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Worauf Sie beim Bettenkauf achten sollten: Von Größe bis Material

Autor: Redaktion ÖKO-TEST | Kategorie: Bauen und Wohnen | 08.07.2020

Wir beantworten Ihre Fragen rund um den Bettenkauf.
Foto: Photographee.eu / Shutterstock

Matratze, Lattenrost, Bettgestell und Kopfteil, Betten für Kinder, Paare oder Singles: Beim Bettenkauf sind einige wichtige Entscheidungen zu treffen. Wir haben die Antworten auf Ihre drängendsten Fragen und die wichtigsten Testergebnisse für Sie zusammengestellt.

  • Ein Bett sollte eine Mindestbreite von 100 Zentimetern haben, Doppelbetten sollten 180 Zentimeter breit sein.
  • Bei Bettgestell und Kopfteil sollten Sie sich genau überlegen, wie wichtig Ihnen die Qualität des Materials ist.
  • Für den Lattenrost gibt es Mindestanforderungen an die Qualität – eine Kombikauf von Matratze und Lattenrost bietet sich an.

Beim Bettenkauf müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden: Welche Matratze passt am besten für mich? Reicht ein Federholzrahmen als guter Lattenrost aus? Und wie groß soll das Bett überhaupt sein? Hier die wichtigsten Infos, Tipps und Testergebnisse rund um den Bettenkauf.

Bett kaufen: Die richtige Breite, Länge und Höhe

Die richtige Breite: Wenn das Schlafzimmer recht klein ist, stellen sich viele die Frage, ob nicht auch ein schmaleres Bett ausreicht.  Ein Bett sollte aber eine gewisse Mindestbreite aufweisen. Ein Einzelbett sollte mindestens 100 Zentimeter breit sein, das Doppelbett 180 Zentimeter. Sonst kann man sich kaum ungestört drehen, was den Schlaf negativ beeinflusst.

Beim Nachmessen sollten Sie auch bedenken, dass diese Maße nur für die Liegefläche gelten. Es kommt meist noch der Bettrahmen mit mindestens zwei bis drei Zentimetern auf jeder Seite dazu. Zum Ein- und Aussteigen sollte auf jeder Seite möglichst 80 Zentimeter Platz sein - sonst wird es unbequem. Bei einem Doppelbett wird so nicht selten eine Raumbreite von rund 3,5 Metern benötigt.

Die richtige Länge: Standardbetten sind meist 200 Zentimeter lang, manche Raumsparer sogar nur 190 Zentimeter – reicht das für einen gesunden Schlaf?

Als Faustregel für die Länge gilt: Körpergröße plus 20 bis 30 Zentimeter. Wer größer als 180 Zentimeter ist, bekommt bei einer Bettlänge von 190 Zentimetern Probleme. Für das Plus an Platz muss man allerdings tiefer in die Tasche greifen, denn nicht nur das Gestell wird teurer, auch bei Lattenrost und Matratze zahlt man bei unüblichen Größen extra.

Unser Tipp: Manche Anfertigung beim Schreiner kann, wenigstens beim Gestell, preisgünstiger sein als die Sondergröße beim Markenhersteller.

Die richtige Höhe: 45 Zentimeter Liegehöhe ist der Standard. Man sollte aber ehrlich zu sich sein: Hat man Probleme mit dem Rücken? Vielleicht ist man nicht mehr so beweglich wie früher - dann sollten es schon 50 Zentimeter an der Bettkante sein.

Das Bettgestell: Ist Massivholz die beste Wahl?

Bettgestelle aus Massivholz sind im Trend, jeder vierte Käufer entschied sich 2017 dafür. Was spricht denn für solche Naturmöbel?

Bettgestelle werden häufig aus Spanplatten angeboten. Das macht sie natürlich billiger als solche aus Naturholz. Allerdings enthalten sie vergleichsweise viel Leim, eine mögliche Quelle von Schadstoffen im Schlafzimmer. Und richtig stabil sind viele Spanplattenmöbel auch nicht. Reißen zum Beispiel Schrauben aus, sind sie schwer zu reparieren.

