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07.10.2017 | Spätestens mit Beginn des siebten Monats ist es Zeit, Dein Kind schrittweise an Brei zu gewöhnen. Experten empfehlen häufig, die Breie mit einem Esslöffel Rapsöl anzureichern. Wir haben sechs spezielle Beikostöle für Babys ab dem 5. Monat getestet

So haben wir getestet

Der Einkauf

In Drogerien und Bio-Supermärkten kauften wir insgesamt sechs Beikostöle. Alle Produkte stammen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Anbieter sind entweder klassische Babynahrungshersteller oder große Bio-Anbieter. Alle Öle bestehen überwiegend aus Rapsöl, einige sind kaltgepresst, wieder andere raffiniert. Damit deckt der Test das Spektrum der angebotenen Beikostöle gut ab. Die Produkte kosten zwischen 2,45 Euro und 4,99 Euro pro 250 Milliliter.

Die Inhaltsstoffe

Säuglinge und Kleinkinder sind besonders empfindlich. Umso wichtiger ist, dass Produkte, die für die besondere Ernährung der Kleinsten gedacht sind, möglichst frei von schädlichen Stoffen sind. Wir haben die Öle in den Laboren umfassend untersuchen lassen. Dabei haben wir uns auf die Stoffe konzentriert, die unserer Erfahrung nach in Ölen häufiger zu Problemen führen. Das sind zunächst die Fettschadstoffe 3-MCPD und Glycidol, die entstehen können, wenn Öle während der Raffination hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Weitere Analysen betreffen Schadstoffe, die sich im Laufe der Produktion oder bereits in den Ölsaaten anreichern können, etwa Mineralölkohlenwasserstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Weichmacher. Hinzu kommen Analysen auf mögliche Rückstände von Pestiziden. Die Labore fahndeten weiterhin nach ersten Anzeichen eines beginnenden Fettverderbs und prüften die Gehalte der natürlicherweise in Rapsöl vorkommenden Erucasäure, von der gerade kleine Kinder nicht zu viel aufnehmen sollten.

Die Bewertung

Säuglinge und Kleinkinder sind besonders empfindlich. Umso wichtiger ist, dass Produkte, die für die besondere Ernährung der Kleinsten gedacht sind, möglichst frei von schädlichen Stoffen sind. Wir haben die Öle in den Laboren umfassend untersuchen lassen. Dabei haben wir uns auf die Stoffe konzentriert, die unserer Erfahrung nach in Ölen häufiger zu Problemen führen. Das sind zunächst die Fettschadstoffe 3-MCPD und Glycidol, die entstehen können, wenn Öle während der Raffination hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Weitere Analysen betreffen Schadstoffe, die sich im Laufe der Produktion oder bereits in den Ölsaaten anreichern können, etwa Mineralölkohlenwasserstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Weichmacher. Hinzu kommen Analysen auf mögliche Rückstände von Pestiziden. Die Labore fahndeten weiterhin nach ersten Anzeichen eines beginnenden Fettverderbs und prüften die Gehalte der natürlicherweise in Rapsöl vorkommenden Erucasäure, von der gerade kleine Kinder nicht zu viel aufnehmen sollten.

Die Testergebnisse Beikostöl gibt's in unserer App