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Ratgeber: Elektrosmog

Ratgeber Kleinkinder 2016
vom 08.09.2016

Elektrosmog

Einfach mal abschalten

Elektrosmog wird von manchen nicht als Gefahr wahrgenommen. Doch die Risiken einer dauerhaften Bestrahlung sind nicht zu unterschätzen. Gerade im Kinderzimmer gilt: Öfter mal den Stecker ziehen.

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08.09.2016 | Handys, DECT-Telefone und Babyfone, WLAN, Bluetooth... viele Alltagshelfer strahlen mit hochfrequenten Wellen. Nicht alle sind der Gesundheit abträglich. Doch mit jedem Gerät steigt die Belastung. Hinzu kommen niederfrequente elektrische und magnetische Felder, etwa durch Haushaltsgeräte oder Unterhaltungselektronik.

"Gesundheitliche Wirkungen erfolgen beispielsweise direkt über elektrische und magnetische Rezeptoren beziehungsweise über Verstärkungsvorgänge innerhalb des bioelektrischen Systems", heißt es in einem Positionspapier Elektrosmog des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Konkret: In die Informationswege zwischen einzelnen Zellen oder Zellverbänden werden dauerhafte Störsignale gesetzt. Die könnten dann eine Fehlinformation enthalten und das Kommunikationssystem im Körper auf Dauer überfordern. Die direkte Beeinflussung des zentralen Nervensystems durch Elektrosmog könne mit unbewussten Verhaltensveränderungen einhergehen.

Bei Menschen mit erhöhter Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF), macht sich Elektrosmog mit Befindlichkeitsstörungen bemerkbar. Die Liste der gesundheitlichen Beschwerden, die mit EMF in Zusammenhang gebracht werden, ist lang. Sie reicht von A wie Alzheimer bis Z wie Zellstörungen. Dabei unterscheidet man zwischen reversiblen Beschwerden und bleibenden Krankheiten. Zur ersten Gruppe gehören Hyperaktivität bei Kindern, chronische Müdigkeit, Schlaf-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, Tinnitus, Allergien und Herzrhythmusstörungen. Die Symptome können zwar auch andere Ursachen haben, verschwinden laut Aussagen Betroffener aber häufig nach dem Abschalten von Elektrosmogquellen oder werden gemildert.

Die Reflex-Studie der EU hat insbesondere für Leukämie ergeben, dass EMF auch unterhalb geltender Grenzwerte eine krebsauslösende und -fördernde Wirkung haben können. Keinen sicheren Hinweis fanden aktuelle Studien auf die vermehrte Entstehung bösartiger Hirntumore. Signifikant zugenommen haben dagegen gutartige Hirntumore. Die Bio-Initiative Working Group, ein Konsortium internationaler Experten, resümiert: "Es bestehen schwerwiegende Bedenken bezüglich einer Schädigung der öffentlichen Gesundheit durch Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern von Hochspannungsleitungen und Mobiltelefonen."

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