Massivholzmöbel sind dagegen äußerst robust, kleine Kratzer entfernt man einfach, indem man das Holz anschleift und gegebenenfalls neu wachst oder ölt. Das Material und die Behandlung schaffen eine offenporige Oberfläche, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Das sorgt für eine gute Raumluft, vor allem bei gänzlich unbehandelten Hölzern. Das Massivholz ist auch angenehm anzufassen.

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Ein Bett sollte stabil sein, besonders wenn Kinder darin herumtollen. Woran erkennt man, ob es solcher Beanspruchung genügen wird?

Schauen Sie sich an, wie die Gestelle zusammengehalten werden. Besonders komfortabel sind Modelle, bei denen Seiten-, Kopf- und Fußteile nicht nur einfach verschraubt sind. Stattdessen sollte man sich für klassische Verbindungen wie Keile, Fingerzinken und Holzdübel oder Schlitz und Zapfen entscheiden, die nicht nur stabil sind, sondern sich auch gut zerlegen und per Stecksystem wieder zusammenbauen lassen. So haben die Massivholzbetten auch genügend Spielraum, um sich je nach Luftfeuchtigkeit auszudehnen und wieder zusammenziehen zu können. Bei einem Umzug werden die Teile einfach auseinandergenommen und wieder zusammengesteckt.

Viele Bettenkäufer ärgern sich über mangelhafte Auflagen für den Lattenrost – gibt es da Qualitätsmerkmale?

Bei vielen billigen Modellen liegt der Lattenrost nur auf kleinen und wenig stabilen Trägern und Halterungen. Deutlich solider sind durchgehende Auflagen aus Massivholz. Die lassen sich sogar versetzen, wenn später einmal ein anderes Rost- oder Matratzensystem eingelegt werden soll. Bei Gestellen, die breiter als 140 Zentimeter sind, sollte ein zusätzlicher Mittelträger angebracht sein.

Stören Bettgestelle, die mit Metall zusammengehalten werden, tatsächlich den Schlaf?

Das ist umstritten. Baubiologen kritisieren, dass bestimmte Metalle magnetische Wirkungen haben können oder in Wechselwirkung mit elektromagnetischen Feldern von Radioweckern oder Fernsehern treten können. Bei empfindlichen Menschen könnte das zu Schlafstörungen führen oder zu Herz-Kreislauf-Beschwerden. Von einzelnen Schrauben, zu denen man zudem keinen direkten Körperkontakt hat, gehen wohl kaum Gefahren aus. Wer das vermeintliche Risiko jedoch scheut, wählt am besten ein metallfreies Bett.

Bettkästen bieten Stauraum, sollen aber die wichtige Belüftung der Matratze erschweren. Sollte man auf sie verzichten?

Richtig ist: Pro Nacht schwitzt der Mensch rund einen halben Liter Flüssigkeit aus. Deshalb sollte die Matratze auch von unten Luft bekommen, um gründlich trocknen zu können. Sonst fängt es irgendwann an zu schimmeln. Wenn ein Bettkasten genutzt wird, dann sollte er das Bett nicht komplett von unten abdichten. Wird der Raum gerade nicht genutzt, können Sie den Kasten öfter mal geöffnet stehen lassen.

Auch beim Bettkasten zählen Komfort und Qualität: Er sollte einen Deckel haben, damit die Inhalte nicht verstauben. Besser als Rollen sind Führungsschienen, die nicht so leicht verkannten. Stabiler als Kunststoffschienen sind solche aus Metall. Wenn man Metall im Bett meiden will, sind Massivholzleisten gut. Die können sich aber eventuell verziehen, wenn es unter dem Bett zu feucht wird.

