag aufzunehmen.

Sensorik ist die Beurteilung von Nahrungsmitteln nach Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack.

Die Strahlungsstärke, wissenschaftlich als Leistungsflussdichte bezeichnet, gibt an, wie viel Sendeenergie auf eine bestimmte Fläche einwirkt. Das Ecolog-Institut in Hannover ist bei der Auswertung von hundert Mobilfunkgutachten zu deutlichen Hinweisen gekommen, dass eine Strahlungsstärke von 10.000 µW/m² Gehirnfunktionen wie Gehirnströme, das Reaktionsvermögen oder die Blut-Hirn-Schranke beeinflusst. Zudem mehren sich Hinweise, dass die Strahlung Erbgutschäden und Krebs fördern kann. Professor Gerard Hyland hat sich im März 2001 in einem von der Wissenschaftsdirektion des Europäischen Parlaments veröffentlichten Papier für einen Vorsorgewert von 100 µW/m² ausgesprochen. Noch strengere Maßstäbe legen der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing (10 µW/m²) und die Landessanitätsdirektion Salzburg (1 µW/m²) an. ÖKO-TEST hat die Empfehlung von Professor Hyland als Grundlage der Bewertung genommen.

Künstliche Süßstoffe, die oft gentechnisch hergestellt werden, sind zwar kalorienfrei, helfen aber Studien zufolge trotzdem selten beim Abnehmen. Sie können die Geschmacksnerven an die süße Kost gewöhnen und sogar Appetit auf mehr davon machen. Ziel einer gesunden Ernährung ist es aber, insgesamt weniger süß zu essen.

Synthetische Lebensmittelfarbstoffe können teilweise pseudoallergische Reaktionen auslösen. Die Farbstoffe E102, E104, E110, E122, E124, E129 müssen in Lebensmitteln künftig mit dem Warnhinweis gekennzeichnet werden "Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken", da es Hinweise gibt, dass diese Stoffe Hyperaktivität bei Kindern fördern können.

U

Uran ist nicht nur ein Radionuklid, dessen Alphastrahlen im Körper Zellen und DNA zerstören. Es ist auch ein giftiges Schwermetall, das sich im Körper anreichert und schon in geringen Mengen nicht nur die Nieren, sondern auch Lunge und Leber schädigen kann. Außerdem gibt es deutliche Hinweise, dass der kindliche Organismus empfindlicher auf Uran reagiert als Erwachsene und eine Fruchtschädigung durch Uran nicht ausgeschlossen werden kann.

V

Vitamine, künstliche/zugesetzte: Lebensmittel, die mit künstlichen Vitaminen angereichert werden, haben nicht die gleichen positiven Effekte wie Nahrung, die von Natur aus reich an Vitaminen ist. Sie können eine gesunde Ernährung nicht ersetzen.

Vitamin B1: Thiamin spielt eine Rolle im Energiestoffwechsel. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, dass Nahrungsergänzungsmittel höchstens 4 mg Vitamin B1 pro Tagesdosis enthalten sollten.

Vitamin B6: Nach den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene höchstens 5,4 mg Vitamin B6 pro Tagesdosis enthalten. Vitamin B6 kann bei hoher Zufuhr über einen längeren Zeitraum zu neurotoxischen Effekten führen, die akute Toxizität ist jedoch gering.

W

Weichmacher werden spröden Kunststoffen zugesetzt, um sie geschmeidig zu machen. Dazu gehört vor allem die Gruppe der (siehe) Phthalate, außerdem Adipate, Citrate, Trimellitate, DINCH und das Terephthalat (siehe) DEHT. Das Problem: Die Stoffe sind nicht fest gebunden und können sich bei Kontakt herauslösen und ausgasen. Daher sind sie ubiquitär verbreitet. Sie gehen besonders leicht in fette Lebensmittel über.

Z

Zink: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Erwachsenen zu höchstens 2,25 mg Zink pro Tagesdosis in Nahrungsergänzungsmitteln.

Zinnorganische Verbindungen: Stoffe wie Dibutylzinn (DBT) und Tributylzinn (TBT) sind sehr giftig und in der Umwelt meist nur schwer abbaubar. Bereits sehr kleine Mengen dieser beiden Substanzen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch des Menschen zu beeinträchtigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht sich dafür aus, dass TBT-Verbindungen in Textilien mit Hautkontakt grundsätzlich nicht verwendet werden sollten. Andere zinnorganische Verbindungen sind zwar nicht ganz so giftig, können sich in höheren Konzentrationen aber vermutlich ebenfalls nachteilig auswirken.

Zucker verursacht Karies und fördert die Gewöhnung an Süßes. Das gilt nicht nur für Haushaltszucker (Saccharose), sondern auch für Glucose, Fructose, Honig und Fruchtdicksäfte. Zucker ist wahrscheinlich auch an der Entstehung von Übergewicht beteiligt (WHO, 2003).