Das Kopfteil: So sieht das ideale Betthaupt aus

Kopfteile gibt es in gebogener Form, die beim Anlehnen etwas nachgeben oder mit verschiedensten Bezügen. Für solche gebogenen Formen verwenden viele Hersteller Sperrhölzer, vor allem Multiplex. Bei ihnen ist der Leimanteil vergleichsweise hoch. Der Verkäufer oder Hersteller sollte nachweisen können, dass nur formaldehydfreier Weißleim verwendet wurde. Ganz wichtig: Bei ausgefalleneren Betthauptformen ist zu prüfen, ob die Verbindungen wirklich belastbar sind und das schicke Möbel nicht quietscht oder eiert. Das gilt erst recht für Kopfteile, die eingesteckt werden.

Kopfteile gibt es nicht nur aus Holz oder mit Stoffbezug, sondern auch aus Leder, Flechtmaterial oder Filz. Ist der Stoffbezug auch abnehm- und waschbar? Oft kann man bei einem Grundgestell unter verschiedenen Betthäuptern wählen. Auch hier fragen Sie am besten nach der ökologischen Qualität.

Das Kopfteil eines Bettes sollte belastbar sein - und natürlich schick aussehen.
Das Kopfteil eines Bettes sollte belastbar sein - und natürlich schick aussehen. (Foto: CC0 / Burst / pexels)

Boxspringbetten, Bettkästen, Rattan- und Polsterbetten: Wirklich sinnvoll?

Das Besondere an Boxspringbetten, deren Name sich aus den englischen Wörtern für "Kiste" und "Feder" zusammensetzt, ist der Aufbau. Im Unterschied zu anderen Schlafstätten braucht das Boxspringbett keinen Lattenrost. Stattdessen hat es unten einen federnden Rahmen, auf dem häufig eine Taschenfederkernmatratze liegt. Darüber kommt eine mehrere Zentimeter dicke Auflage, Topper genannt. Sie besteht zum Beispiel aus Latex, Kaltschaum oder viskoelastischem Schaum, der sich der Form des Schläfers anpasst.

Boxspringbetten sind ein guter Wärmespeicher, allerdings erschwert ihr mehrlagiger Matratzenaufbau die Belüftung. Beim Boxspringbett müssen die Matratzen also so gut sein, dass sie sich selbst belüften können. Für Kunden, die eher harte Matratzen kennen, ebenfalls ungewohnt: Boxspringbetten sind ziemlich weich und können die Bewegungsfreiheit im Schlaf einschränken. Wer sich für ein solches Bett entscheidet, sollte beim Kauf darauf achten, dass die Matratze nach einigen Jahren der Nutzung austauschbar ist, ohne dass darunter die attraktive Optik des Bettes leidet.

Rattan- und Polsterbetten klingen schön natürlich – oder ist das ein Trugschluss? Schauen Sie bei Rattan- und Polsterbetten am besten genau hin und fragen Sie vor dem Kauf nach. Denn unter dem Geflecht beziehungsweise unter dem Stoffbezug stecken vor allem bei Billigmöbeln meist Konstruktionsteile aus Spanplatte, was wieder die Frage nach den Schadstoffen aus dem reichlich enthaltenen Leim aufwirft. Wenigstens sollten Bezüge luftdurchlässig, abnehmbar und waschbar sein, denn besonders der Kopfbereich verschmutzt recht schnell. Bei Flechtmöbeln wie Rattan sollte der Hersteller garantieren, dass er sie reparieren kann, denn das Geflecht kann reißen.

Der Lattenrost: Wie stabil muss er sein?

Ist es sinnvoll, Matratze und Lattenrost zusammen zu kaufen?

Zu einem guten Bett gehört nicht nur die richtige Matratze, sondern auch der passende Lattenrost. Und umgekehrt. Das eine ohne das andere neu zu kaufen, ist zwar für manche Kunden eine unerwartete Verteuerung, ist aber isoliert betrachtet wenig sinnvoll. Wenn man im selben Bettsystem bleibt, können Lattenroste allerdings länger genutzt werden als Matratzen, die nach zehn Jahren aussortiert werden sollten. Beide Teile müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, um den Körper in allen Schlafpositionen zu stützen.

Woran erkenne ich eine gute Qualität beim Lattenrost?

Hochwertige Lattenroste verfügen über unterschiedlich harte Liegezonen und sind an Kopf und Fuß verstellbar. Wegen der Vielfalt der Lattenrostvarianten, spricht man heute eher von einer Unterfederung als von einem Lattenrost. Den Lattenrost beziehungsweise die Unterfederung sollte man selbst einstellen und nachspannen können. Je mehr Verstellmöglichkeiten es gibt, desto besser ist in der Regel die Qualität des Lattenrosts. Der Mechanismus zum Verstellen des Lattenrostes muss robust sein, eine stabile Auflagefläche ist besonders wichtig.

Die Leistenabstände sollten nicht zu klein sein, da sonst der Feuchtigkeitstransport aus der Matratze behindert wird. Etwa 50 Prozent der Grundfläche sollte frei für die Belüftung sein. Bei zu großen Abständen verschleißt die Matratze aber schneller. Eine Breite von mehr als 140 Zentimetern ist für Lattenroste grundsätzlich problematisch, denn dieser Abstand kann von einer Federleiste nicht mehr optimal überbrückt werden. Fürs Doppelbett nimmt man deshalb besser separate Unterfederungen.

Auch die Höhe des Lattenrosts sollte man berücksichtigen: Manche sind mehr als zehn Zentimeter hoch. Wenn man dann noch eine besonders dicke Matratze hat, ragt diese hoch aus dem Bettrahmen heraus. Das sieht nicht nur unschön aus, sie kann auch leicht verrutschen.

Gerade bei einer Familie mit Kindern sollte ein Bett stabil sein.
Gerade bei einer Familie mit Kindern sollte ein Bett stabil sein. (Foto: CC0 / Ketut Subiyanto / pexels)

Viele Hersteller propagieren komplette Bettsysteme. Was ist das, und was hat man davon?

Von einem Bettsystem spricht man, wenn Unterfederung und Matratze genau aufeinander abgestimmt sind. Manche Hersteller von Lattenrosten entwickeln auch die passenden Matratzen, umgekehrt empfehlen Matratzenhersteller die passende Unterfederung. Eine gut aufeinander abgestimmte Kombination hat den Vorteil, dass der Körper richtig liegt. Da sich die Matratze nicht mehr verändern lässt, ist es wichtig, dass die Unterfederung nachträglich eingestellt werden kann. Je ausgefeilter das System ist, desto teurer.

Ein Federholzrahmen ist der klassische Lattenrost, reicht das zusammen mit einer guten Matratze?

Mit Federholzrahmen sind Sie gut bedient, wenn Sie keine speziellen Ansprüche an ihre Schlafunterlage haben. Federholzrahmen bestehen aus in mehreren Schichten verleimter Leisten. Sie werden unter Dampf elastisch gemacht. Latten aus Buchenholz bleiben länger elastisch und stabil als solche aus Birke.

Wichtig ist, dass sich die Härte der Unterfederung verstellen lässt. Denn beim Probeliegen merkt man nicht gleich, ob die neue Schlafunterlage die richtige ist. Der Abstand der Latten untereinander sollte vier Zentimeter betragen, wenn sie als Unterlage für Latex- und Kaltschaummatratzen dienen, sonst hat die Matratze zu wenig Halt. Bei Federkernmatratzen kann der Abstand größer sein. Die Breite der Latten sollte fünf Zentimeter jedoch nicht übersteigen, damit der Rost die Körperkonturen gut nachbilden kann.

Bietet ein Mehrzonenlattenrost besseren Komfort als ein Federholzrahmen?

Ein optimaler Lattenrost hat verschieden harte Zonen: Liegt man auf der Seite, lassen weicher gelagerte Latten – teilweise auch in Kombination mit flexiblen Kunststofftellern – die Schulter tiefer als die Hüfte einsinken. Mit einem solchen System soll erreicht werden, dass die Wirbelsäule in Seiten- und in Rückenlage möglichst gerade liegt und die Halswirbelsäule nicht abgeknickt wird. Der Liegekomfort ist also besser als bei einfachen Federholzrahmen.

Bringen verstellbare Lattenroste beim Lesen im Bett tatsächlich mehr Komfort?

Gemütlich im Bett lesen kann man nur auf Rosten, bei denen Kopf- und Fußteil verstellbar sind. Allerdings nur dann, wenn die Knickpunkte dem Körperbau entsprechen. So sollte der gesamte Oberkörper gestützt werden und der Anstellwinkel bis zu 45 Grad betragen. Beim Fußteil genügt eine Anhebung um etwa sechs Zentimeter; das entlastet die Beine.

Mechanisch verstellbare Unterlagen sind oft kompliziert zu bedienen. Testen Sie die Funktion am besten im Geschäft mit aufgelegter Matratze. Von Hand verstellbare Lattenroste gibt es schon ab etwa 100 Euro. Wer die Verstellung oft nutzen will, sollte ein elektrisches Modell in Betracht ziehen. Die Kosten betragen je nach Ausführung und Komfort 250 bis 2.500 Euro. Bei günstigen Angeboten kann jedoch die Qualität der Leisten und der Motoren schlecht sein.

Gerade günstigen Modellen fehlt oft der Netzfreischalter, der den Strom von der Steckdose zum Motor nur dann fließen lässt, wenn der Schalter betätigt wird. Um Elektrosmog zu bannen, sollten elektrisch verstellbare Roste über einen Schalter verfügen. Zu verstellbaren Lattenrosten passen am besten sehr flexible Matratzen, die sich den Bewegungen anpassen, etwa aus Latex oder Kaltschaum.

Die passende Matratze

Grundsätzlich gilt: Bei der Matratze kommt es auf die Punktelastizität an. So muss unser Körper anatomisch richtig unterstützt werden, damit sich Wirbelsäule und Muskulatur im Schlaf entspannen können. Matratzen gibt es in verschiedenen Härtegraden und Qualitätsstufen. Die richtige Matratze zu finden, ist jedoch ein Kapitel für sich. Unser Ratgeber Matratze kaufen: So finden Sie die richtige Matratze bietet deshalb alle Antworten auf die wichtigsten Fragen.

ÖKO-TEST hat darüber hinaus neun Latexmatratzen getestet – vier davon sind empfehlenswert:

Jetzt im ePaper lesen: Latexmatratzen im Test

Nachhaltig einrichten und sicher einkaufen

Etwa 40 Möbelhändler haben sich zum "ÖkoControl – Verband ökologischer Einrichtungshäuser e.V." zusammengeschlossen. Das Ziel: Verbrauchern, Händlern und Herstellern mehr Sicherheit beim gesunden Einrichten zu geben. Dafür entwickelten sie Prüfwerte für Schadstoffe, die deutlich über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen. Außerdem werden ein umsichtiger Materialeinsatz, eine hochwertige handwerkliche Verarbeitung und eine langlebige Qualität angestrebt. Ein entsprechendes Geschäft in Ihrer Nähe finden Sie unter https://oekocontrol.com/fachhaendler.

Daneben existieren auch Label für gute Möbelqualität: das Goldene M sowie das Emissionslabel der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel. Daneben gibt es den Blauen Engel, Umweltzeichen 117 "weil emissionsarm" und das Label des privaten eco-Instituts in Köln. Betrachtet man das Gesamtangebot an Möbeln, sind die Gütezeichen allerdings noch zu selten auf Produkten zu finden.

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